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	<title>Editorial Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 13:41:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Editorial Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. degwo, Spar + Bau und die Stiftung Schönau – drei Beispiele für nachhaltig bestandshaltende Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-degwo-spar-bau-und-die-stiftung-schoenau-drei-beispiele-fuer-nachhaltig-bestandshaltende-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-degwo-spar-bau-und-die-stiftung-schoenau-drei-beispiele-fuer-nachhaltig-bestandshaltende-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, Gropiusstadt. degewo baut in die Höhe. 650 Wohnungen, viele für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/ m2. In Wilhelmshaven baut die Spar + Bau 300 Wohnungen an die begehrte Wasserkante, bekannt als Wiesbadenbrücke. Beide sind mehr als nur Leuchtturm-Projekte, in denen man wohnt. Beide strahlen mit ihrer wertigen Architektur auf den ganzen Stadtteil ab, prägen [&#8230;]</p>
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<p>Berlin, Gropiusstadt. degewo baut in die Höhe. 650 Wohnungen, viele für 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/ m2. In Wilhelmshaven baut die Spar + Bau 300 Wohnungen an die begehrte Wasserkante, bekannt als Wiesbadenbrücke. Beide sind mehr als nur Leuchtturm-Projekte, in denen man wohnt. Beide strahlen mit ihrer wertigen Architektur auf den ganzen Stadtteil ab, prägen ihn nachhaltig, machen ihn attraktiv.</p>



<p>Wohnungswirtschaft schafft nicht nur sicheren Wohnraum und Lebensräume für gute Nachbarschaften. Wohnungswirtschaft schafft auch Wertschöpfung, die in der Region bleibt. Wohnungswirtschaft sichert wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze in der Stadt und im Umfeld. Wohnungswirtschaft schafft dies, besonders auch in Zeiten großer Herausforderungen, wie: Gesetzliche Hürden und Bremsen, Corona und Klimawende. </p>



<p>Dass Genossenschaften, Stiftungen aber auch kommunale Wohnungsunternehmen in dieser globalisierten Finanzwelt das nachhaltig richtige und zukunftsfähige Geschäftsmodell haben, zeigt uns die „Pflege Schönau“, die sich jetzt nach 460 Jahren einen neuen Namen gegeben hat: Stiftung Schönau. Die Stiftung, 1560 gegründet, hat alle Wendungen der Geschichte umschifft. Der Sitz ist in Heidelberg und sie geht gut aufgestellt die nächsten Jahrhunderte an. </p>



<p><strong>November 2020</strong> &#8211; Eine neue Ausgabe mit neuen Beispielen wie: <strong>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</strong> // Jan-Christoph Maiwaldt &#8211; Staffelstab in der noventic Führung erfolgreich übergeben // Always-on? Wie Wohnungsunternehmen jetzt das Arbeiten zuhause und unterwegs fit für die Zukunft machen können // Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher // degewo &#8211; <strong>650 neue Wohnungen – auch bezahlbare 6,50 Euro/m² bis 6,70 Euro/m2 _ Grünes Licht für neues Wohnhochhaus in der Gropiusstadt</strong> // Neuer Name &#8211;<strong>Evangelische Stiftung Pflege Schönau jetzt Stiftung Schönau &#8211; Kernkompetenz der Stiftung: Die professionelle Vermögensverwaltung</strong> // Lautstarke Nachbarn &#8211; Spielende Kinder bis Klopfgeräusche der Heizung &#8211; Was man in seinem Wohnumfeld dulden muss und was nicht – 10 Urteile // WEMoG -Fast alles neu ab 1. Dezember – Neues Wohnungseigentumsrecht wird Praxis herausfordern // Frauen-Mentoring-Programm &#8211; EBZ Business School &#8211; „Frauen fördern und fordern“ – Ein Baustein gegen den Fachkräftemangel</p>



<p>Klicken Sie mal rein.<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-AG146.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Editorial-AG146.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Mit fünf Handlungsfeldern zum klimaneutralen Quartier der Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-mit-fuenf-handlungsfeldern-zum-klimaneutralen-quartier-der-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-mit-fuenf-handlungsfeldern-zum-klimaneutralen-quartier-der-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:33:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050, geht das? Die Antwort ist einfach: Ja! Es kommt jedoch noch ein ABER: Alle, Gebäudeeigentümer, Mieter und Politik müssen es auch wollen. In einer eindrucksvollen Veranstaltung hat Vonovia sich positioniert: Ja, wir werden es tun. Vonovia-Chef Buch: „Das ist unser Beitrag für ein klimaneutrales Deutschland und Europa.“ Gemeinsam mit der Fraunhofer-Gesellschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050, geht das? Die Antwort ist einfach: Ja! Es kommt jedoch noch ein ABER: Alle, Gebäudeeigentümer, Mieter und Politik müssen es auch wollen. In einer eindrucksvollen Veranstaltung hat Vonovia sich positioniert: Ja, wir werden es tun. Vonovia-Chef Buch: „Das ist unser Beitrag für ein klimaneutrales Deutschland und Europa.“</p>



