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	<title>Augsburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Augsburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>500 Jahre bezahlbar Wohnen – Augsburg auch auf den Spuren von Jakob Fugger &#8211; Grundstücksvergabe nach Konzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 13:29:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 500 Jahren hat Jakob Fugger mit der wohl ältesten Sozialsiedlung der Welt in Augsburg ein zukunftsweisendes Modell geschaffen. Noch heute kennzeichnet die Stadt ein innovatives Denken. Das zeigt neben Großprojekten wie dem Augsburg Innovationspark und dem Engagement der Wohnbaugesellschaften in Stadt und Landkreis ein ganz aktuelles Projekt: Die Stadt Augsburg schreibt im Sheridanpark im [&#8230;]</p>
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<p>Vor 500 Jahren hat Jakob Fugger mit der wohl ältesten Sozialsiedlung der Welt in Augsburg ein zukunftsweisendes Modell geschaffen. Noch heute kennzeichnet die Stadt ein innovatives Denken. Das zeigt neben Großprojekten wie dem Augsburg Innovationspark und dem Engagement der Wohnbaugesellschaften in Stadt und Landkreis ein ganz aktuelles Projekt: Die Stadt Augsburg schreibt im Sheridanpark im Stadtteil Pfersee zum ersten Mal Baufelder im Konzeptvergabeverfahren aus. Nicht das höchste Gebot, sondern die besten Konzepte zählen. Das Bewerbungsverfahren läuft noch bis zum 7. Mai.</p>



<p>1521 stiftete der Kaufmann Jakob Fugger die Fuggerei. <strong>Mit ihren 67 Reihenhäusern und 142 Wohnungen sowie einer eigenen Kirche ist die Wohnsiedlung für Bedürftige eine kleine Stadt in der Stadt</strong>. Auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal nahe der Augsburger Innenstadt leben noch heute rund 150 Augsburger katholischen Glaubens, die unverschuldet in Not geraten sind. Die Miete entspricht einem Rheinischen Gulden, umgerechnet 0,88 Cent. So hat es der Stifter damals festgelegt – und daran halten seine Nachfahren bis heute fest.</p>



<p>Nicht nur das bürgerschaftliche Engagement des reichen Kaufmanns, auch die Infrastruktur mit ihrer geradlinigen Anordnung von Häusern, Wegen und Plätzen war für die beginnende Frühe Neuzeit fortschrittlich. „Die Fuggerei ist ein Paradebeispiel für den Spirit, der den Wirtschaftsraum Augsburg auszeichnet“, sagt <strong>Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.</strong> </p>



<p>„Wir sind ein Zukunftsstandort, der innovativ denkt, die Lebensqualität und das Gemeinwohl dabei aber nicht aus dem Blick verliert.“ <strong>Bezahlbarer Wohnraum und neue Wohnformen spielen dabei eine entscheidende Rolle – heute genauso wie vor 500 Jahren</strong>. Auf dem Sheridan-Areal im Westen der Stadt vergibt die Stadt zum ersten Mal vier Baufelder im Konzeptvergabeverfahren. Das bedeutet: Nicht der Preis, sondern die besten Konzepte entscheiden. Die Bewerbungsphase ist bereits gestartet und läuft noch bis zum 7. Mai 2021. Eine Auswahl ist für September 2021 geplant.</p>



<h2>Die Art des Vergabeverfahrens fördert insbesondere</h2>



<p><strong>gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte</strong>. Interessierte können sich als Baugemeinschaften zusammenschließen und sich mit ihrem Konzept auf ein Grundstück bewerben. So werden von Anfang an funktionierende Nachbarschaften und eine hohe Identifikation mit dem Quartier gestärkt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Gebu-Fuggerei-bezahlbar-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Gebu-Fuggerei-bezahlbar-wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadtwerke Augsburg: Glasfaseroffensive gestartet – 12.500 Gebäude bekommen das schnelle Netz, die ersten schon im November 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße [&#8230;]</p>
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<p>Im Augsburger Bismarckviertel beginnt die zweite Stufe des Glasfaserausbaus der Stadtwerke Augsburg (swa) gemeinsam mit dem führenden bayerischen Glasfaseranbieter M-net. Ab dem 13. Mai werden in vier Bauabschnitten rund 214 Wohnungen im Bismarckviertel an das schnelle Netz angeschlossen. </p>



