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	<title>BUWOG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BUWOG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Darmstadt – Neuer Wohnraum statt grauer Parkplätze, mit Gründächer, Landschaftsgarten und Platz für Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 17:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Heinestraße in Darmstadt realisiert die BUWOG sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 91 neuen Wohnungen. Besonderheit: Hier werden u.a. bisher versiegelte und zum Parken genutzte Flächen zwischen bestehenden Gebäuden genutzt und es wird durch Nachverdichtung neuer Wohnraum geschaffen. Im ersten Bauabschnitt realisiert die BUWOG die ersten 45 der geplanten 91 Wohnungen. Architektonisch fügen sich die [&#8230;]</p>
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<p>In der Heinestraße in Darmstadt realisiert die BUWOG sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 91 neuen Wohnungen. Besonderheit: Hier werden u.a. bisher versiegelte und zum Parken genutzte Flächen zwischen bestehenden Gebäuden genutzt und es wird durch Nachverdichtung neuer Wohnraum geschaffen.</p>



<p>Im ersten Bauabschnitt realisiert die BUWOG die ersten 45 der geplanten 91 Wohnungen. Architektonisch fügen sich die fünf polygonalen Neubauten mit einer interessanten Grundform gut in die Freiräume zwischen den Bestandsgebäuden ein. Ein weiteres Mehrfamilienhaus sorgt im Quartier für verbesserten Lärmschutz zu einer benachbarten Tankstelle. Auf den Dächern verbessern Dachbegrünung und Photovoltaik die Ökobilanz des Ensembles.</p>



<h2>Ressource Boden optimal nutzen</h2>



<p>BUWOG-Geschäftsführerin Eva Weiß: „Boden ist die vielleicht wichtigste Ressource in den Städten. Das Neubauprojekt in Darmstadt ist ein wichtiger Schritt, um in einem infrastrukturell sehr gut erschlossenen Gebiet die Ressource Boden optimal zu nutzen. Gleichzeitig entstehen Gründächer und nachhaltige Wohnumfeld-Qualitäten für die Menschen im Quartier.“</p>



<p>Im Zuge des Neubaus ist auch ein neuer Landschaftsgarten geplant mit Erholungs- und Begegnungszonen sowie mit Spielbereichen für Kinder&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-BUWOG-startet-Neubauprojekt-Darmstadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-BUWOG-startet-Neubauprojekt-Darmstadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BUWOG präsentiert neue App – Nebenkostenabrechnungen jetzt mit noch mehr Transparenz und Sicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 14:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG72]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen App verbessert die BUWOG Immobilien Treuhand den Service für die Mieterinnen und Mieter und stellt die Weichen für das weitere Wachstum im bundesweiten Property Management. Leicht zu bedienen, schnell, alle Daten im Blick und eine papierfreie Immobilienverwaltung: Die neue Smartphone-App BUWOG HOME kann jetzt im Apple App Store und bei Google Play [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der neuen App verbessert die BUWOG Immobilien Treuhand den Service für die Mieterinnen und Mieter und stellt die Weichen für das weitere Wachstum im bundesweiten Property Management.</p>



<p>Leicht zu bedienen, schnell, alle Daten im Blick und eine papierfreie Immobilienverwaltung: Die neue Smartphone-App BUWOG HOME kann jetzt im Apple App Store und bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden. Nach der Authentifizierung erhalten Mieterinnen und Mieter mit der App den Einblick in sämtliche eigene Mietverträge und Daten.</p>



<h2>Erledigung der Anfrage in Echtzeit tracken</h2>



<p>Über eine leicht zu bedienende Oberfläche können mit BUWOG HOME erforderliche Reparaturen und Anliegen an die BUWOG Immobilien Treuhand gemeldet werden. Die Anliegen werden via Schnittstelle digital erfasst, priorisiert und schnell verarbeitet – etwa durch Beauftragung einer Reparatur oder Information an den Hausmeister oder die Hausmeisterin vor Ort. Über die Statusverfolgung lässt sich der Fortschritt bei der Erledigung der Anfrage in Echtzeit tracken. Nach Abschluss der Arbeiten können etwa die erbrachten Handwerkerdienstleistungen bewertet werden. </p>



<p>Auch bei der Nebenkostenabrechnung sorgt BUWOG HOME für zusätzliche Transparenz und Sicherheit: Die Abrechnung wird in der App digital bereitgestellt. Eine SAP-Schnittstelle sorgt für konsistente Daten im System sowie die sichere Kommunikation über alle Kanäle.</p>



