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	<title>Trends Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<title>Trends Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 23:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte.GISELA GARY Die perfekte erste WohnungTerra, St. Pölten Flexibel, günstig und gut angebunden: Das sind die perfekten Parameter für die erste eigene Wohnung. Im [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>Die perfekte erste Wohnung<br>Terra, St. Pölten</h2>



<p>Flexibel, günstig und gut angebunden: Das sind die perfekten Parameter für die erste eigene Wohnung. Im Rahmen der Förderaktion „Junges Wohnen“ errichtete Terra in der Lechnerstraße in Gerersdorf ein Wohnhaus mit zehn Wohnungen. Der Bauteil 2, mit weiteren zehn Wohneinheiten, ist bereits im Bau und im Jänner 2021 bezugsfertig. </p>



<p>Wohnungen nach den Kriterien der Aktion „Junges Wohnen“ sind ideal für alle unter 35, die mit geringen finanziellen Mitteln die erste eigene Wohnung suchen. Denn die Wohnungen sind nicht nur besonders günstig, sondern orientieren sich auch hinsichtlich Größe und Anlage an den Anforderungen junger Menschen. </p>



<p>Die neue Wohnhausanlage in Gerersdorf besticht zusätzlich durch ihre Top-Anbindung an St. Pölten, bietet ein attraktives Lebensumfeld mit aktivem Vereinsleben und guter Nahversorgung. </p>



<p>Die Zwei-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von rund 57 Quadratmetern und durchdachten Grundrissen eignen sich für Singles, Paare und Jungfamilien. Im Erdgeschoss gibt es Terrassen mit Eigengärten, im Obergeschoß Balkone.</p>



<h2>Neues Wohnviertel für Favoriten STC – Swiss Town Consult<br>Development GmbH</h2>



<p>In Favoriten entsteht auf dem ehemaligen Siemens-Betriebsgelände „Am Kempelenpark“ ein neuer Stadtteil. Auf fünf Hektar sind 1.100 Wohnungen, Schulen, Kindergärten und Parks vom Projektentwickler STC geplant. Es wird 750 geförderte und 350 freifinanzierte Wohnungen geben. </p>



<p>In Verbindung mit vielfältigen Gewerbeflächen, lokaler Nahversorgung sowie den Bildungsangeboten entsteht eine ausgewogene Mischung an Wohn- und Lebensraum. Zahlreiche multifunktionale Freiflächen, ein integratives Freiraum- und Mobilitätskonzept wie auch eine „grüne“ Verbindung zu den angrenzenden Vierteln sind zudem geplant. </p>



<p>Im Zentrum befindet sich ein öffentlicher Park mit 11.000 Quadratmeter. Begrünte Dächer und Fassaden unterstützen die Schaffung eines kühlen Mikroklimas. Und auch beim Bau selbst wird auf Nachhaltigkeit gesetzt: Fenster, Türen und Kabel des Bestandes sollen teilweise wiederverwendet werden. Gebaut wird ab 2023, 2027 soll das neue Wohnviertel fertiggestellt sein.</p>



<h2>Wohnraum für alle Bedürfnisse<br>Buwog, Wien</h2>



<p>Das freifinanzierte Mietwohnprojekt „LiWi280“ wurde soeben seinen Bewohnern übergeben. Direkt an der Linken Wienzeile gelegen, bildet die Nähe zur Stadt als auch zu Naherholungsgebieten einen perfekten Wohnort für Singles wie auch Familien. Die Wohnungsgrößen bieten Wohnraum für alle Bedürfnisse, die 192 Mietwohnungen verfügen über 30 bis 110 Quadratmeter. </p>



<p>„Hier findet jeder sein passendes Zuhause“, ist Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group überzeugt, „vom Single-Hipster über Alleinerziehende bis hin zum Extremsportler-Pärchen.“ Alle Wohneinheiten sind mit integrierter Küche ausgestattet, zudem gibt es private Freiflächen wie Loggia oder Terrasse als individuellen Rückzugsort.</p>



<h2>Neues Quartier im Park<br>ÖSW, Wien</h2>



<p>Auf dem Gelände der ehemaligen Theodor-Körner-Kaserne in Wien Penzing/Breitensee entsteht ein neues Wohnquartier mit fast 1.000 Wohnungen. Mit „Theos – Wohnen im Park“ errichtet die ÖSW-Gruppe auf drei Bauplätzen nach Plänen von driendl*architects und BWM Architekten rund 470 Einheiten. </p>



<p>Besonderheit des Quartiers ist das 40 Hektar große Parkgelände mit altem Baumbestand, welches auch für die Allgemeinheit geöffnet wird. Die anderen Bauplätze werden von Eisenhof, Sozialbau im Auftrag der Volksbau, WBV-GPA sowie der immo 360 grad gmbh bebaut&#8230;</p>



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		<title>Grün auf allen Ebenen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 widmet sich in zahlreichen Projekten und auf allen Maßstabsebenen forschend, bauend und fördernd dem Thema „Stadt im Klimawandel“.MAIK NOVOTNY Das Grüne und das Soziale sind, vor allem, wenn es ums Wohnen geht, eng miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen bei ihrer Programmatik und ihrer Projektauswahl von [&#8230;]</p>
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<p>Die IBA_Wien 2022 widmet sich in zahlreichen Projekten und auf allen Maßstabsebenen forschend, bauend und fördernd dem Thema „Stadt im Klimawandel“.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Das Grüne und das Soziale sind, vor allem, wenn es ums Wohnen geht, eng miteinander verwoben. Kein Wunder also, dass die IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen bei ihrer Programmatik und ihrer Projektauswahl von Anfang an das Thema „Stadt im Klimawandel“ im Fokus hatte. Das größte und aufsehenerregendste Projekt in diesem Bereich ist zweifellos die Biotope City am Wienerberg, die zurzeit im Bau ist (siehe ausführlichen Bericht in WohnenPlus Heft 1/2019). </p>



