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	<title>AG118 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG118 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Baustart für GEWOBA Bremen mit „Mehr als Wohnen &#8211; Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 20:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Überseestadt wird bunter und blauer: Passend zum Projektnamen wurde die blaue Zeitkapsel für das inklusive Wohnprojekt „BlauHaus“ in der Überseestadt gelegt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling und dem Bausenator, Dr. Joachim Lohse, feierten die Schirmherrin, Luise Scherf, die Projektbeteiligten der Blauen Karawane e.V., des Martinsclub e.V., der QUIRL-Kinderhäuser e.V. und des Vereins [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überseestadt wird bunter und blauer: Passend zum Projektnamen wurde die blaue Zeitkapsel für das inklusive Wohnprojekt „BlauHaus“ in der Überseestadt gelegt. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling und dem Bausenator, Dr. Joachim Lohse, feierten die Schirmherrin, Luise Scherf, die Projektbeteiligten der Blauen Karawane e.V., des Martinsclub e.V., der QUIRL-Kinderhäuser e.V. und des Vereins Inklusive WG Bremen e.V. mit dem GEWOBA-Vorstandsvorsitzenden, Peter Stubbe, den Baustart. </p>
<p>Auf dem knapp 7.800 Quadratmeter großen Grundstück baut die GEWOBA zwischen dem Kommodore-Johnsen-Boulevard und der Herzogin-Cecilie-Allee zwei fünfgeschossige Wohngebäude mit 50 öffentlich geförderten preisgebundenen sowie 34 preisfreien Wohnungen und ein eingeschossiges Quartierszentrum mit Werkstattflächen  die „Blaue Manege“. Das Besondere an dem Neubau ist der inklusive Charakter: Das Projekt soll Menschen mit und ohne Beeinträchtigung innenstadtnahes Wohnen ermöglichen und eine Alternative zu betreuten Wohnformen schaffen. Die Fertigstellung ist voraussichtlich Mitte 2019. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf circa 21 Millionen Euro. </p>
<h5>Ein Ort der Inklusion</h5>
<p>„Was im Jahr 2007 als Idee entstand, wird nun mit der Grundsteinlegung Wirklichkeit. Bald werden sich unter dem Dach des BlauHauses viele unterschiedliche Menschen zusammenfinden, die den Gedanken der Inklusion teilen: ob Jung oder Alt, Singles oder Familien, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Ein wichtiges und besonderes Projekt mit Vorbildcharakter“, sagte Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling. Dieses Vorhaben unterstreiche einmal mehr, dass alle Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ihren Platz im Leben und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft haben, so der Bürgermeister. Bausenator Dr. Joachim Lohse schloss sich dieser Einschätzung an: „Das Projekt schafft dringend benötigten Wohnraum für Menschen, die es ohnehin schwer haben am Wohnungsmarkt. In Verbindung mit dem inklusiven Ansatz hat das Projekt echten Modellcharakter.“ Gemeinsam mit der GEWOBA, dem Martinsclub, der Inklusiven WG und den QUIRL Kinderhäusern sowie mit Unterstützung der Sozialsenatorin entwickelte die Blaue Karawane die BlauHaus-Idee zum inklusiven Leben, Wohnen und Arbeiten.</p>
<h5>Mehr als Wohnen: Gemeinschaftlich und inklusiv leben im BlauHaus</h5>
<p>Die Wohnungsgrößen und Grundrisse orientieren sich an den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner: von kompakten Mikro-Appartements mit 28 Quadratmetern bis hin zu Fünf-Zimmer-Wohnungen mit 99 Quadratmetern. Alle Wohnungen des barrierefreien, fünfgeschossigen Neubaus sind mit durchgehenden Aufzügen zu erreichen und verfügen über bodengleiche Duschen sowie Balkone und Loggien mit teilweisem Weserblick. Zwei durch den Martinsclub Bremen betreute Wohngemeinschaften bieten Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit, selbstbestimmt zu wohnen. Einige Wohnungen sind an die speziellen Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern angepasst. „Mit dem BlauHaus schaffen wir eine Wohnanlage in Bremen, die den Inklusionsgedanken konsequent verwirklicht. Menschen, denen es aus verschiedenen Gründen schwer fällt, auf dem normalen Wohnungsmarkt fündig zu werden, sollen hier die Möglichkeit bekommen, das Zusammenleben mit anderen zu suchen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Soz-Gemeinschaftlich-inklusiv-leben-im-BlauHaus-gewoba-bremen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Genossenschaften: demokratisch, solidarisch, erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 20:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche, am 7. Juli, war der Internationale Tag der Genossenschaften, also International Cooperative Day. Dieser Tag wäre ohne viel Nachdenken einfach so an mir vorbei gegangen, wäre da nicht eine Pressemeldung von Katharina Burkardt, der GdW-Pressesprecherin. Es tut immer mal wieder gut, in Zeiten des globalen und aber besonders des regionalen Werteverlustes, von einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche, am 7. Juli, war der Internationale Tag der Genossenschaften, also International Cooperative Day. Dieser Tag wäre ohne viel Nachdenken einfach so an mir vorbei gegangen, wäre da nicht eine Pressemeldung von Katharina Burkardt, der GdW-Pressesprecherin. Es tut immer mal wieder gut, in Zeiten des globalen und aber besonders des regionalen Werteverlustes, von einem Anker der Beständigkeit und Verlässlichkeit zu lesen. Danke.</p>
