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	<title>Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland hat gewählt – Klimawende(-schutz), Energiewende und bezahlbares Wohnen – Jetzt sind digitale Helfer so wichtig wie nie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Klimawende (-schutz), Energiewende und bezahlbares Wohnen – das sind drei Megathemen, die die Wohnungswirtschaft ab sofort in allen Entscheidungen beeinflussen wird. Die alte Regierung und Parlament haben noch kurz vor der Wahl das Klimaschutzgesetz 2021 verschärft beschlossen. Das bedeutet: Jede neue Regierung muss sich dem unterordnen, egal, was sie vor der [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>



<p>Klimawende (-schutz), Energiewende und bezahlbares Wohnen – das sind drei Megathemen, die die Wohnungswirtschaft ab sofort in allen Entscheidungen beeinflussen wird. Die alte Regierung und Parlament haben noch kurz vor der Wahl das Klimaschutzgesetz 2021 verschärft beschlossen. Das bedeutet: Jede neue Regierung muss sich dem unterordnen, egal, was sie vor der Wahl versprochen haben. Es gilt also: Deutschland soll früher klimaneutral werden. </p>



<p>Also runter mit den Treibhausgasemissionen. Bis 2030 statt bislang 55 % jetzt 65 % weniger CO2. Bis 2040 88% weniger CO2 und 2045 wird die Klimaneutralität erreicht, 5 Jahre früher als bisher. </p>



<p>Wer ist betroffen? Alle Sektoren, wie Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr oder Gebäude (auch die Wohnungswirtschaft). Sie werden die zulässigen jährlichen CO2-Emissionsmengen absenken müssen. Hier ein Link zum Nachlesen: <a href="https://www.bmu.de/pressemitteilung/novelle-des-klimaschutzgesetzes-beschreibt-verbindlichen-pfad-zur-klimaneutralitaet-2045/">https://www.bmu.de/pressemitteilung/novelle-des-klimaschutzgesetzes-beschreibt-verbindlichen-pfadzur-klimaneutralitaet-2045/</a></p>



<p><strong>Schaffen wir das?</strong> Wir müssen. Wenn nicht, gibt es kein bezahlbares Wohnen. Dann wackeln die Kalt-Mieten- Anteile. Warum? Wer nicht energetisch saniert, lässt die Heizkosten durch den CO2-Preis explodieren…. </p>



<p>Ich lass das mal so stehen. Sie fragen sich sicher: Wie sollen wir dies im Unternehmen alles umsetzen? Etwas helfen kann die Digitalisierung. Anders als in den deutschen Behörden, die bis zu 40 Jahre hinter der Digi-talisierung her hinken (ab Seite 16), sind Sie in Ihren Unternehmen ganz gut aufgestellt. </p>



<p>Lesen Sie, wie es die degewo und GBG Mannheim machen. Klimaziele und Energieeffizienz &#8211; So treiben Wohnungswirtschaft und Startups gemeinsam den digitalen Wandel voran. Dr. Franka Birke berichtet ab Seite 7. </p>



<p>Das heißt allerdings nicht, dass die Politik sich einen schlanken Fuß machen kann und alles auf die Vermieter abwälzt. Sie ist in der Pflicht, mit schlanken bürokratischen Prozessen, bei den Genehmigungen zügig zu Entscheidungen zu kommen. Und da ja neue Regierungen gut „auskehren“, gehören die alten Bauvorschriften gleich noch auf den Prüfstand (Sinnhaftigkeit). Beides wäre ehrenhaft und würde Millionen einsparen, die wiederum besser in neue Sozialwohnungen investiert wären, als in alte Bürokratie. </p>



<p>Noch kurz ein Blick ins Land Berlin. Dort steht das Gespenst der Enteignung von Wohnungsunternehmen, auch Genossenschaften, mit mehr als 3.000 Wohnungen vor dem Roten Rathaus. Was in Berlin brodelt, kann leicht auf andere Metropol-Regionen überspringen. In München, Hamburg und Frankfurt regt es sich schon.</p>



<p>September 2021 &#8211; die Wohnungswirtschaft-heute.digital mit vielen neuen Anregungen Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/AG19-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/AG19-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Das ERP-System von Aareon RELion als Kern der digitalen Transformation bei der ÖWG Wohnbau in Graz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die alltäglichen Aufgaben der Immobilienunternehmen sind vielfältig. Sie reichen unter anderem von Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung inklusive Instandhaltung und Modernisierung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zu Mieterbetreuung, Personalsteuerung und Controlling. Für das reibungslose Zusammenspiel all dieser komplexen Geschäftsabläufe sind ERP-Systeme ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Mit digitalen Lösungen vernetzbar, bilden sie den Kern des digitalen Ökosystems im Unternehmen [&#8230;]</p>
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<p>Die alltäglichen Aufgaben der Immobilienunternehmen sind vielfältig. Sie reichen unter anderem von Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung inklusive Instandhaltung und Modernisierung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zu Mieterbetreuung, Personalsteuerung und Controlling. Für das reibungslose Zusammenspiel all dieser komplexen Geschäftsabläufe sind ERP-Systeme ein wesentlicher Erfolgsfaktor.</p>



