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	<title>BBU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Oct 2022 14:22:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>BBU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BBU-Betriebskostenstudie 2020: In Berlin und Brandenburg wurden rund 867.000 Wohneinheiten ausgewertet – Das sind die Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbu-betriebskostenstudie-2020-in-berlin-und-brandenburg-wurden-rund-867-000-wohneinheiten-ausgewertet-das-sind-die-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbu-betriebskostenstudie-2020-in-berlin-und-brandenburg-wurden-rund-867-000-wohneinheiten-ausgewertet-das-sind-die-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 14:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Betriebskostenstudie des BBU basiert auch dieses Jahr mit einer hohen Beteiligung und Datenmenge für das Abrechnungsjahr 2020. Sie beinhaltet Daten von rund 867.000 Wohneinheiten und damit ungefähr 11.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr 2019. Die Studie wird jährlich erstellt und wertet die von den Mitgliedsunternehmen mit ihren jeweiligen Mieterinnen und Mietern abgerechneten Betriebskosten aus. [&#8230;]</p>
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<p>Die Betriebskostenstudie des BBU basiert auch dieses Jahr mit einer hohen Beteiligung und Datenmenge für das Abrechnungsjahr 2020. Sie beinhaltet Daten von rund 867.000 Wohneinheiten und damit ungefähr 11.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr 2019. Die Studie wird jährlich erstellt und wertet die von den Mitgliedsunternehmen mit ihren jeweiligen Mieterinnen und Mietern abgerechneten Betriebskosten aus.</p>



<h2>Betriebskostenauswertung 2020: Die wesentlichen Ergebnisse</h2>



<p>Bei den BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin sind die gesamten Betriebskosten 2020, bestehend aus kalten und warmen Betriebskosten, im Vergleich zu 2019 um 3 Cent bzw. 1,2 Prozent auf 2,62 Euro je Quadratmeter Wohnfläche und Monat angestiegen. Im Land Brandenburg erhöhten sich die gesamten Betriebskosten im Durchschnitt um 7 Cent bzw. knapp 3,2 Prozent auf 2,26 Euro je Quadratmeter Wohnfläche und Monat. </p>



<p>Für Berlin rechnet der BBU für das Abrechnungsjahr 2021 mit einer weiteren, wieder etwas stärkeren Erhöhung der Betriebskosten. Grund sind die Wiedereinführung der Mehrwertsteuer in Höhe von 19 Prozent, Mindestlohn und Teuerung, deutliche Preisanstiege bei den Energieträgern Fernwärme, Gas und Erdöl bereits zum Herbst 2021 und eine im Vergleich zu 2020 kältere Witterung in den Heizmonaten.</p>



<h2>Erhöhte Preise bei den kalten Betriebskosten</h2>



<p>In Brandenburg erwartet der BBU im Mittel eine Fortführung des seit 2019 recht deutlichen Kostenanstiegs bei den gesamten Betriebskosten. Auch hier sind die Gründe ein Zusammenspiel von erhöhten Preisen bei den kalten Betriebskosten, vor allem für Dienstleistungen aufgrund von Teuerung und Lohnanstiegen, zum Jahresende hin bereits markant gestiegene Preise für die Wärmeversorgung eine kältere Witterung als 2020 in allen Wintermonaten bis in den April hinein. </p>



<p>BBU-Vorstand Maren Kern: „Mit seinen Zahlen ist der BBU deutschlandweit führend. Unseren Unternehmen liefern sie die stabile Grundlage für ihr Betriebskostenmanagement, dem BBU wichtige Argumente in der Interessenvertretung, beispielsweise in der Diskussion um die Entwicklung der Energiepreise oder Modernisierungsauflagen. Deshalb danken wir den teilnehmenden Mitgliedsunternehmen für ihr Engagement.“ &#8230;</p>



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		<title>Der Krise begegnen &#8211; Energieverschwendung im Wohnungsbestand stoppen &#8211; Von Dr. Martin Donath und Siegfried Rehberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 15:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG166]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fragil eine globalisierte Wirtschaft ohne parallele regionale Wirtschaftskreisläufe ist, wird uns wieder durch den Krieg in der Ukraine gezeigt. Gerade größere Wohnungsunternehmen, üben naturgemäß als Marktteilnehmer über ihre Entscheidungen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung dieser Kreisläufe aus. Wohngebäude müssen nicht nur behaglich, sondern auch emissionsfrei, verund entsorgungssicher, sozialverträglich, gesundheitsfördernd sowie mobilitäts- und kommunikationsintegriert sein. [&#8230;]</p>
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<p>Wie fragil eine globalisierte Wirtschaft ohne parallele regionale Wirtschaftskreisläufe ist, wird uns wieder durch den Krieg in der Ukraine gezeigt. Gerade größere Wohnungsunternehmen, üben naturgemäß als Marktteilnehmer über ihre Entscheidungen wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung dieser Kreisläufe aus. Wohngebäude müssen nicht nur behaglich, sondern auch emissionsfrei, verund entsorgungssicher, sozialverträglich, gesundheitsfördernd sowie mobilitäts- und kommunikationsintegriert sein.</p>