<h5>Hier nun auch der Text für Sie.</h5>
<blockquote><p>„Die Besonderheit der Genossenschaften, insbesondere auch der Wohnungsgenossenschaften, gründet in den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung<br />
und Selbstverwaltung,“ erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich des Internationalen Tages der Genossenschaften (International Co-operative Day) am 7. Juli. „Diese Prinzipien sorgen seit über einhundert Jahren dafür, dass das traditionsreiche genossenschaftliche Geschäftsmodell auch in turbulenten Zeiten wie ein Fels in der Brandung steht und erfolgreich ist.“</p>
<p>Wohnungsgenossenschaften stellen einen Mittelweg zwischen individuellem Eigentum und Miete dar. Einerseits sind die Mitglieder Miteigentümer der Genossenschaft und genießen deshalb eine größere Sicherheit. Andererseits sind sie flexibler als Wohnungseigentümer, da sie den Miet- bzw. Nutzungsvertrag ganz normal kündigen können. Mittlerweile leben 5 Millionen Menschen in Deutschland bei den rund 2.000 im GdW organisierten Wohnungsgenossenschaften. Über 5 Milliarden Euro haben die Wohnungsgenossenschaften im Jahr 2016 in ihren Bestand und den Neubau investiert.</p>
<p>„Wohnungsgenossenschaften beweisen immer wieder aufs Neue, dass Wohnen mehr ist, als ein Dach über dem Kopf und sie finden seit über 100 Jahren die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit“, so der GdW-Präsident. Die Zahl der Wohnungsgenossenschaften, die mittlerweile ihr 100. Jubiläum gefeiert haben, beträgt aktuell 423. 33 Wohnungsgenossenschaften davon sind bereits älter als 125 Jahre. 2018 ist in diesem Zusammenhang<br />
ein ganz besonderes Jahr. Nicht nur, dass allein in diesem Jahr 35 Wohnungsgenossenschaften ihr 100. und 11 ihr 125. Jubiläum feiern. 2018 ist auch das Geburtsjahr eines der Väter der modernen Genossenschaftsidee, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, weshalb 2018 auch als das Raiffeisen-Jahr 2018 ausgerufen wurde.</p>
<p>Katharina Burkardt</p></blockquote>
<p>Ja, der Genossenschaftsgedanke macht Mut. Gerade auch weil die Genossenschaftsidee im November 2016 in die UNESCO-Liste zum immateriellen Kulturerbe aufgenommen wurde. Ein deutliches Zeichen, dass für eine gemeinsame Zukunft steht.</p>
<p><strong>Juli 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.</strong><br />
• Warum Neubau und Marketing gut zusammenpassen<br />
• GdW-Präsident Gedaschko auf PK zur Jahresbilanz &#8211; „Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht in den Städten gelöst werden“.<br />
• CO2-Sparen statt Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern<br />
• Kunde im Insolvenzverfahren: Vorsicht bei weiteren Geschäften! Zusage vom Verwalter schützt nicht vor Totalausfall<br />
• GEWOFAG &#8211; Wiederholung, Einfachheit, Wirksamkeit und Kommunikation – 90 Jahre bezahlbares Wohnen in München </p>
<p><strong>Dies und vieles mehr….. klicken Sie mal rein!<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Editorial-AG118.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Warum Neubau und Marketing gut zusammenpassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-neubau-und-marketing-gut-zusammenpassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-neubau-und-marketing-gut-zusammenpassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 20:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind rosige Zeiten für Wohnungsunternehmen. Wohnungen werden im ganzen Land benötigt, und so planen und bauen Genossenschaften und Gesellschaften zahlreiche Neubauprojekte. Weniger rosig ist die Tatsache, dass die nachhaltige, zielgruppenorientierte und durchdachte Vermarktung des Neubaus dabei häufig zu kurz kommt und vor allem nicht früh genug einsetzt. Das kann sich später rächen. Lesen Sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind rosige Zeiten für Wohnungsunternehmen. Wohnungen werden im ganzen Land benötigt, und so planen und bauen Genossenschaften und Gesellschaften zahlreiche Neubauprojekte. Weniger rosig ist die Tatsache, dass die nachhaltige, zielgruppenorientierte und durchdachte Vermarktung des Neubaus dabei häufig zu kurz kommt und vor allem nicht früh genug einsetzt. Das kann sich später rächen. Lesen Sie hier, wie Sie es besser machen können. </p>
<p>Ein Neubauprojekt ist nicht nur ein komplexes, sondern auch ein sehr aufwendiges Vorhaben. Der durch Städte und Kommunen vorgegebene, grundsätzliche Auftrag lautet:  bezahlbaren Wohnraum für alle Bürger zu schaffen. Aus diesem Auftrag können sich beispielsweise folgende Ziele ableiten lassen, die Wohnungsunternehmen mit ihrem Neubauprojekt idealerweise erreichen möchten:</p>
<ul>
<li>größtmögliche Planungssicherheit,</li>
<li>eine Quartiersbelebung beziehungsweise Quartiersaufwertung,</li>
<li>Verjüngung der Mieterstruktur,</li>
<li>vertragliche abgesicherte Vermietung der Wohnungen vor Fertigstellung einzelner Bauabschnitte. </li>
</ul>
