<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aufzug Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/aufzug/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jun 2022 14:36:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Aufzug Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>7,96 Sekunden: So „lange“ dauert eine Aufzugfahrt im Durchschnitt – Achtung, in vier Wochen drohen Türprobleme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut insgesamt rund 50.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Aktuelle Auswertungen der vorhandenen Zahlen geben nun spannende Einblicke in die Nutzung der Anlagen. Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung In Deutschland gibt es laut aktuellen Schätzungen rund 775.000 Aufzugsanlagen. 50.000 von ihnen werden durch das Liftmanagementunternehmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme/">7,96 Sekunden: So „lange“ dauert eine Aufzugfahrt im Durchschnitt – Achtung, in vier Wochen drohen Türprobleme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut insgesamt rund 50.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Aktuelle Auswertungen der vorhandenen Zahlen geben nun spannende Einblicke in die Nutzung der Anlagen.</p>



<h2>Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung</h2>



<p>In Deutschland gibt es laut aktuellen Schätzungen rund 775.000 Aufzugsanlagen. 50.000 von ihnen werden durch das Liftmanagementunternehmen HUNDT CONSULT betreut. Dafür bildet es alle Anlagen digital ab. Aus den Daten lassen sich Rückschlüsse für die vorrausschauende Instandsetzung und Wartung der Anlagen ableiten. Gleichzeitig ergeben sich daraus auch andere interessante Fakten – zum Beispiel die durchschnittliche Dauer einer Aufzugsfahrt in Deutschland. Sie dauert nur 7,96 Sekunden. Insgesamt legt jeder Aufzug in Deutschland durchschnittlich fast 246 Fahrten pro Tag zurück.</p>



<p>Diese Zahl zeigt: Aufzüge in Deutschland müssen ganz schön viel leisten“, sagt Alexander Wüllner, geschäftsführender Gesellschafter von HUNDT CONSULT. „Deshalb ist es wichtig, das Liftmanagement zu digitalisieren. Der Datenschatz, den wir mit unserer IIoT-Lösung LIFT GUARDIAN sammeln, hilft dabei, Störungen und Ausfallzeiten zu reduzieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aufzug-Daten-Wartung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aufzug-Daten-Wartung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/796-sekunden-so-lange-dauert-eine-aufzugfahrt-im-durchschnitt-achtung-in-vier-wochen-drohen-tuerprobleme/">7,96 Sekunden: So „lange“ dauert eine Aufzugfahrt im Durchschnitt – Achtung, in vier Wochen drohen Türprobleme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/">Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-schindler-holt-schacht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-schindler-holt-schacht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/holz-im-aufzugsschacht-so-werden-24-schulen-in-berlin-barrierefrei/">Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 14:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Schindler]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/">„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeit ist auf der Baustelle eigentlich immer Mangelware – umso mehr, seit der Fachkräftemangel und pandemie-bedingte Lieferschwierigkeiten die Koordination unterschiedlicher Gewerke noch zusätzlich erschweren. Ein echter Mehrwert ergibt sich deshalb aus einer innovativen Montagemethode, die Schindler Deutschland gemeinsam mit Menzel Beton-Bausysteme entwickelt hat. Denn hier findet ein Großteil der Arbeiten nicht vor Ort auf der Baustelle, sondern bereits vorab im Betonwerk statt.</p>



<h2>Auf den ersten Blick ist die Idee naheliegend</h2>



<p>Wenn Aufzugschächte als Betonfertigteile produziert und in einzelnen Elementen auf die Baustelle geliefert werden können, warum sollte man dann nicht auch die notwendige Technik wie Führungsschienen und Antrieb schon im Vorfeld einbauen? „Die Herausforderung ist dabei, dass im Hochbau Fertigungsgenauigkeiten in Zentimetern gemessen werden, in der Aufzugstechnik aber in Millimetern“, erklärt Felix Schulte- Herbrüggen das Problem der unterschiedlichen Toleranzen. </p>



