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	<title>energie AG6 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG6 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wärmen und kühlen mit Geothermie und Wärmepumpe – auch im 500 Jahre alten Kornhaus Freiberg &#8211; heute die Bibliothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 16:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer bewegten Nutzungsgeschichte wurde das über 500 Jahre alte Kornhaus in der Erzgebirgsstadt Freiberg im Jahr 2015 als Bibliothek eingeweiht. Teil des modernen Nutzungskonzepts ist die Beheizung und Kühlung durch die Nutzung von umweltfreundlicher Geothermie. Das Projekt beweist: Alte Gemäuer und erneuerbare Technologie können hervorragend harmonieren. Das Kornhaus in Freiberg unterlag in seiner über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer bewegten Nutzungsgeschichte wurde das über 500 Jahre alte Kornhaus in der Erzgebirgsstadt Freiberg im Jahr 2015 als Bibliothek eingeweiht. Teil des modernen Nutzungskonzepts ist die Beheizung und Kühlung durch die Nutzung von umweltfreundlicher Geothermie. Das Projekt beweist: Alte Gemäuer und erneuerbare Technologie können hervorragend harmonieren.</p>
<p>Das Kornhaus in Freiberg unterlag in seiner über 500-jährigen Geschichte den unterschiedlichsten Nutzungen – so hatte es unter anderem als Freiberger Verteidigungsanlage gedient. Ursprünglich wurde der spätgotische Speicherbau von zwei Türmen flankiert; im Südwesten von dem noch heute erhaltenen Kalkturm und im Südosten von dem 1864 abgebrochenen Roter-Hirsch-Turm. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Erdgeschoss zu einer Reithalle umfunktioniert.</p>
<h5>Ein Stück Zukunft</h5>
<p>Nach dem II. Weltkrieg passierte an dem langsam aber sicher verfallenden Gebäude gar nichts. Im Jahr 2000 gab es einen ersten Anlauf das Kornhaus für die Stadt als Archiv nutzbar zu machen. Lange Jahre als echter Schandfleck verpönt, wurde es in dem Zeitraum von 2013 bis 2015 schließlich aufwendig saniert. Heute befindet sich unter anderem die städtische Bibliothek innerhalb der altehrwürdigen Mauern. „Wir freuen uns, mit dieser Bibliothek gerade auch für unsere Kinder geschaffen zu haben“, so Sven Krüger, Oberbürgermeister der Stadt Freiberg. „Nachhaltige und intelligente Energiekonzepte wie das regenerative Wärmekonzept unseres sanierten Kornhauses sind ein wichtiger Baustein für die innovative Gestaltung unserer Stadt“, betont Krüger.</p>
<h5>205 Meter &#8211; die tiefsten Erdwärmebohrungen im Freistaat Sachsen</h5>
<p>Auf Grund der Gebäudegröße war für die sonst gängigen geothermischen Bohrtiefen von circa 100 Metern an diesem Ort nicht ausreichend Platz vorhanden, deshalb wurde hier mit neun doppelt so tiefen Bohrungen geplant. Vier dieser Sondenanlagen stellen mit 205 Metern die tiefsten Erdwärmebohrungen im Freistaat Sachsen dar&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermen-kuehlen-Kornhaus-Freiberg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Mieterstrom ist auch Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 16:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie mal auf Ihre Stromrechnung geschaut? In meiner letzten Jahresabrechnung habe ich dies gefunden: Konzessionsabgabe: • 1,32 Cent/kWh • EEG-Umlage: 6,405 Cent/kWh • Stromsteuer: 2,05 Cent/kWh • Offshore-Haftungsumlage: 0,416 Cent/ kWh • §19-StromNEV-Umlage: 0,305 Cent/kWh • AbLaV-Umlage: 0,005 Cent/kWh • KWK-Umlage: 0,28 Cent/kWh • Netznutzungsentgelt: 8,54 Cent/kWh sowie 62,05 €/Jahr • Messpreis: 8,9 €/Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie mal auf Ihre Stromrechnung geschaut?<br />
In meiner letzten Jahresabrechnung habe ich dies gefunden:<br />
Konzessionsabgabe:<br />
• 1,32 Cent/kWh<br />
• EEG-Umlage: 6,405 Cent/kWh<br />
• Stromsteuer: 2,05 Cent/kWh<br />
• Offshore-Haftungsumlage: 0,416 Cent/ kWh<br />
• §19-StromNEV-Umlage: 0,305 Cent/kWh<br />
• AbLaV-Umlage: 0,005 Cent/kWh<br />
• KWK-Umlage: 0,28 Cent/kWh<br />