<p>Gemeinsam mit der <strong>Fraunhofer-Gesellschaft </strong>und der <strong>Deutschen Energie-Agentur</strong> wurden <strong>fünf Handlungsfelder für das Quartier der Zukunft identifiziert: Sanierungsrate, erneuerbare Energien, Systemwechsel Stromversorgung, Mobilität, Mieter und Mieterinnen</strong>. Dahinter verstecken sich u.a. dezentrale Energieversorgung (Photovoltaik, Wasserstoff und Brennstoffzelle), Mieterstrom, bezahlbares Wohnen und vieles mehr…. Lesen Sie alles <strong>ab Seite 4 </strong></p>



<p><strong>Oktober 2020.</strong> Eine neue Ausgabe mit vielen Themen rund um die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Wie: <strong>Vonovia steuert CO2-neutrale Zukunft an</strong>: Mit Sonnenenergie und Wasserstoff wird Quartier zum Selbstversorger &#8211; Fünf Handlungsfelder, die Vonovia umsetzt und fünf Forderungen an die Politik – Hier per KLICK // <strong>BMU und UBA zeichnen 11 Leuchtturmprojekte</strong> für nachhaltiges Bauen mit neuem Bundespreis aus – Alle Preisträger und Projekte im Video // <strong>Pestel- Online Befragung Teil 1 </strong>lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier // <strong>hubitation Contest 2020</strong> – mehr als 90 Bewerber &#8211; Die Sieger sind: Zesavi aus München und Robotic Eyes aus Graz // Urteile &#8211; <strong>Eingang, Treppenhaus, Aufzug</strong>, Funktionsräume: Mein, dein, unser… Die feine Unterscheidung zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum // <strong>Immer mehr Kommunen vergeben Erbbaurechte,</strong> anstatt ihre Grundstücke zu verkaufen. Worauf es bei den Verträgen ankommt, erklärt der Deutsche Erbbaurechtsverband // <strong>Altoba: Nachbarschaftsverein</strong> „Vertrautes Wohnen“ heißt ab Januar 2021 „MIA Miteinander aktiv e.V.“ und steht für engagiertes Leben über alle Generationen hinweg // Glückwunsch an Merve Felsberg von Bergedorf-Bille. Sie bekam das Wohnen in Genossenschaften-Stipendium zum Studium an der EBZ // <strong>Aareon spendet 10.000 Euro</strong> an die DESWOS zur Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder im Südsudan </p>



<p>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. vdw-Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung – Blaupause für die übrigen Bundesländer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-vdw-initiative-zur-vereinfachung-der-niedersaechsischen-bauordnung-blaupause-fuer-die-uebrigen-bundeslaender</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Bauordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen den Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden. Und nach den Wahlen ist fast nichts passiert. Verordnungen wurden zwar angefasst, aber statt zu verschlanken wurde draufgesattelt. </p>



<p>Besonders gewütet wurde bei den jeweiligen Landesbauordnungen. Total überreguliert. Und die Folge: Bauen wird teurer und bremst den Wohnungsbau. Stark betroffen ist der Bau von bezahlbaren Wohnungen.</p>



<p>vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat nun in Hannover eine <strong>Initiative zur Vereinfachung der Niedersächsischen Bauordnung</strong> gestartet. Ihr Ziel: Beschleunigung der Bauvorhaben, Reduzierung der Baukosten, Schaffung von bezahlbarem, zeitgemäßem Wohnraum. Das was für Niedersachsen gilt, könnte auch in den übrigen Bundesländern für einen Denkanstoß sorgen. </p>



<p>Denn vdw-Verbandsdirektorin <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong> hat zum Start der Initiative auch einen Katalog mit Änderungsvorschlägen der Landesbauordnung auf den Tisch gelegt. Und besonders wichtig: Auch ein Glossar zum Thema liegt bei, damit auch alle wissen, über was gesprochen und entschieden werden muss. Das Wissenspaket der Initiative finden Sie <strong>ab Seite 8</strong>.</p>