<p>Dies macht die Aufgabe anspruchsvoller, als man zunächst annehmen könnte. Schulte-Herbrüggen ist Projektleiter Produktinnovationen und als solcher maßgeblich daran beteiligt, dass das Vorhaben „Modularer Aufzug“ in einem Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt wurde.</p>



<h2>Frühzeitig zusammenbringen, was zusammengehört</h2>



<p>„Das ist ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Bauindustrie, der jetzt vor allem durch BIMAnwendungen und auf der Basis der Präzision von Planungs- und Produktionssystemen möglich wurde“, berichtet Michael Menzel, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, das sich auf die Herstellung von Stahlbeton-Fertigteilen spezialisiert hat. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Beton- und Aufzugsbau können so bereits in der Planungsphase für den Endkunden aufwändige Koordinationsschritte entfallen, die Zeit und Ressourcen kosten.“ </p>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen dem mittelständischen Unternehmen aus Großthiemig in Brandenburg und Schindler besteht bereits seit mehreren Jahren. Daraus ergab sich im Rahmen der Sanierung eines Bestandsgebäudes in Elsterwerda, die Chance, das Konzept in die Praxis umzusetzen. „Für dieses Gebäude, das zum Ärztehaus umgebaut wird, war die Nachrüstung eines Aufzugs gefordert, das Zeitfenster für den Anbau des Aufzugsschachts mit Aufzug aber kurz, um den geplanten Einzugstermin zu halten“, so Schulte- Herbrüggen.</p>



<h2>Die Halle wird zur Baustelle</h2>



<p>Statt im fertigen Schacht auf der Baustelle montierten die Schindler-Mitarbeiter*innen deshalb bereits in der Halle in den einzelnen Betonelementen, was einige Vorteile mit sich bringt: So ist der Arbeitsplatz überdacht, das Material und Werkzeug sofort zur Hand und die Montage kann ebenerdig ausgeführt werden, was für ein Plus an Arbeitssicherheit sorgt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/modul-fahrstuhl-schindler.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modularer-aufzug-zeitersparnis-hoehere-arbeitssicherheit-und-hoechste-fertigungsgenauigkeiten-in-millimetern/">„Modularer Aufzug“ – Zeitersparnis, höhere Arbeitssicherheit und höchste Fertigungsgenauigkeiten in Millimetern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 13:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Dekra]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufzugbetreiber müssen künftig Cyber-Attacken und Software-Pannen an ihren Anlagen aktiv vorbeugen, erinnern die Aufzugsexperten von DEKRA. Die Software gehört jetzt gemäß den aktualisierten Vorschriften bei der Aufzugsinspektion zum vorgeschriebenen Prüfumfang. Aufzugsanlagen sind zunehmend mit dem Internet verbunden. Sie werden digital gesteuert, überwacht und gewartet und werden damit anfällig für Software-Fehler und Hacker-Attacken. Ein Szenario könnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/">Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufzugbetreiber müssen künftig Cyber-Attacken und Software-Pannen an ihren Anlagen aktiv vorbeugen, erinnern die Aufzugsexperten von DEKRA. Die Software gehört jetzt gemäß den aktualisierten Vorschriften bei der Aufzugsinspektion zum vorgeschriebenen Prüfumfang.</p>



<p>Aufzugsanlagen sind zunehmend mit dem Internet verbunden. Sie werden digital gesteuert, überwacht und gewartet und werden damit anfällig für Software-Fehler und Hacker-Attacken. Ein Szenario könnte sein, dass zum Beispiel durch <strong>Softwaremanipulation der Aufzug gestoppt und die Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung verändert</strong> werden. Bei vernetzter Gebäudetechnik würde zudem der Zugriff auf andere Funktionen smarter Gebäude möglich.</p>



<h2>Updates aktiv an die beauftragte ZÜS melden</h2>



<p>Um dieses Sicherheitsrisiko zu minimieren, ist mittlerweile die Software in die Prüfgrundlage für Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) wie DEKRA aufgenommen worden. Der Prüfsachverständige hält nun bei der Hauptprüfung und wiederkehrenden Prüfung die aktuellen Softwarestände fest. Betreiber, Wartungsfirma oder Hersteller müssen eventuelle Updates aktiv an die beauftragte ZÜS melden. </p>