<p>Mit digitalen Lösungen vernetzbar, bilden sie den Kern des digitalen Ökosystems im Unternehmen und schaffen die Basis für die digitale Transformation. Welche wichtige Rolle dabei die Flexibilität des ERP-Systems sowie dessen Anpassungsfähigkeit an spezifische Branchenanforderungen und Marktgegebenheiten spielt, verdeutlicht die Entscheidung des größten gemeinnützigen Bauträger Österreichs, ÖWG Wohnbau in Graz, mit der ERP-Lösung Aareon RELion in die digitale Zukunft zu gehen.</p>



<p>„Ein deutscher Anbieter für den österreichischen Markt? Das klingt natürlich erst einmal ungewöhnlich“, sagt Mag. Christian Krainer, Vorstandsdirektor und Obmann von ÖWG Wohnbau. „Doch unsere Entscheidung war goldrichtig. Mit Aareon RELion haben wir einen starken Partner gefunden, der die Eigenarten der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft in Österreich versteht und über das gleichnamige ERP-System für uns digital abbildet.“</p>



<h2>Die Definition des „Österreich-Standards“</h2>



<p>In Österreich soll gefördertes Wohnen für eine breite Bevölkerungsschicht zur Verfügung stehen. Zudem wird hier zwischen Objekt- und Subjektförderung unterschieden: Während bei der Wohnung jeder den gleichen Anspruch hat, wird die Wohnbeihilfe nach dem finanziellen Stand des Mieters bewertet. Auch die Dreiteilung Miete, Eigentum und Miete mit Kaufoption ist eine österreichische Besonderheit. </p>



<p>Nimmt man noch den österreichischen Föderalismus hinzu mit seinen länderspezifischen Bauordnungen und Förderprogrammen, wird schnell deutlich, warum eine EDV-Unterstützung gleichzeitig wünschenswert und herausfordernd ist.</p>



<p>„Bevor wir uns für RELion entschieden haben“, fährt Mag. Krainer fort, „musste uns bewiesen werden, dass all diese Besonderheiten realisierbar sind. Das geschah in einer Proof of Concept-Phase anhand zehn systemrelevanter Prozesse. In gemeinsamen Arbeitsgruppen wurden diese analysiert und schließlich innerhalb RELion digital abgebildet. Dieser Österreich-Standard wurde individuell auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und bildete die Vertrauensgrundlage in die Leistungsfähigkeit von Aareon RELion.“</p>



<h2>Größer und zukunftsorientierter</h2>



<p>Der österreichische Markt für EDV- und ERP-Systeme für die Immobilienwirtschaft ist stark fragmentiert und bietet viele unterschiedliche Insellösungen. Hinzu kommt, dass die meisten Anbieter relativ klein im Hinblick auf ihre personellen Ressourcen sind. „Es war für uns in der Vergangenheit oft ein Problem, spezifische Anforderungen schnell umgesetzt zu bekommen“, berichtet Mag. Krainer. </p>



<p>„Wir sehen uns immerhin als Motor der Baubranche, der von der Planung bis zur Bauausführung alles aus einer Hand bietet. Natürlich liegt für uns die Zukunft in der Digitalisierung. Aber dafür brauchen wir einen ebenso starken Partner. Und den haben wir mit Aareon RELion nun gefunden.“</p>



<h2>ERP-System RELion bietet viele Vorteile</h2>



<p>Danach gefragt, welche Vorteile RELion ÖWG Wohnbau bietet, muss Mag. Krainer nicht lange überlegen: „Einer der Hauptgründe, warum wir zu RELion gewechselt sind, ist die Tatsache, dass das System auf der Microsoft® Dynamics 365 Business Central-Plattform basiert. Für uns ist das Garant dafür, dass RELion auch in Zukunft weiter entwickelt wird. Zudem ist die Anmutung von vielen Microsoft-Produkten her vertraut&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/ERP-System-Graz-OEWG-Wohnbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/ERP-System-Graz-OEWG-Wohnbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaziele und Energieeffizienz – So treiben Wohnungswirtschaft und Startups gemeinsam den digitalen Wandel voran. Dr. Franka Birke berichtet.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungswirtschaft steht aktuell vor großen Herausforderungen: Sie muss die Klimaziele erreichen und die gesetzlichen Bestimmungen für mehr Energieeffizienz von Gebäuden erfüllen. Eine immense Aufgabe, die sie mithilfe der digitalen Transformation lösen kann. Denn für die Wohnungswirtschaft gilt es jetzt, ihre Prozesseffizienz zu steigern, Datentransparenz zu schaffen und Energieeinsparpotentiale zu identifizieren. Mehrdimensionale Herausforderungen Die Art [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungswirtschaft steht aktuell vor großen Herausforderungen: Sie muss die Klimaziele erreichen und die gesetzlichen Bestimmungen für mehr Energieeffizienz von Gebäuden erfüllen. Eine immense Aufgabe, die sie mithilfe der digitalen Transformation lösen kann. Denn für die Wohnungswirtschaft gilt es jetzt, ihre Prozesseffizienz zu steigern, Datentransparenz zu schaffen und Energieeinsparpotentiale zu identifizieren.</p>