<p><strong>September 2020</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie.</p>



<p>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat..//.. 67. Wohnsymposium in Wien &#8211; Urbane Erneuerung – Abriss oder nicht?..//.. Untervermietung – Was darf der Mieter? Was darf der Vermieter? 10 Urteile erklären die Regeln..//.. Wasserschaden nach Starkregen &#8211; Sichtbarer Schimmel ist die Spitze des Eisberges &#8211; Fehlerhafte Sanierung gefährdet Gesundheit &#8211; Checkliste Wasserschaden: 10 Punkte, die Sie wissen müssen..//.. Gewinnung von Nachwuchskräften – neue Wege gemeinsam mit Joblinge – Eine Kolumne von Martin Rinck..//.. BVI: Wechsel der Geschäftsführung &#8211; Sandra Lenzenhuber zieht nach Bayern &#8211; Dr. Oliver Möllenstädt und Dirk Lamprecht werden Doppelspitze</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-AG144.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Lassen Sie uns über Lösungen sprechen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-lassen-sie-uns-ueber-loesungen-sprechen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-lassen-sie-uns-ueber-loesungen-sprechen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war alles besser, sagte mir letztens ein Entscheider aus der Wohnungswirtschaft. Wenn wir Wohnungen brauchten, hat unser Architekt die Pläne leicht überarbeitet und 18 Monate später stand der Block. Die Mieter waren zufrieden. Und Heute? Heute sitzen wir im „Stuhlkreis“ und versuchen die Vorgaben aus Berlin bezahlbar für die Mieter unter einen Hut zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Früher war alles besser, sagte mir letztens ein Entscheider aus der Wohnungswirtschaft. Wenn wir Wohnungen brauchten, hat unser Architekt die Pläne leicht überarbeitet und 18 Monate später stand der Block. Die Mieter waren zufrieden. </p>



<p>Und Heute? Heute sitzen wir im „Stuhlkreis“ und versuchen die Vorgaben aus Berlin bezahlbar für die Mieter unter einen Hut zu bekommen. Aber seit einigen Monaten sitzt die „Verunsicherung“ Namens Corona mit dabei. Wie beeinflusst C. unsere Branche? Haben wir die richtigen Produkte? </p>



<p>Ich sag nur Homeoffice. Können sich die Menschen das Wohnen, auch bei Mieten weit unter Mietspiegel, zukünftig noch leisten? Wie lösen wir diese Fragen im Bestand oder Neubau? Fragen über Fragen? Und was weiter? Wo sind die Antworten? <strong>Wo sind Lösungen?</strong></p>



<p>Wir haben unseren Kooperationspartner <strong>Matthias Günther vom Pestel-Institut </strong>gefragt und seine Antwort war kurz und klar. „Wir machen eine Online-Umfrage bei Wohnungsunternehmen und erfragen deren Ist-Zustand, reichern die Antworten mit den wichtigen Grunddaten der jeweiligen Region und mit Blick in die Zukunft an und entwickeln <strong>dann Lösungen</strong> für die Befragten.“ Gesagt, getan: <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 8</strong>. <strong>Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft. </strong></p>



<p>Was ich an meinem Beruf liebe? Ich lerne mit jedem neuen Artikel wieder etwas dazu. Ab Seite 23 finden Sie den Artikel: <strong>Sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten? Vom Umgang mit Medien im Zeitalter der Digitalisierung. Drei Fragen an Prof. Dr. Maren Urner. </strong>Und da ich ja immer der erste Leser bin… alles klar, verstanden! Mein Kernsatz aus den Antworten, der mich weiter begleitet: „<strong>Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.</strong>“ </p>



<p>Bei Aareon haben sie über Lösungen beraten. Und die Lösung zum Thema Corona und Event ist Aareon Live, am 17. September digital und kostenfrei. Hier klicken Sie schon mal rein. www.aareon-live.de oder<strong> ab Seite 16</strong> mit der Einführung <strong>Aareon </strong>Live – <strong>Pioneering Spirit</strong> am 17.9.2020. Und übrigens: <strong>Prof. Dr. Maren Urner ist auch dabei</strong>. </p>