<p>Mit entsprechenden technologischen und organisatorischen Lösungen können bei maßgeblicher Mitwirkung der Wohnungsunternehmen die notwendigen resilienten Quartiere geschaffen und dezentrale Strukturen revitalisiert werden. Vorrangig sollte die Vermeidung von Energieverschwendung zur Erhaltung unserer Umwelt und zur Sicherheit der Wärmeversorgung das Handeln bestimmen. <strong>Obwohl das BBU-ALFA®-Projekt</strong> schon 2016 nachwies und das <strong>Projekt BaltBest</strong> </p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschonendes-heizen-forschungsprojekt-baltbest-deckt-effizienzpotenziale-in-anlagentechnik-und-nutzerverhalten-auf/">Klimaschonendes Heizen: Forschungsprojekt „BaltBest“ deckt Effizienzpotenziale in Anlagentechnik und Nutzerverhalten auf &#8211; Wohnungswirtschaft-heute</a> erneut bestätigte, dass nach wie vor der größte Teil der Energieanlagen in Deutschland nicht im energetischen Optimum betrieben wird, hat sich die Situation kaum verbessert. Dabei sind kaum Investitionen für eine Optimierung erforderlich. Inzwischen unterstützen zunehmend digitale Techniken mit ihren Regelungs- und Monitoring-Möglichkeiten die Energieeffizienzerhöhung von Heizungs- und Warmwasseranlagen.</p>



<h2>Aufgabenstellung:</h2>



<p><strong>Mittelfristig </strong>muss ein Weg gefunden werden, um den Einsatz fossiler Energieträger drastisch zu senken und die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen. Im Vergleich zu den nachstehend aufgeführten kurzfristig umsetzbaren Schritten ein wesentlich schwierigeres Unterfangen! </p>



<p>Für Wohnungsunternehmen ergeben sich zwei zentrale Möglichkeiten, um schon <strong>kurzfristig </strong>den Weg hin zu einer sozialverträglichen, versorgungssicheren und klimaschutzeffizienten Bewirtschaftung ihres Wohnungsbestandes einzuleiten:</p>



<ol><li><strong>Energieverbrauch und CO2-Emissionen der eigenen Gebäude kennen!</strong><br>Aber es ist allerdings in den meisten Wohnungsunternehmen gängige Praxis, dass weder die Energierechnungen noch die Heizkostenabrechnungen von den Bestandsbewirtschaftern in den technischen Abteilungen ausgewertet werden. Wenn die Prozesse nicht geändert werden, wird auch die nach HeizkostenV erforderliche unterjährige Verbrauchsinformation für Mieter auch nicht für die ein Basismonitoring der Energieverbräuche genutzt werden.</li><li><strong>Heizungsanlagen optimal betreiben!</strong><br>Denn durch die Optimierung von Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden sind Einsparungen zwischen 10 und 25 Prozent mit geringen Investitionen unter 10 Euro je qm Wohnfläche erreichbar.</li></ol>



<h2>Wie kann das Wohnungsunternehmen erkennen, welche Objekte Energieschleudern sind?</h2>



<p>Zentrale Kennzahlen für das Monitoring sind der Energieverbrauch in kWh je m² im Jahr und die Treibhausgasemissionen in kg CO2eq je m² im Jahr.<br><strong>Die Energiekennzahl wird bestimmt von</strong></p>



<ul><li>Klima (Temperatur, Wind, Feuchte, Solarstrahlung)</li><li>Lage (alleinstehend oder innerhalb Gebäudegruppe)</li><li>Gebäudehülle (Dämmung, Kompaktheit des Baukörpers)</li><li>Komponenten der Energieanlage (Baujahr, Wartungszustand Wärmeerzeugung, Raumheizungs- und Warmwassersysteme)</li><li>Regelung der Energieanlage (Konzept, Justierung, Wartung)</li><li>Nutzerverhalten</li></ul>



<p>Für die Treibhausgasemissions-Kennzahl ist die Energiekennzahl und der CO2eq-Faktor entscheidend, wie es z.B. in der Geislinger Konvention vereinbart wurde.</p>



<p>Sowohl für einzelne Gebäude wie auch für den gesamten Bestand sollten die Energieeffizienzdaten ausgewertet und Benchmarks entwickelt werden. Dazu können Heizkostenabrechnungen, Wartungs- und Schornsteinfegerprotokolle ausgewertet werden. Auch die Analyse der Verbrauchseinheiten der Wohnungen und der Räume gibt wichtige Aufschlüsse. </p>