<h2>Mehrdimensionale Herausforderungen</h2>



<p>Die Art der Immobilienbewirtschaftung muss sich im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten deutlich verändern. Denn die globalen Herausforderungen des Kampfs gegen den Klimawandel treffen auch sie mit voller Wucht. So verursacht die Bau- und Gebäudewirtschaft aktuell 38 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Dem gegenüber steht der deutsche Klimaschutzplan 2050, der unter anderem vorsieht, die Treibhausgasemissionen des Gebäudesektors bis 2030 um mindestens 66 Prozent zu senken und bis 2050 klimaneutral zu sein. </p>



<p>Diese Ziele spiegeln sich beispielsweise in der Energieeffizienzrichtlinie (EDD) wider, mit der sich die EU-Staaten dazu verpflichtet haben, den Energieverbrauch von Immobilien zu reduzieren. Ihr zufolge sollen Energieverbräuche im Rahmen der unterjährigen Verbrauchsinformation häufiger und transparenter an die Mieter*innen kommuniziert werden und so Anreize für nachhaltiges Wohnen entstehen. Ähnlich die CO2-Besteuerung, die Abgaben auf die Emission von Kohlenstoffdioxid vorschreibt, wie sie etwa beim Heizen anfallen. Vor diesem Hintergrund wird es für die Wohnungswirtschaft zunehmend wichtiger, ihre Gebäude effizienter und nachhaltiger zu managen. </p>



<p>Die Digitalisierung kann hierbei als nützliches Werkzeug betrachtet werden, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern. In Startups findet die Wohnungswirtschaft geeignete Kooperationspartner, die das erforderliche Digitalisierungs-Know-how und die nötige Flexibilität mitbringen.</p>



<h2>Mit Digitalisierung die Wohnungswirtschaft effizient gestalten</h2>



<p>Mit Digitalisierung die Wohnungswirtschaft effizient gestalten Mit digitalen, datenbasierten Technologien lässt sich eine effiziente, nachhaltige und kundenorientierte Gebäudewirtschaft umsetzen. Das Berliner Technologie-Startup metr etwa hat eigens eine digitale Plattform für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) entwickelt, eine herstellerunabhängige und skalierbare IoTTechnologie&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Franka-Birke-Klimaziele-Energieeffizienz-digitaler-Wandel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Franka-Birke-Klimaziele-Energieeffizienz-digitaler-Wandel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnbau Prenzlau – Vom uckermärkischen „Alles bleibt so, wie es ist“ hin zum innovativen, agilen und veränderungsbereiten Team</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-vom-uckermaerkischen-alles-bleibt-so-wie-es-ist-hin-zum-innovativen-agilen-und-veraenderungsbereiten-team/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-prenzlau-vom-uckermaerkischen-alles-bleibt-so-wie-es-ist-hin-zum-innovativen-agilen-und-veraenderungsbereiten-team</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung bedeutet Veränderung – weg vom Gewohnten, hin zu neuen Perspektiven. Das sorgt bei vielen Menschen für Ängste. Wie wird sich mein Arbeitsplatz entwickeln? Wird es diesen in fünf Jahren noch geben? Wie soll ich mit der jüngeren Generation mithalten, wächst diese doch mit der modernen Technik auf? Diese und mehr Fragen stellen sich Mitarbeiterinnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitalisierung bedeutet Veränderung – weg vom Gewohnten, hin zu neuen Perspektiven. Das sorgt bei vielen Menschen für Ängste. Wie wird sich mein Arbeitsplatz entwickeln? Wird es diesen in fünf Jahren noch geben? Wie soll ich mit der jüngeren Generation mithalten, wächst diese doch mit der modernen Technik auf? </p>



<p>Diese und mehr Fragen stellen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn es heißt: „Wir werden digital.“ Auch die Wohnbau GmbH Prenzlau kennt die Hürden, die es zu nehmen gilt, um die eigene Belegschaft für den neuen Weg zu begeistern. Denn motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine Grundvoraussetzung für alle digitalen Prozesse, weiß Geschäftsführer René Stüpmann.</p>



<h2>Motivation kommt nicht von heute auf morgen</h2>



<p>Als der neue Chef vor über 10 Jahren seinen Schrank das erste Mal öffnete, quoll dieser mit Ordnern und Akten in sämtliche Formen und Farben über. Schaut man heute in das Büro des Geschäftsführers gibt es hier keinen Schrank mehr, nur noch ein kleines Sideboard, das mit der Unternehmenschronik und dem Mietermagazin dekoriert ist. „Ich fühlte mich damals wieder in die DDR-Zeit zurückversetzt“, erinnert sich René Stüpmann. </p>



<p>Es wurde viel Zeit im Raucherraum verbracht, der Hörer lag nicht selten neben dem Telefon und die allgemeine uckermärkische Moral: „Alles bleibt so, wie es ist“ war äußerst präsent. Doch wie gelang es dem Geschäftsführer sein Team für den neuen Weg zu motivieren? „Das ging natürlich nicht von heute auf morgen.“ Nachdem sich René Stüpmann einen Überblick über die bedenkliche wirtschaftliche Lage verschafft hatte, war klar: „Es musste Veränderungen geben, wenn man die drohende Insolvenz abwenden wollte.“ </p>