<p><strong>August 2020, eine neue Ausgabe vor der Sommerpause mit neuen Inhalten.</strong> <br>Aufgestockt mit Holz in der Aachener Innenstadt. Mehr Wohnfläche, weniger Heizkosten // <strong>Aareon </strong>Live, der neue virtuelle (Veranstaltungs-)Weg! Projektleiterin <strong>Frauke Schewe führt ein und verrät, ob der Kongress in Garmisch und das Forum in Hannover bleiben</strong> // Wo die Autos „daheim“ sind – <strong>Acht Urteile deutscher Gerichte zur Nutzung von Garagen und Stellplätzen </strong>// <strong>Wie wird die Miete oder Kaution gezahlt</strong>, per Apple Pay, bar, PayPal, Kreditkarte oder Überweisung? Eine Aareal Bank-Umfrage gibt Antworten // <strong>gif-Mietspiegelreport 2020: Jetzt 200 Städte analysiert </strong>&#8211; Beitrag zu Transparenz und qualitativ hochwertigen Mietspiegeln // <strong>Neues Vorstands-Duo </strong>&#8211; Nelly Keding und Rolf Pflüger bei der <strong>WG „Lipsia“ eG</strong> &#8211; Dr. Kristina Fleischer verabschiedet </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Editorial-AG143.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Editorial-AG143.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-lassen-sie-uns-ueber-loesungen-sprechen/">Liebe Leserinnen, liebe Leser. Lassen Sie uns über Lösungen sprechen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. 18 Milliarden für bezahlbares Wohnen – Zensus verschoben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-18-milliarden-fuer-bezahlbares-wohnen-zensus-verschoben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-18-milliarden-fuer-bezahlbares-wohnen-zensus-verschoben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34041</guid>

					<description><![CDATA[<p>18 Milliarden Euro haben die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften im GdW letztes Jahr in bezahlbares Wohnen investiert. Das sind unter anderem rund 31.000 neue Wohnungen, 24 % mehr als 2018. In diesem Jahr rechnen die Unternehmen mit über 35.000 Wohnungen. Ein ganz wichtiger Beitrag zur Stabilität und zum Neustart unserer Wirtschaft in Corona-Zeiten. Und trotzdem. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-18-milliarden-fuer-bezahlbares-wohnen-zensus-verschoben/">Liebe Leserinnen, liebe Leser. 18 Milliarden für bezahlbares Wohnen – Zensus verschoben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>18 Milliarden Euro haben die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften im GdW letztes Jahr in bezahlbares Wohnen investiert. Das sind unter anderem rund 31.000 neue Wohnungen, 24 % mehr als 2018. In diesem Jahr rechnen die Unternehmen mit über 35.000 Wohnungen. Ein ganz wichtiger Beitrag zur Stabilität und zum Neustart unserer Wirtschaft in Corona-Zeiten.</p>



<p>Und trotzdem. <strong>Ein Wehrmutstropfen zeigt sich.</strong> Die Unternehmen im GdW hatten mit mehr Wohnungen gerechnet, aber die politischen Bremsen haben es nicht zugelassen. </p>



<p>Hier sind nur einige genannt: Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, zu wenig und zu teures Bauland, steigende Baukosten und zu geringe Baukapazitäten. </p>



<p><strong>Hier muss Politik zügig handeln, damit der Konjunkturmotor Wohnungswirtschaft nicht ins Stocken gerät. </strong>Was zu tun ist und mehr Zahlen und Fakten <strong>ab Seite 4</strong> </p>



<p>Wo ich schon über bezahlbares Wohnen schreibe, noch ein Zitat von GdW-Präsident Axel Gedaschko: <strong>„Bei der Wohnungswirtschaft wohnen Mieter sicher und auch in Ausnahmesituationen ohne Angst, ihre Wohnung zu verlieren.“ </strong></p>



<p>Was bewirkt die Wohnsicherheit bei den Menschen? Diese Frage und andere Fragen rund um den sozialen Wohnungsbau gehen die Josef <strong>Stiftung Bamberg in Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg</strong> nach. Erste Ergebnisse lesen Sie ab <strong>Seite 17 </strong></p>



<p><strong>Und noch ein Lickblick</strong>. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat plant, den <strong>Zensus 2021</strong> um <strong>ein Jahr zu verschieben</strong>. Darüber hat das Ministerium den Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) in einem Schreiben informiert. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren soll noch im Sommer eingeleitet werden, damit die Änderungen am Zensusgesetz rechtzeitig bis zum Jahresende in Kraft treten können. Das Ministerium reagiert mit der Verschiebung auch auf die wiederholte Forderung des Branchenverbandes. </p>



<p><strong>Juli 2020. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. </strong></p>



