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	<title>AG134 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG134 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sieger „Preis Soziale Stadt 2019“ wurde STÄWOG Bremerhaven mit „Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf“ – Glückwunsch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 14:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt ‚Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf‘ des kommunalen Wohnungsunternehmens STÄWOG aus Bremerhaven hat den renommierten Preis Soziale Stadt 2019 gewonnen. Das Siegerprojekt, erstmals mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert, steht stellvertretend für das große soziale Engagement, welches zahlreiche Akteure bundesweit in vielen Stadtteilen erbringen. Über 180 Projekte haben sich am Preis [&#8230;]</p>
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<p>Das Projekt ‚Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf‘ des kommunalen Wohnungsunternehmens STÄWOG aus Bremerhaven hat den renommierten Preis Soziale Stadt 2019 gewonnen. Das Siegerprojekt, erstmals mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert, steht stellvertretend für das große soziale Engagement, welches zahlreiche Akteure bundesweit in vielen Stadtteilen erbringen. </p>



<p>Über 180 Projekte haben sich am Preis Soziale Stadt beteiligt. Eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Dr. Frank Jost, vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V., hat aus 30 Teilnehmer in der engeren Wahl den Sieger gekürt. Der Wettbewerb wurde seit dem Jahr 2000 bereits zum zehnten Mal ausgelobt.</p>



<h2>Erfolgreiche Stadtentwicklung nur in Zusammenarbeit mit Akteuren vor Ort</h2>



<p>„Wir freuen uns besonders über die starke Beteiligung der Wohnungswirtschaft an diesem besonderen Preis“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der Preisverleihung. „Das ist ein Zeichen dafür, wie stark soziale Verantwortung in den Unternehmensstrategien verinnerlicht ist.“ Mit dem Gewinnerprojekt zeigt die STÄWOG Bremerhaven anschaulich, wie sich ein Stadtteil über viele Jahre verändert. Heute bietet Wulsdorf eine ganz andere Lebensqualität, als noch vor 20 Jahren. </p>



<p>Das Unternehmen beweist damit eine umfassende und langfristige Planung bei der sozialen Weiterentwicklung seines Wohngebietes. Es wird zudem deutlich, dass erfolgreiche Stadtentwicklung nur in Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort, den Kommunen und unter Beteiligung der Mieterschaft gelingt. Das ausgezeichnete Projekt steht deshalb stellvertretend für den auch im Städtebauförderprogramm ‚Soziale Stadt‘ verankerten integrierten Ansatz.</p>



<h2>Den langen Atem aller würdigen und anerkennen</h2>



<p><strong>Marco Wanderwitz</strong>, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat zeichnete gemeinsam mit dem Juryvorsitzenden und den Auslobern den Preisträger aus. „Der Preisträger zeigt eindrücklich, wofür das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt steht. Aus einem schwierigen Stadtteil ist mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und einem vielfältigen Akteursnetzwerk eine lebenswerte und moderne Gartenstadt entstanden, die heute positiv über die Quartiersgrenzen hinausstrahlt. Den langen Atem, den alle Beteiligten gezeigt haben, gilt es zu würdigen und anzuerkennen“, erklärte Marco Wanderwitz anlässlich der Preisverleihung.</p>



<h2>Der Preisträger: ‚Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf‘ 1999-2019</h2>



