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	<title>EnEV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>EnEV Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gesund wohnen im Dachgeschoss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins [&#8230;]</p>
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<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung.</p>



<h2>Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens</h2>



<p>Das Zuhause sollte ein Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Erholung sein – für Mieter wie für Käufer. Doch die Liste der möglichen gesundheitsschädlichen Einflüsse in Häusern und Wohnungen ist lang: Dazu gehören beispielsweise chemische Schadstoffe wie Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Biozide und radioaktives Radon. Aber auch Schimmelpilze, ein zu hoher CO2-Gehalt in der Raumluft oder Lärm bedeuten eine ernste Gefahr für die Bewohner. Die Folgen sind Symptome wie Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute, Asthma, Allergien, Schwindel und im schlimmsten Fall langfristige Gesundheitsschäden.</p>



<p>Im Zuge des wohngesunden Bauens und Sanierens wird daher ein Gebäudezustand angestrebt, der frei ist von derartigen gesundheitsgefährdenden Einflüssen. Ein weiterer Aspekt der Wohngesundheit ist die Behaglichkeit, die beispielsweise durch effizienten Schallschutz, Tageslicht und konstante Innenraumtemperaturen erreicht wird.</p>



<h2>Wohngesundheit dank zertifizierter Baustoffe</h2>



<p>Wohngesundes Bauen und Sanieren steigert den Wert von Immobilien und sorgt für eine positive Wahrnehmung von Bau- und Wohnungsunternehmen bei Käufern, Mietern und einer breiten Öffentlichkeit. Der Grundstein hierfür wird bereits in einer frühen Planungsphase mit der Auswahl zertifiziert wohngesunder, schadstoffgeprüfter und emissionsarmer Baustoffe gelegt&#8230;</p>



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		<title>Erd-Wärmepumpe dezentral – Heizung und Warmwasser für 30 Euro pro Monat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsbau in Deutschland boomt. Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 300.000 neue Wohnungen gebaut. Ihre Heizungen müssen den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und den Förderrichtlinien der KfW gerecht werden, also möglichst energieeffizient und um-weltschonend arbeiten. Die Wohnungswirtschaft setzt dabei zunehmend auf Wärmepumpen. „Es gibt keine wirtschaftlichere Lösung als die Wärmepumpe“, sagt Vladimir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wohnungsbau in Deutschland boomt. Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 300.000 neue Wohnungen gebaut. Ihre Heizungen müssen den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und den Förderrichtlinien der KfW gerecht werden, also möglichst energieeffizient und um-weltschonend arbeiten. Die Wohnungswirtschaft setzt dabei zunehmend auf Wärmepumpen. „Es gibt keine wirtschaftlichere Lösung als die Wärmepumpe“, sagt Vladimir Tsintsiper. „Vom Klimaschutz ganz zu schweigen.“ Der Kundenbetreuer, Berater und Wohnungswirtschafts-Experte beim Wärme-pumpenhersteller alpha innotec aus dem fränkischen Kasendorf weiß, wovon er spricht. Schließlich konzipiert und berechnet er Heizsysteme, vor allem für Mehrfamilienhäuser, seit vielen Jahren. Und hat dabei auch den Überblick über mögliche Alternativen.</p>
<p>&#8222;Laut EnEV müssen Sie heute den Primärenergiebedarf eines Neubaus zu mindestens 50 Prozent mit er-neuerbaren Energien decken. Da tut man sich mit anderen Heiztechnologien wie einem Blockheizkraft-werk, Solarthermie oder einer Heizung auf Basis fossiler Energieträger wie Gas oder Öl schwer – oder es ist ganz unmöglich.“ So sei etwa ein Blockheizkraftwerk sowohl in der Investition wie in den Betriebskosten deutlich teurer als eine Wärmepumpe, erklärt Tsintsiper. Und gerade bei dichter Bebauung wie sie für Mehrfamilienhäuser in Ballungsgebieten üblich ist, fehlt meist der Platz für ausreichend Solarthermie- oder Photovoltaik-Module. „Wobei mit Photovoltaik allein noch keine Heizung realisierbar ist, sie kann lediglich als Stromlieferant dienen, zum Beispiel für Beleuchtung oder den Betrieb einer Wärmepumpe.“</p>
<h5>50 Prozent erneuerbare Energien</h5>
