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	<title>architektur AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>architektur AG1 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sommer, Wohnen, Klima</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 19:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer ist da – passend zur Klimaschutzdebatte vielerorts wieder mit extremen Wetterlagen. Ebenfalls dazu passt, dass sich Architektur und Planung derzeit verstärkt mit der Frage beschäftigen, wie die Produktion und Instandhaltung der baulich-räumlichen Umwelt zukünftig klimaschonender gestaltet werden und den sich ändernden Wetterphänomenen anpassen kann. Dabei geht es längst nicht mehr nur um hitzeresiliente [&#8230;]</p>
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<p>Der Sommer ist da – passend zur Klimaschutzdebatte vielerorts wieder mit extremen Wetterlagen. Ebenfalls dazu passt, dass sich Architektur und Planung derzeit verstärkt mit der Frage beschäftigen, wie die Produktion und Instandhaltung der baulich-räumlichen Umwelt zukünftig klimaschonender gestaltet werden und den sich ändernden Wetterphänomenen anpassen kann. Dabei geht es längst nicht mehr nur um hitzeresiliente Innenstädte, sondern auch eine Politk der aktiven Reduzierung des Ressourcenverbrauchs im Bauwesen und die Förderung der Kreislaufwirtschaft. </p>



<p>Mit der Ausgabe architektur wollen wir von Wohnungswirtschaft heute diesen Prozess der „Bauwende“ zukünftig begleiten und zu ausgewählten Themen, aktueller Literatur und Veranstaltungen berichten. Gewiss, die Problemstellungen, politischen Forderungen und Lösungsansätze sind oft nicht neu. Jedoch verändert sich das Feld derzeit rasant: Neue Akteure treten auf den Plan, es bilden sich neue Allianzen und auch mit Blick auf politische Entscheidungen scheint ein grundsätzlicher Wandel im Bauwesen Fahrt aufzunehmen. Nicht zuletzt befeuert durch die Initiative der EU-Kommission für eine „Renovierungswelle“ als „Neues Europäisches Bauhaus“. </p>



<p>Die vorliegende Ausgabe 1/2021 hält multiperspektivische Einblicke in das, was eine „Bauwende“ sein könnte, bereit und lädt zum Entdecken, Nachlesen, Nachhören und auch Teilnehmen ein: Nach dem Lockdown finden vielerorts Ausstellungen und Konferenzen wieder in Präsenz, oder zumindest hybrid, statt. </p>



<p>Viel Freude beim Lesen wünscht<br><strong>Johannes Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Editorial-Architektur-AG1-Johannes-Warda.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Editorial-Architektur-AG1-Johannes-Warda.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zukunft des Wohnens: Mit vorhandenen Ressourcen kreativ gegen den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 19:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovation und Transformation – zwei Begriffe, die unter den Vorzeichen der Verkehrswende besonders die Automobilindustrie beschäftigen. Klimaund Umweltschutz zwingen so manche Branche zum Umdenken, auch den Bausektor. Im März 2021 wurde im Deutschen Bundestag das Thema „Bauwende“ diskutiert. Bauen soll klimagerechter, ökologischer und sozial verträglicher werden, da der Sektor maßgeblich an der Klimaerwärmung beteiligt ist. [&#8230;]</p>
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<p>Innovation und Transformation – zwei Begriffe, die unter den Vorzeichen der Verkehrswende besonders die Automobilindustrie beschäftigen. Klimaund Umweltschutz zwingen so manche Branche zum Umdenken, auch den Bausektor. Im März 2021 wurde im Deutschen Bundestag das Thema „Bauwende“ diskutiert. </p>



<p>Bauen soll klimagerechter, ökologischer und sozial verträglicher werden, da der Sektor maßgeblich an der Klimaerwärmung beteiligt ist. Doch wie werden Bauen und Wohnen in Zukunft aussehen? Sind wir überhaupt bereit für innovative Konzepte im Zuge einer Bauwende?</p>



<h2>Das passt zusammen: Guter Wohnraum und Flächensparen</h2>



<p>In Deutschland lässt sich jährlich ein kontinuierlicher Anstieg des Wohnflächenbedarfs pro Person feststellen. Die Gründe dafür sind neben der Zunahme von Haushalten mit jungen Singles auch bei der älteren Generation zu finden: Vor vielen Jahren hat man sich den Traum vom Eigenheim erfüllt und – nachdem die Kinder dann aus dem Haus sind – ein Gästezimmer für potenzielle Besucher eingerichtet oder einfach nur eine neue Rumpelkammer kultiviert. </p>



