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	<title>AG141 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG141 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Corona-Krise Wohn-Studie: Großteil der Menschen fühlt sich zuhause wohl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie von Vonovia hat ermittelt, wie die Krise sich auf das Wohlbefinden in der Wohnung auswirkt. 82 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wohnsituation habe sich durch die aktuelle Lage nicht verändert. Großstadtbewohner nehmen am häufigsten eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Umfrageteilnehmer aus großen Haushalten fühlen sich in ihrer Wohnung häufiger als andere wohl [&#8230;]</p>
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<p>Eine Studie von Vonovia hat ermittelt, wie die Krise sich auf das Wohlbefinden in der Wohnung auswirkt. 82 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wohnsituation habe sich durch die aktuelle Lage nicht verändert. </p>



<p>Großstadtbewohner nehmen am häufigsten eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Umfrageteilnehmer aus großen Haushalten fühlen sich in ihrer Wohnung häufiger als andere wohl Nur die wenigsten Befragten möchten aufgrund ihrer Erfahrungen in der Krise umziehen.</p>



<p>Schon vor der Corona-Krise galt: Zuhause soll es einem gut gehen, denn die Wohnung ist für viele Menschen der Mittelpunkt ihres Privatlebens. Eine Vonovia Studie aus dem vergangenen Jahr hatte bereits ergeben, dass sich die meisten Menschen in ihrer Wohnung wohl fühlen. </p>



<p>In der aktuellen Situation verbringen viele allerdings ungewollt mehr Zeit denn je in ihrer Wohnung und nehmen ihr Zuhause darum anders wahr. Die Annahme, die Ausnahmesituation würde sich negativ auf das Wohlbefinden in der eigenen Wohnung auswirken, wurde nun in einer neuen Umfrage von Vonovia untersucht. </p>



<p>Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar vom 16.04.-20.04.2020 mehr als 1.000 Personen; mit teils überraschenden Ergebnissen.</p>



<h2>Frauen fühlen sich wohler</h2>



<p>Fünf Prozent der Befragten gaben an, sich seit den Ausgangsbeschränkungen in ihrer Wohnung wohler zu fühlen. Auf der anderen Seite nimmt etwa jeder Zehnte eine eher negative Entwicklung wahr (11 %). </p>



<p>Unterschiede zeigen sich unter anderem zwischen den Geschlechtern: Bei den Frauen fühlen sich sieben Prozent derzeit wohler in ihrer Wohnung. Bei den Männern liegt der Anteil bei vier Prozent. Mit Blick auf das Alter stechen die Umfrageteilnehmer in den 30ern mit einem positiven Wohngefühl hervor. </p>



<p>Zwölf Prozent dieser Gruppe verzeichnen ein steigendes Wohlbefinden in ihrer Wohnung – der Wert ist annähernd drei Mal so hoch wie beim Durchschnitt der weiteren Befragten (4,25 %). Weniger zufrieden sind hingegen die Altersgruppen 14-29 Jahre (15 %) und 40-49 Jahre (18 %). Über-60-Jährige nehmen am häufigsten keine Veränderung ihrer Wohnsituation wahr (89 %).</p>



<h2>Gemischte Gefühle in Großstädten</h2>



<p>Ein Ost-West-Vergleich fördert lediglich mit Blick auf eine positive Entwicklung nennenswerte Unterschiede zutage. In den neuen Bundesländern gaben nur zwei von 100 Befragten an, sie fühlten sich derzeit wohler in ihrer Wohnung. </p>



<p>In den alten Bundesländern hingegen ist der Wert drei Mal so hoch (6 %). Ein entscheidender Faktor ist zudem die Ortsgröße: In ländlichen Gemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern gaben nahezu alle Befragten an, ihre Situation sei gleich geblieben (98 %). Die größten Veränderungen – sowohl positiv als auch negativ – wurden in Großstädten mit mindestens 500.000 Einwohnern ausgemacht. </p>



<p>16 Prozent dieser Gruppe bewerten die Entwicklung eher negativ. Allerdings gab jeder Zehnte an, sich in seiner Wohnung derzeit wohler zu fühlen. Auch die Größe des Haushalts spielt eine Rolle. Studienteilnehmer aus Haushalten mit vier oder mehr Personen nehmen am häufigsten eine positive Veränderung wahr (8 %)&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Wohnen in Corona-Zeiten – Umfrage mit überraschendem Ergebnis.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Heim ist mein Rückzugsort. Das galt vor Corona. Und jetzt? Das Meinungsforschungsinstitut Kantar hat im Auftrag von Vonovia vom 16. bis 20. April mehr als 1.000 Personen zum Wohnen in der C.-Zeit mit Homeoffice, Kontaktverboten, geschlossenen Kitas, Schulen und Unis befragt. Das Ergebnis: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Wohnsituation durch [&#8230;]</p>
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<p>Mein Heim ist mein Rückzugsort. Das galt vor Corona. Und jetzt? Das Meinungsforschungsinstitut Kantar hat im Auftrag von Vonovia vom 16. bis 20. April mehr als 1.000 Personen zum Wohnen in der C.-Zeit mit Homeoffice, Kontaktverboten, geschlossenen Kitas, Schulen und Unis befragt. </p>