<p>Doch auch ohne PV-Unterstützung ist es ein Leichtes, mit einer Wärmepumpe auf einen Anteil von weit über 50 Prozent erneuerbaren Energien zu kommen. So macht zum Beispiel eine mit Erdwärme arbeitende Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom bis zu fünf Kilowattstunden Heizenergie, mitunter sogar noch mehr. Mehr Klimaschutz geht kaum.</p>
<p>Erdwärmepumpen, auch als Sole/Wasser-Geräte bekannt, zählen zu den effizientesten Wärmepumpen. Dies vor allem, weil sie anders als Luft/Wasser-Wärmepumpen die gleichbleibende Temperatur im Erdreich nut-zen – in Mitteleuropa je nach Region 8° bis 10° Celsius. Außerdem arbeiten sie geräuschlos und sind in Sa-chen Betriebskosten kaum zu schlagen. </p>
<p>Neue Gebäude mit Wärmepumpen auszustatten, lohne sich heute doppelt, so Vladimir Tsintsiper: „Man ist energetisch auf der sicheren Seite und bekommt darüber hinaus erhebliche staatliche Fördergelder.“ Denn die EnEV verbindet die Effizienz der Heizanlage mit den Wärmeverlusten im und am Gebäude. Daraus er-gibt sich der gesamte Energiebedarf. Kurz: Je effizienter die Heizung arbeitet, desto geringer ist der Aufwand für die Wärmedämmung. </p>
<p>Wesentliche Größe für die Berechnung des Energiebedarfs ist der sogenannte Primärenergiefaktor (PEF). Der PEF jedes Energieträgers (Kohle, Öl, Gas, Holz, Strom etc.) wird vom Gesetzgeber festgelegt. Er ist das Maß für den Energiebedarf in der gesamten Umwandlungskette. Im Falle von Strom gehört dazu beispiels-weise der Abbau von Kohle, deren Transport zum Kraftwerk und die Verstromung bis hin zur Verteilung der elektrischen Energie an den Endverbraucher. Wer die Anforderungen der EnEV erreichen und KfW-Förder-mittel bekommen will, muss einen möglichst niedrigen PEF anstreben. </p>
<h5>Erneuerbare senken Primärenergiefaktor für Strom</h5>
<p>Für Strom ist dieser Wert in der EnEV bereits dreimal in den vergangenen Jahren nach unten korrigiert worden – von ursprünglich 3,0 auf inzwischen 1,8. Die letzte Absenkung des PEF für Strom trat am 1. Januar 2016 in Kraft. Grund ist der ständig steigende Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland. </p>
<p>Dass die Wärmepumpe andere Heizsysteme in Sachen Primärenergiebedarf in der Regel weit hinter sich lässt, liegt an ihrem Wirkprinzip: Sie nutzt je nach Modell und Rahmenbedingungen bis zu 80 Prozent Umweltenergie (PEF 0,0) und zwischen 20 und 25 Prozent Strom (PEF 1,8) als Energiequelle. Damit liegen Primärenergiebedarf beziehungsweise PEF für die Gesamtanlage unschlagbar niedrig. Vladimir Tsintsiper: „Üblicherweise erreichen wir Anlagenaufwandszahlen – sie beziffern den Primärenergiebedarf – zwischen 0,35 und 0,5. Das ist derzeit mit keinem anderen System machbar.“</p>
<h5>Erdwärme als stabiler Energielieferant</h5>
<p>Wegen ihrer hohen Effizienz und ihres lautlosen Betriebs setzen Bauträger aus der Wohnungswirtschaft heute gerade in dicht bebauten Gebieten gerne Erdwärmepumpen ein, berichtet der Heizungsexperte. Die dafür benötigte Sole aus dem Erdreich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Erd-Waermepumpe-dezentral.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Energieberatung und Energiemanagement Industrie- und Gewerbegebäude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 14:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Buch werden wichtige Entscheidungshilfen für die nachhaltige Analyse, Konzeption, Planung und Ausführung von Industrie- und Gewerbegebäuden gegeben. Sie helfen bei der Wahl der optimalen energetischen Modernisierungsmaßnahme, indem gezeigt wird, wie man Optimierungspotentiale erkennt, geeignete Maßnahmen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten plant sowie weitere Einsparmaßnahmen umsetzen und Nachweise führen kann. Damit ist dieses Buch für Planer, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Buch werden wichtige Entscheidungshilfen für die nachhaltige Analyse, Konzeption, Planung und Ausführung von Industrie- und Gewerbegebäuden gegeben. Sie helfen bei der Wahl der optimalen energetischen Modernisierungsmaßnahme, indem gezeigt wird, wie man Optimierungspotentiale erkennt, geeignete Maßnahmen unter betriebswirtschaftlichen Aspekten plant sowie weitere Einsparmaßnahmen umsetzen und Nachweise führen kann.  <span id="more-21688"></span>  </p>