<p>In Mitarbeitergesprächen lernte er damals die gesamte Belegschaft kennen und merkte schnell: Kreativität, stellenweise auch Initiative, war im Unternehmen vorhanden. Auf diesen Werten sollte die neue Unternehmenskultur aufgebaut werden. Führungskräfte wurden stellenweise gewechselt, Schulungen und Workshops zum Leitbild inszeniert.</p>



<h2>Leitbild und Vision müssen stets kommuniziert werden</h2>



<p>»Es gab von Anfang an eine klare Kommunikation. Der Belegschaft wurde die Ist-Situation aufgezeigt und ein Ansatz, wie man Unternehmen wirtschaftlich wieder aufrichten könnte. Es gibt einen Plan: Alle wussten und wissen, wo wir die nächsten 10 Jahre hinwollen, worauf wir hinarbeiten. Menschen müssen einen Sinn erkennen, in dem was sie tun. Das Leitbild und die Vision des Unternehmens müssen immer präsent sein.“ </p>



<p>Die Wohnbau hat dies unter anderem mit Wertebildern gelöst. Auf dem Flur des Geschäftssitzes stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf verschiedenen Bildern die Leitplanken des Unternehmens dar: Kundenorientierung, Qualität, Verantwortung, Vertrauen, Respekt, Kreativität, Leidenschaft und Initiative. Ideen sind in der Wohnbau immer gern gesehen, egal vom wem. „Ansätze für neue Lösungen und Wege müssen nicht immer aus der Führungsetage kommen. Ganz im Gegenteil: Auch die Gedanken unsere Auszubildenden und dualen Studenten bringen immer wieder interessante Herangehensweisen.“</p>



<h2>Jungen Menschen eine Perspektive in der Region geben</h2>



<p>Die Wohnbau Prenzlau hat sich in den letzten Jahren stark verjüngt – aus der Not heraus, wie Geschäftsführer René Stüpmann feststellt. „Viele Kolleginnen und Kollegen, die damals die Grundsteine für die heutige Wohnbau gelegt haben, genießen mittlerweile ihren verdienten Ruhestand.“ Nachwuchs wurde gebraucht. „Damals haben wir viele Auszubildende, die nach Abschluss nicht übernommen wurden, zurückgeholt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnbau-Prenzlau-Digitalisierung-Team.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Wohnbau-Prenzlau-Digitalisierung-Team.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„IT-Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand, den man erreichen kann.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/it-sicherheit-ist-ein-prozess-und-kein-zustand-den-man-erreichen-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-sicherheit-ist-ein-prozess-und-kein-zustand-den-man-erreichen-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linus Neumann, Keynote Speaker auf dem diesjährigen www.aareon-forum.de, ist Diplom-Psychologe und Hacker. Er berät Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen rund um IT-Sicherheit. Im Chaos Computer Club engagiert er sich seit Jahren für netzpolitische Themen und ist mit seiner Expertise regelmäßig in Ausschüssen des Deutschen Bundestags gefragt. Auf dem Aareon Forum hält Linus Neumann den Vortrag: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Linus Neumann, Keynote Speaker auf dem diesjährigen www.aareon-forum.de, ist Diplom-Psychologe und Hacker. Er berät Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen rund um IT-Sicherheit. Im Chaos Computer Club engagiert er sich seit Jahren für netzpolitische Themen und ist mit seiner Expertise regelmäßig in Ausschüssen des Deutschen Bundestags gefragt. Auf dem Aareon Forum hält Linus Neumann den Vortrag: „Schöne neue Welt? Freiheit, Sicherheit und Recht in Zeiten der Digitalisierung“</p>



<p><em>Wo liegen die Hemmnisse für mehr Sicherheit in der IT-Welt? Liegt es an mangelndem Bewusstsein der Nutzer? Oder ist es eher eine Systemfrage durch fehlende Regulierung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich fürchte, dass es leider an mangelnder Kompetenz liegt. Wie ich darauf komme? Auch da, wo Sicherheit immerhin als unerlässlich anerkannt ist, wird sie oft nicht korrekt umgesetzt – wider besseres Wissen! Das andere fundamentale Problem ist Komplexität. IT-Projekte werden oft mit der heißen Nadel gestrickt und haben schließlich einen viel größeren Umfang als ursprünglich geplant. </p><p>Das gilt für einzelne Software-Projekte ebenso wie „die gesamte IT“ von Organisationen. Diese Systeme versteht dann kein Mensch mehr und kann sie entsprechend auch nicht mehr sicher bedienen. Wenn das System selbst nicht intuitiv ist, dann ist es auch seine Sicherheit nicht.</p><p>Das wird leider auch so bleiben, bis wir eine IT-Basis-Kompetenz in der Gesellschaft haben. So ist es am Ende auch eine Frage der Bildungspolitik. Momentan basiert diese noch darauf, die Existenz von Computern und Internet so lange wie möglich vor Kindern geheim zu halten. Das wird katastrophale Folgen für die jungen Generationen haben, die Computer als geheimnisvolle Konsumgeräte mit sieben Siegeln kennenlernen, statt mächtiges alltägliches Werkzeug.</p><cite>Linus Neumann</cite></blockquote>