<p>Das Ergebnis: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Wohnsituation durch die aktuelle Lage nicht verändert habe. Großstadtbewohner nehmen am häufigsten sogar eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Die genauen Ergebnisse <strong>lesen Sie ab Seite 5.</strong></p>



<p>Ist das nun ein überraschendes Ergebnis? Ich meine nein. Haben doch gerade bestandshaltende Wohnungsunternehmen und Genossenschaften in der Krise bewiesen, dass sie sich um die Belange ihrer Mieter und Mitglieder kümmern. Denn: „Wohnraum ist nicht nur Wirtschaftsgut, sondern auch soziales Gut.“ Das sagte der <strong>Stadtsoziologe Dr. Jan Üblacker</strong>.</p>



<p>Er trat die neue Professur „Quartiersentwicklung, insbesondere Wohnen im Quartier“ an der EBZ Business School – University of Applied Sciences an. Übrigens, die Professur wurde von der Vonovia SE gestiftet. <strong>Mehr ab Seite 24. </strong></p>



<p>Wenn wir schon bei dem Wohnumfeld, dem Quartier und dem Stück Heimat sind, kommen wir schnell zur Kultur. Auch Kultur in allen Formen gehört zu guten Nachbarschaften, kurz zum sich Wohlfühlen. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass die Genossenschaft <strong>KulturQuartier Schauspielhaus eG </strong>neues Mitglied im Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. (vtw) geworden ist. </p>



<p>Die Genossenschaft KulturQuartier hat das Erfurter Schauspielhaus vor dem Verfall gerettet und vermietet nun (wie eine Vermietungsgenossenchaft) Räume für Kulturveranstaltungen, macht aber noch viel mehr. Lesen Sie <strong>ab Seite 14</strong>. </p>



<p><strong>Juni 2020</strong>, eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. Lesen Sie auch: <strong>WohnZukunftsTag</strong>, dieses Jahr virtuell &#8211; digitaler Branchentreff beginnt am <strong>17. Juni 2020 um 9.30 Uhr mit Live-Stream &#8211; Jetzt anmelden // Eselswiese Rüsselsheim</strong>, das größte Entwicklungsgebiet im Rhein-Main-Gebiet:</p>



<p> <strong>1. Preis ging an Studio Wessendorf mit Atelier Loidl, Berlin // Google macht Ernst</strong> – und das wird kein Spaß für Wohnungsunternehmen ohne responsives Webdesign // <strong>Cross-Mentoring</strong> – Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg &#8211; Eine Kolumne von Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon // <strong>Nachhaltiges Personalmanagement</strong>: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter // <strong>Deutsche Wohnen &#8211; Nachhaltigkeitsbericht 2019</strong> &#8211; Auch in Krisenzeiten Verantwortung tragen, nachhaltig handeln und wirtschaften.</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/WOWIheute-AG141-1.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/WOWIheute-AG141-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Eselswiese Rüsselsheim, das größte Entwicklungsgebiet im Rhein-Main-Gebiet: 1. Preis ging an Studio Wessendorf mit Atelier Loidl, Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eselswiese-ruesselsheim-das-groesste-entwicklungsgebiet-im-rhein-main-gebiet-1-preis-ging-an-studio-wessendorf-mit-atelier-loidl-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eselswiese-ruesselsheim-das-groesste-entwicklungsgebiet-im-rhein-main-gebiet-1-preis-ging-an-studio-wessendorf-mit-atelier-loidl-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. 13 Beiträge wurden dazu bei der [&#8230;]</p>
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<p>Die Eselswiese ist das größte Entwicklungsgebiet der Stadt Rüsselsheim am Main und eines der größten in Planung befindlichen. Im Stadtteil Bauschheim entsteht auf rund 60,5 Hektar ein Nutzungsmix für Wohnraum, Gewerbeflächen und Grün. Um die Qualität der Gebietsentwicklung sicherzustellen, hatte die Stadt im Dezember 2019 einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt.</p>



<p>13 Beiträge wurden dazu bei der Kommune eingereicht. Aus ihnen hat jetzt das Preisgericht – eine Jury aus Expert<em>innen sowie Vertreter</em>innen der Politik – den Sieger gekürt. Der 1. Preis ging an das Büro Studio Wessendorf, Berlin, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, ebenfalls Berlin. </p>



<p>Platz 2 und 3 belegten das Büro ISSS, Berlin mit TOPO*GRAFIK paysagistes, Marseille und das Büro Holl Wieden, Würzburg mit [f] landschaftsarchitektur, Solingen. Anerkennungen erhielten außerdem die Büros ARQ Architekten, Berlin und schneider+schumacher, Frankfurt. Zuvor hatte die Stadt Rüsselsheim bereits die Baugebietsentwicklung europaweit ausgeschrieben. </p>



<p>Im April 2018 wurde daraufhin ein Vertrag mit Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) als treuhänderischem Entwicklungsträger abgeschlossen.</p>



