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	<title>Bevölkerungsentwicklung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bevölkerungsentwicklung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BBSR: Neue Bevölkerungsprognose für die Stadt- und Landkreise – Wo schrumpft es, wo gibt einen Zuwachs bis 2040 – Hier die Zahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. Hinter der Stabilität [&#8230;]</p>
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<p>Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird sich nach der neunten Bevölkerungsprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bis zum Jahr 2040 nur leicht auf 81,9 Millionen Menschen verringern. Im Vergleich zum Jahr 2020 würden damit rund 1,3 Millionen Einwohner weniger in Deutschland leben – ein deutlich geringerer Rückgang als bisher erwartet. </p>



<p>Hinter der Stabilität auf nationaler Ebene verbergen sich jedoch große regionale Unterschiede. Während insbesondere wirtschaftsstarke Großstädte und ihr Umland sowie einige ländliche Regionen weiterwachsen, verringert sich die Bevölkerungszahl in strukturschwachen Gegenden abseits der Metropolen weiter.</p>



<h2>Kreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig wachsen am stärksten</h2>



<p>Die meisten Stadt- und Landkreise mit steigender Bevölkerungszahl liegen in den alten Ländern. Das stärkste Bevölkerungswachstum – mit mehr als 14 Prozent bis zum Jahr 2040 – prognostizieren die Forscher für die Münchener Umlandkreise Dachau, Erding und Ebersberg sowie die Stadtkreise Landshut und Leipzig. Vor allem in den alten Ländern gibt es viele Stadtkreise, in denen die Zahl der Kinder und Jugendlichen bis 2040 um weit mehr als ein Fünftel zunimmt – etwa in Regensburg, München und Freiburg im Breisgau. </p>



<p>Das liegt daran, dass die Bevölkerung hier schon jetzt sehr jung ist und überdurchschnittlich viele Kinder geboren werden. Unter allen Stadt- und Landkreisen der neuen Länder könnte <strong>Leipzig einen besonders starken Anstieg von Kindern und Jugendlichen aufweisen (+25 Prozent). Berlin, Potsdam, Dresden, Erfurt, Rostock, Jena und Chemnitz können ein Wachstum von mindestens 5 Prozent erwarten</strong>. </p>



<p>Dagegen können zahlreiche strukturschwache Landkreise abseits der Metropolen an Bevölkerung verlieren. <strong>Nach der BBSR-Prognose büßen die Landkreise Salzlandkreis, Greiz, Elbe-Elster, Altenburger Land und Mansfeld-Südharz bis 2040 rund ein Fünftel ihrer Bevölkerung ein</strong>. In Regionen mit stark zurückgehenden Bevölkerungszahlen wird das Durchschnittsalter laut dieser Prognose überdurchschnittlich stark ansteigen. </p>



<p>Im Jahr 2040 werden die Menschen in den <strong>Landkreisen Elbe-Elster, Spree-Neiße, Greiz und Altenburger Land</strong> im Schnitt rund 52 Jahre alt sein. Am anderen Ende der Skala stehen Universitätsstädte wie <strong>Mainz Münster, Freiburg im Breisgau Heidelberg oder Jena</strong>. Die Bevölkerung wird in diesen Stadtkreisen auch 2040 im Schnitt um die 42 Jahre alt sein. Das Durchschnittsalter steigt deutschlandweit nach den Berechnungen des BBSR von 44,3 Jahre (2017) auf 45,9 Jahre im Jahre 2040 an.</p>



<h2>4,1 Millionen Rentner mehr</h2>



<p>Die Zahl der Personen im Rentenalter erhöht sich der BBSR-Prognose zufolge bis 2040 bundesweit um 4,1 Millionen (+23 Prozent). Dementsprechend steigt ihr Anteil an der Bevölkerung auf 26,6 Prozent. 2017 hatte der Wert noch bei 21,4 Prozent gelegen. Besonders starkes Wachstum verzeichnen vor allem zahlreiche bayerische Kreise&#8230;</p>



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		<title>Mittelstädte wachsen nicht nur im Süden &#8211; Neue BBSRAnalyse zu Bevölkerungsdynamik und Innenentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat. Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat.</p>



<p>Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden damit für viele Menschen den Lebensmittelpunkt. Beliebt sind vor allem große Mittelstädte: Sie wuchsen gemessen an ihrer Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 durchschnittlich um 3,2 Prozent. Spitzenwerte liefern Gießen (+14,8 Prozent), Böblingen (+10,8 Prozent) und Landshut (+10,8 Prozent). Besonders häufig vertreten sind unter den Top 20 südlich gelegene große Mittelstädte. Viele kleine Mittelstädte zeigen aber ebenfalls eine positive Dynamik – im Schnitt lag das Wachstum hier bei 2,6 Prozent. Sie können Metropolen mit überhitzten Wohnungsmärkten entlasten. </p>



<p>Speziell Mittelstädte mit größeren Hochschulen wirken besonders für junge Menschen anziehend. So gibt es neun westdeutsche Hochschulstädte unter den Top 20 der Mittelstädte, die zwischen 2011 und 2017 den stärksten Zuwachs junger Menschen zu verzeichnen hatten. In Kleve und Gießen erhöhte sich der Anteil der 18- bis 30-Jährigen zwischen 2011 und 2017 am deutlichsten, um jeweils mehr als 3 Prozent. Außerdem sind Mittelstädte – besonders im Umland der größten deutschen Städte – für Ruhestandswanderer attraktiv, also für den relativ kleinen Anteil der über 50-Jährigen, die noch einmal umziehen.</p>



<p>Kommunen können und müssen das Bevölkerungswachstum steuern. Wie sie unter unterschiedlichen Bedingungen dabei Innenentwicklung betreiben, veranschaulichen die Fallbeispiele Celle und Konstanz. Die BBSR-Analyse zeigt, wie Mittelstädte dabei vorgehen und auf eine qualitätvolle, kompakte und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung hinwirken können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Studie des Leibniz-Instituts: Entwicklungen in ostdeutschen Städten Erster Teil zur Bevölkerungsentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Bevölkerung dargestellt. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht.   <span id="more-14304"></span>  Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Bevölkerung dargestellt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/OFukoLeibnitz1Bevlkerungsentwicklung.pdf" alt="OFukoLeibnitz1Bevlkerungsentwicklung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-des-leibniz-instituts-entwicklungen-in-ostdeutschen-staedten-erster-teil-zur-bevoelkerungsentwicklung/">Studie des Leibniz-Instituts: Entwicklungen in ostdeutschen Städten Erster Teil zur Bevölkerungsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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