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	<title>Rückblick Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Rückblick Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Viel Luft nach oben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 23:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baukulturelle Defizite im geförderten Wohnbau ortet das niederösterreichische Architekturnetzwerk Orte. Doch der Wille zu Verbesserungen ist vorhanden.FRANZISKA LEEB Vor siebzehn Jahren etablierte das Architekturnetzwerk Orte das Niederösterreichische Wohnbau- frühstück im Bestreben, qualitative Verbesserungsmöglichkeiten im Wohnbau aufzuzeigen. Im Format der vormittäglichen interdisziplinären Gesprächsrunden ohne Publikum haben Experten aus Planung, Wissenschaft, Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung Gelegenheit, frei [&#8230;]</p>
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<p>Baukulturelle Defizite im geförderten Wohnbau ortet das niederösterreichische Architekturnetzwerk Orte. Doch der Wille zu Verbesserungen ist vorhanden.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Vor siebzehn Jahren etablierte das Architekturnetzwerk Orte das Niederösterreichische Wohnbau- frühstück im Bestreben, qualitative Verbesserungsmöglichkeiten im Wohnbau aufzuzeigen. Im Format der vormittäglichen interdisziplinären Gesprächsrunden ohne Publikum haben Experten aus Planung, Wissenschaft, Wohnungswirtschaft, Politik und Verwaltung Gelegenheit, frei von der Leber weg zu reden.</p>



<p>In entspannter Atmosphäre werden Standpunkte auf fachlich hohem Niveau ausgetauscht, ungeschminkt Kritik geübt und Akteure miteinander vernetzt. Die bisher behandelten Themen reichen vom Umgang mit ländlichen Dorfstrukturen über generationengerechte Quartiersentwicklung bis hin zu Strategien gegen Abwanderung. </p>



<p>Ein ständiges Anliegen ist es, baukulturelle Defizite zu benennen. Im Jahr 2006 wurde in Niederösterreich ein Gestaltungsbeirat für den geförderten Wohnungsbau installiert und ab einem Projektumfang von ursprünglich 30 und mittlerweile 37 Wohneinheiten verpflichtende „Architektur- und Planungsauswahlverfahren“ festgeschrieben. </p>



<p>Orte war im Vorfeld als Gesprächspartner und Ideengeber involviert, die Umsetzung weicht allerdings in etlichen Punkten von den Empfehlungen ab, sodass in der Praxis zwar Mindestqualitäten gesichert sind, eine signifikante Erhöhung der Anzahl überregional oder gar international wettbewerbsfähiger und herausragender Wohnbauten ist nach fast anderthalb Jahrzehnten allerdings nicht erkennbar. </p>



<p>Mangels transparenter Dokumentation der Verfahren ist kaum zu eruieren, welche Begründungen den jeweiligen Entscheidungen zugrunde liegen.</p>



<h2>Mangelnde Wettbewerbskultur</h2>



<p>Recht nonchalant mit den Förderungsrichtlinien umgegangen wurde beispielsweise bei einem aktuellen Wohnbauvorhaben in Zwettl. Die Anlage mit 50 Wohnungen anstelle mehrerer Altstadthäuser war ob ihrer Auswirkungen auf das Stadtbild Zielscheibe heftiger Kritik. </p>



<p>Auf die Idee per Wettbewerb eine mit dem Altstadtbild verträgliche Lösung zu finden, kam weder der örtliche Gestaltungsbeirat noch jener des Landes. Die Anfrage im Büro von Wohnbaulandesrat Eichtinger, warum dies trotz der deutlichen Überschreitung der Anzahl von 37 Wohneinheiten möglich war, wurde mit dem lapidaren Hinweis, dies doch bitte mit der errichtenden Siedlungsgenossenschaft zu klären, beantwortet. </p>



<p>Episoden wie diese deuten etliche Teilnehmer am Wohnbaufrühstück als Desinteresse seitens des Landes, sich in baukultureller Hinsicht ernsthaft zu engagieren. Zwar rühmt die 2019 veröffentlichte „blau-gelbe Wohnbaustrategie“ die durchaus achtbaren Investitionen in den Wohnbau. </p>



<p>Dass die Dörfer und Gemeinden durch den (geförderten) Wohnbau schöner statt unansehnlicher werden sollen, ist kein Thema. Doch immer mehr Bürgermeister wollen sich mit dem derzeit Üblichen nicht abfinden&#8230;</p>



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		<title>Steirischer Wohnbau im Dialog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 18:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen.ANDREA JANY Der Begriff „Grazer Schule“ subsummierte eine experimentelle, innovative Architektur, welche bis heute weltweit in den Ausbildungsstätten gelehrt wird. Der Wohnbau dieser Zeit [&#8230;]</p>
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<p>Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen.<br>ANDREA JANY</p>



<p>Der Begriff „Grazer Schule“ subsummierte eine experimentelle, innovative Architektur, welche bis heute weltweit in den Ausbildungsstätten gelehrt wird. Der Wohnbau dieser Zeit erhielt starke Impulse durch die zeitgleiche Diskursplattform „Modell Steiermark“. Konzipiert als Thinktank, welcher in 14 Arbeitskreisen das steirische Leben neu auszurichten versuchte. </p>