<p>Aufzugsanlagen in Deutschland weisen einen unterschiedlichen Wartungszustand auf und haben Mängel, beobachten die Sachverständigen von DEKRA. So waren laut „Anlagensicherheitsreport 2020“ der Zugelassenen Überwachungsstellen nur 43,5 Prozent von 607.000 geprüften Aufzüge im Berichtsjahr 2019 in Deutschland mängelfrei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Norm-Cyber-Security-Aufzug-Pflicht-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Norm-Cyber-Security-Aufzug-Pflicht-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/">Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind Hackerangriffe auf Aufzüge denkbar? Ulf Theike, Chief Digital Officer in der Geschäftsführung von TÜV NORD Systems, sagt: Ja</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-hackerangriffe-auf-aufzuege-denkbar-ulf-theike-chief-digital-officer-in-der-geschaeftsfuehrung-von-tuev-nord-systems-sagt-ja/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-hackerangriffe-auf-aufzuege-denkbar-ulf-theike-chief-digital-officer-in-der-geschaeftsfuehrung-von-tuev-nord-systems-sagt-ja</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass sich Hacker immer wieder neue Ziele vornehmen, um zu spionieren, zu sabotieren und zu erpressen, ist allgemein bekannt: Verwaltungen, Unternehmen, kritische Infrastrukturen wie Kraftwerke aber auch Privatpersonen werden täglich millionenfach zu Opfern von Cyberkriminellen. Können auch Aufzüge Opfer von Hackern werden? Moderne Aufzüge werden mithilfe von Sensoren überwacht digital gesteuert Die Gefahr von Hackerangriffen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-hackerangriffe-auf-aufzuege-denkbar-ulf-theike-chief-digital-officer-in-der-geschaeftsfuehrung-von-tuev-nord-systems-sagt-ja/">Sind Hackerangriffe auf Aufzüge denkbar? Ulf Theike, Chief Digital Officer in der Geschäftsführung von TÜV NORD Systems, sagt: Ja</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass sich Hacker immer wieder neue Ziele vornehmen, um zu spionieren, zu sabotieren und zu erpressen, ist allgemein bekannt: Verwaltungen, Unternehmen, kritische Infrastrukturen wie Kraftwerke aber auch Privatpersonen werden täglich millionenfach zu Opfern von Cyberkriminellen. Können auch Aufzüge Opfer von Hackern werden?</p>



<h2>Moderne Aufzüge werden mithilfe von Sensoren überwacht digital gesteuert</h2>



<p>Die Gefahr von Hackerangriffen auf Aufzügen ist nach Einschätzung von Ulf Theike real. Er ist Chief Digital Officer in der Geschäftsführung von TÜV NORD Systems. Moderne Aufzüge werden mithilfe von Sensoren überwacht digital gesteuert. Diese digitalen Steuerungen sind über das Internet der Dinge oder über das Mobiltelefonnetz mit der Außenwelt verbunden. </p>



<p>So können Aufzugs- oder Wartungsfirmen jederzeit sehen, ob der Aufzug ordnungsgemäß funktioniert oder ob eine technische Störung vorliegt. Sie können ihn aus der Ferne bedienen und sogar zu einem gewissen Grad auch warten. Fällt er aus, lässt sich die Software über das Internet neu starten. Doch wenn das alles möglich ist, können auch Cyberkriminelle versuchen, sich Zugang zum System zu verschaffen. </p>



<p>„In diesem Fall könnte der Aufzug von außen gesteuert, zwischen den Geschossen angehalten und die Geschwindigkeit manipuliert werden. Der Notruf könnte blockiert werden. Sämtliche aufgenommenen und gespeicherten Messwerte könnten verändert werden“, warnt Ulf Theike.</p>



