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	<title>BadenWürttemberg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>BadenWürttemberg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>FLÜWO &#8211; Messdienst als Inhouse-Lösung &#8211; Von der Erkenntnis zur Entscheidung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder stehen Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände vor der Frage: Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und menschliche Bindung. Hausmeisterdienste, Instandhaltung, also Arbeiten mit einem [&#8230;]</p>
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<p>Immer wieder stehen Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände vor der Frage: Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. </p>



<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und menschliche Bindung. Hausmeisterdienste, Instandhaltung, also Arbeiten mit einem starken Kunden/Mitgliederkontakt und natürlich deren Bindung. Da menschelt es, da ist Fingerspitzengefühl nötig. Die Aufgabe eines Messdienstes ins eigene Haus zu ziehen ist aber eine andere Ebene. Wer sich dies traut, hat Mut und muss einen langen Atem haben. </p>



<p>Die FLÜWO Bauen Wohnen eG hat diesen Mut. Sie hat sich 2014 auf dem Weg gemacht. In der Wohnungswirtschaft-heute-Serie zeichnet Stefan Roth diesen Weg von der Idee bis zur Umsetzung nach. Lesen Sie heute: Von der Erkenntnis zur Entscheidung</p>



<h2>Ein rauer Herbsttag im Jahr 2014.</h2>



<p>Die Hausbewirtschafter der FLÜWO treffen sich zur regelmäßigen Teamsitzung. Auf der Agenda stehen die üblichen Themen: wie läuft es mit den Anfragen zu den Nebenkosten, gibt es neue Verträge zur Gartenpflege, ist alles klar für den anstehenden Winterdienst? Aber eine Sache ist anders: Während sich ansonsten nur einzelne Stimmen über die Dienstleister äußerten, die für die Erstellung der Heiz-, Warm- und Kaltwasserkostenabrechnung verantwortlich sind, waren sich dieses Mal alle Teilnehmer einig: </p>



<p>• „Wir haben viele Mieterbeschwerden und einen enorm hohen Aufwand!“<br>• „Die Qualität unserer Dienstleister stimmt nicht mehr!“ <br>• „Wir müssen immer aufwändig kontrollieren, was da zugeliefert wird. Das kostet zu viel Zeit.“</p>



<p>Die FLÜWO bediente sich zu dieser Zeit der üblichen Geschäftsprozesse auf dem Messdienstmarkt. Wärmemessdienste lasen Zähler der FLÜWO-Mieter ab und ermittelten die Verbrauchswerte. Dann wurden die Verbrauchswerte plausibilisiert, die Verbräuche und gebuchten Kosten in GES zusammengeführt und schlussendlich die Abrechnung für die FLÜWO freigegeben. </p>



<p>In Stuttgart wurde der letzte Schritt vollzogen: Abruf und „Zustellung“ der Nebenkostenabrechnung an die Mieter erfolgte entweder digital ins FLÜWOMieterportal oder traditionell per gedrucktem Brief in die Postkästen der Mieter.</p>



<h2>Wie machen wir denn jetzt weiter?</h2>



<p>Noch während des Treffens wurden von einer langjährigen Mitarbeiterin die entscheidenden Fragen aufgeworfen: „Wie machen wir denn jetzt weiter? Arrangieren wir uns mit der Situation? &#8230;</p>