<p>Ein Arbeitskreis unter der Leitung von Hermann Schaller und dem Beisitz von Wolfdieter Dreibholz beschäftigte sich mit dem Wohnbau, wobei 28 Projekte mit neuen Konzepten des Wohnens und der Nachbarschaft zur Umsetzung kamen. Die Öffentlichkeit wurde in diesen praktischen Diskurs mit vielfältigen Formaten wie Ausstellungen und Diskussionen sowie einer Enquete miteinbezogen. </p>



<p>Nach 30 Jahren greift der Wohnbaudialog.Steiermark diese steirische Tradition wieder auf und gründet eine neue Schnittstelle zwischen den Entscheidungsträgern, Wissenschaft, Bauwirtschaft und den Nutzern. Die Dialogplattform informiert über spezifische Fachthemen, evaluiert aktuelle Trends und entwickelt zukunftsfähige Wohnkonzepte. </p>



<p>Als regionale Anlaufstelle zum Thema Wohnen in der Steiermark versucht sie einen dauerhaften Lernprozess zwischen den vielfältigen AkteurInnen zu initiieren. Dabei wird das Thema Wohnen ganzheitlich gedacht, sowohl der Neubau als auch der Bestand finden in den übergreifenden Überlegungen ihre Berücksichtigung. </p>



<p>Der Diskurs findet über öffentliche Podiumsdiskussionen und Workshops zu spezifischen Themenkreisen statt. Die Ergebnisse dieser Veranstaltungen werden über Publikationen verbreitet.</p>



<h2>Nachhaltiges Wohnen</h2>



<p>Als Vorlage und Ausgangspunkt der Auftaktveranstaltung im April diente das 30-jährige Jubiläum der HDA-Ausstellung „Anders Wohnen: Mitplanen-Mitbauen-Mitbestimmen“ und die Modell Steiermark Enquete „Schritt für Schritt – Erneuerungsstrategien im Wohnbau“. Dabei wurden ehemalige und gegenwärtige Initiativen, Ideen, Gruppen und Projekte präsentiert. </p>



<p>Der anschließende Stakeholder-Workshop im November setzte sich unter dem Motto „Stadtgrün im Grazer Geschoßwohnbau“ mit den Folgen des Klimawandels im städtischen Wohnbau auseinander. In den Impulsreferaten von Vera Enzi von grünstattgrau und Thomas Lampesberger, Stadt Graz, wurden theoretische Hintergründe sowie internationale und lokale Projekte vorgestellt. </p>



<p>In Folge konnten an vier Thementischen unterschiedliche Perspektiven zu Umsetzungsvarianten, sozialer Nachhaltigkeit, laufendem Betrieb und strukturellen Steirischer Wohnbau im Dialog Der steirische Wohnbau gelangte in den 1980er Jahren zu internationaler Bekanntheit. Die Tradition des Diskurses mit Experten und der Bevölkerung wurde nun neu aufgegriffen und zeigt erste visionäre Ansätze für das Wohnen. </p>



<p>Rahmenbedingungen von Gebäudebegrünungen diskutiert&#8230;</p>



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		<title>Wien bekommt Flügel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien 2022 biegt auf die Zielgerade ein. Eine Zwischenpräsentation ab April stellt die IBA-Projekte vor und fragt: Wie wohnen wir morgen? Spannende Fragen und Visionen, die Wiens Wohnbau beflügeln wird.MAIK NOVOTNY A ls die Stadt Wien die Internationale Bauausstellung „IBA_Wien 2022 – Neues Soziales Wohnen“ ankündigte, schien das Datum noch weit entfernt zu liegen. [&#8230;]</p>
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<p>Die IBA_Wien 2022 biegt auf die Zielgerade ein. Eine Zwischenpräsentation ab April stellt die IBA-Projekte vor und fragt: Wie wohnen wir morgen? Spannende Fragen und Visionen, die Wiens Wohnbau beflügeln wird.<br><strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>



<p>A</p>



<p>ls die Stadt Wien die Internationale Bauausstellung „IBA_Wien 2022 – Neues Soziales Wohnen“ ankündigte, schien das Datum noch weit entfernt zu liegen. Doch inzwischen ist es in greifbare Nähe und die ersten Ergebnisse kristallisieren sich heraus. Die Auswahl der Projekte im Qualifizierungsprozess ist abgeschlossen, jetzt geht es an die Umsetzung. Zeit also für eine Zwischenbilanz und für eine programmatische Verdichtung.</p>



<p>Das Frühjahr 2020 wird ein Jahr voller IBA-Events (siehe Infokasten).<br> Der erste fand gleich zu Jahresbeginn statt: Das Partner-Event im WEST (ehemaliges Sophienspital) im 7. Bezirk am 30. Jänner, an dem 150 aktive Partner aus einem oder mehreren IBA-Kandidatenprojekten teilnahmen. Er (Es) bildete den Startschuss für den Anlauf zur Zwischenpräsentation, die ab 28. April am selben Ort der Öffentlichkeit präsentiert wird. </p>



