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	<title>AG137 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG137 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Gegen den Trend: Warum der Wohnungsmarkt Bestandshalter braucht. Alfred Hermann, Leiter Immobilien beim WAF, gibt Antworten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 21:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Planen, Bauen, Halten. Weil der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) mit seinem Wohnungsneubauprojekt im Münchner Westen einen langfristigen Ansatz verfolgt, behält der Bauherr die 193 Einheiten nach Fertigstellung im eigenen Bestand. Während der Großteil des Münchner Wohnungsbaus (65 Prozent) aktuell für den Verkauf entwickelt wird, gehen die Branchenexperten bulwiengesa und Empira von einer Trendwende in deutschen Städten [&#8230;]</p>
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<p>Planen, Bauen, Halten. Weil der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) mit seinem Wohnungsneubauprojekt im Münchner Westen einen langfristigen Ansatz verfolgt, behält der Bauherr die 193 Einheiten nach Fertigstellung im eigenen Bestand. Während der Großteil des Münchner Wohnungsbaus (65 Prozent) aktuell für den Verkauf entwickelt wird, gehen die Branchenexperten bulwiengesa und Empira von einer Trendwende in deutschen Städten aus. </p>



<p>„Bestandshalter werden überwiegend mit kommunalen oder landeseigenen Wohnungsgesellschaften assoziiert. Privatwirtschaftliche Developand- hold-Strategien gewinnen allerdings zunehmend an Bedeutung“, sagt Alfred Hermann, Leiter Immobilien beim WAF. „Als Fonds können wir mit dem Ansatz gesellschaftliche Ziele verfolgen, indem wir dem angespannten Wohnungsmarkt dringend benötigte Mietwohnungen zuführen.”</p>



<h2>Wer für den Eigenbestand entwickelt, plant für die nächste Generation</h2>



<p>Die Art der Strategie hat direkten Einfluss auf die Planung und nicht zuletzt auf das Wohnprodukt. „Es macht einen Unterschied, ob ein Bauherr für den Verkauf oder für sich selbst entwickelt“, sagt Herrmann. Beim klassischen Trading Development plant der Bauherr einen Abverkauf an Dritte, nachdem der Neubau fertiggestellt ist. Das Ziel sei, die Wohnungen möglichst schnell am Markt zu veräußern. </p>



<p>Wegen des knappen Angebots absorbieren laut Herrmann Verkäufermärkte wie München selbst Objekte mit niedrigen Standards. Im Gegensatz dazu steht die Develop-and-hold-Strategie, sprich die Entwicklung für den eigenen Bestand. Weil Bestandshalter die Investitionen über einen langen Zeitraum refinanzieren, lassen sich Gewinne nur über Langlebigkeit, Stabilität und Beständigkeit in der Bewohnerschaft erwirtschaften.</p>



<h2>Qualität bei Grundrissen und Bausubstanz</h2>



<p>Herrmann: „Unser Anspruch beim Wohnquartier an der Lipperheidestraße ist, eine Wohnanlage zu bauen, die sich von den gängigen Marktparametern abhebt und in aller erster Linie Qualität beinhalten muss, sowohl mit Blick auf die Grundrisse, die Gestaltung der Außenanlagen als auch die gesamte Bausubstanz betreffend. Für einen Bestandshalter lohnt es sich in vielerlei Hinsicht, nachhaltig zu bauen.</p>



<p>Längere Mietdauer, geringere Instandhaltungskosten und niedrigere Energiekosten kompensieren die anfänglich höheren Investitionskosten langfristig.“ Herrmann zufolge haben sich die Planer dafür eingehend mit gesellschaftlichen Trends auseinandergesetzt, um etwa dem Thema Mobilität mit einem Inhouse-Carsharing- Angebot oder dem Thema E-Commerce mit Paketstationen im Eingangsbereich Rechnung zu tragen.</p>



<h2>Wirtschaftlichkeit über Langlebigkeit</h2>



<p>Bestandshalter berücksichtigen bei der Planung bereits die künftigen Mieter. Weil häufige Mieterwechsel zur Folge haben, dass die Wohnungen häufiger renoviert werden müssen und damit die Instandhaltungskosten höher ausfallen, bemühen sich Bestandshalter um langfristige Mieter, die im besten Fall bis an ihr Lebensende in der Wohnung bleiben möchten. </p>



