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	<title>architektur AG3 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>architektur AG3 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bauen wird nur echt nachhaltig, wenn wir wirklich in Kreisläufen denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen muss jetzt richtig nachhaltig werden. Nicht die „Lightversion“, also nur die Oberfläche ist nachhaltig und wie es darunter aussieht, geht niemand etwas an. Nein, jetzt wird es ernst. Wer jetzt bauen will, muss bis ins Mark nachhaltig sein. Sind wir das denn nicht? Nein, wir glauben es, aber wenn es um die Materialtrennung geht, [&#8230;]</p>
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<p>Bauen muss jetzt richtig nachhaltig werden. Nicht die „Lightversion“, also nur die Oberfläche ist nachhaltig und wie es darunter aussieht, geht niemand etwas an. Nein, jetzt wird es ernst. Wer jetzt bauen will, muss bis ins Mark nachhaltig sein. Sind wir das denn nicht? Nein, wir glauben es, aber wenn es um die Materialtrennung geht, stoßen wir auf Sondermüll.</p>



<p>Zu Glück ist da die Umweltingenieurin Franziska Struck von der FH Münster. Sie promoviert im Forschungskolleg Verbund.NRW. Sie hat ein Bewertungssystem entwickelt, das die Ressourceneffizienz von Baukonstruktionen messbar macht. Bis Mitte des Jahres möchte sie ihre Promotion abschließen. Wir wünschen ihr viel Erfolg &#8211; und wir hoffen auf noch mehr Forscher, die der Nachhaltigkeit im Material und Produkt auf den Grund gehen. <strong>Lesen Sie ab Seite 8 „Baukonstruktionen – meist verklebt, verschraubt oder verschweißt….“</strong></p>



<p>Wir hoffen auf die Forschung. Warum? Weil es nicht sein kann, was in dieser Zeit wieder durch die Tagespresse geistert. Dort steht, dass die Atemluft unser wichtigstes Lebensmittel sei. Da wir aber täglich fast 90 % Prozent unserer Zeit in Innenräumen verbringen, müssen wir stärker auf die Qualität im Innenraum achten. Ausdünstungen durch die verbauten Materialen, auch Farben, Möbel und Teppiche etc. geben Schadstoffe an die Innenluft ab. Da ist die Außenluft häufig „sauberer“. Und was wird uns als Alternative angepriesen? Lüften, lüften, lüften, mindestens zwei Stunden pro Tag. Besser noch eine automatische Lüftungsanlage. Ist das nachhaltig? Nein. Nachhaltig heißt: Keine schadstoffhaltigen Materialien verbauen. Nur so können wir das Ziel der Kreislaufwirtschaft erreichen.</p>



<p>Einen Hoffnungsschimmer gibt es, zum Glück. Der kommt nicht aus der Baubranche, sondern ist ein Appell von Reinhard Klein, Vorsitzender des Vorstands der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Reinhard Klein zeigt an drei Beispielen auf, warum die nachhaltige Kreislaufwirtschaft gerade beim Bau so wichtig ist (ab Seite 3).Manchmal braucht man jemand, der von außen, bzw. aus der Hubschrauberperspektive aufs Land blickt. Reinhard Klein, danke für den Anstoß.</p>



<p>Werden Sie mit uns nachhaltig <br>Ihr Gerd Warda</p>



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		<title>Umweltingenieurin entwickelt Bewertungssystem für Ressourceneffizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen. Es fällt viel rückgebautes Material an Der Bausektor [&#8230;]</p>
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<p>Architektinnen, Innenarchitekten, Landschaftsarchitektinnen und Stadtplaner sind sich ihrer Verantwortung für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen, den Wert unseres Bodens und der Nachhaltigkeit guter Planung und Gestaltung bewusst. Die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer über die Schlüsselrolle des Bausektors für den Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen und ihre Erwartungen an die laufenden Koalitionsverhandlungen.</p>



<h2>Es fällt viel rückgebautes Material an</h2>



<p>Der Bausektor verbraucht große Mengen an Energie und Ressourcen und ist ein großer Treiber in puncto Kohlenstoffdioxid-Emissionen. „Neubau und Sanierung müssen ressourceneffizienter werden. Beispielsweise hat sich die Stadt Münster zum Ziel gesetzt, möglichst bis 2030 klimaneutral zu sein. Um das zu schaffen, muss am Baubestand viel saniert werden und es fällt viel rückgebautes Material an“, sagt Struck. </p>



