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	<title>Wuppertal Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jul 2022 19:30:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wuppertal Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Warum ein modernes ERP-System mehr ist als eine technische Lösung. Weil der Mensch im Mittelpunkt steht, sagt Christian Theimann, Digital-Vorstand der ABG Wuppertal.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues [&#8230;]</p>
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<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues ERP-System das emotionale Beziehungsgeflecht von Mietern und Vermietern unterstützt. Die Baugenossenschaft arbeitet seit Anfang des Jahres mit der neuen Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<h2>Im Fokus stehen die Mieter und Mitarbeiter.</h2>



<p>Ein ERP-System ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck der Vereinfachung. Je stärker die Unterstützung durch moderne IT-Lösungen ausgeprägt ist, desto mehr Zeit wird geschaffen für Qualitätsservices von Mensch zu Mensch. Außerdem helfen moderne IT-Lösungen beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Christian Theimann: „Eine funktionierende IT ist eine Win-win-Situation. </p>



<p>Sie hilft, Mitarbeiter zu motivieren, das führt zu mehr Engagement und zu besseren Services für unsere Mieterschaft. Außerdem müssen wir junge Menschen für die Arbeit in unserer Branche begeistern. <strong>Sie können heute keinem Bewerber mehr einen Arbeitsplatz aus dem letzten Jahrhundert anbieten</strong>.“ Was für Mitarbeiter gilt, lässt sich in ganz ähnlicher Weise auf Mieter übertragen: Auch hier werden immer häufiger digitale Services nachgefragt. Doch oftmals sind ERP-Altsysteme auf diese Entwicklung nicht vorbereitet.</p>



<h2>Digitale Services sind auf dem Vormarsch, weil Mieter danach fragen.</h2>



<p>Die Attraktivität eines Quartiers hängt von vielen Kriterien ab. Auch wenn Lage, Lage und Lage nach wie vor drei treffsichere Trümpfe sind – digitale Services sind auf dem Vormarsch. Sie werten das Mieterlebnis und die Quartiere massiv auf. „Jüngere Mieter sind mit modernen Digitallösungen groß geworden. Sie erledigen heutzutage fast alles mit ihrem Smartphone. </p>



<p>Die Mieterschaft erwartet von uns eine schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen“, beschreibt Christian Theimann die Erwartungshaltung eines Teils seiner Kunden. Theimann sieht in der Kombination aus dem ERP-System Wodis Yuneo von Aareon und dem Mieterportal des gleichen Anbieters die Möglichkeit, die Quartiersentwicklung positiv zu beeinflussen. „Wenn Mieter Schadensmeldungen direkt über ihr Smartphone aufgeben können oder sich online über besondere Angebote in ihrem Quartier informieren können, schafft das eine ganz neue emotionale Bindung.“ </p>



<p>Wichtig ist hierbei die zentrale Zusammenführung aller Informationen im ERP-System. Denn, was Wohnungsunternehmen wie die ABG nicht gebrauchen können, sind Insellösungen, die unabhängige Datensilos produzieren. „Bei der Entscheidung für unser neues ERP-System haben wir besonders darauf geachtet, dass alles aus einer Hand kommt und wir alle Arbeitsbereiche abdecken können. So haben wir weniger Arbeit und der Mieter erhält mehr und bessere Serviceangebote.“</p>



<h2>Automatisierung als Antwort auf steigende Arbeitslast</h2>



<p>Theimann sieht in der Entscheidung für Wodis Yuneo einen großen Schritt in Richtung einer übergreifenden Automatisierung von Prozessen zum Wohle der Mieter. Der Plattform-Ansatz ist – als zeitgemäße Antwort auf stetig steigende Anforderungen und den Fachkräftemangel – genau das, wonach der Digitalisierungsexperte gesucht hat. Neue Pflichten wie Smart Metering oder das Führen eines Baumkatasters sind ohne den Einsatz von digitalen Lösungen kaum vorstellbar&#8230;</p>