<p>Doch das Grün ist auch elementarer Bestandteil von anderen Projekten, bei denen die IBA nicht selten eine proaktive Rolle in der Entwicklung einnimmt. So war das Projekt 50 Grüne Häuser anfangs ein Forschungsprojekt der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG; inzwischen wurde mit Unterstützung der IBA_Wien der Schritt gesetzt, dies auf ganz Wien auszudehnen, wie IBA-Koordinator Kurt Hofstetter erklärt. Gefördert wird es durch die Umweltabteilung der Stadt Wien.</p>



<h2>Kombi-Lösung</h2>



<p>Der Name 50 Grüne Häuser erklärt sich dabei nahezu selbst: Dieses zielt darauf ab, die Begrünung von Fassaden im Gebäudebestand zu systematisieren und zu vereinfachen. Dafür wurde eine integrierte Kombi-Lösung aus einem Greening-Toolkit, einer einfachen Pflanzentrog-Lösung mit Rankhilfen und einem Wartungskonzept entwickelt. </p>



<p>Ergänzt wird es durch ein webbasiertes Partizipationsinstrument, um Stadtverwaltung, Eigentümer und Bewohner in den Planungs- und Genehmigungsprozess einzubinden. So sollen die oft mühsamen bürokratischen Hürden für Begrünungs-Initiativen abgebaut werden. </p>



<p>Erprobt wird dieses Modell mit ersten Demo-Gebäuden in Innerfavoriten, die Kombi-Lösung ist als Modul unter dem Namen BeRTA erhältlich und kann bis zu 100 Prozent gefördert werden. Begrünte Fassaden: Das mag für manche noch nach Behübschung klingen, ist jedoch längst durch umfangreiche Forschung als klimatisch und sozial effektiv erwiesen. </p>



<p>Das Innovationslabor Grünstattgrau, ebenfalls ein IBA-Kandidat, bündelt unter Beteiligung mehrerer Hochschulen das Fachwissen um die nachhaltige Begrünung von Fassaden und Dächern. Dies ist eindeutig mehr als ein Modetrend für Luxusinvestoren, betont Grünstattgrau-Geschäftsführerin Vera Enzi. </p>



<p>„Das Bewusstsein für die sozial faire Verteilung des Grüns steigt. Das mit Bäumen begrünte Hochhaus Bosco Verticale von Architekt Stefano Boeri in Mailand ist ein Projekt für die oberen Zehntausend, mit hohem Aufwand. Inzwischen planen Investoren und Architekten aber auch Mietwohnungen und ganze grüne Quartiere. Eine üppige, integrierte Freiraumgestaltung ist zum neuen Standard geworden, weil man realisiert hat, dass der Effekt des gesundheitlichen Wohlbefindens auf das Umfeld und die Stadt ausstrahlt. Das Thema Kühlung ist ganz klar eine soziale Frage.“</p>



<p>Das Wissen, dass das Grün auf Stadt- und Quartiersebene ausstrahlt und das Klima nicht an der Parzellengrenze endet, ist auch Teil der DNA der IBA_Wien. Das Quartier Seebogen in der Seestadt Aspern fungiert als Experimentierfeld für die Stadt von morgen und beinhaltet gleich mehrere IBA-Projekte. Zum Beispiel die Schwammstadt: Deren Prinzip sorgt dafür, dass Bäume auch bei großer Hitze und langer Trockenheit ausreichend mit Wasser versorgt sind. </p>



<p>Ermöglicht wird das durch ein System, bei dem unterhalb der befestigten Oberflächen im Straßenraum ausreichend Schotterkörper zur Speicherung von Regenwasser geschaffen werden. Hier wird die Stadt buchstäblich zum Forschungslabor: Da dieses System unter den klimatischen und meteorologischen Bedingungen im Nordosten von Wien noch nicht erprobt ist, wird die Umsetzung sorgfältig begleitet und ausgewertet&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:02:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.GISELA GARY 1. Smartes Wohnquartier für WörglNHT, Innsbruck Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>1. Smartes Wohnquartier für Wörgl<br>NHT, Innsbruck</h2>



<p>Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro ein neues Wohnquartier in Passivhausbauweise am Areal der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl. Zwölf Mietwohnungen wurden bereits an die Bewohner übergeben. Insgesamt werden rund 390 leistbare Wohnungen, geplant von Architekt Hanno Vogl-Fernheim, mit Kindergarten, Jugend- und Quartierstreff errichtet. </p>



<p>„Allein im Zuge der Modernisierung der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl und Kufstein errichten wir in den nächsten Jahren über 1.000 neue Wohnungen im Bezirk Kufstein. Die Preise in unseren Anlagen liegen dabei bis zu 50 Prozent unter dem Marktschnitt“, so Markus Pollo, NHT-Geschäftsführer. </p>



<p>Beispiel: 471 Euro inklusive Betriebs- und Nebenkosten für eine Zwei-Zimmer-Mietwohnung mit Tiefgargenabstellplatz in der Josef Steinbacher-Straße. Das Projekt gilt aber auch als Meilenstein für das Smart-City-Konzept des Bezirks. </p>



<p>Sämtliche Wohnungen verfügen über eine Wohnraumlüftung sowie großzügige, nach Südwesten ausgerichtete Balkone und Terrassen. Insgesamt investiert die NHT 2020 rund 110 Millionen Euro in neue Projekte, davon fließen allein 13 Millionen Euro in den Bezirk Kufstein.</p>