<p>Viele einzelne Schritte sollten daher bedacht und aufeinander abgestimmt werden. An erster Stelle stehen meist die rein technischen Überlegungen wie die Art der Grundrisse und die Ausstattung der Wohnungen. Damit eng verknüpft sind aber auch weitere Fragen, die zunächst nicht viel mit den ersten zu tun haben: Wie mache ich aus Interessenten Mieter, im besten Fall meine Wunschmieter? Und wie kann ich das Neubauprojekt imagefördernd für mein Unternehmen nutzen?</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Market-warum-Neubau-Marketing-gut-zusammenpassen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GdW Jahresbilanz &#8211; Wohnungsmärkte brauchen neue deutsche Einheit in Stadt und Land – Wohnungswirtschaft zieht positive Bilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen auf den Wohnungsmärkten eine neue deutsche Einheit statt immer tieferer Gräben. Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht in den Städten gelöst werden“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. Der GdW ist mit seinen 14 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen auf den Wohnungsmärkten eine neue deutsche Einheit statt immer tieferer Gräben. Stadt und Land müssen endlich konsequent zusammengedacht werden, denn die Probleme auf den Wohnungsmärkten können nicht in den Städten gelöst werden“, forderte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum Auftakt der Jahres-Pressekonferenz in Berlin. Der GdW ist mit seinen 14 Regionalverbänden und 3.000 Mitgliedsunternehmen der stärkste Verband der professionellen Wohnungswirtschaft in Deutschland. 13 Mio. Menschen leben bundesweit in Wohnungen der GdW-Unternehmen. Um das Wohnen bundesweit zukunftsfähig zu machen und langfristig für gleichwertige Lebensbedingungen zu sorgen, müssen mithilfe einer konzertierten Strategie insbesondere die zukunftsfähigen Kommunen in den ländlichen Regionen gestärkt werden. Nur so lässt sich – kombiniert mit mehr Neubau – der Druck auf den heiß gelaufenen Wohnungsmärkten der Ballungsregionen abbauen und die Abwanderung aus den Regionen entschleunigen. </p>
<p>Der GdW-Chef zog eine insgesamt positive Jahresbilanz: „Die vom GdW vertretenen Wohnungsunternehmen haben ihre Investitionen in den Neubau und den Wohnungsbestand erneut gesteigert“, so Gedaschko. „Dennoch zeigen die bundesweiten Baufertigstellungszahlen: Der Mietwohnungsneubau in den beliebten Ballungsregionen reicht bei weitem nicht aus, der Druck auf den dortigen Wohnungsmärkten bleibt hoch und Scheininstrumente wie die Mietpreisbremse tragen kein Stück dazu bei, dass die Menschen leichter eine günstige Wohnung finden. Für eine wirkliche Entlastung brauchen wir komplexere Strategien, die viele Maßnahmen und alle staatlichen Ebenen mit einschließen“, so der GdW-Präsident weiter. „Insbesondere in den Kommunen brauchen wir ein echtes Neubauklima – das muss für die Bürgermeister Chefsache und für die Stadträte Priorität Nummer eins sein.“</p>
<p>Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam mit den Partnern aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen an einem Strang ziehen, um die Stellschrauben auf mehr Neubau und einen Ausbau der Infrastruktur zu stellen. „Das Bündnis hat bislang hervorragende Vorarbeit geleistet, in dieser Legislaturperiode muss es nun aber zügig an die konkrete Umsetzung gehen“, betonte der GdW-Chef. </p>
<p>Für eine lebenswerte Zukunft in der Stadt und auf dem Land hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft einen 10-Punkte-Plan vorgelegt: </p>
<h5>Fokus Stadt:</h5>
<p>1. Mehr Neubau: Grundstücksvergabe ankurbeln, Hemmnisse für Dachaufstockung beseitigen, verpflichtende steuerliche Normalabschreibung auf 3 Prozent erhöhen, Investitionszulage für Wohnungsunternehmen schaffen, zeitlich befristete Sonderabschreibung für bezahlbaren Wohnungsbau einführen<br />
2. Günstigerer Neubau: Preisspirale bei Grund- und Grunderwerbsteuer beenden, Baukostensenkungskommission fortsetzen und Ergebnisse zügig umsetzen, verpflichtende Folgeabschätzung für jede Normung im Bereich des Bauens einführen, keine Verschärfung der aktuell geltenden Energieeinsparverordnung 2016, gesetzliche Anforderungen auf CO2-Emissionen umstellen, Typenbaugenehmigung in die Landesbauordnungen bringen<br />
3. Schnellerer Neubau: Konzentrationswirkung bei Genehmigungsverfahren analog zu Verfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) ermöglichen, Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz verabschieden, Vergabeverfahren europarechtskonform beschleunigen, Bauordnungsrecht harmonisieren, bundesweit gültige Typengenehmigungen einführen<br />
4. Sozialer Neubau: Finanzielle Mitzuständigkeit des Bundes für sozialen Wohnungsbau auch nach 2019 fortsetzen, bundeseigene Grundstücke für sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellen (BIMA &#038; Bundeseisenbahnvermögen)<br />
5. Innovativer Neubau: Seriellen und modularen Wohnungsbau ermöglichen (Typengenehmigungen), Dachaufstockungen unterstützen, Experimentierklauseln im Baurecht schaffen, Mitarbeiterwohnen fördern </p>
<h5>Fokus ländlicher Raum:</h5>