<p>Dass das Wohnquartier an der Lipperheidestraße nicht zuvorderst an der Vermarktung ausgerichtet ist, zeigt sich etwa auch daran, dass sehr kleine Wohnungen kaum projektiert werden, die sich am Markt üblicherweise besser veräußern lassen. Vielmehr wurde ein Wohnungsmix festgelegt&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Berlin, Wien, München &#8211; Mietendeckel und Genossenschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 21:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Das schrieb ich vor einem Jahr. Heute sind die Einnahmen für 2019 auf dem Tisch. 15,8 Milliarden Euro, 12 Prozent mehr als im Rekordjahr 2018, meldet das Bundesfinanzministerium. Und Spitzengewinnler bei den Ländern ist Berlin. Dort kletterten die Einnahmen gleich um 37 Prozent. Und was macht [&#8230;]</p>
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<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Das schrieb ich vor einem Jahr. Heute sind die Einnahmen für 2019 auf dem Tisch. 15,8 Milliarden Euro, 12 Prozent mehr als im Rekordjahr 2018, meldet das Bundesfinanzministerium. Und Spitzengewinnler bei den Ländern ist Berlin. Dort kletterten die Einnahmen gleich um 37 Prozent.</p>



<p><strong>Und was macht das Land, um Mieten bezahlbarer zu gestalten? </strong></p>



<p><strong>Nein</strong>, Berlin senkt nicht die Grunderwerbsteuer. Berlin bleibt bei 6 %, obwohl Hamburg mit 4,5% oder Sachsen mit 3,5% auch gut leben können. Nein, Berlin hat den <strong>Mietendeckel durchgepeitscht</strong>. Das bremst den Neubau, die Modernisierung, den Klimaschutz, aber nicht steigende Mieten. Und Berliner Politik träumt weiter von Wiener Verhältnissen. Wie es sich in Wien lebt und was wir von Wien lernen können, hat das Instituts empirica im Auftrag der BID in einer wohnungspolitischen Analyse herausgearbeitet. Spannend! <strong>Alle Fakten und die Studie ab Seite 4. </strong></p>



<p>Ja. Nun haben wir den Deckel und die große Unsicherheit. Das Gesetz ist zwar noch nicht in Kraft, aber bei einer anhängigen Mietsache, noch vor Prozessbeginn, weist ein Berliner Richter schon auf das kommende Mietendeckel-Gesetz hin. </p>



<p><strong>Wie bitte? </strong><br>Da lobe ich mir doch die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften. Sie haben Klarheit geschaffen. Sie haben in einer Mitgliederinformation Punkt für Punkt erklärt, wie sich der Mietendeckel auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft auswirkt. Sofort und in Zukunft. <strong>Es ist auch für Nicht-Genossenschaftler lesenswert. </strong></p>



<p><strong>Übrigens</strong>. In Berlin gibt es rund 200.000 Genossenschaftswohnungen, bundesweit über zwei Millionen. Es ist eine unternehmerische Erfolgsgeschichte, die 1867 in Preußen mit einem Genossenschaftsgesetz begann. Lesen Sie <strong>ab Seite 41</strong> </p>



<p><strong>Der Mietendeckel, was er mit Genossenschaften macht… </strong></p>



<p><strong>Bleiben wir in Berlin.</strong> Im Senat stimmten man über den Mietendeckel ab. Im letzten Herbst stimmten Deutschlands Mieter über ihre Vermieter ab. Gleich 3 mal ausgezeichnet wurde evm berlin eG. Glückwunsch an die Berliner Genossenschaft. <strong>Mehr ab Seite 13</strong> </p>



<p>Und ob die Mieter der <strong>Deutschen Wohnen</strong> zufrieden sind, <strong>lesen Sie ab Seite 17: </strong></p>



<p><strong>Februar 2020</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Studie zeigt: Wiener Mietsystem taugt nicht als Modell für Deutschland, aber die Bodenpolitik der Stadt Wien kann Vorbild für Deutschland sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-zeigt-wiener-mietsystem-taugt-nicht-als-modell-fuer-deutschland-aber-die-bodenpolitik-der-stadt-wien-kann-vorbild-fuer-deutschland-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-zeigt-wiener-mietsystem-taugt-nicht-als-modell-fuer-deutschland-aber-die-bodenpolitik-der-stadt-wien-kann-vorbild-fuer-deutschland-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 21:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das oft geradezu euphorisch beschriebene „Wiener Modell“ ist für den deutschen Wohnungsmarkt kein geeignetes Vorbild. Wie eine von der BID beauftragte wohnungspolitische Analyse des Instituts empirica eindrucksvoll belegt, haben oberflächliche Vergleiche angeblicher Durchschnittsmieten und oft zitierte Einzelbeispiele von paradiesischen Mietzuständen bislang ein häufig verzerrtes Bild der Wiener Wohnwirklichkeit erzeugt. Die wahre Lage zeigt sich bei [&#8230;]</p>
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<p>Das oft geradezu euphorisch beschriebene „Wiener Modell“ ist für den deutschen Wohnungsmarkt kein geeignetes Vorbild. Wie eine von der BID beauftragte wohnungspolitische Analyse des Instituts empirica eindrucksvoll belegt, haben oberflächliche Vergleiche angeblicher Durchschnittsmieten und oft zitierte Einzelbeispiele von paradiesischen Mietzuständen bislang ein häufig verzerrtes Bild der Wiener Wohnwirklichkeit erzeugt.</p>