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		<title>Die Zukunft unseres Planeten hängt von digitalen Lösungen ab! Intelligente Anwendungen sind der Schlüssel für die Bewältigung der Klimakrise. Jörg Heynkes erklärt, warum dies so ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-zukunft-unseres-planeten-haengt-von-digitalen-loesungen-ab-intelligente-anwendungen-sind-der-schluessel-fuer-die-bewaeltigung-der-klimakrise-joerg-heynkes-erklaert-warum-dies-so-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-zukunft-unseres-planeten-haengt-von-digitalen-loesungen-ab-intelligente-anwendungen-sind-der-schluessel-fuer-die-bewaeltigung-der-klimakrise-joerg-heynkes-erklaert-warum-dies-so-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 21:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beide Themen prägen schon lange nicht mehr nur Fachkonferenzen, sondern liefern Gesprächsstoff in privaten wie beruflichen Konversationen in allen Feldern: Die Digitalisierung und der Klimawandel betreffen uns alle, weil beides in den Alltag hineinwirkt und hier zugleich entscheidende Weichenstellungen für unser aller Zukunft vorgenommen werden. Ob bei der Planung von Quartieren, der Frage nach der [&#8230;]</p>
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<p>Beide Themen prägen schon lange nicht mehr nur Fachkonferenzen, sondern liefern Gesprächsstoff in privaten wie beruflichen Konversationen in allen Feldern: Die Digitalisierung und der Klimawandel betreffen uns alle, weil beides in den Alltag hineinwirkt und hier zugleich entscheidende Weichenstellungen für unser aller Zukunft vorgenommen werden. </p>



<p>Ob bei der Planung von Quartieren, der Frage nach der Energieversorgung von Wohngebäuden oder in Sachen (E-)Mobilität: Das Tandem „Digital – Klima“ ist in aller Munde. Wir haben Jörg Heynkes, Unternehmer, Speaker und Immobilienentwickler aus Wuppertal (und diesjähriger Keynote-Speaker beim Aareon Forum in Hannover), zum Zusammenhang von Klimawandel und Digitalisierung befragt.</p>