<p>6. Neue Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Ländliche Räume“ schaffen: Regionen außerhalb der Wachstumszentren mithilfe eines einheitlichen Ansatzes gezielt stärken, regionale Wirtschaft und Daseinsvorsorge fördern, Konnektivität und E-Government in einer Initiative „Smart Country“ voranbringen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-gdw-Jahresbilanz-2018-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Über ein Jahr Mieterstromgesetz und bislang kaum wirksam &#8211; GdW und Bundesverband Solarwirtschaft fordern Nachbesserungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ueber-ein-jahr-mieterstromgesetz-und-bislang-kaum-wirksam-gdw-und-bundesverband-solarwirtschaft-fordern-nachbesserungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ueber-ein-jahr-mieterstromgesetz-und-bislang-kaum-wirksam-gdw-und-bundesverband-solarwirtschaft-fordern-nachbesserungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. Juni 2017, also vor über einem Jahr, wurde das Mieterstromgesetz vom Bundestag verabschiedet / Spitzenverband der Wohnungswirtschaft und Bundesverband Solarwirtschaft fordern Nachbesserungen, damit Mieter Zugang zu preiswertem und klimafreundlichem Solarstrom erhalten. Die Preise für Solarstrom sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Viele Wohnungs- und Energieunternehmen wollen sich deshalb gerne stärker für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ueber-ein-jahr-mieterstromgesetz-und-bislang-kaum-wirksam-gdw-und-bundesverband-solarwirtschaft-fordern-nachbesserungen/">Über ein Jahr Mieterstromgesetz und bislang kaum wirksam &#8211; GdW und Bundesverband Solarwirtschaft fordern Nachbesserungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Juni 2017, also vor über einem Jahr, wurde das Mieterstromgesetz vom Bundestag verabschiedet / Spitzenverband der Wohnungswirtschaft und Bundesverband Solarwirtschaft fordern Nachbesserungen, damit Mieter Zugang zu preiswertem und klimafreundlichem Solarstrom erhalten. </p>
<p>Die Preise für Solarstrom sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Viele Wohnungs- und Energieunternehmen wollen sich deshalb gerne stärker für die Energiewende engagieren und Mietern klimafreundlichen Solarstrom vom Dach des Vermieters anbieten. Deutlich erschwert wird dies aber weiterhin durch unnötige steuerliche und bürokratische Barrieren. Das vor einem Jahr vom Deutschen Bundestag verabschiedete Mieterstromgesetz hat kaum Abhilfe geschaffen und muss dringend nachgebessert werden, so die übereinstimmende Auffassung des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW).</p>
<p>Ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes ziehen beide Verbände eine ernüchternde Bilanz. Die Bundesnetzagentur registrierte bislang lediglich gut 100 Mieterstromprojekte mit einer Photovoltaik-Gesamtleistung von rund 3 Megawatt. Nach Einschätzung von GdW und BSW wurden damit nicht einmal 1 Prozent des Solarpotenzials auf Mietshäusern gehoben, das die Bundesregierung in einer Studie ermittelt hat. Demnach könnten in Deutschland bis zu 3,8 Millionen Wohnungen mit Mieterstrom versorgt werden.</p>
<h5>Millionen Mieter sollte barrierefreien Zugang zu preiswertem und klimafreundlichem Solarstrom bekommen</h5>
<p>„Die Wohnungswirtschaft steht bereit, die Energiewende in den Städten voranzubringen. Wohnungsbauunternehmen drohen jedoch noch immer gravierende Steuernachteile bei der Vermietung von Wohnraum, wenn sie ihren Mietern Solarstrom anbieten“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). „Deutsche Innenstädte dürfen nicht länger weiße Flecken der Energiewende bleiben. Millionen Mieter sollte ein barrierefreier Zugang zu preiswertem und klimafreundlichem Solarstrom nicht weiter vorenthalten werden“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft heute in Berlin. „Mit besseren Rahmenbedingungen können wir das große Potenzial des Mieterstroms in Deutschland heben“, sind sich beide Verbandsvertreter einig.</p>
<h5>Unzufrieden mit dem Mieterstromgesetz</h5>
<p>In einer Befragung von Akteuren der Immobilienbranche sowie der Solar- und Energiewirtschaft bestätigt sich das Bild, das die beiden Bundesverbände zeichnen: Die deutliche Mehrheit der Befragten ist eher unzufrieden (43 Prozent) oder gar sehr unzufrieden (28 Prozent) mit dem Mieterstromgesetz. Lediglich ein Drittel ist positiv gestimmt (28 Prozent eher zufrieden, 3 Prozent sehr zufrieden). Abschreckend wirken in dem Mieterstromgesetz vor allem die Komplexität des Geschäftsmodells, die zu geringe Wirtschaftlichkeit sowie das komplizierte Zählerwesen und der komplizierte Netzanschluss&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-Mieterstromgesetz-bislang-kaum-wirksam.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dämmwahn, Strompreise, Primärenergiebedarf statt CO2-Sparen &#8211; Eine Wende für die Energiewende, fordert BBU-Vorstand Maren Kern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf. Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik“: das für die Berlin-Brandenburger Wohnungswirtschaft. Hintergrund: Die Energiewende bedeutet enorme Belastungen für die Wohnungsunternehmen und ihre Mieterinnen und Mieter, ohne allerdings zu den angestrebten Klimaschutzerfolgen zu führen. Ansatzpunkte für eine Neuausrichtung zeigt eine im Auftrag des Verbandes erstellte Studie auf.</p>
<p>Die Studie basiert auf der wissenschaftlichen Auswertung der Erfahrungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Modellquartier des Berliner Wohnungsunternehmens „Märkischen Scholle eG“. In ihrem Mittelpunkt steht die Frage: Welches sind die Hebel, mit denen ein klimaneutraler Gebäudebestand wirtschaftlich und sozial verträglich umgesetzt werden kann?</p>
<h5>Energiewende: Teuer, aber ineffizient</h5>