<p>Die wahre Lage zeigt sich bei einem ganz genauen Blick, den die Studienautoren vorgenommen haben: So müssen Wiener Mieter im Vergleich zu deutschen deutlich höhere zusätzliche Zahlungen zur Miete leisten. Die Neuvertragsmieten für zwei Wohnungen identischer Qualität und Lage können völlig unterschiedlich sein, die Bestandsmieten erst recht. Unter dem Begriff „durchschnittliche Neuvertragsmiete“ verbergen sich beispielsweise völlig unterschiedliche Messkonzepte. </p>



<p>Die wohnungspolitischen Ausgaben in Wien sind deutlich höher als in deutschen Metropolen und konzentrieren die Mittel auf die Objektförderung. So gibt die Stadt Wien pro Einwohner etwas mehr als doppelt so viel für die Neubauförderung aus als Berlin. Die Subjektförderung ist hingegen ausgesprochen niedrig, was einkommensschwache Familien benachteiligt.</p>



<h2>Das Fazit der Analyse:</h2>



<p>Das „Wiener Modell“ ist teuer, unsicher, streitanfällig, bürokratisch, intransparent und ungerecht gerade aus Sicht sozial schwacher Mieter, ohne dass die Wohnkosten in Wien niedriger wären als in deutschen Metropolen. „Das Wiener Mietsystem ist allein schon angesichts seiner Komplexität nicht 1:1 auf Deutschland übertragbar“, erklärte dazu Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> „Das zeigt einmal mehr: Statt einfacher Antworten, wie der Nachahmung eines vermeintlichen Erfolgsmodells, brauchen wir für die deutschen Wohnungsmärkte eine eigene, fein abgestimmte wohnungspolitische Strategie. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat effektive Maßnahmen eingefordert, aber an der Umsetzung hapert es. Hier müssen Bund, Länder und Kommunen dringend gemeinsam ran“, so der BID-Vorsitzende. „Ein ganz wichtiger Punkt ist hier eine aktive Bodenpolitik. Da können deutsche Kommunen tatsächlich viel von Wien lernen, wie die Studie zeigt.“ </p><cite>Deutschland (BID) und Präsident des GdW</cite></blockquote>



<h2>Weitere Ergebnisse der Studie: Wiener Bodenpolitik als Vorbild</h2>



<p>Die Stadt Wien betreibt eine sehr viel aktivere Bodenvorratspolitik als deutsche Städte. Der Bodenfonds verfügte zum Jahresende 2018 über einen Flächenvorrat, der für 10 Jahre ausreicht, obwohl der größere Teil des gesamten Geschosswohnungsneubaus auf Flächen des Bodenfonds realisiert wird. Größere Wohnungsbauprojekte können praktisch ausschließlich auf Flächen des Bodenfonds entstehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-wiener-mietsystem.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-wiener-mietsystem.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Alleskönner“ Geschäftsbericht – Finanzkommunikation, Marketinginstrument und Image- Booster für werteorientierte Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alleskoenner-geschaeftsbericht-finanzkommunikation-marketinginstrument-und-image-booster-fuer-werteorientierte-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alleskoenner-geschaeftsbericht-finanzkommunikation-marketinginstrument-und-image-booster-fuer-werteorientierte-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[STOLP&FRIENDS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. </p>



<p>Wirtschaftliche Wertschöpfung, visionäre Stadtbildgestaltung oder nachhaltige Neubauten – mit solchen und ähnlichen Themen wird aus einem Medium der Finanzkommunikation gleichzeitig ein seriöser und wirkungsvoller Imageträger.</p>



<p>Mit einem durchdachten Konzept und einer ansprechendem Gestaltung kann ein Geschäftsbericht als zusätzliches Marketinginstrument gezielt eingesetzt werden. Jedes Wohnungsunternehmen setzt dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Die GEWOBAU Essen zum Beispiel nutzte ihren Jahresbericht 2018 dazu, sich als attraktive Arbeitgeberin zu präsentieren. </p>



