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	<title>Dämmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Dämmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Förderung fürs Dämmen und Sanieren gibt es nur begleitet durch Sanierungsexperten – Aber wer hat wirklich das Wissen? Hier einige Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die neue steuerliche Förderung oder die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims nutzen zu können, brauchen Sie die Hilfe von Sanierungsexperten. Das Dilemma: Viele nennen sich Experten, nicht alle sind es. Wer ist wirklich kompetent und wer passt zu Ihrem Projekt? Wie Sie den richtigen Sanierungspartner finden, verraten [&#8230;]</p>
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<p>Um die neue steuerliche Förderung oder die Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims nutzen zu können, brauchen Sie die Hilfe von Sanierungsexperten. Das Dilemma: Viele nennen sich Experten, nicht alle sind es. Wer ist wirklich kompetent und wer passt zu Ihrem Projekt? Wie Sie den richtigen Sanierungspartner finden, verraten wir hier.</p>



<h2>Experten sind Pflicht</h2>



<p>Falsche Sanierungsmaßnahmen beim Altbau verschlingen nicht nur unnötig Geld bei der Investition, sondern können in der Folge auch richtig teuer werden oder sogar die Bausubstanz schädigen. Ist zum Beispiel die Dämmung falsch dimensioniert, nicht korrekt oder lückenhaft montiert, könnte es z.B. an Kältebrücken zu Feuchtigkeit oder Tauwasser kommen. </p>



<p>Deshalb ist bei der Förderung durch die KfW-Bank die Begleitung der Sanierung durch einen Experten Pflicht. Damit Sie nicht nur Energie sparen, sondern neben Ihrem Geldbeutel auch die Bausubstanz Ihres Hauses und Ihre Gesundheit schützen. </p>



<p>Für eine KfW-Förderung müssen Bauherren einen Energieeffizienz-Experten mit der Planung, Antragstellung und Durchführung der Sanierung beauftragen. Dies gilt zum Beispiel für die Sanierungsprogramme 151/152 und 430: Hier werden energetische Einzelmaßnahmen, darunter die Dämmung von Dächern, Wänden und Geschossdecken, jetzt mit 20% der Investitionssumme gefördert. Das entspricht bis zu 10.000 Euro pro Einzelmaßnahme. Entsteht bei einer umfassenderen Sanierung ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus (KfW-Denkmal, 115, 100, 85, 70, 55), sind sogar Zuschüsse bis zu 48.000 Euro möglich.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-33024" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-768x543.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/energie-daemmen-Dach_Zwischensparren_eindustrie-e.V.-637x450.jpg 637w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Außerdem empfiehlt die KfW schon vor der Planung eine Energieberatung durch einen Energieberater oder Energieeffizienz-Experten. Das ist zwar nur optional, aber bei umfangreicheren Sanierungsmaßnahmen werden alle kompetenten und seriösen Fachleute eine Erstdiagnose durchführen.</p>



<p>Auch diese sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ wird seit dem 1. Februar 2020 besser gefördert. Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern können nun mit einem Förderhöchstsatz von 1.300 Euro (vorher 800 Euro) rechnen.</p>



<h2>Wer ist Experte?</h2>



<p>Für Laien ist oft nur schwer zu erkennen, wer denn eigentlich ein kompetenter Experte im Sinne der Förderauflagen ist. Denn „Energieberater“ ist kein geschützter Begriff. Die dena (Deutsche Energieagentur) macht es Ihnen aber leicht&#8230;</p>