<p>Der Vergleich mit den BBU-Benchmarks hilft bei der Einordnung des bewirtschafteten Bestandes. Vorrangig sollten dann unter Berücksichtigung des Portfoliomanagements die „Energieschleudern“ hinsichtlich geeigneter und rasch umsetzbarer gering intensiver Optimierungen untersucht werden, damit die größten Potenziale vorrangig erschlossen werden.</p>



<h2>Wie kann die Heizungs- und Warmwasseranlage optimiert werden?</h2>



<p>Das Vorgehen nach dem ALFA®-Prozess hat sich bewährt. Dieser Prozess beschreibt den strukturierten Ablauf einer energetischen Optimierung von der Grobanalyse über die Umsetzung von Maßnahmen, die Schulung von Handwerkern, Mitarbeitern von Wohnungsunternehmen und Mietern und das kontinuierliche Monitoring, um die einmal erreichte Qualität der Anlage und des optimierten Energieverbrauches auch langfristig zu sichern&#8230;</p>



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		<title>Qualitätssiegels „Gewohnt gut“ an die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue &#8211; Nachhaltiges Wohnen im Herzberger Reihenhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 18:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG165]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ersatzneubau von drei Reihenhäusern zur Miete direkt am Rand der Herzberger Altstadt hat die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) generationengerechten, nachhaltigen Wohnraum geschaffen und das Stadtbild deutlich aufgewertet. Für ihr Projekt wurde die WBG im Mai von BBU-Vorständin Maren Kern und Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, zum zweiten Mal mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Ersatzneubau von drei Reihenhäusern zur Miete direkt am Rand der Herzberger Altstadt hat die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) generationengerechten, nachhaltigen Wohnraum geschaffen und das Stadtbild deutlich aufgewertet. Für ihr Projekt wurde die WBG im Mai von BBU-Vorständin Maren Kern und Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, zum zweiten Mal mit dem Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ausgezeichnet. Als erste „Gewohnt gut“-Preisträgerin überhaupt erhielt das kommunale Wohnungsunternehmen seine erste Ehrung im Juli 2008.</p>



<p>Das Bewertungsgremium würdigte mit der Auszeichnung den Ersatzneubau des 2020 fertiggestellten Mehrfamilienhauses am Rande des Altstadtgebietes von Herzberg. Die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH habe damit nicht nur einen städtebaulichen Missstand behoben, sondern auch zur Belebung der Innenstadt beigetragen. Der Reihenhauscharakter stellt eine interessante Alternative zum Geschosswohnungsbau dar und wird sehr gut von den Mieter*innen angenommen. Darüber hinaus macht der Einsatz einer Erdwärmepumpe in Kombination mit einem Wärmetauscher zur Wärmeerzeugung und dezentralen Warmwasseraufbereitung das Projekt besonders nachhaltig.</p>



<h2>Wohnen „wie im Eigenheim“</h2>



<p>BBU-Vorständin Maren Kern gratulierte dem Unternehmen: „Gewohnt gut geht 2022 bereits ins 15. Jahr! Seit fast eineinhalb Jahrzehnten begleiten wir die Stadtentwicklung in Brandenburg mit der Vergabe dieses Siegels für beispielhafte Projekte von Wohnungsunternehmen. So wie das heute ausgezeichnete Projekt der WBG Elsteraue, das Familien mitten in der Stadt das ermöglicht. Dabei ist es auch noch besonders nachhaltig, weil bei der Beheizung regenerative Energien zum Einsatz kommen. Dafür wird sie verdient zum bereits zweiten Mal mit ‚Gewohnt gut‘ ausgezeichnet.“</p>



<h2>Ein echtes Vorzeigeprojekt</h2>



<p>Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagte anlässlich der Vergabe des Siegels in Herzberg: „Die WBG Elsteraue hat mit dem Ersatzneubau das Stadtbild deutlich aufgewertet und attraktiven, bezahlbaren Wohnraum in guter Lage geschaffen. In Verbindung mit einer guten CO2-Bilanz sind diese Häuser ein echtes Vorzeigeprojekt!“ </p>



<p>Sabine Endemann, Geschäftsführerin der Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH, freute sich über die erneute Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz, dass wir das Siegel nach 15 Jahren erneut gewinnen konnten. Unsere Mieterinnen und Mieter fühlen sich wohl in den Reihenhäusern. Sie schätzen die moderne Ausstattung, den Eigenheimcharakter und die gute Infrastruktur. Es war das erste Projekt dieser Art – wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!“</p>