• Netznutzungsentgelt: 8,54 Cent/kWh sowie 62,05 €/Jahr<br />
• Messpreis: 8,9 €/Jahr</p>
<p>Sehr interessant. Eigentlich möchte ich doch nur Strom kaufen, möchte aber auch aktiv durch Sparsamkeit und mit einer „eigenen“ PV-Anlage auf dem Dach an der Energiewende teilhaben. Aber bei näherer Betrachtung bin ich als Stromkunde, wie Millionen andere auch, schon einer der tragenden und zahlenden Säulen der Energiewende. Dies aber leider nur passiv.</p>
<h5>300 Millionen allein in Schleswig-Holstein</h5>
<p>Allerdings auch mit den Hebeln, die wir schon von der zweiten oder dritten Miete kennen. Wir Stromkunden tragen bzw. mildern das geschäftliche Risiko der Netzbetreiber und Öko-Stromproduzenten, der Betreiber der Windkraftanlagen, ob Offshore oder im Binnenland. So ist zum Beispiel jeder Stromkunde, ob Mieter oder Eigenheimbesitzer, an den jährlich anfallenden Zwangs-Abschaltkosten der Windkraftanlagen über den Strompreis beteiligt. Allein in Schleswig-Holstein sind das über 300 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Soweit, so gut. Und wenn ich selbst meinen Strom von der Sonne „machen“ lassen möchte? Wie komme ich als Stromkunde an meine eigene PV-Anlage?</p>
<h5>Mieterstrom-Bremse lösen</h5>
<p>Ich habe da einen Vorteil, den Mieter nicht haben. Ich bin Häusle-Besitzer. Herr eines Daches. Könnte mit einer eigenen PV-Anlage auch aktiv am Klimaschutz und der Energiewende teilhaben. Viele Millionen Mieter und die Millionen Nutzer in den Genossenschaften, mit dem „besonderen Eigentum“, aber nicht.<br />
Hier bastelt die Politik seit Jahren gesetzlich am „Mieterstrom“ und kommt nicht zu einer Entscheidung.</p>
<p>Dabei ist es recht einfach. Strom- und PV-Experte Daniel Fürstenwerth, macht in seinem Artikel: Politik bremst immer noch den Mieterstrom aus….., 5 Vorschläge, wie die Politik die Bremse lösen kann. Besonders lesenswert ab Seite 5.</p>
<p>Wie Mieter auch aktiv an ihrer eigenen „Wärmewende“ teilhaben können, zeigt ein Beispiel aus Pirna. Dort hat ein Hauseigentümer sein Mietshaus aus den 1920er Jahren mit „Wohnungswärmepumpen“ ausgestaltet. Welche Vorteile dies für Mieter und Vermieter hat, lesen Sie ab Seite 9.</p>
<p>Dies und mehr lesen Sie auf Wohnungswirtschaft heute.energie .<br />
Klicken Sie mal rein<br />
<strong>Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-Editorial-AG-6.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Politik bremst immer noch den Mieterstrom aus. Daniel Fürstenwerth hat 5 Vorschläge, wie sie die Bremse lösen kann.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 16:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Städten kommt bislang viel zu langsam voran. Trotz des Gesetzes zur Förderung von Mieterstrom wurden bislang weniger als 10 MW Solaranlagen auf Wohnhäusern gebaut. Aus der täglichen Praxis heraus macht Daniel Fürstenwerth, Mitbegründer von Solarimo fünf praktische Vorschläge an die Politik, um den Ausbau der Solarenergie in den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Städten kommt bislang viel zu langsam voran. Trotz des Gesetzes zur Förderung von Mieterstrom wurden bislang weniger als 10 MW Solaranlagen auf Wohnhäusern gebaut. Aus der täglichen Praxis heraus macht Daniel Fürstenwerth, Mitbegründer von Solarimo fünf praktische Vorschläge an die Politik, um den Ausbau der Solarenergie in den Städten zu unterstützen.</p>
<h5>1.Steuerliche Barrieren für Solarenergie beseitigen</h5>
<p><strong>Problem:</strong> Für Immobilienbesitzer sind Solaranlagen mit großen steuerlichen Risiken verbunden. Sie dürfen im Keller eine Ölheizung betreiben und die Energie an die Mieter verkaufen, ohne steuerliche Risiken. Wer auf seinem Dach hingegen erneuerbare Energie erzeugt, riskiert erhebliche steuerliche Nachteile. Aus der Praxis können wir berichten, dass dies der Hauptgrund vieler Entscheidungen gegen eine Investition in Solaranlagen ist.</p>
