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	<title>Dachfenster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Dachfenster Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Rotos elektrisches Klapp-Schwingfenster ist Trendsetter &#8211; Komfort auf Knopfdruck per Smartphone oder durch Sprachbefehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:24:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“. Eine [&#8230;]</p>
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<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“.</p>



<p>Eine Tatsache, an der sich laut Roto bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor sei das elektrische Klapp-Schwingfenster das einzige seiner Art auf dem Markt. Neben der klugen Technologie zugunsten großer Bequemlichkeit für den Nutzer, sorge auch die ausgeprägte Montagefreundlichkeit für Differenzierung. Die werkseitige Vormontage von Kran- und Tragelaschen erleichtere den Transport zu und an der Baustelle. Einbauwinkel, Wärmedämmblock sowie Folienanschlüsse ab Werk beschleunigen den Einbau vor Ort. Unter dem Strich resultiere daraus mehr Sicherheit bei der Ausführung bei deutlicher Zeitersparnis und damit ein Ergebnis, mit dem sich beim Kunden konkrete Pluspunkte sammeln ließen.</p>



<h2>Fenster ist WLAN-fähig</h2>



<p>Gleiches gelte für die Möglichkeit, das Fenster optional mit WLAN-fähigen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Smart Watch oder mittels Sprachbefehl bedienen zu können. Speziell bei Neubauten entwickele sich „Smart Home ready“ zu einem zunehmend wichtigen Wettbewerbsaspekt. Alternativ genüge ein Knopfdruck am Rahmen, und der unsichtbare elektrische Antrieb bringe das Fenster ohne Einschränkungen in Bewegung. Daran ändere auch die Kombination mit automatischen Außenrollladen nichts, selbst, wenn diese geschlossen seien. </p>



<p>Damit böten sich „Designo i8 Comfort“-Dachfenster ebenso als zuverlässige barrierefreie Lösung an. Außerdem verschaffe das vollständige Öffnen nach außen ganz ohne störende Antriebstechnologie einen freien Ausblick. Ein Argument, das besonders das Interesse designaffiner Bauherren wecke, die kluge Technologie oft an hoher Ästhetik messen würden.</p>



<p>Neben kluger Technologie hat laut Roto speziell die Montagefreundlichkeit einen großen Anteil daran, dass das elektrische Klapp-Schwingfenster „Designo i8 Comfort“ seit seiner Einführung einen neuen Standard bei Dachfenstern setzt&#8230;</p>



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		<title>Gesund wohnen im Dachgeschoss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins [&#8230;]</p>
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<p>Eine der zentralen Herausforderungen für Wohngesundheit: die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) geforderte luftdichte Bauweise. Die undurchlässigen Hüllen energetisch optimierter Gebäude verhindern einen regelmäßigen natürlichen Luftaustausch und den Abtransport von Schadstoffen aus Bauprodukten. Für Bau- und Wohnungsunternehmen ergeben sich daraus gesundheitliche, juristische und wirtschaftliche Risiken. Parallel rücken die Chancen und Potenziale nachweislich wohngesunder Immobilien stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung.</p>



<h2>Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens</h2>



<p>Das Zuhause sollte ein Ort der Sicherheit, des Wohlbefindens und der Erholung sein – für Mieter wie für Käufer. Doch die Liste der möglichen gesundheitsschädlichen Einflüsse in Häusern und Wohnungen ist lang: Dazu gehören beispielsweise chemische Schadstoffe wie Formaldehyd, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Biozide und radioaktives Radon. Aber auch Schimmelpilze, ein zu hoher CO2-Gehalt in der Raumluft oder Lärm bedeuten eine ernste Gefahr für die Bewohner. Die Folgen sind Symptome wie Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute, Asthma, Allergien, Schwindel und im schlimmsten Fall langfristige Gesundheitsschäden.</p>



<p>Im Zuge des wohngesunden Bauens und Sanierens wird daher ein Gebäudezustand angestrebt, der frei ist von derartigen gesundheitsgefährdenden Einflüssen. Ein weiterer Aspekt der Wohngesundheit ist die Behaglichkeit, die beispielsweise durch effizienten Schallschutz, Tageslicht und konstante Innenraumtemperaturen erreicht wird.</p>



<h2>Wohngesundheit dank zertifizierter Baustoffe</h2>



<p>Wohngesundes Bauen und Sanieren steigert den Wert von Immobilien und sorgt für eine positive Wahrnehmung von Bau- und Wohnungsunternehmen bei Käufern, Mietern und einer breiten Öffentlichkeit. Der Grundstein hierfür wird bereits in einer frühen Planungsphase mit der Auswahl zertifiziert wohngesunder, schadstoffgeprüfter und emissionsarmer Baustoffe gelegt&#8230;</p>