<p>Die Vorgaben der Energiewende haben allein in den letzten Jahren bei Modernisierungen und Neubauten zu Baukostensteigerungen um ca.16 Prozent geführt – zusätzlich zu den nachfragebedingt ohnehin schon steigenden Baupreisen. „Da die Baukosten refinanziert werden müssen, schlagen sich steigende Baukosten natürlich auch in steigenden Mieten nieder“, so Kern. Hinzu kommt – im Wesentlichen ebenfalls als eine Folge der Energiewende – auch noch eine drastische Verteuerung der Strompreise. Seit 2010 stiegen sie in Berlin um rund 40 Prozent und damit viermal so schnell wie die Preise insgesamt. Kern: „Solche Steigerungen der Wohnkosten belasten vor allem untere Einkommensschichten besonders. Die Energiewende hat deshalb eine erhebliche soziale Unwucht, die jetzt dringend korrigiert werden muss.“</p>
<p>Trotz aller Anstrengungen und Kosten hat Deutschland seine internationale Spitzenposition beim Klimaschutz eingebüßt. Die große Nichtregierungsorganisation Can Europe attestierte Deutschland jüngst, beim Klimaschutz im europäischen Vergleich nur noch das Mittelfeld zu belegen. „Angesichts der großen Lasten, die die Energiewende gerade auch für die Wohnkosten bedeutet, sind diese unbefriedigenden Ergebnisse besonders bitter“, so BBU-Vorstand Kern.</p>
<h5>Die Wurzel des Problems: Energie- statt CO2-Sparen</h5>
<p>Als Ursachen für die angesichts ihrer hohen Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unbefriedigenden Ergebnisse der Energiewende identifiziert die Studie für den Gebäudebereich mehrere Faktoren. Dreh- und Angelpunkt dabei: Dass nicht die Reduzierung von CO2-Emissionen der Maßstab für die Bewertung der Effizienz vorgeschriebener Maßnahmen ist, sondern der – in der Praxis eher fiktive – Primärenergiebedarf einer Wohnung. „Diese Fixierung auf einen theoretischen Wert ist das Korsett, das die Energiewende einengt und ihr buchstäblich die Luft zum Atmen nimmt“, unterstrich Kern. Deshalb werde die Wohnungswirtschaft gezwungen, mit enormem Ressourcen- und Geldaufwand in vielfach wenig effektive Maßnahmen zu investieren. Einige Beispiele:</p>
<h5>Fokussierung auf Dämmung</h5>
<p>„Viel hilft viel“ – diese Logik geht bei der Dämmung nicht auf. Ab einer Dämmdicke von acht Zentimetern führt jeder weitere Zentimeter Materialaufwand nur noch zu einer exponentiell abnehmenden Einsparung beim Heizwärmebedarf, während der Kosten-, Ressourcen- und Primärenergieaufwand des Materials linear zunimmt. Die Folge sind explodierende Baukosten bei allenfalls noch minimalen Einsparergebnissen. Trotzdem ist die Dämmdicke nach wie vor die wesentliche Stellgröße innerhalb der deutschen Fördersystematik&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-eine-Wende-Energiewende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GdW Jahresbilanz &#8211; Was kostet das Bauen in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:38:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsbau ist im internationalen Vergleich von hoher Qualität, aber teuer. Seit zehn Jahren steigen die Baukosten deutlich stärker als die Baupreise und die Baupreise stärker als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Allein die Bauwerkskosten sind trotz vieler Bemühungen um Effizienzsteigerung in den Jahren 2000 bis 2017 um rund 55 Prozent gestiegen. Allein die Kostensteigerung durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wohnungsbau ist im internationalen Vergleich von hoher Qualität, aber teuer. Seit zehn Jahren steigen die Baukosten deutlich stärker als die Baupreise und die Baupreise stärker als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. </p>
<p>Allein die Bauwerkskosten sind trotz vieler Bemühungen um Effizienzsteigerung in den Jahren 2000 bis 2017 um rund 55 Prozent gestiegen. Allein die Kostensteigerung durch die restriktiver gewordenen Verordnungen zur Energieeinsparung (EnEV) betrug 16 Prozent seit dem Jahr 2002. Die Einsparungen aus verminderten Heizkosten können dies nur zum Teil gegenfinanzieren, zumal der betriebliche Aufwand für energetisch hocheffiziente Gebäude deutlich ansteigt. Mit dem derzeitigen Neubaustandard ist die Grenze der Wirtschaftlichkeit längst erreicht. Höhere Standards wie KfW 55 lassen sich ohne Förderung gar nicht mehr darstellen. In der Gesamtbetrachtung sind kaum noch energetische Fortschritte zu erzielen. Die Mehrkosten gehen 1:1 in eine höhere Miete und Betriebskosten ein. Eine Folge ist, dass kaum Wohnungen zu bezahlbaren Mieten im frei finanzierten Wohnungsbau entstehen. Nur kaufkräftige Haushalte sind in der Lage, die wirtschaftlich notwendigen Mieten zu bezahlen bzw. Eigentum zu erwerben. </p>
<h5>Die Baupreise sind seit dem Jahr 2000 um 36 Prozent gestiegen.</h5>
<p>Auffällig hier: Im Februar 2018 hatten die Baupreise den höchsten Anstieg seit zehn Jahren vorzuweisen. Allein die Rohbauarbeiten an Wohnbaugebäuden haben um 4,4 Prozent zugelegt – darunter beispielsweise Betonarbeiten um 5,5 Prozent und Erdarbeiten um ganze 6 Prozent. Auch bei den Ausbauarbeiten zeigt der Preispfeil mit einem Plus von 3,6 Prozent deutlich nach oben. Allein Estrich- oder Tischlerarbeiten sind jetzt knapp 4 Prozent teurer. „Diese Preisanstiege hängen auch mit den deutlich spürbaren Kapazitätsengpässen im Bereich Handwerk zusammen“, erläuterte der GdW-Präsident. „Die Kapazitätsauslastung ist insgesamt höher als im Bauboom der Nachwendezeit“, so der GdW-Chef. </p>