<p><strong>Lösung:</strong> Eine klimafreundliche Steuergesetzgebung muss als Basis anerkennen, dass mit dem Betrieb einer Immobilie im Jahr 2020 üblicherweise auch der Betrieb einer Solaranlage einhergeht &#8211; so wie in den 50er Jahren der Betrieb einer zentralen Ölheizung normal wurde. Die Einnahmen aus dem Betrieb der Solaranlage sollen dabei, wie bisher, vollständig versteuert werden. Aber Sie dürfen kein Risiko darstellen, welches die bereits bestehenden Einnahmen aus dem Betrieb der Immobilie negativ beeinflusst.<br />
<strong><br />
Gesetzliche Änderungen: Gewerbesteuergesetz § 9 (1):</strong> Hier muss der Betrieb einer Solaranlage dem Betrieb einer Heizung gleichgestellt werden. <strong>Körperschaftssteuergesetz § 5 (1):</strong> Hier muss gewährleistet werden, dass Einnahmen, die direkt oder indirekt mit dem Betrieb einer Solaranlage verbunden sind, nicht schädlich sind.</p>
<h5>2.Verzögerungen durch Netzbetreiber reduzieren</h5>
<p><strong>Problem:</strong> Für viele lokale Verteilnetzbetreiber sind PV-Anlagen mit Mieterstrom ein unbekanntes neues Konzept und zusätzlicher Aufwand. In einigen Fällen sind zudem PV-Anlagen mit Mieterstrom unerwünschte Konkurrenz für den lokalen Energieversorger, welcher gleichzeitig der Eigentümer des lokalen Verteilnetzes ist.</p>
<p>Im Ergebnis sind in der Praxis Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des PV-Mieterstromprojektes von sechs Monaten und mehr weit verbreitet. Typische Herausforderungen sind unverhältnismäßige und rechtlich nicht begründbare technische Anforderungen, schwere Erreichbarkeiten der Ansprechpartner, Verzögerungen in der Freigabe von Schaltplänen und in der Terminfindung. Die Erfahrung spiegelt sehr stark die Situation im ländlichen Raum in den Jahren 2004-2006 wieder, als dezentrale Erneuerbare-Energie-Anlagen erstmals in großer Zahl an die Verteilnetze angeschlossen wurden. Auch damals wurden regionale Monopolunternehmen mit neuen Herausforderungen konfrontiert, hatten aber kein großes Interesse and der Kooperation.</p>
<p>Gelöst wurde diese Situation durch zwei Dinge: Zum Einen durch eine zeitliche Frist von 8 Wochen, innerhalb derer der Netzantrag für eine Erneuerbare Energieanlage positiv oder negativ beschieden werden muss. Zum Zweiten durch die Einrichtung einer Clearingstelle EEG, bei welcher auftretende Detailfragen zentral geklärt werden und eine Vielzahl an parallelen gerichtlichen Klärungen in allen Regionen Deutschlands vermieden wird.</p>
<p><strong>Lösung:</strong> Eine klimafreundliche Energiegesetzgebung muss sicherstellen, dass PV-Mieterstromprojekte in der Stadt in der gleichen zeitlichen Geschwindigkeit wie PV-Anlagen auf dem Land in Betrieb genommen werden können. Hierzu sollten zwei Dinge eingeführt werden:</p>
<p><strong>Erstens </strong>eine Pflicht zu einem unverzüglichen Anschluss von PV-Mieterstromprojekten, inklusive der Umsetzung des Summenzählermodells&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Mieterstrom-Daniel-Fuerstenwerth-fuenf-Vorschlaege.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Haus aus den 1920ern: Wärmepumpe mit dezentraler Warmwasserbereitung – 11 Wärmepumpen, 11x Förderung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haus-aus-den-1920ern-waermepumpe-mit-dezentraler-warmwasserbereitung-11-waermepumpen-11x-foerderung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haus-aus-den-1920ern-waermepumpe-mit-dezentraler-warmwasserbereitung-11-waermepumpen-11x-foerderung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Pirna]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sanierungsprojekt im sächsischen Pirna setzt innovative Akzente: Neun Erdsonden versorgen über einen Kältepufferspeicher im zentralen Heizungsraum elf Wärmepumpen mit integrierter Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen. 2017 hat Bauherr Ronald Rätze das Mehrfamilienhaus im „Tor zur sächsischen Schweiz“ unsaniert erworben. Im Rahmen der Kernsanierung wurden nicht nur Dielen, Fenster und Türen erneuert, sondern das Mehrfamilienhaus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sanierungsprojekt im sächsischen Pirna setzt innovative Akzente: Neun Erdsonden versorgen über einen Kältepufferspeicher im zentralen Heizungsraum elf Wärmepumpen mit integrierter Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen.</p>