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		<title>Digitalisierung oder traditionelle Werte? Dachfenster-Trends im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben. Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben.</p>
<p>Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte zu steigern. Hier wird in den letzten Jahren eine Änderung im Kaufverhalten deutlich: Es wird zunehmend auf hochwertige Premiumprodukte im Bereich Dachfenster zurückgegriffen, auch größere Fensterelemente und Ausstattungsprodukte werden immer beliebter. Die Branche hat erkannt, dass sich Investitionen an dieser Stelle langfristig auszahlen. Worauf wird bei der Auswahl Wert gelegt?</p>
<h5>Energieeffizienz treibt Deutschland um</h5>
<p>Die Europawahl 2019 und die Bewegung Fridays for Future haben gezeigt, dass der Klimaschutz in der deutschen Gesellschaft eine herausragende Rolle einnimmt. Gleichzeitig ist der geringe Energiebedarf von Wohnimmobilien ein hervorragendes Argument im Vertrieb. Neben den wirtschaftlichen Beweggründen spielen aber auch gesetzliche Vorgaben eine Rolle. In Summe führt das dazu, dass die Wohnungswirtschaft energieeffiziente Dachfenster immer stärker nachfragt – Energieeffizienz ist eines der Hauptkriterien für die Auswahl eines Dachfenster-Modells – allerdings nicht ohne die Kosten/Nutzen-Rechnungen aus den Augen zu verlieren. So werden zum Beispiel passivhaustaugliche Dachfenster von der Branche praktisch nicht verwendet.</p>
<h5>Kunststoff: Ein Material für die Ewigkeit</h5>
<p>Ein Megatrend, der die Wohnungswirtschaft bereits seit einigen Jahren begleitet und deshalb kaum noch wahrgenommen wird, ist das Kunststofffenster. Bis in die 90er Jahre wurden zu großen Teilen Holzdachfenster verbaut, dieser Wert kippt aber kontinuierlich: In Deutschland verkauft Roto heute zu rund 90 Prozent Dachfenster mit Kunststoffrahmen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Wohnungswirtschaft schätzt pflegeleichte, wartungsfreie Oberflächen in der Vermietung, die leicht wieder in den Originalzustand versetzt werden können. Ein Holzrahmen braucht dagegen regelmäßige Pflege.</p>
<h5>Smart Home mit Startschwierigkeiten</h5>
<p>Das Thema Smart Home ist seit Jahren omnipräsent, diese mediale Dominanz spiegelt sich aber noch nicht in den Verkaufszahlen wider. Dennoch werden Dachfenster, die in Smart-Home-Systeme integriert werden können, zunehmend stärker nachgefragt – allerdings vermehrt von Privathaushalten, weniger von der Wohnungswirtschaft. Für den breiten Vermietungsmarkt sind ganzheitliche Smart-Home-Lösungen noch schlicht zu kostenintensiv. Ein weiterer Faktor ist, dass der Dachfenstermarkt einen großen Sanierungsanteil hat – und zentrale Gebäudesteuerung spielt bei Sanierungen naturgemäß eine Nebenrolle&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Dachfenster-Trends-Roto-Digitalisierung-Softwareloesungen-Ueberblick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dachfenster mit Außenmarkisen bieten den richtigen Hitzeschutz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse von Immobilienverwaltern, denn nur so können die Begriffe Service und Kundenorientierung mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH bietet deshalb eine vielseitige Auswahl an zusätzlicher Ausstattung an, die es möglich macht, den Wohnraum im Dachgeschoss unkompliziert an neue Bedürfnisse anzupassen.</p>
<h5>Montagefreundlich und flexibel</h5>
<p>Mit wenig Aufwand können Vermieter und Verwalter so schnell und unkompliziert auf Veränderungen der Umgebung, der Raumnutzung oder neu entstandene Kundenwünsche reagieren und für gleichbleibend hohe Wohnqualität sorgen. Maximale Flexibilität ist dabei das oberste Credo. Die unterschiedlichen Ausstattungsprodukte können jederzeit problemlos nachgerüstet werden, überzeugen durch eine schnelle und einfache Montage und sind vielseitig untereinander kombinierbar. Dementsprechend gering sind die Kosten für eine mögliche Nachrüstung.</p>
<h5>Service zahlt sich aus</h5>
<p>Guten Willen und Einsicht zu zeigen, muss also nicht mit Nachteilen für Verwalter und Vermieter verbunden sein. Im Gegenteil: Störende Probleme im täglichen Leben der Mieter können mit moderatem finanziellem Aufwand gelöst werden. Höhere Mieterzufriedenheit, ein Anstieg der Mieterbindung und ein Rückgang telefonischer Anfragen sind die Folge. Das senkt nachhaltig den Verwaltungsaufwand der Objekte. Im selben Zug werden durch intelligent gewählte Ausstattungselemente der Wohnkomfort und die Attraktivität von Immobilien signifikant erhöht und so ihr Marktwert gesteigert.</p>
<h5>Drei Kategorien, drei Schwerpunkte</h5>