<p><em>Herr Heynkes, es gibt dieser Tage zwei Themen, die intensiv in Politik und Gesellschaft diskutiert werden: der Klimawandel und die Digitalisierung. Für Sie gehören beide Themen untrennbar zusammen. Warum hängt Ihrer Meinung nach unsere Zukunft davon ab, wie wir den technologischen Fortschritt an den großen Themen unserer Zeit ausrichten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben drei große Themenblöcke: Das ist zum einen die Ernährung, hier insbesondere die Produktion von Fleisch, die weltweit ca. ein Drittel der CO2-Problematik ausmacht. Das ist zweitens die Gestaltung der Mobilität und der daraus resultierende CO2-Fußabdruck. Und da ist drittens das Thema der Energieversorgung. Die große Frage lautet: „Wie schaffen wir es, 7,7 Milliarden Menschen – und es werden täglich 250.000 mehr – jeden Tag mit gesunder Nahrung und der ausreichenden Menge an Energie und Mobilität zu versorgen – ohne den Planeten zu zerstören und uns die Überlebenschance zu nehmen?“ Da wirken komplexe Zusammenhänge und wir haben nur noch ein Zeitfenster von rund 10 bis 15 Jahren, die nötigen Veränderungen in diesen drei Segmenten herbeizuführen. Wir müssen hier vieles, wenn nicht alles anders machen, wenn wir im Wortsinne überleben wollen. Die Alternative wäre die Option auf weitreichenden Verzicht oder Anpassung des Konsums – aber ich halte es für unrealistisch anzunehmen, dass wir bald über 8 Milliarden Vegetarier sein werden oder alle nur noch Fahrrad fahren. Dem wirkt beispielsweise auch entgegen, dass es in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern China und Indien viele Menschen gibt, die jetzt am Wohlstand teilhaben wollen und können. Aus all diesen Betrachtungen ergibt sich meiner Meinung nach die zwingende Folgerung: Wir brauchen intelligente und intelligent eingesetzte Technologien, um die Herausforderungen in den Griff zu bekommen. Nur so werden wir die schon existierenden und absehbaren Probleme lösen können.</p><p>Hierzu passen Technologien wie In-vitro-Fleisch aus dem Bioreaktor, dessen industrielle Herstellung zwar noch einige Jahre brauchen wird – aber spürbar weniger CO2-Ausstoß zur Folge haben wird. Wenn wir Fleisch zukünftig so herstellen, werden gewaltige landwirtschaftliche Flächen frei, die bisher für den Anbau von Tierfutter genutzt wurden. Und hier ergibt sich die Option, Gemüse oder Energiepflanzen für die Biogas-Produktion zu produzieren. Stichwort Energieversorgung: Wir verfügen längst über alle Technologien für die Umstellung unserer Energieversorgung auf 100 Prozent „Erneuerbare Energien“. Spätestens im Jahr 2022 werden diese weltweit die preiswerteste Energiequelle sein, wenn es darum geht, neue Kraftwerke zu bauen. In Deutschland sind sie das bereits. </p><p>Natürlich brauchen wir noch viele unterschiedliche Speichersysteme, aber dank „power to x“ und unseres bestehenden Gasnetzes können wir unsere Energieversorgung lösen durch eine Kombination von Wind, Sonne, Wasser, Geothermie und dezentraler Kraftwärmekopplung über Blockheizkraftwerke, die mit grünem Gas versorgt werden. Manche finden die Solaranlagen auf den Dächern nicht hübsch – aber streng genommen gehört auf jedes Haus, das dafür geeignet ist, eine solche Anlage. Wenn wir überleben wollen, ist das eine logische Vorgehensweise. Wir haben es in der Hand, schon ab morgen und hoffentlich innerhalb von ein bis zwei Jahrzehnten, die Energieerzeugung so umzustellen, dass wir dann die fossilen Kraftwerke abschalten können. Die Braunkohlekraftwerke im Rheinischen Revier sollten morgen abgeschaltet werden. Für unsere Energieversorgung brauchen wir sie jedenfalls nicht mehr. </p><p>Und das wirkt sich schließlich auf das Thema Mobilität aus. Eine intelligent vernetzte, digital gesteuerte dezentrale Energieversorgung verknüpft die wesentlichen Sektoren Wärme, Kälte, Strom und Mobilität in einem System. Sie schafft mehr Flexibilität für die Bereitstellung etwa von Ladesäulen für E-Fahrzeuge. Und in der weiteren Gedankenkette müssen wir beim Thema Mobilität den Blick auf die drei großen Veränderungsschritte werfen: Zunächst wechseln wir jetzt den Antrieb und fahren bald mit einem sauberen, leisen und effizienten Elektromotor, was den CO2 Ausstoß maßgeblich senkt. Das setzt natürlich voraus, dass auch die Fabriken, in denen die Fahrzeuge hergestellt werden, mit klimaneutral erzeugtem „grünen“ Strom versorgt werden. Im zweiten Schritt wechseln wir den Fahrer. Denn Algorithmen und Roboter werden uns in Zukunft besser und sicherer fahren, als es je ein Mensch konnte. Der dritte Wechsel betrifft den Eigentümer. </p><p>Nicht mehr Sie oder ich werden ein Fahrzeug besitzen, sondern der Betreiber des Schwarms. Im Zeitalter der „Schwarmmobilität“ werden wir alle per Knopfdruck das Mobil bestellen und benutzen, das für die jetzt anstehende Fahrt das optimale ist. Mal der Einsitzer, mal der Achtsitzer, mal das Spielemobil und dann das Wellness-, Fitness- oder Schlafmobil. Wir können dadurch die Anzahl der Fahrzeuge und auch der Ressourcen dramatisch senken, weil diese nie herumstehen, sondern immer fahren werden. Wir bekommen dadurch saubere und leise Städte und gewinnen einen gewaltigen Raum zur kreativen Gestaltung. Von den ca. 150 Millionen Pkw-Stellplätzen werden wir ca. 90 Prozent zur freien Verfügung bekommen. Unsere Städte werden sich dadurch völlig neu gestalten lassen. Lebensqualität pur! </p><p>Wir haben also die Technologien, die Lösungsansätze und die Ideen – wir haben das alles in der Hand. Allerdings verschieben wir mit diesen Veränderungen Wertschöpfungsketten in ungeheuren Dimensionen – und tangieren auch etablierte Strukturen und Abhängigkeiten. Deutschland gibt jährlich ca. 70 Milliarden Euro für Öl und Gas aus dem Ausland aus. Wir sollten aber in Zukunft nicht weiter die mitunter diskussionswürdigen Oligarchen und Despoten im Nahen Osten finanzieren, sondern lieber hierzulande mit den passenden Technologien eine intelligente Revolution der Sektoren-Kopplung auf den Weg bringen. Das kann übrigens der deutsche Mittelstand, zu dem Elektriker, Dachdecker, Stadtwerke, Solarteure und andere gehören, nicht nur mitgestalten – er profitiert davon in umfassender Weise.</p><cite>Jörg Heynkes</cite></blockquote>