<p>2017 hat Bauherr Ronald Rätze das Mehrfamilienhaus im „Tor zur sächsischen Schweiz“ unsaniert erworben. Im Rahmen der Kernsanierung wurden nicht nur Dielen, Fenster und Türen erneuert, sondern das Mehrfamilienhaus wurde durch eine entsprechende Dämmung auf KfW55-Standard gebracht.</p>
<h5>So werden Kosten für Heizung und Warmwasser transparent</h5>
<p>Ronald Rätze entschied sich bewusst für ein dezentrales Heizungssystem auf Basis erneuerbarer Energien: „Mit diesem innovativen Heizkonzept setzen wir in dieser Region Akzente“, erklärt der gebürtige Sachse stolz. „Außerdem können die elf Mietparteien ihre Heizkosten und die Kosten für Warmwasser transparent und unabhängig voneinander ermitteln und einfach abrechnen“, so der Bauherr weiter. Die Stromzähler befinden sich in den einzelnen Wohnungen – ein Ablesedienst ist nicht notwendig. Die Wärmepumpen sind zudem mit einem integrierten Wärmemengenzähler ausgestattet.</p>
<h5>Mieter ist Herr über den Verbrauch</h5>
<p>Das der Bauherr mit seiner Entscheidung richtig lag, bestätigten auch die Mieter. Ein Ehepaar ist bewusst in dieses Hauseingezogen, weil durch die dezentrale Warmwassererzeugung auch gleich Herr über die eigenen Verbräuche sind. Egal, ob beim Heizen oder beim Warmwasserverbrauch. Dies ist natürlich auch ein Vorteil für den Vermieter. Er rechnet nur den Kaltwasserverbrauch ab. Der Vorteil für den Mieter: Er zahlt nur, was er tatsächlich an Warmwasser verbraucht hat.</p>
<h5>Wärme &#8211; 110 Meter tief aus der Erde</h5>
<p>Die 9 Erdsonden mit je 100 – 110 Metern Länge sind im Heizraum an einen Kältepufferspeicher mit einer Kapazität von 1.500 Litern angebunden. An den Speicher schließen wiederum die Vor- und Rückläufe der elf leistungsgeregelten Wärmepumpen mit integriertem Warmwasserspeicher an.</p>
<p>Mit einer Leistung von je 2-6 kW wird jede Wohnung so einzeln mit Heizungswärme und Warmwasser versorgt. Durch die konstante Eintrittstemperatur von über 5 °C wird mit einer Jahresarbeitszahl von weit über 4 gerechnet. Die Wärmeverteilung erfolgt über Fußbodenheizungen. Im Dachgeschoss sind reversible Wärmepumpen mit Kühlfunktion installiert.</p>
<p>Die Wohnungen sind zwischen 80 und 150 m2 groß, im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich je drei Wohnungen, zwei weitere im Dachgeschoss&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermepumpe-Haus-1920er-Warmwasserbereitung-Foerderung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haus-aus-den-1920ern-waermepumpe-mit-dezentraler-warmwasserbereitung-11-waermepumpen-11x-foerderung/">Haus aus den 1920ern: Wärmepumpe mit dezentraler Warmwasserbereitung – 11 Wärmepumpen, 11x Förderung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Energie bewusst verbrauchen: Mieter werden beraten und sparen jährlich über 10 % der Stromkosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-bewusst-verbrauchen-mieter-werden-beraten-und-sparen-jaehrlich-ueber-10-der-stromkosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-bewusst-verbrauchen-mieter-werden-beraten-und-sparen-jaehrlich-ueber-10-der-stromkosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter werden für bewussteren Energieverbrauch sensibilisiert: Kooperation von Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt, Caritas Frankfurt e.V. und Energiereferat der Stadt Frankfurtzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Mehr als 300 Mieterhaushalte haben an der kostenlosen Energiesparberatung der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt, des Energiereferats der Stadt Frankfurt und des Caritasverbands Frankfurt e.V. teilgenommen. Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-bewusst-verbrauchen-mieter-werden-beraten-und-sparen-jaehrlich-ueber-10-der-stromkosten/">Energie bewusst verbrauchen: Mieter werden beraten und sparen jährlich über 10 % der Stromkosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter werden für bewussteren Energieverbrauch sensibilisiert: Kooperation von Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, Caritas Frankfurt e.V. und Energiereferat der Stadt Frankfurtzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>