<p>Ende der 1990er Jahre stand die Siedlung Wulsdorf-Ringstraße vor dem Abgrund. Das Quartier war zum sozialen Brennpunkt verkommen, Arbeitslosen- und Sozialhilfequoten lagen teils um ein vielfaches höher als im restlichen Stadtgebiet Bremerhavens. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und einem Netzwerk von Kooperationspartnerinnen ist die STÄWOG seit 1999 die architektonischen und sozialen Missstände angegangen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-soz-preis-soziale-stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-soz-preis-soziale-stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, es ist kühl geworden im Lande – Geld geht vor Menschlichkeit, aber es gibt Lichtblicke. Zum Beispiel „Das Wunder von Wulsdorf“ von der STÄWOG …</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-es-ist-kuehl-geworden-im-lande-geld-geht-vor-menschlichkeit-aber-es-gibt-lichtblicke-zum-beispiel-das-wunder-von-wulsdorf-von-der-staewog/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-es-ist-kuehl-geworden-im-lande-geld-geht-vor-menschlichkeit-aber-es-gibt-lichtblicke-zum-beispiel-das-wunder-von-wulsdorf-von-der-staewog</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 14:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf“, ein Projekt der Menschen und der STÄWOG, dem kommunalen Wohnungsunternehmen aus Bremerhaven, hat den Preis Soziale Stadt 2019 gewonnen. Es ist ein Lichtblick in unserem kühler werdenden Lande. Ende der 1990er Jahre war die Siedlung Wulsdorf-Ringstraße ein sozialer Brennpunkt. Was ist die Alternative? Ein weiter so? Abriss? Nein! [&#8230;]</p>
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<p>„Gegen den Strom – Soziale Stadt Wulsdorf“, ein Projekt der Menschen und der STÄWOG, dem kommunalen Wohnungsunternehmen aus Bremerhaven, hat den Preis Soziale Stadt 2019 gewonnen. Es ist ein Lichtblick in unserem kühler werdenden Lande. Ende der 1990er Jahre war die Siedlung Wulsdorf-Ringstraße ein sozialer Brennpunkt. Was ist die Alternative? Ein weiter so? Abriss? Nein! Hans-Joachim Ewert, als Architekt frisch bei der STÄWOG, hatte seine Aufgabe. „Das Quartier ist Heimat für die Menschen, hier sind Familien gegründet worden und Kinder großgeworden.“ Denen könne man doch nicht das Dach überm Kopf abreißen, nur um dann „Verschiebebahnhof für Menschen“ zu spielen, wie er mal sagte.</p>



<p>Und wie hat er angefangen? Mit einem kleinen Etat. Warum? „Ein schmales Budget und eine schwierige Aufgabe können ja auch dazu führen, dass man sehr kreative Ideen entwickelt und entwickeln muss“, sagt Ewert. Das fände er viel spannender, als sehr viel Geld und die tollsten Materialien zur Verfügung zu haben. Heute, 20 Jahre später, ist im täglichen Ringen um das „Wunder“ ein sich stützendes Netzwerk entstanden und für die Menschen ein Stück Heimat mit einer guten Nachbarschaft. </p>



<p><strong>Mehr ab Seite 4</strong> und KLICKEN Sie im PDF auch die Broschüre „Von Menschen, Radieschen und Flachdachhausen.“ </p>



<p>Aber was passiert im Alter, wenn ich mal Hilfe benötige? Kann ich in meiner Wohnung bleiben? Oder muss ich ausziehen? Aber wohin? Fragen, die viele Mieter umtreibt. Fragen, die sich auch viele Wohnungsunternehmen stellen. </p>



<p><strong>Ab Seite 31 lesen Sie, welche Antworten WWG Wetzlar und die RUWO Rudolstadt für sich gefunden haben.</strong></p>



<p>November 2019. Ein neues Heft, mit neuen Beispielen. <br>Klicken Sie mal rein.</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Editorial-AG134.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Editorial-AG134.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die digitale Zukunft der Immobilienbranche, neue Trends, neue Wege der Wertschöpfung – Interview mit Aareon-Vorstand Dr. Imad Abdallah</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:52:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung, Smart Home, Smart Meter, Glasfaser, Breitband und viele weitere Begriffe geistern durch die Branche. Immer neue „Produkt-Ideen“ kommen auf den Markt, viele verglühen nach kurzem Hype, die Verwirrung bleibt. Es ist Zeit für Klarheit. Wir haben Dr. Imad Abdallah gefragt. Er ist seit April 2019 Mitglied des Vorstands und Chief Digital and Ventures Officer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitalisierung, Smart Home, Smart Meter, Glasfaser, Breitband und viele weitere Begriffe geistern durch die Branche. Immer neue „Produkt-Ideen“ kommen auf den Markt, viele verglühen nach kurzem Hype, die Verwirrung bleibt. Es ist Zeit für Klarheit. Wir haben Dr. Imad Abdallah gefragt. Er ist seit April 2019 Mitglied des Vorstands und Chief Digital and Ventures Officer der Aareon AG. </p>