<p>Die Bauarbeiten beginnen in der Bismarckstraße und Neidhartstraße, im nächsten Bauabschnitt folgen dann weitere Teile der Bismarckstraße und die Alpenstraße. Bis November 2020 erhalten rund 36 Gebäude und damit 214 Wohneinheiten Zugang zum Surfen mit Lichtgeschwindigkeit. Insgesamt werden bis 2027 rund 12.500 Gebäude an das schnelle Netz angeschlossen sein. </p>



<p>„Gemeinsam mit der swa-Tochter M-net ist es unser Ziel, Augsburg mit einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Telekommunikationsinfrastruktur zu versorgen“, sagt swa Geschäftsführer Alfred Müllner. „Der Startschuss im Augsburger Bismarckviertel steht dafür stellvertretend. </p>



<p>Der Glasfaserausbau unterstützt zudem neue technische Lösungen, wie beispielsweise Smart Home oder Smart Metering, also den Einsatz moderner Strommesssysteme, und fördert somit die Digitalisierung in Augsburg“, so Müllner. </p>



<p>Nach dem Baubeginn im Bismarckviertel starten Ende Mai auch die Bauarbeiten im Gewerbegebiet Lechhausen. Bis Ende 2020 werden hier 55 Gebäude an das Glasfasernetz angebunden.&nbsp;</p>



<p>„Für die Stadt Augsburg stellt der Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Infrastruktur mit Glasfaser einen wichtigen Schritt auf dem Weg in eine digitale Zukunft dar. Es ist die Basis, um die Stadt für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für Unternehmen attraktiv zu gestalten und um Innovation, Wettbewerb, Beschäftigung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu ermöglichen“, sagt Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg.</p>



<h2>Die Einschränkungen durch die Bauarbeiten werden so gering wie möglich gehalten</h2>



<p>Zunächst werden die Leerrohre verlegt, in die die Glasfaserkabel anschließend eingeblasen werden. Dafür werden die Gehwege geöffnet und die Verkehrsführung während der Maßnahme angepasst. Im nächsten Schritt werden die Hausanschlüsse von den swa Netzen gelegt. </p>



<p>Zu diesem Zweck erfolgen Grabungen auf dem Privatgrund, um in die Keller der Gebäude zu gelangen. Den Anschluss der einzelnen Wohnungen an das schnelle Glasfaser-Netz (FTTB/H) übernimmt die swa-Tochter M-net in Absprache mit den Hauseigentümern. </p>



<p>„Eine schnelle Internetanbindung ist nicht nur in den besonderen aktuellen Zeiten, sondern auch in Zukunft das Tor zur Welt. Das gilt für Privatanwender wie auch für Unternehmen“, so Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. </p>



<p>„Ein leistungsstarker Internet-Anschluss liefert die ganze Welt der digitalen Möglichkeiten in Wohnungen und Büros. Dafür betreibt die Stadt Augsburg jetzt nachhaltige Vorsorge, indem sie konsequent auf eine digitale Vernetzung setzt. Und dieser Weg in die Zukunft führt nur über die Glasfaser als leistungsstärkste Übertragungstechnologie.“</p>



<h2>Glasfaser-Internet: Surfen mit bis zu 1 Gbit/s – und darüber hinaus</h2>



<p>Grundsätzlich kommen beim Glasfaser-Ausbau für Augsburg zwei Anschlussvarianten zur Anwendung: Bei FTTB (fiber to the building) wird Glasfaser ins Haus gelegt und M-net nutzt die bereits vorhandenen Telefonleitungen im Haus. Dazu wird ein optisch-elektrischer Wandler installiert, der die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Impulse für die bereits bestehenden Kupferleitungen umwandelt, die in die Wohnungen führen. </p>