<p><em>Jedes Jahr entstehen allein in Deutschland Milliardenschäden durch Cyberattacken, Phishing und Co. Wo sehen Sie Lösungen, die Privatpersonen wie Unternehmen für mehr Datensicherheit einfach anwenden können?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>IT-Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand, den man erreichen kann. Natürlich wäre es schön und auch nach wie vor erstrebenswert, wenn Sicherheit einfach gekauft und angewendet werden könnte. Leider ist das nicht möglich, sonst gäbe es solche Produkte tatsächlich. Das ist aber leider nicht der Fall. </p><p>Ein einfaches Beispiel: Das technisch sicherste System bringt mir nichts, wenn ich überall das gleiche Passwort verwende. Eine Angreiferin knackt dann nur einen meiner Accounts und hat Zugriff auf alle. Die einzelnen Anbieterinnen können aber nicht sinnvoll prüfen, ob ich diesen Fehler mache oder nicht. Technisch lässt sich dieses Risiko kaum einfangen, außer mit einer 2-Faktor-Authentifizierung, die heute aber immer noch als zu umständlich empfunden wird. </p><p>Für die meisten Organisationen gibt es aber durchaus einen wichtigen Rat, den sie unbedingt befolgen sollten: Tägliche Back-ups von allen Systemen. Die Back-ups sollten so angefertigt werden, dass die gesicherten Systeme sie nicht löschen können, und der Back-up- Server darf nicht in die Domäne eingebunden sein. Dieser kleine Rat spart im Zweifelsfall Millionenschäden durch Ransomware.</p><cite>Linus Neumann</cite></blockquote>



<p>Wie genau können Unternehmen von Ihrer Expertise profitieren? Hacken Sie sich auf Wunsch in deren Systeme oder geht es da eher um generelle IT-Schwachstellen? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutsche Behörden hinken 40 Jahre hinterher – IP-basierte Telekommunikation oder digitale Arbeitsplätze bleiben weiter Wunschdenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Behörden]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Behörden gelten weltweit als analoge Schreibstuben: Deutschland ist noch meilenweit von einer funktionierenden digitalen Verwaltung entfernt“, sagt Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Dabei ist eine digitalisierte Verwaltung nicht nur für den Dienst am Bürger wichtig, sondern beschleunigt auch alle behördlichen Vorgänge für Unternehmen. „Trotz des Plans der Bundesregierung, [&#8230;]</p>
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<p>Deutsche Behörden gelten weltweit als analoge Schreibstuben: Deutschland ist noch meilenweit von einer funktionierenden digitalen Verwaltung entfernt“, sagt Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Dabei ist eine digitalisierte Verwaltung nicht nur für den Dienst am Bürger wichtig, sondern beschleunigt auch alle behördlichen Vorgänge für Unternehmen.</p>



<p>„Trotz des Plans der Bundesregierung, bis Ende 2022 mehr als 500 Verwaltungsleistungen digitalisieren zu wollen, hinkt Deutschland hinterher. Erst 71 Leistungen, darunter 14 Bundesangebote, sind bereits digitalisiert. Das Dilemma beginnt bereits bei der Erreichbarkeit: zeitgemäße IP-Telefonie wird in Behörden nur unzureichend genutzt, ebenso wie moderne Wege der Datenverarbeitung und Collaboration“, sagt Jens Weller, Geschäftsführer von toplink. </p>



<p>Das Telekommunikationsunternehmen betreibt eines der größten IP-Telefonnetze weltweit und bietet zudem einen digitalen Arbeitsplatz, der mit zahlreichen Endgeräten zu nutzen ist. Was in der Wirtschaft dankbar angenommen wird, ist jedoch in Behörden kaum zu finden.</p>



<h2>Corona-Umsturz nur in der Wirtschaft</h2>



<p>Während die Corona-Pandemie in der Wirtschaft einen massiven Wechsel zu digitalen Arbeitsplätzen und somit der Abkehr vom üblichen Bürostuhl bewirkt hat, hinken Behörden hinterher: Bis zu 40 Jahre, schätzen Digitalisierungsexperten. Das geht auch massiv auf Kosten der Sicherheit. Ein Faxgerät – in Behörden noch absolut üblich – gilt seit Langem als äußerst unsichere Kommunikationsform für sensible Daten. </p>



<p>„Im internationalen Vergleich ist Deutschland zwar technologisch führend – bei Amtsgeschäften ist davon jedoch nichts zu spüren. Es fehlt ein echter Masterplan, der den Ausbau digitaler Netze und die Nutzung für Behörden festschreibt. Bis dahin bleibt das private Smartphone der Mitarbeiter das modernste Device in den Amtsstuben“, sagt Jens Weller von toplink. Erst vor wenigen Wochen kritisierte das amerikanische Unternehmen Tesla den lahmenden Amtsschimmel beim Bau der deutschen Fabrik in Grünheide. Nach 16 Monaten lag damals noch immer keine finale Genehmigung für die Fabrik vor. „Analoge Verwaltungsverfahren schwächen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen schon heute massiv“, erklärt Iris Plöger vom BDI.</p>



<h2>E-Akte: Fehlanzeige</h2>



<p>Elektronische Aktenführung wäre ein Ansatz, um Vorgänge zu erleichtern und vor allem von einem Aktenordner unabhängig zu machen. Das ist aber nur ein Traum, ergab eine aktuelle Umfrage der Hertie School of Governance und des Beratungsunternehmens Wegweiser Research&#8230;</p>