<h2>2. Barrierefrei und grün<br>Gewog Arthur Krupp, Neunkirchen</h2>



<p>Die Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft „Arthur Krupp“ Ges.m.b.H. errichtet in Neunkirchen, in der Fabriksgasse/Dr. Stockhammer-Gasse, in einer ersten Bauphase bis 2021 eine Wohnhausanlage mit 28 geförderten und acht frei finanzierten Wohnungen. Die bezugsfertig ausgeführten Wohnungen sind barrierefrei und flexibel anpassbar. </p>



<p>Alle Einheiten verfügen über Terrassen bzw. Balkone, die Erdgeschoßwohnungen über Gärten mit Gartengerätehäuser. Zudem gibt es pro Wohnung einen Keller-Abstellraum und einen Fahrrad- und Kinderwagenraum. </p>



<p>In der Tiefgarage sind 59 Stellplätzen vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fußbodenheizung mittels Fernwärme. Insgesamt werden 72 Wohnungen gebaut.</p>



<h2>3. Qualitätsvoll wohnen<br>ÖSW, Wien</h2>



<p>Auf den Mellergründen, einem ehemaligen Industrieareal in Liesing, entsteht auf fünf Bauplätzen ein neues Wohnquartier mit bauplatzübergreifender Frei- und Grünraumgestaltung. Insgesamt bebaut das ÖSW und deren Tochter „Wohnungseigentum“ drei Bauplätze. </p>



<p>Das erste Projekt, geplant von u.m.a. architektur mit 66 Wohneinheiten, ist bereits fertigstellt. Zudem wurden ein viergruppiger&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen AG 1-2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:21:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.GISELA GARY Grün und in GemeinschaftÖVW, Wien Die großzügig angelegte Wohnhausanlage „querbeet“ in der Wiesen Ost inmitten des 23. Bezirkes [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br><strong>GISELA GARY</strong></p>



<h2>Grün und in Gemeinschaft<br>ÖVW, Wien</h2>



<p>Die großzügig angelegte Wohnhausanlage „querbeet“ in der Wiesen Ost inmitten des 23. Bezirkes ist Teil des neuen Stadtteils „In der Wiesen: urban gardening“ der Stadt Wien, in unmittelbarer Nähe des Wohnparks Alt Erlaa, mit insgesamt über 1.000 Wohnungen. Mit „querbeet“ will der Bauträger ÖVW die Gemeinschaft mit zahlreichen Angeboten fördern, aber auch viel Grünraum und gleichwertigen und günstigen Wohnraum bieten. </p>



<p>Der Wohnbau wurde von Synn Architekten geplant, mit 243 sehr unterschiedlichen Grundrissen. Zusätzlich zu den privaten Balkonen und Loggien können die Dachflächen der beiden „greenboxes“ und der „Spange“ im 4. und im 8. Obergeschoß als Gemeinschaftsgärten genützt werden. </p>



<p>Der „Marktplatz“ ist eine überdachte Freifläche und das Zentrum aller Gemeinschaftseinrichtungen des Hauses, das über einen Kindergarten, drei gemeinschaftlich bespielbare Pavillons, zwei Gemeinschaftsküchen, Mehrzweckräume, Terrassen und einige Gästewohnungen verfügt.</p>



<h2>Kluge Kombination<br>WBV-GPA, Wiener Neustadt</h2>



<p>In der Gröhrmühlgasse in Wiener Neustadt erfolgte der Spatenstich für ein besonderes Projekt der WBV-GPA. Um den zukünftigen veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen gerecht zu werden, entschied sich der Bauträger nach den Plänen der Architekten Duda Testor für ein Kombi-Projekt, das wohnen und arbeiten klug verbindet. </p>



<p>Die innerstädtische Lage in der Gröhrmühlgasse punktet mit kurzen Wegen sowohl zu Bildungseinrichtungen als auch zum Bahnhof. Es entstehen 20 Zwei-Zimmer-Wohnungen, 18 Drei-Zimmer-Wohnungen sowie eine Tiefgarage mit insgesamt 38 Stellplätzen auf. Das alte Bürogebäude hinter dem Wohnbau wird saniert und bietet hochwertige Büroarbeitsplätze.</p>



<h2>Stadtquartier Wildgarten<br>ARE, Wien</h2>



<p>Der Bauplatz 1 des Projekts „Wildgarten“ im 12. Bezirk in Wien, wurde soeben fertiggestellt. Es umfasst zwei Wohnhäuser und das Wildgartenhaus mit Kindergarten und Nachbarschaftszentrum nach Plänen der M&amp;S Architekten&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 20:59:40 +0000</pubDate>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>Terrassen mit Seeblick</h2>



<p><strong>Buwog, Wien</strong><br>Ein innovativer Gebäudekomplex bildet ein neues Element in der rasant wachsenden Seestadt Aspern in Wien 22: SeeSee Home, ein Wohnbau der Buwog mit 78 Wohnungen und einem Kindergarten, mit Terrassen und Blick auf den See und mit hoher Wohnqualität. Das Projekt ist nach ÖGNB/TQB zertifiziert. SeeSee Home hat einen Heizwärmebedarf von nur 18,8 kWh pro Quadratmeter. Gerner Gerner plus sind die Architekten des in Stahlbetonbauweise errichteten Projekts. </p>



<p>Essenziell für die Planung war die Anwendung verschiedenster Leitmotive, erläutern die Architekten: „Zu diesen zählt nicht nur eine ökonomische Nutzung der vorhandenen Fläche, sondern auch die Berücksichtigung einer feingliedrigen Erscheinung der Gebäudeelemente. Zusätzlich wurden die Brüstungen der Balkone dem abgetreppten Erscheinungsbild durch Verwendung verschiedener Geländerhöhen und Materialfarben angepasst.“</p>