<h2>Zum Projekt: „Nachhaltiges Wohnen im Herzberger Reihenhaus“</h2>



<p>Das Mehrfamilienhaus in der Mönchstraße 9 in Herzberg (Elster) war baufällig und stand in einem überwiegend sanierten Straßenzug, als sich die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH (WBG) im Jahr 2016 zum Abriss und für einen Ersatzneubau entschied. Im Juni 2020 wurden drei moderne Reihenhäuser mit je rund 144 m2 Wohnfläche auf drei Etagen und einem kleinen Gartenbereich fertiggestellt. Alle Wohneinheiten verfügen über eine 26m2 große Dachterrasse und einen Stellplatz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-Nachhaltiges-Wohnen-Herzberger-Reihenhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-Nachhaltiges-Wohnen-Herzberger-Reihenhaus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Energie, Wasser, Müllentsorgung, Grundsteuer – BBU präsentiert Preisspiegel 2020 – Die Basis für Preisverhandlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 21:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[Energie+]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden für vom BBU abertausende Datensätze für die wesentlichen betriebskostenrelevanten Ver- und Entsorgungsleistungen ausgewertet und miteinander vergleichbar gemacht. Hierzu müssen Satzungen durchgearbeitet, Modellrechnungen angestellt, Ergebnisse verifiziert, Abgleiche durchgeführt und Analysen erstellt werden. Eine Sisyphusarbeit, beider jeder Wert stimmen muss – und deshalb vor geprüft und, oft mit den der letztendlichen Veröffentlichung mehrfach Ver- [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr werden für vom BBU <strong>abertausende Datensätze</strong> für die wesentlichen betriebskostenrelevanten <strong>Ver- und Entsorgungsleistungen ausgewertet und miteinander vergleichbar gemacht. Hierzu müssen Satzungen durchgearbeitet</strong>, Modellrechnungen angestellt, Ergebnisse verifiziert, Abgleiche durchgeführt und Analysen erstellt werden. <strong>Eine Sisyphusarbeit</strong>, beider jeder Wert stimmen muss – und deshalb vor geprüft und, oft mit den der letztendlichen Veröffentlichung mehrfach Ver- und Entsorgungsunternehmen, nachvollzogen wird.</p>



<p><strong>Das alles hat ein Ziel</strong>: die Unterstützung der BBU Mitgliedsunternehmen bei ihrem nachhaltig erfolgreichen Betriebskostenmanagement. <strong>Mit diesem Preisspiegel gibt er ihnen hierzu erstens einen verlässlichen Bezugspunkt für ihre Gespräche mit Ver- und Entsorgern – auch zur Verhandlung besserer Konditionen</strong>. </p>



<p>Zweitens schafft der Verband durch die Aufbereitung und Zugänglichmachung dieser vielen Daten eine wichtige Basis für mehr Transparenz, zur Unterstützung einer Diskussion auf Augenhöhe über effiziente Ver- und Entsorgungsdienstleistungen. </p>



<p>Das ist umso anspruchsvoller, je unsicherer und wechselhafter die von der Politik gesetzten Rahmenbedingungen sind. Dazu zählen beispielsweise die sich vor dem Hintergrund des Bundestagswahlkampfes 2021 bereits abzeichnenden weiteren mietrechtlichen Diskussionen auf Bundesebene ebenso, wie die <strong>Debatten um</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/BBU-Maren-Kern-Preisspiegel-Nebenkosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/BBU-Maren-Kern-Preisspiegel-Nebenkosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-wasser-muellentsorgung-grundsteuer-bbu-praesentiert-preisspiegel-2020-die-basis-fuer-preisverhandlungen/">Energie, Wasser, Müllentsorgung, Grundsteuer – BBU präsentiert Preisspiegel 2020 – Die Basis für Preisverhandlungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BBU-ZukunftsAwards 2020 – Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbu-zukunftsawards-2020-emissionen-einsparen-betriebskosten-senken-wohnen-in-neubau-und-bestand-bezahlbar-halten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bbu-zukunftsawards-2020-emissionen-einsparen-betriebskosten-senken-wohnen-in-neubau-und-bestand-bezahlbar-halten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbu-zukunftsawards-2020-emissionen-einsparen-betriebskosten-senken-wohnen-in-neubau-und-bestand-bezahlbar-halten/">BBU-ZukunftsAwards 2020 – Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Energie sparen, Betriebskosten senken, Umwelt schonen: Wie das geht, zeigen die Gewinner-Projekte des Wettbewerbs „BBU-ZukunftsAwards“ der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 25. BBU-Tagen 2020 in Bad Saarow geehrten Unternehmen repräsentieren die große Bandbreite innovativer Energieeffizienz- und Klimaschutzprojekte in der Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Der Juryvorsitzende Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, und BBU-Vorstand Maren Kern beglückwünschten die Preisträger. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter Schirmherrschaft von Regine Günther, Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz</p>



