<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>digital AG5 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/digital-ag5/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Nov 2019 19:38:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>digital AG5 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digital – was ist das eigentlich und was macht es mit uns? Ein Gespräch mit Dr. Alflen auf der Suche nach Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-was-ist-das-eigentlich-und-was-macht-es-mit-uns-ein-gespraech-mit-dr-alflen-auf-der-suche-nach-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digital-was-ist-das-eigentlich-und-was-macht-es-mit-uns-ein-gespraech-mit-dr-alflen-auf-der-suche-nach-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Alflen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Transformation unserer unternehmerischen Prozesse steckt in vielen Branchen noch in den Kinderschuhen. Start-ups ploppen auf. Hypen mehr oder weniger neue teildigitalisierte Arbeitsschritte eines Prozesses als DAS tolle Geschäftsmodell, verschwinden aber auch plötzlich wieder vom Markt. Die Werbung wetteifert mit immer neuen Begrifflichkeiten. Die Folge: Digital wird immer unübersichtlicher. Und ich als Kunde werde immer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-was-ist-das-eigentlich-und-was-macht-es-mit-uns-ein-gespraech-mit-dr-alflen-auf-der-suche-nach-antworten/">Digital – was ist das eigentlich und was macht es mit uns? Ein Gespräch mit Dr. Alflen auf der Suche nach Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Transformation unserer unternehmerischen Prozesse steckt in vielen Branchen noch in den Kinderschuhen. Start-ups ploppen auf. Hypen mehr oder weniger neue teildigitalisierte Arbeitsschritte eines Prozesses als DAS tolle Geschäftsmodell, verschwinden aber auch plötzlich wieder vom Markt. Die Werbung wetteifert mit immer neuen Begrifflichkeiten. Die Folge: Digital wird immer unübersichtlicher. Und ich als Kunde werde immer unsicherer, stelle mir die Frage. Digital – was ist das eigentlich? Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda im Gespräch mit Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG.</p>
<p><em>Digital – was ist das eigentlich?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Manfred Alflen: Die Digitalisierung ist nicht vollkommen neu. Daten werden bereits seit Jahrzehnten digitalisiert verarbeitet. Aber die Veränderungsgeschwindigkeit hat extrem zugenommen und die Entwicklung von immer neuen innovativen Technologien schafft Potenziale, stellt uns jedoch auch vor neue Anforderungen. Allein, wenn man die Entwicklung des Kommunikationsverhaltens in der Gesellschaft betrachtet, ist hier in relativ kurzer Zeit ein einschneidender Wandel vonstattengegangen.</p>
<p>In der Konsequenz sieht sich die Wohnungswirtschaft mit einer Vielzahl von neuen digitalen Lösungen konfrontiert, die auch neue Wertschöpfungspotenziale bis hin zur Etablierung neuer Geschäftsmodelle bieten. Dazu zählen die Vernetzung der Stakeholder wie Wohnungsunternehmen, Mieter und Eigentümer, Geschäftspartner und zunehmend auch Gebäude. Die Anforderung besteht für Immobilienunternehmen darin, das eigene digitale Ökosystem unter Berücksichtigung der unternehmensstrategischen Ziele zu entwickeln. Da gibt es nicht die eine allgemeingültige Lösung.</p></blockquote>
<p><em>Ich möchte mich ja nun nicht gegen das Digitale sperren. Aber ich möchte Sicherheit. Was tut ES mit mir, an meinem Arbeitsplatz? Oder anders gefragt. Wie nehmen wir im Unternehmen die Menschen im Transformationsprozess mit?</em></p>
<blockquote><p>Dr. Manfred Alflen: Digitalisierung funktioniert nur mit den Menschen. Sie sind die Nutzer der digitalen Lösungen. Es reicht also nicht, nur an den technischen Wandel zu denken, sondern die Mitarbeiter müssen auf diesem Wege mitgenommen werden. Es gilt, Betroffene zu Beteiligten zu machen – zum Beispiel durch den Einsatz von neuen nutzerorientierten Methoden wie Design Thinking. Darüber hinaus sind Sensibilisierung, Transparenz und eine stete dialogorientierte Kommunikation mit den Mitarbeitern entscheidende Erfolgsfaktoren. Sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen und Konflikte gemeinsam zu lösen, beinhaltet immer auch die Chance für einen echten, konstruktiven Austausch. So kann man den Wandel im Unternehmen gemeinsam zielorientiert gestalten.</p></blockquote>
<p><em>Und dann ist da noch die Frage: Ich habe Software A und B, komme damit nach Jahren endlich gut klar. Bin ich damit nicht ausreichend digital aufgestellt? (Wie kann ich das feststellen? Wie erarbeite ich eine Digitalstrategie für mein Unternehmen? Etc.)</em></p>