<h2>Service für die Mieter</h2>



<p>Petra Langemann, Geschäftsführerin der BUWOG Immobilien Treuhand: „Mit der neuen App erhöhen wir den Service für die Mieterschaft, erleichtern die Kommunikation und beschleunigen die Abläufe. Genauso wichtig ist für uns, so die klassischen Geschäftsprozesse im kaufmännischen und technischen Property Management zu digitalisieren und zu skalieren: Damit stellen wir die Weichen für unser weiteres Wachstum – sowohl bei der Erhöhung der Anzahl der verwalteten Objekte als auch bei der Anzahl der Mandate selbst.“ Zu den BUWOG-Mandanten zählen große Bestandshalter wie institutionelle Anleger, Family Offices und Einzelkunden mit Immobilienbeständen in ganz Deutschland.</p>



<h2>Standorte in Berlin, Frankfurt, Kiel, Lübeck, Hamburg und Hannover</h2>



<p>Aktuell betreut die BUWOG Immobilien Treuhand im Bereich der Drittverwaltung bundesweit rund 17.000 Wohnungen und rund 250.000 m² Gewerbe- und Büroflächen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/BUWOG-Property-MAnagement.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/BUWOG-Property-MAnagement.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Die Prozesse und Vorgaben. So macht es die BUWOG in Berlin, erklärt Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-prozesse-und-vorgaben-so-macht-es-die-buwog-in-berlin-erklaert-joern-ole-heyn-abteilungsleiter-construction-excellence-bei-der-buwog-bautraeger-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-prozesse-und-vorgaben-so-macht-es-die-buwog-in-berlin-erklaert-joern-ole-heyn-abteilungsleiter-construction-excellence-bei-der-buwog-bautraeger-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 17:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG6]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbares und nachhaltiges Bauen ist mehr als nur „Stein auf Stein“. Wer für seinen Bestand baut, sollte schadenpräventiv planen, gleiches gilt für den Bau von Eigentumswohnung. Warum? Nun, Mieter und Käufer sind zufrieden und glücklich. Bestandhalter und Investoren erfreuen sich am Imageund Kompetenzgewinn. Schadenpräventiv bauen bedeutet auch im Lebenszyklus der Immobilie Minderung der Folgeschäden. Fragt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bezahlbares und nachhaltiges Bauen ist mehr als nur „Stein auf Stein“. Wer für seinen Bestand baut, sollte schadenpräventiv planen, gleiches gilt für den Bau von Eigentumswohnung. Warum? Nun, Mieter und Käufer sind zufrieden und glücklich. Bestandhalter und Investoren erfreuen sich am Imageund Kompetenzgewinn. Schadenpräventiv bauen bedeutet auch im Lebenszyklus der Immobilie Minderung der Folgeschäden. </p>



<p>Fragt man auf den Baustellen nach: Was macht häufig Problem? Einhellige Antwort: Wasserschäden! Für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage-Prävention, beantwortet Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH, einige Fragen zu Leitungswasserschäden und Schadenprävention.</p>



<p><em>Herr Heyn, welche Rolle spielt die Schadenprävention bei den wasserführenden Leitungen? Zum Beispiel im Bad oder Küche?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Schadenprävention hat für die BUWOG eine sehr hohe Priorität, sowohl im Neubau von Eigentumswohnungen als auch im Neubau von Mietwohnungen, die wir in fast allen Wohnquartieren ebenfalls anteilig errichten. In der Praxis stellen eintretende Wasserschäden ein hohes Kostenrisiko und nicht zuletzt auch ein Imagerisiko dar, so dass es dringend gilt, diese durch geeignete Schadenprävention zu vermeiden. Grundsätzlich gelingt dies durch sachgerechte Planung, präzise Ausführung und baubegleitende interne und externe Kontrollen durch Spezialist:innen. Teilweise arbeiten wir auch baubegleitend mit dem TÜV zusammen, was eine zusätzliche Kontrolle darstellt und die Sicherheit in Bezug auf die perfekte Ausführung erhöht. </p><p>Eine interessante Perspektive bietet auch der Modulbau mit seinem verstärkten Einsatz etwa von vorgefertigten Badzellen oder Badmodulen. Hier ist häufig ein besseres Qualitätsmanagement in der werkseitigen Produktion möglich, bedingt durch bessere Montagebedingungen in der geschützten Werkhalle. Das kann durchaus ein Vorteil sein gegenüber der Montage auf der ungeschützten Baustelle.</p><cite>Jörn-Ole Heyn</cite></blockquote>