<p>Dass es sich nicht um einen typischen Geschäftsbericht handelt, merkt man bereits, wenn man das Heft aufschlägt. Auf einer nochmal um die Hälfte erweiterten Doppelseite – einem „Aufklapper“ – begrüßt das gesamte GEWOBAU-Team den Leser. Dieser freundliche Auftakt ist gleichzeitig die Einleitung des separaten Imageteils, welcher der obligatorischen Darstellung der Geschäftsentwicklung gegenübersteht.</p>



<h2>Authentisches Arbeitgebermarketing</h2>



<p>Auf den nachfolgenden Seiten geben einzelne GEWOBAU-Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen ihr ganz persönliches Statement zu ihrer Arbeitgeberin ab – präsentiert auf einer ganzen Fotoseite. Sympathisch, entspannt und in ihrer alltäglichen Arbeitssituation dargestellt, wirken die Mitarbeiter glaubwürdig und authentisch. Und stellen damit die beste Werbung für die Wohnungsbaugenossenschaft dar.</p>



<h2>Teil einer vernetzten Neubaukommunikation</h2>



<p>Ein anderes Unternehmen, ein anderer Schwerpunkt: die GSG Neuwied. Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft stellte in ihrem Geschäftsbericht 2017 ihre aktuellen Neubauprojekte „Am Schlosspark“ und „Zeppelinhof“ vor. Lange Jahre hatten bei der GSG Neuwied wie bei vielen anderen werteorientierten Wohnungsunternehmen Instandhaltung und Modernisierung das tägliche Geschäft bestimmt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-stolp-alleskoenner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-stolp-alleskoenner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wo wohnen Deutschlands zufriedenste Mieter? Wer sind die besten Vermieter? Mieter haben abgestimmt! evm berlin eG gleich 3X ausgezeichnet!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Namen von mehr als 550.000 befragten Mieterinnen und Mietern überreichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AktivBo am 23. Januar 2020 im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg die diesjährigen Kundenkristalle für die besten Vermieter Deutschlands. Beim Benchmark Event wurden die begehrten Ehrungen in den Kategorien höchster Serviceindex, größte Verbesserung Serviceindex, höchster Produktindex und höchste Weiterempfehlungsbereitschaft vergeben. Zudem vergab AktivBo einen Ehrenpreis für besonderes Engagement zu Gunsten der Mieterinnen und Mieter.</p>



<h2>Kundenorientierung besonders großschreiben</h2>



<p>Das Benchmark Event zeigt, welche Wohnungsunternehmen Kundenorientierung besonders großschreiben und ihre internen Prozesse an den Bedürfnissen ihrer Mieter ausrichten. Es war das dritte deutsche Benchmark Event nach 2016 und 2018. Die Idee und die Firma AktivBo kommen aus Schweden, wo Service in der Wohnungswirtschaft bereits seit Anfang der 1990-er Jahre große Relevanz hat. </p>



<p>Bereits vor der Preisverleihung gab es interessante Vorträge von Jörg Kneller (Vorstand, EVM Berlin eG) zum Thema „Service in der Wohnungswirtschaft… notwendig oder überflüssig?“ sowie von Catherine Hahne (Prokuristin, Leiterin Unternehmensentwicklung, meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH) zum Thema „Der digitale Führerschein“. Oliver Leisse, (Gründer, Experte für Zukunftsthemen &amp; Trends, Institut SEE MORE in Hamburg), referierte über „Survival: Krasse Disruptionen und klasse Chancen. Von Work bis Wohnen der Zukunft“. </p>



<p>Über 120 Gäste aus ganz Deutschland waren vor Ort, um die Verleihung der Kundenkristalle um Punkt 18.30h zu verfolgen; auch die Medien und der Verband der Wohnungswirtschaft waren vertreten. Viele Follower waren über die sozialen Medien dabei. Bis zuletzt war offen und spannend, welche Wohnungsunternehmen bei der Preisverleihung geehrt würden. Die euphorischen Sieger feierten ihre Auszeichnungen und sprachen ihre besondere Wertschätzung an diejenigen Mitarbeiter aus, die tagtäglich im Mieterkontakt stehen. </p>