<blockquote><p>Dr. Manfred Alflen: Die Digitalstrategie muss die Unternehmensstrategie unterstützen. Welche Ziele verfolge ich für die Zukunft? Im Hinblick darauf gilt es, die IT-Umgebung und Softwarearchitektur zu analysieren und zu prüfen. Herausforderungen, die sich dabei stellen, können zum Beispiel sein:</p>
<p>Meine ERP-Lösung ist State of the Art und ich möchte neue digitale Lösungen nutzen, finde mich aber in dem vielfältigen Angebot kaum noch zurecht. Dann ist es wichtig, zu priorisieren: Was möchte ich warum nutzen? Darüber hinaus gilt es, den Dienstleistungspartner zu prüfen: Möchte ich nach Möglichkeit ein Unternehmen als Ansprechpartner haben, das mir ein digitales Ökosystem aus einer Hand anbieten kann? Wenn ich von anderen Anbietern digitale Lösungen erwerbe, ist abgesehen von der Thematik des Ansprechpartners die Schnittstellenthematik zu beachten. Der einheitliche Datenzugriff und direkte Datentransfer müssen gewährleistet sein.</p>
<p>Mein Unternehmen nutzt eine Inhouse-Lösung, stößt aber in Bezug auf Datenspeicherung und Wartung an die Grenzen und möchte auf eine Software als Service aus einer privaten Cloud umsteigen.</p>
<p>Ich möchte neue digitale Lösungen an meine ERP-Lösung anbinden, aber diese entspricht nicht mehr den heutigen technologischen Anforderungen. Dann sollte der Wechsel auf ein neues modernes und nutzerfreundliches ERP-System in Erwägung gezogen werden, das mit neuen digitalen Lösungen verknüpft werden kann.</p>
<p>Bereits daran erkennt man, dass es sich lohnt, sich für die Entwicklung einer Digitalstrategie Zeit zu nehmen und gegebenenfalls auch auf externe Beratung zurückzugreifen. Schließlich baut man hiermit das Fundament für die Zukunft&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Digital-was-ist-das-eigentlich-Gespraech-Dr-Alflen-Aareon.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digital-was-ist-das-eigentlich-und-was-macht-es-mit-uns-ein-gespraech-mit-dr-alflen-auf-der-suche-nach-antworten/">Digital – was ist das eigentlich und was macht es mit uns? Ein Gespräch mit Dr. Alflen auf der Suche nach Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung – und der Mensch steht im Mittelpunkt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-und-der-mensch-steht-im-mittelpunkt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-und-der-mensch-steht-im-mittelpunkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Digitale-Jahr 2019 fängt gut an. Mein Bosau, das Dorf in dem ich wohne und arbeite, stößt in die digitale Weltspitze vor: Wir bekommen in 2019 Glasfaser bis ins Haus. Nun bin ich endlich auf Augenhöhe mit unserer It-Abteilung, die in Köln und Leipzig sitzt. Und im glücklichen Schleswig-Holstein ist man sich einig: Der schnelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-und-der-mensch-steht-im-mittelpunkt/">Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung – und der Mensch steht im Mittelpunkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Digitale-Jahr 2019 fängt gut an. Mein Bosau, das Dorf in dem ich wohne und arbeite, stößt in die digitale Weltspitze vor: Wir bekommen in 2019 Glasfaser bis ins Haus. Nun bin ich endlich auf Augenhöhe mit unserer It-Abteilung, die in Köln und Leipzig sitzt. Und im glücklichen Schleswig-Holstein ist man sich einig: Der schnelle Anschluss gehört in jedes Haus, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.</p>
<p>Das Digitale-Jahr 2019 … ja, was? Woran dachten Sie, als die Meldung kam: 20jähriger Schüler aus Mittelhessen …? Ich musste an Frau Merkels Handy denken, an die Hackerangriffe auf den Bundestag etc. und an die immer wieder neu aufgesetzten To-do-Listen der Politik, um ernüchtert festzustellen: Wenn es digital wird, bleibt man besser sein “eigener Herr im Haus“ oder besser im System. Sicherheitsfragen klärt man am besten mit seinen It-Partnern und mit den Menschen, mit denen man zusammenarbeitet&#8230;</p>
<p>„Digitalisierung funktioniert nur mit den Menschen. Sie sind die Nutzer der digitalen Lösungen. Es reicht also nicht, nur an den technischen Wandel zu denken, sondern die Mitarbeiter müssen auf diesem Wege mitgenommen werden.“ Das sagte Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen im Gespräch über Digitalisierung und was es mit uns macht. Auch zur Implementierung einer wie immer gearteten digitalen Sicherheit braucht man den Menschen. Lesen Sie das ganze Gespräch <strong>ab Seite 4.</strong></p>