<p>Er verantwortet das Digital Solution Portfolio sowie die Corporate Venture Strategy. Zuvor war er Mitglied des International Board der Aareon AG und als Head of Group Strategy der Aareon AG tätig. Für Wohnungswirtschaft-heute stellt er sich den Fragen zur digitalen Zukunft, also den neuen Trends, den Innovationen und Technologien, zugeschnitten für die Immobilienbranche.</p>



<p><em>Die Digitalisierung schreitet in vielen Lebensbereichen rasant voran. Bei welchen digitalen Technologien sehen Sie für die Immobilienwirtschaft in Zukunft das größte Potenzial?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> In unserer Vision gehen wir die digitale Transformation in der Branche  nicht aus technologischer Perspektive an. Wir überlegen nicht, was wir  mit Big Data, Blockchain oder VR, also der virtuellen Realität, machen  können. Unser Ausgangspunkt sind die Kunden und deren Prozesse. Wir  betrachten die Wertschöpfungskette unserer Kunden. Dabei ermitteln wir,  welche digitale Technologie zur Effizienzsteigerung, zur Schaffung neuer  Geschäftsmodelle oder zur Kosteneinsparung beitragen kann. Denn es ist  nicht die Technologie an sich, die die Branche revolutioniert, sondern  die Art und Weise, wie wir sie nutzen, um Mehrwert zu erzeugen. </p><cite>Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<p><em>Welche Prozesse in der Wertschöpfungskette können besonders von der Digitalisierung profitieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist zunächst die Verwaltung der Immobilien. Digitale Plattformen mit einem hohen Automatisierungsgrad und künstlicher Intelligenz können helfen, die Nutzung der Immobilienanlagen und die Erlöse aus den Immobilien zu optimieren. Ein anderer Bereich ist das Mieter-Matching. Das heißt, der Abgleich zwischen Angebot – sprich Immobilie – und Nachfrage – sprich potenziellen Mietern – um ein Optimum bei den Erlösen und der Kundenzufriedenheit zu erzielen. Big Data und maschinelles Lernen können hierbei helfen. Ein weiterer Punkt ist die Instandhaltung von Immobilien. Im Immobiliensektor ist das der zweitwichtigste Kostenfaktor. </p><p>Wenn wir für die Grundversorgung wichtige Geräte wie Zentralheizungen oder Aufzüge intelligent überwachen, können wir Reparaturen vorausschauend planen und Mitarbeiter, Mieter und Eigentümer besser informieren. Nicht zuletzt bietet die Zusammenarbeit mit Serviceanbietern viel digitales Optimierungspotenzial. Hier hilft zum Beispiel die Einrichtung eines Marktplatzes für Dienstleister, um die Kollaboration zu automatisieren – sei es bei der Verwaltung der Bestellungen oder beim Rechnungsmanagement.</p><cite> Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<p><em>Welches sind die wichtigsten Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>PropTechs spielen eine wichtige Rolle, aber auch die großen Softwareanbieter für die Immobilienwirtschaft wie Aareon sind Haupttreiber der Digitalisierung. Die einen wissen, wie man sich auf ein bestimmtes Thema konzentriert und eine maßgeschneiderte Lösung für ein definiertes Problem findet, während die anderen die Fähigkeit haben, die digitalen Prozesse innerhalb des Ökosystems zu orchestrieren. Innerhalb dieses digitalen Ökosystems geht es bei den Haupttreibern der Digitalisierung um Effizienzsteigerung innerhalb der Unternehmen durch die Automatisierung von Aufgaben mit geringer Wertschöpfung und damit um die Freisetzung von Ressourcen innerhalb des Unternehmens&#8230;</p><cite>  Dr. Imad Abdallah</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-Interview-Dr-Imad-Abdallah-CDVO-Aareon-AG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Digital-Interview-Dr-Imad-Abdallah-CDVO-Aareon-AG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Heizspiegel 2019 zeigt: Heizen mit Öl im vergangenen Jahr um rund 10 Prozent teurer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heizspiegel-2019-zeigt-heizen-mit-oel-im-vergangenen-jahr-um-rund-10-prozent-teurer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heizspiegel-2019-zeigt-heizen-mit-oel-im-vergangenen-jahr-um-rund-10-prozent-teurer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der BMU-Kampagne „Mein Klimaschutz“ wurde heute der Heizspiegel 2019 veröffentlicht. Mit dem jährlichen Heizspiegel können Mieter und Eigentümer ihren Heizenergieverbrauch bewerten und erhalten Tipps für klimafreundliches, effizientes Heizen. Das verringert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Heizspiegel wurden rund 102.600 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland für das Jahr 2018 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen der BMU-Kampagne „Mein Klimaschutz“ wurde heute der Heizspiegel 2019 veröffentlicht. Mit dem jährlichen Heizspiegel können Mieter und Eigentümer ihren Heizenergieverbrauch bewerten und erhalten Tipps für klimafreundliches, effizientes Heizen. Das verringert klimaschädliche CO2-Emissionen und schont den Geldbeutel. Für den Heizspiegel wurden rund 102.600 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland für das Jahr 2018 ausgewertet.</p>