<p>Mehr als 300 Mieterhaushalte haben an der kostenlosen Energiesparberatung der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, des Energiereferats der Stadt Frankfurt und des Caritasverbands Frankfurt e.V. teilgenommen. Mit Erfolg: Jeder Haushalt konnte jährlich über 300 kWh Strom sparen und seine Stromkosten damit um mehr als zehn Prozent reduzieren. Gerade bei Neumietern ergab sich sogar noch mehr Sparpotential von bis zu 400 kWh Strom. Das Projekt wurde im Sommer 2016 gestartet und war zunächst auf zwei Jahre ausgelegt. Dank der guten Ergebnisse wird es ab Juli 2019 fortgesetzt.</p>
<p>Teilnehmen konnten alle Neumieter im Stadtgebiet Frankfurt sowie die Mieter im Quartiersprojekt in Frankfurt-Sossenheim. Im Rahmen einer kostenfreien Energiesparberatung bekamen sie Besuch von einem Energieberater. Dieser führte zunächst eine Bestandaufnahme durch, um zu eruieren, wie viel Energie in den jeweiligen Haushalten verbraucht wird. Bei einem zweiten Besuch brachte er die passenden Energiesparartikel wie z.B. eine Kippschaltersteckerleiste oder LED-Lampen mit.</p>
<h5>Energiesparservice der Caritas</h5>
<p>Inzwischen liegen die Auswertungen vor – und liefern wertvolle Erkenntnisse. „Sie bestätigen einen hohen Bedarf an Energiesparberatungen bei den Mietern und mögliche Einsparpotenziale zur Reduzierung von CO2-Emissionen“, bilanziert Holger Lack, Leiter des Regionalcenters Frankfurt. „Das zeigt, dass wir mit unserem Anliegen, die Mieter für einen bewussten Energieverbrauch zu sensibilisieren, auf dem richtigen Weg sind.“ </p>
<p>Der Energiesparservice der Caritas hat im Projektzeitraum 2016 bis 2018 in 137 Privathaushalten in Frankfurt-Sossenheim, Unterliederbach und Sindlingen sowie in 175 Privathaushalten des Neumieter-Projekts einen Stromsparcheck durchgeführt. Demnach liegen die prognostizierten Gesamteinsparungen der beratenen Haushalte in den beiden Projektschwerpunkten jährlich bei insgesamt mindestens 52,2 Tonnen CO2 und 88.900 kWh Strom.</p>
<h5>Mehr gespart als gedacht</h5>
<p>In sechs der besuchten Neumieter-Haushalten wurde zudem ein sogenanntes Monitoring durchgeführt. Dabei wurde das tatsächliche Sparpotential beim Stromverbrauch festgestellt. Auch hier gab es eindeutige Resultate: Gegenüber der durchschnittlich prognostizierten Einsparung von 306 kWh/a pro Haushalt betrug die tatsächliche Einsparung nämlich 413 kWh/a. Das ist deutlich höher als angenommen – und macht sich auch im Geldbeutel bemerkbar. Pro Haushalt lassen sich damit rund 128 Euro im Jahr einsparen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Nassauische-Mieter-beraten-sparen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-bewusst-verbrauchen-mieter-werden-beraten-und-sparen-jaehrlich-ueber-10-der-stromkosten/">Energie bewusst verbrauchen: Mieter werden beraten und sparen jährlich über 10 % der Stromkosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Heizen und Kühlen mit der Energie aus dem Untergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferanten. Dabei wird am häufigsten auf die Wärmeenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser zurückgegriffen. Eine bislang weniger beachtete Wärmequelle, welche großes Potential verspricht, ist die Abwasserwärme. Abwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie direkt aus dem Abwasser bzw. Abwasserkanal. Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten Abwasserwärme kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferanten. Dabei wird am häufigsten auf die Wärmeenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser zurückgegriffen. Eine bislang weniger beachtete Wärmequelle, welche großes Potential verspricht, ist die Abwasserwärme. Abwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie direkt aus dem Abwasser bzw. Abwasserkanal.</p>