<h2>Zentraler Meilenstein für das Projekt Eselswiese</h2>



<p>Für Oberbürgermeister Udo Bausch ist mit dem Wettbewerbsergebnis ein zentraler Meilenstein in der Entwicklung der Eselswiese erreicht. „Rüsselsheim wächst, und für unsere wachsende Bevölkerung wird Wohnraum unterschiedlichster Art benötigt, sagt Bausch Zudem müsse die Stadt Unternehmen ausreichend Entwicklungsflächen bieten können. </p>



<p>Baudezernent Nils Kraft ergänzt, dass „die Qualität der eingegangenen Vorschläge insgesamt sehr hoch war. Den Siegerentwurf prägt ein ausgewogener Ansatz für die unterschiedlichen angedachten Nutzungen für Wohnen, Gewerbe, Mischgebiet und Grün, zudem fügt er sich gut in das Umfeld des Ortsteils ein. Er nimmt in hervorragender Weise die örtliche Besonderheit der früheren Flusslandschaft in dem Gebiet auf.“ </p>



<p>Zudem weisen die Wohnquartiere kleinteilig unterschiedliche Bauformen auf, die Verkehrsführung und die Vorgaben zur Erschließung werden nahezu vollständig eingehalten. Mobilitäts- und Klimakonzepte werden dargestellt, die soziale Infrastruktur und die für die Identitätsstiftung wichtigen Quartiersplätze werden adäquat platziert.</p>



<h2>Prämierte Arbeit ist Grundlage für Konkretisierung der Planung</h2>



<p>Auch Gregor Voss, zuständiger Fachbereichsleiter der NHW, zeigt sich zufrieden. „Das Wettbewerbsergebnis ist eine hervorragende Grundlage für die weitere Arbeit. </p>



<p>Der Standort Eselswiese wirft jedoch – neben unabdingbaren technischen Lösungsansätzen etwa zur verkehrlichen Erschließung oder der landschaftsplanerischen Gestaltung – weitergehende spezifische Fragestellungen auf, z.B.: Wie gelingt es, ein neues Baugebiet mit einem Mindestmaß an geforderter städtebaulicher Dichte und auch urbanen Strukturen und Infrastrukturen in eine ländlich geprägte Siedlungsstruktur zu integrieren? </p>



<p>Dabei geht es weniger um die bauliche Ausgestaltung als um die grundsätzliche Frage nach den Chancen der Integration und Identitätsfindung auch neuer, zuziehender Bevölkerungsgruppen. Ich bin überzeugt, dass wir auf diese und alle anderen Fragen überzeugende Antworten finden werden.“ </p>



<p>Gunnar Zehe, zuständiger Projektleiter Stadtentwicklung Hessen Süd bei der NHW, ergänzt: „Als beauftragter Maßnahmenträger werden wir alles daran setzen, um zum Wohle der Stadt Rüsselsheim die Potenziale dieser Baugebietsentwicklung im Standortwettbewerb des Rhein-Main-Gebietes zu heben. Dies betrifft den Wohnungsbau genauso wie die Entwicklung gewerblicher Standorte.“</p>



<h2>Letzte große Entwicklungsfläche in Rüsselsheim</h2>



<p>Die Eselswiese ist das letzte große, entwicklungsfähige Baugebiet der Stadt Rüsselsheim. Das Gesamtgebiet umfasst rund 60,5 Hektar, davon 31,5 Hektar Wohnbaufläche und 10 Hektar Grünfläche. Rund 20 Hektar sind für Gewerbe vorgesehen. </p>



<p>Wie genau die Aufteilung in Wohnen und Gewerbe aussehen wird und wie viele Menschen in dem neuen Stadtteil leben werden, steht noch nicht fest, wohl aber, dass Flächen für Eigenheime und Geschosswohnungsbau ebenso berücksichtigt werden wie sozialer Wohnungsbau. </p>



<p>Da ein komplett neuer Stadtteil entsteht, muss auch eine neue Infrastruktur geschaffen werden, inklusive Straßen, Schulen oder Schulerweiterungen, Kindertagesstätten und sozialen Angeboten wie Vereinen und Gemeinschaftsräumen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Bauen-ruesselsheim.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Bauen-ruesselsheim.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutsche Wohnen &#8211; Nachhaltigkeitsbericht 2019 &#8211; Auch in Krisenzeiten Verantwortung tragen, nachhaltig handeln und wirtschaften</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-nachhaltigkeitsbericht-2019-auch-in-krisenzeiten-verantwortung-tragen-nachhaltig-handeln-und-wirtschaften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-nachhaltigkeitsbericht-2019-auch-in-krisenzeiten-verantwortung-tragen-nachhaltig-handeln-und-wirtschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:04:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr, Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz, Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus, Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner &#8211; Die Deutsche Wohnen hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht. „Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln [&#8230;]</p>
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<p>Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr, Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz, Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus, Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner &#8211; Die Deutsche Wohnen hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht. „Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln und zu wirtschaften. </p>



<p>Wir bekräftigen unser Bekenntnis, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere Nachhaltigkeitsziele kontinuierlich zu erreichen. Die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise und das Nachhaltigkeitsengagement müssen Hand in Hand gehen“, sagte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE</p>