<p>BBU-Vorstand Maren Kern sagte: „Bei den BBU-ZukunftsAwards stehen in diesem Jahr Best Practice-Beispiele aus den Bereichen Energie und Klimaschutz im Fokus. Ihr Ziel: Emissionen einsparen, Betriebskosten senken, Wohnen in Neubau und Bestand bezahlbar halten. </p>



<p>Ob hochinnovative Energiespeicher, Sharing-Modelle für unternehmenseigen E-Fahrzeuge, Crowdfunding für den Bau neuer Anlagen für die Energieerzeugung oder Langzeit-Projekte für die Nachhaltigkeit ganzer Stadtbestände: Die ausgezeichneten Projekte wurden oft gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt und verbinden in hervorragender Weise eine innovative Unternehmenskultur mit messbarer CO2-Einsparung und einer ausgeprägten Orientierung auf soziale Wohnungswirtschaft.“</p>



<p>Schirmherrin Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sagte: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg bei den diesjährigen BBU-ZukunftsAwards. Sie zeigen mit ihren vielfältigen Projekten, dass die Herausforderungen der CO2-Reduktion im Gebäudebereich erfolgreich zu bewältigen sind. </p>



<p>Das ist ein wichtiges Signal: Die Politik stellt die Weichen für klimaneutrale Stadtquartiere, für den Kohleausstieg im Wärmesektor, für begrünte Dächer, für neue Mobilität – und innovative Umsetzungen wie die heute prämierten sind dafür die konkrete Praxis. </p>



<p>Die hoffentlich schnell Nachahmer findet: Alle gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure, im privaten wie im öffentlichen Sektor, sind aufgerufen, wirksame Lösungen in der Klimanotlage zu finden.“</p>



<p>Seit dem Jahr 2000 lobt der BBU anlässlich der BBU-Tage jährlich einen Wettbewerb unter seinen Mitgliedsunternehmen aus. Für die BBU-ZukunftsAwards 2020 rief der Verband unter dem Motto „Erfolgsfaktor Innovation im Einsatz für den Klimaschutz“ zur Einreichung von Best-Practice-Projekten auf, die einen Beitrag zur Energieeffienz in der Wohnungswirtschaft leisten.</p>



<p>Je Kategorie werden Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro für den ersten, 600 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Preis vergeben. Die Beiträge deckten eine große Vielfalt von Projekten u.a. aus den Bereichen Bestandsbewirtschaftung und Neubau, Infrastruktur, innovative Energiespeicher, Nutzung von Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeitsstrategien ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/BBU-ZukunftsAwards2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/BBU-ZukunftsAwards2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Arbeitskreis Geislinger &#8211; Konvention Grundsteuern analysiert &#8211; Noch immer Ost-West-Gefälle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-geislinger-konvention-grundsteuern-analysiert-noch-immer-ost-west-gefaelle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arbeitskreis-geislinger-konvention-grundsteuern-analysiert-noch-immer-ost-west-gefaelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 18:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG61]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der beschlossenen Grundsteuerreform hat der Arbeitskreis Geislinger Konvention mit Unterstützung der Betriebskosten-Benchmarking-Plattformen der WohnCom GmbH und der IRN Immobilienservices Rhein-Neckar GmbH die in Deutschland abgerechneten Grundsteuern analysiert. Ein zusätzlicher Abgleich erfolgte mit den Daten der 22. Betriebskostenstudie des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU). Im Ergebnis wurden Mietern in den westlichen Bundesländern im Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Vor dem Hintergrund der beschlossenen Grundsteuerreform hat der Arbeitskreis Geislinger Konvention mit Unterstützung der Betriebskosten-Benchmarking-Plattformen der WohnCom GmbH und der IRN Immobilienservices Rhein-Neckar GmbH die in Deutschland abgerechneten Grundsteuern analysiert. Ein zusätzlicher Abgleich erfolgte mit den Daten der 22. Betriebskostenstudie des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU).</p>



<p>Im Ergebnis wurden Mietern in den westlichen Bundesländern im Jahr 2017 zwischen 17 und 27 Cent je Quadratmeter Wohnfläche monatlich für die Grundsteuer berechnet. In den östlichen Bundesländern waren das zwischen 15 und 17 Cent. Bei einer 65 Quadratmeter großen Wohnung sind das zwischen 11,05 und 17,55 Euro monatlich im Westen und zwischen 9,75 und 11,05 Euro im Osten.</p>