<p>Ein weiteres Problem: Die Brutto-Bauzeit von der Projektierung bis zur Baufertigstellung hat sich besonders im Bereich des bezahlbaren Wohnungsneubaus deutlich verlängert. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sind die Anforderungen und der damit verbundene Aufwand für die Planung hoch. Zum anderen steht in den Ämtern jedoch für eine zügige Abwicklung zu wenig Personal zur Verfügung. Das hat Auswirkungen: Baugenehmigungen dauern viel zu lange. Je nachdem, für welches baurechtliche Verfahren die Behörden sich entscheiden, kann es im Bereich des bezahlbaren Wohnraums bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens bis zu vier Jahre dauern. Das liegt auch an schwierigen planungsrechtlichen Verfahren zur Festlegung von Standorten, Baudichten und Nutzungen. Aber auch die Kapazitätsengpässe schlagen hier zu Buche: Allein durch Neu- und Nachverhandlungen oder Verschiebungen des Baubeginns durch Engpässe gehen im bezahlbaren Segment rund 16 Monate zu viel ins Land. Auch zuweilen widerstreitende Belange des Umweltschutzes können zu Verzögerungen oder gar zum Stopp des Vorhabens führen. </p>
<p>Flächensparender Wohnungsbau leistet seit Jahren einen zentralen Beitrag zur Innenentwicklung der Städte. Innerstädtische Grundstücke sind jedoch nur begrenzt verfügbar, vor allem in Städten mit angespannten Wohnungsmärkten. Je weniger bebaubare Grundstücke es gibt, umso mehr steigen die Grundstückspreise. Die regionalen Preisspannen im mittleren Preisniveau sind dabei erheblich und reichen von 2.550 Euro/qm in München bis zu 850 Euro/qm in Hamburg. Kommunale Bodenvorratspolitik und Baulandentwicklungspolitik werden immer wichtiger. </p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-gdw-jahresbericht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GdW Jahresbilanz &#8211; Was kostet das Wohnen in Deutschland. Wohnen in Deutschland wird teurer – GdW-Unternehmen stabilisieren Mietenentwicklung „Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:34:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Gedaschko. Die Nettokaltmieten sind bundesweit seit dem Jahr 2000 – ebenso wie die kalten Betriebskosten, zu denen Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen gehören – [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Gedaschko. Die Nettokaltmieten sind bundesweit seit dem Jahr 2000 – ebenso wie die kalten Betriebskosten, zu denen Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen gehören – um 25 Prozent gestiegen. Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind aber weiterhin eindeutig die Energiepreise. Die Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie sind seit dem Jahr 2000 um über 81 Prozent gestiegen. Nach einer Phase der spürbaren Entspannung bei den Energiepreisen in den Jahren 2014/2015 sind die Preise für Heizöl, Gas und andere Energieträger seit Anfang 2016 wieder auf leichtem Wachstumskurs. Gas verteuerte sich über den gesamten Zeitraum von 2000 bis 2017 um 80 Prozent gestiegen. Nach einer Phase der spürbaren Entspannung bei den Energiepreisen in den Jahren 2014/2015 sind die Preise für Heizöl, Gas und andere Energieträger seit Anfang 2016 wieder auf leichtem Wachstumskurs. Gas verteuerte sich über den gesamten Zeitraum von 2000 bis 2017 um 80 Prozent, Fernwärme um 84 Prozent und Flüssige Brennstoffe wie leichtes Heizöl sogar um 86 Prozent. </p>
<p>Die Stromkosten, die meistens direkt mit den Anbietern abgerechnet werden und daher kein Bestandteil der von den Wohnungsunternehmen umgelegten Betriebskosten sind, kletterten seit dem Jahr 2000 ebenfalls um 108 Prozent und trugen somit weit mehr zur Überteuerung des Wohnens bei als die Nettokaltmieten. </p>
<p>Die zuletzt leicht gesunkenen Energiepreise machen gleichzeitig ein großes Dilemma deutlich: Die von der Bundesregierung angenommenen Einspareffekte infolge umfassender energetischer Modernisierungen werden angesichts der geringeren Preise, beispielsweise für Gas und Heizöl, noch langsamer bzw. gar nicht eintreten. „Energetische Modernisierungen sind auf solch hohem Niveau, wie sie mittlerweile in Deutschland vorgeschrieben sind, angesichts geringerer Energiepreise auch für die Mieter schlicht und ergreifend unwirtschaftlich“, erklärte GdW-Präsident Gedaschko. Dieses Dilemma erfasst auch immer mehr Wohnungsunternehmen. „Sie sollen und wollen modernisieren, sollen Klimaziele erreichen, wirtschaftlich arbeiten und die Mieten bei immensen Baukosten bezahlbar halten und dabei noch Millionen von Wohnungen bauen“, so der GdW-Chef. Dass das so nicht funktioniert, ist offensichtlich. „Die Bundesregierung darf die energetischen Anforderungen auf gar keinen Fall noch weiter verschärfen, sondern muss hier neue Ansätze finden, um die Energiewende im Gebäudebereich zu schaffen und für Vermieter und Mieter machbar zu gestalten: Gering investive Maßnahmen zur Unterstützung des Mieters beim Energiesparen und vor allem die dezentrale Energieerzeugung – CO2-arm und preiswert – sind die richtigen Antworten beim Klimaschutz im Gebäudebereich.“ </p>