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		<title>Den Bauvertrag richtig zu Ende bringen – Software-Tool sorgt für Rechtssicherheit und Transparenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Neubau oder Sanierung: Die Abnahme eines Bauwerkes ist ein wichtiger Vorgang bei der Abwicklung eines Bauvertrages. Sie ist gemäß § 640, Abs. 1. S. 1 BGB für jedes Bauwerk gesetzlich vorgeschrieben. Eine intelligente und mobile Software-Lösung kann Wohnungsunternehmen hierbei große Dienste erweisen. Im BGB ist zwar nicht explizit festgelegt, wie eine Bauabnahme vonstatten zu [&#8230;]</p>
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<p>Ob Neubau oder Sanierung: Die Abnahme eines Bauwerkes ist ein wichtiger Vorgang bei der Abwicklung eines Bauvertrages. Sie ist gemäß § 640, Abs. 1. S. 1 BGB für jedes Bauwerk gesetzlich vorgeschrieben. Eine intelligente und mobile Software-Lösung kann Wohnungsunternehmen hierbei große Dienste erweisen. Im BGB ist zwar nicht explizit festgelegt, wie eine Bauabnahme vonstatten zu gehen hat. Doch im Normalfall begutachten Auftraggeber und Auftragnehmer gemeinsam das Bauwerk und unterzeichnen anschließend ein Abnahmeprotokoll.</p>



<h2>Beweislastumkehr nach Bauabnahme</h2>



<p>Mit der Bauabnahme bestätigt der Bauherr, dass der Bauunternehmer seine Pflichten erfüllt hat. Damit dreht sich die Beweislast um: Ab jetzt muss der Bauherr im Falle eines auftretenden Schadens beweisen, dass die Leistung des Bauunternehmens mangelhaft erfolgt ist. Nach Unterzeichnung der Bauabnahme muss das Bauunternehmen nur im Rahmen der fünfjährigen Gewährleistungsphase tätig werden. Der Abnahmeprozess sollte deshalb seitens der Bauherren gut vorbereitet sein.</p>



<h2>Abnahmeprozess und Mängelmanagement</h2>



<p>Die Software mevivo von wowiconsult bietet ein benutzerfreundliches Modul für eine korrekte und rechtssichere Bauabnahme. Die App „Mobile Bauabnahme“ unterstützt bei der Erstellung einwandfreier Abnahmeprotokolle und der Koordination aller sich daraus ergebender Maßnahmen. Mit der App wird bei der Bauabnahme jeder einzelne Raum, jedes Bauteil und jedes Element geprüft. </p>



<p>Alle Bau- und Sanierungsmaßnahmen werden rechtssicher dokumentiert und Mängel sogleich mit Foto erfasst und verortet. Diese Informationen werden Bestandteil des digitalen Abnahmeprotokolls und können später von jedem Bearbeiter aufgerufen werden. Falls Nachbesserungen oder In¬¬¬standsetzungsmaßnahmen notwendig sind, können sie gleich in die Wege geleitet werden. Alle erforderlichen Dokumente, Pläne und Leistungsverzeichnisse des Bauobjekts sind im Programm hinterlegt. So wird auch das Verpassen von Fristen verhindert.</p>



<h2>Automatischer Versand</h2>



<p>Die finalen Abnahmeprotokolle werden automatisch erzeugt, digital unterzeichnet und versandt. Die unterschiedlichsten Fachbereiche eines Wohnungsunternehmens, wie Bau- und Entwicklungsabteilung, die Bestandsmanager, die Kaufleute und die Mieterservices sind über das System miteinander verknüpft&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/mobile-bauabnahme-software.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/mobile-bauabnahme-software.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schnelle Abrechnungen, jederzeitiger Unterlagenabruf und digitale Eigentümerversammlungen – Intelligente Softwarelösungen schaffen Freiraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der auf die Immobilienwirtschaft spezialisierten Hausbank München eG können sich Hausverwaltungen vor allem mit drei Dienstleistungen bei ihren Kunden – Immobilieneigentümer und Mieter – positionieren: Zeitnahe Bereitstellung von Abrechnungen, Protokollen und Informationen, Abrufmöglichkeit von Unterlagen und Dokumenten rund um die Uhr sowie professionell durchgeführte (digitale) Eigentümerversammlungen. „Mit der richtigen Softwarelösung können Verwalter ihren Kunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut der auf die Immobilienwirtschaft spezialisierten Hausbank München eG können sich Hausverwaltungen vor allem mit drei Dienstleistungen bei ihren Kunden – Immobilieneigentümer und Mieter – positionieren: Zeitnahe Bereitstellung von Abrechnungen, Protokollen und Informationen, Abrufmöglichkeit von Unterlagen und Dokumenten rund um die Uhr sowie professionell durchgeführte (digitale) Eigentümerversammlungen. </p>