<h5>Unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten</h5>
<p>Abwasserwärme kann überall dort erschlossen werden, wo Menschen leben und eine genügend große Menge an Abwasser vorhanden ist. Diese Energie kann mit Abwasserwärmetauschern zurückgewonnen und mit Hilfe einer Wärmepumpe genutzt werden. Dieses Vorgehen biete nicht nur ökonomischen Mehrwert, sondern kann ebenfalls den Klimaschutz und die Energiewende wesentlich vorantreiben.</p>
<p>Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, dem Abwasser seine Wärmeenergie zu entziehen. So kann ein großer Wärmetauscher direkt am Abfluss einer Kläranlage über ein kaltes Nahwärmenetz, in Kombination mit einer Wärmepumpenanlage, ganze Quartiere und Siedlungen mit Wärme versorgen. Für die Bereitstellung von Wärme für einzelne Gebäude, kann die Abwasserenergie direkt aus der unmittelbaren öffentlichen Kanalisation angezapft werden, oder aus einem privaten Abwasser-Sammelbecken, noch vor Einleitung in die Kanalisation, entzogen werden.</p>
<h5>Heizen und Kühlen mit konstanten Temperaturen</h5>
<p>Abwasser ist eine sehr zuverlässige Energiequelle. Das Abwasseraufkommen kann präzise über einen großen Zeitraum hinweg berechnet und prognostiziert werden, wodurch die energetische Nutzung von Abwasser eine sehr hohe Zuverlässigkeit bietet. Darüber hinaus besitzt Abwasser ein konstantes Temperaturniveau. Im Winter ist es durchschnittlich 10 bis 12°C warm, im Sommer zwischen 17 und 20°C. Damit kann ein Gebäude im Winter beheizt und im Sommer gekühlt werden. Selbst nach Gewinnung großer Energiemengen erholt sich das Temperaturniveau von Abwasser wieder sehr schnell. Dies ermöglicht einen äußerst effizienten Betrieb einer Wärmepumpenanlage.</p>
<h5>Besondere Genehmigungspflichten beachten</h5>
<p>Der Gesetzgeber stuft Energie aus Abwasser derzeit als Abwärme ein, welche im Erneuerbare- Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) definiert und geregelt ist. Grundsätzlich benötigt der Bauherr bzw. Betreiber einer Abwasserwärmenutzungsanlage aber nur die Genehmigung des Kanalnetzbetreibers&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermepumpe-Abwasserkanal-Energie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mehrfamilienhaus aus dem 14. Jahrhundert heizt mit Wärmepumpe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erzgebirge ist für seine große Ingenieurstradition ebenso bekannt wie für die teils sehr strengen Winter. In Freiberg beheizt eine moderne erdgekoppelte Wärmepumpenanlage ein gut erhaltenes Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Das Projekt zeigt, dass Erdwärme auch auf schwierigen Untergründen erschlossen werden kann und beweist zudem, dass Wärmepumpen auch für sehr alte Gebäude eine attraktive [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erzgebirge ist für seine große Ingenieurstradition ebenso bekannt wie für die teils sehr strengen Winter. In Freiberg beheizt eine moderne erdgekoppelte Wärmepumpenanlage ein gut erhaltenes Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Das Projekt zeigt, dass Erdwärme auch auf schwierigen Untergründen erschlossen werden kann und beweist zudem, dass Wärmepumpen auch für sehr alte Gebäude eine attraktive Lösung sein können.</p>
<h5>Vier Familien</h5>
<p>Freiberg im Erzgebirge blickt auf eine lange Stadtgeschichte zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt, deren Historie eng mit dem Bergbau verknüpft ist, im Jahr 1195. Aktuell zählt die Stadt rund 40.000 Einwohner. Einige von ihnen wohnen im historischen Stadtzentrum in einem ganz besonderen Objekt: In der Donatsgasse wohnen vier Parteien in einem Wohnhaus aus dem 14. Jahrhundert.</p>
<p>Durch die Pflege und dauernde Verbesserung vieler Generationen hat sich die Bausubstanz hervorragend erhalten. 2015 entschied sich die Eigentümergemeinschaft zu einer besonders nachhaltigen Investition: Die alte Gastherme wurde auf eine Wärmepumpenheizung mit Erdwärme umgestellt. Die von der Freiberger geoENERGIE-Konzept realisierten Bohrungen wurden mit großem fachlichem Geschick umgesetzt.</p>