<p>Die Auswertung ergab u.a., dass Heizen mit Öl im vergangenen Jahr um rund 10 Prozent teurer wurde, während die Kosten für das Heizen mit Erdgas und Fernwärme leicht sanken. Erstmals wurden im Heizspiegel 2019 auch Häuser mit Wärmepumpenheizung bewertet. Hier sind die durchschnittlichen Heizkosten vergleichsweise gering – auch deshalb, weil Wärmepumpen in den letzten Jahren überwiegend in Neubauten eingesetzt wurden, die deutlich energieeffizienter sind als ältere Bestandsgebäude.</p>



<p>Ein Fazit des Heizspiegels ist, dass der energetische Zustand eines Hauses beim Heizenergieverbrauch einer der wichtigsten Faktoren ist. 470 Euro haben Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Vergleichswohnung in einem energetisch guten Mehrfamilienhaus mit Erdgasheizung im vergangenen Jahr im Durchschnitt fürs Heizen gezahlt. Für Bewohner eines Mehrfamilienhauses in einem schlechten energetischen Zustand waren die Heizkosten mehr als doppelt so hoch &#8211; etwa 980 Euro. Entsprechend höher sind die klimaschädlichen CO2-Emissionen. </p>



<p>Daraus folgt, dass sich Heizkosten und CO2-Emissionen durch energetische Sanierungen deutlich und anhaltend senken lassen. Darüber hinaus kann jeder Einzelne aber auch mit kleinen Sparmaßnahmen im Alltag seinen Verbrauch verringern, Kosten senken und CO2 vermeiden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-sparen-sie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-sparen-sie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Schweinfurter und Pforzheimer Haushalte haben 2018 den geringsten &#8211; Rendsburger den höchsten Wärmeverbrauch hat Techem errechnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die beiden Regionen.</p>



<p>Wie aus dem jährlichen Städteranking des Energiedienstleisters Techem hervorgeht, sank der Wärmeverbrauch in Pforzheim zwischen den Jahren 2017 und 2018 um 9,2 Prozent. Ein Durchschnittshaushalt in Mehrfamilienhäusern verbrauchte dort im vorigen Winter eine Wärmemenge von 107,1 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Und selbst damit rangiert die badische Großstadt für 2018 nur auf Platz 2 der Wohnungsmieter mit dem geringsten Wärmeverbrauch Deutschlands. Den ersten Platz belegt wie schon im Vorjahr die bayerische Stadt Schweinfurt in Unterfranken mit 100,7 Kilowattstunden je Quadratmeter und 7,9 Prozent weniger als im Jahr 2017. </p>



<p>In den nördlichen Regionen des Landes zeigt die Energiekennwertestudie von Techem &#8211; aus der das Städteranking hervorgeht &#8211; dagegen ein anderes Bild auf: Unter den ausgewerteten Kommunen stechen wie im Vorjahr Rendsburger Mehrfamilienhäuser mit einem hohen Wärmeverbrauch von gut 178 Kilowattstunden hervor. Insgesamt sind viele Bewohner zwischen der Nord- und Ostsee, unter anderem in Itzehoe und Lübeck, aufgrund der dort insgesamt hohen Verbräuche gut beraten, ihren Wärmeverbrauch zum Vorteil der Umwelt und ihres Budgets dort, wo möglich weiter einzuschränken.</p>