<p>„Wie wohnen wir morgen?“ wird deren Titel lauten, unter dem mehr als 100 qualifizierte IBA-Kandidaten in Form von Modellen, Videos und Objekten der Öffentlichkeit präsentiert werden. Baustellenführungen, Stadtspaziergänge, Fachsymposien, Buchpräsentationen und mehr runden das Programm ab.</p>



<p>Auch WohnenPlus wird das IBA-Jahr wie bisher begleiten und Kandidaten und Projekte vorstellen, die sich auf innovative Weise Aspekten wie Quartiersbildung, klimagerechtem Bauen, Nutzungsmischung und anderen widmen. Welche Lösungen und Ideen offeriert die IBA für eine Stadt, die hoch hinaus will? Entsprechend ihres Programms geht es auch hier nicht um Hochhäuser als reiner Selbstzweck, stattdessen ist immer das Quartier im Blick.</p>



<h2>Städtischer Zusammenhalt</h2>



<p>So auch am Nordbahnhof, der zurzeit unter dem Leitbild „Freie Mitte – vielseitiger Rand“ entwickelt wird. Dieses Leitbild zielt darauf, anstatt einer Blockrandbebauung wie im benachbarten Nordbahnhofviertel um den Rudolf-Bednar-Park die Baukubaturen am Rand des Areals zu konzentrieren und die Straßenfläche auf ein Minimum zu reduzieren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wien-bekommt-Flügel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wien-bekommt-Flügel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vorarlberger Dialog der Generationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Architekturzentrum Wien lud die Pioniere des Vorarlberger Architekturwunders und die Protagonisten der Gegenwart zum Dialog – um die Stärken der Architektur im Ländle ebenso zu diskutieren wie die blinden Flecken.FRANZISKA LEEB Viel Gutes gibt es über Vorarlberg und seine Architektur zu erzählen. Das Architektur-Wunderland, wo die Architektur – und zwar die neue – wesentlicher [&#8230;]</p>
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<p>Das Architekturzentrum Wien lud die Pioniere des Vorarlberger Architekturwunders und die Protagonisten der Gegenwart zum Dialog – um die Stärken der Architektur im Ländle ebenso zu diskutieren wie die blinden Flecken.<br><strong>FRANZISKA LEEB</strong></p>



<p>Viel Gutes gibt es über Vorarlberg und seine Architektur zu erzählen. Das Architektur-Wunderland, wo die Architektur – und zwar die neue – wesentlicher Bestandteil der Tourismuswerbung ist. Das Land des Holzbaus, wo ressourcenschonend mit nachwachsenden Materialien gebaut wird, wo Vorzeigegemeinden die Baukultur als hohes Gut erkannt haben. Längst ist Architektur aus Vorarlberg zu einer Marke und einem Exportgut geworden. Wie es dazu kam, und auf welchen Gebieten durchaus noch Handlungsbedarf besteht, machte sich die Ausstellung „Vorarlberg – ein Generationendialog“ zum Thema. </p>



<p>In der Sammlung des Architekturzentrum Wien befinden sich über 80 Nach- und Vorlässe von Architekten, darunter auch etliche aus Vorarlberg. Im Zuge seiner fünften Ausstellung der Reihe SammlungsLab, die Schätze aus dem Archiv ans Licht bringt und kontextualisiert, stellte Kuratorin Sonja Pisarik (Mitarbeit: Katrin Stingl) Highlights aus den Oeuvres von Hans Purin, Rudolf Wäger, Gunter Wratzfeld und der Architektengemeinschaft C4 in Bezug zu Werken der jüngeren Architektenschaft aus Vorarlberg – Artec (Bettina Götz und Richard Manahl), Bernardo Bader, Cukrowicz Nachbaur, Matthias Hein, Helena Weber – und präsentierte so einen kompakten Überblick über eine rund 60-jährige Architekturentwicklung. </p>



<p>Besonders lebendig machte den Dialog zwischen den Generationen die filmischen Aufzeichnungen von Gesprächen zwischen Protagonisten von damals und heute. Die bereits verstorbenen – Hans Purin und Rudolf Wäger – kamen in historischen Aufnahmen zu Wort.</p>



<h2>Gelandete Raumstadt</h2>



<p>Den Anfang nahm die Geschichte des Vorarlberger Architekturwunders in den 1960er-Jahren, als junge Entwerfer neue Wege gingen. Die Bauten der Pioniere wirkten prägend. So wie die 1965-67 errichtete Siedlung Halde von Hans Purin. Architektin Bettina Götz ist in der Halde aufgewachsen. Für sie sind die dreigeschossigen Reihenhäuser am Hang auch ein persönliches Schlüsselwerk der Vorarlberger Architektur „dermaßen eigen, dass man es nie vergisst“. </p>



<p>Als Statement gegen die Zersiedelung gebaut, erscheint Purins Siedlung heute aktueller denn je. Räumlicher Luxus durch Mehrgeschossigkeit der Wohnungen – dieses Konzept findet sich im größeren Maßstab beim Terrassenhaus Bremer Stadtmusikanten (2010) von Artec in Wien wieder.</p>