<p>Warum sollte man die arbeitsintensive „Bequemlichkeit“ seines trauten Heims gegen eine kleinere, besser unterhaltbare Wohnung eintauschen? Die Antwort ist einfach: Je mehr Fläche genutzt wird, desto mehr Energie und Ressourcen müssen dafür aufgebracht werden– ein Wohnkonzept, das unter Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit hinterfragt werden muss. Inzwischen gibt es viermal so viele Einund Zweifamilienhäuser im Bestand, wie Mehrfamilienhäuser. </p>



<p>Der Markt, die Städte und Kommunen müssen reagieren und gleichwertige Alternativen zum Einfamilienhaus anbieten. Und zwar Alternativen, die so attraktiv sind, dass auch junge Familien sich wünschen, in lebendigen, charaktervollen Städten zu wohnen, statt in einem konventionellen Neubaugebiet. Denn jedes neu errichtete Haus versiegelt weitere Flächen, wodurch unter anderem Tier- und Pflanzenhabitate verloren gehen. Zugleich stehen in den Städten knapp vier Prozent der Büroimmobilien leer und warten auf neue Funktionen.</p>



<h2>Post-Covid: Büro- und Gewerbegebäude als stille Wohnraumreserve</h2>



<p>Man könnte vermuten, dass leerstehende Büro- und Gewerbegebäude aufgrund ihrer Bauart und Geometrie nicht als Wohngebäude geeignet wären. Die einfachere Lösung scheint zu sein, Leerstand verkommen zu lassen und abzureißen, statt sich über eine sinnvolle Umnutzung Gedanken zu machen. Diese Handlungsweise können wir uns auf Grund der globalen Erwärmung und des Rohstoffmangels nicht mehr leisten. </p>



<p>Die Potenziale des Bestands müssen erkannt werden. Sie liegen eindeutig in der Sanierung, im Umbau, in der Aufstockung. Grundsätzlich gilt: Wir müssen weg von Standardlösungen hin zu zukunftsweisenden Konzepten – sei es in der Nutzung, in der Grundrisskonzeption oder in der Materialauswahl.</p>



<h2>Gemeinsam und flexibel: Neue Wohnformen</h2>



<p>Blicken wir zurück auf das Wohnungselend des 19. Jahrhunderts: Sogenannte Schlafgänger mieteten stundenweise Betten zum Schlafen in überbelegten Wohnungen. Wurde früher aus der Not heraus geteilt, stehen mit Sharing-Konzepten heute finanzielle Vorteile und soziale Aspekte im Vordergrund. In Mehrfamilienhäusern werden beispielsweise selten genutzte Räume wie Gästezimmer oder Werkstätten immer öfter von mehreren Wohnparteien genutzt. </p>



<p>Gehen wir noch einen Schritt weiter: Wohnzimmer und Küche werden von fünf oder sechs Haushalten parallel genutzt&#8230;</p>



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		<title>Klimaschutz im Bauwesen – gehen die gut gemeinten Initiativen in der Gesamtbilanz nach hinten los?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausrufung eines „Neuen Europäischen Bauhaus“ durch die EU-Kommission im Herbst 2020 katapultierte die Themen Klimaschutz und Ressourcenverbrauch im Bauwesen schlagartig auf die Agenda einer breiten internationalen Öffentlichkeit. Kurzzeitig keimte die Hoffnung auf, dass Europa mit dem Rückenwind aus Brüssel den Weg zu einer wirklichen Bauwende einschlagen würde. In Deutschland flankierten eine Anhörung im Bundestag [&#8230;]</p>
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<p>Die Ausrufung eines „Neuen Europäischen Bauhaus“ durch die EU-Kommission im Herbst 2020 katapultierte die Themen Klimaschutz und Ressourcenverbrauch im Bauwesen schlagartig auf die Agenda einer breiten internationalen Öffentlichkeit. Kurzzeitig keimte die Hoffnung auf, dass Europa mit dem Rückenwind aus Brüssel den Weg zu einer wirklichen Bauwende einschlagen würde. </p>