<p><em>Welche Materialvorgaben geben Sie den Planern und den ausführenden Handwerkern an die Hand?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei einer Development-Pipeline von derzeit rund 15.000 Wohnungen in Bau und in Planung kann natürlich eine Schadenprävention nicht ohne klare Materialvorgaben auskommen, welche den Planern und den ausführenden Gewerken verbindlich mitgegeben werden. Diese Materialvorgaben basieren auf der jahrelangen Erfahrung der BUWOG und einem stetigen Austausch auch mit Fachunternehmen sowie natürlich unserem zentralen Einkauf im Hinblick auf technische Innovationen und Verfügbarkeit neuer oder verbesserter Lösungen. Bei den Materialvorgaben sehen wir konkret bei den Trinkwasserleitungen, also bei Warmwasser und Kaltwasser, die Steiger in Edelstahl vor, da dies besonders dauerhaft ist und keine Korrosion erzeugt. Relevant ist auch bei Heizungsanlagen: Bei Stahlrohren bildet sich im Zusammenhang von Sauerstoff und Wasser Magnetit, welcher die Filter der Wasseranlage zusetzen oder verschlammen kann. Dies verhindern wir durch Einbau eines Magnetit-Abscheiders&#8230;</p><cite>Jörn-Ole Heyn</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/interview-buwog-joern-ole-heyn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/interview-buwog-joern-ole-heyn.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ganzheitlich, konsequent, energieeffizient und ressourcenschonend, nachhaltig gebaut: Das Wohnquartier BUWOG SPEICHERBALLETT in Berlin-Spandau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ganzheitlich-konsequent-energieeffizient-und-ressourcenschonend-nachhaltig-gebaut-das-wohnquartier-buwog-speicherballett-in-berlin-spandau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ganzheitlich-konsequent-energieeffizient-und-ressourcenschonend-nachhaltig-gebaut-das-wohnquartier-buwog-speicherballett-in-berlin-spandau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 17:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Thema Nachhaltigkeit geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran: In der Entwicklung von Neubauprojekten denken man ganzheitlich und setzen konsequent auf Energieeffizienz und Schonung von Ressourcen. Was das konkret bedeutet, erklärt Torsten Hahn für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage Prävention am Beispiel vom BUWOG-Projekt SPEICHERBALLETT – einem nachhaltigen Wohnquartier, das die BUWOG [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Thema Nachhaltigkeit geht die BUWOG mit gutem Beispiel voran: In der Entwicklung von Neubauprojekten denken man ganzheitlich und setzen konsequent auf Energieeffizienz und Schonung von Ressourcen. Was das konkret bedeutet, erklärt Torsten Hahn für Forum Leitungswasser Alles rund um die Leckage Prävention am Beispiel vom BUWOG-Projekt SPEICHERBALLETT – einem nachhaltigen Wohnquartier, das die BUWOG derzeit in Berlin-Spandau realisiert.</p>



<p>Direkt am idyllischen Ufer der Havel – gegenüber der Insel Eiswerder – schafft die BUWOG aktuell in mehreren Bauabschnitten neuen Wohnraum zur Miete und zum Kauf. Dabei steht nicht nur der Klimaschutz im Fokus, sondern auch verschiedene soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsaspekte.</p>



<h2>Schonung von Ressourcen</h2>



<p>Ressourcenschonend bauen – viele denken da zunächst an Wohnungen, die durch baulichen Wärmeschutz möglichst wenig Heizenergie benötigen. Im Quartier BUWOG SPEICHERBALLETT bedeutet das aber noch mehr: So sorgt ein smartes Wassermanagement dafür, dass Regenwasser in einer unterirdischen Zisterne aufgefangen wird, damit es beispielsweise für die Gartenbewässerung und sogar für die WC-Spülungen verwendet werden kann. Weniger versiegelte Flächen und mehr versickerungsfähige Beläge auf dem Grundstück helfen außerdem dabei, dass Regenwasser bewusst wieder in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="563" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II.jpg" alt="" class="wp-image-37035" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II.jpg 900w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-300x188.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-719x450.jpg 719w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/spandau-speicherballett-II-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>BUWOG SPEICHERBALLETT: Solarmodule auf den Flachdächern Quelle: BUWOG</figcaption></figure>



<p>Einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und klimaneutralen Energieversorgung leistet die Nutzung von Photovoltaikanlagen. Solarmodule, die auf vielen Dächern installiert werden, erzeugen „grünen“ Strom aus Sonnenenergie. Ein ambitioniertes Ziel: Die BUWOG will zukünftig den Anteil erneuerbarer Energien noch weiter steigern. </p>