<h2>Niemals unter 16 Grad Celsius</h2>



<p>Dabei können oft schon einfache Maßnahmen zu einer deutlichen Energieersparnis verhelfen. So sollten Heizköper bei Abwesenheit stets heruntergeregelt werden – aber niemals unter 16 Grad Celsius. Denn das Wiederaufheizen erkalteter Räume kostet mehr Energie als der Erhalt dieser Mindesttemperatur&#8230;</p>



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		<title>Naturgefahren: Schäden durch Überschwemmungen vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überschwemmungen durch lokalen Starkregen und Hochwasser können jeden treffen, egal ob Hausbesitzer, Mieter oder Autofahrer, ob in Flussnähe oder fernab von Gewässern. Überschwemmungen, die durch Starkregen ausgelöst werden, treten meist plötzlich auf. Deshalb ist die Vorwarnzeit meist sehr kurz. Die Menschen werden von dem Ereignis überrascht. Umso wichtiger ist es, sich auf Überschwemmungen vorzubereiten. Welche [&#8230;]</p>
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<p>Überschwemmungen durch lokalen Starkregen und Hochwasser können jeden treffen, egal ob Hausbesitzer, Mieter oder Autofahrer, ob in Flussnähe oder fernab von Gewässern. Überschwemmungen, die durch Starkregen ausgelöst werden, treten meist plötzlich auf. Deshalb ist die Vorwarnzeit meist sehr kurz. Die Menschen werden von dem Ereignis überrascht. Umso wichtiger ist es, sich auf Überschwemmungen vorzubereiten.</p>



<h2>Welche baulichen Maßnahmen können Gebäude schützen?</h2>



<p>Wer baut, sollte Schutzmaßnahmen gegen Überschwemmung direkt mit einplanen. Das Grundstück sollte gegen eindringendes Wasser durch Aufkantungen, Schwellen oder Geländeprofilierung eingefasst werden. Auch der Einbau wasserdichter Türen und Fenster bietet weiteren Schutz. Der Planung und Ausführung baulicher Schutzmaßnahmen sollten eine sorgfältige Beurteilung der Gefährdungen durch Starkregen, Rückstau und ggf. Hochwasser mit Grundwasseranstieg vorausgehen. </p>



<p>Dabei sollte der Bemessungswasserstand und die Rückstauebene ermittelt sowie örtliche Wasserstände der Vergangenheit berücksichtigt werden. Um Schäden durch Überschwemmung gering zu halten, sollten Kellerräume Ihrer Mieter nicht mit teurem Mobiliar ausgestattet sein und Wertsachen und wichtige Dokumente nicht im Keller aufbewahrt werden.</p>



<h2>Wasser braucht Raum</h2>



<p>Um Überflutungen zu verhindern oder einzudämmen, muss das Wasser seinen Weg in den Boden finden. Befestigungen auf dem Grundstück, Einfahrten, Parkplätze oder Wege sollten deshalb wasserdurchlässig sein und Platz zum Versickern bieten. Das Grundstück sollte ein Gefälle haben, um das Wasser gezielt vom Gebäude weg abfließen zu lassen.</p>



<h2>Rückstausicherung</h2>



<p>Ein Rückstau entsteht, wenn die Kanalisation überlastet ist und das Abwasser nicht mehr ausreichend abgeleitet werden kann. Das Abwasser drückt in die mit dem Kanal verbundenen Grundleitungen und den angeschlossenen Sanitäreinrichtungen der Gebäude zurück. Befinden sich die Sanitärräume (Dusche, Waschbecken, WC, o. ä.) oder weitere Abläufe (Waschräume, Rinnen, Haustechnik, etc.) unterhalb der Rückstauebene, müssen diese durch Rückstausicherungen gegen Austritt von Abwasser geschützt werden&#8230;</p>



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		<title>Berlin Karl-Marx-Allee – Gewobag kauft Wohnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 23:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die monatelangen Verhandlungen um den Ankauf von Wohnraum in der Karl-Marx-Allee haben mit Abschluss des Kaufvertrages zwischen der Predac Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH und der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft zu einem erfolgreichen Ende gefunden. Die sogenannten Blöcke C-Süd, C-Nord und D-Nord kommen damit nach 25 Jahren wieder in die Hände einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft. Für rund 50 Wohnungen haben [&#8230;]</p>
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<p>Die monatelangen Verhandlungen um den Ankauf von Wohnraum in der Karl-Marx-Allee haben mit Abschluss des Kaufvertrages zwischen der Predac Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH und der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft zu einem erfolgreichen Ende gefunden.</p>