<p>In Deutschland flankierten eine Anhörung im Bundestag und der „Gebäudeenergieeffizienzerlass“ die Debatte. Inzwischen wächst die Skepsis gegenüber dem sich abzeichnenden Primat einer energetischen Bestandsoptimierung um jeden Preis. Das EU-Parlament sowie Fachverbände aus Architektur, Städtebau, Kulturgüter- und Klimaschutz warnen vor Ressourcenvernichtung durch unnötige Abrisse und fordern die integerierte Ökobilanzierung und Lebenszyklusbetrachtung.</p>



<p>Bereits im Februar 2021 hatte sich das EU-Parlament in einer <a href="https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0040_DE.html">Entschließung </a>für eine deutliche Verschärfung des „<a href="https://eur-lex.europa.eu/resource.html?uri=cellar:9903b325-6388-11ea-b735-01aa75ed71a1.0016.02/DOC_1&amp;format=PDF">Aktionsplans Kreislaufwirtschaft</a>“ der EU-Kommission ausgesprochen. Insbesondere die Maßnahmen für Bauwirtschaft und Gebäude, die ausdrücklich in Zusammenhang mit EU-Bauhaus und der Renovierungswelle des „New Green Deal“ stehen, gingen dem Parlament nicht weit genug. </p>



<p>Die Entschließung verweist unter anderem auf das „Potenzial für Treibhausgaseinsparungen und Umweltvorteile durch die Verlängerung der Lebensdauer von Gebäuden anstelle des Abrisses“ und hält fest, „<strong>dass 90 % der baulichen Umwelt von 2050 schon jetzt vorhanden</strong>“ seien. Daher gelte es, „hochwertige Planungsstrategien für das Gebäudewesen zu entwickeln […], bei denen, wo immer möglich, der Erneuerung, Umnutzung und Weiternutzung von Gebäuden Vorrang vor Neubaulösungen eingeräumt wird.“</p>



<h2>Fachverbände pochen auf Nachbesserungen</h2>



<p>Dass durch die EU-Strategie der „Renovierungswelle“ der <strong>ressourcenrelevante und kulturell wertvolle Bestand unter Druck</strong> geraten könnte (<a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Rezension.pdf">wir berichteten</a>), befürchtet auch die <strong>Vereinigung der Landesdenkmalpfleger</strong> (VdL). In einer zu Beginn des Jahres veröffentlichten Stellungnahme kritisiert <strong>VdL-Präsident Prof. Dr. Markus Harzenetter</strong>, „dass der methodische Ansatz der Renovierungswelle ausschließlich auf die betriebliche Energieeffizienz zielt und auf die Gebäudehülle als Betrachtungshorizont fokussiert.“ </p>



<p>Auch die VdL verweist hier auf die Notwendigkeit einer „<strong>Gesamtenergiebilanz </strong>über Modelle, die berücksichtigen, dass Einsparungen und die Reduktion von CO2-Ausstoß bereits maßgeblich über die Vermeidung des Ressourcenverbrauchs, also der Berücksichtigung der grauen Energie, erreicht werden können“. Ziel müsse es sein, „das <strong>gesetzlich geschützte Kulturerbe und die sonstige erhaltenswerte Bausubstanz“ differenziert zu betrachten</strong> und die dafür nötigen Analyse- und Bilanzierungswerkzeuge zu nutzen und weiterzuentwickeln.</p>