<h2>Unterstützung für Mieter und Geschäftspartner durch 30 Mio. Euro Corona-Hilfsfonds</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen hat einen Corona-Hilfsfonds über 30 Mio. Euro zur Unterstützung von Mietern, Geschäftspartnern und Dienstleistern aufgesetzt, die durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten. </p>



<p>Dabei findet die Deutsche Wohnen individuelle Hilfsangebote je nach Bedarf und Situation der Mieter und Partner. Zudem verzichtet das Unternehmen während der Corona-Krise auf Kündigungen infolge von Zahlungsschwierigkeiten sowie auf Mieterhöhungen.</p>



<h2>Umfassende Investitionen in den Klimaschutz</h2>



<p>Die Deutsche Wohnen sieht die Immobilienbranche in einer Schlüsselrolle zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Rund 30 % der nationalen Klimaemissionen entfallen auf den Gebäudesektor. Über 50 Mio. Euro hat das Unternehmen im Berichtsjahr dazu in den Klimaschutz investiert. </p>



<p>Dabei standen vor allem die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude und technischen Anlagen im Fokus. Bei Bestands- und Neubauten setzt die Deutsche Wohnen auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie, nachhaltige Wärmedämmung und bezieht den Allgemeinstrom für einen Großteil ihres Bestands vollständig aus Wasserkraft. </p>



<p>Mit diesen Maßnahmen konnte die Deutsche Wohnen im Berichtsjahr den Ausstoß von mehr als 25.000 Tonnen CO2 vermeiden und die Energieeffizienz ihrer Immobilien weiter verbessern. Der Mittelwert des Bestands hat sich auf 128,9 kWh/m² pro Jahr reduziert (2018: 132,3 kWh/m² pro Jahr). </p>



<p>Aktuell schneiden bei der Energiebilanz gut 64 % des Deutsche Wohnen-Portfolios besser ab als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland, der bei 135,5 kWh/m² pro Jahr liegt.</p>



<h2>Mieterversprechen, Berlin-Dialog und der Pakt für faires Wohnen</h2>



<p>Die öffentliche Diskussion im vergangenen Jahr war neben dem Klimawandel von dem Thema des bezahlbaren Wohnraums in Großstädten und Metropolregionen in Deutschland geprägt. Deshalb hat die Deutsche Wohnen aktiv den Dialog mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit gesucht und die Bühne für einen konstruktiven Austausch über die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes bereitgestellt. </p>



<p>Mit ihrem Mieterversprechen hatte die Deutsche Wohnen im Vorfeld einen konkreten und praktischen Beitrag zur angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt geleistet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-deutsche-wohnen-nachhaltigkeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-deutsche-wohnen-nachhaltigkeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>KulturQuartier Schauspielhaus eG &#8211; Thüringer erste Kulturgenossenschaft im Verband der Wohnungswirtschaft aufgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:51:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. hat 217 Mitglieder. Die Erfurter Genossenschaft KulturQuartier Schauspielhaus eG ist das neuste Mitglied. Es ist die einzige Kulturgenossenschaft im Verband und im gesamten Bundesland. Eine Bereicherung für Wohnen und Kultur in Thüringen. 2016 startete ein Verein mit der Idee, dem Erfurter Schauspielhaus im Klostergang 4, welches 1897 errichtet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kulturquartier-schauspielhaus-eg-thueringer-erste-kulturgenossenschaft-im-verband-der-wohnungswirtschaft-aufgenommen/">KulturQuartier Schauspielhaus eG &#8211; Thüringer erste Kulturgenossenschaft im Verband der Wohnungswirtschaft aufgenommen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. hat 217 Mitglieder. Die Erfurter Genossenschaft KulturQuartier Schauspielhaus eG ist das neuste Mitglied. Es ist die einzige Kulturgenossenschaft im Verband und im gesamten Bundesland. Eine Bereicherung für Wohnen und Kultur in Thüringen.</p>



<p>2016 startete ein Verein mit der Idee, dem Erfurter Schauspielhaus im Klostergang 4, welches 1897 errichtet wurde und seit 2002 leer steht, wieder Leben einzuhauchen. Es soll ein Ort für Konzerte, Theater, Kinovorführungen, Feste und kulturelle Veranstaltungen werden. Mieter werden u.a. Radio F.R.E.I., der Kinoklub Erfurt sowie das Tanztheater Erfurt sein. </p>



<p>Der Plan ist, dass 1.000 Bürger Anteile zu je 1.000 Euro an der Genossenschaft erwerben, um das 4.000 m² Haus zu kaufen, umzubauen und es mit neuem Kulturleben zu füllen. Für über 800.000 Euro sind bereits Anteile gezeichnet. Tely Büchner, Mitglied des Vorstands der Genossenschaft wirbt für weitere Mitglieder: „Erfurterinnen und Erfurter! Das ist EUER Haus! Beteiligt Euch! Bringt das kulturelle Leben zurück!“</p>