<p>Wohnbau-Innovationen beschränkten sich anno dazumal auch in Vorarlberg nicht auf Kleinsiedlungen. Aus einem österreichweiten Wettbewerb ging die von Jakob Albrecht, Eckhard Schulze-Fielitz und Gunter Wratzfeld geplante und von Vogewosi und Buwog von 1971 bis 1982 gebaute Siedlung an der Ach in Bregenz hervor, die mit über 800 Wohnungen einer zehnprozentigen Stadterweiterung entsprach. </p>



<p>Die „gelandete Raumstadt“, wie Schulze-Fielitz die Anlage aus schachbrettartig versetzten Punkthäusern nannte, ist autofrei, verfügt über attraktive Außenräume und fiel um 20 Prozent günstiger als veranschlagt aus.</p>



<h2>Damals innovativer</h2>



<p>Das aktuelle Standard-Modell scheinen schlammbraune „Blöckle“ zu sein, meinte die in einem Haus von Rudolf Wäger aufgewachsene Autorin Doris Knecht bei der Podiumsdiskussion anlässlich der Eröffnung&#8230;</p>



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		<title>Altbau-Perle an kühler Meile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten im siebenten Bezirk von Wien wurde ein ehemaliges Gewerkschaftshaus aus der Gründerzeit zu einem Vorzeigeprojekt behutsamer Stadterneuerung.ROBERT KOCH Erhaben steht das frisch renovierte Haus an der Ecke Lindengasse und Zieglergasse in Wien-Neubau, mit seiner profilierten Fassade auf den ersten Blick ein herausgeputztes Relikt aus der Gründerzeit. Ein altes Gasthaus, die Neubauschenke, verfügt über mehrere [&#8230;]</p>
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<p>Mitten im siebenten Bezirk von Wien wurde ein ehemaliges Gewerkschaftshaus aus der Gründerzeit zu einem Vorzeigeprojekt behutsamer Stadterneuerung.<br><strong>ROBERT KOCH</strong></p>



<p>Erhaben steht das frisch renovierte Haus an der Ecke Lindengasse und Zieglergasse in Wien-Neubau, mit seiner profilierten Fassade auf den ersten Blick ein herausgeputztes Relikt aus der Gründerzeit. Ein altes Gasthaus, die Neubauschenke, verfügt über mehrere Räume entlang beider Gassen. In der Zieglergasse 25 gibt es noch Studioräume des Theaters „brut“ und den Hauseingang, ums Eck dann Arztpraxis, Fotostudio und Büroräume für Kreative. Nichts deutet auf die bewegte Geschichte des Hauses hin, mit der Arbeiterbewegung eng verknüpft.</p>



<p>Dort stand einst die Ausbildungsstätte der Buchdrucker-Gewerkschaft. Nach dem Neubau im Jahre 1902 gab es auch einen Turnsaal für den Arbeiter-Sportverein, 1989 zum Theater umgebaut. 1927 wurde das Gewerkschaftshaus vom Reichsverband besetzt, 1939 verkauft. Später hatte die Gewerkschaft Druck und Papier in der Lindengasse 15-17 ihren Sitz, die Betriebsräte der benachbarten Großdruckerei Waldheim&amp;Eberle prägten lange deren Geschicke.</p>



<p>Heute ist das Geschichte, im historischen Archiv der Gewerkschaft verborgen, das im Erdgeschoss beheimatet ist. Den gesamten Komplex hat die Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeitnehmerInnen übernommen und eine umfassende Generalsanierung im Herbst 2019 vollendet. „Wir legen Wert darauf, die Substanz der gründerzeitlichen Gebäude zu bewahren und Werte zu erhalten,“ erklärt PUBA-Geschäftsführer Michael Gehbauer die Strategie. „Der Kontakt zu den Mieterinnen und Mietern ist dabei ein wesentlicher Faktor.“<br></p>



<p>46 Wohnungen enthielt der Häuserblock, einige leerstehende wurden modernisiert, 12 neue kamen durch den Ausbau von 850 Quadratmeter Dachboden und den Umbau eines Lokals hinzu. Die technische Infrastruktur wurde erneuert, vier Aufzüge in transparenten Liftschächten sorgen im neu gestalteten Innenhof für barrierefreien Zugang. Balkone und Terrassen zum Innenhof bieten attraktive Freiflächen. Eine umfassende Wärmedämmung und die Versorgung mit Fernwärme reduzierten den Heizwärmebedarf um rund 60 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Altbau-Perle-an-kühler-Meile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Altbau-Perle-an-kühler-Meile.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Das Comeback der Partizipation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 20:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz langer Tradition war es in der Steiermark rund um den partizipativen Wohnbau zwei Jahrzehnte ruhig. Mit der soeben fertigstellten neuen Siedlung KooWo erlebt die eigenständige Typologie im sozialen Wohnbau eine Neuauflage.MARIETTA ADENBERGER Familien, Paare und Singles feierten kürzlich ihren Einzug in die partizipativ geplante und gebaute Siedlung KooWo im steirischen Volkersdorf. Mit diesem Wohnprojekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-comeback-der-partizipation/">Das Comeback der Partizipation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trotz langer Tradition war es in der Steiermark rund um den partizipativen Wohnbau zwei Jahrzehnte ruhig. Mit der soeben fertigstellten neuen Siedlung KooWo erlebt die eigenständige Typologie im sozialen Wohnbau eine Neuauflage.<br>MARIETTA ADENBERGER</p>