<p>Schon jetzt ist die Grundsteuer vielfach die Nummer eins im Ranking der kalten Betriebskosten. Die Experten gehen davon aus, dass sich daran auch nach der Grundsteuerreform nichts ändern wird, im Gegenteil, diese Position wird sich verfestigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Grundsteuer-Ost-West-Gefaelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Grundsteuer-Ost-West-Gefaelle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energiewende! Jetzt mit Neustart aus der Sackgasse – Weg mit Dämmwahn, her mit Technologieoffenheit und Effizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist an einem toten Punkt angelangt. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen die Zeche in Form hoher und weiter steigender Stromkosten –vor allem auch für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieterinnen und Mieter bedeutet sie enorme finanzielle und planerische Belastungen. Dennoch wird Deutschland seine vertraglich vereinbarten Klimaschutzziele deutlich verfehlen. Ein wesentlicher Grund für diese kostspielige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist an einem toten Punkt angelangt. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen die Zeche in Form hoher und weiter steigender Stromkosten –vor allem auch für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieterinnen und Mieter bedeutet sie enorme finanzielle und planerische Belastungen. Dennoch wird Deutschland seine vertraglich vereinbarten Klimaschutzziele deutlich verfehlen. Ein wesentlicher Grund für diese kostspielige Diskrepanz: In der deutschen Energiewende- Logik spielen Ressourcen- und Ergebniseffizienz bislang keine Rolle. Eine im Auftrag des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. erstellte Studie zeigt jetzt auf, wie eine Wende der Energiewende aussehen könnte.</p>
<p>Die Studie mit dem Titel „Energiewende Irrtümer aufbrechen, Wege aufzeigen“ –basiert auf der wissenschaftlichen Auswertung der Erfahrungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Modellquartier des Berliner Wohnungsunternehmens Märkischen Scholle eG. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Welches sind die Hebel, mit denen ein klimaneutraler Gebäudebestand wirtschaftlich und sozial verträglich umgesetzt werden kann? Beauftragt wurde die Studie insbesondere vor dem Hintergrund der derzeit auf Bundesebene laufenden Diskussionen um eine mögliche Neuausrichtung der Energiepolitik im Rahmen eines Gebäude- Energiegesetzes (GEG).</p>
<h5>Die Wurzel des Problems: Fokus auf Dämmung statt Effizienz</h5>
<p>Als Ursachen für die angesichts ihrer hohen Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unbefriedigenden Ergebnisse der Energiewende identifiziert die Studie für den Gebäudebereich mehrere Faktoren. Dreh- und Angelpunkt dabei: Dass nicht die ganzheitliche – also beginnend bereits mit der Produktion der Baustoffe – Reduzierung von CO2-Emissionen der Maßstab für die Bewertung der Effizienz gesetzlich vorgeschriebener Maßnahmen ist, sondern der – in der Praxis eher fiktive – Primärenergiebedarf einer Wohnung. Deshalb werde die Wohnungswirtschaft gezwungen, mit enormem Ressourcen- und Geldaufwand in vielfach wenig effektive Maßnahmen zu investieren. Zwei Beispiele: </p>
<p>Erstens: „Viel hilft viel“ – diese Logik geht bei der Dämmung längst nicht mehr auf. Jenseits der Sicherstellung der Behaglichkeit und einer unstrittig notwendigen auch baulichen Energieeinsparung führt jeder weitere Zentimeter Materialaufwand nur noch zu einer exponentiell abnehmenden Einsparung beim Heizwärmebedarf, während der Kosten-, Ressourcen- und Primärenergieaufwand des Materials linear zunimmt. Die Folge sind weiter steigende Baukosten bei allenfalls noch minimalen Einsparergebnissen. Trotzdem ist die Dämmdicke nach wie vor die wesentliche Stellgröße innerhalb der deutschen Fördersystematik.</p>
<p>Und zweitens: Für die deutsche Energiewende ist das Einzelgebäude das Maß aller Dinge – obwohl seine isolierte Betrachtung die enormen CO2-Einsparhebel, die beispielsweise auch bei der Energie- und Wärmeübertragung oder in der Vernetzung von Gebäuden innerhalb eines Quartiers liegen, völlig unberücksichtigt lässt. Aller längst vorliegenden wissenschaftlichen Studien zur Sinnhaftigkeit einer wesentlich stärkeren Quartiersorientierung findet ein Umdenken hier sowohl sehr langsam als auch sehr mühsam statt.</p>
<h5>„Energiewende Reloaded“: Das wäre notwendig</h5>
<p>Die BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg haben beim Klimaschutz viel erreicht. Im Vergleich zu 1991 liegen ihre CO2-Emmissionen heute um etwa 70 Prozent niedriger – das entspricht einer jährlichen Entlastung um rund 3,1 Millionen Tonnen. Allerdings sind nach derzeitiger Energie-wende- Systematik die Potenziale zu weiteren Einsparungen im Bestand mittlerweile ganz wesentlich ausgereizt, und im Neubau nur zu hohen Kosten und letztlich unbefriedigenden Ergebnissen zu erzielen. Für die jetzt notwendige Neuausrichtung der Energiewende sind daher drei Eckpunkte wichtig:</p>