<p><em>Was können in diesem Zusammenhang künstliche Intelligenz (KI) und weitere neue Technologien für einen Beitrag leisten? Und können die heutigen Entwicklungen und Anwendungen das schon halten,  was wir uns von ihnen versprechen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Zunächst einmal: Künstliche Intelligenz ist – richtig angewendet – der Schlüssel in fast allen Themengebieten, um die nötigen Verknüpfungen der angesprochenen Sektoren-Kopplung zeitnah, datenbasiert und intelligent herzustellen. Es geht um bedarfsorientierte Entscheidungen in der Versorgung in Echtzeit – da brauchen wir Menschen Unterstützung. Denn die Kombination des Mix aus Fotovoltaik- Anlagen auf Dächern, dem Blockheizkraftwerk im Keller und dem Zufluss von „grünem Gas“, zumal über ausdifferenzierte Verteilersysteme ausgeliefert, ist eine hochkomplexe Angelegenheit. </p><p>Kälte, Wärme, elektrische Ströme – was da in Zeiten der dezentralen Bereitstellung alles zusammenkommt, ist beileibe nicht ohne. Und hier entsteht die Aufgabe für künstliche Intelligenz, uns unter die Arme zu greifen, um den Zusammenfluss schlauer zu gestalten, als wir das allein könnten. Dass sich dabei zugleich eine optimierte wirtschaftliche Effizienz ergeben kann, liegt auf der Hand&#8230;</p><cite> Jörg Heynkes </cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-Zukunft-Planeten-digitalen-Loesungen-Intelligent-Anwendungen-Bewaeltigung-Klimakrise-Joerg-Heynkes.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Fueko-Zukunft-Planeten-digitalen-Loesungen-Intelligent-Anwendungen-Bewaeltigung-Klimakrise-Joerg-Heynkes.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Durch gute Raumluft bis zu 20 % Energie sparen &#8211; Projekt EE-Office der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=durch-gute-raumluft-bis-zu-20-energie-sparen-projekt-ee-office-der-ebz-business-school-und-des-wuppertal-instituts-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 23:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein beispielgebendes Engagement im Klimaschutz wurde das zweieinhalbjährige Projekt „EE-Office“ von KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Das Projekt hat das Ziel, den Energieverbrauch in Bürogebäuden nachhaltig zu senken. Im Fokus stehen dabei niedriginvestive Maßnahmen und vor allem das Nutzerverhalten. Wie lassen sich Nutzer zum energiesparenden Verhalten motivieren und wie kann man diese dabei durch Feedback-Systeme unterstützen?</p>
<p>Am Land- und Arbeitsgericht (LuAG) in Bonn nahmen 91 Mitarbeiter*innen aus 67 Büros am Projekt EE-Office teil. Hierbei wurde das Raumklima während und außerhalb der Arbeit aufgezeichnet und mögliche Einsparpotenziale durch Änderung der Verhaltensroutinen ermittelt. Dabei zeigten sich Potenziale sowohl im persönlichen Verhalten der Mitarbeiter als auch in der Betriebsführung des umfangreichen Gebäudekomplexes. So können Mitarbeiter den Energieverbrauch wesentlich durch die Fensterlüftung beeinflussen, wobei die Betriebsführung durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von Raumwärme optimiert wird. Zu langes Lüften durch Mitarbeiter führt zu vermeidbaren Energieverlusten. Nicht ausreichendes Lüften hingegen zu Einsparungen, aber auch zu einem der persönlichen Leistungsfähigkeit nicht zuträglichem Raumklima.</p>
<p>Ohne ein Feedback lässt sich ein Optimum hier nicht erreichen. Als Hommage an die Geschichte des Bergbaus, bei der Bergleute im 19. Jahrhundert mit dem Verhalten von Kanarienvögeln die Luftqualität unter Tage beurteilten, erhielten Nutzer im LuAG ebenfalls einen persönlichen Assistenten in Form eines Vogels. Im Vergleich zum Bergbau früherer Tage ist dieser ein elektronisches Hightech-Gerät. Er misst Temperatur, Feuchte, CO2-Gehalt der Raumluft und gibt dem Nutzer über optische und akustische Signale Hinweise, ob und wie lange gelüftet werden muss. Spielerisch wird so ein Anreiz geschaffen, sich energieeffizienter zu verhalten und die Raumluftqualität wahrzunehmen. Um den Erfolg zu bewerten und auch Optimierungspotenziale hinsichtlich der Betriebsführung der Gebäude zu gewinnen, werden die Daten per WLAN und LTE zur EBZ Business School übertragen und dort ausgewertet. So lassen sich Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen.</p>
<p>„Die aktuellen Konzepte der Gebäudeautomation haben die Potenziale einer nutzerzentrierten Betriebsführung nicht oder nur unzureichend erkannt und umgesetzt. Ohne einen intensiven Dialog mit den Gebäudenutzern ist das Wechsel- und Zusammenspiel zwischen Anlagentechnik, Gebäudemanagement und Nutzerverhalten nicht im Sinne einer hohen Energieeffizienz zu organisieren.“, erläutert Prof. Dr. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School. „Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Nutzer*innen spielerisch und innovativ animieren können, einen Beitrag für die Energieeffizienz zu leisten“, so Grinewitschus weiter. Ergebnis ist „Piaf“ der Klimaspatz, welcher von der Designerin Dr. Christina Zimmer aus Düsseldorf entworfen und von der EBZ Business School mit Elektronik ausgestattet wurde. Darüber hinaus wurden im Projekt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und dem Designbüro Handt &#038; Wolber aus Köln viele weitere Maßnahmen entwickelt, die geeignet sind, die Betriebsführung auf Nutzerebene nachhaltig sowie klimaschutzorientiert positiv zu beeinflussen.</p>