<p>Steigende Mietkosten durch Modernisierung im Energiebereich lassen sich nicht durch immer neue „Umdrehungen“ der Mietpreisbremse stoppen. Hier kann nur Digitalisierung eine Antwort geben. Wie das künftig in Mietshäusern aussehen kann, wird zur Zeit im Heizungskeller des EBZ-Neubaus getestet. Lesen Sie den Bericht von Dennis Knake <strong>ab Seite 10.</strong></p>
<p><strong>Dies und Einiges mehr, finden Sie in Wohnungswirtschaft heute.digital<br />
Klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Editorial-Digital-AG-5.pdf">yum Editorial als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digitalisierung-und-der-mensch-steht-im-mittelpunkt/">Liebe Leserinnen, liebe Leser Digitalisierung – und der Mensch steht im Mittelpunkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ist im EU-Ministerrat verabschiedet worden. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung der Richtlinie im EU-Amtsblatt, dann tritt sie am 20. Tag nach Veröffentlichung in Kraft. So gut, so schön. Aber was bedeutet es für die Wohnungswirtschaft? Gibt es Handlungsbedarf? Wohnungswirtschaft-heute digital hat Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH (KALO) gefragt. Stephan [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/">Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) ist im EU-Ministerrat verabschiedet worden. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung der Richtlinie im EU-Amtsblatt, dann tritt sie am 20. Tag nach Veröffentlichung in Kraft. So gut, so schön. Aber was bedeutet es für die Wohnungswirtschaft? Gibt es Handlungsbedarf? Wohnungswirtschaft-heute digital hat Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH (KALO) gefragt.</p>
<p>Stephan Kiermeyer: Mit der Novellierung der EED wird Funkmesstechnik in der Wohnungswirtschaft Pflicht. Ab 2020 gilt: Werden in einer Liegenschaft neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler installiert, müssen diese fernauslesbar sein – unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist. Sind bereits nicht funkende Zähler oder Heizkostenverteiler installiert, müssen diese bis 2027 nachgerüstet oder ersetzt werden.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung für die Immobilienwirtschaft: Ab 2022 müssen den Mietern auch unterjährig Informationen über ihre Energie- und Wasserverbräuche an die Hand gegeben werden, vorausgesetzt, die erforderliche Messtechnik ist im Haus verfügbar. Damit ist die EED Anstoß für grundlegende Veränderungen in der Wohnungswirtschaft: Nur über eine digitalisierte Gebäudeinfrastruktur können die Anforderungen der Direktive erfüllt werden. Herkömmliche Ablese- und Abrechnungssysteme können dies nicht mehr leisten. Eine Umstellung zu einer funkbasierten Fernablesung und Abrechnung von Verbräuchen wird also über kurz oder lang auf jeden Bestandshalter zukommen. </p>
<p>Um neue Geräte nicht vor ihrer Zeit austauschen zu müssen, sollte bei einem anstehenden Zählertausch jetzt schon auf Funktechnik gesetzt werden – denn die Lebensdauer von Heizkostenverteilern beträgt in der Regel zehn Jahre. Kaltwasserzähler haben eine Eichfrist von sechs, Warmwasser- und Wärmezähler von fünf Jahren. </p>
<p>Diese regulatorische Pflichterfüllung birgt aber auch neue Möglichkeiten: Die Infrastruktur kann zum Ausgangspunkt für die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft werden. Für neue Chancen, zum Beispiel für effizientere Prozesse, mehr energetische Einsparungen oder für eine direktere Vermieter-Mieter-Kommunikation.</p>
<p><em>Was verspricht sich der Gesetzgeber von den neuen Vorgaben und der daraus folgenden Digitalisierung der europäischen Wohnungsbestände?</em><br />
Stephan Kiermeyer: Die neuen Vorgaben der EU sollen zunächst einmal helfen, die Klimaziele über den Hebel der Effizienzgewinne zu erreichen. Das Ziel: zusätzliche Energie-Einsparpotenziale nutzen. Denn, um die Klimaziele zu erreichen, muss der EU-weite Energieverbrauch bis 2030 um 32,5 Prozent gegenüber dem noch 2007 prognostizierten Verbrauch sinken. Zudem sollen die Chancen der Digitalisierung auch für die Wohnungswirtschaft erschlossen werden: Digitalisierte Infrastrukturen verschlanken wohnungswirtschaftliche Prozesse, unterjährige Verbrauchsabrechnungen machen unmittelbar die Energieverbräuche transparenter und ermuntern Bewohner Energie zu sparen. </p>
<p>Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung interoperable Systeme in den Häusern Einzug halten. Für die Branche führt das zu mehr Freiheiten in der Wahl ihrer Dienstleister oder sichert die Hoheit über die Gebäudedaten.</p>