<p>Bis 2023 ist geplant, dass jede dritte Wohnung bei den Neubauprojekten mit erneuerbaren Energien versorgt wird. Und auch beim Betrieb der Baustellen setzt die BUWOG verstärkt auf regenerative Energiequellen: Ab Juni 2021 werden beispielsweise die Baukräne als größter Verbraucher beim BUWOG SPEICHERBALLETT mit Ökostrom betrieben.</p>



<h2>Smarte Mobilitätskonzepte</h2>



<p>Selbstverständlich gibt es auch nachhaltige Mobilitätskonzepte: „Zum einen fördern wir Alternativen zum eigenen Auto. Neben einer guten Anbindung an den ÖPNV bedeutet dies auch, dass beispielsweise an ausreichend Fahrradstellplätzen gedacht wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/buwog-neubau-schadenpraevention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/buwog-neubau-schadenpraevention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ganzheitlich-konsequent-energieeffizient-und-ressourcenschonend-nachhaltig-gebaut-das-wohnquartier-buwog-speicherballett-in-berlin-spandau/">Ganzheitlich, konsequent, energieeffizient und ressourcenschonend, nachhaltig gebaut: Das Wohnquartier BUWOG SPEICHERBALLETT in Berlin-Spandau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 20:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GISELA GARY Ausgezeichneter Bauträger Die Buwog freut sich über einen regelrechten Preisregen: Der Bauträger wurde mit dem Fiabci-Preis – eine Auszeichnung des internationalen Immobilienverbandes Fiabci – wie auch dem European Property Awards ausgezeichnet. Den Fiabci-Prix d’Excellence gab es für das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog in der Kategorie „Gewerbe“. Beim European Property Award überzeugte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plus-punkte-10/">PLUS PUNKTE</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>GISELA GARY</p>



<h2>Ausgezeichneter Bauträger</h2>



<p>Die Buwog freut sich über einen regelrechten Preisregen: Der Bauträger wurde mit dem Fiabci-Preis – eine Auszeichnung des internationalen Immobilienverbandes Fiabci – wie auch dem European Property Awards ausgezeichnet. Den Fiabci-Prix d’Excellence gab es für das neue Kunden- und Verwaltungszentrum der Buwog in der Kategorie „Gewerbe“. Beim European Property Award überzeugte die Buwog gleich mit drei Projekten in vier Kategorien und erhielt zudem den 5-Star-Award für die Projekte „ERnteLAA“ und „Inside XIX“ in den Kategorien Best Sustainable Residential Development Austria und Best Residential Renovation/Redevelopment Austria. </p>



<p>„Kennedy Garden“ gewann in der Kategorie „Residential Development Multiple Units“. Zudem ist die Buwog stolz auf die Rezertifizierung als „familienfreundlicher Arbeitgeber“ bis 2023. Das Zertifikat „berufundfamilie“ ist eine Auszeichnung der Republik Österreich. Ausgewählte Betriebe werden damit bei der Gestaltung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen von öffentlicher Seite begleitet.<br><a href="https://www.buwog.com/de/">www.buwog.com</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="812" height="449" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-36926" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2.jpg 812w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 812px) 100vw, 812px" /><figcaption>Pool am Dach, hier in der Carlbergergasse im 23. Bezirk in Wien, ist einer der Wohlfühlaspekte, den Mieter sehr schätzen</figcaption></figure>



<h2>Reform der Sanierungsverordnung</h2>



<p>Seit Mai gilt in Wien die neue Sanierungsverordnung. „Am Gebäudesektor, vor allem bei den Bestandsbauten, haben wir einen großen Hebel für CO2-Einsparungen. Durch die Reform der Wiener Sanierungsverordnung werden maßgeschneiderte Konzepte ermöglicht, um hier einen großen Schritt zum Ziel der CO2-neutralen Stadt machen zu können“, ist Selma Arapovic, Architektin und NEOS-Wohnbausprecherin, überzeugt.</p>



<p>Gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal präsentierte Arapovic die neuen Eckpfeiler: Förderung für ein Sanierungskonzept; Umstellung auf Einmalzuschüsse; stärkere Förderung von Heizsysteme-Tausch; Erhöhung der Förderung von 30 Euro auf 50 Euro pro Quadratmeter Nutzfläche; maximaler Fördersatz von 30 Prozent auf 35 Prozent und auch die Förderzuschüsse werden deutlich angehoben. Nähere Informationen im Detail unter:<br>office@hauskunft-wien.at<br><a href="https://www.hauskunft-wien.at/">www.hauskunft-wien.at</a></p>