<p>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! <strong>Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</strong> // BSB und IfB-Studie zu Pfusch am Bau – <strong>Seit Jahren immer gleiche Ausführungsmängel und Folgeschäden</strong> – 10 Beispiele zum Downloaden // AGB – <strong>Allgemeine Geschäftsbedingungen schaffen mehr Sicherheit und Transparenz</strong> – Was ist zu beachten, Herr Drumann? // Cathrin Fuhrländer, Massimo Füllbeck: Praxisfälle für WEG-Verwalter &#8211; </p>



<p>Um nach der anstehenden WEG-Reform den Durchblick zu behalten // ForeSight, eine Plattform für kontextsensitive, intelligente und zukunftsorientierte Smart Living Services &#8211; <strong>Aareon ist Konsortialpartner</strong> // <strong>Leitungswasserschäden vermeiden</strong> &#8211; Schwerpunkt Wohnungswirtschaft 22. September 2020: VdSFachveranstaltung in Köln – jetzt anmelden // <strong>Vonovia schafft 100 zusätzliche Ausbildungsplätze</strong> – jetzt bewerben </p>



<p><strong>Dies und vieles mehr….. klicken Sie mal rein! <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-18-milliarden-fuer-bezahlbares-wohnen-zensus-verschoben/">Liebe Leserinnen, liebe Leser. 18 Milliarden für bezahlbares Wohnen – Zensus verschoben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Wohnen in Corona-Zeiten – Umfrage mit überraschendem Ergebnis.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 19:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG141]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Heim ist mein Rückzugsort. Das galt vor Corona. Und jetzt? Das Meinungsforschungsinstitut Kantar hat im Auftrag von Vonovia vom 16. bis 20. April mehr als 1.000 Personen zum Wohnen in der C.-Zeit mit Homeoffice, Kontaktverboten, geschlossenen Kitas, Schulen und Unis befragt. Das Ergebnis: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Wohnsituation durch [&#8230;]</p>
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<p>Mein Heim ist mein Rückzugsort. Das galt vor Corona. Und jetzt? Das Meinungsforschungsinstitut Kantar hat im Auftrag von Vonovia vom 16. bis 20. April mehr als 1.000 Personen zum Wohnen in der C.-Zeit mit Homeoffice, Kontaktverboten, geschlossenen Kitas, Schulen und Unis befragt. </p>



<p>Das Ergebnis: 82 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Wohnsituation durch die aktuelle Lage nicht verändert habe. Großstadtbewohner nehmen am häufigsten sogar eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Die genauen Ergebnisse <strong>lesen Sie ab Seite 5.</strong></p>



<p>Ist das nun ein überraschendes Ergebnis? Ich meine nein. Haben doch gerade bestandshaltende Wohnungsunternehmen und Genossenschaften in der Krise bewiesen, dass sie sich um die Belange ihrer Mieter und Mitglieder kümmern. Denn: „Wohnraum ist nicht nur Wirtschaftsgut, sondern auch soziales Gut.“ Das sagte der <strong>Stadtsoziologe Dr. Jan Üblacker</strong>.</p>



<p>Er trat die neue Professur „Quartiersentwicklung, insbesondere Wohnen im Quartier“ an der EBZ Business School – University of Applied Sciences an. Übrigens, die Professur wurde von der Vonovia SE gestiftet. <strong>Mehr ab Seite 24. </strong></p>



<p>Wenn wir schon bei dem Wohnumfeld, dem Quartier und dem Stück Heimat sind, kommen wir schnell zur Kultur. Auch Kultur in allen Formen gehört zu guten Nachbarschaften, kurz zum sich Wohlfühlen. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass die Genossenschaft <strong>KulturQuartier Schauspielhaus eG </strong>neues Mitglied im Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. (vtw) geworden ist. </p>



<p>Die Genossenschaft KulturQuartier hat das Erfurter Schauspielhaus vor dem Verfall gerettet und vermietet nun (wie eine Vermietungsgenossenchaft) Räume für Kulturveranstaltungen, macht aber noch viel mehr. Lesen Sie <strong>ab Seite 14</strong>. </p>



<p><strong>Juni 2020</strong>, eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. Lesen Sie auch: <strong>WohnZukunftsTag</strong>, dieses Jahr virtuell &#8211; digitaler Branchentreff beginnt am <strong>17. Juni 2020 um 9.30 Uhr mit Live-Stream &#8211; Jetzt anmelden // Eselswiese Rüsselsheim</strong>, das größte Entwicklungsgebiet im Rhein-Main-Gebiet:</p>