<p>Die sogenannten Blöcke C-Süd, C-Nord und D-Nord kommen damit nach 25 Jahren wieder in die Hände einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft. Für rund 50 Wohnungen haben die Mieter im Verlauf des Verkaufsprozesses von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und sind nun Miteigentümer in den Wohnungseigentümergemeinschaften. </p>



<p>Seit dem 1. November 2019 verwaltet die Tochtergesellschaft Gewobag VB Vermögensverwaltungs- und Betriebsgesellschaft mbH insgesamt 679 Wohnungen und 59 Gewerbeeinheiten in der Karl-Marx-Allee 71- 103b. Die Möglichkeit für die Mieter zur Ausübung ihres Andienungsrechtes endet voraussichtlich im Januar 2020.</p>



<h2>Bezahlbaren Wohnraum sichern</h2>



<p>Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag, freut sich: „Berlin wächst weiter – und wir wachsen mit. Allein in Friedrichshain-Kreuzberg erhöhen wir unseren Bestand auf knapp 6.000 Wohnungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-gewobag-kauft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-gewobag-kauft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mittelstädte wachsen nicht nur im Süden &#8211; Neue BBSRAnalyse zu Bevölkerungsdynamik und Innenentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Bevölkerungsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat. Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lenkt den Blick auf die 624 Mittelstädte in Deutschland: Sie zeigt, dass sich die Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 in den Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern überwiegend positiv entwickelt hat.</p>



<p>Knapp 30 Prozent der Einwohner Deutschlands leben in Städten mittlerer Größe. Diese bilden damit für viele Menschen den Lebensmittelpunkt. Beliebt sind vor allem große Mittelstädte: Sie wuchsen gemessen an ihrer Bevölkerung zwischen 2011 und 2017 durchschnittlich um 3,2 Prozent. Spitzenwerte liefern Gießen (+14,8 Prozent), Böblingen (+10,8 Prozent) und Landshut (+10,8 Prozent). Besonders häufig vertreten sind unter den Top 20 südlich gelegene große Mittelstädte. Viele kleine Mittelstädte zeigen aber ebenfalls eine positive Dynamik – im Schnitt lag das Wachstum hier bei 2,6 Prozent. Sie können Metropolen mit überhitzten Wohnungsmärkten entlasten. </p>



<p>Speziell Mittelstädte mit größeren Hochschulen wirken besonders für junge Menschen anziehend. So gibt es neun westdeutsche Hochschulstädte unter den Top 20 der Mittelstädte, die zwischen 2011 und 2017 den stärksten Zuwachs junger Menschen zu verzeichnen hatten. In Kleve und Gießen erhöhte sich der Anteil der 18- bis 30-Jährigen zwischen 2011 und 2017 am deutlichsten, um jeweils mehr als 3 Prozent. Außerdem sind Mittelstädte – besonders im Umland der größten deutschen Städte – für Ruhestandswanderer attraktiv, also für den relativ kleinen Anteil der über 50-Jährigen, die noch einmal umziehen.</p>



<p>Kommunen können und müssen das Bevölkerungswachstum steuern. Wie sie unter unterschiedlichen Bedingungen dabei Innenentwicklung betreiben, veranschaulichen die Fallbeispiele Celle und Konstanz. Die BBSR-Analyse zeigt, wie Mittelstädte dabei vorgehen und auf eine qualitätvolle, kompakte und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung hinwirken können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mittelstaedte-wachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mietmarktdaten von rund 270.000 Hamburger Mietwohnungen &#8211; Bisher größte Studie belegt: Der Wohnungsmarkt der Hansestadt funktioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Wohnungswirtschaft (BFW Nord, Grundeigentümer-Verband Hamburg, IVD Region Nord und VNW) hat eine unabhängige Studie vom Center for Real Estate Studies (CRES) zum Hamburger Mietwohnungsmarkt erstellen lassen. Es wurden „echte“ Mietmarktdaten von rund 270.000 Mietwohnungen in Hamburg untersucht. Fazit: Miethöhen und Fluktuationsraten belegen einen funktionierenden Mietwohnungsmarkt, sodass weitere regulatorische Eingriffe und politischer Aktionismus fehl [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Hamburger Wohnungswirtschaft (BFW Nord, Grundeigentümer-Verband Hamburg, IVD Region Nord und VNW) hat eine unabhängige Studie vom Center for Real Estate Studies (CRES) zum Hamburger Mietwohnungsmarkt erstellen lassen.</p>