<p>Familien, Paare und Singles feierten kürzlich ihren Einzug in die partizipativ geplante und gebaute Siedlung KooWo im steirischen Volkersdorf. Mit diesem Wohnprojekt wurde eine „alte“ Idee wieder aufgegriffen, die in der Steiermark Tradition hatte. Mit einer reformwilligen Landespolitik, visionären Architekten und Bauherren entstand in den frühen 1970ern das „Modell Steiermark“ und entfaltete sich bis Mitte der 1990er als Alternative zum konventionellen Massenwohnbau. Künftige Bewohner planten Wohngebäude aktiv mit und durften mitbestimmen. </p>



<p>In den vergangenen 20 Jahren war es jedoch in puncto solidarischer Planung und Beteiligung von zukünftigen Bewohnern ruhig. Erst 2015 wurde das Modell wieder aufgegriffen – mit dem revitalisierten Bauernhof und drei Neubauten in Volkersdorf – der Siedlung KooWo (Kooperatives Wohnen). Genau rechtzeitig zur Eröffnung von KooWo erschien das Buch „Experiment Wohnbau“ von Andrea Jany. Das Thema ist die partizipative Architektur und die eigenständige Typologie im steirischen sozialen Wohnbau – historisch und gesellschaftlich gesehen. </p>



<p>Ein Vorläufer, dem die Autorin viele Seiten widmet, ist die Terrassensiedlung Graz-St. Peter. Der in den 1970ern fertig gestellte, von den Architekten der Werkgruppe Graz geplante, verschachtelte Betonbau mit über 500 Wohnungen, Gemeinschaftsflächen und Kindergarten zählt bis heute zu den drei Wohnanlagen in Graz mit der höchsten Wohnzufriedenheit.</p>



<h2>Mitbestimmung und Zufriedenheit</h2>



<p>Andrea Jany stellt 28 Wohnbauprojekte des „Modell Steiermark“ vor. Unter anderem die Anfang der 1980er entstandene Papageiensiedlung im südoststeirischen Markt Hartmannsdorf. Die Wohnungswerber bestimmten damals das Siegerprojekt, nachdem eine Fachjury eine Vorauswahl getroffen hatte. In anderen Wohnbauten gestalteten die Bewohner Grundrisse mit, erweiterten Balkonbereiche selbst oder übernehmen heute noch jährlich anfallende Arbeiten und Sanierungen. </p>



<p>Nicht alles klappte reibungslos: In der Rettenbachsiedlung Graz etwa organisierten sich die Bewohner eine Zeit lang als Verein selbst, was aber wieder aufgegeben wurde. Für die Architekten bedeutete die Interaktion einen höheren Aufwand und mitunter zeitliche Engpässe. Spezielle Detaillösungen bedingten bei manchen Projekten bauphysikalische Mängel. Wohnbauforscherin Jany bewertete bereits im Rahmen ihrer Dissertation auch die Wohnzufriedenheit aus Sicht der heutigen Bewohner in mehreren Projekten, darunter auch die Terrassensiedlung. </p>



<p>Das spannt den Bogen von den Vorhaben der damaligen Planer bis in die Gegenwart: Die heutigen Nutzer sind immer noch zufriedener als die Befragten konventioneller Bauten&#8230;</p>



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		<title>Pioniere im Systemwohnbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:10:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte. Reinhard Seiss gestaltete eine Exkursion rund um Wien. Vor fast 50 Jahren entstanden dort erste Projekte im Systembau.ROBERT KOCH Massive vorgefertigte Stützen und Balken aus Leca-Beton prägen die Häuser in Hollabrunn. Die im Herbst 1974 zügig aufgebaute Primärstruktur, ergänzen aus Ortbeton gegossene Decken sowie [&#8230;]</p>
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<p>Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte. Reinhard Seiss gestaltete eine Exkursion rund um Wien. Vor fast 50 Jahren entstanden dort erste Projekte im Systembau.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Massive vorgefertigte Stützen und Balken aus Leca-Beton prägen die Häuser in Hollabrunn. Die im Herbst 1974 zügig aufgebaute Primärstruktur, ergänzen aus Ortbeton gegossene Decken sowie frei tragende Fertigteil-Stiegen, daneben Installationsschächte. Innerhalb weniger Wochen standen die Wohnungstrennwände aus zweischaligen Gipsdielen, im Sommer 1975 folgte der Wohnungsausbau: Zwischenwände aus mit Gipskarton beplankten Metallständerwerken, Fassaden aus vorgefertigten Riegelwand-Elementen – alles jederzeit demontier– und veränderbar. </p>



<p>70 Wohnungen in drei Terrassen- Häusern errichtete die „Alpenland“, die Bilder von damals und heute zeigen kaum Unterschiede. Fassaden einzelner Wohnungen wurden nach dem Wechsel von Eigentümern frisch gestrichen, die Flexibilität im Inneren wenig genutzt, außen kam viel Grün hinzu. Reparaturen am Flachdach wären 43 Jahre nach Bezug notwendig, berichtet ein Bewohner, aber Beschlüsse sind schwierig. Ansonsten herrscht Zufriedenheit im ein- stigen Demonstrativbau. </p>



