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	<title>Dortmund Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 11:45:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Dortmund Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Concierge-Service für Vonovia-Mieter in Dortmund &#8211; Gegen Anonymität, für mehr Nachbarschaft, offenes Ohr für die kleinen Alltagssorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in [&#8230;]</p>
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<p>Belinda Kant bringt einiges an Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen mit, aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch ihren Werdegang: „Für andere Leute da sein – das ist mir das Wichtigste“, sagt sie. Belinda Kant hat einen neuen Job angetreten, den man sonst höchstens aus älteren französischen Filmen kennt: Sie ist Concierge. Nicht in einem Nobelhotel, sondern in einem Wohnkomplex in Dortmund-Westerfilde.</p>



<p>Pförtner, Hausmeister, Portier lauten gängige Synonyme, die aber den Sinn dieses Angebotes nicht ganz treffen. Die oder der Concierge steht den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite, vermittelt durch intensive persönliche Betreuung ein Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“. Belinda Kants Arbeitgeber ist Vonovia und das Unternehmen betritt mit diesem Serviceangebot in Dortmund Neuland.</p>



<h2>Hilfe in vielen Lebenslagen</h2>



<p>Der gemeinsame Eingang der Häuser 7 und 9 am Gerlachweg in Westerfilde wurde im Rahmen einer umfangreichen Modernisierung der Siedlung nicht nur renoviert, sondern auch umgebaut. Hier haben jetzt die Concierge und die Objektbetreuer ihre Büros. Der Zugang ist barrierefrei, die Einrichtung hell und freundlich. Es gibt sogar ein Wartezimmer. </p>



<p>In diesen Räumen kümmert sich die Concierge um alle Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner der 400 Vonovia-Wohnungen am Gerlachweg. 40 Stunden in der Woche ist sie für die Menschen in den Häusern 7 und 9 da. Für Belinda Kant bedeutet das, dass ihre Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich sind. </p>



<p>Sie hilft beim Ausfüllen von Formularen, stellt Mietbescheinigungen aus, nimmt kleine Reparaturanfragen entgegen oder gibt Auskunft, ob es freie Wohnungen gibt. Probleme, die Belinda Kant selbst lösen kann, werden sofort gelöst. Ansonsten weiß sie, wo es Hilfe gibt. <strong>Momentan zum Beispiel beschäftigt viele Mieterinnen und Mieter die Energiekrise. Welche Heizkosten kommen auf sie zu? Müssen sie mit Nachzahlungen rechnen? </strong>„Dann vermittle ich die Mieterin oder den Mieter an die zuständigen Kollegen bei Vonovia“, sagt Belinda Kant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-39778" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-Concierge-Gegen-Anonymitaet-Belinda-Kant-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Alltägliches ist nichts für mich“, sagt Belinda Kant. Foto: Vonovia/Bierwald</figcaption></figure>



<p>Ihre tägliche Routine hat aber noch mehr zu bieten: Wenn sie nicht hinter ihrem Concierge-Tresen sitzt, ist Belinda Kant in der Anlage unterwegs, schaut nach dem rechten, säubert den Spielplatz und die Außenanlagen. Bewohnerinnen und Bewohner nutzen auch diese Gelegenheit, die Concierge auf ein Problem anzusprechen oder einfach nur zum Quatschen und Teilen kleiner Alltagssorgen. „Das gehört dazu“, sagt sie. Und: „Mit so vielen unterschiedlichen Menschen zu tun zu haben, macht mir einfach Spaß.“</p>



<h2>Umfangreiche Modernisierung der Siedlung</h2>



<p>Warum hat Vonovia diesen besonderen Service eingeführt, Neuland betreten? Für Ralf Peterhülseweh, Regionalbereichsleiter von Vonovia, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir setzen hier auf kurze Wege und die Kraft des persönlichen Dialogs. Damit wollen wir etwas gegen die Anonymität tun, auch Angsträumen vorbeugen, die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken&#8230;</p>