<h2>Breite Allianz für die „Bauwende“</h2>



<p>Vor den möglichen Nebeneffekten für bestehende Gebäude durch verschärfte Klima-Verordnungen warnen auch der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA, Architects for Future, die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und die Deutsche Umwelthilfe in einem gemeinsamen Offenen Brief vom März 2021&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bauwende-europaeisches-bauhaus-klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bauwende-europaeisches-bauhaus-klimaschutz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der Denkmal-Riese ist verhüllt: Energetische Sanierung des Aalto-Hochhauses sichert Baudenkmal und sozialverträgliche Mieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:48:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>60 Jahre nach Fertigstellung hat es nichts von seiner dynamischen Erscheinung eingebüßt: Alvar Aaltos Wohnhochhaus (1959–61) ist mit dem charakteristischen fächerförmigen Baukörper bis heute ein Hingucker an der Richard-Boljahn-Allee in Bremen, die die Neue Vahr in Nord und Süd teilt. Zur Zeit ist der 22-Geschosser allerdings komplett eingerüstet: Die Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt (wir berichteten), [&#8230;]</p>
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<p>60 Jahre nach Fertigstellung hat es nichts von seiner dynamischen Erscheinung eingebüßt: Alvar Aaltos Wohnhochhaus (1959–61) ist mit dem charakteristischen fächerförmigen Baukörper bis heute ein Hingucker an der Richard-Boljahn-Allee in Bremen, die die Neue Vahr in Nord und Süd teilt. Zur Zeit ist der 22-Geschosser allerdings komplett eingerüstet: Die Gebäudehülle wird energetisch ertüchtigt (<a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-denkmalgerechte-sanierung-des-60-jahre-alten-aalto-hauses-beginnt-fassade-und-dach-werden-erneuert/">wir berichteten</a>), um den Heizenergiebedarf deutlich zu verringern. </p>



<p>In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro und sorgt so langfristig für sozialverträgliche Mieten. Aber nicht nur die Höhe und Kubatur des Architekturklassikers sind beeindruckend. Seit 1996 steht das Wohnhochhaus unter Denkmalschutz – bei der Sanierung ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt.</p>



<p>Über den aktuellen Stand der Sanierunugsarbeiten und die besonderen Herausforderungen im Umgang mit diesem besonderen Gebäude sprachen wir mit der Architektin Nurdan Gülbas, GEWOBA-Projektleiterin.</p>



<p><strong>Frau Gülbas, wie sind die Arbeiten angelaufen, wie sieht es aktuell auf der Baustelle aus? <br></strong>Die Arbeiten sind planmäßig angelaufen. Nach gut vier Monaten konnte die komplette Einrüstung des Hochhauses (immerhin rund 8.500 Quadratmeter) einschließlich der Vernetzung, trotz einiger anspruchsvoller Herausforderungen, termingerecht fertiggestellt werden. Inzwischen haben alle Gewerke auf der Baustelle begonnen, darunter Abbrucharbeiten an Dach und Ostfassade, Demontage der Befahranlage, Reinigung der Westfassade, restauratorische Untersuchung aller Holzelemente. Kurzum: Wir sind mittendrin und liegen gut in Zeit.</p>



<p><strong>Wie sind Sie in Planung und Entwurf an das Projekt herangegangen – mehr aus Sicht der Möglichkeiten im Bestand, oder von der energetischen Zielsetzung geleitet? <br></strong>Die Planung sieht eine erhaltende Modernisierung vor, also soweit wie möglich erhaltend zu sanieren und so optimal wie möglich energetisch zu ertüchtigen. Für den KfW-Effizienzhaus-Nachweis ist es wichtig, dass alle energetischen Maßnahmen durchgeführt werden, die durch das Landesamt für Denkmalpflege genehmigt werden können.</p>



<p><strong>Was waren in der Vorplanung die besonderen Herausforderungen im Hinblick auf den Denkmalstatus?</strong> <br>Im Fokus der gesamten Sanierung steht die Ostfassade mit einer Fläche von ca. 3.200 Quadratmetern, die gemäß dem heutigen Stand der Technik gedämmt wird und eine neue hinterlüftete Fassadenverkleidung erhält&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/bremen-gewoba-aalto-hochhaus-energetische-sanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/bremen-gewoba-aalto-hochhaus-energetische-sanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nach energetischer Sanierung: Energieschleuder wird zum Passivhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bürogebäude aus den 1960er-Jahren verbraucht nach der Sanierung nur noch 7 % seines ursprünglichen Energiebedarfs. Das Energiekonzept basiert auf der Nutzung der Gebäudemasse und auf möglichst wenig Haustechnik. Für die innovative Lösung und den Mut zu diesem nicht alltäglichen Weg haben der Ingenieur Beat Kegel von Kegel Klimasysteme Zürich und Michael Mettler, Geschäftsführer der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Bürogebäude aus den 1960er-Jahren verbraucht nach der Sanierung nur noch 7 % seines ursprünglichen Energiebedarfs. Das Energiekonzept basiert auf der Nutzung der Gebäudemasse und auf möglichst wenig Haustechnik. Für die innovative Lösung und den Mut zu diesem nicht alltäglichen Weg haben der Ingenieur Beat Kegel von Kegel Klimasysteme Zürich und Michael Mettler, Geschäftsführer der Mettiss AG St. Gallen als Bauherrin den vom Bundesamt für Energie verliehenen Watt d’Or 2021 erhalten.</p>