<h5>Fokussierung auf Ergebnisse statt auf Instrumente</h5>
<p>Statt Energiekennwerten sollten CO2-Emissionen zu den wesentlichen Zielgrößen der Energiewende gemacht werden. Maßstab sowohl in den gesetzlichen Grundlagen der Energiewende als auch für die gesamte Fördersystematik muss sein, wie viel CO2 durch die jeweiligen Maßnahmen insgesamt eingespart wird: und dabei müssen auch Lebenszyklus- und Nachhaltigkeitsbetrachtungen endlich eine zentrale Rolle spielen, weil sonst z.B. evtl. Energie- und CO2-Einsparungen im Gebäudebereich nur zu steigendem Energieverbrauch und CO2-Ausstoß bei Produktion und Transport von Baustoffen führen – womit aus Sicht der nationalen Klimabilanz nichts gewonnen wäre. Wichtig ist dabei auch die Berücksichtigung der Gesamteffizienz (= Maßnahmen im Quartier statt nur an Einzelgebäuden).</p>
<h5>Technologieoffenheit</h5>
<p>Um die Energiewende effektiv und bezahlbar zu machen, muss bei jedem Neubau- oder Modernisierungsprojekt der Wettbewerb um die jeweils beste Lösung möglich sein. Auch hier muss gelten: Erster Maßstab zur Bewertung des Nutzens, der Sinnhaftigkeit und auch der Förderfähigkeit von Maßnahmen ist die Menge des damit langfristig und insgesamt eingesparten CO2&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-pestel-2018.pdf">Energiewende! Jetzt mit Neustart aus der Sackgasse</a></p>
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		<title>Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf statt CO2-Sparen &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf. Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf.</p>
<p>Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen Auswertung der Erfahrungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Modellquartier des Berliner Wohnungsunternehmens „Märkischen Scholle eG“. In ihrem Mittelpunkt steht die Frage: Welches sind die Hebel, mit denen ein klimaneutraler Gebäudebestand wirtschaftlich und sozial verträglich umgesetzt werden kann?</p>
<h5>Energiewende: Teuer, aber ineffizient</h5>
<p>Die Vorgaben der Energiewende haben allein in den letzten Jahren bei Modernisierungen und Neubauten zu Baukostensteigerungen um ca.16 Prozent geführt – zusätzlich zu den nachfragebedingt ohnehin schon steigenden Baupreisen. „Da die Baukosten refinanziert werden müssen, schlagen sich steigende Baukosten natürlich auch in steigenden Mieten nieder“, so Kern. Hinzu kommt – im Wesentlichen ebenfalls als eine Folge der Energiewende – auch noch eine drastische Verteuerung der Strompreise. Seit 2010 stiegen sie in Berlin um rund 40 Prozent und damit viermal so schnell wie die Preise insgesamt. Kern: „Solche Steigerungen der Wohnkosten belasten vor allem untere Einkommensschichten besonders. Die Energiewende hat deshalb eine erhebliche soziale Unwucht, die jetzt dringend korrigiert werden muss.“</p>
<p>Trotz aller Anstrengungen und Kosten hat Deutschland seine internationale Spitzenposition beim Klimaschutz eingebüßt. Die große Nichtregierungsorganisation Can Europe attestierte Deutschland jüngst, beim Klimaschutz im europäischen Vergleich nur noch das Mittelfeld zu belegen. „Angesichts der großen Lasten, die die Energiewende gerade auch für die Wohnkosten bedeutet, sind diese unbefriedigenden Ergebnisse besonders bitter“, so BBU-Vorstand Kern.</p>
<h5>Die Wurzel des Problems: Energie- statt CO2-Sparen</h5>
<p>Als Ursachen für die angesichts ihrer hohen Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unbefriedigenden Ergebnisse der Energiewende identifiziert die Studie für den Gebäudebereich mehrere Faktoren. Dreh- und Angelpunkt dabei: Dass nicht die Reduzierung von CO2-Emissionen der Maßstab für die Bewertung der Effizienz vorgeschriebener Maßnahmen ist, sondern der – in der Praxis eher fiktive – Primärenergiebedarf einer Wohnung. „Diese Fixierung auf einen theoretischen Wert ist das Korsett, das die Energiewende einengt und ihr buchstäblich die Luft zum Atmen nimmt“, unterstrich Kern. Deshalb werde die Wohnungswirtschaft gezwungen, mit enormem Ressourcen- und Geldaufwand in vielfach wenig effektive Maßnahmen zu investieren. Einige Beispiele:</p>
<h5>Fokussierung auf Dämmung</h5>