<h2>Wir brauchen dringend eine gesetzliche Grundlage</h2>



<p>Wenn der Zugang durch Cyberkriminielle gelingt, ist nicht nur der Aufzug selbst in Gefahr: „Angreifer hätten, unter gewissen Voraussetzungen, weiteren Zugriff auf die gesamte technische Gebäudeausrüstung“, so Theike; denn die Aufzugsanlage ist mehr und mehr mit anderen Komponenten in Gebäuden vernetzt: Zugangskontrollen, Klimatisierung und Brandschutzeinrichtungen gehören dazu. Ist der Aufzug gehackt, ist der Weg für Cyberkriminelle frei, auch auf die anderen Komponenten zuzugreifen. </p>



<p>Deshalb fordert Ulf Theike: „IT-Sicherheitsanforderungen müssen im Prüfkatalog für Aufzüge berücksichtigt werden; wir brauchen dringend eine gesetzliche Grundlage zur Prüfung kritischer Systeme wie einer digitalen Aufzugssteuerung.“ Der Cyber Security Act für Geräte, die im Internet der Dinge vernetzt sind, liefert den dafür erforderlichen Rechtsrahmen in der EU.</p>



<p>Doch nicht nur die Gebäudetechnik kann im Fokus Cyberkrimineller stehen: Sogar das Notrufsystem kann zum Ziel von Hackern werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Ulf-Theike-TUEV-Nord-Hacker-Aufzuege.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Ulf-Theike-TUEV-Nord-Hacker-Aufzuege.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-hackerangriffe-auf-aufzuege-denkbar-ulf-theike-chief-digital-officer-in-der-geschaeftsfuehrung-von-tuev-nord-systems-sagt-ja/">Sind Hackerangriffe auf Aufzüge denkbar? Ulf Theike, Chief Digital Officer in der Geschäftsführung von TÜV NORD Systems, sagt: Ja</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>400 Vonovia-Aufzuganlagen bekommen Digitale Sensorik-Boxen zur technische Daten Fernüberwachung &#8211; ein weiterer Schritt Richtung vernetztes und intelligentes Gebäudemanagement</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34915</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit rund 3.500 Aufzügen im eigenen Bestand ist Vonovia der größte Betreiber von Aufzügen in Deutschland. Für die Mieterinnen und Mieter des Wohnungsunternehmens ist die Funktionsfähigkeit der Aufzüge von großer Bedeutung. Um diese in Zukunft noch besser sicherzustellen, stattet Vonovia die Aufzüge im Bestand seit Oktober mit digitalen Sensorik-Boxen aus. Das System erfasst die Daten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement/">400 Vonovia-Aufzuganlagen bekommen Digitale Sensorik-Boxen zur technische Daten Fernüberwachung &#8211; ein weiterer Schritt Richtung vernetztes und intelligentes Gebäudemanagement</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit rund 3.500 Aufzügen im eigenen Bestand ist Vonovia der größte Betreiber von Aufzügen in Deutschland. Für die Mieterinnen und Mieter des Wohnungsunternehmens ist die Funktionsfähigkeit der Aufzüge von großer Bedeutung. Um diese in Zukunft noch besser sicherzustellen, stattet Vonovia die Aufzüge im Bestand seit Oktober mit digitalen Sensorik-Boxen aus. </p>



<p>Das System erfasst die Daten am Aufzug und überträgt sie in Echtzeit in eine Cloud, in der sie anschließend ausgewertet werden. So ist es möglich, Stillstandszeiten und den technischen Zustand jederzeit und ortsunabhängig im Blick zu haben.</p>



<p>Um die Aufzugstechnik besser überwachen zu können, hat Vonovia im vergangenen Jahr das Start-up Dynamic Components übernommen, das die innovative Technologie entwickelt hat. Das komplette Gründerteam arbeitet seitdem direkt im Wohnungsunternehmen und verbessert das System kontinuierlich weiter. </p>



<p>Im Oktober startete nun die Rollout-Phase, bei der bis Jahresende etwa 400 Fernüberwachungssysteme an den Aufzügen installiert werden. Ab 2021 rüstet Vonovia dann sukzessive alle rund 3.500 Aufzugsanlagen mit der neuen Technik aus.</p>