<p>Um eine spezifische Lösung für jedes Problem zu bieten, hat Roto eine Vielzahl verschiedener Ausstattungsprodukte im Portfolio. Sie werden in drei Kategorien unterteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Außenausstattung, Innenausstattung und Insektenschutz. Auf jedes Roto Dachfenster kann unkompliziert ein Produkt aus jeder Kategorie montiert werden, sodass sich sinnvolle Synergien erschließen, ohne dass der Bedienkomfort oder die Funktionalität des Dachfensters eingeschränkt werden.</p>
<p>Hitze- und Kälteschutz wirken am besten vor der Scheibe. Deshalb sind Außenrolladen das beste Mittel, um im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im Inneren zu halten. Die Außenmarkise bietet Hitzeschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit und erzeugt im Sommer wie Winter ein angenehmes Raumklima. Die Innenausstattung für Roto Dachfenster wird als Sichtschutz, Blendschutz oder zur Verdunkelung eingesetzt – flexibel und den Bedürfnissen der Bewohner entsprechend&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Dachfenster-Markisen-Hitzeschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:53:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen.</p>
<p>Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt.</p>
<h5>Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut?</h5>
<p>Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart werden, während trotzdem alle Bedürfnisse der Menschen gedeckt und vielfältige Angebote verfügbar sind. </p>
<p>Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte.</p>
<h5>Die Zukunft ist jetzt</h5>
<p>Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden?</p>
<h5>Geteilter Raum ist beanspruchter Raum</h5>
<p>Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagiere&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Sharing-Economy-Wohnkonzepte-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/geteilter-wohnraum-die-sharing-economy-und-die-wohnungswirtschaft-2/">Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto helfen bei Energiebilanz: Die passende Lösung für jede Situation</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/flexible-dachfenster-ausstattung-von-roto-helfen-bei-energiebilanz-die-passende-loesung-fuer-jede-situation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=flexible-dachfenster-ausstattung-von-roto-helfen-bei-energiebilanz-die-passende-loesung-fuer-jede-situation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:40:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse der Wohnungswirtschaft, denn nur so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/flexible-dachfenster-ausstattung-von-roto-helfen-bei-energiebilanz-die-passende-loesung-fuer-jede-situation/">Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto helfen bei Energiebilanz: Die passende Lösung für jede Situation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse der Wohnungswirtschaft, denn nur so können die Begriffe Service und Kundenorientierung mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH bietet deshalb eine vielseitige Auswahl an zusätzlicher Ausstattung an, die es möglich macht, den Wohnraum im Dachgeschoss unkompliziert an neue Bedürfnisse anzupassen: Das neugeborene Baby wird während seines Mittagsschlafs von der Sonneneinstrahlung gestört? Eine wirksame Verdunkelung des Dachfensters schafft Abhilfe. Ohne schützendes Blattwerk heizt die Sonne das Dachgeschoss während der immer heißer werdenden Sommer unangenehm auf? Cleverer Schutz hält die Wärme draußen, aber lässt angenehmes Licht hinein. Das Badezimmer kann vom neu gebauten Nachbarhaus aus eingesehen werden? Ein Sichtschutz verhindert neugierige Blicke und wahrt die Privatsphäre. Fliegen und Mücken machen das tägliche Lüften zur Geduldsprobe und das nächtliche zur Qual? Ein Fliegengitter stoppt die Insekten, ohne die Luftzirkulation zu beeinflussen.</p>
<h5>Montagefreundlich und flexibel</h5>
<p>Mit wenig Aufwand können Vermieter und Verwalter so schnell und unkompliziert auf Veränderungen der Umgebung, der Raumnutzung oder neu entstandene Kundenwünsche reagieren und für gleichbleibend hohe Wohnqualität sorgen. Maximale Flexibilität ist dabei das oberste Credo. Die unterschiedlichen Ausstattungsprodukte können jederzeit problemlos nachgerüstet werden, überzeugen durch eine schnelle und einfache Montage und sind vielseitig untereinander kombinierbar. Dementsprechend gering sind die Kosten für eine mögliche Nachrüstung.</p>
<h5>Service zahlt sich aus</h5>
<p>Guten Willen und Einsicht zu zeigen, muss also nicht mit Nachteilen für Verwalter und Vermieter verbunden sein. Im Gegenteil: Störende Probleme im täglichen Leben der Mieter können mit moderatem finanziellem Aufwand gelöst werden. Höhere Mieterzufriedenheit, ein Anstieg der Mieterbindung und ein Rückgang telefonischer Anfragen sind die Folge. Das senkt nachhaltig den Verwaltungsaufwand der Objekte. Im selben Zug werden durch intelligent gewählte Ausstattungselemente der Wohnkomfort und die Attraktivität von Immobilien signifikant erhöht und so ihr Marktwert gesteigert.</p>