<p>„Viel hilft viel“ – diese Logik geht bei der Dämmung nicht auf. Ab einer Dämmdicke von acht Zentimetern führt jeder weitere Zentimeter Materialaufwand nur noch zu einer exponentiell abnehmenden Einsparung beim Heizwärmebedarf, während der Kosten-, Ressourcen- und Primärenergieaufwand des Materials linear zunimmt. Die Folge sind explodierende Baukosten bei allenfalls noch minimalen Einsparergebnissen. Trotzdem ist die Dämmdicke nach wie vor die wesentliche Stellgröße innerhalb der deutschen Fördersystematik&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-eine-Wende-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/daemmwahn-strompreise-primaerenergiebedarf-statt-co2-sparen-eine-wende-fuer-die-energiewende-fordert-bbu-vorstand-maren-kern/">Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf statt CO2-Sparen &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Jubiläum: Aktion „Genossenschaft macht Schule“ seit fünf Jahren aktiv</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>120 erfolgreiche genossenschaftliche Jungunternehmer*innen an vier Schulen in Berlin und Potsdam: Das ist die erste Fünf-Jahres-Bilanz der Aktion „Genossenschaft macht Schule“. 2012 vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. und dem Genossenschaftsforum e.V. gestartet, bringt sie Schülerinnen und Schülern das demokratische Modell des solidarischen Wirtschaftens im Schulalltag nahe. „Es ist toll, dass gerade junge Leute sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv/">Jubiläum: Aktion „Genossenschaft macht Schule“ seit fünf Jahren aktiv</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>120 erfolgreiche genossenschaftliche Jungunternehmer*innen an vier Schulen in Berlin und Potsdam: Das ist die erste Fünf-Jahres-Bilanz der Aktion „Genossenschaft macht Schule“. 2012 vom<a href="https://bbu.de" target="_blank" title=" BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V."> BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</a> und dem <a href="http://www.berliner-genossenschaftsforum.de" target="_blank" title="Genossenschaftsforum e.V. ">Genossenschaftsforum e.V. </a>gestartet, bringt sie Schülerinnen und Schülern das demokratische Modell des solidarischen Wirtschaftens im Schulalltag nahe.  <span id="more-25250"></span>  „Es ist toll, dass gerade junge Leute sich für das Genossenschaftsmodell begeistern und damit auch so erfolgreich sind“, freute sich BBU-Vorstand Maren Kern anlässlich des Jubiläums.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Fueko-Genossenschaft-macht-schule.pdf" alt="Fueko-Genossenschaft-macht-schule.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv/">Jubiläum: Aktion „Genossenschaft macht Schule“ seit fünf Jahren aktiv</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Mietpreisbremse wirkt! Aber Mietrecht eignet sich nicht für immer neue Schnellschüsse, sagte Maren Kern, Vorstand beim BBU</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietpreisbremse-wirkt-aber-mietrecht-eignet-sich-nicht-fuer-immer-neue-schnellschuesse-sagte-maren-kern-vorstand-beim-bbu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mietpreisbremse-wirkt-aber-mietrecht-eignet-sich-nicht-fuer-immer-neue-schnellschuesse-sagte-maren-kern-vorstand-beim-bbu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 15:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG93]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berliner Mieterverein veröffentlichte die Studie „Wiedervermietungsmieten und Mietpreisbremse in Berlin“. Dazu sagte Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.: „Die Studie zeigt, dass die Mietpreisbremse funktioniert. Denn Ziel des Gesetzgebers war es, die Mietendynamik deutlich zu bremsen. Die vom Mieterverein beauftragte Studie kommt zu genau diesem Schluss. Diskussionen um eine weitere Verschärfung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietpreisbremse-wirkt-aber-mietrecht-eignet-sich-nicht-fuer-immer-neue-schnellschuesse-sagte-maren-kern-vorstand-beim-bbu/">Mietpreisbremse wirkt! Aber Mietrecht eignet sich nicht für immer neue Schnellschüsse, sagte Maren Kern, Vorstand beim BBU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Mieterverein veröffentlichte die Studie „Wiedervermietungsmieten und Mietpreisbremse in Berlin“. Dazu sagte Maren Kern, Vorstand beim <a href="https://bbu.de/" target="_blank" title="BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.">BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</a>: „Die Studie zeigt, dass die Mietpreisbremse funktioniert. Denn Ziel des Gesetzgebers war es, die Mietendynamik deutlich zu bremsen. Die vom Mieterverein beauftragte Studie kommt zu genau diesem Schluss.   <span id="more-23817"></span>  Diskussionen um eine weitere Verschärfung der Mietpreisbremse fehlt vor diesem Hintergrund die empirische Grundlage.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/06/Fueko-mietpreisbremse_1.pdf" alt="Fueko-mietpreisbremse_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietpreisbremse-wirkt-aber-mietrecht-eignet-sich-nicht-fuer-immer-neue-schnellschuesse-sagte-maren-kern-vorstand-beim-bbu/">Mietpreisbremse wirkt! Aber Mietrecht eignet sich nicht für immer neue Schnellschüsse, sagte Maren Kern, Vorstand beim BBU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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