<p>Immer dünner, immer mehr zusammengeklebt – dahin gehe derzeit der Trend bei Baukonstruktionen. „Die Herstellung verbraucht weniger Energie, das Bauteil ist leichter – aber oft lässt es sich nicht mehr recyceln. Da ist fraglich, ob das in der Summe noch Vorteile in Sachen Ressourceneffizienz sind“, so die Umweltingenieurin. Strucks Bewertungsmodell gibt Architekt*innen eine Entscheidungshilfe an die Hand: „Die Planenden können mehrere Konstruktionsvarianten miteinander vergleichen, die ihren Anforderungen, beispielsweise für den Schallschutz, entsprechen“, erklärt die Promovendin. </p>



<p>Um die Ressourceneffizienz einzustufen, hat Struck Kriterien zu den Oberbegriffen Energie, Rohstoffe und Ökosysteme entwickelt und die Bewertung für Innen- und Außenwände, Flachdächer und Bodenkonstruktionen vorgenommen.</p>



<h2>Anderer Blickwinkel auf das Thema</h2>



<p>Im Forschungskolleg Verbund.NRW, einem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Graduiertenkolleg, widmet sich ein interdisziplinäres Team der RWTH Aachen University und der FH Münster der Ressourceneffizienz im Bauwesen. Struck gehört zur ersten Promotionskohorte. Mit verschiedenen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten, sei herausfordernd, aber vor allem sehr bereichernd: </p>



<p>„Wir haben unsere Forschungsergebnisse in Tandemvorträgen vorgestellt, ich habe meinen mit einem Techniksoziologen vorbereitet. Das zeigt einem noch mal einen anderen Blickwinkel auf das Thema.“ Gemeinsam hat das Forschungskollegteam daran mitgewirkt, dass das Projekt Verbund.NRW mit einer zweiten Promotionsgruppe fortgeführt wird und weitere elf Promovierende Anfang 2021 starten konnten.</p>



<h2>Wie nachhaltig sind Wände und Dächer</h2>



<p>Etwa bis Mitte 2022 möchte Struck ihre Promotion abschließen&#8230;</p>



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		<title>Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 ausgelobt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung von bezahlbaren Wohnungen und Quartieren in „Hoher Qualität zu tragbaren Kosten“ zu würdigen. </p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist in der Fachwelt und darüber hinaus als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt. Ausgelobt wird er vom Deutschen Städtetag (DST), dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe KOOPERATION (AG KOOP).</p>



<h2>Acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten</h2>



<p>Die Jury wird anhand von acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten vornehmen, die für den Deutschen Bauherrenpreis nominiert werden. Alle Nominierten erhalten Anerkennungen für die von ihnen eingereichten Projekte. Insgesamt werden fünf Deutsche Bauherrenpreise und bis zu drei weitere Sonderpreise vergeben.</p>



<p>„Um gutes und qualitätsvolles Wohnen in Deutschland stetig zu verbessern, sind innovative und gleichzeitig bezahlbare Lösungsansätze unverzichtbar. Gerade jetzt spielen gesellschaftliche Verantwortung und Bewusstsein für Qualität von Lebensräumen dabei eine entscheidende Rolle. Die Vereinbarkeit dieser beiden Kriterien wird mit dem Deutschen Bauherrenpreis bereits seit mehr als 30 Jahren ausgezeichnet und hat an Bedeutung nur gewonnen“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko. </p>



<p>„Wie lebenswert Städte sind, wird im besonderen Maße durch die Qualitäten ihrer öffentlichen Räume bestimmt und durch deren bauliches Umfeld. Die guten Beispiele aus dem Deutschen Bauherrenpreis setzen hierfür Maßstäbe. Sie bieten hohe Qualität zu tragbaren Kosten. Es ist gut, wenn im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung solche Positivbeispiele an möglichst vielen Orten andere Bauherren inspirieren“, bekräftigt der Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Markus Lewe aus Münster. </p>