<p>Zwar sollen die Räume vermietet werden, aber das KulturQuartier ist mehr als eine Vermietungsgenossenschaft. Trotzdem wurde die Gründung der Genossenschaft bereits seit 2016 von Experten für Wirtschaft, Steuern und Recht des Verbandes Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. begleitet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-KulturQuartier-Schauspielhaus-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-KulturQuartier-Schauspielhaus-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nachhaltiges Personalmanagement: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiges-personalmanagement-wg-lipsia-eg-investiert-in-das-wohl-ihrer-mitarbeiter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltiges-personalmanagement-wg-lipsia-eg-investiert-in-das-wohl-ihrer-mitarbeiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Für die Verwaltung und Entwicklung von insgesamt rund 9.400 Wohnungen benötigt unsere Genossenschaft qualifizierte und hochmotivierte Fachkräfte, die sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlen. Darauf ist unser Personalmanagement ausgerichtet“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. In dem Leipziger Unternehmen genießen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung einen hohen Stellenwert. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. [&#8230;]</p>
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<p>„Für die Verwaltung und Entwicklung von insgesamt rund 9.400 Wohnungen benötigt unsere Genossenschaft qualifizierte und hochmotivierte Fachkräfte, die sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlen. Darauf ist unser Personalmanagement ausgerichtet“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. </p>



<p>In dem Leipziger Unternehmen genießen Respekt, Anerkennung und Wertschätzung einen hohen Stellenwert. „Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut. Ihr Wohl und ihre Gesundheit haben für uns oberste Priorität – nicht nur in der aktuellen Ausnahmesituation.“</p>



<p>Die COVID-19-Pandemie hat auch bei der Lipsia den Arbeitsalltag der 69 Beschäftigen mächtig durcheinander gewirbelt. Die Hygienestandards sind hochgefahren worden, gearbeitet wurde zeitweise im wechselnden Früh- und Spätdienst – Kurzarbeit gibt es aber keine. </p>



<p>Im Wettbewerb um die fähigsten Talente kann die Genossenschaft mit einer Reihe harter Faktoren punkten. Neben beruflichen Weiterbildungen und sehr guten Arbeitsbedingungen gehört das Gehalt zu den Hauptargumenten für eine berufliche Anstellung. Die WG „Lipsia“ eG orientiert sich am Tarifvertrag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. „Derzeit liegen die vereinbarten Gehälter geringfügig über den tariflichen Gehältern der jeweiligen tariflichen Gehaltsgruppen“, sagt Nelly Keding, Vorstand Wohnungswirtschaft. </p>



<p>Das Durchschnittsalter der Belegschaft liegt bei 46 Jahren, etwa jeder Fünfte arbeitet in Teilzeit. Auffällig: Der Frauenanteil in Leitungspositionen ist mit 41,7 Prozent vergleichsweise hoch, aktuell ist die Lipsia sogar eines der wenigen Wohnungsunternehmen mit einer weiblichen Doppelspitze. Insgesamt sind 69,6 Prozent aller Mitarbeiter Frauen. Ausgebildet wird seit 1995. </p>



<p>Derzeit sammeln vier Nachwuchskräfte Erfahrung im Unternehmen mit dem Ziel einer Karriere als Immobilienkauffrau/-mann. Die Ausbildungsquote liegt bei 5,8 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent (Quelle: Datenreport Berufsbildungsbericht 2018).</p>



<h2>Qualifizierungswünsche und Karrierepläne</h2>



<p>Um die fachliche Expertise auf dem aktuellen Stand zu halten und auszubauen, berücksichtigt die Lipsia persönliche Qualifizierungswünsche und Karrierepläne. </p>



<p>Über ein jährliches Weiterbildungsbudget wird zum Beispiel die Teilnahme an externen Seminaren und Schulungen ermöglicht, etwa beim VSWG, dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Dresden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-Personen-lipsia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-Personen-lipsia.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Google macht Ernst – und das wird kein Spaß für Wohnungsunternehmen ohne responsives Webdesign</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/google-macht-ernst-und-das-wird-kein-spass-fuer-wohnungsunternehmen-ohne-responsives-webdesign/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=google-macht-ernst-und-das-wird-kein-spass-fuer-wohnungsunternehmen-ohne-responsives-webdesign</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Suche Wohnung in …“ So oder ähnlich lautet eine der häufigsten Anfragen, die Mieter auf der Suche nach einer neuen Wohnung bei Google eingeben. Wohnungsunternehmen, die sich in den vergangenen Jahren eine der ersten Platzierungen in den Suchergebnissen für ihre Stadt erarbeitet haben, werden am häufigsten geklickt – und haben dadurch die Möglichkeit, potenzielle Mieter [&#8230;]</p>
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<p>„Suche Wohnung in …“ So oder ähnlich lautet eine der häufigsten Anfragen, die Mieter auf der Suche nach einer neuen Wohnung bei Google eingeben. Wohnungsunternehmen, die sich in den vergangenen Jahren eine der ersten Platzierungen in den Suchergebnissen für ihre Stadt erarbeitet haben, werden am häufigsten geklickt – und haben dadurch die Möglichkeit, potenzielle Mieter von sich zu überzeugen. </p>



<p>In spätestens zwölf Monaten wird jedoch der „Mobile First Index“ das bisherige Ranking von Google auf den Kopf stellen – denn von da an ist die mobile Version einer Website dafür entscheidend, welcher Akteur wo in den Suchergebnissen erscheint.</p>