<h5>Drei Kategorien, drei Schwerpunkte</h5>
<p>Um eine spezifische Lösung für jedes Problem zu bieten, hat Roto eine Vielzahl verschiedener Ausstattungsprodukte im Portfolio. Sie werden in drei Kategorien unterteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Außenausstattung, Innenausstattung und Insektenschutz. Auf jedes Roto Dachfenster kann unkompliziert ein Produkt aus jeder Kategorie montiert werden, sodass sich sinnvolle Synergien erschließen, ohne dass der Bedienkomfort oder die Funktionalität des Dachfensters eingeschränkt werden.</p>
<h5>Außenausstattung</h5>
<p>Hitze- und Kälteschutz wirken am besten vor der Scheibe. Deshalb sind Außenrolladen das beste Mittel, um im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im Inneren zu halten. Die Außenmarkise bietet Hitzeschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit und erzeugt im Sommer wie Winter ein angenehmes Raumklima. Auch die Basislösung Außenrollo Screen sorgt dank witterungsbeständigem und schmutzunempfindlichem Gewebe zuverlässig für Belichtung bei gleichzeitigem Hitzeschutz. So werden die Nebenkosten reduziert, das Klima geschont und die Wohnqualität verbessert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/flexible-Dachfenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Nachhaltiges Bauen und Sanieren fängt bei den Dachfenstern an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands am Ressourcenverbrauch stark beteiligt. Dementsprechend hat sich das Thema Nachhaltigkeit in der Branche zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt – ein Trend, der in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter an Fahrt aufnehmen wird. Ziel des nachhaltigen Bauens sind wirtschaftliche, ansprechende und ressourcenschonende Gebäude, die dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist als einer der größten Wirtschaftszweige Deutschlands am Ressourcenverbrauch stark beteiligt. Dementsprechend hat sich das Thema Nachhaltigkeit in der Branche zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor entwickelt – ein Trend, der in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter an Fahrt aufnehmen wird. Ziel des nachhaltigen Bauens sind wirtschaftliche, ansprechende und ressourcenschonende Gebäude, die dabei helfen, Umwelt, Gesundheit und Kapital zu bewahren.</p>
<p>Das Konzept der Nachhaltigkeit beruht auf drei Hauptsäulen: der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Dimension. Um den Wert von Gebäuden für Investoren und Nutzer langfristig zu erhalten, finden in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft außerdem die technische Qualität, die Standortqualität und die Prozessqualität Beachtung.</p>
<h5>Prozessqualität, technische Qualität und Standortqualität</h5>
<p>Die wichtigsten Entscheidungen über die Nachhaltigkeit werden in der frühen Planungsphase eines Um- oder Neubaus getroffen. Zu diesem Zeitpunkt kann im Zuge einer sachgemäßen Lebenszyklusbetrachtung die Prozessqualität eines Gebäudes optimiert werden – von der Rohstoffgewinnung über die Bauphase, die Bewirtschaftung und Instandhaltung bis hin zum Rückbau und Recycling. Die Nutzungsdauer und die Qua-lität der einzelnen Bauteile vom Fundament bis zum Dachfenster sind dabei von wesentlicher Bedeutung für die Nachhaltigkeit der Immobilie.</p>
<p>Um Entscheidern aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Planern, Architekten und Handwer-kern Orientierung zu nachhaltigen Produkten zu bieten, hat die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nach-haltiges Bauen) einen Online-Navigator zur Verfügung gestellt. In Sachen Dachfenster sind dort inzwischen drei Modelle der Roto Dach- und Solartechnologie GmbH gelistet: Das Klapp-Schwingfenster Designo R8, das Schwingfenster RotoQ und das Hoch-Schwingfenster Designo R7.</p>
<p>Im Hinblick auf die technische Qualität eines Gebäudes stehen Faktoren wie Instandhaltung, Rückbaubarkeit und die Qualität der Anlagen im Vordergrund. Die Einbettung in ein bestimmtes Quartier und die lokale Infrastruktur mit ihren jeweiligen Vorteilen und Risiken nimmt Einfluss auf die Standortqualität.</p>
<h5>Ökologische Dimension</h5>
<p>Die ökologische Dimension des nachhaltigen Bauens richtet ihren Fokus auf den Ressourcen- und Umweltschutz. Eine wichtige Rolle spielen dabei der Einsatz umweltfreundlicher beziehungsweise recycelbarer Baustoffe und Produkte, die Einschränkung des Energie- und Wasserbedarfs sowie die Minimierung des Flächenverbrauchs und der Umweltbelastung durch lange Transportwege.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/nachhaltiges-bauen-dachfenster.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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