<h2>Klimaaktiver Wohnbau</h2>



<p><strong>Neues Leben, M2plus Immobilien, Wien</strong><br>MGG22, der erste geförderte Wohnbau mit Bauteilaktivierung, wurde soeben den Nutzern übergeben. Neues Leben errichtete federführend gemeinsam mit M2plus Immobilien zehn Häuser mit 160 Wohnungen auf dem dreigeteilten Bauplatz. Alle Gebäude wurden als Niedrigenergiegebäude mit Bauteilaktivierung und Nutzung alternativer Energie gebaut. </p>



<p>Die Architektur StudioVlayStreeruwitzstammt von Sophie und Peter Thalbauer, Thalerthaler Architekten, und Architekt Alfred Charamza. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rechnen die Planer mit rund 300 Euro pro Jahr für Heizen, Kühlen und Warmwasser. Zur Bauteilaktivierung werden zusätzlich alternative Energien – Windkraft, Wärmepumpe – genützt.</p>



<h2>Diversität im Wohnungsmix</h2>



<p><strong>Neues Leben, WBV-GPA/ÖSW/Buwog</strong><br>Auf dem Areal „Neu Marx“ entstehen bis 2022 mit „The Marks“ drei imposante Wohnhochhäuser mit mehr als 1.200 Wohnungen, Studierenden-WG, Wohngemeinschaften, „Serviced Appartements“ für Kurzzeitwohnen sowie Geschäftsflächen. Vier Bauträger – Neues Leben, WBV-GPA/Buwog und ÖSW entwickeln die Bauplätze, die vor allem durch ihre Nutzungsvielfalt, die sozialen Durchmischung und Diversität im Wohnungsmix geprägt werden sein. </p>



<p>In einer kooperativen Quartiersent- wicklung wurden die Gemeinschaftsräume, Garagen, Grünflächen sowie das Spielplatzkonzept bauplatzübergreifend prominenkonzipiert, um für die neuen Bewohner optimale Wohnbedingungen zu schaffen&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen AG 3-2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.GISELA GARY Eine smarte LösungGWS, Graz Beim Wohnprojekt „Green City West“ in Graz entschied sich die GWS mit ihren Projektpartnern [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>Eine smarte Lösung<br>GWS, Graz </h2>



<p>Beim Wohnprojekt „Green City West“ in Graz entschied sich die GWS mit ihren Projektpartnern für ein neuartiges Garagenparksystem. Diese smarte Lösung wurde für den gesamten Stadtteil mit insgesamt 700 Wohnungen installiert. Für jeden Garagentrakt der insgesamt 15 Wohntürme, die GWS zeichnet für drei Gebäude verantwortlich, kann die Hausverwaltung die Berechtigungen flexibel vergeben. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt durch automatische Kennzeichenerkennung über eine gemeinsame Zufahrt. Über den Erschließungstunnel unter dem Wohnareal erreichen die Wohnungseigentümer dann ihren Parkplatz. Für den Parkplatznutzer bietet die Smart-Parking-Lösung von dem Start up Arivo eine komfortable Einfahrt, ganz ohne Funkfernbedienungen oder anderen Zugangshilfen. Das wartungsfreie System überzeugte die Bauträger aufgrund der günstigen Installationskosten, der Senkung der Verwaltungskosten sowie der einfachen Kontrolle über tatsächliche Nutzung und Kapazitäten.</p>



<h2>Innovativer Stadtteil<br>Frieden, Lilienfeld </h2>



<p>In der Liese-Prokop-Straße in Lilienfeld entstehen nahe dem Traisenufer mitten im Stadtzentrum 31 geförderte Wohnungen im monolytischen Ziegelbau. Der erste Bauteil besteht aus 16 Wohnungen, im zweiten Bauteil sind 15 geplant. Alle Wohnungen werden als Zwei- bis Vier-Zimmer-Einheiten errichtet. Die sieben Erdgeschoßwohnungen verfügen über eine Terrasse mit Eigengarten. Die oberen Wohnungen werden alle mit einer Loggia oder einem Balkon ausgestattet – womit das Wohnen und der Ausblick auf die „grüne Lunge“ Niederösterreichs nichts mehr im Wege steht.</p>



