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	<title>Würzburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Würzburg Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Sozialer Wohnungsbau in Hybridbauweise &#8211; Stadtbau Würzburg baut bezahlbar zwei mehrgeschossige Gebäude in nur acht Wochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Städten wird öffentlich geförderter Wohnraum dringend gebraucht. Die Stadtbau Würzburg hat in nur acht Wochen zwei viergeschossige unterkellerte Gebäudekomplexe mit insgesamt 24 Wohneinheiten errichtet. Den Häusern konnte man beim Wachsen zusehen: Woche für Woche kam jeweils ein Geschoss dazu. Die neu entstandenen Wohnungen werden zu 100 % gefördert und kosten die zukünftigen Bewohner, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sozialer-wohnungsbau-in-hybridbauweise-stadtbau-wuerzburg-baut-bezahlbar-zwei-mehrgeschossige-gebaeude-in-nur-acht-wochen/">Sozialer Wohnungsbau in Hybridbauweise &#8211; Stadtbau Würzburg baut bezahlbar zwei mehrgeschossige Gebäude in nur acht Wochen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>In vielen Städten wird öffentlich geförderter Wohnraum dringend gebraucht. Die <strong>Stadtbau Würzburg</strong> hat in nur acht Wochen zwei viergeschossige unterkellerte Gebäudekomplexe mit insgesamt 24 Wohneinheiten errichtet. Den Häusern konnte man beim Wachsen zusehen: Woche für Woche kam jeweils ein Geschoss dazu. </p>



<p>Die neu entstandenen Wohnungen werden zu 100 % gefördert und kosten die zukünftigen Bewohner, je nach Einkommen, zwischen 5,10 € und 7,50 € pro Quadratmeter. Wichtig ist hier: Da diese Wohnungen öffentlich gefördert sind, müssen sich Interessenten vorab selbst um die Bewilligung dieser Förderung bemühen.</p>



<h2>Vorgefertigte Elemente werden trocken verbaut</h2>



<p>Diese präzise Taktung war möglich, weil sich die Stadtbau bei dem Projekt für die Hybridbauweise mit Holz und Beton entschieden hat. Denn dabei werden vorgefertigte Elemente trocken verbaut. Die Außenwände in Holzständerbauweise werden inklusive mineralischer Dämmung und Verschalung direkt auf der Baustelle angeliefert. Auch die tragenden Fertigwände in den Wohnungen verfügen über ein Innenleben aus Holz, während alle übrigen in Leichtständerbauweise errichtet wurden. </p>



<p>Bei den Decken handelt es sich um Betonfertigteildecken der Dennert Baustoffwelt. Der Hybridbau-Spezialist aus dem oberfränkischen Schlüsselfeld hat speziell für den Hybridbau eine extra leichte Betondecke entwickelt. Sie ist standardmäßig mit statischen Verbindungen zur Holzaußenwand versehen. Insgesamt wurden 1.800 Quadratmeter Deckenfläche trocken verbaut.</p>



<h2>Decken aus Beton ermöglichen größere Spannweiten und Geschosshöhen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="593" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-1024x593.jpg" alt="" class="wp-image-36370" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-1024x593.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-300x174.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-777x450.jpg 777w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-768x445.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>„Holzständerwände in Kombination mit Betondecken eröffnen gerade im Objektbau ganz neue Möglichkeiten“, sagt Projektleiter Hans-Jürgen Kolb. Denn der Hybridbau nutzt die Vorteile beider Welten: Decken aus Beton ermöglichen größere Spannweiten und Geschosshöhen&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Institut Peridomus, Donau-Universität Krems, Hochschule Mainz laden zum 10.Würzburger Schimmelpilz-Forum am 27. und 28. März 2020</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/institut-peridomus-donau-universitaet-krems-hochschule-mainz-laden-zum-10-wuerzburger-schimmelpilz-forum-am-27-und-28-maerz-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=institut-peridomus-donau-universitaet-krems-hochschule-mainz-laden-zum-10-wuerzburger-schimmelpilz-forum-am-27-und-28-maerz-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 21:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So manche kontroverse Diskussionen und kritische Stimmen löste das Würzburger Schimmelpilz- Forum in den 10 Jahren seines Bestehens aus. Dennoch lies es sich das Fachforum nicht nehmen, offensiv über komplexe Sachverhalte zu informieren und gängige Sanierungsmethoden zu hinterfragen. Diverse Irrungen und Sanierungsfehler wurden interdisziplinär diskutiert und aufgedeckt. Innovativen Verfahren und neuen Denkansätzen wurde eine Bühne [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>So manche kontroverse Diskussionen und kritische Stimmen löste das Würzburger Schimmelpilz- Forum in den 10 Jahren seines Bestehens aus. Dennoch lies es sich das Fachforum nicht nehmen, offensiv über komplexe Sachverhalte zu informieren und gängige Sanierungsmethoden zu hinterfragen. Diverse Irrungen und Sanierungsfehler wurden interdisziplinär diskutiert und aufgedeckt. </p>