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		<title>Klimaschutz steht im Zentrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pro und Contra]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeverbundsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Dämmen führt immer wieder zu Diskussionen. Sind Wärmedämmverbundsysteme für leistbares Wohnen wirklich unvermeidbar, weil kostengünstig? Wie (un)ökologisch und (un)ästhetisch sind sie, und was sind die Alternativen? Wir haben zwei Positionen aus der Praxis eingeholt, von Seiten einer ausführenden Firma und eines Architekten.GISELA GARY, MAIK NOVOTNY Markus Engerth „Die Zukunft wird sein, dass Fassaden [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Dämmen führt immer wieder zu Diskussionen. Sind Wärmedämmverbundsysteme für leistbares Wohnen wirklich unvermeidbar, weil kostengünstig? Wie (un)ökologisch und (un)ästhetisch sind sie, und was sind die Alternativen? Wir haben zwei Positionen aus der Praxis eingeholt, von Seiten einer ausführenden Firma und eines Architekten.<br>GISELA GARY, MAIK NOVOTNY</p>



<h2>Markus Engerth</h2>



<p>„Die Zukunft wird sein, dass Fassaden auch Energie produzieren. Wenn es endlich zu einer Langzeitbetrachtung eines Gebäudes kommt, wird auch klar werden, dass sich diese Investitionen rasch rechnen.“</p>



<p>Zum Glück steigt das Bewusstsein für Klimaschutz und damit parallel natürlich auch für das Thema Dämmen. Die in den Medien immer wieder als `Wahnsinn Wärmedämmung´ bezeichneten Klimaschutzmaßnahmen halte ich für Unsinn. Wird ein Wärmedämmverbundsystem, kurz WDVS, state-of-the-art verbaut, sind auch die Risiken aus Brandschutzsicht gering. Die Kosten-Nutzen-Rechnung des WDVS ist im Neubau wie auch in der Sanierung unschlagbar – noch immer. </p>



<p>Wir müssen aber Gebäude endlich langfristig betrachten. Zurzeit stehen immer nur die Errichtungskosten im Zentrum, die betragen aber in Wahrheit nur ein Drittel der gesamten Lebenszykluskosten. Korrekterweise müsste man neben den Betriebskosten auch die Kosten für Abbruch sowie die Entsorgung einbeziehen. Das wird immer noch nicht gemacht. Es gibt schon interessante Alternativen zu WDVS wie vorgesetzte Fassaden, Lösungen mit Fassadenplatten oder die bei Architekten beliebten Glasfassaden. </p>



<p>Aber auch hier stellt sich bei einer Gesamtbetrachtung von der Erstellung bis zum Abbruch die Frage der Nachhaltigkeit. Solange diese Alternativen wesentlich teurer sind – wir sprechen hier von einem Faktor von 3-20 – sind sie gerade für den Bereich des leistbaren Wohnens nicht brauchbar. Serielles Bauen ist aus unserer Sicht der Lösungsansatz für kostengünstiges Bauen und letztlich leistbaren Wohnraum. </p>



<p>Im Fertigteilbau haben wir auch schon alternative Sandwichlösungen bei der Wärmedämmung ausprobiert, doch wir sind mit den Ergebnissen noch nicht zufrieden&#8230;</p>



<h2>Jakob Dunkl</h2>



<p>„Es geht darum, was der Gesellschaft das Wohnen wert ist, und die Gleichung ´leistbares Wohnen = WDVS´ ist der falsche Ansatz. Wohnqualität betrifft nicht nur den Innenraum, sondern auch die äußere Erscheinung.“</p>



<p>Vollwärmeschutz ist einfach ein trauriges Material. Warum? Vor allem, weil es nicht schön altert, es bekommt keine Patina. In der Wiener Innenstadt oder in Venedig werden die Häuser durch Patina schöner, aber ein Haus mit WDVS-Fassade wird vom ersten Tag an immer schiacher. Ich finde es auch traurig, dass es immer heißt, im Wohnbau müsse man eben das günstigste Material für die Fassade verwenden. </p>