<p>Die meisten Menschen nutzen das Internet, um sich vor einem Umzug über das Angebot an Mietwohnungen in ihrer Stadt oder der zukünftigen Heimat zu informieren. Wohnungsunternehmen, die für ihre Website ein durchdachtes Konzept und eine ansprechende Gestaltung entwickelt haben, sind anderen einen Schritt voraus: Sie vermitteln potenziellen Mietern Vertrauen und geben ihnen die Möglichkeit, Kontaktdaten und das Wohnungsportfolio rund um die Uhr online aufzurufen. </p>



<p>Es steht außer Frage: Wohnungsbaugenossenschaften und Wohnungsgesellschaften mit einer gepflegten Website haben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Vermietern, die auf ihrer Website veraltete Inhalte präsentieren oder womöglich gar keine Internetpräsenz haben.</p>



<h2>Google bewertet Suchergebnisse neu</h2>



<p>Für Wohnungsunternehmen reicht es allerdings nicht aus, einfach nur eine Website zu haben – diese muss sich auch auf dem aktuellen technischen Stand befinden. Dazu ist es in spätestens zwölf Monaten unbedingt erforderlich, dass die Website über ein responsives Design verfügt. </p>



<p>Denn dann setzt Google vollständig auf den „Mobile First Index.“ Das heißt, dass das responsive Design einer Website ab diesem Zeitpunkt dafür entscheidend ist, ob und wo sie in den Suchergebnissen auftaucht. Wer kein responsives Design hat, läuft Gefahr, die mühsam erarbeitete Platzierung in den Suchergebnissen zu verlieren. Wohnungsunternehmen, die dagegen über ein responsives Design verfügen, können ihr bisheriges Ranking sichern oder sogar verbessern. </p>



<p>Das responsive Design gewährleistet, dass Besucher eine Website problemlos aufrufen und die Inhalte betrachten können – ganz gleich, ob sie den Online-Auftritt am Computer, Handy oder Tablet begutachten. Eine Website, die über ein responsives Design verfügt, bietet Besuchern außerdem ein hohes Maß an Nutzerfreundlichkeit – und stärkt das Image des Betreibers als ein modernes Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Ein Plus für jede Website: klar definierte Strukturen und Zielgruppen</h2>



<p>Jedes Wohnungsunternehmen setzt bei seinem Online-Auftritt auf unterschiedliche Schwerpunkte. Zum Beispiel die Website der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft überzeugt durch eine saubere Struktur sowie eine freundliche Gestaltung. </p>



<p>Besucher der Website erkennen auf den ersten Blick, wo sie die für sie relevanten Informationen finden – und nehmen die SPAR + BAU als verantwortungsbewussten Vermieter wahr, der für gute und sichere Wohnungsversorgung steht. Eine Besonderheit der SPAR + BAU-Website: Die drei zielgruppengerechten Testimonials „Piet“, „Gertrud“ und „Charlotte“ sprechen die verschiedenen Zielgruppen direkt an. </p>



<p>Zudem verfügt die Website der SPAR + BAU über ein responsives Design – und passt sich damit flexibel dem Endgerät des jeweiligen Besuchers an. Dadurch präsentiert sich die SPAR + BAU als moderne Wohnungsgenossenschaft&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-marketing.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Digital-marketing.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Cross-Mentoring – Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg. Eine Kolumne von Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cross-mentoring-wissenstransfer-ueber-unternehmensgrenzen-hinweg-eine-kolumne-von-sylvia-cloeer-direktorin-group-hr-bei-aareon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cross-mentoring-wissenstransfer-ueber-unternehmensgrenzen-hinweg-eine-kolumne-von-sylvia-cloeer-direktorin-group-hr-bei-aareon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend vernetzt agierenden Wirtschaft spielt der Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg eine wichtige Rolle. Mehrwert schafft hier der Einsatz von Cross-Mentoring- Programmen als Teil der Mitarbeiterqualifizierung, erläutert Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon. Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und Offenheit für Neues sind zentrale Erfolgsfaktoren auf dem beruflichen Lebensweg. Beim Erfahrungsaustausch mit anderen [&#8230;]</p>
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<p>In einer zunehmend vernetzt agierenden Wirtschaft spielt der Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg eine wichtige Rolle. Mehrwert schafft hier der Einsatz von Cross-Mentoring- Programmen als Teil der Mitarbeiterqualifizierung, erläutert Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon.</p>



<p>Die Bereitschaft zu <strong>lebenslangem Lernen und Offenheit für Neues</strong> sind zentrale Erfolgsfaktoren auf dem beruflichen Lebensweg. Beim Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen können Nachwuchskräfte, aber auch Fach- und Führungskräfte dazulernen. Beim Cross-Mentoring geben erfahrene Mentoren gezielt ihr Wissen an Nachwuchskräfte, die Mentees, weiter. </p>



<p>Diese profitieren von dem beruflichen Erfahrungsschatz der Mentoren. Das Cross-Mentoring-Programm von Aareon, an dem drei weitere Unternehmen beteiligt sind, erweitert diesen Erfahrungsaustausch um eine wichtige zusätzliche Komponente: Die „Tandems“ werden bewusst über unterschiedliche Unternehmensbereiche gebildet. </p>