<p>Modulares Bauen nach der in Holland entwickelten S.A.R.-Planungsmethode wollten die Architekten Ottokar Uhl und Jos Weber in Österreich einführen, siegten 1971 in einem Wettbewerb der Serie „wohnen morgen“. 300 Wohnungen sollten an der Bachpromenade in zentraler Lage entstehen, es blieb bei der ersten Bauetappe. Die „revolutionäre Konzeption“ – so Architekt Franz Kuzmich, damals Mitarbeiter von Uhl – fand in Hollabrunn geringe Resonanz, der Wohnungsverkauf verlief schleppend, das Angebot zur Mitbestimmung blieb weitgehend ungenutzt. Eine zweite Bauetappe mit deutlich reduzierter Primärstruktur gelangte nicht mehr zur Ausführung. Aber die „Offenheit als Planungsprinzip“ erlebt neues Interesse.</p>



<h2>Vorgefertigte Raumzellen</h2>



<p>Eine ähnliche Reminiszenz am Tulbingerkogel in Mauerbach bei Wien. Dort hat Fritz Matzinger in den Jahren 1979/80 sein viertes Wohndorf „Les Paletuviers“ aufgesetzt. Wie schon im fünf Jahre zuvor entstandenen Erstlingswerk in Leonding bei Linz – wo Matzinger bis heute wohnt – wenig später auch in Graz-Raaba, realisierte der Architekt seinen Traum vom „Wurzelbaum der Kommunikation“ mit vorgefertigten RaumPioniere im Systemwohnbau Modellhafte Wohnbauten in Niederösterreich standen am Programm des Architektur- netzwerkes Orte&#8230;</p>