<p>„Wohnungsunternehmen, die auf eine kundenorientierte Bestandsverwaltung setzen, sind zukunftsorientiert aufgestellt. Sie ermöglichen hohe Mieterzufriedenheit (zu gleichen Kosten) und setzen Engagement bei ihren Mitarbeitern frei. Genau dabei unterstützen wir die Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-besten-Vermieter-Deutschlands.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-wohnen-deutschlands-zufriedenste-mieter-wer-sind-die-besten-vermieter-mieter-haben-abgestimmt-evm-berlin-eg-gleich-3x-ausgezeichnet/">Wo wohnen Deutschlands zufriedenste Mieter? Wer sind die besten Vermieter? Mieter haben abgestimmt! evm berlin eG gleich 3X ausgezeichnet!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mieter der Deutsche Wohnen sind zufrieden – Ergebnisse der zweiten Mieterbefragung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieter-der-deutsche-wohnen-sind-zufrieden-ergebnisse-der-zweiten-mieterbefragung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde. Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem [&#8230;]</p>
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<p>Deutsche Wohnen-Mieter sind überwiegend mit ihrer Wohnsituation zufrieden bis sehr zufrieden. Das ergab eine repräsentative Mieterbefragung der Deutsche Wohnen, die von September bis November 2019 durchgeführt wurde.</p>



<h2>Gute Nachbarschaft bei der Deutsche Wohnen</h2>



<p>Insgesamt liegt die Zufriedenheit der Mieter mit ihren Wohnungen bei mehr als 87 %. Das ist noch einmal ein Anstieg gegenüber dem Wert der ersten Befragung im Jahr 2017 (81 %). Mit der Deutsche Wohnen insgesamt sind 78 % der Befragten zufrieden bis sehr zufrieden, ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber der letzten Befragung. </p>



<p>Sehr positiv bewerten die Mieter auch das nachbarschaftliche Verhältnis vor Ort sowie die Freundlichkeit von Mitarbeitern und Handwerkern. Hier liegt die Zufriedenheit jeweils bei rund 90 %. Die Teilnehmerquote an der Mieterbefragung lag bei rund 36 %, was fast einer Verdopplung gegenüber der Teilnahmequote in 2017 (20%) entspricht.</p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir in die öffentliche Debatte der vergangenen Monate nun die Meinung derjenigen einbringen können, auf die es ankommt: Unsere Mieter. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass sich unsere Mieter bei uns in guten Händen fühlen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Die hohe Beteiligung an der Befragung zeigt auch das Interesse unserer Mieter, mit uns in den Dialog zu treten. </p>



<p>Das nochmals gesteigerte Teilnehmerinteresse verdeutlicht die positiven Erfahrungen, die unsere Mieter mit diesem Instrument bisher gemacht haben“, resümiert Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen SE. „Die Befragung zeigt uns aber natürlich auch die Themenfelder, in denen wir noch besser werden müssen. Das gilt vor allem für die Reaktionszeiten bei der Bearbeitung von Mieteranliegen und Schadensmeldungen.“</p>



<h2>Maßnahmen zur Verbesserung der Reaktionszeiten</h2>



<p>An diesen Punkten arbeitet die Deutsche Wohnen bereits aktiv und sieht die Mieterbefragung als Bestätigung für den eingeschlagenen Weg. Derzeit wird der Kundenservice zentral gebündelt mit dem Ziel, die Prozessgeschwindigkeit spürbar zu steigern und Anfragen künftig zügiger zu bearbeiten. Die Umsetzung der neuen Struktur erfolgt zu Beginn dieses Jahres. Auch der Ausbau des digitalen Kundenportals soll den Service weiter verbessern.</p>



<p>Die Umfrage zeigt zudem weitere Verbesserungspotenziale, insbesondere bei der Sauberkeit der Anlagen. Für die engmaschige Kontrolle und Betreuung vor allem in den Berliner Beständen hat die Deutsche Wohnen bereits in den vergangenen zwei Jahren bei ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft FACILITA Berlin GmbH deutlich personell und organisatorisch nachgesteuert: So wurde hier die Zahl der Hausmeister auf 300 erhöht. Das bedeutet mehr Zeit vor Ort, um Service, Sauberkeit und Sicherheit in den Objekten zu verbessern und den Mietern feste Ansprechpartner zu bieten&#8230;</p>



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		<title>100.000 Wohnungen-Vonovia in NRW: Energetische Modernisierungen für Klimaschutz &#8211; Langjährige Mieter unterstützen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/100-000-wohnungen-vonovia-in-nrw-energetische-modernisierungen-fuer-klimaschutz-langjaehrige-mieter-unterstuetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=100-000-wohnungen-vonovia-in-nrw-energetische-modernisierungen-fuer-klimaschutz-langjaehrige-mieter-unterstuetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz, demografischer Wandel, bezahlbarer Wohnraum in den Ballungsräumen und nicht zuletzt Integration zählen zu den zentralen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden. Unterstützung erhalten sie hier von der Wohnungswirtschaft. Rund eine Million Menschen leben bundesweit in einer Wohnung von Vonovia, etwa ein Viertel davon in Nordrhein- Westfalen. Vonovia setzt an den nordrhein-westfälischen Immobilienstandorten vielfältige Impulse für mehr Nachhaltigkeit und ein gutes Miteinander in den Quartieren.</p>