<p>So können sowohl Mentees als auch Mentoren <strong>über den „Tellerrand“ des eigenen Tagesgeschäfts hinausschauen</strong>, erhalten neue Impulse und setzen sich mit anderen Sicht- und Herangehensweisen sowie Unternehmenskulturen auseinander. Zusätzlich zu den individuellen Terminen der Mentoren-Mentee-Tandems finden neben einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung ein sogenanntes Look-up – quasi um Zwischenbilanz zu ziehen – und eine gemeinsame Abschlussveranstaltung statt. </p>



<p>Bei Aareon ist ein Cross-Mentoring-Programm jeweils auf ein Jahr angelegt, damit die Zusammenarbeit der Tandems sich nachhaltig entwickeln und der Mentor die beruflichen Herausforderungen und Entwicklungsschritte seines Mentees begleiten kann.</p>



<h2>Über die Autorin:</h2>



<p>Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon, Europas führendem Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, hat bereits vor vielen Jahren eine lebensphasenorientierte Personalpolitik im Unternehmen eingeführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-digital-sylvia-cloer-aareon.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Fueko-digital-sylvia-cloer-aareon.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>WohnZukunftsTag, dieses Jahr virtuell &#8211; digitaler Branchentreff beginnt am 17. Juni 2020 um 9.30 Uhr mit Live-Stream &#8211; Jetzt anmelden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnzukunftstag-dieses-jahr-virtuell-digitaler-branchentreff-beginnt-am-17-juni-2020-um-9-30-uhr-mit-live-stream-jetzt-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnzukunftstag-dieses-jahr-virtuell-digitaler-branchentreff-beginnt-am-17-juni-2020-um-9-30-uhr-mit-live-stream-jetzt-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:24:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 17. Juni 2020 erstmals als aufregendes Online-Ereignis statt. Unter www.wohnzukunftstag.de erwartet die Teilnehmer am 17. Juni 2020 beim großen virtuellen Branchentreffen der Wohnungswirtschaft ein buntes Programm aus Live-Vorträgen renommierter Redner aus Wirtschaft, Forschung und Politik, abwechslungsreiches Infotainment sowie zahlreiche innovative Produkte und Lösungen namhafter Aussteller. Innovationen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnzukunftstag-dieses-jahr-virtuell-digitaler-branchentreff-beginnt-am-17-juni-2020-um-9-30-uhr-mit-live-stream-jetzt-anmelden/">WohnZukunftsTag, dieses Jahr virtuell &#8211; digitaler Branchentreff beginnt am 17. Juni 2020 um 9.30 Uhr mit Live-Stream &#8211; Jetzt anmelden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der WohnZukunftsTag des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW findet am 17. Juni 2020 erstmals als aufregendes Online-Ereignis statt.</p>



<p>Unter <a href="https://www.wohnzukunftstag.de/">www.wohnzukunftstag.de</a> erwartet die Teilnehmer am 17. Juni 2020 beim großen virtuellen Branchentreffen der Wohnungswirtschaft ein buntes Programm aus Live-Vorträgen renommierter Redner aus Wirtschaft, Forschung und Politik, abwechslungsreiches Infotainment sowie zahlreiche innovative Produkte und Lösungen namhafter Aussteller. </p>



<p>Innovationen beim Wohnen und Bauen, der Megatrend Digitalisierung aber auch soziale Fragen stehen im Zentrum des großen Branchentreffens. Außerdem gehören bezahlbarer Klimaschutz beim Bauen und Wohnen, E-Mobilität in den Wohnvierteln, Robotik und künstliche Intelligenz im Baugewerbe, grüne Finanzierung sowie digitale Quartiersarbeit in der Corona-Zeit und danach zum Programm. </p>



<p>Wir bieten damit sowohl Besuchern als auch Ausstellern die Erlebnisse, die sie vom realen Raum des WohnZukunfts- Tages gewohnt sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Veranstaltung-wohnzukunftsTag-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Veranstaltung-wohnzukunftsTag-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnzukunftstag-dieses-jahr-virtuell-digitaler-branchentreff-beginnt-am-17-juni-2020-um-9-30-uhr-mit-live-stream-jetzt-anmelden/">WohnZukunftsTag, dieses Jahr virtuell &#8211; digitaler Branchentreff beginnt am 17. Juni 2020 um 9.30 Uhr mit Live-Stream &#8211; Jetzt anmelden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Der Stadtsoziologe Dr. Jan Üblacker tritt Vonovia- Stiftungsprofessur „…Wohnen im Quartier“ an – Wohnraum ist nicht nur Wirtschaftsgut, sondern auch soziales Gut</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-stadtsoziologe-dr-jan-ueblacker-tritt-vonovia-stiftungsprofessur-wohnen-im-quartier-an-wohnraum-ist-nicht-nur-wirtschaftsgut-sondern-auch-soziales-gut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-stadtsoziologe-dr-jan-ueblacker-tritt-vonovia-stiftungsprofessur-wohnen-im-quartier-an-wohnraum-ist-nicht-nur-wirtschaftsgut-sondern-auch-soziales-gut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit netten Nachbarinnen und Nachbarn angenehm im Quartier wohnen – reine Glückssache? Nicht unbedingt. Wie, wo und mit wem man wohnt und welche sozialen, ökonomischen und organisationalen Faktoren diese Entscheidung beeinflussen, sind Fragen, die die soziologische Stadtforschung seit jeher beschäftigen. Und diese werden in Zeiten von demografischem Wandel, Zuwanderung und Digitalisierung immer häufiger auch von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-stadtsoziologe-dr-jan-ueblacker-tritt-vonovia-stiftungsprofessur-wohnen-im-quartier-an-wohnraum-ist-nicht-nur-wirtschaftsgut-sondern-auch-soziales-gut/">Der Stadtsoziologe Dr. Jan Üblacker tritt Vonovia- Stiftungsprofessur „…Wohnen im Quartier“ an – Wohnraum ist nicht nur Wirtschaftsgut, sondern auch soziales Gut</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit netten Nachbarinnen und Nachbarn angenehm im Quartier wohnen – reine Glückssache? Nicht unbedingt. Wie, wo und mit wem man wohnt und welche sozialen, ökonomischen und organisationalen Faktoren diese Entscheidung beeinflussen, sind Fragen, die die soziologische Stadtforschung seit jeher beschäftigen. </p>