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		<title>Gemeinnützige Kostenbremser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 21:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Krems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Braucht es heute überhaupt noch gemeinnützigen Wohnbau? Mit dieser Frage lud der vwbf zu einer Standortbestimmmung nach Krems. Die klare Ja-Antwort stand fest, interessant waren jedoch die Nuancen des wohnpolitischen Ausblicks. ROBERT KOCH Deutschland hat vor 30 Jahren die Wohnungsgemeinnützigkeit abgeschafft. Der sogenannte „Hermelinklub“ großer Wohnungsunternehmen begrüßte dies damals ausdrücklich. Inzwischen sind viele dieser „Wohnversorger“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht es heute überhaupt noch gemeinnützigen Wohnbau? Mit dieser Frage lud der vwbf zu einer Standortbestimmmung nach Krems. Die klare Ja-Antwort stand fest, interessant waren jedoch die Nuancen des wohnpolitischen Ausblicks.<br />
<strong>ROBERT KOCH</strong></p>
<p>Deutschland hat vor 30 Jahren die Wohnungsgemeinnützigkeit abgeschafft. Der sogenannte „Hermelinklub“ großer Wohnungsunternehmen begrüßte dies damals ausdrücklich. Inzwischen sind viele dieser „Wohnversorger“ in Investorenhände verkauft, und hunderttausende Mietwohnungen aus dem früher „bezahlbaren“ Sektor zu „Marktobjekten“ mutiert. Deshalb herrscht in Berlin und anderen Großstädten heute Mietenwucher und Wohnungsmangel. In Demonstrationen und sogar Volksbegehren werden Reformen bis hin zur „Vergesellschaftung von Großvermietern“ gefordert, deutsche Politiker trauern der Gemeinnützigkeit nach. </p>
<p>Ein aufgelegter Elfer für den Verein für Wohnbauförderung, welcher im April zu einem Symposium nach Krems einlud. Im ehemaligen Kirchenschiff des Kloster Und wurde die Titel-Frage „Wozu Gemeinnützigkeit?“ dann auch recht einhellig beantwortet. „Österreich und vor allem Wien werden gerne als Vorzeigebeispiel leistbaren Wohnens herangezogen“, erklärte vwbf-Obmann Markus Sturm. „Das verdanken wir zum großen Teil dem gemeinnützigen Wohnbau, dessen Wert unumstritten ist.“ Ins gleiche Horn stieß AK-Kommunalpolitik- Experte Thomas Ritt. Er sprach von einem „wichtigen Eckpfeiler&#8230;, der auf das Mietniveau des gewinn-orientierten Wohnbaus dämpfend wirkt“. Vergleiche zwischen Wien und München – „dort muss man im Schnitt gut das Doppelte bezahlen“ – untermauerten diese These eindrucksvoll. </p>
<p>Ein großer Pluspunkt wären auch „die unbefristeten Mietverträge, die man im marktmäßigen Wohnsektor kaum noch bekommt“. Dennoch pochte Ritt darauf, Gemeinnützigkeit müsse man in der Praxis letztendlich „leben“. Dies betreffe den Wohnungsverkauf ebenso wie „das Erziehen nicht-gemeinnütziger Töchter“ und das Kostendeckungsprinzip. Es gelte, den „Markenkern zu stärken“, etwa durch „günstige Wohnungen für bedürftige Gruppen“ und indem die soziale Funktion des öffentlichen Raumes unterstützt wird.</p>
<h5>Solidarische Wohnpolitik</h5>
<p>„Die Wohnbaupolitik muss die Menschen in den Mittelpunkt stellen“, forderte dann Bernd Rießland, Generaldirektor-Stv. der Sozialbau AG. Er konzentrierte sich auf Unterschiede zwischen „marktgetriebener Wohnpolitik, die auf Gewinnmaximierung zielt“ und einer „solidarischen Wohnpolitik der Gemeinnützigen, die auf einer kostendeckenden Wohnkalkulation und längeren Finanzierungsräumen basiert, und zusammen deutlich günstigere Mieten ermöglicht“. Kostenmiete wäre als Grundprinzip idealtypisch.</p>
<p>Auf die soziale Funktion des gemeinnützigen Wohnbaus kam schließlich Simon Günther von der TU Wien zu sprechen. Leistbares Wohnen sei ein wichtiger gesellschaftlicher Auftrag. „Es sorgt für soziale Sicherheit und Zusammenhalt“. Andreas Sommer, Wohnrecht-Experte im Wirtschaftsministerium, betonte die positiven Effekte des gemeinnützigen Wohnbaues für die Gesellschaft und erläuterte die Eckpunkte WGG-Reform. </p>
<h5>Solides Fundament</h5>
<p>Diese dürfte nun bevorstehen, war der abschließenden Podiumsdiskussion mit drei Wohnbausprechern der Parlamentsparteien zu entnehmen – und wurde noch im April von der zuständigen Bundesministerin bestätigt. Für politische Differenzen sorgte die Eigentumsbildung an gemeinnützigen Mietwohnungen, von der Regierung forciert, von Ruth Becher (SPÖ) mit dem Postulat „einmal gemeinnützig – immer gemeinnützig“ strikt abgelehnt&#8230;</p>
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		<title>Der Witz von Kattowitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erwartungen an die Uno- Klimakonferenz im polnischen Katowice waren groß. Das Ergebnis nach zwei Wochen ist wenig konkret und ziemlich ernüchternd. Der Gebäude- sektor wird kaum in die Pflicht genommen. Ein Rückblick. WOJCIECH CZAJA Dieses Foto sollte Geschichte schreiben. Hat es dann auch, schließlich landete der dynamische Sprung über den Tisch, den der polnische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwartungen an die Uno- Klimakonferenz im polnischen Katowice waren groß. Das Ergebnis nach zwei Wochen ist wenig konkret und ziemlich ernüchternd. Der Gebäude- sektor wird kaum in die Pflicht genommen. Ein Rückblick.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong></p>
<p>Dieses Foto sollte Geschichte schreiben. Hat es dann auch, schließlich landete der dynamische Sprung über den Tisch, den der polnische Konferenzpräsident Michał Kurtyka am Ende der zweiwöchigen Klimakonferenz COP24 vollbrachte, wenige Stunden später weltweit auf den Titelblättern sämtlicher Tageszeitungen. Die Frage ist nur, ob die Freude über den Abschluss der 24. Uno-Klimakonferenz im schlesischen Katowice auch wirklich angebracht ist. Oder ob sie nicht nur Ausdruck dafür ist, im absoluten Stillstand doch noch so etwas wie einen nicht besonders konkreten Kompromiss hervorgebracht zu haben. </p>
<p>Im Klimaabkommen Paris 2015, aus dem Donald Trump bereits ausgestiegen ist und aus dem auch der seit kurzem amtierende, rechtsextremistische brasilianische Staatspräsident Jair Bolsonaro auszuscheiden gedenkt, wurde noch ein offizielles 1,5-Grad-Ziel formuliert. Dazu müsste der globale Ausstoß von Kohlendioxid bis 2030 um 45 Prozent reduziert werden. Bis 2050 müsste der CO2-Ausstoß endgültig auf null gedrosselt werden. Ein sehr ambitioniertes Unterfangen. Es blieb beim Lippenbekenntnis, denn schon in den darauffolgenden Jahren stellte sich heraus, dass die Emissionen weiterhin zunehmen. Die Kurve geht nicht zurück, ja sie wird nicht einmal flacher, sie wird immer steiler. </p>