<h2>8.400 Wohnungen in 2019 energetisch modernisiert</h2>



<p>Beispiel Klimaschutz: Mit umfangreichen energetischen Modernisierungen an zahlreichen Standorten leistet Vonovia einen Beitrag zur Heizkostenentlastung bei den Mietern und erreicht hierdurch zudem eine massive Reduzierung des CO2-Ausstoßes seines Immobilienbestandes. Rund 231 Mio. Euro investierte Vonovia allein in 2019 in NRW für energetische Modernisierungen. Durchschnittlich erzielt Vonovia damit eine jährliche Klimaentlastung von rund 1,5 Tonnen CO2 pro modernisierter Wohnung. </p>



<p>Dabei setzt das Unternehmen nicht nur auf Dämmung und Heizungserneuerung, sondern bezieht auch – bei entsprechenden Gegebenheiten – die Nutzung von erneuerbaren Energien und von Geothermie ein. Unter dem Strich hat Vonovia in NRW im Jahr 2019 rund 8.400 Wohnungen auf den neuesten energetischen Stand gebracht, was eine Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 12.600 Tonnen jährlich ermöglicht.</p>



<h2>90.000 Bäumen im Bestand</h2>



<p>Hinzu kommen Projekte zur Förderung von Biodiversität und Nachhaltigkeit in den Quartieren. Mit rund 90.000 Bäumen im Bestand, Baumpflanzaktionen sowie naturnahen Rasenflächen, Gehölzflächen und Hecken verbessert Vonovia im Westen das lokale Klima und die Luft in den Quartieren, gibt Tieren Lebensraum und wirkt der Bodenversiegelung entgegen. </p>



<p><strong>Ein Beispiel</strong> ist der Mitte 2019 eröffnete <strong>PikoPark in Dortmund-Westerfilde</strong>. Dort, wo sich früher zwischen den Häusern eher triste Rasenflächen erstreckten, haben Mieterinnen und Mieter einen kleinen naturnahen Park gebaut – den PikoPark. </p>



<p>Das Projekt des Wissenschaftsladens (WILA) Bonn in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Mensch und Umwelt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Es wurde sogar von den Vereinten Nationen als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. <strong>Durch eine Spende von Vonovia ist die Zukunft des Parks mit weiteren Anwohner-Projekten gesichert</strong>.</p>



<h2>Zusammenarbeit von Vonovia und NABU</h2>



<p>In Bochum-Weitmar wird im Rahmen der Zusammenarbeit von Vonovia und NABU in einem der ersten Schritte eine Wildblumenwiese entstehen. </p>



<p>Dazu hat der NABU eine eigene Saatmischung entwickelt. Zudem pflanzte Vonovia-Vorstandsvorsitzender Rolf Buch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen NABU-Landesvorsitzenden Heide Naderer und dem NABU-Landesgeschäftsführer Bernhard Kamp als Zeichen des langfristigen Engagements und kontinuierlich wachsender Projektideen in Bochum-Weitmar einen Spitzahorn. </p>



<p>Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden gesammelt und sollen als Grundlage für weitere Maßnahmen dienen – damit in einigen Jahren möglichst viele Grün- und Freiflächen in den Vonovia Quartieren zum gemeinsamen Lebensraum für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt werden.</p>



<h2>Preiswerte Wohnungen und Neubau im Fokus</h2>



<p><strong>Beispiel bezahlbarer Wohnraum:</strong> Insgesamt sind mehr als12.000 Vonovia Wohnungen in NRW öffentlich gefördert – und werden für Menschen angeboten, die ohne Unterstützung keine Wohnung bezahlen könnten. Mit ca. zwölf Prozent am Bestand liegt der Anteil bei Vonovia in NRW deutlich höher als der landesweite Durchschnitt (rund fünf Prozent)&#8230;</p>



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		<title>Neubau, Mieterstrom = Klimaschutz, Baukosten, Grundsteuer, rund 5,80 Euro pro qm Nettokaltmiete – Ausblick von vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neubau-mieterstrom-klimaschutz-baukosten-grundsteuer-rund-580-euro-pro-qm-nettokaltmiete-ausblick-von-vdw-verbandsdirektorin-dr-susanne-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine [&#8230;]</p>
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<p>Die 172 Mitgliedsunternehmen im Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) haben im vergangenen Jahr so viel investiert wie nie zuvor. Fast 1,4 Milliarden Euro wurden für Wohnungsneubau und Bestandsmodernisierung ausgegeben – etwa jeweils die Hälfte für Neubau bzw. Modernisierung und Instandhaltung. </p>