<h2>Vision des digitalen Gebäudes</h2>



<p>Die erfassten Informationen zu den Aufzugsanlagen werden in einer digitalen Plattform dargestellt. Diese bietet einen ganzheitlichen Überblick über alle relevanten Informationen, wie etwa Stamm- und Betriebsdaten, Statistiken, Berichte, Dokumente und Ansprechpartner. Dr. Michael Geisinger, Produktmanager IoT bei Vonovia, erläutert die Möglichkeiten: </p>



<p>„Die Plattform bietet für Vonovia die große Chance, die Vision des digitalen Gebäudes Realität werden zu lassen. Zentral dabei ist, dass Daten aus unseren Gebäuden – in diesem Fall von Aufzügen – in Echtzeit übermittelt werden und uns dabei helfen, strategische Entscheidungen schneller und mit mehr Weitsicht zu treffen. Dabei nehmen wir die Entwicklung der hierfür benötigten Systeme und Geräte selbst in die Hand, um diese perfekt an unsere Bedürfnisse anzupassen.“</p>



<p>Bereits jetzt kann die Plattform durch Nutzung der erfassten Daten bei fundierten Investitionsentscheidungen im Anlagenportfolio unterstützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Sensorik-Vonovie-Aufzuege-Fernueberwachung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Sensorik-Vonovie-Aufzuege-Fernueberwachung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/400-vonovia-aufzuganlagen-bekommen-digitale-sensorik-boxen-zur-technische-daten-fernueberwachung-ein-weiterer-schritt-richtung-vernetztes-und-intelligentes-gebaeudemanagement/">400 Vonovia-Aufzuganlagen bekommen Digitale Sensorik-Boxen zur technische Daten Fernüberwachung &#8211; ein weiterer Schritt Richtung vernetztes und intelligentes Gebäudemanagement</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34779</guid>

					<description><![CDATA[<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein/">Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben können.</p>



<p>„Obwohl die fünfjährige Übergangsfrist bald endet, sind viele Aufzüge in Deutschland noch nicht umgerüstet, wir gehen von einer hohen fünfstelligen Zahl aus“, sagt Aufzugssachverständiger Axel Stohlmann von Tüv Nord. Genau lässt sich die Zahl nicht benennen, weil es kein zentrales Aufzugskataster gibt, in dem alle betriebenen Aufzüge mit ihren technischen Spezifikationen aufgeführt sind. </p>



<p>„Wenn die Anlagen fristgerecht umgerüstet werden sollen, ist jetzt die Zeit zum Handeln“, empfiehlt Stohlmann. Das Umrüsten und die folgende Abnahme durch eine Zugelassene Überwachungsstelle wie Tüv Nord. sind in aller Regel ohne lange Ausfälle zu machen. Doch das Problem können die Kapazitäten der Hersteller, Wartungsfirmen und Prüforganisationen zum Fristende werden. </p>



<p>Axel Stohlmann: „Wenn Sie wissen, dass Sie in einem Haus wohnen, in dem der Aufzug noch nicht umgerüstet ist, sprechen Sie Ihren Vermieter an und verweisen ihn auf die Nachrüstpflicht. Gleiches gilt natürlich für gewerblich genutzte Immobilien. So sorgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit und wir mit unserem Wissen dafür, dass alle Aufzugsanlagen ab 2021 den Regeln entsprechen und sicher sind.“</p>



<h2>Warum die Zweiwege-Kommunikation in Aufzügen kommt</h2>



<p>Hat sich da jemand wieder eine überflüssige Anforderung ausgedacht, oder ist es wirklich sinnvoll, auch alte Aufzüge bis zum Jahresende mit einem Zweiwege-Kommunikationssystem auszurüsten? </p>



<p>„Unbedingt“, meint Axel Stohlmann, Aufzugssachverständiger bei Tüv Nord.. „Niemand diskutiert ernsthaft über den Sinn vom Sicherheitsgurt im Auto. Er kann, ebenso wie das Zweiwege-Kommunikationssystem im Aufzug, die Sicherheit bei der Benutzung erhöhen.“</p>