<p> <strong>1. Preis ging an Studio Wessendorf mit Atelier Loidl, Berlin // Google macht Ernst</strong> – und das wird kein Spaß für Wohnungsunternehmen ohne responsives Webdesign // <strong>Cross-Mentoring</strong> – Wissenstransfer über Unternehmensgrenzen hinweg &#8211; Eine Kolumne von Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon // <strong>Nachhaltiges Personalmanagement</strong>: WG „Lipsia“ eG investiert in das Wohl ihrer Mitarbeiter // <strong>Deutsche Wohnen &#8211; Nachhaltigkeitsbericht 2019</strong> &#8211; Auch in Krisenzeiten Verantwortung tragen, nachhaltig handeln und wirtschaften.</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/WOWIheute-AG141-1.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/WOWIheute-AG141-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Sicher-Wohnen-Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter – Jetzt! Wohnungsbau gepaart mit Klimaschutz als Konjunkturmotor verkannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prima, wir dürfen uns wieder bewegen, einkaufen, im Fernsehen bei der Bundesliga mitspielen, hier und da draußen auch ein Bier, Wein oder Kaffee trinken. Aber alles bitte mit Abstand. Kaum gelockert droht durch steigenden Infektionszahlen an vielen Orten wieder die Sperre. Szenenwechsel. Lufthansa, Adidas, Puma und andere haben Milliarden-Hilfen vom Staat bekommen, wg. der Arbeitsplätze. [&#8230;]</p>
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<p>Prima, wir dürfen uns wieder bewegen, einkaufen, im Fernsehen bei der Bundesliga mitspielen, hier und da draußen auch ein Bier, Wein oder Kaffee trinken. Aber alles bitte mit Abstand. Kaum gelockert droht durch steigenden Infektionszahlen an vielen Orten wieder die Sperre. </p>



<p><strong>Szenenwechsel</strong>. Lufthansa, Adidas, Puma und andere haben Milliarden-Hilfen vom Staat bekommen, wg. der Arbeitsplätze. Die Autolobby verhandelt noch. Übersehen hat die Politik den frühen Appell der Wohnungswirtschaft zur Einrichtung eines Sicher-Wohnen-Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter. </p>



<p><strong>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt </strong>erneuert jetzt nach der Corona-Lockerung und drohenden neuen Sperren den Appell (ab Seite 18), denn sie kennt die Ängste der Mieter. Sie werden ihr von ihren Mitgliedsunternehmen zurückgespiegelt. </p>



<p>Wo wir gerade die Aktivitäten der Politik in Sachen Anschub der Wirtschaft nach Corona verfolgen, fällt auf: Die Bundespolitik hat den <strong>Wohnungsbau gepaart mit Klimaschutz als Konjunkturmotor </strong>noch nicht auf dem Schirm. Dabei sind 2019 der Bau von über 250.000 Wohnungen genehmigt worden, in diesem Jahr werden es sicher nicht weniger sein, wenn wir die Signale aus der Wohnungswirtschaft richtig deuten. </p>



<p>Nur ein Beispiel: <strong>Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, sagt ab Seite 13: Bis zum Jahresende seien 270 neue Wohnungen bezugsfertig, und bis 2030 sollen es insgesamt 4.000 Wohnungen sein. So denken und planen viele Unternehmen, auch im ländlichen Raum. </p>



<p><strong>Und noch einmal Hessen</strong>. Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir stellte den Leitfaden „Wohnen über dem Supermarkt“ vor. Eine Broschüre mit viele Beispielen. <strong>Ab Seite 5</strong>. <strong>Allerdings haben die Autoren zwei wichtige Aspekte vergessen</strong>. KLIMASCHUTZ und ENERGIEWENDE. Beide Bestandteile dürfen heute in korrekten Gebäudeplanungen, egal ob für Gewerbe oder Wohnen, nicht fehlen. </p>



<p>Hier tauchen sie nur unter „Punkt 4 &#8211; Hinweise zum Verfahrensablauf, 4.Mobilität und Energie“ auf. 27 Seiten und dann eine simple Frage, acht Vokabeln: <strong>Ist das Gebäude im Hinblick auf Energieverbrauch fortschrittlich? </strong>Sonst nichts. </p>



<p><strong>So bleibt </strong>von einer guten Idee doch nur … <strong>Eine schöne „Broschi“- ohne Nutzen. Schade! Chance vertan: Wohnungen, Supermärkte und Klimaschutz/Energiewende unter einen Hut zu bringen</strong>. Die Autoren sollten doch wissen, dass Rewe, Aldi, Edeka, Lidl etc. die Energiewende in ihren Läden bis hin zum Null- Energie-Supermarkt längst umgesetzt haben. </p>