<p>Häuser sind die Möbel der Stadt, und wir verdienen Möbel, die uns würdig sind. Wir sind eine reiche Gesellschaft, also warum werden so viele Dinge wie Autos besser, aber die Wohnungen immer kleiner und billiger? Warum kostet ein Kinderzimmer so viel wie ein Tiefgaragenstellplatz? Warum findet sich keine Wärmedämmfassade an Bürobauten, sondern aufwändige Glasfassaden? Weil sie doppelt so teuer sind. Aber warum muss das so sein? Könnte man hier nicht einen Ausgleich schaffen? Es geht darum, was der Gesellschaft das Wohnen wert ist, und die Gleichung „leistbares Wohnen = WDVS“ ist der falsche Ansatz. Wohnqualität betrifft nicht nur den Innenraum, sondern auch die äußere Erscheinung. </p>



<p>Uns als Architekten hilft dabei oft der Blick von außen, wenn wir Projekte im Ausland realisieren. Im Wohnbau in Frankreich etwa sind die Installationen oft billig, aber die Fassade nicht&#8230;</p>



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		<title>DV diskutierte sozialverträgliche Klimaschutzpolitik &#8211; Klimaziele nicht alleine mit Dämmung und Effizienzmaßnahmen erreichen wollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 18:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit sektoralen Einzelmaßnahmen werden wir beim Klimaschutz im Gebäudebereich nicht vorankommen diese Botschaft gibt der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) der Bundesregierung mit auf den Weg. Die große Koalition beriet am vergangenen Mittwoch im Klimakabinett darüber, wie die Klimaziele erreicht werden können. Die Gebäudesanierung stand dabei ganz oben auf der Agenda. Bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sektoralen Einzelmaßnahmen werden wir beim Klimaschutz im Gebäudebereich nicht vorankommen diese Botschaft gibt der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) der Bundesregierung mit auf den Weg. Die große Koalition beriet am vergangenen Mittwoch im Klimakabinett darüber, wie die Klimaziele erreicht werden können. Die Gebäudesanierung stand dabei ganz oben auf der Agenda. Bei der Jahrestagung des DV am Vortag, dem 28. Mai 2019, in der KfW-Niederlassung in Berlin wurde deutlich, dass es entscheidend sein wird, Umwelt, Wirtschaft, Rechtsrahmen und individuelles Verhalten endlich zusammenzudenken. Quartiere sollten dabei als „Real-Labore“ für innovative Modellprojekte dienen.</p>
<p>Ein im April 2019 veröffentlichtes Papier der Arbeitsgruppe „Energie“ des DV gibt konkrete Handlungsempfehlungen, wie der Klimaschutz im Gebäudebereich gelingen kann. Die teilnehmenden Fachverbände und bundespolitischen Sprecher lobten Werner Spec, Oberbürgermeister von Ludwigsburg und Leiter der AG „Energie“, ausdrücklich für diesen Fahrplan. Er sei eine anwendungsorientierte Hilfestellung, die die Bundesregierung berücksichtigen sollte.</p>
<h5>Nicht das einzelne Gebäude, sondern das gesamte Quartier</h5>
<p>„Ich bin sicher, dass unser Klimaexperte Spec mit diesem Papier das bundespolitische Kursbuch zum Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor verfasst hat“, sagte der Präsident des DV, Michael Groschek, Staatsminister a. D. Die Klimaziele ließen sich im Gebäudebereich lediglich durch Sanierung im Bestand erreichen – und das funktioniere nur auf der Ebene des Stadtviertels: „Das Quartier muss der Nukleus einer großen Klimaschutzperspektive werden“, machte Groschek deutlich. „Nicht das einzelne Gebäude muss als Dämmobjekt ein Maximum an CO2 einsparen, sondern das komplette Quartier. Das sollte technologieoffen geschehen, orientiert am Preis-Leistungsverhältnis. Mit Maßnahmen wie Sektorkopplung, Zwischenspeicherung und nachhaltigen Mobilitätslösungen lassen sich im Quartier energetische Modernsierungen optimal verbinden mit einer klimaneutralen Energieversorgung. „Der Kurwechsel vom Leuchtturmobjekt im Neubau hin zur Sanierungsoffensive im Altbau ist überfällig“, betonte Groschek.</p>
<h5>Raus aus den „Schützengräben“</h5>