<p>In Kattowitz wurde das 1,5-Grad-Ziel aus Paris einer Realitätsprüfung unterzogen. Man einigte sich auf ein Zwei-Grad-Ziel, was angesichts der errechneten Prognose, die Erde würde sich bis zum Ende des Jahrhunderts um 3,2 Grad erwärmen, sollten wir unsere energetische Unkultur nicht radikal umdenken, immer noch optimistisch scheint. </p>
<p>Weitere Resultate Ein UN-Komitee soll laufend dokumentieren, wie die einzelnen Länder, die von ihnen selbst gesetzten Emissionsziele erreichen. Schon ab nächstem Jahr sollen die Industriestaaten alle zwei Jahre berichten, welche Maßnahmen sie ergreifen, um ihre CO2-Emissionen zu senken. Ab 2023 soll alle fünf Jahre bilanziert werden, ob die getroffenen Maßnahmen die Erderwärmung wirksam begrenzen können. Und – der aus globalwirtschaftlicher Sicht vielleicht wichtigste Schritt: Am internationalen Handel mit CO2-Zertifikaten dürfen in Zukunft nur noch jene Länder teilnehmen, die sich an die in Kattowitz geeinigten Anstrengungen halten. </p>
<p>Kurz vor Ende der Konferenz schloss sich Österreich der High Ambition CoaDlition (HAC) an. „Nur durch ein schnelles globales Handeln können wir die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen“, argumentierte die österreichische Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger. „Die COR24 ist die Chance, dass sich die Staatengemeinschaft verbindlich auf einen Handlungsrahmen einigt.“ Auffällig ist, dass in Kattowitz und in den ratifizierten Papers immer wieder von Verkehr, Industrie und einem Ende der Kohleverstromung die Rede ist&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Der-Witz-von-Kattowitz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Total digital – oder doch ganz normal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 19:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannten neuen Medien sind auch in der Wohnungswirtschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch, nur ein sorgsamer Umgang mit der digitalen Welt nützt den Kunden und den Bauträgern. GISELA GARY Das Kommunizieren über digitale Wege ist mittlerweile selbstverständlich. Egal ob durch Social-Media-Kanäle oder ein hausinternes Intranet – die Digitalisierung ist auch im Wohnbau längst eingezogen. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten neuen Medien sind auch in der Wohnungswirtschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch, nur ein sorgsamer Umgang mit der digitalen Welt nützt den Kunden und den Bauträgern.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Das Kommunizieren über digitale Wege ist mittlerweile selbstverständlich. Egal ob durch Social-Media-Kanäle oder ein hausinternes Intranet – die Digitalisierung ist auch im Wohnbau längst eingezogen. Die Freitag-Akademie der Wohnen Plus Akademie stellte den Kundennutzen ins Zentrum, unter dem Titel „Neue Medien zur Kundeninformation“ erläuterten Praktiker und Visionäre ihre Ansätze – die allesamt in Richtung noch mehr Service und Effizienz gehen. Helga Mayer, Geschäftsführerin immo 360 grad &#038; room4rent, bezeichnete die digitale Transformation von Prozessen und Geschäftsmodellen als strategische Herausforderung, die auch laufend aktualisiert und angepasst werden muss. Das ist eine ständige Gradwanderung zwischen bewahren, was über Jahrzehnte entstanden ist und dem größtmöglichen Service für den Kunden – zugleich soll aber das Geschäft optimiert werden und ein weiteres Wachstum ist das Ziel, wie Mayer erläuterte: „Elektronische Erreichbarkeit ist ein Must-have, um am Markt attraktiv zu bleiben.“</p>
<h5>Richtige Mischung</h5>
<p>Mayer fasste die drei wichtigsten Bereiche zusammen – Intranet, Datenlayer (eine Ebene mit spezifischen Kundeninformationen) und Cloud (für personalisierten Kundenservice). Doch Mayer räumte ein, dass sie eine Mischung zwischen analog und digital leben – das bedeutet, dort, wo es den Kunden wichtig ist – Serviced Apartments bspw. – gibt es Menschen vor Ort. Klar unterschiedliche Bedürfnisse erkannte immo 360 zwischen Mietern und temporären Bewohnern – bei letzterer Gruppe läuft alles digital. Das Vertriebsgeschäft, so ist Mayer überzeugt, wird immer stärker online passieren.</p>
<p>Bei der Sozialbau gibt es mehrere Infokanäle, die im Internet oder auch im Fernseher angesehen werden können. Auch hier steht der Service im Vordergrund – dort werden Gemeinschaftseinrichtungen ebenso gebucht wie Informationen über die Wohnumgebung abgerufen. Ernst Bach, Vorstandsdirektor der Sozialbau, erläuterte das Gesamtsystem der digitalen Bewohner-Kommunikation. Siehe 36+37.</p>
<h5>Nachhaltig informieren</h5>
<p>Peter Engert, Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft, ÖGNI, berät u. a. die Fima Rise – Entwickler des „Digitalen Hausmeisters“, ein Info-System, das u. a. bei Wien-Süd in Verwendung ist: „Der digitale Hausmeister ist der Butler einer Wohnhausanlage – und somit ein wesentlicher Meilenstein der sozialen Nachhaltigkeit, denn er fördert die Gemeinschaft und bringt Bewohner zusammen.“ Aber neben der Information ermöglicht der digitale Hausmeister auch ein wesentlich rascheres Reagieren der Hausverwaltung bei Störungen etc.</p>
<h5>Neue Arbeitsweisen</h5>
<p>Lena Doppel-Prix, eine Digitalwelt- Pionierin, betonte, dass die angesprochene Transformation zur Digitalisierung nicht nur eine Frage der Technik ist – sondern als Prozess verstanden werden muss, wie Mayer bestätigte: „Dabei geht es um ein ganzes Bündel an Veränderungen – in Arbeitsweisen, im Denken und Kommunizieren.“ Doppel-Prix erläuterte das Phänomen „digitales Kundenverhalten“, auf die sich Bauträger und Hausverwalter einstellen müssen: „Zuerst wird im Internet recherchiert – das bedeutet, der Kunde ist vorinformiert. Das bedeutet, Sie müssen wissen, was der Kunde&#8230;</p>
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