<p>Gleichzeitig warnte der GdW-Chef in diesem Zusammenhang vor einem weiteren Herumdoktern am Mietrecht. Denn die Wohnungswirtschaft betrachtet das Vorhaben von Bundesjustizministerin Katarina Barley, die Modernisierungsumlage flächendeckend für fünf Jahre von elf auf acht Prozent zu senken und eine Kappungsgrenze einzuführen, kritisch. Demnach soll die monatliche Miete nach einer Modernisierung um nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter innerhalb von sechs Jahren steigen dürfen. „Wir gehen völlig konform mit dem Anliegen der Politik, die ‚schwarzen Schafe‘, die durch Luxusmodernisierungen ihre Mieter aus dem Haus drängen wollen, einzuschränken“, so Gedaschko. Er begrüßte in diesem Zusammenhang die Absicht, hier über das Wirtschaftsstrafgesetz eine Lösung zu finden. Hier gebe es im Detail aber noch Nachbesserungsbedarf. Die Modernisierung nun aber allgemein und in ganz Deutschland gleich durch zwei Instrumente zu beschneiden, hält der GdW-Chef für völlig unverhältnismäßig. „Eine allgemeine Kappungsgrenze von drei Euro hätte nicht zusätzlich eine Absenkung des Prozentsatzes um drei Prozentpunkte notwendig gemacht. Außerdem soll nach Ansicht der Bundesjustizministerin diese Regel nun nicht nur in den Gebieten mit einer Kappungsgrenze gelten, sondern überall. Dies wäre ein klarer Verstoß gegen den Koalitionsvertrag. Dort ist eine Absenkung auf acht Prozent nur in Gebieten mit geltender Kappungsgrenze vorgesehen. „Hier entsteht ein unnötiges Risiko für den Klimaschutz in Deutschland, da gerade viele der Wohnungsunternehmen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten, geplante Modernisierungsprojekte nicht mehr wie geplant umsetzen können“, so Gedaschko. </p>
<h5>GdW-Mieten liegen bei 5,64 Euro/qm und damit unter dem Bundesdurchschnitt</h5>
<p>Die Nettokaltmieten sind in den GdW-Unternehmen von 2016 auf 2017 um 13 Cent auf 5,64 Euro/qm gestiegen. Für die Mietwohnungen in Deutschland insgesamt ergibt sich unter Fortschreibung der Daten des Wohngeld und Mietenberichts 2016 der Bundesregierung mit den Steigerungsraten des Mietenindex für das Jahr 2017 eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 5,81 Euro/qm. Damit liegen die Nettokaltmieten in den Beständen des GdW unter dem Durchschnitt der bundesweiten Bestandsmieten. Letztere sind im Verlauf des Jahres 2017 um 1,6 Prozent bzw. um 9 Cent/qm gestiegen. Trotz des moderaten Mietanstiegs wirkt das Wohnungsangebot der GdW-Unternehmen weiterhin beruhigend auf das Mietniveau. So liegt das Mietenniveau bei den GdW-Unternehmen fast 20 Prozent unter dem Mietspiegelniveau. Das bedeutet: Bei einer Wohnfläche von 70 Quadratmetern zahlten Mieterhaushalte in Wohnungen der GdW-Unternehmen somit 1.109 Euro weniger im Jahr als der Durchschnitt aller Mieterhaushalte. Die Unterschiede nach Regionen und Wohnungssegmenten sind hier selbstverständlich sehr groß&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-gdw-Jahresbilanz-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen kaum noch rückläufig &#8211; Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2016 auf 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent leicht gesunken. Dennoch: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtumbau: Leerstandsquote bei ostdeutschen Wohnungsunternehmen kaum noch rückläufig &#8211;<br />
Die Leerstandsquote in den ostdeutschen Ländern ist von 2016 auf 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent leicht gesunken. Dennoch: Der Wohnungsknappheit in den Metropolräumen und Universitätsstädten stehen weiterhin die schrumpfenden Regionen mit ihren besonderen Herausforderungen gegenüber. Bei den GdW-Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) standen Ende 2017 insgesamt 144.341 Wohnungen leer. Für 2018 erwartet der GdW ebenfalls nur einen marginalen Rückgang der Leerstandsquote in den neuen Ländern von 8,2 Prozent auf 8,1 Prozent. Deutschland erlebt eine demografische Spaltung. Während zahlreiche Großstädte rasant wachsen und Wohnungen dort immer rarer und teurer werden, verlieren viele ländliche Regionen – in Ost-, aber auch in Westdeutschland – ungebremst Einwohner und werden immer unattraktiver.</p>
<p>„Um die demografische Spaltung Deutschlands, schrumpfende Einwohnerzahlen in ländlichen Räumen und den Verlust der regionalen Kultur zu verhindern, brauchen wir attraktive Städte – mit anderen Worten Ankerstädte – in den Regionen. Diese gilt es, strukturell zu stärken“, so Gedaschko. Darunter sind diejenigen Städte zu verstehen, die ihre historische Funktion als zentraler Handels-, Kommunikations- und Begegnungsraum in den vergangenen Jahrzehnten erhalten und ausgebaut haben. „Polyzentralität muss in Deutschland zum Leitbild werden“, forderte Gedaschko. „Wohnstandorte sind langfristig nur attraktiv, wenn die Versorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Infrastruktur, kulturelle Einrichtungen und Bildungsangebote vorhanden sind.“ Dafür müssten Raumordnung und Regionalplanung neu ausgerichtet und gestärkt werden. „Wir brauchen geeignete Förderstrukturen, um die Attraktivität der Abwanderungsregionen zu stärken und dadurch den Zuwanderungsdruck auf die Metropolen abzuschwächen“, so der GdW-Chef. Nur so könne die Wohnungswirtschaft den zunehmenden Spagat zwischen Wohnungsknappheit in den Metropolregionen und Leerständen in den ländlichen Räumen bewältigen. Angesichts der bevorstehenden zweiten Leerstandswelle in Ostdeutschland sei auch Abriss in demografisch schrumpfenden Regionen in den nächsten Jahren unverzichtbar.</p>