<p>Denn mit den Margen bei Milch, Käse und Butter kann man mit Lebensmittelhandel allein nicht überleben. Was beim Aldi im Erdgeschoss klappt, sollte doch eine Etage höher &#8211; auch in der städtischen Kita oder den Wohnungen &#8211; möglich sein. </p>



<p><strong>Mai 2020. </strong>Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein, <br><strong>Ihr Gerd Warda </strong></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Jetzt sind gute und sichere Nachbarschaften wichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer [&#8230;]</p>
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<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer Bezahlung.</p>



<p>Dabei gerät leicht das Wohnen aus dem Blickfeld. Jetzt, wo die C.-Lage sich zuspitzt. Jetzt, wo sich das Leben und Arbeiten für Millionen Menschen verpflichtend in die eigene Wohnung verlagert. Jetzt beweisen sich die vielbeschworenen guten Nachbarschaften. Sie werden unterstützt durch die Mitarbeiter im Sozialmanagement der Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. </p>



<p>Auch die von Wohnungsunternehmen und Genossenschaften initiierten Stiftungen und Nachbarschaftsvereine nicht zu vergessen. Hier sind seit Jahren engagierte Mieter und Mitglieder aktiv. Sie haben oft die Arbeit übernommen, aus der sich der Staat zurückgezogen hat. <strong>Auch allen diesen Mitarbeitern, Mietern und Mitgliedern gebührt ein Dank. </strong></p>



<p>Stabile, gute Nachbarschaften sind allerdings nur dann zu erhalten, wenn die bezahlbaren, günstigen Mieten auch gezahlt werden. Hier ist der Staat in der Pflicht, den vielen Wohngeldberechtigten endlich durch barrierefreie Anträge den Weg zum Wohngeld zu erleichtern. Also Bremse lösen. </p>



<p><strong>Aber genug von der C.- Lage.</strong> <br>Nach Corona droht die Klimakrise. Während die Autolobby auf dem Rücken von Corona um ein Verschieben der Klimaziele und neuen Förderungen für den Erhalt der Alt-Auto-Technologie bettelt, stellt sich die WOBA in Oranienburg den Zielen. In diesen Wochen entstehen dort zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser. </p>



<p>In dem Pauschal-Mietpreis werden die Kosten für Wärme und Strom enthalten sein. Also bezahlbar und keine Angst mehr vor steigenden Energiekosten. Die ganze Geschichte lesen <strong>ab Seite 8</strong>. </p>



<p><strong>Wohnungswirtschaft heute. im April 2020</strong> mit vielen neuen Artikeln.. </p>



<p>Klicken Sie mal rein und bleiben Sie gesund <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Dämmen war nie der technische Fortschritt, wenn es um CO2 geht.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 22:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dämmung isoliert betrachtet, mag ja von Vorteil sein. Jedenfalls war es damals so, als nur Öl oder Gas im Heizungskeller für Wärme sorgen durften. Aber mit der Ölkrise in den 70ern betrachteten Ingenieure, die Komponenten aus denen ein Haus entsteht, durch die Energieeffizienz-Brille. Erfindergeist gegen die Marketingabteilungen der Dämmhersteller. Aus Einfachverglasung der Fenster wurde zweifach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dämmung isoliert betrachtet, mag ja von Vorteil sein. Jedenfalls war es damals so, als nur Öl oder Gas im Heizungskeller für Wärme sorgen durften. Aber mit der Ölkrise in den 70ern betrachteten Ingenieure, die Komponenten aus denen ein Haus entsteht, durch die Energieeffizienz-Brille. Erfindergeist gegen die Marketingabteilungen der Dämmhersteller.</p>



<p>Aus Einfachverglasung der Fenster wurde zweifach und heute sogar die Dreifachverglasung. Die Heizungsingenieure beugten sich tief über die Heizungsgeräte, schafften sparsame Brennwertgeräte. Schon 1968 baute sich Ingenieur und Tüftler Klemens Oskar Waterkotte ein erdgekoppeltes Wärmepumpen- System mit Niedertemperatur-Fußboden- Flächenheizung in sein Wohnhaus ein. Eine Pionierleistung. Heute verdrängt die Wärmepumpe Öl- und Gasheizungen, denn neben dem Energiesparen kommt der Klimaschutz mit der CO2 Reduktion auf den Plan. </p>