<h2>Leistbar und mitten in der Stadt<br>Buwog, Wien</h2>



<p>In der Leopoldstadt wurden soeben 168 leistbare Wohnungen, davon vier Reihenhäuser, an ihre Mieter übergeben. Die Wohnungen entstanden im Rahmen der Wiener Wohnbauinitiative, deren Ziel es ist, auch in guten Lagen, mitten in der Stadt, günstigen Wohnraum zu ermöglichen. Für die Buwog ein Erfolgsprojekt, das von BEHF geplant wurde. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verfügen alle über Freiflächen wie Terrasse, Loggia oder Eigengarten. Mit der modernen und hellen Klinkerfassade wurde in der Vorgartenstraße ein&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 21:35:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte. GISELA GARY Brücke als Rückgrat Arwag/Migra Gruppe, Wien Bis 2021 entsteht an der Groß-Enzersdorfer Straße eine Wohnhausanlage mit 4.000 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br />
GISELA GARY</p>
<h5>Brücke als Rückgrat<br />
Arwag/Migra Gruppe, Wien</h5>
<p>Bis 2021 entsteht an der Groß-Enzersdorfer Straße eine Wohnhausanlage mit 4.000 Quadratmeter Nutzfläche. Architekt Lukas Göbl plante das Gebäude so, dass der Baukörper an der Straße ein „Schild“ bildet, das die Wohnbereiche von Emissionen des Verkehrs abpuffern soll. Der Straßenfront wird mit dem Hoftrakt über eine freitragende Brückenkonstruktion – dem Rückgrat des Hauses – verbunden. Die Erschließung, die mit einer Kombination von Laubengang-Typologien entworfen wurde, ermöglicht wirtschaftliche Grundrisse und die Erschließung aller Wohnungen mit nur einem Lift sowie einem Stiegenhaus. </p>
<p>Das Freiraum-Angebot reicht von privaten, kaum einsehbaren Rückzugsbereichen in Form von Loggien, Terrassen und Eigengärten über halbprivate bzw.- halb-öffentliche Bereiche bis hin zu öffentlichen Zonen. Das Wohnungsangebot reicht von sehr kompakten Kleinwohnungen über Wohnungen mit konventionellem Zuschnitt zu Sondertypen und Penthäusern in den oberen Geschoßen.</p>
<p>Alle Wohnküchen der 59 Wohnungen sind Richtung Innenhof orientiert. Die architektonische Gestaltung der Balkone schafft eine Erweiterung des Wohnbereiches ins Grüne – das sogenannte „Zimmer im Freien“. Die Fassadenentwicklung thematisiert zwei unterschiedliche Atmosphären: Die Nordfassade zur Straße ist minimalistisch und ohne Freiräume, alle anderen Flächen sind „extrovertiert“ gestaltet und weisen einen hohen Fensteranteil auf.</p>
<h5>Das einfache Wohnheim<br />
WPV-GPA, Arge Wien, Wien</h5>
<p>Vor kurzem wurde das Wohnheim Brünner Straße von der WBV-GPA und der Arge Wien eröffnet. Die 50 Wohneinheiten stehen obdachlosen oder andere in Not geratenen Menschen zur Verfügung. Aus der Nutzung ergab sich plausibel die Vorgabe einer sehr ökonomischen Umsetzung, um die Mietkosten leistbar zu halten. Die Einheiten wurden an einem Mittelgang gereiht und in fünf Regelgeschossen gestapelt. Dieses sehr einfache Konzept wurde durch die Belichtung und Belüftung des Mittelganges aufgelockert. </p>
<p>Die farbliche Differenzierung der Fassade spiegelt die Individualität der Nutzer und wurde an den Gangwänden wiederholt. Die Zimmer sind für individuelle, flexible Möblierung ausgelegt. Das Erdgeschoss beinhaltet alle Allgemeinräume: Büro für Sozialarbeiter, Waschküche, Gemeinschaftsraum mit Hofzugang und Nebenund Technikräume.</p>
<h5>Lebendiges Miteinander<br />
Alpenland, St. Pölten</h5>
<p>In Baden im Stadtteil Leesdorf, erfolgte soeben die Übergabe der Wohnungen der Wohnhausanlage Kanalgasse. Das neue Viertel wird im Endausbau insgesamt drei Gebäude umfassen, von der Kanalgasse bis zur Rotes-Kreuz-Gasse. In der Kanalgasse wurden 28 geförderte Wohnungen nach Plänen der Superblock Architekten errichtet. Unterschiedliche Wohnungsgrößen von ca. 63 bis ca. 86 Quadratmeter sprechen verschiedene Zielgruppen an. Singles und Paare (zwei und drei Zimmer), Familien (drei bis vier Zimmer) und Pensionisten bilden hier ein buntes und lebendiges Miteinander. Jede Wohnung verfügt über einen Vorraum, ein WC, Bad, eine Wohnküche und je nach Größe ein, zwei oder drei Schlafzimmer&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-2-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Zukunftsvisionen der Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:37:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 widmet sich dem Thema „Neues soziales Wohnen“. Unsere Serie stellt schon 2019 die IBA und ihre Projektkandidaten vor. Den Auftakt macht die Biotope City. MAIK NOVOTNY Seit über 100 Jahren gibt es Internationale Bauausstellungen – ein so erfolgreiches wie leicht irreführendes Label. Denn strenggenommen handelt es sich bei den IBA [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 widmet sich dem Thema „Neues soziales Wohnen“. Unsere Serie stellt schon 2019 die IBA und ihre Projektkandidaten vor. Den Auftakt macht die Biotope City.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Seit über 100 Jahren gibt es Internationale Bauausstellungen – ein so erfolgreiches wie leicht irreführendes Label. Denn strenggenommen handelt es sich bei den IBA nicht um Ausstellungen in Messehallen, sondern um tatsächliche, reale Bauten unter freiem Himmel. Ziel der IBA ist es seit jeher, neue Ideen für Städte und Häuser zu präsentieren, insbesondere für den Wohnbau. Die Wiener Werkbundsiedlung 1932 war zwar keine IBA, folgte aber demselben System. In der Nachkriegszeit legten die IBA eine Pause ein, bis sie in den letzten Jahrzehnten wieder aufgenommen wurden und sich in jüngsten Jahren geradezu ein IBA-Boom entwickelte. Eine kurze Übersicht der Highlights: Die IBA Berlin 1984 bis 1987 war ein Meilenstein für die behutsamen Stadterweiterung, die IBA Emscher-Park 1989 bis 1999 für die Umstrukturierung des industriellen Ruhrgebiets. Die IBA Hamburg (2006 bis 2013) bündelte Wohnbau-Initiativen und Stadtentwicklung.</p>