<p>Das alles bei sozial verträglichen Mieten: Die niedersächsischen vdw-Mitglieder verlangen derzeit eine durchschnittliche Nettokaltmiete von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter, im Land Bremen liegt der Mietpreis mit ca. 5,75 Euro pro Quadratmeter etwas niedriger. „Generell geht die Wohnungswirtschaft optimistisch in das neue Jahr“, hob vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt hervor. „Unsere Mitgliedsunternehmen rechnen mit einer weiterhin guten Geschäftslage und wollen ihre Investitionen größtenteils sogar noch ausweiten.</p>



<h2>Neubau</h2>



<p>Die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen treiben den Neubau voran. Bis 2022 wollen sie – zusätzlich zu den bereits begonnenen und vom Land geförderten Wohnungen – annähernd 8000 Wohneinheiten zwischen Nordsee und Harz errichten. 40 Prozent davon sollen durch das Land Niedersachsen gefördert werden. </p>



<p>Rund zwei Drittel der angekündigten Neubaumaßnahmen entfallen auf die städtischen und landkreiseigenen Wohnungsgesellschaften. Sie rechnen damit, in den nächsten drei Jahren den Bau von 5700 Wohnungen fertigzustellen bzw. zu beginnen, davon werden 2700 öffentlich gefördert. Die niedersächsischen Wohnungsgenossenschaften werden etwa 2300 Wohnungen zur Marktentlastung beisteuern, 500 mit öffentlicher Förderung. </p>



<p>Das gesamte Neubauvolumen wird sich auf ca. 2,5 Milliarden Euro belaufen. Im Land Bremen werden insbesondere die kommunalen Wohnungsgesellschaften bis 2022 ca. 2000 neue Wohnungen bauen. Verbandsdirektorin Dr. Schmitt wertet diese Aussichten positiv: „Unsere Mitglieder übernehmen soziale Verantwortung und vergrößern das Angebot an bezahlbarem Wohnraum.“</p>



<h2>Wohnungsmarkt</h2>



<p>In Niedersachsen sollen bis 2030 40.000 geförderte Wohnungen entstehen. Die neue Wohnraumförderung mit deutlich verbesserten Konditionen soll dem Neubau Vorschub leisten. „Die neuen Regelungen gelten erst seit Juli vorigen Jahres, so dass die Förderzahlen für 2019 noch hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. </p>



<p>Ich erwarte jedoch einen klaren Zuwachs und bin optimistisch, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit vielen privaten Investoren die Zielgröße von etwa 4000 geförderten Wohnungen schaffen“, sagte Dr. Schmitt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-mieterstrom-hannover.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Enum-mieterstrom-hannover.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>LEG kauft von Instone 104 Wohneinheiten im Quartier „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf – auch eine Kita ist geplant</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leg-kauft-von-instone-104-wohneinheiten-im-quartier-wohnen-im-hochfeld-in-duesseldorf-auch-eine-kita-ist-geplant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leg-kauft-von-instone-104-wohneinheiten-im-quartier-wohnen-im-hochfeld-in-duesseldorf-auch-eine-kita-ist-geplant</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Duesseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instone und die LEG haben bereits Ende 2019 den Kaufvertrag über die Realisierung des ersten Bauabschnitts im Quartier „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf-Unterbach geschlossen. Von den 104 verkauften Wohnungen sind 16 Einheiten öffentlich gefördert, 66 Einheiten preisgedämpft und 22 Einheiten freifinanziert. Zusätzlich hat sich die LEG mit dem Ankauf eine Kita sowie kleinere Gewerbeeinheiten im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Instone und die LEG haben bereits Ende 2019 den Kaufvertrag über die Realisierung des ersten Bauabschnitts im Quartier „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf-Unterbach geschlossen. Von den 104 verkauften Wohnungen sind 16 Einheiten öffentlich gefördert, 66 Einheiten preisgedämpft und 22 Einheiten freifinanziert. Zusätzlich hat sich die LEG mit dem Ankauf eine Kita sowie kleinere Gewerbeeinheiten im Quartier gesichert.</p>