<h5>Zwei Schrägbohrungen</h5>
<p>Denn das Grundstück befindet sich in einem Gebiet mit intensiver bergbaulicher Geschichte. Über Jahrhunderte wurden hier mehrere Erzgänge intensiv abgebaut&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Waermepumpe-Haus-14-Jahrhundert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Rüsselsheim: Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH wird Teil der noventic group</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[noventic]]></category>
		<category><![CDATA[Rüsselsheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen. „Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die europaweit agierende noventic group hat im Mai die Abrechnungsservice Jens Schmidt GmbH übernommen. Das Unternehmen aus Rüsselsheim betreut in Hessen und den angrenzenden Regionen rund 25.000 Wohnungen in den Geschäftsfeldern Heiz- und Betriebskostenabrechnung, Rauchwarnmelder-Service, Trinkwasseranalyse und der Erstellung von Energieausweisen.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere mit unserem breit gefächerten Know-how, unseren führenden interoperablen und technologieoffenen Lösungen sowie unseren digitalen Angeboten als zukunftssichere und innovative Unternehmensgruppe überzeugen und im Bieterwettbewerb durchsetzen konnten“, erklärt Andreas Göppel, Geschäftsführer für das Segment Dienstleistung der noventic group. „Schon seit langem arbeitet der Abrechnungsservice Jens Schmidt mit moderner Mess- und Erfassungstechnik unseres Tochterunternehmens Qundis und legt, ebenso wie die Kalorimeta GmbH (Kalo), unser Full-Service-Messdienstleister, besonderen Wert auf die persönliche Kundenbetreuung. Damit passt das Unternehmen ideal zur Unternehmenskultur der noventic group und unserem Anspruch, Gebäude effizient und klimaintelligent zu steuern.“</p>
<h5>Geschäft wird so in idealer Weise weitergeführt</h5>
<p>phan Kiermeyer und Kalo-Gebietsleiter Rhein-Main Dirk Jung übernommen. Das Geschäft wird in den bewährten Strukturen fortgeführt – alle Mitarbeiter werden übernommen. Die bisherige geschäftsführende Gesellschafterin, Anette Schmidt, wird den Übergang eng beratend begleiten. „Als neuer Teil der noventic group stellen wir sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter sicher, dass unser Geschäft in idealer Weise weitergeführt wird“, so Schmidt.</p>
<p>Seit der Gründung im Jahr 2003 kann der Abrechnungsservice Jens Schmidt einen kontinu¬ierlichen Bestandszuwachs verzeichnen. Im Kreis Groß-Gerau und in der Stadt Rüsselsheim ist das Unternehmen Marktführer und pflegt viele langjährige Geschäftsbeziehungen. „Mit dem Neuerwerb bauen wir unser Angebot in Hessen und den angrenzenden Regionen weiter aus und treiben damit unsere Wachstumsstrategie konsequent weiter voran“, sagt Dirk Jung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Noventic-Schmidt-GmbH.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dachfenster mit Außenmarkisen bieten den richtigen Hitzeschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse von Immobilienverwaltern, denn nur so können die Begriffe Service und Kundenorientierung mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH bietet deshalb eine vielseitige Auswahl an zusätzlicher Ausstattung an, die es möglich macht, den Wohnraum im Dachgeschoss unkompliziert an neue Bedürfnisse anzupassen.</p>
<h5>Montagefreundlich und flexibel</h5>
<p>Mit wenig Aufwand können Vermieter und Verwalter so schnell und unkompliziert auf Veränderungen der Umgebung, der Raumnutzung oder neu entstandene Kundenwünsche reagieren und für gleichbleibend hohe Wohnqualität sorgen. Maximale Flexibilität ist dabei das oberste Credo. Die unterschiedlichen Ausstattungsprodukte können jederzeit problemlos nachgerüstet werden, überzeugen durch eine schnelle und einfache Montage und sind vielseitig untereinander kombinierbar. Dementsprechend gering sind die Kosten für eine mögliche Nachrüstung.</p>
<h5>Service zahlt sich aus</h5>