<p>Auch Wien bekommt eine Internationale Bauausstellung, die IBA_Wien 2022 mit dem Leitbild „Neues soziales Wohnen.“ Der Startschuss erfolgte bereits 2016 (siehe Infobox zur Timeline) auf Initiative von Wolfgang Förster, damals Leiter der Wohnbauforschung in der MA 50, und des damaligen Wohnbau-stadtrats und heutigen Bürgermeisters Michael Ludwig.</p>
<h5>Fixe Kandidaten</h5>
<p>Koordinator Kurt Hofstetter zum aktuellen Status: Die IBA-Kandidaten für 2022 stehen heute schon nahezu alle fest und werden noch in diesem Jahr offiziell präsentiert. Sobald sie umsetzungsreif sind, erfolgt die Ernennung zum offiziellen IBA-Projekt. Parallel dazu tragen Veranstaltungen wie die schon etablierten IBA-Talks die Diskussion in die Öffentlichkeit. Die Bauträger sind, so Kurt Hofstetter, ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der IBA – und die IBA ein Faktor für den Erfolg der Bauträger.</p>
<p>„Innovationen entstehen oft im Zusammenwirken vieler Akteure“, erklärt Kurt Hofstetter. „Das Vier-Säulen-Modell des geförderten Wohnbaus bietet dafür einen soliden und bewährten Rahmen. Es liegt natürlich im Interesse der Bauträger, für die Menschen leistbaren und hochwertigen Wohnraum in gut ausgestatteten Stadtquartieren zu entwickeln. Die Rahmenbedingungen dafür sind teilweise sehr starken Veränderungen unterworfen, sei es der Kostendruck, die zunehmende Komplexität in den Entwicklungsprozessen oder die permanent erforderliche Anpassung an neue Lebensstile und Arbeitssituationen der Bevölkerung.</p>
<p>Die dabei entstehenden neuen Lösungen und Angebote müssen sichtbar gemacht werden, damit sie vom einsamen Leuchtturmprojekt zu einem leuchtenden Vorbild werden können, das vielen anderen Menschen zu Gute kommen kann.“</p>
<h5>Vorbild-Wirkung</h5>
<p>Im Rahmen der IBA_Wien 2022 werden die dabei herausragenden Projekte und Prozesse sowohl national als auch international als Vorbilder für künftige Entwicklungen präsentiert.<br />
Grund genug für WohnenPlus, in jeder der vier Ausgaben 2019 einen oder mehrere der IBA-Kandidaten vorzustellen. Passend zum Heftthema mit dem Schwerpunkt auf Ökologie und Klimaschutz ist das erste die Biotope City auf den ehemaligen Coca-Cola-Gründen am Wienerberg im 10. Bezirk. (mehr zum Projekt auf den Seiten 10 bis 14).</p>
<p>Dieses Entwicklungsgebiet basiert auf dem Leitbild der von Stadtplanerin Helga Fassbinder gegründeten niederländischen Stiftung Biotope City und wurde noch gemeinsam mit dem 2016 verstorbenen Harry Glück, dem Architekten des Wohnparks Alt-Erlaa, entwickelt. Die Biotope City verfolgt das Ziel, auch in einer verdichteten Stadt Antworten auf die Erfordernisse des Klimawandels zu finden: Eine Reduzierung der Hitzebelastung, eine höhere Biodiversität, mehr Grün im Wohnumfeld und ein intelligentes Regenwassermanagement sind nur einige der Aspekte, die hier realisiert werden. Neben einem diversen Angebot aus insgesamt rund 1.000 Wohnungen, sowohl geförderten als auch freifinanzierten, inklusive Smart- und betreute Wohnungen, Gemeinschaftseinrichtungen, einer Schule und einem Kindergarten sind auch Bürohäuser in Bau, um eine städtische Durchmischung zu erreichen.</p>
<h5>Komplexe Lösungen</h5>
<p>Ein interdisziplinäres Team entwickelte schon zu Beginn einen Qualitätenkatalog für Bebauung und Begrünung. Die Auslobung des Wettbewerbs für das Quartier erfolgte durch die<br />
Gesiba in Kooperation mit Wien Süd und Mischek/Wiener Heim, inzwischen drehen sich schon die Kräne am Wienerberg. Die Übergabe der ersten Wohnungen ist für Sommer 2019 anvisiert, insgesamt sieben Bauträger sind hier involviert. Insbesondere die gesamtheitliche, bauplatzübergreifende Umsetzung der ökologischen Ziele ist hier bemerkenswert.</p>
<p>Was macht die Biotope City für die IBA zu einem würdigen Kandidaten? „In der Biotope City arbeiten Bauträger, Planer, Experten der Universität und innovative junge Unternehmen gemeinsam an komplexen Lösungen für die Zukunft, um auch in Zeiten des Klimawandels optimale Voraussetzungen für das Wohnen und Arbeiten in der Stadt zu schaffen“, freut sich Kurt Hofstetter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Zukunftsvisionen-der-Lebensqualitaet-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte. GISELA GARY Heart of Gold – Wohnen am Goldberg WBV-GPA, Wien In der Fontanastraße im 10. Bezirk von Wien [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<h5>Heart of Gold – Wohnen am Goldberg<br />
WBV-GPA, Wien</h5>