<p>Innovativen Verfahren und neuen Denkansätzen wurde eine Bühne gegeben. Dabei standen stets wissenschaftliche Erkenntnisse im Fokus, die so manche persönliche Meinungen und Überzeugungen widerlegten. Ein Vorreiter in Sachen Aufklärung zu sein, ist nicht immer einfach und wird von manchem Zeitgenossen oder Unternehmen auch gar nicht gewünscht. Des einen Leid, des anderen Freud.</p>



<p>Um die wirtschaftliche Bedeutung von Schimmel geht es am 27. und 28. März 2020 im Gesandtenbau des Weltkulturerbes Residenz Würzburg. Die Schimmelproblematik in Innenräumen und Gebäuden hat mehrere Facetten. </p>



<p>1. Mit immer besseren Untersuchungsmethoden werden immer mehr Schimmelschäden aufgedeckt und können dem Verursacher immer öfter eindeutig zugeordnet werden. Zusätzlich werden die Rechte von Betroffenen durch verschiedene neue obergerichtliche Entscheidungen geschützt und ausgeweitet. Dies führt in der Konsequenz zu immer mehr erkannten Schimmelschäden und zu immer höheren Schadenspotentialen. </p>



<p>2. Wirtschaftlich betroffen sind hauptsächlich die Bauwirtschaft und die Versicherungsbranche wegen zugrunde liegender Haftpflicht- und Gebäudeschäden. Bei derartigen Schäden geht die aktuelle Rechtsprechung noch einen Schritt weiter: <strong>Bei einem Schimmelbefall ist dieser in jedem Falle vollständig und fachgerecht zu beseitigen</strong>. </p>



<p>Der Einwand der Unverhältnismäßigkeit der Mängelbeseitigungskosten kann dabei nicht geführt werden. In diesem Zusammenhang sind die rechtlichen Folgen von unvollständigen Sanierungen oder gar Falschsanierungen interessant: Unternehmen, die in Innenräumen und Gebäuden beispielsweise heute noch immer routinemäßig desinfizieren oder Biozide gegen Schimmel einsetzen, stehen unter Umständen morgen bereits in einer haftungsrechtlichen Auseinandersetzung, wie dies im neueren Schrifttum prognostiziert wird. </p>



<p>3. All dies unterstützt fachkompetente und innovative Sanierungsunternehmen, die die wirtschaftlichen Gewinner bei vollständiger und fachgerechter Beseitigung von Feuchteschäden und deren Schimmelfolgen sind. Hier eröffnet sich ein neuer Markt, der allerdings den Unternehmen und ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Wissen und Kompetenz abverlangt. Deshalb scheinen postgraduale Aus- und Weiterbildungen nötig, wie sie z. B. an der Donau-Universität Krems und an der Hochschule Mainz bereits etabliert sind.</p>