<p>Warum? Weil nur das Zweiwege-Kommunikationssystem sicherstellt, dass tatsächlich Hilfe herbeigerufen werden kann. Im Notfall kann jeder Nutzer eines Aufzugs mit Tastendruck einen Notdienst erreichen und ein aufgetretenes Problem schildern. Erforderliche Befreiungsmaßnahmen werden unverzüglich eingeleitet, während der ganzen Zeit hält der Notdienst Kontakt zu den eingeschlossenen Personen im Fahrkorb&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-aufzuege.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-aufzuege.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein/">Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urteile &#8211; Eingang, Treppenhaus, Aufzug, Funktionsräume: Mein, dein, unser&#8230; Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Treppenraum]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34695</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum/">Urteile &#8211; Eingang, Treppenhaus, Aufzug, Funktionsräume: Mein, dein, unser&#8230; Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Gemeinschaft von Wohnungseigentümern teilt sich im Gegensatz zu Besitzern von Einfamilienhäusern etliche Bestandteile der Immobilie. Eingang und Treppenhaus, Aufzug und Funktionsräume im Keller – all das und noch einiges mehr zählt in der Regel zum sogenannten Gemeinschaftseigentum. </p>



<p>Der Rest ist Miteigentum bzw. Sondereigentum und damit der Bereich, der sich in der Verantwortung der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft befindet. Manchmal ist der Unterschied gar nicht so leicht zu bestimmen bzw. es stellt sich die Frage, wie weit der einzelne innerhalb des Gemeinschaftseigentums agieren darf. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seinen Extradienst einige Gerichtsurteile ausgewählt, in denen es um solche Fälle geht.</p>



<h2>Wie ist das bei Wasserleitungen?</h2>



<p>Bei den Wasserleitungen einer Wohnanlage besteht in der Regel kein Zweifel daran, dass sie dem Gemeinschaftseigentum zuzuordnen sind, soweit sie im räumlichen Bereich des Gemeinschaftseigentums verlaufen. Das hat mit der überragenden Bedeutung der Wasserversorgung zu tun. </p>



<p>Doch was geschieht eigentlich dann, wenn in der Teilungserklärung das genaue Gegenteil steht – das heißt, wenn die Leitung dem Sondereigentum zugeschrieben wird? Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 57/12) entschied, dass dies unerheblich sei.</p>



<h2>…. bei einem Dach</h2>



<p>Auch das Dach eines Gebäudes gehört grundsätzlich zum Gemeinschaftseigentum. Bis hinauf vor das Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichung 1 BvR 1925/13) wurde darum gestritten, ob dies auch für einzelne Garagen gilt, die dem Sondereigentum zugeordnet sind. Die Karlsruher Richter gingen bei den Garagen von tragenden Gebäudebestandteilen aus, die deswegen als Bestandteil des Gemeinschaftseigentums zu betrachten seien.</p>



<h2>Loch im Fensterrahmen?</h2>



<p>Wenn ein Eigentümer aus seinem Sondereigentum heraus die Interessen der Gemeinschaft berührt bzw. beeinträchtigt, dann benötigt er die Zustimmung der Miteigentümer. So war bei einem Wohnungsbesitzer, der in einen Fensterrahmen, der zum Gemeinschaftseigentum gehörte, ein Loch bohrte, um eine Klimaanlage einbauen zu können. Das Amtsgericht München (Aktenzeichen 484 C 17510/18) ging bei diesem Eingriff von einer baulichen Veränderung aus, die genehmigungspflichtig gewesen wäre.</p>



<h2>… ein Kinderspielplatz?</h2>



<p>Besteht eine behördliche Auflage, wonach auf der Gemeinschaftsfläche einer Wohnanlage ein Kinderspielplatz mit einer bestimmten Ausstattung entstehen muss, dann können einzelne Eigentümer dies später einklagen. Konkret war der Spielplatz ein Bestandteil der Baugenehmigung gewesen. </p>