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		<title>Forderungen des AK Geislinger Konvention an die Novelle des Betriebskostenrechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 21:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des letzten Deutschen Mietgerichtstags am 25./26.03.2022 in Dortmund wurden die Mitglieder gebeten, dem Präsidium des Deutschen Mietgerichtstags für eine mögliche Änderung des Betriebskostenrechts zu unterbreiten. Diese könnten dann in gebündelter Form vom Deutschen Mietgerichtstag im Rahmen einer geplanten Expertenanhörung gegenüber dem Bundesjustizministerium vorgebracht werden. Dazu Prof. Dr. Andreas Saxinger, Vorsitzender des AG [&#8230;]</p>
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<p>Auf der Sitzung des letzten Deutschen Mietgerichtstags am 25./26.03.2022 in Dortmund wurden die Mitglieder gebeten, dem Präsidium des Deutschen Mietgerichtstags für eine mögliche Änderung des Betriebskostenrechts zu unterbreiten. Diese könnten dann in gebündelter Form vom Deutschen Mietgerichtstag im Rahmen einer geplanten Expertenanhörung gegenüber dem Bundesjustizministerium vorgebracht werden.</p>



<h2>Dazu Prof. Dr. Andreas Saxinger, Vorsitzender des AG Geislinger Konvention:</h2>



<ol><li>Im Hinblick auf die am 01.12.2021 in Kraft getretene neue HeizkostenV wird die in § 6a Abs. 1 HeizkostenV gesetzlich vorgegebene Bringschuld der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI), soweit entsprechende fernauslesbare Geräte im Gebäude installiert sind, stark kritisiert. Es sollte als Grundsatz festgehalten werden, dass die Mieter grundsätzlich die UVI zu erhalten haben, allerdings sollte die Möglichkeit für die weniger interessierten Mieter bestehen, durch schriftliche Mitteilung auf die Versendung solcher UVI zu verzichten. <br><br>Als Alternative böte sich an, dass der Versand der UVI nur auf dem digitalen Weg verpflichtend ist. Die Zustellung per Post erscheint anachronistisch und sollte grundsätzlich vermieden werden. Statt – wie vom Gesetzgeber vorgesehen &#8211; einer Bringschuld wäre die Einführung einer Holschuld für die Mieter effizienter; die Mieter könnten sich dann die von den Vermietern bereitgestellten UVI selbst herunterladen.</li><li>Hinsichtlich der Kalt- und Abwasserabrechnung sollte auf Bundesebene eine Regelung zur verbrauchsabhängigen Abrechnung eingeführt werden. Für Neubauten sehen fast alle Bundesländer die Pflicht zur Installation von Wasserzählern vor. Die Ausnahmen bilden lediglich Bayern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Eine verbrauchsabhängige Abrechnungspflicht von Kaltwasser in Bestandsimmobilien existiert aktuell lediglich in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Hier wären bundeseinheitliche Regelungen wünschenswert.</li><li>Zur betriebskostenrechtlichen Belegeinsicht der Mieter sollte aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Begriff des Originalbeleges hinterfragt werden. Das Urteil des BGH v. 15.12.2021, VIII ZR 66/20 zur Vorlage von Originalen oder gescannten Dokumenten gegenüber den Mietern wird sehr kritisch gesehen. Der BGH hatte sich in diesem Urteil sehr zurückhaltend zur Möglichkeit der Vorlage von gescannten Dokumenten geäußert; diese solle auf Ausnahmefälle be¬schränkt bleiben. <br><br>Das Urteil hinterlässt für die Praxis ein großes Maß an Rechtsunsicherheit. Eine gegenüber gescannten Dokumenten derartig kritische Haltung, wie sie in dem Urteil zum Ausdruck kommt, wird als nicht mehr zeitgemäß angesehen. Eine Regelung durch den Gesetzgeber wird als sinnvoll erachtet&#8230;</li></ol>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Forderungen-AK-Geislinger-Konvention-Mietrechtsag-Dortmund.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Forderungen-AK-Geislinger-Konvention-Mietrechtsag-Dortmund.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Erhebliche Einsparungen durch aktive Steuerung der Wärmeenergie &#8211; Spar- und Bauverein eG Dortmund macht es vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 12:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zu 35% an Primärenergie konnten Mieter*innen durch die Optimierung und Steuerung bestehender Heizungsanlagen bei der Spar- und Bauverein eG Dortmund einsparen. Kostensteigerungen durch massiv gestiegene Gaspreise sowie auch die gesetzliche CO2-Bepreisung wurden so gleichermaßen abgemildert. Damit verfolgt die Genossenschaft umfassend ihr strategisches Ziel der Ressourceneinsparung zum Zwecke des Klimaschutzes. Neben umfangreichen Dämm- und Sanierungsmaßnahmen [&#8230;]</p>
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<p>Bis zu 35% an Primärenergie konnten Mieter*innen durch die Optimierung und Steuerung bestehender Heizungsanlagen bei der Spar- und Bauverein eG Dortmund einsparen. Kostensteigerungen durch massiv gestiegene Gaspreise sowie auch die gesetzliche CO2-Bepreisung wurden so gleichermaßen abgemildert. Damit verfolgt die Genossenschaft umfassend ihr strategisches Ziel der Ressourceneinsparung zum Zwecke des Klimaschutzes.</p>