<h2>Prävention ökonomisch sinnvoller</h2>



<p>Die mehr als eine Million (Leitungs-)Wasserschäden und Schimmelfolgeschäden durch Neubaufeuchte kosten bereits heute mehrere Milliarden Euro pro Jahr alleine in Deutschland – Tendenz steigend. Nur einen Bruchteil der derzeitigen Regulierungskosten für die Schadensbeseitigung gezielt in die Vorbeugung investiert, würde in der Gesamtschau die Kosten für die eigentliche Sanierung und deren wirtschaftliche Folgen wie Nutzungsaussetzung, Mietausfall, Sachverständigen- und Rechtsberatungskosten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Veran-wuerzburger-schimmelpilz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Veran-wuerzburger-schimmelpilz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Schimmel und Gesundheit, Prävention, Sanierung – 29. und 30. März &#8211; Internationale Fachtagung in Würzburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schimmel-und-gesundheit-praevention-sanierung-29-und-30-maerz-internationale-fachtagung-in-wuerzburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schimmel-und-gesundheit-praevention-sanierung-29-und-30-maerz-internationale-fachtagung-in-wuerzburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 20:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, Rechtsprechung und Versicherung bei schimmelverursachten Baumängeln sowie die Vermeidung und Sanierung von Schimmelschäden.</p>
<h5>Gesundheitsgefahr durch Schimmel</h5>
<p>Mycotoxine (Schimmelpilzgifte) und deren gesundheitliche Risiken stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. med. vet. Dr. habil. Manfred Gareis. Von erheblicher Gesundheitsgefährdung durch gleich zwei „Speerspitzen“ spricht der klinische Umweltmediziner Dr. med. Peter Ohnsorge aus Würzburg. Seine Untersuchungen und Erfahrungen belegen, dass Schimmelpilz-Belastungen sowohl immunologische als auch toxikologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.</p>
<h5>Rechtsprechung und Versicherung</h5>
<p>Ist ein Schimmelschaden erkannt, stellt sich schnell die Frage nach der Haftung, denn wann ist ein Versicherer eigentlich leistungspflichtig? Dies erklärt Jurist Wolf-Rüdiger Senk anhand eines Leitungswasser- Folgeschadens mit Schimmelbildung aufgrund unzureichender Schadensanierung. Wie die Versicherungswirtschaft mit diesen neu erkannten Risiken umgeht, weiß Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. habil. rer. oec. Wolfgang Rohrbach. Wie es in der Rechtsprechung bei Schimmel in der Nutzung aussieht, darüber informiert Mag. soc. oec. Mag. iur. Dr. iur. Alfred Popper, Richter für Mietrecht in Wien. Einen Paradigmenwechsel fordert Dr. rer. nat. Gerhard Führer. Bei stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen hat für ihn Prävention höchste Priorität. Er plädiert dafür, dass die Methoden der Prävention beispielsweise in die Hochschulausbildung und in die Fortbildung der Bauschaffenden integriert werden.</p>
<h5>Prävention und Sanierung</h5>
<p>Der zweite Veranstaltungstag steht daher ganz im Zeichen von Präventionsmethoden und Sanierungsmaßnahmen. Doch wie können Feuchtigkeits- bzw. Wasserschäden und deren Schimmelfolgen vermindert werden? Aus Sicht der Wohnungswirtschaft schildert dies Arch. Dipl.-Ing. Siegfried Rehberg. Dennis Korth, CEO der Hum-ID GmbH in Berlin stellt passive Feuchtesensoren in Flachdächern zur wirtschaftlichen Schadensminimierung vor. Über Feuchtesensoren im Fußboden zur Erkennung und Minimierung von Feuchteschäden geht es im Vortrag von Julius Führer, MA, Bayern Facility Management GmbH, München. Dr. techn. Ralf Gebauer von Gebauer Ingenieure in Weilheim informiert über seine Erfahrungen mit Trocknungsbemühungen und Wirrlagen unter schwimmend eingebauten Estrichen bei Wasserschäden. Außerdem werden baupraktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Präventivmaßnahmen bei großflächiger Sanierung vorgestellt und über die Planung und Realisierung von Präventiv- und Folge-Maßnahmen in der Sanierungspraxis berichtet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Veran-schimmelpilz-wuerzburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schimmel-und-gesundheit-praevention-sanierung-29-und-30-maerz-internationale-fachtagung-in-wuerzburg/">Schimmel und Gesundheit, Prävention, Sanierung – 29. und 30. März &#8211; Internationale Fachtagung in Würzburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>9. Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/9-wuerzburger-schimmelpilz-forum-gesundheitsgefaehrdung-und-hohe-schadenssummen-durch-baupfusch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=9-wuerzburger-schimmelpilz-forum-gesundheitsgefaehrdung-und-hohe-schadenssummen-durch-baupfusch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/9-wuerzburger-schimmelpilz-forum-gesundheitsgefaehrdung-und-hohe-schadenssummen-durch-baupfusch/">9. Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz- Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, Rechtsprechung und Versicherung bei schimmelverursachten Baumängeln sowie die Vermeidung und Sanierung von Schimmelschäden.</p>
<h5>Gesundheitsgefahr durch Schimmel</h5>
<p>Mycotoxine (Schimmelpilzgifte) und deren gesundheitliche Risiken stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. med. vet. Dr. habil. Manfred Gareis. Von erheblicher Gesundheitsgefährdung durch gleich zwei „Speerspitzen“ spricht der klinische Umweltmediziner Dr. med. Peter Ohnsorge aus Würzburg. Seine Untersuchungen und Erfahrungen belegen, dass Schimmelpilz-Belastungen sowohl immunologische als auch toxikologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.</p>
<h5>Rechtsprechung und Versicherung</h5>
<p>Ist ein Schimmelschaden erkannt, stellt sich schnell die Frage nach der Haftung, denn wann ist ein Versicherer eigentlich leistungspflichtig? Dies erklärt Jurist Wolf-Rüdiger Senk anhand eines Leitungswasser- Folgeschadens mit Schimmelbildung aufgrund unzureichender Schadensanierung. Wie die Versicherungswirtschaft mit diesen neu erkannten Risiken umgeht, weiß Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. habil. rer. oec. Wolfgang Rohrbach. Wie es in der Rechtsprechung bei Schimmel in der Nutzung aussieht, darüber informiert Mag. soc. oec. Mag. iur. Dr. iur. Alfred Popper, Richter für Mietrecht in Wien. Einen Paradigmenwechsel fordert Dr. rer. nat. Gerhard Führer. Bei stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen hat für ihn Prävention höchste Priorität. Er plädiert dafür, dass die Methoden der Prävention beispielsweise in die Hochschulausbildung und in die Fortbildung der Bauschaffenden integriert werden.</p>
<h5>Prävention und Sanierung</h5>
<p>Der zweite Veranstaltungstag steht daher ganz im Zeichen von Präventionsmethoden und Sanierungsmaßnahmen. Doch wie können Feuchtigkeits- bzw. Wasserschäden und deren Schimmelfolgen vermindert werden? Aus Sicht der Wohnungswirtschaft schildert dies Arch. Dipl.-Ing. Siegfried Rehberg. Dennis Korth, CEO der Hum-ID GmbH in Berlin stellt passive Feuchtesensoren in Flachdächern zur wirtschaftlichen Schadensminimierung vor. Über Feuchtesensoren im Fußboden zur Erkennung und Minimierung von Feuchteschäden geht es im Vortrag von Julius Führer, MA, Bayern Facility Management GmbH, München.</p>
<p>Dr. techn. Ralf Gebauer von Gebauer Ingenieure in Weilheim informiert über seine Erfahrungen mit Trocknungsbemühungen und Wirrlagen unter schwimmend eingebauten Estrichen bei Wassserschäden. Außerdem werden baupraktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Präventivmaßnahmen bei großflächiger Sanierung vorgestellt und über die Planung und Realisierung von Präventiv- und Folge-Maßnahmen in der Sanierungspraxis berichtet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Veran-schimmelforum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/9-wuerzburger-schimmelpilz-forum-gesundheitsgefaehrdung-und-hohe-schadenssummen-durch-baupfusch/">9. Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Frank Schwab: Schimmelpilzbefall bei Nahrung ruft Ekel hervor, bei Schimmel am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-frank-schwab-schimmelpilzbefall-bei-nahrung-ruft-ekel-hervor-bei-schimmel-am-bau-hingegen-sind-wir-relativ-emotionsfrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prof-dr-frank-schwab-schimmelpilzbefall-bei-nahrung-ruft-ekel-hervor-bei-schimmel-am-bau-hingegen-sind-wir-relativ-emotionsfrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:14:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Wege ging in diesem Jahr das Würzburger Schimmelpilz-Forum. Die Fachvorträge des Expertenforums wurden mit der 25 Jahrfeier des Instituts Peridomus kombiniert. Auch thematisch beschritt das Fachforum mit „Schimmel und Psychologie“ Neuland. Ein Thema über das sich bisher kaum jemand Gedanken gemacht hat. Trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; ist unser Umgang mit Schimmel in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-frank-schwab-schimmelpilzbefall-bei-nahrung-ruft-ekel-hervor-bei-schimmel-am-bau-hingegen-sind-wir-relativ-emotionsfrei/">Prof. Dr. Frank Schwab: Schimmelpilzbefall bei Nahrung ruft Ekel hervor, bei Schimmel am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Wege ging in diesem Jahr das Würzburger Schimmelpilz-Forum. Die Fachvorträge des Expertenforums wurden mit der 25 Jahrfeier des Instituts Peridomus kombiniert. Auch thematisch beschritt das Fachforum mit „Schimmel und Psychologie“ Neuland. Ein Thema über das sich bisher kaum jemand Gedanken gemacht hat. Trotzdem &#8211; oder gerade deswegen &#8211; ist unser Umgang mit Schimmel in Innenräumen und vor allem, wenn Schimmel verdeckt und zunächst nicht sichtbar vorliegt, in unserem Alltag eher wenig von Rationalität geprägt.</p>
<p>Erfinden wir uns heute unsere eigene Wirklichkeit Verhalten wir uns nicht logisch, so fragen Viele inwiefern wir uns denn dann psycho-logisch verhalten. Erste Ideen hierzu hat Prof. Dr. Frank Schwab, Medienpsychologe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ist unsere Beziehung zum Schimmel in erster Linie eine emotionale? Sind in der Auseinandersetzung mit Schadfaktoren am Bau  Realitätsverzerrungen am Werk? Welche Formen der Fehlwahrnehmung kennt die Psychologie und wie funktionieren diese? Oder geht es hier um unpassende Risikowahrnehmungen? Sind wir als Menschen hier besonders gehandicapt und unvernünftig? Schließlich schauen wir uns den Umgang mit Medien an: Was machen die Medien mit uns und was machen wir mit den Medien?, fernab von Messungen und Fakten?</p>
<p>Schwab gab Einblicke in unsere Psyche und erläuterte, dass unter anderem Emotionen hier eine große Rolle spielen. Sie beeinflussen unser<br />
Denken, Urteilen, Entscheiden und Handeln. Sie sind kulturübergreifende, komplexe Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. So löst beispielsweise bei existenziell wichtigen Dingen wie der Nahrungsaufnahme ein Schimmelpilzbefall die Emotion Ekel bei uns aus. Zu Schadfaktoren am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei. Der Grund: Evolutionstechnisch gesehen bauen wir<br />
noch nicht lange genug Häuser. Noch haben wir keine Sensibilität dazu aufgebaut.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Ansatz sind unsere Überzeugungen. Haben wir diese erst einmal gewonnen, neigen wir dazu an ihnen festzuhalten. Auch dann, wenn diese Überzeugungen später korrigiert werden oder sich als wenig glaubhaft oder gar als schlecht begründet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-8-schimmel-forum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Stadtbau Würzburg macht „Urban Mining“– Aus 600 ausgedienten PVC-Fenster wird erst Granulat, dann wieder neue Fenster</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadtbau-wuerzburg-macht-urban-mining-aus-600-ausgedienten-pvc-fenster-wird-erst-granulat-dann-wieder-neue-fenster/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadtbau-wuerzburg-macht-urban-mining-aus-600-ausgedienten-pvc-fenster-wird-erst-granulat-dann-wieder-neue-fenster</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:43:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abbrucharbeiten im „Bossi-Viertel“ im Stadtteil Grombühl kommen voran. Im Rahmen der Quartiersentwicklung lässt die Stadtbau Würzburg GmbH dort zur Zeit insgesamt zehn Wohnblöcke mit 144 Wohnungen und einer Geschossfläche von gut 15.000 Quadratmetern zurückbauen. Die Gebäude wurden einst in den Jahren von 1950 bis 1956 errichtet und entsprachen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abbrucharbeiten im „Bossi-Viertel“ im Stadtteil Grombühl kommen voran. Im Rahmen der Quartiersentwicklung lässt die Stadtbau Würzburg GmbH dort zur Zeit insgesamt zehn Wohnblöcke mit 144 Wohnungen und einer Geschossfläche von gut 15.000 Quadratmetern zurückbauen. Die Gebäude wurden einst in den Jahren von 1950 bis 1956 errichtet und entsprachen nicht mehr den heutigen Ansprüchen an Umweltschutz und Wohnambiente. So entschloss sich das kommunale Wohnungsunternehmen zum Abriss und Neubau der<br />