<p>Das Argument der Verjährung akzeptierte das Amtsgericht München (Aktenzeichen 481 C 17409/15) nicht. Es handle sich hier um einen Anspruch, der sich stets erneuere, so lange der Kinderspielplatz nicht bestehe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-recht-sondereigentum-weg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/urteile-eingang-treppenhaus-aufzug-funktionsraeume-mein-dein-unser-die-feine-unterscheidung-zwischen-gemeinschafts-und-sondereigentum/">Urteile &#8211; Eingang, Treppenhaus, Aufzug, Funktionsräume: Mein, dein, unser&#8230; Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufzüge mit einen Zwei-Wege-Kommunikationssystem nachrüsten, sonst droht Bußgeld, warnt der TÜV SÜD</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32772</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab 1. Januar 2021 muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein sogenanntes Zwei-Wege-Kommunikationssystem vorhanden sein. TÜV SÜD weist darauf hin, dass sich Betreiber rechtzeitig um die Nachrüstung von Bestandsanlagen kümmern sollten. Dafür stehen einfache und günstige technische Lösungen zur Verfügung. Ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem (Foto: TÜV SÜD) stellt sicher, dass in einem Aufzug eingeschlossene Personen direkt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued/">Aufzüge mit einen Zwei-Wege-Kommunikationssystem nachrüsten, sonst droht Bußgeld, warnt der TÜV SÜD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab 1. Januar 2021 muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein sogenanntes Zwei-Wege-Kommunikationssystem vorhanden sein. TÜV SÜD weist darauf hin, dass sich Betreiber rechtzeitig um die Nachrüstung von Bestandsanlagen kümmern sollten. Dafür stehen einfache und günstige technische Lösungen zur Verfügung.</p>



<p>Ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem (Foto: TÜV SÜD) stellt sicher, dass in einem Aufzug eingeschlossene Personen direkt Kontakt mit einem Notdienst aufnehmen können. Viele ältere Anlagen verfügen nur über einen Alarmknopf, der in der Regel ein Notsignal in unmittelbarer Nähe des Aufzugs auslöst. Bis Ende 2020 müssen alle Anlagen mit einem Zwei-Wege-Kommunikationssystem ausgerüstet sein. </p>



<p>„Die Vorgaben der Betriebssicherheitsverordnung sind eindeutig“, sagt Dieter Roas, Leiter Fördertechnik der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Wenn bei der vorgeschriebenen jährlichen Prüfung kein geeignetes Kommunikationssystem vorhanden ist, muss dies beanstandet werden.“ Die zuständige Behörde ist zudem ermächtigt, ein Bußgeld zu verhängen, wenn der Betreiber der Anlage bzw. der Arbeitgeber seiner Verpflichtung nicht nachgekommen sein sollte.</p>



<h2>Nachrüstungsstau bei Bestandsanlagen</h2>



<p>Obwohl die gesetzlichen Vorgaben und die Frist seit über vier Jahren bekannt sind, wurde bisher erst ein geringer Teil der Bestandsanlagen nachgerüstet. „Bei unseren Prüfungen können wir feststellten, dass rund 30 Prozent der Bestandsanlagen immer noch über kein Zwei-Wege-Kommunikationssystem oder ein Notrufleitsystem verfügen“, erklärt Dieter Roas. </p>



<p>Dabei lassen sich die gesetzlichen Vorgaben bei Bestandsanlagen nach Aussage des TÜV SÜD-Experten schon durch einfache technische Lösungen wie günstige Gegensprechanlagen oder fest angebrachte Telefone erfüllen. Ein umfangreiches Notrufsystem wie bei neuen Aufzügen ist für Bestandsanlagen nicht zwingend vorgeschrieben. </p>