<p>„Mit der richtigen Softwarelösung können Verwalter ihren Kunden einen großen Mehrwert bieten und sich gegenüber Wettbewerbern abgrenzen“, sagt Rudolf Naßl, Mitglied des Vorstands der Hausbank München, verantwortlich für das Ressort Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Eigentümer und Mieter betreuen, Jahres- und Nebenkostenabrechnungen erstellen, das Gebäude in Stand halten: Hausverwalter müssen tagtäglich ein breites Aufgabenspektrum und zahlreiche Herausforderungen bewältigen. Neben fachlicher Kompetenz, Zuverlässigkeit, Kundenorientierung, Engagement und psychologischem Geschick sind in der professionellen Immobilienverwaltung effiziente Prozesse, die durch intelligente Software optimal unterstützt werden, ein wichtiger Erfolgsfaktor.</p>



<p>Auch, weil mittlerweile viele Lebensbereiche digital funktionieren und Eigentümer und Mieter erwarten, dass sie etwa einen Wasserschaden auch online unkompliziert rund um die Uhr melden können. „Eine Software, die immer auf dem aktuellsten Stand ist und die alle relevanten Daten und Dokumente in sicheren Rechenzentren speichert, spart dem Verwalter nicht nur Zeit und Kosten“, erklärt Naßl. </p>



<p>„Sie schafft Freiraum für viele andere wichtigen Verwaltertätigkeiten, für die sonst keine Zeit ist oder die immer wieder verschoben werden“. Und weiter: „Themen wie Datensicherung, DSGVO-Konformität und IT-Sicherheit sind nicht das Kerngeschäft einer Hausverwaltung und werden an den Softwarehersteller ausgelagert“.</p>



<h2>Kernprozesse laufen von selbst</h2>



<p>Der Hausbank München zufolge können die Kernprozesse der kaufmännischen Hausverwaltung mit speziellen Anwendungen wie VS3 und dem dazu gehörigen CRM VS3+ mit einem Kundenportal vollständig und verlässlich unterstützt werden. Sind die Daten einmal erfasst, laufen viele Prozesse von allein, auch wenn alle Mitarbeiter im Urlaub sein sollten. </p>



<p>Mit überschaubaren einmaligen Vorbereitungen werden manuelle und vor allem ständig wiederkehrende Buchhaltungsaufgaben vollständig digitalisiert und automatisiert. Die schnelle Erstellung von Jahresabrechnungen gemäß den Vorgaben des neuen Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes (WEMoG) gehört ebenso dazu wie der Austausch von Heizkosten über eine Schnittstelle und das automatische Einlesen der Ergebnisse in die Jahresabrechnung.</p>



<h2>Direktversand und Kundenportal</h2>



<p>Mit einer über VS3 komplett digital erstellten Abrechnung schafft VS3 auch die Voraussetzungen, dass die Einladungsunterlagen für die Eigentümerversammlung aus der Software heraus direkt an die Eigentümer versandt werden. Noch effizienter und umweltfreundlicher ist es, die Unterlagen den Eigentümern über das Kundenportal von VS3+ zur Verfügung zu stellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Muenchen-Hausbank-Softwareloesung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Muenchen-Hausbank-Softwareloesung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft profitiert von end-to-end Customer Experience</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch. Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Kommunikationsmittel sind längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. In der Wohnungsbranche werden hierfür Mieterapps eingesetzt, die bei Wohnungsunternehmen und Nutzern gleichermaßen beliebt sind. Aktuell ist die Hürde, neue Mieter von der Nutzung zu überzeugen, jedoch noch hoch.</p>



<p>Die Fusion von Immomio und DIT verspricht diese zu nehmen und zukünftig eine digitale end-to-end Customer Experience von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug anzubieten. Darüber freut sich besonders die GBG &#8211; Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft, die schon länger Kunde beider Unternehmen ist.</p>



<p>Es gibt eine Vielzahl an Kontaktpunkten zwischen den Wohnungsunternehmen und den Mietern. Für die Kommunikation von der Einladung zur Besichtigung bis hin zur Mietvertragsunterzeichnung hat Immomio einen digitalen Prozess entwickelt. Diese Vermietungsplattform nutzt seit Juni 2021 auch die GBG: „Wir sind begeistert von der enormen Zeitersparnis durch die verschiedenen automatisch ablaufenden Prozesse“, berichtet Michael Göpel, Mitarbeiter der GBG. </p>



<p>Neben der Zeitersparnis freut sich Göpel über die sinkende Arbeitsbelastung durch die Reduzierung der Anrufe sowie den hohen Datenschutzstandard der digitalen Vermietung: „Dieser wurde uns bereits nach DIN ISO 9001 bescheinigt.“</p>



<h2>Kommunikation via Mieterapp</h2>



<p>Um die Mieter auch nach der erfolgreichen Vermietung digital einzubinden, setzt die GBG neben Immomio auch auf die Mieterapp der DIT. Ihr Funktionsumfang reicht von Neuigkeiten rund um die eigene Wohnung bis hin zu spezialisierten Angeboten zum Thema Wohnen. Die App bietet den Mietern außerdem einen einfachen Zugriff auf ihr Kundenkonto. </p>