<p><em>Haben unterjährige Verbrauchsinformationen denn tatsächliche Vorteile für den Mieter?</em><br />
Stephan Kiermeyer: Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen Hausbewohner beim Energiesparen unterstützen – denn wenn man nur einmal im Jahr seine Verbrauchsdaten in Form einer Abrechnung bekommt, ist das zu spät, um das eigene Verbrauchsverhalten anpassen zu können. Individuelle Verbräuche können unmittelbar über eine Verbrauchsvisualisierung per App mit dem Mieter geteilt werden. Über die App kann der Mieter seine Energieverbräuche auslesen und bei Verbrauchsspitzen bewusster das eigene Verhalten reflektieren. Zudem ermöglichen funkbasierte Messsysteme die Fernablesung von Verbräuchen ganz ohne Betreten der Wohnung – auch für die Hausbewohner ist das viel komfortabler. </p>
<p>Übrigens: Dass das eigenverantwortliche Verbrauchsverhalten eine zentrale Rolle beim Energiesparen spielt, belegt die seit 1981 in Deutschland geltende Heizkostenverordnung. Seit der individuellen Abrechnung von Heizkosten in Mehrfamilienhäusern ist der CO2-Ausstoß in Gebäuden deutlich gesunken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/4-Fragen-an-Stephan-Kiermeyer-KALO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-eed-ist-beschlossen-jetzt-muss-gehandelt-werden-aber-was-ist-zu-tun-kalo-chef-stephan-kiermeyer-gibt-antworten/">Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[BUGLAS]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen/">BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Jahres stehen bei Gesetzgeber, Regulierer und Wettbewerbshütern zahlreiche Entscheidungen an, die von zentraler Bedeutung für den weiteren Ausbau einer nachhaltig zukunftssicheren Kommunikationsinfrastruktur für Deutschland sind. Während die Bundesnetzagentur an den weiteren Bedingungen für die Vergabe der 5G-Lizenzen feilt und an der Marktdefinition und -analyse des Zugangsmarktes arbeitet, hat die EU-Kommission die Phase 2 des Prüfungsverfahrens zum Vodafone-Antrag zur Übernahme von Unitymedia eingeleitet. Der Gesetzgeber in Berlin ist nun mit der Überarbeitung des DigiNetz-Gesetzes befasst, während in den Bundesministerien am ersten Entwurf für die durch den EU TK-Review notwendig gewordene große Novelle des Telekommunikationsgesetzes gearbeitet wird.</p>
<h5>Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude</h5>
<p>Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) mahnt in diesem Kontext an, dabei die Weichen so zu stellen, dass sowohl der Glasfaserausbau bis mindestens in die Gebäude (FttB/H, Fiber to the Building/Home) als unverzichtbare Basis aller künftigen Kommunikation wie auch der Wettbewerb insgesamt als Investitions- und Innovationstreiber sichergestellt und gefördert werden. </p>
<p>„Wenn der im Koalitionsvertrag avisierte ‚Infrastrukturwechsel hin zur Glasfaser‘ in Deutschland gelingen soll, müssen Regulierer, Gesetzgeber und die europäischen Wettbewerbshüter in den kommenden Wochen und Monaten mit besonderem Augenmaß tätig sein“, bringt BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer die aktuelle Situation auf den Punkt.</p>
<h5>Stichwort 5G</h5>
<p>„Hier kann Deutschland überhaupt nur dann zum Leitmarkt werden, wenn auch regionale Frequenzen vergeben werden. Wenn wir die ‚gefunkte Glasfaser‘ wirklich in die Fläche bringen und die riesigen Potenziale von Smart City-, intelligenten Verkehrs- und Energiesteuerungskonzepten heben wollen, brauchen wir möglichst viele beteiligte Marktakteure.“ Stadtwerke und City Carrier sowie kommunale Institutionen bringen hier nach Auffassung des BUGLAS mit ihren bereits ausgerollten Glasfasernetzen und ihren Kompetenzen unverzichtbare Voraussetzungen mit. Städte und Kommunen dürften, so Heer, nicht ihrer Gestaltungshoheit in punkto Digitalisierung beraubt werden. Dies wäre der Fall, wenn keine regionalen Frequenzen vergeben würden, die genau die öffentlichen Räume betreffen.</p>
<h5>Stichwort Kabelfusion</h5>
<p>„Mit der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone würde ein neuer Marktgigant entstehen, der nicht nur den in Deutschland verfügbaren Kabel-Footprint beherrschen, sondern auch den Gestattungsmarkt und die Beschaffung von TV-Rechten dominieren würde“, führt der BUGLAS-Geschäftsführer aus. „Im Ergebnis entstünde ein Duopol aus Kabelgigant und Telekom-Riese, das gerade die im FttB/H-Ausbau tätigen kleineren Unternehmen aus dem Markt drängen könnte. Damit würden die bestehenden Netzinfrastrukturen zementiert, weil der Wettbewerbsdruck als Innovationstreiber nicht mehr vorhanden wäre. Das Ziel eines flächendeckenden Glasfaserausbaus, der zum allergrößten Teil durch City Carrier gestemmt wird, würde durch die Fusion grundlegend in Frage gestellt.“ Die Kabelfusion ist aus Sicht des Glasfaserverbands nicht genehmigungsfähig.</p>