<p>In der Fontanastraße im 10. Bezirk von Wien erfolgte kürzlich der Spatenstich für das Wohnbauprojekt „Heart of Gold – Wohnen am Goldberg“ der WBV-GPA. Unter dem Motto „Wohnen, wo andere ihre Freizeit verbringen“ entstehen direkt im Erholungsgebiet Oberlaa 100 geförderte Mietwohnungen. Die Wohnungen bieten für jede Lebensphase das passende Format – von der Dachgeschoß-Wohnung mit Terrasse und schönem Ausblick, über Zwei-Zimmer- bis zu Vier-Zimmer-Wohnungen bis hin zur grünen Familienidylle im Erdgeschoß mit Eigengarten. Ein Drittel der Wohnungen sind supergeförderte Smart-Wohnungen. Die neue Wohnanlage ist verkehrstechnisch gut angebunden, es gibt diverse Nahversorger in unmittelbarer Nähe. Im Herbst 2019 ist die Fertigstellung geplant.</p>
<h5>ERnteLAA in Bau<br />
Buwog, Wien</h5>
<p>Vor wenigen Wochen erfolgte der Baustart für das Projekt „ERnteLAA“, geplant von Mascha &#038; Seethaler, in der Meischlgasse 15 im 23. Wiener Gemeindebezirk. Die Buwog errichtet hier 160 Mietwohnungen im Rahmen der Wiener Wohnbauinitiative und 31 freifinanzierte Mietwohnungen. Das Bauvorhaben punktet besonders mit seinem gesamtökologischen Konzept, welches die Verwendung von nachhaltigen Energien, Urban Gardening sowie Stromtankstellen für die zukünftigen Bewohner einschließt. Bereits im November 2016 wurde das Projekt mit dem GBB-Award ausgezeichnet, der einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit setzt. Andreas Holler, Buwog-Geschäftsführer, ist überzeugt: </p>
<p>„Der nachhaltige Fokus mit Urban Gardening-Flächen, Fassadenbegrünung bis hin zur Ansiedelung von gebäudegebundenen Tierarten bietet den Bewohnern alles was das Herz begehrt, um als umweltbewusste Trendsetter im urbanen Raum zu leben. Zudem freuen wir uns sehr, hier mit 160 WBI-Wohnungen für noch mehr leistbaren Wohnraum sorgen zu können, den Wien so dringend benötigt.“ Der Wohnbau „ERnteLAA“ besteht aus zwei Baukörpern. Nach der geplanten Fertigstellung des Projekts Mitte 2020 sollen großzügige Freiflächen zur Begegnung und zum sozialen Austausch einladen. Dazu zählen Gemeinschaftsgärten, Hochbeete zum Urban Gardening, Kinder- und Jugendspielplätze sowie Sitzmöglichkeiten zum Entspannen und Verweilen.</p>
<h5>Junges Wohnen auf Baurecht<br />
Alpenland, Ebreichsdorf</h5>
<p>Soeben erfolgte der Spatenstich für ein neues Projekt der Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland in Ebreichsdorf. Unter dem Motto „Junges Wohnen“ werden auf einem rund 3.500 Quadratmeter großen Grundstück 29 Wohneinheiten errichtet, 21 davon sind speziell der Jugend gewidmet. Die Pläne für die Wohnanlage stammen von Simon &#038; Stütz Architekten. </p>
<p>Das Wohnhaus besteht aus zwei Obergeschossen und einem zurückgesetztem Terrassengeschoss. Die Erdgeschosswohnungen erhalten Eigengärten, die oberen Wohnungen Balkone, Loggien oder Terrassen. Alle Wohnungen verfügen über Vorraum, Abstellraum, WC, Bad, Wohnraum mit Küche und ein bis zwei Zimmer – mit einer Wohnnutzfläche von ca. 50 bis 79 Quadratmeter. Das Niedrigenergie-Gebäude in Massivbauweise erhält die Qualität des 100 Punktehauses. Ebreichsdorfs Junges Wohnen auf Baurecht Alpenland, Ebreichsdorf 3Bürgermeister Wolfgang Kocevar zeigt sich begeistert: „Für unsere Gemeinde ist es entscheidend, attraktive Wohnmöglichkeiten zu vernünftigen Preisen anbieten zu können – gerade für junge Menschen. Ich freue mich, dass wir hier auf diesem Baurechtsgrund ein zukunftsweisendes Projekt in Angriff nehmen können, dass diesem Anspruch gerecht wird.“</p>
<h5>Urbanes Wohnquartier<br />
WBV-GPA/Sozialbau/EGW, Wien</h5>
<p>In der Simmeringer Braunhubergasse/Herbortgasse 31-33 entstand auf dem 3,7 Hektar großen ehemaligen Hörbiger-Betriebsgelände ein neues, urbanes Wohnquartier. Das „Stadthaus 3“ stammt von der WBV-GPA, die „Stadthäuser 1+4“ von der Sozialbau, „Bauteil Süd“ von der EGW. Die Besonderheit: Es gibt zahlreiche Extras, mit denen der neue Stadtteil zu einem lebendigen Wohnquartier für alle Generationen werden soll. Gemeinschaftseinrichtungen sollen diese Bemühung fördern. </p>
<p>Insgesamt verfügt das neue Stadtquartier über 164 geförderte Mietwohnungen, 110 Smart-Wohnungen mit Superförderung, sowie 232 Mietwohnungen aus der Wiener Wohnbauinitiative. Senioren-Wohngemeinschaften, betreute Wohngruppen der Lebenshilfe und ein Kindergarten sind weitere Angebote in dem neuen Grätzel. Es gibt Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen in den Größen von 40 bis 126 Quadratmeter, alle Einheiten verfügen über eine private Freifläche wie Loggia, Balkon, Terrasse oder Mietergarten. Gemeinschafts- und Begegnungsräume, Fitnessräume, Dach- terrassen, Entspannungsbereiche, eine Gemeinschaftssauna samt Außendusche am Dach, Kinderspielplätze und -räume, Gemeinschaftsbeete zum Garteln, sowie ein Waschcenter, Abstellräume für Fahrräder und Kinderwagen, können von allen Bewohnern bauplatzübergreifend genutzt werden und tragen zu einer aktiven Wohn- umgebung bei.</p>
<h5>Klimaaktiver Schulcampus<br />
Austria Draht, Traunkirchen</h5>