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		<title>Energie Contracting hilft Kommunen Heizkosten sparen – Neuhausen und Zimmern machen es vor – Vorbild für andere Bundesländer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landesenergieagentur KEA initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kea-bw.de/">Landesenergieagentur KEA</a> initiierte Rundum-Sorglos-Paket für Energieeinsparung. Wenn Kommunen in Deutschland ihre Liegenschaften energetisch sanieren, finanzieren sie die Maßnahmen meist selbst. Dazu nutzen Sie Eigenmittel, oft nehmen Sie zusätzlich einen Kredit auf. Zwei Gemeinden im Herzen Baden-Württembergs sind kürzlich einen anderen Weg gegangen: In Neuhausen ob Eck und Zimmern ob Rottweil haben die Verwaltungsspitzen entschieden, die Dienstleistung Energieeinsparcontracting zu nutzen. Dabei übernimmt ein Contractor sowohl Planung, Bau und Betrieb als auch die Finanzierung der Sanierung. Und er trägt das damit verbundene Risiko. Insgesamt acht kommunale Gebäude sind nun mit diesem Modell energetisch modernisiert worden – für die Gemeinden war das günstiger als auf eigene Kosten zu sanieren. Helmfried Meinel, Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg weihte die vorbildlichen Projekte am 21. März 2018 ein. Initiiert hat das Vorhaben die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg.</p>
<p>Auch Kommunen mit geringen finanziellen Spielräumen, wenig Personalressourcen oder fehlendem fachlichem Knowhow können ihre Liegenschaften energetisch modernisieren. Wie das mit der Dienstleistung Contracting geht, zeigen die beiden Beispiele in Württemberg. Die Gemeinde Neuhausen im Landkreis Tuttlingen hat drei kommunale Liegenschaften mit einem Wärmenetz verbunden. Neben der Erneuerung der Wärmeerzeugung ermöglichte das Projekt weitere Energieeffizienz- und Einsparmaßnahmen. Die Gemeinde Zimmern ob Rottweil im selben Landkreis sanierte in fünf kommunalen Gebäuden die Wärmeerzeugung, -verteilung und -regelung. Außerdem ließ sie eine Gebäudeleittechnik für das Verbrauchscontrolling sowie effiziente Lüftungsanlagen installieren.</p>
<p>Die Baukosten trugen zunächst zwei Contracting-Unternehmen. Sie übernehmen künftig auch Wartung, Instandhaltung und Energiemanagement und sorgen für einen störungsfreien Betrieb. Die Entlohnung der Dienstleister erfolgt über mehrere Jahre durch die Energieeinsparung. Nicht nur die Auslagerung der Investition ist attraktiv für die Gemeinden; Contracting ist auch unter dem Strich billiger als Selbermachen: Eine Vergabe an einen Contractor erfolgt nur, wenn er die Leistungen günstiger anbieten kann. „Contracting ist also keine teure Rundumversorgung, sondern wirtschaftlicher als die Sanierung durch die Gemeinde“, sagt Rüdiger Lohse, Leiter des KEA-Fachbereichs Contracting. Neuhausens Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald und die Bürgermeisterin aus Zimmern, Carmen Merz, hatten zum Frühlingsbeginn daher allen Grund zum Feiern.</p>
<h5>Neuhausen ob Eck: Sanierungsstau überwunden</h5>
<p>Neuhausen schloss die Homburgschule, deren Turnhalle, die Homburghalle, und das Rathaus zu einem Nahwärmeverbund zusammen. Die Schule erhielt ein Blockheizkraftwerk, den Lüftungsbedarf der Turnhalle deckt künftig eine hocheffiziente Lüftungsanlage. Alle Gebäude sind mit einer modernen Regelungstechnik ausgestattet. Der CO2-Ausstoß der Gemeinde wird durch die Modernisierungen nun jährlich um rund 600 Tonnen reduziert.</p>
<p>Die Gesamtinvestition in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro finanzierte zunächst die EnBW als Contractor. Sie übernimmt die Betreiberverantwortung der Anlagen über eine Laufzeit von 20 Jahren für die Wärmeerze&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Enum-vorbild-contracting.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Baden-Württemberg beschleunigt Ausbau der Photovoltaikanlagen und will Benachteiligung von Mietern gegenüber Eigentümern beseitigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 14:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[BadenWürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG67]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiger Punkt des Koalitionsvertrages der bundesweit ersten grün-schwarzen Landesregierung ist die „Solaroffensive“. Sie sieht vor, die Potenziale der Solarenergie auszuschöpfen. Unter anderem sollen auf weiteren 50.000 Dächern im Land Photovoltaik- und Solarthermieanlagen installiert, die Benachteiligung von Mietern gegenüber Eigentümern beseitigt und mehr Freiflächen einbezogen werden. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Punkt des Koalitionsvertrages der bundesweit ersten grün-schwarzen Landesregierung ist die „Solaroffensive“. Sie sieht vor, die Potenziale der Solarenergie auszuschöpfen. Unter anderem sollen auf weiteren 50.000 Dächern im Land Photovoltaik- und Solarthermieanlagen installiert, die Benachteiligung von Mietern gegenüber Eigentümern beseitigt und mehr Freiflächen einbezogen werden.  <span id="more-23737"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/EnBs-Energie-Solar-Cluster-begrue%C3%9Ft-Solaroffensive-der-neuen-Landesregierung.pdf" alt="EnBs-Energie-Solar-Cluster-begrueßt-Solaroffensive-der-neuen-Landesregierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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