<h2>Klares Ziel: Energieverbrauch senken</h2>



<p>2019 entschied sich die Eigentümerin Mettiss AG, das über 50-jährige fünfgeschossige Bürohaus an der Rosenbergstraße in St. Gallen umfassend zu sanieren und energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die Bausubstanz des Betonskelettbaus war zwar noch intakt, doch seit der letzten Sanierung waren 25 Jahre vergangen.</p>



<p>Da ohnehin ein Wechsel des Einzelmieters anstand, erwies sich der Zeitpunkt für die Modernisierung als ideal. Dass das Bürohaus heute ein <strong>energetisches Vorzeigeobjekt</strong> ist, hat mit der persönlichen Überzeugung der Eigentümerschaft zu tun. „Die <strong>Energiewende </strong>vollzieht sich nicht einfach so, man muss sie aktiv herbeiführen“, hält Michael Mettler fest. Als Unternehmer trage man eine Verantwortung für kommende Generationen, findet Mettler. </p>



<p>Aus diesen Gründen will er das Immobilienportfolio der Mettiss AG soweit technisch möglich auf <strong>netto null</strong> trimmen. Bereits wurden sämtliche Ölheizungen stillgelegt und an vier Standorten Photovoltaikanlagen installiert, eine davon auf dem Dach des Bürogebäudes an der Rosenbergstraße.</p>



<h2>Gegebenheiten des Ortes nutzen</h2>



<p>„Es ist nicht einfach, gute und innovative Haustechnik-Planer zu finden“, sagt Mettler. Die meisten Planer legten Anlagen zu groß aus und verbauten zu viel Technik, anstatt massvoll zu dimensionieren und bereits vorhandene Potenziale zu nutzen. Genau hier setzt Beat Kegels Lösung an. Eine fundierte Kenntnis der Physik sowie der <strong>Einbezug baulicher Gegebenheiten</strong> und der <strong>Bedürfnisse der Nutzenden</strong> bilden die Basis seines Konzepts. </p>



<p>Das klingt aus technischer Sicht einfach, setzt aber eine intelligente Planung voraus – und nicht zuletzt kommunikative Fähigkeiten, um Bauherrschaften und Planende von der unkonventionellen Lösung zu überzeugen. Bei Michael Mettler rannte Kegel offene Türen ein. Mettler ist selber Architekt, hat langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und <strong>2000-Watt-Arealen</strong> und weiß daher, wovon er spricht.</p>



<h2>Energieverbrauch um Faktor 13 gesenkt</h2>



<p>„Als Beat Kegel erklärte, dass sich der <strong>Energieverbrauch um den Faktor 10</strong> senken lasse, dachte ich zuerst, das sei ein bisschen hoch gegriffen“, blickt Mettler zurück. Er vertraute jedoch dem erfahrenen Ingenieur – zu Recht: Wie Messungen nach der ersten Heizperiode zeigten, konnte der Energieverbrauch gar um den Faktor 13 gesenkt werden. Das Ziel der Eigentümerschaft war indes nicht allein, mit einem möglichst <strong>zurückhaltenden Einsatz von Technik</strong> eine möglichst große Effizienzsteigerung zu erreichen, sondern auch den Komfort für die eingemieteten Institute der Universität St. Gallen HSG deutlich zu erhöhen.</p>



<h2>Hoher Komfort, überzeugende Ästhetik, kurze Bauzeit</h2>



<p>Um in sämtlichen Räumen angenehme klimatische Bedingungen zu erreichen, wird die hohe <strong>thermisch aktivierbare Gebäudemasse</strong> genutzt. Zwischen 70 und 80 % der Heiz- und Kühlleistung des Gebäudes übernehmen die massiven Decken und Wände des Gebäudes. Die Haustechnik muss lediglich den Rest leisten. Die Raumdecke speichert die Wärme über mehrere Stunden, was den Heizbedarf im Winter deutlich reduziert. </p>