<p>Neben umfangreichen Dämm- und Sanierungsmaßnahmen setzt die Dortmunder Wohnungsgenossenschaft auch auf geringinvestive Lösungen. Dabei liegt der Fokus auf der Optimierung und aktiven Steuerung bestehender Heizungssysteme. Zusammen mit dem Kooperationspartner „ENVI Energieberatung“ konnten so erhebliche Einsparungen für die Mitglieder im ersten Halbjahr 2021 erzielt werden. Mit fast 1 Mio. Kilowattstunden Energie und umgerechnet 208 Tonnen CO2, profitieren nicht nur die Wohnungsmieter, sondern vor allem auch die Umwelt. </p>



<p>„Durch den optimierten Einsatz und die aktive Steuerung der Wärmeenergie konnten wir erhebliche Einsparungen realisieren. Gerade bei den aktuell explodierenden Beschaffungspreisen für Gas erzielen wir dadurch einen großen Nutzen für unsere Mitglieder und die Umwelt“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund. Auch die Kosten der 2021 eingeführten gesetzlichen CO2-Bepreisung von 30 € pro Tonne (2021 noch 25 €/t) fällt durch die Heizungsoptimierungen geringer aus, erläutert Große-Wilde. </p>



<p>In Form einer umfassenden Auswertung der Verbrauchsdaten vorangegangener Heizperioden wurden individuelle Anpassungen an den Heizungsanlagen vorgenommen. Die Einsparungen ergeben sich aus dem Vergleich des aktuellen Verbrauchs mit dem Referenzwert, welcher den über mehrere Jahre gemittelten Energiebedarf der gleichen Anlage, vor Implementierung der Steuerung, widerspiegelt.</p>



<p><strong>„Wir optimieren die Wärmeversorgung im Gebäude ganzheitlich. Von der Erzeugung, zur Verteilung bis hin zur bedürfnisgerechten Leistungsanpassung. Durch unsere stetige Datenanalyse schaffen wir klimaschonende Synergien“</strong>, erklärt Dr. Wilfried Ponischowski, Geschäftsführer der ENVI Energieberatung, die Grundprinzipien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-spar-und-bau-duedorf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Gebu-spar-und-bau-duedorf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Erste seismische Messkampagne für die Exploration von Geothermie bei Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich absolviert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erste-seismische-messkampagne-fuer-die-exploration-von-geothermie-bei-hagen-herdecke-dortmund-und-schwerte-erfolgreich-absolviert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-seismische-messkampagne-fuer-die-exploration-von-geothermie-bei-hagen-herdecke-dortmund-und-schwerte-erfolgreich-absolviert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &#38; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert. Im [&#8230;]</p>
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<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert.</p>



<p>Im Februar hat die DMT Group aus Essen mit dem Fraunhofer IEG die seismischen Messungen in Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich umgesetzt. Nach langer Genehmigungs- und Detailplanung im Vorfeld wurden die 2D-Seismik im Feld ausgeführt. </p>



<p>Die Anregungen durch die Vibro-Trucks erfolgte alle 50 Meter entlang der beiden Profilstrecken, wobei je Anregungspunkt acht swipes durchgeführt wurden. Innerhalb von zehn Sekunden wurde die Frequenz der Anregung von 8 Hz auf 80 Hz gesteigert. Die Daten wurden entlang der Profilinien von über 2.000 Geophonen aufgezeichnet und einige Terabyte an Messwerte aufgezeichnet. </p>



<p>Während die erste Profillinie nachts auf der Autobahn A1 vermessen werden konnte, wurde die zweite Linie an zwei Tagen entlang von öffentlichen Straßen und Waldwegen durchgeführt. Ziel der nun folgenden Auswertung in den kommenden Wochen sind vor allem die devonischen Massenkalke, die in Tiefen bis zu 4.000 Metern vermutet werden. Die Daten werden das Verständnis über die Geologie im Raum Hagen enorm erweitern und bilden – im besten Falle – das Fundament für die Planung einer Erkundungsbohrung für tiefe Geothermie in Hagen.</p>