<p>Und diese werden in Zeiten von demografischem Wandel, Zuwanderung und Digitalisierung immer häufiger auch von der Wohnungswirtschaft gestellt. Antworten in Forschung und Lehre werden ab sofort an der EBZ Business School – University of Applied Sciences erarbeitet: Am 2. Juni 2020 trat der Stadtsoziologe Dr. Jan Üblacker die neue Professur „Quartiersentwicklung, insbesondere Wohnen im Quartier“ an. </p>



<p>Die Professur wurde von der Vonovia SE gestiftet. Die Förderdauer beträgt mindestens fünf Jahre und wird mit einer Summe von 500.000 Euro finanziert.</p>



<p>„Wir sind sehr froh, mit Dr. Jan Üblacker einen versierten Sozialwissenschaftler am EBZ zu haben. Er wird den Blick unserer Studierenden um einen stadtsoziologischen Fokus auf nachbarschaftliche Strukturen erweitern“, sagt Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ. „Mein besonderer Dank gilt der Vonovia, die diese wichtige Berufung mit ihrem Engagement für unsere Hochschule ermöglicht hat.“</p>



<h2>Hier achten die Menschen aufeinander</h2>



<p><strong>Rolf Buch</strong>, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE, erklärt anlässlich der Berufung von Prof. Üblacker: „Die aktuelle Coronakrise zeigt uns allen, wie wichtig das eigene Zuhause, aber auch das direkte Umfeld für die Menschen ist. Quartiere, in der gute Nachbarschaft gelebt wird, bieten ein Zuhause und sind ein sicherer Rückzugsort. </p>



<p>Hier hilft man sich gegenseitig, kauft für den älteren Nachbarn ein oder übernimmt den Weg zum Briefkasten. Hier achten die Menschen aufeinander. Aus der Krise haben wir allerdings auch gelernt, dass für ein funktionierendes Wohnquartier ein Supermarkt, der Arzt oder ein Café unerlässlich sind. </p>



<p>Ich freue mich sehr, dass die EBZ Business School mit Prof. Üblacker einen ausgewiesenen Experten berufen hat, der zum einen den Menschen in seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt seiner Forschung rückt und zum anderen die Quartiersebene fest in die Ausbildung der Studierenden am EBZ verankert.“</p>



<p><strong>Prof. Dr. Daniel Kaltofen</strong>, Rektor der EBZ Business School, sieht dem neuen Mitglied im Kollegium voller Zuversicht entgegen: „Unsere Studierenden können sich mit Herrn Dr. Üblacker auf einen forschungsstarken Nachwuchswissenschaftler freuen, der das Zukunftsthema Quartierforschung an der EBZ Business School weiter verstärkt und modern vermittelt.“</p>



<p><strong>Dr. Jan Üblacker</strong> studierte in Augsburg, Köln und Ankara Soziologie und wurde 2017 zum Thema „Gentrifizierungsforschung in Deutschland“ am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln promoviert. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gentrifizierung, Nachbarschaft und Quartier, Wohnen und Wohnungsmärkte, sozialräumliche Integration und soziale Ungleichheit. </p>



<p>Seit Kurzem beschäftigt er sich zudem mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das nachbarschaftliche Zusammenleben. Die Arbeiten daran vertiefte er unter anderem in der Forschungsgruppe Sozialraum Stadt am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund.</p>



<h2>Denn Wohnraum ist nicht nur als Wirtschaftsgut zu begreifen, sondern auch als soziales Gut</h2>



<p>Den Soziologen Dr. Jan Üblacker interessieren an einem Quartier die Sozialstruktur und das soziale Miteinander, die gebaute Umgebung und die wohnungswirtschaftliche Entwicklung, die infrastrukturelle und gewerbliche Ausstattung sowie Fragen des Images und der räumlichen Reputation&#8230;</p>



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