<h5>Stichwort Überarbeitung DigiNetz-Gesetz</h5>
<p>„Hier hat es nun der Bundestag in der Hand, die Schwächen der aktuellen Gesetzesfassung schnell auszumerzen“, erläutert Heer. „Anspruch muss sein, Synergien beim Netzausbau tatsächlich so nutzbar zu machen, dass die Glasfaser möglichst weit in die Fläche kommt, und dabei die bestehenden Anreize zum Trittbrettfahren zu beseitigen.“ Das aktuelle „Glasfaser-Mikado“, bei dem der Marktakteur verliert, der sich zuerst bewegt, muss, darauf hatte der BUGLAS bereits Ende 2017 hingewiesen, möglichst bald beendet werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauglas-Glasfaserausbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buglas-2019-wird-jahr-der-entscheidung-fuer-den-glasfaserausbau-in-deutschland-an-vier-punkten-die-zentralen-weichen-richtig-stellen/">BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Heizungskeller im EBZ-Neubau ist digital, damit „Wärmepumpe und Co“ den Komfort- und Energieansprüchen der Nutzer gerecht wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-heizungskeller-im-ebz-neubau-ist-digital-damit-waermepumpe-und-co-den-komfort-und-energieanspruechen-der-nutzer-gerecht-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-heizungskeller-im-ebz-neubau-ist-digital-damit-waermepumpe-und-co-den-komfort-und-energieanspruechen-der-nutzer-gerecht-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 21:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während sich die IT-Branche mit immer neuen Technologien weiterentwickelt und ihre Leistungsfähigkeit in nur wenigen Jahren immer wieder verdoppelt, hat es die Wohnungswirtschaft etwas leichter. Hier wird bei der Planung, beim Bau und im Betrieb eher in Dekaden gedacht, als in Quartalen. Und dennoch: Auch die Digitalisierung wird um die Wohnungswirtschaft keinen Bogen machen. Doch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-heizungskeller-im-ebz-neubau-ist-digital-damit-waermepumpe-und-co-den-komfort-und-energieanspruechen-der-nutzer-gerecht-wird/">Der Heizungskeller im EBZ-Neubau ist digital, damit „Wärmepumpe und Co“ den Komfort- und Energieansprüchen der Nutzer gerecht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die IT-Branche mit immer neuen Technologien weiterentwickelt und ihre Leistungsfähigkeit in nur wenigen Jahren immer wieder verdoppelt, hat es die Wohnungswirtschaft etwas leichter. Hier wird bei der Planung, beim Bau und im Betrieb eher in Dekaden gedacht, als in Quartalen. Und dennoch: Auch die Digitalisierung wird um die Wohnungswirtschaft keinen Bogen machen. Doch wie bringt man beides nachhaltig und zukunftssicher zusammen?</p>
<p>Das Europäische Zentrum der Immobilien- und Wohnungswirtschaft (EBZ) in Bochum will es genau wissen und hat den im Sommer 2018 frisch eröffneten Erweiterungsbau als „Reallabor“ konzipiert, in dem Neuentwicklungen implementiert, getestet und erforscht werden sollen. </p>
<p>Das kontinuierliche Wachstum des EBZ machte einen Erweiterungsbau notwendig. Hervorgegangen aus dem 1957 gegründeten Ausbildungswerk der Wohnungswirtschaft zog die Einrichtung 1997 aus dem Ratinger Stadtteil Hösel in die Ruhrmetropole. Mit dem Umzug wuchs das Bildungsangebot und spätestens seit der Gründung der EBZ Business School vor zehn Jahren auch der Bedarf nach einer Erweiterung. Das EBZ baute aber nicht einfach nur ein neues Gebäude, sondern verknüpfte den Neubau mit der Erforschung künftiger Herausforderungen der Branche &#8211; allen voran die Digitalisierung. </p>
<p>Nur knapp 16 Monate dauerte die Fertigstellung des Gebäudes. Jetzt geht es an die Details. Ein erstes Projekt im „Innovation Lab“ des EBZ ist der „Smarte Heizungskeller“. Im Fokus steht dabei die effiziente Wärmeerzeugung und -verteilung im Gebäude. Es kommen zwei Gaswärmepumpen für die Wärme- und Kälteversorgung sowie ein Spitzenlast-Brennwertkessel für die Wärmeerzeugung zum Einsatz. Für die Regelungstechnik und die Gebäudeautomation werden konsequent moderne IT-Architekturen eingesetzt.</p>
<p>Als Projektpartner beteiligt sind unter anderen die innogy als Wärme- und Energielieferant sowie ihre 100-prozentige Tochter Lemonbeat, die mit ihrer modernen IT-Technologie für die datentechnische Integration aller Zähler und Anlagen im Heizungskeller zuständig ist. </p>