<p><strong>Prof. Rolf Bracke</strong>, Leiter der Fraunhofer IEG, »Das ist nicht nur ein Meilenstein für das konkrete Projekt Papierfabrik, sondern auch ein wegweisender Erfolg für die geophysikalische Exploration und die Nutzung tiefer geothermischer Ressourcen in ganz Nordrhein-Westfalen. Wir haben gezeigt, dass Vibro-Seismik auch in Metropolen wie dem Ruhrgebiet als Standardtechnologie ohne größere Beeinträchtigungen umsetzbar ist.« </p>



<p><strong>Dr. Oliver Ritzmann</strong>, Projektleiter am Fraunhofer IEG: »Gerade die Dichte an Verkehr und Infrastruktur im Untersuchungsgebiet mussten wir in der Planung adressieren. Im Gespräch mit den Akteuren vor Ort könnten wir jedoch stets gute Lösungen finden, um alle Interessen zu wahren.« Insgesamt sei man aber auf viel Zuspruch an der nachhaltigen Energieform Tiefe Geothermie und ihrer Exploration gestoßen. </p>



<p><strong>Martin Machnik</strong>, Projektleiter bei Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH: »Wir haben alle hier in Hagen-Kabel auf diesen Moment lange darauf hingearbeitet, der erste Anregungspunkt war schon etwas Besonderes. Wir hoffen, dass die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten die bisherigen geologischen Annahmen bestätigen und wir den Weg zur Dampferzeugung auf Basis tiefengeothermaler Wärme weiterverfolgen können. «</p>