<p>Guten Willen und Einsicht zu zeigen, muss also nicht mit Nachteilen für Verwalter und Vermieter verbunden sein. Im Gegenteil: Störende Probleme im täglichen Leben der Mieter können mit moderatem finanziellem Aufwand gelöst werden. Höhere Mieterzufriedenheit, ein Anstieg der Mieterbindung und ein Rückgang telefonischer Anfragen sind die Folge. Das senkt nachhaltig den Verwaltungsaufwand der Objekte. Im selben Zug werden durch intelligent gewählte Ausstattungselemente der Wohnkomfort und die Attraktivität von Immobilien signifikant erhöht und so ihr Marktwert gesteigert.</p>
<h5>Drei Kategorien, drei Schwerpunkte</h5>
<p>Um eine spezifische Lösung für jedes Problem zu bieten, hat Roto eine Vielzahl verschiedener Ausstattungsprodukte im Portfolio. Sie werden in drei Kategorien unterteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Außenausstattung, Innenausstattung und Insektenschutz. Auf jedes Roto Dachfenster kann unkompliziert ein Produkt aus jeder Kategorie montiert werden, sodass sich sinnvolle Synergien erschließen, ohne dass der Bedienkomfort oder die Funktionalität des Dachfensters eingeschränkt werden.</p>
<p>Hitze- und Kälteschutz wirken am besten vor der Scheibe. Deshalb sind Außenrolladen das beste Mittel, um im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im Inneren zu halten. Die Außenmarkise bietet Hitzeschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit und erzeugt im Sommer wie Winter ein angenehmes Raumklima. Die Innenausstattung für Roto Dachfenster wird als Sichtschutz, Blendschutz oder zur Verdunkelung eingesetzt – flexibel und den Bedürfnissen der Bewohner entsprechend&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Dachfenster-Markisen-Hitzeschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>LichtBlick. Ab 2021 direkte Stromlieferung aus deutscher Windkraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 13:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LichtBlick, größter deutscher Ökostromanbieter, bietet seinen Privat- und Geschäftskunden erstmals ungeförderten und somit frei am Markt verfügbaren Ökostrom aus deutschen Windkraftanlagen. Dafür hat LichtBlick einen direkten Stromliefervertrag mit dem Windkraftanlagenbetreiber PNE für den Windpark Papenrode mit Belieferung ab 2021 abgeschlossen. Die zehn Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 13 Megawatt gingen im Jahr 2000 erstmals [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>LichtBlick, größter deutscher Ökostromanbieter, bietet seinen Privat- und Geschäftskunden erstmals ungeförderten und somit frei am Markt verfügbaren Ökostrom aus deutschen Windkraftanlagen. Dafür hat LichtBlick einen direkten Stromliefervertrag mit dem Windkraftanlagenbetreiber PNE für den Windpark Papenrode mit Belieferung ab 2021 abgeschlossen. Die zehn Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 13 Megawatt gingen im Jahr 2000 erstmals ans Netz und befinden sich aktuell noch in der EEG-Förderung mit fester Einspeisevergütung. Diese Subvention wird nach 20 Jahren EEG-Förderung Ende 2020 eingestellt.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt muss sich der Windpark – neben rund 6.000 weiteren Windenergieanlagen in Deutschland – ohne EEG-Vergütung rentieren. Dank des Vertrages zwischen den beiden Unternehmen ist der Park einer der ersten, der auch nach 2020 weiterbetrieben werden kann. LichtBlick nimmt von 2021 bis einschließlich 2023 den erzeugten Strom des Windparks ab.</p>
<p>Diese langfristigen Stromabnahmeverträge – Power Purchase Agreements (PPAs) genannt – gewinnen ab 2021, nach erstmaligem Auslaufen der 20-jährigen EEG-Förderung in Deutschland, an Bedeutung. „Der Weiterbetrieb von Windkraftanlagen nach der EEG-Förderung ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende und Beitrag zum Erreichen der Klimaziele“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/LichtBlick-direkte-Stromlieferung-Windkraft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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