<h5>Über 300.000 Bürogebäude</h5>
<p>„Das dies ein so erfolgreiches Modell sein würde, konnten wir zu Beginn nur erahnen. Es freut uns natürlich, dass unsere Bemühungen gewürdigt wurden von der KlimaExpo.NRW und der Landesregierung NRW. Das ist für uns Ansporn, hier weiter zu machen. Auch weil die Potentiale für den gesamten Markt erheblich sind, denn in Deutschland gibt es über 300.000 Bürogebäude, die verantwortlich sind für ca. 10 Prozent der CO2-Emissionen des Gebäudebestands. Die bisherigen Ergebnisse im Projekt machen deutlich, dass mit einem solch interdisziplinären Ansatz die vorhandenen Effizienzpotenziale&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Raumluft-Energiesparen-EE-Office-EBZ-Business.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wuppertal im Fokus russischer Privatinvestoren: Bewegung im Markt für Mehrfamilienhäuser</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuppertal-im-fokus-russischer-privatinvestoren-bewegung-im-markt-fuer-mehrfamilienhaeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wuppertal-im-fokus-russischer-privatinvestoren-bewegung-im-markt-fuer-mehrfamilienhaeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 18:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG41]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem spanische, englische und dänische Investoren in den Jahren 2006 und 2007 massiv im Wuppertaler Immobilienmarkt in Mehrfamilienhäuser investiert hatten, war es in den folgenden Jahren – nicht zuletzt wegen der Finanzkrise – eher ruhig. Bei einigen Gesellschaften verlief das Geschäftsmodell erfolgreich, bei anderen weniger positiv. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuppertal-im-fokus-russischer-privatinvestoren-bewegung-im-markt-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Wuppertal im Fokus russischer Privatinvestoren: Bewegung im Markt für Mehrfamilienhäuser</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem spanische, englische und dänische Investoren in den Jahren 2006 und 2007 massiv im Wuppertaler Immobilienmarkt in Mehrfamilienhäuser investiert hatten, war es in den folgenden Jahren – nicht zuletzt wegen der Finanzkrise – eher ruhig. Bei einigen Gesellschaften verlief das Geschäftsmodell erfolgreich, bei anderen weniger positiv.  <span id="more-19867"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/02/11WL2-Wuppertal-Fokus-russischer-Privatinvestoren.pdf" alt="11WL2-Wuppertal-Fokus-russischer-Privatinvestoren.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuppertal-im-fokus-russischer-privatinvestoren-bewegung-im-markt-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Wuppertal im Fokus russischer Privatinvestoren: Bewegung im Markt für Mehrfamilienhäuser</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Behelfsdeckung mit Unterdeckplatten aus Holzfasern neu geregelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 11:30:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit mehr als einem halben Jahrhundert werden Holzfaserdämmplatten in verschiedenen Ausführungen im Dachbereich eingesetzt. Eine überarbeitete Fassung des Produktdatenblatts speziell für Unterdeckplatten aus Holzfasern finden Architekten, Dachdecker, Zimmerleute und andere Verarbeiter-Profis im Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks, dessen neuste Ausgabe (Version 5.3) im Dezember 2012 erschienen ist. Darauf weist der Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD) in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit mehr als einem halben Jahrhundert werden Holzfaserdämmplatten in verschiedenen Ausführungen im Dachbereich eingesetzt. Eine überarbeitete Fassung des Produktdatenblatts speziell für Unterdeckplatten aus Holzfasern finden Architekten, Dachdecker, Zimmerleute und andere Verarbeiter-Profis im Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks, dessen neuste Ausgabe (Version 5.3) im Dezember 2012 erschienen ist. Darauf weist der <a href="http://www.holzfaser.org/" target="_blank" title="Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD)">Verband Holzfaser Dämmstoffe (VHD)</a> in Wuppertal hin.  <span id="more-17929"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/03/3BD1-Behelfsdeckung-Unterdeckplatten.pdf" alt="3BD1-Behelfsdeckung-Unterdeckplatten.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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