Wohnimmobilien nachmodernem Standard. Bis 2020 sollen die ersten Wohnungen bezugsfertig sein. Die Gesamtfertigstellung ist für Mitte 2021 vorgesehen.</p>
<p>„Urban Mining“ &#8211; Gebäude als Lieferant von Wertstoffen Auch die in späteren Jahren eingebauten Kunststofffenster erfüllten längst nicht mehr die Anforderungen an den Wärmeschutz. Seit kurzem läuft nun im Bossi-Viertel der Ausbau von 600 ausgedienten PVC-Fenstern. Gemäß den Prinzipien des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und dem Gebot der Trennung von Baustoffen gehen die Abbruchunternehmen in Deutschland schon lange nicht mehr wie in alten Zeiten mit der Abrissbirne vor, sondern sorgen für den schrittweisen, selektiven Rückbau des Baukörpers. Bau- und Umweltexperten sprechen von „Urban Mining“ &#8211; das Gebäude als Lieferant von Wertstoffen, die es aus ökonomischen wie ökologischen Gründen zu erhalten und soweit wie möglich wiederzuverwerten gilt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-Nach-dem-Abbruch-kommt-Neuanfang.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Vorsicht bei Wasserschäden! Neue Untersuchung der Uni Innsbruck belegt mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten trotz Trocknung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorsicht-bei-wasserschaeden-neue-untersuchung-der-uni-innsbruck-belegt-mikrobielle-eskalation-in-estrichdaemmschichten-trotz-trocknung-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorsicht-bei-wasserschaeden-neue-untersuchung-der-uni-innsbruck-belegt-mikrobielle-eskalation-in-estrichdaemmschichten-trotz-trocknung-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim 7. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim <a href="http://schimmelpilz-forum.de/" target="_blank" title="7. Würzburger Schimmelpilz-Forum">7. Würzburger Schimmelpilz-Forum</a> die Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit „Feuchteschäden an Fußbodenaufbauten“.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/EnBs-Vorsicht-bei-Wasserschaeden-AG77.pdf" alt="EnBs-Vorsicht-bei-Wasserschaeden-AG77.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; 31. März und 1. April 2017. Prof. Dr.-Ing. Grün (Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB) stellt seine Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-und-1-april-2017-prof-dr-ing-gruen-fraunhofer-institut-fuer-bauphysik-ipb-stellt-seine-studie-schimmel-und-atemwegserkrankungen-eine-meta-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-und-1-april-2017-prof-dr-ing-gruen-fraunhofer-institut-fuer-bauphysik-ipb-stellt-seine-studie-schimmel-und-atemwegserkrankungen-eine-meta-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 07:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG102]]></category>
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		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-und-1-april-2017-prof-dr-ing-gruen-fraunhofer-institut-fuer-bauphysik-ipb-stellt-seine-studie-schimmel-und-atemwegserkrankungen-eine-meta-studie/">Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; 31. März und 1. April 2017. Prof. Dr.-Ing. Grün (Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB) stellt seine Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden Schimmelschäden sind bei fachgerechter Sanierung sehr kostenintensiv. Prävention ist hier das A und O, weiß Dr. Gerhard Führer, Initiator und Veranstalter des <a href="http://schimmelpilz-forum.de/save-the-date-7-wuerzburger-schimmelpilz-forum/" target="_blank" title="Würzburger Schimmelpilz-Forums">Würzburger Schimmelpilz-Forums</a>. Methoden der Prävention stehen daher im Fokus des 7. Fachforums.</p>