<p>Damit ist dieses Buch für Planer, Architekten, Energieberater, Bauherren und Eigentümer von Immobilien eine anwendungsorientierte Einführung in Energieberatung und -management nach EnEV und EEWärmeG.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/14NO3-Energieberatung-und-Energiemanagement.pdf" alt="14NO3-Energieberatung-und-Energiemanagement.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Zukünftig Energie wirtschaftlich erzeugen und nutzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zukuenftig-energie-wirtschaftlich-erzeugen-und-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zukuenftig-energie-wirtschaftlich-erzeugen-und-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 10:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Studien, die untersucht haben, welche wirtschaftlichen Einsparmöglichkeiten es gibt, um im Immobilienbereich Strom- und Heizkosten zu senken. Zudem werden die künftigen Anforderungen an Gebäude durch die Zielsetzung der Energieeinsparverordnung definiert. Entsprechdn der augenblicklich gültigen EnEV 2014 wird der Eigenstromerzeugung von Gebäuden ein höherer Stellenwert eingeräumt, als es bisher der Fall war. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Studien, die untersucht haben, welche wirtschaftlichen Einsparmöglichkeiten es gibt, um im Immobilienbereich Strom- und Heizkosten zu senken. Zudem werden die künftigen Anforderungen an Gebäude durch die Zielsetzung der Energieeinsparverordnung definiert. Entsprechdn der augenblicklich gültigen EnEV 2014 wird der Eigenstromerzeugung von Gebäuden ein höherer Stellenwert eingeräumt, als es bisher der Fall war. Der Anteil des eigengenutzten Solarstroms aus der vom Gebäude erzeugten Energie muss bei der energetischen Berechnung einbezogen und angerechnet werden. Im Energieausweis ist das darzustellen.   <span id="more-21473"></span>  </p>
<p>Der nächste Schritt der EnEV 2020 wird die Forderung nach energieautarken Gebäuden sein. Ein Gebäude soll künftig nicht nur den Energieverbrauch in Eigenerzeugung decken, sondern zusätzlich noch Strom in das öffentliche Netz einspeisen können. Das bedeutet beispielsweise die Gebäudeaußenfläche (Dach, Fassade) technisch so zu gestalten, daß sie komplett den notwendigen Energiebedarf selber abdeckt. Die Herausforderung an Forschung und Industrie wird sein, Konstruktionen zu entwickeln, die Physik und natürliche Ressourcen dafür nutzen. Eine solche Fassadenkonstruktion arbeitet zur Zeit in Hamburg: bei dem Projekt BIQ D-Hamburg sind transparente Kollektoren in der Fassade eingebaut, in welchen Algen unter Zugabe von CO2 gezüchtet werden. Die so entstandene Biomasse wird einem externen Bioreaktor zugeführt und in Biotreibstoff verwandelt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/11/2HA1-Energie-wirtschaftlich-erzeugen-nutzen_1.pdf" alt="2HA1-Energie-wirtschaftlich-erzeugen-nutzen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>EnEV 2014 und DIN V 18599 – Wohnbau: Kompaktdarstellung, Kommentar, Praxisbeispiele</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enev-2014-und-din-v-18599-wohnbau-kompaktdarstellung-kommentar-praxisbeispiele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enev-2014-und-din-v-18599-wohnbau-kompaktdarstellung-kommentar-praxisbeispiele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 17:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG49]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesem Buch erhalten Bauingenieure, Architekten und Fachplaner einen praxisorientierten Überblick über die EnEV 2014 und die daraus resultierenden Änderungen für den Bereich Wohngebäude. Im Mittelpunkt steht der nach DIN V 18599 zu erbringende Nachweis, der mit der Einführung der neuen EnEV als Grundlage der Nachweisführung bindend geworden ist. Darüber hinaus fließt auch der Nachweis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Buch erhalten Bauingenieure, Architekten und Fachplaner einen praxisorientierten Überblick über die EnEV 2014 und die daraus resultierenden Änderungen für den Bereich Wohngebäude. Im Mittelpunkt steht der nach DIN V 18599 zu erbringende Nachweis, der mit der Einführung der neuen EnEV als Grundlage der Nachweisführung bindend geworden ist. Darüber hinaus fließt auch der Nachweis nach der noch immer überwiegend angewandten DIN V 4108-6/4701-10 ein.  <span id="more-21359"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/10/14NO1-EnEV-2014-und-DIN-V-18599.pdf" alt="14NO1-EnEV-2014-und-DIN-V-18599.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/enev-2014-und-din-v-18599-wohnbau-kompaktdarstellung-kommentar-praxisbeispiele/">EnEV 2014 und DIN V 18599 – Wohnbau: Kompaktdarstellung, Kommentar, Praxisbeispiele</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stichprobe deckt mangelhafte Umsetzung der neuen EnEV-Verpflichtungen bei Verkauf und Vermietung auf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stichprobe-deckt-mangelhafte-umsetzung-der-neuen-enev-verpflichtungen-bei-verkauf-und-vermietung-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stichprobe-deckt-mangelhafte-umsetzung-der-neuen-enev-verpflichtungen-bei-verkauf-und-vermietung-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 12:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG73]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bündnis Energieausweis hat unter Federführung des Deutschen Mieterbundes (DMB) eine Stichprobe zur Vorlagepflicht für Energieausweise bei Wohnungsbesichtigungen in sechs deutschen Städten durchgeführt. Seit Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014 muss bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing spätestens bei der Besichtigung ein Energieausweis ohne Aufforderung vorgelegt oder während der Besichtigung deutlich sichtbar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Energieausweis hat unter Federführung des Deutschen Mieterbundes (DMB) eine Stichprobe zur Vorlagepflicht für Energieausweise bei Wohnungsbesichtigungen in sechs deutschen Städten durchgeführt. Seit Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014 muss bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing spätestens bei der Besichtigung ein Energieausweis ohne Aufforderung vorgelegt oder während der Besichtigung deutlich sichtbar ausgelegt werden. Ansonsten drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro.  <span id="more-21257"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/10/Fueko-Vorlagepflicht-Energieausweises-bleibt-Papiertiger.pdf" alt="Fueko-Vorlagepflicht-Energieausweises-bleibt-Papiertiger.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von den Änderungen der Energieeinsparverordnung profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-den-aenderungen-der-energieeinsparverordnung-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-den-aenderungen-der-energieeinsparverordnung-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 16:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/von-den-aenderungen-der-energieeinsparverordnung-profitieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach 2002, 2004 und 2007 kommt mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 die nächste Reform des Gesetzes auf Immobilieneigentümer und Vermieter zu. Die EnEV 2014 zieht auf der einen Seite zahlreiche neue Vorschriften nach sich, die die Rechtslage teils unübersichtlich machen. Auf der anderen Seite bieten sich durch die Umsetzung aber auch interessante Möglichkeiten, durch Modernisierungsmaßnahmen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2002, 2004 und 2007 kommt mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 die nächste Reform des Gesetzes auf Immobilieneigentümer und Vermieter zu. Die EnEV 2014 zieht auf der einen Seite zahlreiche neue Vorschriften nach sich, die die Rechtslage teils unübersichtlich machen. Auf der anderen Seite bieten sich durch die Umsetzung aber auch interessante Möglichkeiten, durch Modernisierungsmaßnahmen langfristig Kosten zu sparen und den Wert der Immobilie zu steigern.  <span id="more-20886"></span>  </p>
<p>Die Haufe-Neuerscheinung „Renovieren und Modernisieren“ zeigt auf, welche Regelungen zu beachten sind und wie Immobilieneigentümer und Vermieter von den Änderungen profitieren können.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Von-Aenderungen-Energieeinsparverordnung-profitieren.pdf" alt="Von-Aenderungen-Energieeinsparverordnung-profitieren.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>VBI-Broschüre zur EnEV 2014</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vbi-broschuere-zur-enev-2014/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vbi-broschuere-zur-enev-2014</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 16:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