<h2>Spitzenwerte für die „Wien-Süd“</h2>



<p>Das Thema Wohnen hat im Corona-Jahr noch mehr an Bedeutung gewonnen. Die „Wien-Süd“ wollte wissen, wie es den Bewohnern geht. In der aktuellen Erhebung von Sora liegt die Zufriedenheit der Bewohner bei 97 Prozent. Den stärksten Einfluss auf die Wohnzufriedenheit haben die Größe (97 Prozent), der Grundriss (95 Prozent) und die Helligkeit (94 Prozent) der Wohnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/PlusPunkte-AG2-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 02:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Puls der Zeit Im Rahmen der Delegiertenversammlung von Alpenland wurde das Führungsgremium neu gewählt. Der eingeschlagene Weg der Verjüngung wird fortgesetzt. Jürgen Putz agiert nun als Vorstand neben Isabella Stickler als weiteres geschäftsführendes Vorstandsmitglied. „Ich freue mich über diese Chance, operativ gestalten zu können. Wir werden alle gemeinsam auch künftig das Unternehmen am Puls [&#8230;]</p>
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<h2>Am Puls der Zeit</h2>



<p>Im Rahmen der Delegiertenversammlung von Alpenland wurde das Führungsgremium neu gewählt. Der eingeschlagene Weg der Verjüngung wird fortgesetzt. Jürgen Putz agiert nun als Vorstand neben Isabella Stickler als weiteres geschäftsführendes Vorstandsmitglied. </p>



<p>„Ich freue mich über diese Chance, operativ gestalten zu können. Wir werden alle gemeinsam auch künftig das Unternehmen am Puls der Zeit weiterentwickeln“, so Jürgen Putz. Die bisherigen Vorstandmitglieder Margret Funk sowie Obmann-Stellvertreter Alfred Janecek wechseln in den Aufsichtsrat.</p>



<h2>Ausgezeichnete Nachhaltigkeit</h2>



<p>Das Buwog Kunden- und Verwaltungszentrum erhielt das ÖGNI-Nachhaltigkeits-Zertifikat in Gold. Der neue Bürobau in der Rathausstraße 1 wurde für sein umfassend nachhaltiges Konzept ausgezeichnet. Daniel Riedl, Vorstandsmitglied der Vonovia SE und Buwog-CEO, ist hoch erfreut: </p>



<p>„Wir haben bei diesem Projekt von Anfang an auf höchste Nachhaltigkeits-Standards gesetzt, um mit unserem neuen Standort eine Vorreiterrolle einzunehmen.“ Die ÖGNI-Zertifizierung wurde von Spezialisten für Gebäudezertifizierung, den Wiener Büros bauXund und Ecotech Building Solution, nach internationalen Qualitätskriterien der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) durchgeführt. </p>



<p>Die Planung stammt von der Arge Schuberth Schuberth / Stadler Prenn / Ostertag für das Gebäude — für die Innengestaltung zeichnet das Atelier Heiss verantwortlich.</p>



<h2>Voneinander lernen</h2>



<p>Unter dem Titel „Vor der eigenen Tür“ luden Alpenland und Orte Architekturnetzwerk Niederösterreich zum 3. Sankt Pöltner Wohnbaudialog. Die Branche hatte zuletzt vor allem technisch-kaufmännische Themen auf der Tagesordnung, dabei seien soziale Fragen im Hintergrund geblieben, stellte Alpenland-Obmann Norbert Steiner fest. </p>



<p>Im Hinblick auf Prozesse der Gemeinschaftsbildung und Mitbestimmung im Wohnumfeld lasse sich von Ansätzen aus Wien, Deutschland und der Schweiz viel für ein besseres Miteinander lernen. Grundtenor der Veranstaltung: Soziale Begleitung ermächtigt die Menschen, aktiv zu einer lebendigen Nachbarschaft beizutragen. Die Qualität der Grün- und Freiräume spielt eine essenzielle Rolle für das Wohlbefinden. </p>



<p>Im Hinblick auf Partizipation lassen sich viele Erfahrungen aus Baugruppen in den konventionellen Wohnbau übertragen. Individualeigentum ist nicht das ideale Modell, um langfristig den Geist der Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.</p>



<h2>Finanzierung im Focus</h2>



<p>Im September wurde der neue Vorstand der Wohnbaugruppe Ennstal bestellt. Wolfram Sacherer und Alexander Daum bleiben in ihrer Funktion, neu hinzu kommt Alexander Reiter, der die Agenden IT, Rechnungswesen und Personal von Alois Oberegger übernimmt. </p>



<p>BWL-Absolvent Reiter ist Experte für Finanzierungen und verfügt über jahrelange Erfahrung im Bankenwesen. Neben der Vorstandsfunktion wird er auch die Geschäftsführung der Tochterunternehmen ENW und Gewog Neues Heim übernehmen&#8230;</p>