<p>Die 2015 gegründete Lemonbeat hat eine Lösung für nachhaltiges Immobilienmanagement entwickelt, die mithilfe flexibel einsetzbarer Funktechnologien beliebige „Dinge“ miteinander sprechen lässt. In diesem Fall also alle Zähler und Geräte, die in einem Heizungskeller eingesetzt werden. Im EBZ Heizungskeller sammelt die Lemonbeat Technologie beispielsweise die Zustandsdaten aller installierten Zähler und Geräte ein und bietet dem Betreiber der Immobilie die Möglichkeit zur zentralen Fernabfrage oder gar Steuerung der Anlagen. All das wird auf Basis etablierter Internet-Technologien ermöglicht. Damit ist die Zukunftsfähigkeit, eine wichtige Frage in einer Branche, in der man Jahre im Voraus planen können muss, gewährleistet.</p>
<h5>Effizienteres Gebäudemanagement als Nachrüstlösung</h5>
<p>Doch um die Technologie einsetzen zu können, ist kein Neubau vonnöten. Die Laufzeiten vieler bereits heute verbauter Anlagen im Wohnungsbestand haben lange Produktlebenszyklen. Ein vorzeitiger Austausch wäre wenig wirtschaftlich. Stattdessen können die bestehenden Schnittstellen genutzt werden, um die eingesetzte Technik fit für die Zukunft und damit für das Internet der Dinge zu machen. Ein Beispiel ist das bei Heizungsanlagen oder Wärmemengenzählern verbreitete Modbus Protokoll. Wo es früher notwendig war, trotz einheitlichem Protokoll für mindestens jeden Anlagentyp, oft sogar jede einzelne Softwareversion des Anlagentyps, eigene Adapter und Firmwarestände herzustellen, ist dies nun meistens mit einer Hard- und Softwareversion realisierbar&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/EBZ-Neubau-Waermepumpe-Heizungskeller-Digital.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-heizungskeller-im-ebz-neubau-ist-digital-damit-waermepumpe-und-co-den-komfort-und-energieanspruechen-der-nutzer-gerecht-wird/">Der Heizungskeller im EBZ-Neubau ist digital, damit „Wärmepumpe und Co“ den Komfort- und Energieansprüchen der Nutzer gerecht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damit nichts durchs Raster fällt &#8211; Dank mobiler Bestandsdatenpflege</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten. Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege/">Damit nichts durchs Raster fällt &#8211; Dank mobiler Bestandsdatenpflege</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement schließt Informationslücken vor Ort und eröffnet Chancen bei Objektpflege, Modernisierung und Vertrieb. Nur wenn aktuelle Informationen vorliegen, laufen Geschäftsprozesse rund und lassen sich IT-gestützt optimieren. Digitalisierung braucht Daten.</p>
<p>Wo besteht Sanierungsbedarf? Sind alle Gefahrenquellen erfasst? Welche Wohnung ist noch ohne Rauchmelder? Für ihre tägliche Arbeit benötigen Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen aktuelle Antworten auf diese Fragen. Dank mobiler Bestandsdatenpflege lassen sich die Informationen via Tablet oder Smartphone direkt vor Ort aufnehmen, abrufen oder aktualisieren und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung.</p>
<h5>Kontrollen durchführen und dokumentieren</h5>
<p>Die Daten werden an allen Ecken und Enden gebraucht: Im Rahmen der Verkehrssicherung müssen Prüfpflichten definiert sein, um Kontrollen durchführen und dokumentieren zu können. Bei der Abnahme oder Übergabe von Wohnungen sind Ausstattungseinheiten und Zustände zu beurteilen, ebenso bei anstehender Modernisierung. Valide Informationen erleichtern die Meldung oder Zuordnung von Schäden und sind auch für Neuvermietung und Mieterhöhungen relevant.</p>
<p>Mobiles Bestandsdatenmanagement ermöglicht die individuelle, detaillierte Beschreibung von Objekten und Wohnungen genau dort, wo sie sich befinden. Verknüpft mit weiteren Anwendungen sind ganze Prozesse automatisierbar, denn einmal erfasste Daten können vielfach genutzt werden. So lassen sich zahlreiche technische und kaufmännische Aufgaben effizient bearbeiten.</p>
<h5>Konzept zu Arbeitsabläufen und Datenstruktur</h5>
<p>Voraussetzung ist ein kontextübergreifendes Konzept zu Arbeitsabläufen und Datenstruktur. Damit es funktioniert, sollte das zugrundeliegende ERP-System schnell mit einem Grundstock an Daten gefüttert und fortlaufend ergänzt werden. Eine mobile Webanwendung zur Bestandsdatenpflege bietet dafür komfortable Funktionen. Bestenfalls kann jeder Mitarbeiter, der vor Ort tätig wird, darauf zugreifen und neue Daten erheben. Das Prinzip lässt sich sogar auf externe Dienstleister übertragen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Mobile-Bestandsdatenpflege-Optimierung-Andreas-Lerchner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/damit-nichts-durchs-raster-faellt-dank-mobiler-bestandsdatenpflege/">Damit nichts durchs Raster fällt &#8211; Dank mobiler Bestandsdatenpflege</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2/">Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen.</p>