<p>Mit dem neuen Forstlichen Bildungszentrum im oberösterreichischen Traunkirchen wurde ein Vorzeigeprojekt für klimafreundliches Bauen und Sanieren eröffnet. Der Campus umfasst mit dem Verwaltungs-, Schul- und Heimgebäude nun drei Gebäude, die dem klimaaktiv Gold Standard und somit den höchsten energetischen und ökologischen Maßstäben entsprechen. </p>
<p>Neben energieeffizienten und klimaschonenden Baumaßnahmen wurde der Titel „Holz: Lernen – Forschen – Bauen“ zum übergeordneten Leitbild der Neubau-Architektur. Dementsprechend entstanden die oberirdischen Geschosse in Holz-Massivbauweise&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG1-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen AG 4-2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 19:34:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte. GISELA GARY Intergenerationelles Wohnen BWSG, St. Pölten In St. Pölten entsteht ein ungewöhnlicher Wohnbau mit 99 Wohneinheiten, einem Kinderhaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-ag-4-2018/">Planen Bauen Wohnen Innovationen AG 4-2018</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Konzepte.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<h5>Intergenerationelles Wohnen<br />
BWSG, St. Pölten</h5>
<p>In St. Pölten entsteht ein ungewöhnlicher Wohnbau mit 99 Wohneinheiten, einem Kinderhaus und der regionalen Niederlassung einer Sozialhilfeeinrichtung. Die Idee ist, die gesamte Anlage als ein intergenerationelles Wohnprojekt zu organisieren. Der Bauträger BWSG wagt sich mit dem Team von Göbl Architektur auf ein neues Terrain. Geplant ist ein breit angelegter Wohnungsmix, unterschiedliche Wohnungstypen und – verteilt auf alle Geschoße – eine Vielzahl an Gemeinschafts- sowie Freiräumen mit hoher Aufenthaltsqualität und kommunikativem Charakter. Im Erdgeschoß befindet sich zusätzlich zu den, in den Hof bzw. Garten orientierten Wohnungen eine Senioren-WG, Büroflächen und eine Akademie der Sozialhilfeeinrichtung sowie im zentralen Innenhof die Kindertagesstätte. Bei den Fassaden wurde mit dem Spiel von Größe und Positionierung der Fenster wie auch durch die gebogenen Auskragungen ein gestalterisch unverkennbares Erscheinungsbild geschaffen. Unterstützt wird dies durch ein geschoßweises Versetzen der privaten Freiflächen und ein daraus resultierendes Wechselspiel von Loggien, Balkonen und Terrassen.</p>
<h5>Wohnen auf Zeit<br />
ÖSW, Wien</h5>
<p>Beim aktuellsten Wohnen-auf-Zeit-Projekt des ÖSW wurde Dachgleiche gefeiert – im Stadtteil Neu Marx, unmittelbar an einem der bedeutendsten Forschungsstandorte Österreichs, entsteht der bereits fünfte Wiener room4rent-Standort mit 148 Serviced-Apartments. Das ÖSW baut in Kooperation mit der S + B Gruppe nach den Plänen von Architekt Ernst Hoffmann. Die voll möblierten, kostengünstigen wie komfortablen Einheiten bieten mit attraktiven Zusatzleistungen und einem Concierge-Service Wohnraum auf Zeit. Bis zum Frühjahr 2019 soll das Projekt bezugsfertig sein.</p>
<p>Der Campus Vienna Biocenter mit seinen Forschungseinrichtungen wird derzeit von zirka 1.400 Wissenschaftlern und über 700 Studenten genutzt. In Neu Marx leben und arbeiten bereits heute – auf rund 37 Hektar, in 100 Unternehmen und Institutionen – mehr als 15.000 Menschen. room4rent ergänzt das Angebot an verfügbaren, modernen, temporären Wohnraum für Private wie Unternehmen, Lehrende und Studierende. Betrieben werden die room4rent-Projekte von der immo 360 grad gmbh – einer 100prozentigen Tochter des ÖSW.</p>
<h5>Dragonerhöfe neu belebt<br />
WAG, Wels</h5>
<p>Nach Plänen von den Architekten Luger &#038; Maul wurde die ehemalige, denkmalgeschützte 150 Jahre alte Dragonerkaserne in Wels als Wohnbau neu entwickelt, die der Bauträger 1998 übernommen hat. Die WAG hat 67 Erdgeschosswohnungen und zwei Wohngruppen für Menschen mit Demenz, mit insgesamt 19 Wohneinheiten errichtet. Zudem gibt es 28 Gewerbeunternehmen mit rund 13.500 Quadratmeter Nutzfläche. Im Obergeschoss befinden sich 137 Wohnungen mit insgesamt rund 11.000 Quadratmeter Fläche. Ziel ist die soziale Belebung und Durchmischung der großen Immobilie, unter dem Motto „Wohnen, Leben und Arbeiten unter einem Dach“. Der Umbau der ehemaligen Reithalle war einer der großen letzten Entwicklungsschritte in den Dragonerhöfen. Mit den zwei neuen Mietern – „Tanzschule Santner“ und „Training Mitterlehner“ – erlebt die historische Halle ein neues Zeitalter. Um die denkmalgeschützte Struktur nicht zu beeinträchtigen, wurde die Reithalle mittels Holzeinbauten auf die Wünsche der beiden Betreiber hin adaptiert.</p>
<h5>Wohnzeile mit Mischung<br />
Buwog, Wien</h5>
<p>Der 15. Bezirk weist eine gewachsene Grätzel-Struktur auf, die über die vergangenen Jahre zunehmend an Attraktivität gewonnen hat. Das Projekt „Wohnzeile 15“ fügt sich optimal in diese Strukturen ein und bietet mit seiner Lage eine optimale Mischung aus Weltstadt und Dorf. Die Buwog errichtet 209 freifinanzierte Eigentumswohnungen. Die Wohneinheiten mit zwei bis vier Zimmern verfügen über eine Grundfläche von ca. 42 Quadratmeter bis 100 Quadratmeter. Beinahe alle Wohneinheiten werden mit Freiflächen geplant. Mit einem Kleinkinderspielplatz direkt vor der Haustüre und einem Jugendspielraum sowie dem angrenzenden&#8230;</p>
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