<p>Auch die <strong>Abwärme der IT</strong> kann (ohne Wärmepumpe) zur Raumheizung verwendet werden. Sie liefert konstant 3 kW und reduziert damit den Jahreswärmebedarf. Während Hitzeperioden in den Sommermonaten wiederum ist eine <strong>Nachtauskühlung der Gebäudemasse</strong> möglich. Diese erfolgt energie- und kostensparend über ein „Freecooling“ <strong>ohne Kältemaschine</strong> und macht etwa 70 % der Kühlenergie aus&#8230;</p>



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		<title>Neue Klimaschutz-Strategie der Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-klimaschutz-strategie-der-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-klimaschutz-strategie-der-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnZukunftsTag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW präsentierte die Wohnungswirtschaft am 16. Juni 2021 ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele. Kernaspekt der Strategie ist die weitgehende Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, das die Klimaziele sozial gerecht umzusetzt. Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem <strong>WohnZukunftsTag </strong>des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW präsentierte die Wohnungswirtschaft am 16. Juni 2021 ihren Vorschlag zur Umsetzung erhöhter Klimaschutzziele. Kernaspekt der Strategie ist die weitgehende Warmmietenneutralität. Damit wird der Politik erstmals ein allumfassendes Konzept unterbreitet, das die Klimaziele sozial gerecht umzusetzt. </p>



<p>Der Vorschlag setzt auch die EU-Forderung in die Realität um, Klimaförderung mit sozialen Aspekten zu koppeln – und so Klimaschutz mit einem neuen Versprechen für bezahlbares Wohnen zu verbinden. „Um die extrem ambitionierten Klimaziele beim Wohnen sozial verträglich umsetzen zu können, brauchen wir ein neues, langfristiges Versprechen für bezahlbare Mieten. </p>



<p>Dafür ist eine Klima- Plus-Förderung zusätzlich zur bestehenden Bundesförderung notwendig. Nur so kann bezahlbares Wohnen dauerhaft für breite Schichten der Bevölkerung gesichert werden“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Vorstellung der neuen Klimaschutz- Strategie auf dem virtuellen WohnZukunftsTag. </p>



<p>Die Klima-Plus-Förderung sieht drei wesentliche Bausteine vor: Erstens die Begrenzung der Belastung von Mieterhaushalten auf eine sogenannte annähernde Warmmietenneutralität, die sich zweitens aus der Weiterleitung der Verbilligung an die Mieter sowie der Verpflichtung der Eigentümer ergibt, für einen sehr langen Zeitraum die Bestandsmiete maximal im Umfang eines definierten Indexes anzuheben&#8230;</p>



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		<title>Nächste Runde: Probewohnen in Görlitz, jetzt auch klimaneutral!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/naechste-runde-probewohnen-in-goerlitz-jetzt-auch-klimaneutral/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=naechste-runde-probewohnen-in-goerlitz-jetzt-auch-klimaneutral</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Görlitz geht ihren Weg als Praxislabor ungewöhnlicher Stadtentwicklungsprojekte konsequent weiter. Ab Herbst 2021 können Interessierte wieder zur Probe in Görlitz leben. Unter dem Motto „Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein klimaneutrales Görlitz“ rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sollen Görlitz mit ihren Ideen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Görlitz geht ihren Weg als <strong>Praxislabor ungewöhnlicher Stadtentwicklungsprojekte</strong> konsequent weiter. Ab Herbst 2021 können Interessierte wieder zur Probe in Görlitz leben. Unter dem Motto „Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein <strong>klimaneutrales Görlitz</strong>“ rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sollen Görlitz mit ihren Ideen und ihrer Expertise auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. </p>



<p>Dafür können sie die Stadt drei Monate lang als Wohn-, Arbeits- und Lebensort ausprobieren. Hintergrund: Bis zum Jahr <strong>2030 möchte die Stadt Görlitz klimaneutral</strong> werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sie auf das große Engagement der Menschen vor Ort. Zugleich sollen aber auch Anregungen von außen dabei helfen, schnell zu nachhaltigeren Lebens- und Arbeitsweisen zu finden. Hier setzt das Projekt „Stadt der Zukunft auf Probe“ an. </p>