<p>Über diese Technologie bietet M-net in seinen Netzen derzeit Anschlüsse mit Bandbreiten bis hin zu 300 Mbit/s. Im Laufe des Jahres 2020 erfolgt bei M-net die Einführung der neuesten Technologie, die per FTTB sogar bis zu 1 Gbit/s (1.000 Mbit/s) in die Wohnung übertragen kann. </p>



<p>Noch leistungsfähiger und zukunftssicherer ist FTTH (fiber to the home). Die swa verlegen die Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Gebäudekeller. Im Anschluss installiert M-net die technischen Komponenten, die für die Nutzung der Fasern zum Datentransfer notwendig sind. Bei dieser Variante reicht die Glasfaserleitung bis in die Wohnung. </p>



<p>M-net Kunden können darüber mit bis zu 1 Gbit/s surfen, streamen, spielen und arbeiten. In Zukunft sind über diese Infrastruktur sogar noch deutlich höhere Datenraten ohne weitere Ausbaumaßnahmen möglich. </p>



<h2>Glasfaser: zuverlässig und nachhaltig</h2>



<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Übertragungstechnologien bietet die Glasfaser zahlreiche Vorteile: Neben der höheren Bandbreite ist auch die Geschwindigkeit der Signalübertragung deutlich größer. Eine geringe Signalverzögerung (Latenz) ist vor allem für Gamer oder bei Cloud-Anwendungen ein entscheidender Faktor. </p>