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		<title>Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub [&#8230;]</p>
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<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen.</p>



<p>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub und möchte den Wissenstransfer für nachhaltige, innovative Quartiere weiter ausbauen. Der Gebäudesektor hat beim Erreichen der Klimaziele eine wichtige Bedeutung, da rund 40 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen hier entstehen.</p>



<h2>Ökologische Qualitäten und soziale Funktionen</h2>



<p>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH: „Innerhalb unserer Development-Pipeline in Deutschland von rund 12.000 Wohnungen in Bau und in Planung verbessern wir konsequent die Nachhaltigkeit unserer Neubauprojekte, etwa im Rahmen von funktionierenden Smart City Lösungen. </p>



<p>In nachhaltigen Quartieren gilt es, ökologische Qualitäten und soziale Funktionen zu vereinen mit innovativen Technologien, die den gleichsam ressourcenschonenden wie ökonomischen Betrieb im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie sichern. Als Bauträger und Entwickler von Stadtquartieren sind wir daran interessiert, künftig auch in Kooperation mit Partnern des Open District Hub e.V. zukunftsweisende Projekte zu realisieren.“</p>



<p>Der Verein Open District Hub e.V. wurde 2018 von 14 Gründungsmitgliedern aus Wirtschaft und Forschung unter Federführung der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Mittlerweile engagieren sich 35 Mitgliedsunternehmen aus Immobilien- und Energiewirtschaft sowie den Bereichen Gebäudeautomatisierung, Beratung und Forschung. Ziel ist die Entwicklung sicherer, ökologischer und ökonomischer Lösungen für smarte, nachhaltige Quartiere, die an den Bedürfnissen der Nutzerschaft orientiert sind. </p>