<p>Es ermöglicht Interessierten ab Herbst 2021 bis März 2023 einen jeweils dreimonatigen Aufenthalt in Görlitz. Dafür stehen kostenfrei Wohnungen zur Verfügung. Unternehmen und Forschungseinrichtungen fungieren als Gastgebende für einen vorübergehenden Arbeitsaufenthalt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Goerlitz-stadtentwicklung-klimaneutralitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Goerlitz-stadtentwicklung-klimaneutralitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gemeinsam Stadt machen: Erstmals Bundespreis Koop.Stadt vergeben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gemeinsam-stadt-machen-erstmals-bundespreis-koop-stadt-vergeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gemeinsam-stadt-machen-erstmals-bundespreis-koop-stadt-vergeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städte machen und entwickeln viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Städte machen</strong> und entwickeln <strong>viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen</strong>. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen zur Lebensqualität in den Städten bei. </p>



<p>Um die Umsetzung vorbildhafter Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu würdigen, hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit den Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aus Ländern und kommunalen Spitzenverbänden nun erstmals den Bundespreis kooperative Stadt vergeben. Aus den und 80 Wettbewerbsbeiträgen wählte die Jury 13 Preisträger aus, sieben Kommunen erhielten eine Anerkennung. Prämiert wurden große, mittlere und kleine Kommunen mit mindestens 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. </p>



<p>Unter den Preisträgern ist auch das Projekt „<a href="https://hausderstatistik.org/">Haus der Statistik</a>“ in Berlin-Mitte. Hier entwickeln zivilgesellschaftliche Akteure, ein Wohnungsunternehmen sowie der Bezirk und die öffentliche Immobilienverwaltung gemeinsam ein Quartier für Wohnen, Arbeiten, Kultur und Verwaltungsdienstleistungen im Bestand. Nach einem integrierten Werkstattverfahren zur städtebaulichen Entwicklung des Areals werden die Ergebnisse nun in einen Bebauungsplan überführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bücher in Alpengrünschnitt gehüllt: Re-Use-Architektur und zwei ostmoderne Klassiker</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buecher-in-alpengruenschnitt-gehuellt-re-use-architektur-und-zwei-ostmoderne-klassiker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buecher-in-alpengruenschnitt-gehuellt-re-use-architektur-und-zwei-ostmoderne-klassiker</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einst Hoffnungsträgerin für die Erfüllung des Wohnungsbauprogramms, dann abgeschrieben und abgerissen und heute doch wieder Rückgrat der Wohnraumversorgung: Wie keine andere Bauserie des Großtafelbaus steht die WBS 70 sprichwörtlich für die „Platte“. 2020, kurz vor dem Frühjahrs- Lockdown, waren noch einige Glückwünsche zu vernehmen, ansonsten fiel auch der runde Geburtstag der WBS 70 mehr oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einst Hoffnungsträgerin für die Erfüllung des Wohnungsbauprogramms, dann abgeschrieben und abgerissen und heute doch wieder Rückgrat der Wohnraumversorgung: Wie keine andere Bauserie des Großtafelbaus steht die WBS 70 sprichwörtlich für die „Platte“. 2020, kurz vor dem Frühjahrs- Lockdown, waren noch einige Glückwünsche zu vernehmen, ansonsten fiel auch der runde Geburtstag der WBS 70 mehr oder weniger in die Corona-Zeit.</p>



<p>Wir gratulieren nachträglich mit der Nachlese zu einem Dresdner Kunstprojekt, dass sich den Platten-Geburtstag in europäischer Perspektive vornahm. Unter der Leitung des Fotografen Thomasz Lewandowski zeichnen die Autorinnen und Autoren des Bandes kenntnisreich die Entwicklungsgeschichte der <strong>WBS </strong>70 nach, werfen einen Blick auf die Bezüge zur VR Polen, spezielle Dresdner WBS-70-Fälle und den Aspekt der architekturbezogenen Kunst. </p>



<p>Dem Band „WBS 70 fünfzig Jahre danach“ gelingt als Dokumentation eines explorativen Kunstprojektes zum Platten-Geburtstag ein ganz eigenständiger Beitrag zu „Neubauwohnung“ und Großwohnsiedlung als Orte wesentlicher Alltagserfahrung. Diese auch <strong>retrospektiv</strong> wahrzunehmen, zu entdecken und <strong>wertzuschätzen</strong>, ist die wichtigste Botschaft der Publikation und der an ihr beteiligten Künstlerinnen und Autoren. </p>