<p>Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, sprach sich dafür aus, eine CO2-Bepreisung in Betracht zu ziehen: „Wir zahlen Abwassergebühren. Dieses Modell könnte man auch bei CO2 überdenken.“ Das setzt wirtschaftliche Anreize für technologieoffene Maßnahmen, die am Kern des Klimaschutzes ansetzen: Der CO2-Reduzierung. Zudem appellierte er für mehr Zusammenarbeit der beteiligten Akteure beim Klimaschutz: „Alle müssen sich aus ihren Schützengräben rausbewegen!“</p>
<h5>Förderung ist der bessere Weg</h5>
<p>Prof. Dr. Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor des „Institute for Sustainability Studies“ (IASS) Potsdam warb intensiv für eine integrierte Herangehensweise: „Wenn wir 2050 klimaneutral sein wollen, dürfen wir nicht sektoral denken.“ Es sei wesentlich, Technik, die betriebswirtschaftliche Organisation von Dienstleistungen, Regulierungen und das Sozialverhalten der Menschen zusammenzudenken. Zudem mahnte er, dass die Klimaziele nicht alleine mit Dämmung und Effizienzmaßnahmen zu erreichen seien, auch wenn die energetische Sanierungsquote erhöht werden müsste. Was Anreize zur Sanierung angeht, so hätte sich in Studien des IASS gezeigt, dass Förderung eine stärkere Wirkung habe als Steuererleichterungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Enum-energetische-Gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf statt CO2-Sparen &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf. Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf.</p>
<p>Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen Auswertung der Erfahrungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Modellquartier des Berliner Wohnungsunternehmens „Märkischen Scholle eG“. In ihrem Mittelpunkt steht die Frage: Welches sind die Hebel, mit denen ein klimaneutraler Gebäudebestand wirtschaftlich und sozial verträglich umgesetzt werden kann?</p>
<h5>Energiewende: Teuer, aber ineffizient</h5>
<p>Die Vorgaben der Energiewende haben allein in den letzten Jahren bei Modernisierungen und Neubauten zu Baukostensteigerungen um ca.16 Prozent geführt – zusätzlich zu den nachfragebedingt ohnehin schon steigenden Baupreisen. „Da die Baukosten refinanziert werden müssen, schlagen sich steigende Baukosten natürlich auch in steigenden Mieten nieder“, so Kern. Hinzu kommt – im Wesentlichen ebenfalls als eine Folge der Energiewende – auch noch eine drastische Verteuerung der Strompreise. Seit 2010 stiegen sie in Berlin um rund 40 Prozent und damit viermal so schnell wie die Preise insgesamt. Kern: „Solche Steigerungen der Wohnkosten belasten vor allem untere Einkommensschichten besonders. Die Energiewende hat deshalb eine erhebliche soziale Unwucht, die jetzt dringend korrigiert werden muss.“</p>
<p>Trotz aller Anstrengungen und Kosten hat Deutschland seine internationale Spitzenposition beim Klimaschutz eingebüßt. Die große Nichtregierungsorganisation Can Europe attestierte Deutschland jüngst, beim Klimaschutz im europäischen Vergleich nur noch das Mittelfeld zu belegen. „Angesichts der großen Lasten, die die Energiewende gerade auch für die Wohnkosten bedeutet, sind diese unbefriedigenden Ergebnisse besonders bitter“, so BBU-Vorstand Kern.</p>
<h5>Die Wurzel des Problems: Energie- statt CO2-Sparen</h5>
<p>Als Ursachen für die angesichts ihrer hohen Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unbefriedigenden Ergebnisse der Energiewende identifiziert die Studie für den Gebäudebereich mehrere Faktoren. Dreh- und Angelpunkt dabei: Dass nicht die Reduzierung von CO2-Emissionen der Maßstab für die Bewertung der Effizienz vorgeschriebener Maßnahmen ist, sondern der – in der Praxis eher fiktive – Primärenergiebedarf einer Wohnung. „Diese Fixierung auf einen theoretischen Wert ist das Korsett, das die Energiewende einengt und ihr buchstäblich die Luft zum Atmen nimmt“, unterstrich Kern. Deshalb werde die Wohnungswirtschaft gezwungen, mit enormem Ressourcen- und Geldaufwand in vielfach wenig effektive Maßnahmen zu investieren. Einige Beispiele:</p>
<h5>Fokussierung auf Dämmung</h5>