<p>Darüber hinaus ist die Übertragung von Licht deutlich energieeffizienter als die elektronische Datenübermittlung – das Glasfasernetz trägt also zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-glasfaser-Augsburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-glasfaser-Augsburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 20:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als fixer Termin im Jahreskalender von Fassadenspezialisten gilt die renommierte Fassadentagung, die das Institut für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg jährlich ausrichtet. Über 230 Gäste aus Wissenschaft und Lehre, Fassadenbau und -planung kamen im Februar nach Augsburg zur Handwerkskammer für Schwaben und hörten die Fachvorträge der Referenten zum Thema „Die standsichere Fassade – Bemessung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als fixer Termin im Jahreskalender von Fassadenspezialisten gilt die renommierte Fassadentagung, die das Institut für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg jährlich ausrichtet. Über 230 Gäste aus Wissenschaft und Lehre, Fassadenbau und -planung kamen im Februar nach Augsburg zur Handwerkskammer für Schwaben und hörten die Fachvorträge der Referenten zum Thema „Die standsichere Fassade – Bemessung, Befestigung, Montage“, besuchten die begleitende Ausstellung, trafen Fachkollegen und diskutierten die aktuellen Themen. „Uns als Hochschule ist Weiterbildung und Wissenstransfer ein wichtiges Anliegen. Wir pflegen sehr gerne unsere fachlichen Netzwerke und beteiligen uns an aktuellen Diskussionen. Das ist für alle Seiten fruchtbar,“ sagte Prof. Dr. Elisabeth Krön, Vizepräsidentin für Weiterbildung und Wissenstransfer der Hochschule Augsburg im bis auf den letzten Platz besetzten Auditorium der Handwerkskammer für Schwaben.</p>
<p><strong>Holger Hinz</strong>, (Teamleiter und Prokurist der Werner Sobek Stuttgart AG), erläuterte zum Auftakt der Tagung die besonderen Herausforderungen bei der Planung und Realisierung des Testturms Rottweil. Die textile Bekleidung des 246 Meter hohen Turms überzeugt nicht nur durch die außergewöhnliche Anmutungsqualität, sie erfüllt auch konkrete konstruktive Anforderungen. Zum einen bietet die textile Verkleidung einen Witterungsschutz. Sie verschattet die Betonstruktur und reduziert so die durch Sonneneinstrahlung induzierten, teilweise erheblichen Spannungen. Zum anderen entsteht durch die spiralförmige Anordnung eine sogenannte Scruton-Wendel. Diese beeinflusst die Wirbelablösung am Turm und verringert die Beanspruchung durch Querschwingungen um ca. 40 %.</p>
<p>Einen Überblick über mögliche Befestigungs- und Verankerungslösungen bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden stellte der Sachverständige für Betontechnologie und Präsident der Baukammer Berlin, Dr.- Ing. Ralf Ruhnau (CRP Bauingenieure Berlin) vor. Besonders hob er hervor, dass die Vielfalt der Normenund Regelungswelt nicht den kreativ denkenden Ingenieur ersetzt, sondern ihn umso notwendiger macht.</p>
<p><strong>Falk Beckmann </strong>(Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt), Berlin), sprach über Zulassung und Genehmigungsverfahren für thermisch getrennte Befestigungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden, die zwar in Analogie, aber noch außerhalb des Eurocode zu führen sind. Wolfgang Jehl (Produktmanager, stellvertretender Prüfstellenleiter, Sachverständiger sowie Auditor am ift Rosenheim) stellte den RAL-Montageleitfaden für Fenster und Türen in seiner aktuellen Fassung vor. Er zeigte unter Anderem, dass das Flügelformat entscheidenden Einfluss auf die Horizontalkräfte hat, die auf die Lager einwirken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-fassadentagung-augsburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>9. Mai 2014: Bau + Immobilie 14 &#8211; Positionen, Strategien und Perspektiven für Planungs- und Bauunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/9-mai-2014-bau-immobilie-14-positionen-strategien-und-perspektiven-fuer-planungs-und-bauunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=9-mai-2014-bau-immobilie-14-positionen-strategien-und-perspektiven-fuer-planungs-und-bauunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 16:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG67 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftserfolg tritt ein, wenn Produkt, Markt, Unternehmensstrategie und viele andere Komponenten wie z.B. auch verfügbares Know How sinnvoll und erfolgreich zusammenspielen. Technologische Entwicklung, aber auch sich stetig verändernde Märkte machen dies zu einem dynamischen Prozess. Das sind die Themen der Tagung des Instituts für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg.   Renommierte Spezialisten aus der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftserfolg tritt ein, wenn Produkt, Markt, Unternehmensstrategie und viele andere Komponenten wie z.B. auch verfügbares Know How sinnvoll und erfolgreich zusammenspielen. Technologische Entwicklung, aber auch sich stetig verändernde Märkte machen dies zu einem dynamischen Prozess. Das sind die Themen der <a href="http://www.hs-augsburg.de/institut-bau-immobilie/tagung/bau_immo14/index.html" target="_blank" title="Tagung des Instituts für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg." rel="noopener">Tagung des Instituts für Bau und Immobilie der Hochschule Augsburg.</a>  <span id="more-20245"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Renommierte Spezialisten aus der Unternehmensberatung sowie Unternehmensvertreter sind eingeladen, um diesen Themenkomplex zu beleuchten. Gleichzeitig wird der aktuelle Stand der BIM-Dis- kussion beleuchtet, die für alle am Bau Beteiligten hochaktuell ist.