		<category><![CDATA[VBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vom VBI als Arbeitshilfe konzipierte Textausgabe der Energieeinsparverordnung 2014 ist erschienen. Die VBI-Broschüre zur „EnEV 2014“ enthält den Verordnungstext in einer Lesefassung. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom <a href="http://www.vbi.de/" target="_blank" title="VBI">VBI</a> als Arbeitshilfe konzipierte Textausgabe der Energieeinsparverordnung 2014 ist erschienen. Die VBI-Broschüre zur „EnEV 2014“ enthält den Verordnungstext in einer Lesefassung.  <span id="more-20883"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/VBI-Broschuere.pdf" alt="VBI-Broschuere.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>BFW: Hohe Erwerbsnebenkosten und EnEV 2014 minimieren Eigentumsquote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 15:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Erwerbsnebenkosten erschweren immer mehr Haushalten mit mittleren Einkommen den Zugang zum Eigenheim. Dem muss endlich entgegengewirkt werden“, fordert Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, mit Blick auf aktuelle Studien, die das Eigentumspotenzial in Deutschland untersucht haben. Laut diesen Studien ist ein weitaus höheres Potenzial für den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Erwerbsnebenkosten erschweren immer mehr Haushalten mit mittleren Einkommen den Zugang zum Eigenheim. Dem muss endlich entgegengewirkt werden“, fordert Andreas Ibel, Präsident des <a href="http://www.bfw-bund.de/" target="_blank" title="BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen">BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen</a>, mit Blick auf aktuelle Studien, die das Eigentumspotenzial in Deutschland untersucht haben.  <span id="more-20844"></span>  </p>
<p>Laut diesen Studien ist ein weitaus höheres Potenzial für den Eigentumserwerb für breite Einkommensschichten möglich, jedoch stellen die Erwerbsnebenkosten Hürden beim Kauf dar. „Obwohl sich 80 Prozent der Bürger in Deutschland Wohneigentum wünschen, sind wir mit einer Eigentumsquote von derzeit 45 Prozent neben der Schweiz immer noch Schlusslicht in Europa“, stellt Ibel fest.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Erwerbsnebenkosten.pdf" alt="Erwerbsnebenkosten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energieeffiziente Gebäudehülle: nicht ohne moderne Fensterprofilsysteme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 15:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG46]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Mai ist die neue Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014) in Kraft getreten. Die im Oktober 2013 von der Bundesregierung erlassene Novelle sieht vor, dass die energetischen Standards für Neubauten ab 2016 um 25 Prozent steigen. Diese Entwicklung zeigt: Die Gesamteffizienz von Wohn- und Nichtwohngebäuden ist von hoher Bedeutung für die Energiewende. Zusätzlich zur dezentralen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai ist die neue Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014) in Kraft getreten. Die im Oktober 2013 von der Bundesregierung erlassene Novelle sieht vor, dass die energetischen Standards für Neubauten ab 2016 um 25 Prozent steigen. Diese Entwicklung zeigt: Die Gesamteffizienz von Wohn- und Nichtwohngebäuden ist von hoher Bedeutung für die Energiewende. Zusätzlich zur dezentralen und regenerativen Energieproduktion steht die effiziente Dämmung der Gebäudehülle im Fokus.  <span id="more-20841"></span>  </p>
<p>Der Einsatz von Fenstern mit guten Dämmeigenschaften spielt hierbei eine große Rolle. Dabei dürfen neben entsprechenden Gläsern auch hochdämmende Profilsysteme nicht außer Acht gelassen werden &#8211; damit die Gesamteffizienz stimmt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/07/Energieeffiziente-Gebaeudehuelle.pdf" alt="Energieeffiziente-Gebaeudehuelle.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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