<p>Es wurden „echte“ Mietmarktdaten von rund 270.000 Mietwohnungen in Hamburg untersucht. Fazit: Miethöhen und Fluktuationsraten belegen einen funktionierenden Mietwohnungsmarkt, sodass weitere regulatorische Eingriffe und politischer Aktionismus fehl am Platz sind. </p>



<p>Hamburg ist als Metropole mit wachsender Bevölkerung seit langem ein begehrter Wohnstandort. Dies ist mit steigenden Immobilien- und Mietpreisen sowie sinkendem Wohnungsleerstand verbunden, insbesondere in den stark nachgefragten Stadtteilen. Von Wohnungsnot und explodierenden Mieten kann jedoch generell nicht die Rede sein. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat die Hamburger Wohnungswirtschaft beim Center for Real Estate Studies (CRES), Berlin, zur weiteren Versachlichung des Themas zum dritten Mal eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben.</p>



<p>Als Grundlage dieser großen umfassenden Untersuchung zum Mietpreisgefüge in der Hansestadt dienen „echte“ Mietmarktdaten aus dem Jahr 2019 (im Gegensatz zu diversen anderen Untersuchungen, die auf Angebotsmieten aus Internetportalen basieren) von rund 270.000 Mietwohnungen sowohl von privatwirtschaftlichen, städtischen und genossenschaftlichen Vermietern. Die vorliegende Studie nutzt damit rund die 22-fache Datenmenge, die im Mietenspiegel der Stadt Hamburg verarbeitet wird und stellt knapp ein Drittel des gesamten Mietmarktes dar.</p>



<h2>Das Ergebnis:</h2>



<p>Mieter können in der Elbmetropole nach wie vor ausreichend Angebote zu marktrealistischen Konditionen finden. Hochgerechnet auf den gesamten Hamburger Mietwohnungsmarkt (712.000 Mietwohnungen) liegt die rechnerische Durchschnittsmiete bei 8,21 €/m² netto-kalt monatlich. Ergebnis der Studie: 90 Prozent aller Mieten liegen unter 10,89 €/m². Fast 70 Prozent der Hamburger Mieten liegen zwischen 6,19 und 10,24 €/m². </p>



<p>Die öffentliche Wahrnehmung orientiert sich oft an Angebotsmieten aus Immobilienportalen. Im Vergleich zu diesen häufig zitierten (Angebots-)Mietpreis-Studien zeigt diese Studie den wirklichen Mietwohnmarkt. Verwaltungen, private Anbieter und Genossenschaften listen häufig ihre Angebote nicht in diesen Portalen. Die wirklichen Abschlussmieten liegen daher erheblich unter den Spitzen, die in Portalen dargestellt werden. Im Durchschnitt beträgt der Unterschied rund 3,70 € bzw. 44%. </p>



<p>Die einzelnen Studienergebnisse zeigen: Hochgerechnet auf den Hamburger Mietwohnungsmarkt beträgt die Durchschnittsmiete in normaler Wohnlage (analog zu den Lagekriterien des Hamburger Mietenspiegels) 7,91 €/m² und in guter Wohnlage 9,72 €/m².</p>



<h2>Verbraucherpreise um 32 % gestiegen – Mieten nur um 9%</h2>



<p>Im Gegensatz zur medialen Wahrnehmung belegt die Studie, dass die Bestandmieten im Durchschnitt deutlich langsamer als die allgemeine Teuerungsrate gestiegen sind: Verbraucherpreise stiegen von 2000 bis 2019 um 32%. Die tatsächlichen Mieten stiegen nur um 9%. Im Schnitt kommen Mieterhöhungen nur halb so häufig vor, wie sie das Gesetz zulässt. </p>