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/Bau-Immobilie-14-Positionen-Strategien-Perspektiven-Planungs-Bauunternehmen.pdf" alt="Bau-Immobilie-14-Positionen-Strategien-Perspektiven-Planungs-Bauunternehmen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Energetische Sanierung bei der SGF Siedlungsgenossenschaft mit Wasser/Wasser- Wärmepumpen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetische-sanierung-bei-der-sgf-siedlungsgenossenschaft-mit-wasserwasser-waermepumpen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energetische-sanierung-bei-der-sgf-siedlungsgenossenschaft-mit-wasserwasser-waermepumpen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 04:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG67 Teil1]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierung im Bestand hat ein enormes Zukunftspotenzial. Die Zeichen der Zeit erkannt hat auch die Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau: Sie modernisierte eine Mehrfamilienhaus-Anlage mit 21 Wohneinheiten aus dem Jahre 1970 umfassend nach EnEV 2009. Dabei setzten die Planer auf eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen-Anlage von Stiebel Eltron, die die dezentralen Nachtspeicheröfen ersetzt.   zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierung im Bestand hat ein enormes Zukunftspotenzial. Die Zeichen der Zeit erkannt hat auch die Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau: Sie modernisierte eine Mehrfamilienhaus-Anlage mit 21 Wohneinheiten aus dem Jahre 1970 umfassend nach EnEV 2009. Dabei setzten die Planer auf eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen-Anlage von <a href="http://www.stiebel-eltron.de" target="_blank" title="Stiebel Eltron">Stiebel Eltron</a>, die die dezentralen Nachtspeicheröfen ersetzt.</p>
<p>  <span id="more-20170"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/Waermepumpen-Nachtspeicheroefen-Energetische-Sanierung%E2%80%93SGF-Siedlungsgenossenschaft-Stiebel-Eltron-AG67-1.pdf" alt="Waermepumpen-Nachtspeicheroefen-Energetische-Sanierung–SGF-Siedlungsgenossenschaft-Stiebel-Eltron-AG67-1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetische-sanierung-bei-der-sgf-siedlungsgenossenschaft-mit-wasserwasser-waermepumpen/">Energetische Sanierung bei der SGF Siedlungsgenossenschaft mit Wasser/Wasser- Wärmepumpen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energetische Sanierung bei der SGF Siedlungsgenossenschaft: Wasser/Wasser- Wärmepumpen statt Nachtspeicheröfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energetische-sanierung-bei-der-sgf-siedlungsgenossenschaft-wasserwasser-waermepumpen-statt-nachtspeicheroefen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energetische-sanierung-bei-der-sgf-siedlungsgenossenschaft-wasserwasser-waermepumpen-statt-nachtspeicheroefen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 21:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Sanierung im Bestand hat ein enormes Zukunftspotenzial. Die Zeichen der Zeit erkannt hat auch die Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau: Sie modernisierte eine Mehrfamilienhaus- Anlage mit 21 Wohneinheiten aus dem Jahre 1970 umfassend nach EnEV 2009. Dabei setzten die Planer auf eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen-Anlage von Stiebel Eltron, die die dezentralen Nachtspeicheröfen ersetzt.   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierung im Bestand hat ein enormes Zukunftspotenzial. Die Zeichen der Zeit erkannt hat auch die <a href="http://www.sgf-firnhaberau.de/" target="_blank" title="Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau" rel="noopener">Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau</a>: Sie modernisierte eine Mehrfamilienhaus- Anlage mit 21 Wohneinheiten aus dem Jahre 1970 umfassend nach EnEV 2009. Dabei setzten die Planer auf eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen-Anlage von Stiebel Eltron, die die dezentralen Nachtspeicheröfen ersetzt.</p>
<p>  <span id="more-19556"></span>  </p>
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<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/Waermepumpen-Nachtspeicheroefen-Energetische-Sanierung%E2%80%93SGF-Siedlungsgenossenschaft-Stiebel-Eltron.pdf" alt="Waermepumpen-Nachtspeicheroefen-Energetische-Sanierung–SGF-Siedlungsgenossenschaft-Stiebel-Eltron.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Hochschule Augsburg – Baumanagement: Es gibt keinen Königsweg der Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hochschule-augsburg-baumanagement-es-gibt-keinen-koenigsweg-der-nachhaltigkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hochschule-augsburg-baumanagement-es-gibt-keinen-koenigsweg-der-nachhaltigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Schlage nur soviel Holz ein, wie der Wald verkraften kann.” Bereits 1713 formulierte der Förster Hans Carlowitz das Prinzip der Nachhaltigkeit für die Forstwirtschaft. Die Idee ist alt, aber nicht veraltet – im Gegenteil, in Zeiten von Ressourcenknappheit und globaler Erwärmung ist sie aktueller denn je. Beim 9. Tag des Baumanagements der Hochschule Augsburg wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Schlage nur soviel Holz ein, wie der Wald verkraften kann.” Bereits 1713 formulierte der Förster Hans Carlowitz das Prinzip der Nachhaltigkeit für die Forstwirtschaft.   <span id="more-14202"></span>  Die Idee ist alt, aber nicht veraltet – im Gegenteil, in Zeiten von Ressourcenknappheit und globaler Erwärmung ist sie aktueller denn je. Beim 9. Tag des Baumanagements der Hochschule Augsburg wurde das Thema lebhaft diskutiert.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/SEnumBaumanagNachhaltigkeit.pdf" alt="SEnumBaumanagNachhaltigkeit.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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