<p>Bundesländervergleich der GdW-Wohnungsunternehmen: Sachsen-Anhalt mit höchster, Hamburg mit niedrigster Leerstandsquote Sachsen-Anhalt weist – bezogen auf die Bestände der GdW-Wohnungsunternehmen – mit 10,5 Prozent bundesweit die höchste Leerstandsquote auf. Gegenüber dem Vorjahr ist der Leerstand in Sachsen-Anhalt leicht um 0,2 Prozentpunkte angewachsen. Das ist der höchste prozentuale Anstieg in einem Bundesland. Sachsen liegt mit einem Leerstand von knapp über 8,7 Prozent deutlich dahinter – allerdings ist die Leerstandsquote auch in diesem Bundesland gestiegen und zwar um  0,1 Prozentpunkte. Die niedrigste Quote in den neuen Bundesländern hat – abgesehen vom Stadtstaat Berlin – Mecklenburg-Vorpommern mit 5,3 Prozent. In den westdeutschen Ländern hat das Saarland mit einer Leerstandsquote von 3,1 Prozent den höchsten Wert vorzuweisen. Darauf folgen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit nur noch 2,2 Prozent. Der Stadtstaat Hamburg hat mit 0,9 Prozent die niedrigste Leerstandsquote aller Bundesländer. Mit 1,0 bzw. 1,4 Prozent verfügen Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg über die niedrigsten Leerstandsquoten westdeutscher Flächenländer.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-gdw-jahrebilanz-stadtentwicklung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gdw-jahres-bilanz-gdw-unternehmen-an-der-spitze-der-wohnungswirtschaftlichen-entwicklung-aktive-stadtentwicklungspolitik/">GdW Jahres Bilanz – GdW-Unternehmen an der Spitze der wohnungswirtschaftlichen Entwicklung – Aktive Stadtentwicklungspolitik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Energiewende höheren Stellenwert einräumen – fordert Expertenkommission der Bundesregierung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-hoeheren-stellenwert-einraeumen-fordert-expertenkommission-der-bundesregierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-hoeheren-stellenwert-einraeumen-fordert-expertenkommission-der-bundesregierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 19:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme der unabhängigen Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ zum sechsten Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Die Energiewende in Deutschland kommt nicht auf allen Feldern wie gewünscht voran. Zwar macht der Ausbau der erneuerbaren Energien weitere Fortschritte, diesen stehen jedoch erhebliche Defizite bei der Steigerung der Energieeffizienz gegenüber. Insbesondere die Entwicklungen im Verkehrssektor gehen in die falsche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-hoeheren-stellenwert-einraeumen-fordert-expertenkommission-der-bundesregierung/">Energiewende höheren Stellenwert einräumen – fordert Expertenkommission der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellungnahme der unabhängigen Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ zum sechsten Monitoring-Bericht der Bundesregierung.</p>
<p>Die Energiewende in Deutschland kommt nicht auf allen Feldern wie gewünscht voran. Zwar macht der Ausbau der erneuerbaren Energien weitere Fortschritte, diesen stehen jedoch erhebliche Defizite bei der Steigerung der Energieeffizienz gegenüber. Insbesondere die Entwicklungen im Verkehrssektor gehen in die falsche Richtung. Das Klimaschutzziel bis zum Jahr 2020 wird voraussichtlich deutlich verfehlt werden. Auf diese zu erwartende Lücke hat die unabhängige Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ bereits seit mehreren Jahren hingewiesen. Auch dem Monitoring-Bericht der Bundesregierung zufolge besteht in diesen Bereichen ein erheblicher Handlungsbedarf. Doch dazu muss die Energiewende wieder einen höheren Stellenwert auf der politischen Agenda bekommen. Dies gilt nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Beschlüsse auf EU-Ebene zu den Energie- und Klimaschutzzielen für 2030.</p>
<p>In den letzten Jahren konnte die Bundesregierung wichtige Vorhaben zur Energiewende verwirklichen. Dazu gehören etwa der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), der Übergang zu Ausschreibungen bei der Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Elektrizität oder die Weiterentwicklung des Strommarktdesigns. Diese Maßnahmen reichen jedoch nicht aus, um die Ziele des Energiekonzepts zu erreichen.</p>
<p>Die Bestandsaufnahme der Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ für das Jahr 2020 zeigt die Handlungsnotwendigkeiten: Im Bereich der Erneuerbaren wird das Ziel für den Bruttoendenergieverbrauch wahrscheinlich erreicht, die Anteile der erneuerbaren Energien in den verschiedenen Sektoren entwickeln sich aber sehr unterschiedlich. So wurde das 2020-Ziel für den Anteil am Bruttostromverbrauch bereits 2017 erfüllt, die anstehende EEG-Reform sollte allerdings weitere Schritte zur Integration in den wettbewerblichen Strommarkt anstoßen. Die Zielerreichung für den Wärmeverbrauch ist nicht sichergestellt und das Ziel für die Erneuerbaren im Verkehr wird sogar deutlich verfehlt werden. </p>
<p>Im Bereich der Energieeffizienz ist die Situation schwieriger: Trotz zahlloser politischer Initiativen und Maßnahmen erscheint keines der entsprechenden Ziele für 2020 erreichbar. Die Energieproduktivität müsste gegenüber der bisherigen Trendentwicklung um den Faktor 4 gesteigert werden, um noch bis 2020 auf den Zielwert des Energiekonzepts zu gelangen. Dies zeigt die Notwendigkeit des politischen Engagements für mehr Energieeffizienz.<br />
Im Verkehrsbereich ist der Endenergieverbrauch zum vierten Mal in Folge angestiegen, allein im Jahr 2016 um fast 3 % gegenüber dem Vorjahr.<br />
Mittlerweile entspricht die Ziellücke zum 2020-Ziel in Deutschland rechnerisch dem Jahresverbrauch von mehr als 10 Mio. Pkw. Eine deutliche Reaktion der Bundesregierung auf diese schon seit Jahren bestehende Negativentwicklung ist noch nicht zu erkennen.</p>
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