<p>„Viel hilft viel“ – diese Logik geht bei der Dämmung nicht auf. Ab einer Dämmdicke von acht Zentimetern führt jeder weitere Zentimeter Materialaufwand nur noch zu einer exponentiell abnehmenden Einsparung beim Heizwärmebedarf, während der Kosten-, Ressourcen- und Primärenergieaufwand des Materials linear zunimmt. Die Folge sind explodierende Baukosten bei allenfalls noch minimalen Einsparergebnissen. Trotzdem ist die Dämmdicke nach wie vor die wesentliche Stellgröße innerhalb der deutschen Fördersystematik&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-eine-Wende-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern/">Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf statt CO2-Sparen &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>ista, Mieterbund und dena-Modellvorhaben: Im Schnitt 10 % Einsparung – Verbrauchs-Transparenz wirkt besser als Dämmung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ista-mieterbund-und-dena-modellvorhaben-im-schnitt-10-einsparung-verbrauchs-transparenz-wirkt-besser-als-daemmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ista-mieterbund-und-dena-modellvorhaben-im-schnitt-10-einsparung-verbrauchs-transparenz-wirkt-besser-als-daemmung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
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		<category><![CDATA[ista]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, können diesen durchschnittlich um 10 Prozent senken. Das ist das zentrale Ergebnis des Modellvorhabens “Bewusst heizen, Kosten sparen” &#8211; des deutschlandweit größten Praxistests zur Verbrauchstransparenz in Gebäuden, den die Deutsche Energie-Agentur gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesbauministerium durchgeführt hat. Der Abschlussbericht wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, können diesen durchschnittlich um 10 Prozent senken. Das ist das zentrale Ergebnis des Modellvorhabens “Bewusst heizen, Kosten sparen” &#8211; des deutschlandweit größten Praxistests zur Verbrauchstransparenz in Gebäuden, den die Deutsche Energie-Agentur gemeinsam mit dem <a href="https://www.ista.com/de/" target="_blank" title="Energiedienstleister ista">Energiedienstleister ista</a>, dem <a href="https://www.mieterbund.de/startseite.html" target="_blank" title="Deutschen Mieterbund">Deutschen Mieterbund</a> und dem <a href="http://www.bmub.bund.de" target="_blank" title="Bundesbauministerium">Bundesbauministerium</a> durchgeführt hat. Der Abschlussbericht wurde am 21. Februar an Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesbauministerium in Berlin übergeben.</p>
<p>  <span id="more-24788"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Enum-ista-Mieterbund-und-dena-Modellvorhaben-Einsparung-Verbrauchs-Transparenz-wirkt-besser-als-Daemmung.pdf" alt="Enum-ista-Mieterbund-und-dena-Modellvorhaben-Einsparung-Verbrauchs-Transparenz-wirkt-besser-als-Daemmung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wandheizung und Innendämmung: Effizienzpotenziale in Altbauten konsequenter erschließen. Wie geht es, Herr Petersen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wandheizung-und-innendaemmung-effizienzpotenziale-in-altbauten-konsequenter-erschliessen-wie-geht-es-herr-petersen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wandheizung-und-innendaemmung-effizienzpotenziale-in-altbauten-konsequenter-erschliessen-wie-geht-es-herr-petersen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 12:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG61]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gesamte Effizienzpotenzial des Heizsystems lässt sich in Altbauten nicht allein durch den Wärmeerzeuger-Austausch erschließen. Anzustreben sind möglichst niedrige Systemtemperaturen, die sich nur in Verbindung mit einem Flächenheizsystem und geeigneten Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle erreichen lassen. Doch was tun, wenn die Fassade erhalten bleiben soll oder muss? zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das gesamte Effizienzpotenzial des Heizsystems lässt sich in Altbauten nicht allein durch den Wärmeerzeuger-Austausch erschließen. Anzustreben sind möglichst niedrige Systemtemperaturen, die sich nur in Verbindung mit einem Flächenheizsystem und geeigneten Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle erreichen lassen. Doch was tun, wenn die Fassade erhalten bleiben soll oder muss?  <span id="more-22915"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/10/EnBs-Uponor-Wandheizung-Innendaemmung-_1.pdf" alt="EnBs-Uponor-Wandheizung-Innendaemmung-_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Gesunde Wärme am Dachfenster Kondensatfrei mit Dämmzargen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gesunde-waerme-am-dachfenster-kondensatfrei-mit-daemmzargen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesunde-waerme-am-dachfenster-kondensatfrei-mit-daemmzargen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG54]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen einem hochwertig gedämmten Dach und einem darin eingebauten Dachfenster liegen heute immer noch Welten. Beim Wärmeschutz (U-Wert) ist es oft der Faktor 10. So große Unterschiede der Dämmeigenschaften deuten stets auf Kondensatgefahren hin. Für Dachfenster bietet puren deshalb bereits die zweite, verbesserte Generation von Dämmzargen. Diese speziellen, gedämmten Rahmen-Bauteile sorgen im Anschlussbereich zwischen Dach [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen einem hochwertig gedämmten Dach und einem darin eingebauten Dachfenster liegen heute immer noch Welten. Beim Wärmeschutz (U-Wert) ist es oft der Faktor 10. So große Unterschiede der Dämmeigenschaften deuten stets auf Kondensatgefahren hin. Für Dachfenster bietet <a href="http://www.puren.com/" target="_blank" title="puren">puren</a> deshalb bereits die zweite, verbesserte Generation von Dämmzargen. Diese speziellen, gedämmten Rahmen-Bauteile sorgen im Anschlussbereich zwischen Dach und Fenster für warme, stabile und schimmelresistente Anschlüsse.</p>
<p>  <span id="more-22057"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/03/2HA1-Gesunde-Waerme-am-Dachfenster-Kondensatfrei-mit-Daemmzargen.pdf" alt="2HA1-Gesunde-Waerme-am-Dachfenster-Kondensatfrei-mit-Daemmzargen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Funktionalisierung von Fassaden durch Begrünung oder Wärmedämmputz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/funktionalisierung-von-fassaden-durch-begruenung-oder-waermedaemmputz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=funktionalisierung-von-fassaden-durch-begruenung-oder-waermedaemmputz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 13:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Bau 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG51]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Fassaden von Bauwerken mehr können als ansprechend aussehen, zeigt Fraunhofer UMSICHT auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München. Ausgestattet mit Systemen zur vertikalen Begrünung oder aber dem optimalen Wärmedämmputz, senken sie hohe Heizkosten, vermindern die Luftverschmutzung und schützen vor übermäßigen Lärm. Forscher des Instituts freuen sich vom 19. &#8211; 24.1.2015 auf lebendige Diskussionen an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Fassaden von Bauwerken mehr können als ansprechend aussehen, zeigt <a href="http://www.umsicht.fraunhofer.de/" target="_blank" title="Fraunhofer UMSICHT">Fraunhofer UMSICHT</a> auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München. Ausgestattet mit Systemen zur vertikalen Begrünung oder aber dem optimalen Wärmedämmputz, senken sie hohe Heizkosten, vermindern die Luftverschmutzung und schützen vor übermäßigen Lärm. Forscher des Instituts freuen sich vom 19. &#8211; 24.1.2015 auf lebendige Diskussionen an den Ständen C2.119 und A2.309.  <span id="more-21679"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/13IN9-Funktionalisierung-von-Fassaden-durch-Begruenung-oder-Waermedaemmputz.pdf" alt="13IN9-Funktionalisierung-von-Fassaden-durch-Begruenung-oder-Waermedaemmputz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dämmen: dena-Informationen zum Spiegel-Artikel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmen-dena-informationen-zum-spiegel-artikel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=daemmen-dena-informationen-zum-spiegel-artikel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 13:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG51]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmen-dena-informationen-zum-spiegel-artikel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel greift im Titel der Ausgabe vom 1. Dezember das Thema Fassadendämmung auf. Dabei ist viel von Gefahren, Vorschriften und Verpflichtungen die Rede. Fakt ist: Es gibt keinen Zwang zum Dämmen oder Sanieren, sondern viele Wahlmöglichkeiten und Chancen mit bewährten Effizienzprodukten. Die dena zeigt anhand von mittlerweile 400 sorgfältig geprüften Praxisbeispielen, wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmen-dena-informationen-zum-spiegel-artikel/">Dämmen: dena-Informationen zum Spiegel-Artikel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel greift im Titel der Ausgabe vom 1. Dezember das Thema Fassadendämmung auf. Dabei ist viel von Gefahren, Vorschriften und Verpflichtungen die Rede. Fakt ist: Es gibt keinen Zwang zum Dämmen oder Sanieren, sondern viele Wahlmöglichkeiten und Chancen mit bewährten Effizienzprodukten. Die dena zeigt anhand von mittlerweile 400 sorgfältig geprüften Praxisbeispielen, wie die energetische Gebäudemodernisierung gelingt: wirtschaftlich, klimaschonend, sicher und architektonisch gelungen, auch für Baudenkmäler.  <span id="more-21667"></span>  </p>
<p>Die Dämmung ist dabei Teil der möglichen Lösung – ebenso wie energiesparende Fenster, effiziente Heizsysteme und erneuerbare Energien.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/13IN5-Daemmen.pdf" alt="13IN5-Daemmen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmen-dena-informationen-zum-spiegel-artikel/">Dämmen: dena-Informationen zum Spiegel-Artikel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gedübelt, und zwar schnell!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geduebelt-und-zwar-schnell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geduebelt-und-zwar-schnell</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 13:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dübel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG51]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/geduebelt-und-zwar-schnell/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Dübel für Polystyrol-Dämmungen von 10 bis 40 Zentimetern Dicke, schnell gesetzt und wärmebrückenfrei: Der „Sto-Ecotwist“ passt immer. Das spart Lagerplatz und vereinfacht die Baustellenlogistik, denn unabhängig vom Einsatzort reichen nun dieser Dübeltyp und ein einziges Setzwerkzeug im Gepäck. Der Dübel kommt in ein vorgebohrtes Loch (Bohrlochtiefe = Dämmstoffdicke + 75 mm) und wird mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Dübel für Polystyrol-Dämmungen von 10 bis 40 Zentimetern Dicke, schnell gesetzt und wärmebrückenfrei: Der „Sto-Ecotwist“ passt immer. Das spart Lagerplatz und vereinfacht die Baustellenlogistik, denn unabhängig vom Einsatzort reichen nun dieser Dübeltyp und ein einziges Setzwerkzeug im Gepäck. Der Dübel kommt in ein vorgebohrtes Loch (Bohrlochtiefe = Dämmstoffdicke + 75 mm) und wird mit einem konventionellen Sechskant-Bohrmaschinenaufsatz eingeschraubt.  <span id="more-21655"></span>  </p>
<p>Schraubteller und Schraube werden in einem einzigen Arbeitsgang eingedreht und im Dämmstoff versenkt. Der Schraubteller schneidet sich dabei in den Dämmstoff, ohne diesen zu beschädigen. Dann wird das kleine Loch, das nur dem Durchmesser des Dübelschaftes entspricht (und nicht dem des Dübeltellers), mit dem Verschlusselement oder mit Pistolenschaum geschlossen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/13IN1-Geduebelt.pdf" alt="13IN1-Geduebelt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geduebelt-und-zwar-schnell/">Gedübelt, und zwar schnell!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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