<p>Axel Felke, Geschäftsführer LEG Solution GmbH, sagt: „Wir freuen uns, mit dem Teilerwerb des Projekts ,Wohnen im Hochfeld‘ unsere NRW-weite Neubauoffensive in Düsseldorf in unmittelbarer Nähe zum Unterbacher See fortzusetzen. Der Anteil an Sozialwohnungen und preisgebundenen Wohnungen in dem Paket zeigt, dass wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und auch in angespannten Mietmärkten preisgünstige Wohnungen anbieten können. Instone steht als zuverlässiger und erfahrener Entwickler für die hohe Qualität des Projekts.“ </p>



<p>Stefan Dahlmanns, COO Nordrhein-Westfalen der Instone Real Estate Development GmbH, kommentiert: „Der frühzeitige Verkauf des Teilprojekts ist ein positiver Indikator für das gesamte Quartier und ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit der LEG haben wir einen vertrauensvollen und langfristig orientierten Partner an der Seite. Davon wird auch die zukünftige Quartiersqualität profitieren.“</p>



<h2>Kita mit fünf Gruppen</h2>



<p>Auf einer Grundstücksfläche von rund 55.000 Quadratmetern entstehen neben 360 Wohnungen auch eine fünfgruppige Kita sowie kleinere Gewerbeeinheiten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-leg-kauft-instone.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-leg-kauft-instone.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>ESPS baut in Brühl vier Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/esps-baut-in-bruehl-vier-mehrfamilienhaeuser-in-holzbauweise/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=esps-baut-in-bruehl-vier-mehrfamilienhaeuser-in-holzbauweise</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) errichtet in Brühl auf rund 4.000 m² Grundfläche vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 39 Wohnungen in nachhaltiger Holzbauweise und verstärkt damit ihr wohnungsbauliches Engagement in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter. Mit der Vertragsunterzeichnung der beteiligten Architekten ist im Dezember in den Räumen der ESPS der offizielle Startschuss für das ambitionierte Projekt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) errichtet in Brühl auf rund 4.000 m² Grundfläche vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 39 Wohnungen in nachhaltiger Holzbauweise und verstärkt damit ihr wohnungsbauliches Engagement in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter. Mit der Vertragsunterzeichnung der beteiligten Architekten ist im Dezember in den Räumen der ESPS der offizielle Startschuss für das ambitionierte Projekt gefallen.</p>



<p>Dabei wurde der Ausnahmecharakter des Wohnprojektes deutlich: Mit Beyer Weitbrecht Stotz + Partner (BWS), Partner und Partner Architekten, Hermann Kaufmann Architekten sowie roedig . schop architekten sind gleich vier renommierte Architekturbüros beteiligt. „Jedes Haus wurde von einem der Partner entworfen und trägt dessen unverwechselbare Handschrift“, berichtet Ingo Strugalla, geschäftsführender Vorstand der ESPS. Dadurch entstehe ein buntes und lebendiges Quartier mit hoher Wohnqualität. Zusätzlich ist das Büro Element A Architekten aus Heidelberg für die Projektleitung und den Innenausbau verantwortlich.</p>



<h2>Nachhaltigkeit, Wohnkomfort und Wirtschaftlichkeit</h2>



<p>Als vorbildlich gilt das umfassende Planungskonzept der ESPS, das Nachhaltigkeit, Wohnkomfort und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen berücksichtigt. „Damit leisten wir einen Beitrag zum Klimaschutz und sind gleichzeitig Vorreiter für modernes und nachhaltiges Bauen in der Region“, meint Strugalla. Die Entwürfe der Architekturbüros wurden zusammen mit dem detaillierten Anforderungskatalog der Stiftung in mehreren Workshops diskutiert und verbessert. </p>



<p>Die Stiftung besitzt rund 800 Wohn- und Gewerbeeinheiten in den badischen Zentren Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe und Freiburg. Bis zum Jahr 2025 sollen durch Zukauf und Neubau 700 neue Wohnungen den derzeitigen Bestand auf insgesamt rund 1.500 Einheiten nahezu verdoppeln. Zum einen schafft die ESPS damit Wohnraum im angespannten regionalen Wohnungsmarkt der badischen Metropolen, zum anderen sichert sie damit künftige Mieteinnahmen, um ihren Stiftungszweck zu erfüllen. Dieser besteht im Wesentlichen darin, kirchliches Bauen und Pfarrstellen in Baden zu finanzieren.</p>



<h2>Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Holzbausysteme werden erprobt</h2>



<p>Alle vier Häuser in der Brühler Albert-Einstein-Straße werden in ökologisch nachhaltiger Holzbauweise errichtet. Durch die Berücksichtigung mehrerer Entwürfe wird auch die Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Holzbausysteme erprobt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gebu-stiftung-pflege-schoenau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gebu-stiftung-pflege-schoenau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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