<p>Die Neuvertragsmieten / Wiedervermietungsmieten liegen naturgemäß höher als die Bestandsmieten. Diese liegen im Durchschnitt mit 0,46 €/m² über den Bestandsmieten. Niedriger sind die Mieten bei den preisgebundenen Wohnungen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete liegt hier bei 6,26 €/m². Im genossenschaftlichen Bereich steht jede fünfte Wohnung in diesem Segment für eine gute Wohnraumversorgung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mietenstudie-hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-mietenstudie-hamburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Schaden am Parkett durch den Mieter, wer zahlt? Mieter oder dessen Versicherung. Wolf-Rüdiger Senk klärt auf.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schaden-am-parkett-durch-den-mieter-wer-zahlt-mieter-oder-dessen-versicherung-wolf-ruediger-senk-klaert-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schaden-am-parkett-durch-den-mieter-wer-zahlt-mieter-oder-dessen-versicherung-wolf-ruediger-senk-klaert-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder entbrennen Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter über die vertragsgemäße Nutzung der Mietsache bzw. um Beschädigungen derselben im Rahmen des Mietgebrauches. Besonders misslich sind solche Auseinandersetzungen für Mieter, die noch nicht einmal über eine Privathaftpflichtversicherung verfügen, wobei deren Anzahl deutlich größer ausfällt, als man erwarten sollte. Doch auch für diejenigen, die glauben für die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer wieder entbrennen Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter über die vertragsgemäße Nutzung der Mietsache bzw. um Beschädigungen derselben im Rahmen des Mietgebrauches. Besonders misslich sind solche Auseinandersetzungen für Mieter, die noch nicht einmal über eine Privathaftpflichtversicherung verfügen, wobei deren Anzahl deutlich größer ausfällt, als man erwarten sollte. Doch auch für diejenigen, die glauben für die Haftungsrisiken des täglichen Lebens ausreichend Vorsorge betrieben zu haben, schlummern verborgene Deckungslücken in den Versicherungsbedingungen der Haftpflichtversicherer.</p>



<p>Diese Probleme lassen sich exemplarisch anhand eines Beschlusses des Landgerichts Dortmund vom 01. März 2010 nachvollziehen (Az.: 2 T 5/10). Im entschiedenen Fall hatte die Antragstellerin im Wohnbereich ihrer Mietwohnung, der mit Echtholzparkett ausgelegt war, einen Schreibtischstuhl auf Rollen benutzt. Dadurch wurde im Laufe der Zeit das Parkett beschädigt. Die Kosten der Wiederinstandsetzung stellte der Vermieter der Mieterin in Rechnung. </p>



<p>Diese wandte sich wiederum an ihren Haftpflichtversicherer, der sich jedoch weigerte, den Schaden zu regulieren und dies, obgleich in der Police der Mieterin ausdrücklich der übliche Ausschluss von Mietsachschäden gemäß § 4 I 6 AHB (Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung) durch Vereinbarung von Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen (BBR) wieder ab bedungen war (Ziff. IV 4 BBR). Der Versicherer argumentierte nämlich damit, dass eine Haftung wegen übermäßiger Beanspruchung der Mietsache im Wege des Rückausschlusses gemäß Ziff. IV 4 1 a (1) BBR wiederum vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sei.</p>



<h2>Kaum vermittelbares Durcheinander</h2>



<p>Diesem für den Laien kaum mehr vermittelbaren Durcheinander von Aus-, Wiederein- und abermaligen Ausschlüssen der AHB und BBR machte das Landgericht Dortmund ein Ende indem es argumentierte, gemäß § 538 BGB seien Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, die durch den vertragsgemäßen Gebrauch herbeigeführt würden, vom Mieter nicht zu vertreten. Da der Mieter insoweit sich auch keinen Haftungsansprüchen seines Vermieters ausgesetzt sehen könne, erstrecke sich die Deckungserweiterung gemäß der BBR folglich auch nur auf eine vom normalen bzw. vereinbarten Maß der Nutzung quantitativ oder qualitativ abweichende Benutzung. </p>



<p>Diese Deckungserweiterung schränkt der Rückausschluss der BBR dahingehend ein, dass die übermäßige Beanspruchung wieder ausgeschlossen wird. Darunter kann nach Ansicht des LG Dortmund aber nur die quantitative Nutzungsüberschreitung subsumiert werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-recht-mieterschaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Fueko-recht-mieterschaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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