<p>Sonne, Erdwärme, gepaart mit den Chancen der Digitalisierung sind die wichtigen zukunftsfähigen Komponenten. Klimafreundlich und bezahlbar. Kurz „Die Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung“. Wie es geht erklärt Sven Scriba, Technischer Vorstand der hannoverschen Wohnungsgenossenschaft Heimkehr. Ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<p>Die Politik in Berlin arbeitet am Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es soll Grundlagen für energieeffizientes und klimaschützendes Bauen und Sanieren bilden. Schön und gut. Vieles ist bedacht, aber die Einflüsterer der Dämmstoffindustrie warten schon in der Lobby. Allein Dämmung soll das Maß aller Dinge sein. Und was sagen die Wohnungsexperten dazu? Alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch, erklärt GdW Präsident Axel Gedaschko im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong>. </p>



<p><strong>März 2020. Eine neue Ausgabe, mit neuen Inhalten. <br></strong>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Berlin, Wien, München &#8211; Mietendeckel und Genossenschaften</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-berlin-wien-muenchen-mietendeckel-und-genossenschaften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-berlin-wien-muenchen-mietendeckel-und-genossenschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 21:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Das schrieb ich vor einem Jahr. Heute sind die Einnahmen für 2019 auf dem Tisch. 15,8 Milliarden Euro, 12 Prozent mehr als im Rekordjahr 2018, meldet das Bundesfinanzministerium. Und Spitzengewinnler bei den Ländern ist Berlin. Dort kletterten die Einnahmen gleich um 37 Prozent. Und was macht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Das schrieb ich vor einem Jahr. Heute sind die Einnahmen für 2019 auf dem Tisch. 15,8 Milliarden Euro, 12 Prozent mehr als im Rekordjahr 2018, meldet das Bundesfinanzministerium. Und Spitzengewinnler bei den Ländern ist Berlin. Dort kletterten die Einnahmen gleich um 37 Prozent.</p>



<p><strong>Und was macht das Land, um Mieten bezahlbarer zu gestalten? </strong></p>



<p><strong>Nein</strong>, Berlin senkt nicht die Grunderwerbsteuer. Berlin bleibt bei 6 %, obwohl Hamburg mit 4,5% oder Sachsen mit 3,5% auch gut leben können. Nein, Berlin hat den <strong>Mietendeckel durchgepeitscht</strong>. Das bremst den Neubau, die Modernisierung, den Klimaschutz, aber nicht steigende Mieten. Und Berliner Politik träumt weiter von Wiener Verhältnissen. Wie es sich in Wien lebt und was wir von Wien lernen können, hat das Instituts empirica im Auftrag der BID in einer wohnungspolitischen Analyse herausgearbeitet. Spannend! <strong>Alle Fakten und die Studie ab Seite 4. </strong></p>



<p>Ja. Nun haben wir den Deckel und die große Unsicherheit. Das Gesetz ist zwar noch nicht in Kraft, aber bei einer anhängigen Mietsache, noch vor Prozessbeginn, weist ein Berliner Richter schon auf das kommende Mietendeckel-Gesetz hin. </p>



<p><strong>Wie bitte? </strong><br>Da lobe ich mir doch die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften. Sie haben Klarheit geschaffen. Sie haben in einer Mitgliederinformation Punkt für Punkt erklärt, wie sich der Mietendeckel auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft auswirkt. Sofort und in Zukunft. <strong>Es ist auch für Nicht-Genossenschaftler lesenswert. </strong></p>



<p><strong>Übrigens</strong>. In Berlin gibt es rund 200.000 Genossenschaftswohnungen, bundesweit über zwei Millionen. Es ist eine unternehmerische Erfolgsgeschichte, die 1867 in Preußen mit einem Genossenschaftsgesetz begann. Lesen Sie <strong>ab Seite 41</strong> </p>



<p><strong>Der Mietendeckel, was er mit Genossenschaften macht… </strong></p>



<p><strong>Bleiben wir in Berlin.</strong> Im Senat stimmten man über den Mietendeckel ab. Im letzten Herbst stimmten Deutschlands Mieter über ihre Vermieter ab. Gleich 3 mal ausgezeichnet wurde evm berlin eG. Glückwunsch an die Berliner Genossenschaft. <strong>Mehr ab Seite 13</strong> </p>



<p>Und ob die Mieter der <strong>Deutschen Wohnen</strong> zufrieden sind, <strong>lesen Sie ab Seite 17: </strong></p>



<p><strong>Februar 2020</strong>. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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