<p>Hierzu initiiert das Netzwerk bundesweite Pilot- Quartiere. Dr. Karsten Schmidt von der Ampeers Energy GmbH und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Open District Hub e.V.: „In den kommenden Jahren möchten wir für smarte Quartiere verschiedene Bausteine für die Sektorenkopplung in Pilotquartieren erproben und in die Praxistauglichkeit überführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Leistbarkeit ist in der Privatwirtschaft durchaus möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 22:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Holler, für das Development verantwortlicher Geschäftsführer bei der Buwog Group in Österreich, verrät Wege und Potentiale für eine schlanke Planung und erschwingliche Quadratmeterpreise. MARIETTA ADENBERGER Die Buwog heftet sich neuerdings „leistbares Wohnen“ besonders auf die Fahnen. Warum? Andreas Holler: „Wir sind dem leistbaren Wohnen immer treu geblieben, Leistbarkeit ist in der Privatwirtschaft durchaus möglich. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Holler, für das Development verantwortlicher Geschäftsführer bei der Buwog Group in Österreich, verrät Wege und Potentiale für eine schlanke Planung und erschwingliche Quadratmeterpreise.<br />
<strong>MARIETTA ADENBERGER</strong></p>
<p><em>Die Buwog heftet sich neuerdings „leistbares Wohnen“ besonders auf die Fahnen. Warum?</em></p>
<blockquote><p>Andreas Holler: „Wir sind dem leistbaren Wohnen immer treu geblieben, Leistbarkeit ist in der Privatwirtschaft durchaus möglich. Unserer Mietpreise liegen bei durchschnittlich 4,6 Euro pro Quadratmeter. Im freifinanzierten Bereich bewegen wir uns mit knapp 10 Euro pro Quadratmeter im leistbaren Segment. Einige unserer ursprünglichen Eigentumsprojekte werden wir nun als freifinanzierte Mietwohnungen anbieten – als Ergänzung zu den BUWOG-Neubaumietwohnungen im Rahmen des geförderten Wohnbaus oder der Wiener Wohnbauinitiative, denn die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt.“</p></blockquote>
<p><em>Baugrund ist knapp und teuer. Wo muss die Planung schlanker sein, um günstigen Wohnraum anbieten zu können?</em></p>
<blockquote><p>Holler: „Wir bauen oft in Lagen, die am Entwicklungsbeginn stehen und können damit Liegenschaften günstiger erwerben. Das eröffnet uns attraktive Renditepotenziale und schafft für unsere Käufer bzw. Mieter zusätzlich einen Pionierbonus, der sich in den wirtschaftlichen Grundkosten widerspiegelt. Zudem versuchen wir mit Großprojekten Kostenvorteile zu erzielen. Wir planen außerdem ´smart`, schaffen also auf der verfügbaren Fläche möglichst viel Wohnraum – mit einem effizienten Bewirtschaftungskonzept und einem optimierten Entwicklungs- und Bauprozess.“</p></blockquote>
<p><em>Worauf müssen die Bewohner verzichten?</em></p>
<blockquote><p>Holler: „Zu niedrigeren Gesamtwohnkosten tragen Sharing-Konzepte, allgemeine Infrastrukturangebote und ein nachhaltiges Energiekonzept bei. Den Bewohnern soll am Ende mehr Geld im Börserl bleiben.“</p></blockquote>
<p><em>Ihre Development-Aktivitäten in Wien belaufen sich im Mietbereich derzeit auf rund 1.600 Wohneinheiten, bei freifinanziertem Eigentum auf etwa 2.500. Welche sind besonders leistbar?</em></p>
<blockquote><p>Holler: „Vereinzelt entwickeln wir hochpreisige Projekte wie das Projekt in der Grinzinger Allee 6-8 im 19. Bezirk. Der Löwenanteil unserer Wohneinheiten ist aber leistbar, so etwa 90 Prozent unserer Mietwohnungen. Herauszuheben sind Teile des Großprojekts Rivus in 1230 Wien, das Projekt in der Vorgartenstraße mit hundert Prozent WBI-Mietwohnungen, unser neues Projekt in der Linken Wienzeile 280, die Oase22+, aber auch der SeeSee Tower in der Seestadt Aspern. Bei freifinanzierten Eigentumswohnungen stufen wir knapp über 85 Prozent als leistbar ein.“</p></blockquote>
<p><em>Wien braucht aufgrund der starken Bevölkerungsentwicklung dringend größere Projekte mit günstigen Mieteinheiten, die modern und vorausschauend geplant und errichtet werden“ – hieß es kürzlich von Ihrer Seite. Was hat Ihr Unternehmen davon?</em></p>
<blockquote><p>Holler: „Wir arbeiten tagtäglich genau dafür und plädieren für intelligent geplante Großprojekte. Wir sind nicht die, die in einer Baulücke kleine Luxusprojekte mit zehn Wohneinheiten errichten – das rentiert sich für uns nicht und kommt auch der Bevölkerungsentwicklung wenig entgegen. Wir fokussieren eher Projekte mit 200 bis 300 Einheiten und gestalten gerne große Stadtentwicklungsprojekte mit. Solche Projekte lassen Durchmischung, Querfinanzierungen, die Hebung von Kostenvorteilen und mehr Gestaltungsfreiraum zu.“</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Leistbarkeit-ist-in-der-Privatwirtschaft.pdf">zum vollständigen Interview als PDF</a></p>
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		<title>Buwog/ Vonovia &#8211; VNW hilft bei Jobsuche in Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 16:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG122]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnungsunternehmen BUWOG AG ist von der Vonovia SE übernommen worden. Bei der Zusammenführung werden nach Angaben des Unternehmens nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BUWOG übernommen. In einem gemeinsamen Projekt mit Vonovia wird nun der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) die Betroffenen bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz unterstützen. Dabei soll den ehemaligen BUWOG-Mitarbeiterinnen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wohnungsunternehmen BUWOG AG ist von der Vonovia SE übernommen worden. Bei der Zusammenführung werden nach Angaben des Unternehmens nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BUWOG übernommen. In einem gemeinsamen Projekt mit Vonovia wird nun der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) die Betroffenen bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz unterstützen.</p>