<h2>Über das Projekt</h2>



<p>Die Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH untersucht zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung aus Tiefen von ca. 4.000 Meter am Standort Hagen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Geothermie-heizen-NRW-Dortmund-Hagen-Herdecke-Schwerte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Geothermie-heizen-NRW-Dortmund-Hagen-Herdecke-Schwerte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>EBZ Business School und Verein Wohnen in Genossenschaften: Daniel-Peter Berger (gws-Wohnen Dortmund-Süd eG) erhält Stipendium</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-business-school-und-verein-wohnen-in-genossenschaften-daniel-peter-berger-gws-wohnen-dortmund-sued-eg-erhaelt-stipendium/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-business-school-und-verein-wohnen-in-genossenschaften-daniel-peter-berger-gws-wohnen-dortmund-sued-eg-erhaelt-stipendium</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Verbandstag des VdW Rheinland Westfalen überreichten Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzenderdes Vereins Wohnen in Genossenschaften, und Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer,Rektorin der EBZ Business School, ein Stipendium für ein Studium an der Immobilienhochschulemit der Studienvertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. Nachwuchstalente auf verantwortungsvolle Aufgaben vorbereiten aus der EBZ Personalentwicklungsstudie hervor. „Potenzialträger möchten gefördert werden und suchennach Arbeitgebern, die ihnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Verbandstag des VdW Rheinland Westfalen überreichten Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzenderdes Vereins Wohnen in Genossenschaften, und Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer,Rektorin der EBZ Business School, ein Stipendium für ein Studium an der Immobilienhochschulemit der Studienvertiefung „Wohnungsgenossenschaften“.</p>
<h5>Nachwuchstalente auf verantwortungsvolle Aufgaben vorbereiten</h5>
<p>aus der EBZ Personalentwicklungsstudie hervor. „Potenzialträger möchten gefördert werden und suchennach Arbeitgebern, die ihnen Entwicklungschancen bieten. Mit unserem Stipendium möchten wir das ThemaPersonalentwicklung stärker in den Fokus rücken und Wohnungsgenossenschaften dabei unterstützen,Nachwuchstalente auf verantwortungsvolle Aufgaben vorzubereiten. Gleichzeitig machen wir auf Wohnungsgenossenschaftenals attraktive Arbeitgeber aufmerksam“, so Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzenderdes Vereins Wohnen in Genossenschaften, zu Beginn der Ehrung.</p>
<p>Über das Stipendium durfte sich Daniel-Peter Berger, Mitarbeiter der gws-Wohnen Dortmund-Süd eG,freuen.</p>
<p>„Herr Berger ist ein ambitionierter junger Mann, der sich entlang seines bisherigen beruflichen Werdegangsin der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft durch sehr gute Leistungen und hohes soziales Engagementausgezeichnet hat. Er gehörte zu den besten Immobilienkaufleuten in seinem Jahrgang und ist als einer derjahrgangsbesten staatlich geprüften Betriebswirte ausgezeichnet worden. Wir freuen uns sehr darüber, dassder Verein Wohnen in Genossenschaften seine Weiterentwicklung mit dem Stipendium unterstützt“, soProf. Dr. habil. Sigrid Schaefer, Rektorin der EBZ Business School.</p>
<p>Daniel-Peter Berger beginnt im Oktober sein Studium an der EBZ Business School und belegt dort denBachelorstudiengang Real Estate mit der Vertiefung „Wohnungsgenossenschaften“. Die Vertiefung ist inenger Zusammenarbeit mit Genossenschaften und Verbänden entstanden. Die Inhalte sind exakt auf dieBedürfnisse von Wohnungsgenossenschaften zugeschnitten.</p>
<p><strong>Margarethe Danisch</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Person-ebz-genos-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dortmund: Einstieg in serielle Dachaufstockung &#8211; Modulare Bauweise verkürzt Bauzeit &#8211; 20 neue Vonovia-Wohnungen im Kreuzviertel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dortmund-einstieg-in-serielle-dachaufstockung-modulare-bauweise-verkuerzt-bauzeit-20-neue-vonovia-wohnungen-im-kreuzviertel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dortmund-einstieg-in-serielle-dachaufstockung-modulare-bauweise-verkuerzt-bauzeit-20-neue-vonovia-wohnungen-im-kreuzviertel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia SE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia baut in Dortmund neuen attraktiven Wohnraum. Das Unternehmen hat im Dortmunder Kreuzviertel die erste serielle Dachaufstockung in modularer Bauweise errichtet. In einer Bauzeit von nur sechs Monaten entstanden in der Blankensteiner Straße in dreizehn Häusern insgesamt 20 Wohnungen. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vonovia.de/zuhause-finden/" target="_blank" title="Vonovia ">Vonovia </a>baut in Dortmund neuen attraktiven Wohnraum. Das Unternehmen hat im Dortmunder Kreuzviertel die erste serielle Dachaufstockung in modularer Bauweise errichtet. In einer Bauzeit von nur sechs Monaten entstanden in der Blankensteiner Straße in dreizehn Häusern insgesamt 20 Wohnungen.  <span id="more-25154"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/BaBe-Vonovia-stellt-erste-serielle-Dachaufstockung-Dortmund-fertig.pdf" alt="BaBe-Vonovia-stellt-erste-serielle-Dachaufstockung-Dortmund-fertig.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die nominierten für den Preis „Soziale Stadt 2016“ stehen fest, mit dabei die Kampagne „Dortmund wohnt bunt“ von fünf Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-nominierten-fuer-den-preis-soziale-stadt-2016-stehen-fest-mit-dabei-die-kampagne-dortmund-wohnt-bunt-von-fuenf-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-nominierten-fuer-den-preis-soziale-stadt-2016-stehen-fest-mit-dabei-die-kampagne-dortmund-wohnt-bunt-von-fuenf-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 13:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte <a href="http://www.preis-soziale-stadt.de/" target="_blank" title="Wettbewerb Preis Soziale Stadt">Wettbewerb Preis Soziale Stadt</a> herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft.   <span id="more-23542"></span>  Wer den Preis Soziale Stadt in den jeweiligen Kategorien mit nach Hause nehmen darf, wird auf der Preisverleihung am 22. Juni 2016 in Berlin bekannt gegeben.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/04/Gebu-Preis-Soziale-Stadt-2016.pdf" alt="Gebu-Preis-Soziale-Stadt-2016.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>In Dortmund &#8211; Vivawest erweitert den Wohnungsbestand um über 500 Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-dortmund-vivawest-erweitert-den-wohnungsbestand-um-ueber-500-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-dortmund-vivawest-erweitert-den-wohnungsbestand-um-ueber-500-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 02:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vivawest hat ihr Quartier in Alt-Scharnhorst mit aktuell 76 Wohneinheiten durch den Zukauf eines Immobilienpaketes um 504 Wohnungen erweitert. 46 der insgesamt 82 zugekauften Mehrfamilienhäuser aus den Baujahren 1957-59 sind in 2014 bereits aufwändig modernisiert worden. In diesem Zuge sind auch 80 barrierefreie Bäder eingebaut worden. Die Modernisierung der restlichen 36 Gebäude wird nach dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vivawest.de" target="_blank" title="Vivawest">Vivawest</a> hat ihr Quartier in Alt-Scharnhorst mit aktuell 76 Wohneinheiten durch den Zukauf eines Immobilienpaketes um 504 Wohnungen erweitert. 46 der insgesamt 82 zugekauften Mehrfamilienhäuser aus den Baujahren 1957-59 sind in 2014 bereits aufwändig modernisiert worden. In diesem Zuge sind auch 80 barrierefreie Bäder eingebaut worden. Die Modernisierung der restlichen 36 Gebäude wird nach dem Ankauf fortgeführt und voraussichtlich Ende August 2016 abgeschlossen sein.</p>
<p>  <span id="more-23166"></span>  </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die Modernisierung wird mit Landesmitteln finanziert, das heißt die Wohnungen werden für 20 Jahre mietpreis- und belegungsgebunden sein. Vivawest stellt damit auf dem angespannten Dortmunder Wohnungsmarkt langfristig bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/Gebu-Vivawest-erweitert-den-Wohnungsbestand-Dortmund-um-500-Wohnungen_1.pdf" alt="Gebu-Vivawest-erweitert-den-Wohnungsbestand-Dortmund-um-500-Wohnungen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 13:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG87]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder ganze Stadtzentren befinden sich aktuell im Wandel; Anlass genug für eine Annäherung in Gesamtbetrachtungen und Einzelanalysen im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015 an der TU Dortmund. Dabei wurde schnell klar, dass die Frage, ob Denkmal oder nicht, in welchem Umfang und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/">„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder ganze Stadtzentren befinden sich aktuell im Wandel; Anlass genug für eine Annäherung in Gesamtbetrachtungen und Einzelanalysen im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015 an der TU Dortmund. Dabei wurde schnell klar, dass die Frage, ob Denkmal oder nicht, in welchem Umfang und mit welcher Begründung, nicht die einzig relevante ist.  <span id="more-23121"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Als das Denkmalschutzgesetz Mitte der 1970er Jahre formuliert wurde, geschah dies aus Sorge um den älteren Bestand, um zu verhindern, dass „Riesen“ die alte Stadt überwuchern. In diesem Sinne ar- gumentiere auch noch die Charta von Leipzig, wie die Landeskonservatorin für die Rheinlande Dr. Andrea Pufke in ihrer Begrüßung vermerkte. Wenn jetzt die dominanten Großbauten jener Zeit auf ihren Denkmalwert geprüft werden, hat dann die Denkmalpflege quasi die Seiten gewechselt?</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/12/Fueko-Staedtebauliche-Denkmalpflege.pdf" alt="Fueko-Staedtebauliche-Denkmalpflege.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-grossen-massstab-riesen-in-der-stadt-jahrestagung-staedtebauliche-denkmalpflege-2015/">„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Modernisierung von Siedlungshäusern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modernisierung-von-siedlungshaeusern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modernisierung-von-siedlungshaeusern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 12:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG51]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/modernisierung-von-siedlungshaeusern/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Acht Mehrfamilienhäuser, Ende der 1960er-Jahre erbaut, bilden den Kern der Grotenkampsiedlung im Süden Dortmunds. Sie umfassen 108 Wohneinheiten in Größen zwischen 65 und 85 m2. 2011 fiel die Entscheidung, das nicht nur optisch in die Jahre gekommene, sondern auch unter energetischen Gesichtspunkten nicht mehr zeitgemäße Quartier zu modernisieren – ein Langzeitprojekt, dem der Eigentümer, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modernisierung-von-siedlungshaeusern/">Modernisierung von Siedlungshäusern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Mehrfamilienhäuser, Ende der 1960er-Jahre erbaut, bilden den Kern der Grotenkampsiedlung im Süden Dortmunds. Sie umfassen 108 Wohneinheiten in Größen zwischen 65 und 85 m2. 2011 fiel die Entscheidung, das nicht nur optisch in die Jahre gekommene, sondern auch unter energetischen Gesichtspunkten nicht mehr zeitgemäße Quartier zu modernisieren – ein Langzeitprojekt, dem der Eigentümer, die <a href="http://www.gwg-hombruch-barop.de/" target="_blank" title="GWG Hombruch-Barop eG ">GWG Hombruch-Barop eG </a>aus Dortmund, viel Zeit und Engagement widmete. Im Herbst/Winter 2014 werden die Arbeiten endgültig abgeschlossen sein.  <span id="more-21631"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/2HA2-Modernisierung-Siedlungshaeuser.pdf" alt="2HA2-Modernisierung-Siedlungshaeuser.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modernisierung-von-siedlungshaeusern/">Modernisierung von Siedlungshäusern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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