<p>Sie haben damit jederzeit Einsicht in ihre Vertragsunterlagen oder Betriebskostenabrechnungen. Anliegen oder Schäden können problemlos digital gemeldet und weiterverfolgt werden und zahlreiche Self-Services, wie die Aktualisierung von Kontaktdaten, erleichtern der GBG die Koordination. Dennoch ist die Nutzungsquote der App aktuell noch überschaubar: „Derzeit haben ca. 22 Prozent unserer Mieter, die sich im Durchschnitt einmal pro Monat einwählen, einen personalisierten Zugriff auf die App. Nach einem Anstieg zu Beginn, stagnieren die Nutzerzahlen derzeit“, berichtet Andreas Fecker, Senior Projektmanager der GBG.</p>



<h2>Nutzungsquote wird deutlich steigen</h2>



<p>Mit der Fusion von Immomio und DIT wird sich das nun ändern: Die Verknüpfung der beiden Produkte bietet Wohnungsunternehmen zahlreiche Mehrwerte – einer davon ist die digitale end-to-end Customer Experience, von der Wohnungsbesichtigung über den Einzug bis zum Auszug&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Mannheim-Wohnungsbaugesellschaft-customer-experience.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Mannheim-Wohnungsbaugesellschaft-customer-experience.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AG Digitalisierung ermöglicht effizienteren, medienbruchfreien Datenaustausch für Verwaltungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ag-digitalisierung-ermoeglicht-effizienteren-medienbruchfreien-datenaustausch-fuer-verwaltungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ag-digitalisierung-ermoeglicht-effizienteren-medienbruchfreien-datenaustausch-fuer-verwaltungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 13:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VDIV]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen der AG Digitalisierung im Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) haben einen großen Schritt in Richtung eines digitalen Ökosystems in der Verwaltungsbranche gemacht: Gemeinsam haben sich die beteiligten Softwareunternehmen, Messdienstleister und PropTechs darauf geeinigt, es zu ermöglichen, zukünftig Daten medienbruchfrei auszutauschen. Zusätzliche Schnittstellen sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ag-digitalisierung-ermoeglicht-effizienteren-medienbruchfreien-datenaustausch-fuer-verwaltungen/">AG Digitalisierung ermöglicht effizienteren, medienbruchfreien Datenaustausch für Verwaltungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Unternehmen der AG Digitalisierung im Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) haben einen großen Schritt in Richtung eines digitalen Ökosystems in der Verwaltungsbranche gemacht: Gemeinsam haben sich die beteiligten Softwareunternehmen, Messdienstleister und PropTechs darauf geeinigt, es zu ermöglichen, zukünftig Daten medienbruchfrei auszutauschen.</p>



<p>Zusätzliche Schnittstellen sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Für Verwaltungen bedeuten die neuen Möglichkeiten die Beschleunigung eigener Prozesse und das Ende vieler digitaler Insellösungen. Die Ergebnisse der AG Digitalisierung werden im Rahmen des Forum Zukunft am 13. und 14. Oktober in Weimar vorgestellt.</p>



<p>Die digitale Entwicklung der Verwalterbranche hat in den vergangenen Jahren enorm an Tempo gewonnen. Mindestens die digitale Abrechnung gehört mittlerweile zum technischen Standard der meisten Verwalter. Doch die heutigen Anwendungsbereiche moderner Softwarelösungen gehen weit darüber hinaus. Die Problematik dabei ist: Hat sich ein Verwalter einmal für ein Softwaresystem entschieden, ist es schwer, die Leistungen eines zusätzlichen Anbieters in die eigene IT-Landschaft zu integrieren. Denn die technischen Lösungen können meist nicht miteinander verknüpft werden. Die Folge sind technische Insellösungen, unnötig lange Prozesse oder teure, individuell programmierte Schnittstellen.</p>



<h2>Systematischer Stammdatenaustausch ist bis Ende 2021 geplant</h2>



<p>Um Verwaltungen praxisnah zu unterstützen, haben sich 2017 verschiedene Proptech-, Mess- und Softwareunternehmen der Verwaltungsbranche in der AG Digitalisierung des VDIV zusammengeschlossen. Langfristiges Ziel ist es, zwischen den digitalen Lösungen der Mitglieder einen systemübergreifenden Datentransfer zu ermöglichen. Als praktikabler Ansatz hat sich erwiesen, den Fokus zunächst auf individuelle Schnittstellen der teilnehmenden Unternehmen zu legen. Diese werden in einem ersten Schritt ermöglichen, relevante Stammdaten von einem System in das andere zu übertragen.</p>



<p>Die nächste Entwicklungsstufe sieht vor, die Datenübertragung auch über die Stammdaten hinaus auszudehnen. Verschiedene Unternehmen können ihre Schnittstelle aktuell bereits zur Verfügung stellen. Das fest gesetzte Ziel aller AG-Mitglieder ist es, ihre Lösungen bis spätestens Ende 2021 entwickelt zu haben und so einen systematischen Stammdatenaustausch zwischen den verschiedenen Systemen möglich zu machen.</p>



<h2>Investitionsschub für die Digitalisierung der Branche</h2>



<p>Mit ihren Bemühungen investieren die Teilnehmer der AG Digitalisierung bewusst in die Zukunft der Verwalterbranche. Dabei finanzieren sie die Analyse der Potenziale für eine mögliche Datenübertragung, die entsprechenden Weichenstellungen innerhalb ihrer Softwarelösungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDIV-AG-Digitalisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDIV-AG-Digitalisierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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