<p>„Wir brauchen gute und bezahlbare Wohnungen, die einen qualitativen Beitrag zur Stadt- und Innenentwicklung leisten und in denen die Menschen gerne wohnen wollen. Innovative Bestandsentwicklungen und das Weiterbauen von bestehenden Quartieren können am ehesten hohe Qualitäten zu tragbaren Kosten bei gleichzeitiger Minimierung des Ressourcenverbrauchs erreichen“, erklärt Susanne Wartzeck, Präsidentin des BDA&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Deutscher-Bauherrenpreis-2022-Wettbewerb.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Deutscher-Bauherrenpreis-2022-Wettbewerb.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ausstellung „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ausstellung-mad-about-dugnad-gemeinsam-arbeiten-besser-bauen/">Ausstellung „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. </p>



<p>Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und des Miteinanders steht. Vestre, führender Hersteller von Outdoor-Möbeln für Straßen und Plätze, unterstützt die Ausstellung als Sponsor und stellt einige seiner Möbel für die Ausstattung der Ausstellungsräume zur Verfügung.</p>



<p>Mad arkitekter arbeitet an der Schnittstelle zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Mehr als 100 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Disziplinen entwerfen Möbel, Gebäude und Quartiere – immer mit dem Ziel, das Leben zu kultivieren, zu pflegen und zu erhalten. Dabei ist es ihnen in ihrer Verantwortung als Designer wichtig, ihre Arbeit ständig zu hinterfragen. Antrieb ist es, die Komplexität der Welt besser zu verstehen, um so bessere Lösungen für die aktuellen klimatischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden.</p>



<p>„Dugnad“ ist ein Begriff, der in Norwegen für den Zusammenschluss von Menschen zur gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel und ein größeres Gut steht. Die Tradition des „Dugnad“ begann im 14. Jahrhundert, als ländliche Gemeinschaften zusammenkamen, um gemeinsam Bauprojekte zu realisieren. War ein Projekt abgeschlossen, gab es eine Feier mit Festmahl als Belohnung für die geleistete Arbeit. In Norwegen lebt das „Dugnad“-Erbe als eine Form der gegenseitigen Unterstützung in vielen Bereichen der Gesellschaft bis heute fort.</p>



<p>Für Mad ist der „Dugnad“-Geist bei der Planung und Umsetzung seiner Projekte von zentraler Bedeutung. Architekt und Partner Jonny Klokk erklärt: „Wir vertrauen auf Prozesse und Beteiligung durch Zusammenarbeit auf allen Ebenen und wir sind überzeugt, dass wir als Architekten und Individuen eine Verpflichtung haben, an der gemeinsamen ;Dugnad; teilzunehmen, hin zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Menschen und Natur gedeihen können.“ Welche Ansätze Mad für Nachhaltigkeit in Architektur und Design verfolgt – beim Neubau ebenso wie bei der baulichen Erneuerung und Revitalisierung, zeigt die Ausstellung an vier Projekten.</p>



<p>Dazu gehört das WoHo Berlin, das schon vor seiner Realisierung große Aufmerksamkeit gefunden hat. 2021 gewann Mad arkitekter mit dem Entwurf eines Hochhauses in Holzbauweise den Wettbewerb für das Projekt Berlin-Kreuzberg&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Aedes-Architecture-Forum-Berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Aedes-Architecture-Forum-Berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wechselkröte am Bayerischen Bahnhof in Leipzig: Das Artenschutzprogramm beginnt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wechselkroete-am-bayerischen-bahnhof-in-leipzig-das-artenschutzprogramm-beginnt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wechselkroete-am-bayerischen-bahnhof-in-leipzig-das-artenschutzprogramm-beginnt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Planungen für die Entwicklung des Stadtquartiers Lößniger Straße im Stadtraum Bayerischer Bahnhof gehen voran: Bevor die Bagger rollen, beginnt ein Artenschutzprogramm für die geschützte Wechselkröte, die hier lebt. Bereits 2014 wurde vom Vorkommen der bedrohten Wechselkröte (Bufotes viridis) auf dem brachliegenden Gelände südlich des Portikus berichtet. Um die Population zu bestätigen und entsprechende Schutzmaßnahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wechselkroete-am-bayerischen-bahnhof-in-leipzig-das-artenschutzprogramm-beginnt/">Wechselkröte am Bayerischen Bahnhof in Leipzig: Das Artenschutzprogramm beginnt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Planungen für die Entwicklung des Stadtquartiers Lößniger Straße im Stadtraum Bayerischer Bahnhof gehen voran: Bevor die Bagger rollen, beginnt ein Artenschutzprogramm für die geschützte Wechselkröte, die hier lebt. Bereits 2014 wurde vom Vorkommen der bedrohten Wechselkröte (Bufotes viridis) auf dem brachliegenden Gelände südlich des Portikus berichtet. </p>