<p>Besonders hervorzuheben ist dabei der Abdruck einer beeindruckenden Fotoserie von <strong>Christine Starke</strong>, die 1988/89 in <strong>Dresden-Gorbitz</strong> einen Neubaublock und die Menschen, die in ihm wohnten, exemplarisch für das damals noch junge Baugebiet dokumentierte.</p>



<p>Seinen 40. Geburtstag noch vor sich hat dagegen das „<strong>HdK</strong>“, Haus der Kultur, in Gera. Der im Oktober 1981 eröffnete Kulturpalast (Günther Gerhardt und Kollektiv) steht ganz in der Tradition der Kulturhausbauten der DDR. Wie vielerorts gehört der Bau in den Kontext umfassender Planungen für ein neues <strong>sozialistisches Stadtzentrum</strong>, die schließlich nur unvollständig umgesetzt wurden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Literatur-Rezension-Platte-WBS-70-Re-Use-Ostmoderne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Literatur-Rezension-Platte-WBS-70-Re-Use-Ostmoderne.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ausstellungen und Symposien, analog und online: Architektur-Termine für den Sommer 2021</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ausstellungen-und-symposien-analog-und-online-architektur-termine-fuer-den-sommer-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausstellungen-und-symposien-analog-und-online-architektur-termine-fuer-den-sommer-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst am Bau, Women in Architecture und der Ressourcenverbrauch im Bauwesen: Auch viele Tagungen und Ausstellungen in diesem Sommer beschäftigen sich mit den heiß diskutierten Themen der letzten Monate. Wir haben eine kleine Terminauswahl zusammengestellt – für die digitale Teilnahme oder den analogen Besuch. 70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland Kunst-am-Bau-Projekte sind Teil der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kunst am Bau, Women in Architecture und der Ressourcenverbrauch im Bauwesen: Auch viele Tagungen und Ausstellungen in diesem Sommer beschäftigen sich mit den heiß diskutierten Themen der letzten Monate. Wir haben eine kleine Terminauswahl zusammengestellt – für die digitale Teilnahme oder den analogen Besuch.</p>



<h2>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</h2>



<p>Kunst-am-Bau-Projekte sind Teil der <strong>Baukultur </strong>in Deutschland – und das bereits seit mehr als 70 Jahren. 1950 beschloss der Bundestag, bei allen Bauaufträgen des Bundes einen prozentualen Anteil der Baukosten für Werke bildender Künstler*innen vorzusehen. Etwa zur gleichen Zeit wurden auch in der DDR sowie in vielen westdeutschen Bundesländern, in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 1949, vergleichbare Richtlinien und Selbstverpflichtungen zur Förderung der Kunst am Bau erlassen.</p>



<p>Viele dieser Kunstwerke sind wegen ihrer Lage auf Bundesliegenschaften für den Großteil der Bevölkerung unzugänglich und damit auch kaum bekannt. Deshalb haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) das Jubiläum zum Anlass genommen, eine Ausstellung und eine Publikation zu erarbeiten sowie einen Film zu produzieren. </p>



<p>Thematisiert werden auch <strong>neue Formen und der Kunst am Bau</strong>. Nach Stationen in München und Chemnitz wird die Ausstellung demnächst in der Baukultur NRW im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen zu sehen sein. Pandemiebedingt steht der Eröffnungstermin noch nicht fest. Als weitere Ausstellungsorte sind Halle, Rostock und Bremen geplant. (red.)</p>



<h2>Women in Architecture 2021</h2>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung.pdf">Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p>Noch bis zum 1. Juli läuft das Festival WIA (Women in Architecture) Berlin 2021. Organisiert vom <strong>Berliner Netzwerk von Planerinnen n-ails e.V.</strong> und der <strong>Architektenkammer Berlin </strong>bietet das Festival einen Raum für die Auseinandersetzung mit Werken von Frauen. Im Fokus stehen Themen wie „Baustelle Gleichstellung“, „Paritätische Baukultur“ und „Umbau Berufsbild“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Agenda-Termine-Architektur-2021-Symposium-Ausstellung-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ausstellungen-und-symposien-analog-und-online-architektur-termine-fuer-den-sommer-2021/">Ausstellungen und Symposien, analog und online: Architektur-Termine für den Sommer 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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