<p>Dabei soll den ehemaligen BUWOG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern die Kontaktaufnahme zu VNWMitgliedsunternehmen erleichtert werden. Diese können auf einem eigens entworfenen Fragebogen ihr Interesse an neuen Mitarbeitern signalisieren. Dadurch ist es möglich, rasch offene Stellen zu erfassen und mit den Interessen der BUWOG-Mitarbeiter abzugleichen. Ziel ist es, möglichst alle der erfahrenen und gut ausgebildeten Fachkräfte unterzubringen. </p>
<p>„Unsere Mitgliedsunternehmen leiden unter Fachkräftemangel und haben zahlreiche unbesetzte Stellen“, erklärt VNW-Direktor Andreas Breitner. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BUWOG sind kompetent, erfahren und motiviert. Und sie wollen überwiegend im Norden bleiben. Das sind optimale Voraussetzungen, um bei einem unserer 340 Mitgliedsunternehmen im Norden weiter beschäftigt zu werden. Wir suchen die Qualifikationen, die durch die Übernahme der BUWOG durch Vonovia nun auf den Arbeitsmarkt zu finden sind.“<br />
<strong>Oliver Schirg</strong></p>
<h5>Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.</h5>
<p>vertritt in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg insgesamt 341 Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften. In ihren 732.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Im Jahr 2017 investierten die VNW-Unternehmen in den drei Bundesländern insgesamt 1,662 Milliarden Euro in die Sanierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Pers-vonovia-buwog-vnw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Nachhaltiger Neubau in Wien und Berlin: BUWOG Group erhält Zertifizierungen für MARINA TOWER und NEUMARIEN</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiger-neubau-in-wien-und-berlin-buwog-group-erhaelt-zertifizierungen-fu%cc%88r-marina-tower-und-neumarien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltiger-neubau-in-wien-und-berlin-buwog-group-erhaelt-zertifizierungen-fu%25cc%2588r-marina-tower-und-neumarien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges ba]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doppelte Freude für die BUWOG Group: Gleich zwei nachhaltige Neubauprojekte des deutsch-österreichischen Komplettanbieters sind jetzt zertifiziert. Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real wurde das Projekt MARINA TOWER (www.marinatower. at) durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Nachhaltigkeitszertifikat in Gold ausgezeichnet. Das Projekt mit rund 500 hochwertigen Wohneinheiten verfügt mit seiner Lage über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelte Freude für die BUWOG Group: Gleich zwei nachhaltige Neubauprojekte des deutsch-österreichischen Komplettanbieters sind jetzt zertifiziert.</p>
<p>Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real wurde das Projekt MARINA TOWER (www.marinatower. at) durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Nachhaltigkeitszertifikat in Gold ausgezeichnet. Das Projekt mit rund 500 hochwertigen Wohneinheiten verfügt mit seiner Lage über eine exzellente Verkehrsanbindung und wird zudem eine Reihe an Extras für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Allgemeinheit bieten. So ist u.a. die Umsetzung eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts angedacht, außerdem wird mittels Überplattung das rechte Donauufer erschlossen, was zum einen großzügige öffentliche Freiflächen eröffnet und darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung leistet. „Der MARINA TOWER ist ein wesentlicher Meilenstein für die zertifizierte Nachhaltigkeit im Wohnbau. Wir brauchen mehr solche Bauherren, die das Kundenbedürfnis nach Nachhaltigkeit von Anfang an berücksichtigen, wie dies hier erfolgreich umgesetzt ist“, so ÖGNI-Präsident Dr. Andreas Köttl.</p>
<h5>Projekt NEUMARIEN</h5>
<p>Das in Berlin entstehende Projekt NEUMARIEN (www.neumarien.buwog.com) wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) mit dem Vorzertifikat in Gold prämiert. Hier entstehen im ersten Bauabschnitt 214 Mietwohnungen und eine Kita für die BUWOG Group.</p>
<p>NEUMARIEN ist Teil einer Gesamtquartiersentwicklung im Berliner Stadtbezirk Neukölln. Das Quartier umfasst rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen und eine Kita inmitten eines Gartendenkmals, was die Neugestaltung entsprechend berücksichtigt. So bleiben historische Wegeführung und gartenarchitektonische Elemente und Sichtachsen erhalten. Ab den ersten Schritten der Planung und der Materialauswahl sind im Projekt umfassende Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt, etwa im Hinblick auf Umweltverträglichkeit, CO2-Bilanz und ökologische Funktion für Tiere, Pflanzen und das Mikroklima. „Das DGNB Zertifikat ist der beste Beleg dafür, dass das Projekt NEUMARIEN über eine hohe, ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität verfügt“, erklärt DGNB Vizepräsident Hermann Horster. „Das Konzept, insbesondere im Hinblick auf die soziale Komponente, ist wirklich bemerkenswert.“ </p>
<p>Daniel Riedl, CEO der BUWOG Group, nahm die Auszeichnungen im Rahmen der Immobilienmesse EXPO REAL in München entgegen. „Unsere Projekte MARINA TOWER und NEUMARIEN bringen soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit in Balance und setzen unseren Anspruch entsprechend der technischen und konzeptionellen Möglichkeiten individuell um. Die Zertifizierungen in Gold sehen wir als Ansporn, dass wir uns bei den Neubauaktivitäten in Deutschland und Österreich auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit weiterhin stetig verbessern.“<br />
<strong>Michael Divé</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-buwog-Nachhaltiger-Neubau-Wien-Berlin-BUWOG-Zertifizierungen-MARINA-TOWER-NEUMARIEN.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiger-neubau-in-wien-und-berlin-buwog-group-erhaelt-zertifizierungen-fu%cc%88r-marina-tower-und-neumarien/">Nachhaltiger Neubau in Wien und Berlin: BUWOG Group erhält Zertifizierungen für MARINA TOWER und NEUMARIEN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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