<p>Um die Population zu bestätigen und entsprechende Schutzmaßnahmen einzuleiten, hatte die BUWOG, in direkter Abstimmung mit dem Amt für Umweltweltschutz der Stadt Leipzig, die spezialisierten Gutachterbüros hochfrequent GbR aus Leipzig und RANA – Büro für Ökologie und Naturschutz aus Halle beauftragt, die 2021 auf dem Areal tätig wurden.</p>



<p><strong>Gute Nachrichten</strong>: Mittlerweile wurde das Vorkommen der seltenen Amphibienart bestätigt. Im April 2022 starten nun Maßnahmen, um die Struktur- und Lebensräume der Wechselkröte zu ertüchtigen – pünktlich zur Laichsaison der Wechselkröte. Diese erstreckt sich von April bis in den Sommer. Zuvor verbringen die Tiere den Winter im Boden.</p>



<p>Mit Wegzug der Distillery zum 31. März beginnt die BUWOG mit genehmigungsfreien Artenschutzmaßnahmen: Hierzu zählt die Verbesserung des Lebensraums z.B. durch Anlage von mehreren Feuchtflächen. Dadurch wird ein stabiles Reproduktionsgeschehen der Tiere aufgebaut, um die nachfolgende Umsiedlungsmaßnahme zu sichern. Während der Umsiedlung wird durch beauftragte Fachexperten der Laich der weiblichen Tiere abgesammelt und in ein Ersatzhabitat transportiert, wo die dort geschlüpften Tiere dann heimisch werden.</p>



<p>Zu diesem Zweck hat die BUWOG ein 5,5 Hektar großes Biotop am Hainer See vertraglich gesichert, welches sich rund 20 Kilometer südlich von Leipzig befindet. Das Ersatzhabitat liegt funktionsfähig vor und wartet nun darauf, die geschützte Art Wechselkröte aufzunehmen.</p>



<h2>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH</h2>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir freuen uns, mit der beginnenden Laichsaison nun die vorbereitenden Maßnahmen starten zu können, damit die Amphibien am Hainer See heimisch werden und sich dort als stabile Population gut entwickeln können.</p><cite>Eva Weiß</cite></blockquote>



<p>Die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen wird langfristig – über einen Zeitraum von 25 Jahren – durch ein begleitendes Monitoring überprüft. Herrichten, Pacht und Pflege des Ersatzhabitats werden durch die BUWOG gesichert. Die Kosten der Maßnahme in Höhe von rund 500.000 Euro trägt der Bauträger&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Leipzig-Artenschutz-Wechselkroete-BUWOG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Leipzig-Artenschutz-Wechselkroete-BUWOG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wechselkroete-am-bayerischen-bahnhof-in-leipzig-das-artenschutzprogramm-beginnt/">Wechselkröte am Bayerischen Bahnhof in Leipzig: Das Artenschutzprogramm beginnt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft heute. architektur Ausgabe 3</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-architektur-ausgabe-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-heute-architektur-ausgabe-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der 3. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. architektur in einem PDF downloaden und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: In Kreisläufen zu denken und zu handeln, geht nicht allein, schreibt Schwäbisch Hall-Chef Klein Umweltingenieurin entwickelt Bewertungssystem für Ressourceneffizienz Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 ausgelobt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-heute-architektur-ausgabe-3/">Wohnungswirtschaft heute. architektur Ausgabe 3</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der 3. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. architektur in einem PDF downloaden und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>In Kreisläufen zu denken und zu handeln, geht nicht allein, schreibt Schwäbisch Hall-Chef Klein</li><li>Umweltingenieurin entwickelt Bewertungssystem für Ressourceneffizienz</li><li>Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 ausgelobt</li></ul>



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