<p>Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt.</p>
<h5>Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut?</h5>
<p>Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart werden, während trotzdem alle Bedürfnisse der Menschen gedeckt und vielfältige Angebote verfügbar sind. </p>
<p>Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte.</p>
<h5>Die Zukunft ist jetzt</h5>
<p>Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden?</p>
<h5>Geteilter Raum ist beanspruchter Raum</h5>
<p>Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagiere&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Sharing-Economy-Wohnkonzepte-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2/">Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2018: Zwei Auszeichnungen für WHS</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fiabci-prix-dexcellence-germany-2018-zwei-auszeichnungen-fuer-whs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fiabci-prix-dexcellence-germany-2018-zwei-auszeichnungen-fuer-whs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29999</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) ist für ihre Projekte ParkQuartier Bruck in Fürstenfeld und Sonnenreich Innerer Bühl in Sindelfingen-Darmsheim in der „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection 2018“ gewürdigt worden. Die Official Selection ist Teil des nationalen Preises FIABCI Prix d‘Excellence Germany. Die Trägerschaft des Preises teilen sich der Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fiabci-prix-dexcellence-germany-2018-zwei-auszeichnungen-fuer-whs/">FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2018: Zwei Auszeichnungen für WHS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) ist für ihre Projekte ParkQuartier Bruck in Fürstenfeld und Sonnenreich Innerer Bühl in Sindelfingen-Darmsheim in der „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection 2018“ gewürdigt worden. Die Official Selection ist Teil des nationalen Preises FIABCI Prix d‘Excellence Germany.</p>
<p>Die Trägerschaft des Preises teilen sich der Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und der Internationale Verband der Immobilienberufe (FIABCI). Durch den bundesweiten Wettbewerb sollen herausragende Leistungen in der Immobilienwirtschaft gewürdigt und die Erschaffung von qualitativen Lebensräumen gefördert werden. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt anhand ausgewählter Kriterien durch eine hochkarätig besetzte Jury, darunter beispielsweise Journalisten und Verbandspräsidenten aus der Immobilienwirtschaft. </p>
<p>Die WHS konnte bei der Official Selection gleich mit zwei Projekten punkten. Eine der beiden Auszeichnungen erhielt die WHS für das ParkQuartier Bruck in Fürstenfeld. Das Besondere: Das ParkQuartier wurde durchgängig unter städtebaulichen Aspekten entwickelt. Die Leitidee war die Vorstellung, dass eine Bebauung des Grundstücks am Rande eines Parks das Potenzial zu einer sehr guten Lage habe. Um dieses Potenzial zu nutzen, musste das Projekt jedoch zunächst das städtebauliche Umfeld reparieren. Hieraus wurde die Idee von freistehenden Baukörpern entwickelt, die sich in einem parkähnlichen Freiraum befinden. Das Zentrum des Quartiers wird von einem öffentlichen Weg durchquert, der das Viertel mit dem Park verbindet. Es gibt keine Zäune oder baulich abgegrenzten Flächen. </p>
<p>Die zweite Auszeichnung erhielt die WHS für das Projekt Sonnenreich Innerer Bühl in Sindelfingen-Darmsheim. Gegenüber eines Gewerbegebiets gelegen, sollten die Neubauten als Erweiterung eines dörflich geprägten Ortsteils und gleichzeitig Schallschutzbebauung dienen. Dabei hat die WHS es geschafft, im Schallpegel gewerblicher Nutzungen qualitätsvolles Wohnen zu ermöglichen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/FIABCI-Prix-Excellence-Germany-Wuestenrot-Haus-und-Staedtebau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fiabci-prix-dexcellence-germany-2018-zwei-auszeichnungen-fuer-whs/">FIABCI Prix d‘Excellence Germany 2018: Zwei Auszeichnungen für WHS</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tele Columbus AG: Jean-Pascal Roux geht zum 28. Februar 2019 &#8211; Rüdiger Schmidt