<p>Die Anforderung für ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem betrifft alle überwachungsbedürftigen Aufzüge. Darunter fallen Anlagen zur Personenbeförderung sowie Plattformlifte oder Befahranlagen mit einer Förderhöhe von über drei Metern, wenn darin Personen eingeschlossen werden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-Aufzuege-Zwei-Wege-Kommunikationssystem.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-Aufzuege-Zwei-Wege-Kommunikationssystem.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aufzuege-mit-einen-zwei-wege-kommunikationssystem-nachruesten-sonst-droht-bussgeld-warnt-der-tuev-sued/">Aufzüge mit einen Zwei-Wege-Kommunikationssystem nachrüsten, sonst droht Bußgeld, warnt der TÜV SÜD</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Markt- und Trendstudie Aufzüge und Fahrtreppen: Erschreckend viele Aufzugsanlagen weisen Mängel auf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/markt-und-trendstudie-aufzuege-und-fahrtreppen-erschreckend-viele-aufzugsanlagen-weisen-maengel-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=markt-und-trendstudie-aufzuege-und-fahrtreppen-erschreckend-viele-aufzugsanlagen-weisen-maengel-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 20:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31519</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf etwa 60 Milliarden Fahrten bringen es die rund 775.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland jährlich. Aber: Erschreckend viele Anlagen weisen Mängel auf und sind in einem Zustand, der zu schnellem Handeln zwingt. Zu diesem Ergebnis kommt die HUNDT CONSULT GmbH in ihrer Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2019“. Hierfür hat das Liftmanagement-Unternehmen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/markt-und-trendstudie-aufzuege-und-fahrtreppen-erschreckend-viele-aufzugsanlagen-weisen-maengel-auf/">Markt- und Trendstudie Aufzüge und Fahrtreppen: Erschreckend viele Aufzugsanlagen weisen Mängel auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf etwa 60 Milliarden Fahrten bringen es die rund 775.000 Aufzüge und Fahrtreppen in Deutschland jährlich. Aber: Erschreckend viele Anlagen weisen Mängel auf und sind in einem Zustand, der zu schnellem Handeln zwingt. Zu diesem Ergebnis kommt die HUNDT CONSULT GmbH in ihrer Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2019“. Hierfür hat das Liftmanagement-Unternehmen die Daten von rund 9.000 Anlagen für den Zeitraum von 2016 bis Ende 2018 ausgewertet.</p>
<p>Die Studie „Aufzüge und Fahrtreppen 2019“ zeigt, dass die Wartung der Anlagen nur noch in einem Viertel der Fälle voll erfüllt wird. „Durschschnittlich liegt der Erfüllungsgrad der Wartungen bei 84 Prozent. Bei drei von zehn Anlagen ist die Wartung mangelhaft – eine bedenkliche Entwicklung“, sagt Tim Gunold, Geschäftsführer von HUNDT CONSULT. „Denn: Mangelhafte Wartungen können schnell zu Störungen und gravierenden Sicherheitsmängeln führen.“</p>
<h5>0,6 relevante Mängel, 80 Prozent kritisch</h5>
<p>Durchschnittlich 0,6 relevante Mängel je Anlage stellten die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) bei ihren Überprüfungen fest. 80 Prozent dieser festgestellten Mängel waren nach Katgeorien der Betriebssicherheit als kritisch oder bedenklich zu werten.</p>
<h5>Die Zukunft: Predictive Maintenance</h5>
<p>Der Zustand von Aufzügen und der Verschleiß einzelner Teile können durch Predictive Maintenance – also: vorrausschauender Wartung – auch aus der Ferne analysiert werden. Die Aufzugsbranche hat diesen Trend bereits erkannt. Für ihre Markt- und Trendstudie befragte die HUNDT CONSULT GmbH ausschließlich Unternehmen aus der Immobilienbranche. Knapp die Hälfte der Befragten nimmt an, dass die vorrausschauende Wartung schon im Jahr 2024 eine große Bedeutung haben werde. In der Zehn-Jahres-Vorschau gehen fast zwei Drittel davon aus, dass Predictive Maintenance die Branche nachhaltig verändern werde.</p>
<h5>Der LIFT GUARDIAN</h5>
<p>Ein Beispiel für Predictive Maintenance ist der LIFT GUARDIAN der LIFT TECHNOLOGY GmbH, einem Tochterunternehmen der HUNDT CONSULT GmbH&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-aufzugsmaengel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/markt-und-trendstudie-aufzuege-und-fahrtreppen-erschreckend-viele-aufzugsanlagen-weisen-maengel-auf/">Markt- und Trendstudie Aufzüge und Fahrtreppen: Erschreckend viele Aufzugsanlagen weisen Mängel auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