übernimmt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tele-columbus-ag-jean-pascal-roux-geht-zum-28-februar-2019-ruediger-schmidt-uebernimmt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tele-columbus-ag-jean-pascal-roux-geht-zum-28-februar-2019-ruediger-schmidt-uebernimmt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Tele Columbus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29995</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rüdiger Schmidt übernimmt die interimistische Leitung ab 1. März 2019: Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry &#38; Infrastructure (CSO HI&#38;I), hat sich entschlossen, das Unternehmen aus persönlichen Gründen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Rüdiger Schmidt, Director Key Account Management Region Süd, wird die Leitung des Geschäftsbereichs interimistisch übernehmen. Seit November [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tele-columbus-ag-jean-pascal-roux-geht-zum-28-februar-2019-ruediger-schmidt-uebernimmt/">Tele Columbus AG: Jean-Pascal Roux geht zum 28. Februar 2019 &#8211; Rüdiger Schmidt übernimmt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rüdiger Schmidt übernimmt die interimistische Leitung ab 1. März 2019: Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry &amp; Infrastructure (CSO HI&amp;I), hat sich entschlossen, das Unternehmen aus persönlichen Gründen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Rüdiger Schmidt, Director Key Account Management Region Süd, wird die Leitung des Geschäftsbereichs interimistisch übernehmen.</p>
<p>Seit November 2015 verantwortete Jean-Pascal Roux in seiner Funktion als Chief Sales Officer Housing Industry &#038; Infrastructure (CSO HI&#038;I) die Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft, sämtliche Infrastrukturprojekte sowie die privatwirtschaftlichen und öffentlich geförderten Initiativen für den Breitbandausbau. Zudem steuerte er die regionalen Niederlassungen und M&#038;A-Aktivitäten der Tele Columbus Gruppe. </p>
<p>Zuvor bekleidete Jean-Pascal Roux verschiedene Führungspositionen innerhalb der Gruppe, unter anderem als Bereichsleiter für das B2B-Geschäft bei der Primacom GmbH sowie als Direktor Großkunden- und Mittelstandsvertrieb bei der Tele Columbus AG. </p>
<p>Rüdiger Schmidt, Director Key Account Management Region Süd und operativer Leiter der Infrastrukturprojekte bei der Tele Columbus Gruppe, wird den Geschäftsbereich von Jean-Pascal Roux interimistisch übernehmen.</p>
<p>Rüdiger Schmidt blickt auf 23 Jahre Berufserfahrung in der Kabelbranche zurück und bekleidete verschiedene Positionen im wohnungswirtschaftlichen Vertrieb sowie als Geschäftsführer der Kabelfernsehen München Servicenter GmbH und der Pepcom GmbH, die beide zur heutigen Tele Columbus Gruppe gehören. </p>
<p>„Ich bedauere aber respektiere die persönliche Entscheidung von Jean-Pascal Roux und bedanke mich für sein außerordentlich großes Engagement sowie seine vertrauensvolle und intensive partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft, mit der er maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Tele-Columbus-AG-Ruediger-Schmidt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tele-columbus-ag-jean-pascal-roux-geht-zum-28-februar-2019-ruediger-schmidt-uebernimmt/">Tele Columbus AG: Jean-Pascal Roux geht zum 28. Februar 2019 &#8211; Rüdiger Schmidt übernimmt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 5. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/29992-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=29992-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital AG 5 im Januar in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: &#160; Digital – was ist das eigentlich und was macht es mit uns? Ein Gespräch mit Dr. Alflen auf der Suche nach Antworten BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/29992-2/">Die 5. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital AG 5 im Januar in einem PDF speichern und lesen.<br />
Top-Themen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Digital – was ist das eigentlich und was macht es mit uns? Ein Gespräch mit Dr. Alflen auf der Suche nach Antworten</li>
<li>BUGLAS: 2019 wird Jahr der Entscheidung für den Glasfaserausbau in Deutschland – An vier Punkten die zentralen Weichen richtig stellen!</li>
<li>Die EED ist beschlossen! Jetzt muss gehandelt werden. Aber was ist zu tun? Kalo-Chef Stephan Kiermeyer gibt Antworten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Wohnungswirtschaft-digital-AG5.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital. AG 5 als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/29992-2/">Die 5. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