<p>  <span id="more-24782"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Fueko-schimmel-prof-gruen.pdf" alt="Fueko-schimmel-prof-gruen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-und-1-april-2017-prof-dr-ing-gruen-fraunhofer-institut-fuer-bauphysik-ipb-stellt-seine-studie-schimmel-und-atemwegserkrankungen-eine-meta-studie/">Würzburger Schimmelpilz-Forum &#8211; 31. März und 1. April 2017. Prof. Dr.-Ing. Grün (Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB) stellt seine Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Würzburger Schimmelpilz-Forum 31. März &#038; 1. April. Vorbeugen ist besser: Schimmelschäden und Methoden der Prävention</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 18:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände&#8230; In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtig- keitsebene, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände&#8230; In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtig- keitsebene, Leitungswasserschäden, fehlerhaft geplante oder falsch ausgeführte Dampfsperren sind nur ein paar der Feuchtequellen, die der Bausubstanz schaden und &#8211; sowohl im Neubau als auch im Bestand und bei Sanierungen &#8211; zu Schimmelpilzbefall führen.  <span id="more-24752"></span>  </p>
<p> </p>
<p>Dabei sind die Ursachen für die Entstehung von Schimmelpilzbelastungen scheinbar einfach, im Detail jedoch hoch komplex und teuer in der Sanierung. Prävention ist deshalb das A und O. Die Vorsorge muss bereits in der Pla- nungs- und Bauphase ansetzen, hier ist sich der Wissenscha liche Beirat des Würzburger Schim- melpilz-Forums einig. Das mittlerweile 7. Fachforum vom Freitag (31. März) bis Samstag (1. April 2017), widmet sich daher Schimmelschäden und Methoden der Prävention. Neue Untersuchungs- verfahren und die derzeitige Sanierungspraxis stehen im Fokus. Vorsorgemaßnahmen werden vorgestellt und auf ihre Sinnha igkeit geprü .</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/BaBe-Gebaeude-Wuerzburger-Schimmelpilz-Forum.pdf" alt="BaBe-Gebaeude-Wuerzburger-Schimmelpilz-Forum.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Würzburger Schimmelpilz-Forum 31. März &#038; 1. April. Vorbeugen ist besser: Schimmelschäden und Methoden der Prävention</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 22:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände&#8230; In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtigkeitsebene, Leitungswasserschäden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention/">Würzburger Schimmelpilz-Forum 31. März &#038; 1. April. Vorbeugen ist besser: Schimmelschäden und Methoden der Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig lüften, richtig heizen, keine Möbel an die Außenwände&#8230; In den Wintermonaten ist das Interesse der Verbraucher an Tipps rund um die Vermeidung von Schimmel enorm. Die Zahl der Ratgeber ist groß. Doch mit diesen Handlungsempfehlungen ist es in der Regel nicht getan. Meist ist die Bausubstanz betroffen. Wärmebrücken, Neubaufeuchte, Leckagen in der Luftdichtigkeitsebene, Leitungswasserschäden, fehlerhaft geplante oder falsch ausgeführte Dampfsperren sind nur ein paar der Feuchtequellen, die der Bausubstanz schaden und &#8211; sowohl im Neubau als auch im Bestand und bei Sanierungen &#8211; zu Schimmelpilzbefall führen.  <span id="more-24672"></span>  </p>
<p>Dabei sind die Ursachen für die Entstehung von Schimmelpilzbelastungen scheinbar einfach, im Detail jedoch hoch komplex und teuer in der Sanierung. Prävention ist deshalb das A und O. Die Vorsorge muss bereits in der Planungs- und Bauphase ansetzen, hier ist sich der Wissenschaftliche Beirat des Würzburger Schimmelpilz-Forums einig. Das mittlerweile 7. Fachforum vom Freitag (31. März) bis Samstag (1. April 2017), widmet sich daher Schimmelschäden und Methoden der Prävention. Neue Untersuchungsverfahren und die derzeitige Sanierungspraxis stehen im Fokus. Vorsorgemaßnahmen werden vorgestellt und auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/Fueko-Wuerzburger-Schimmelpilz-Forum.pdf" alt="Fueko-Wuerzburger-Schimmelpilz-Forum.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wuerzburger-schimmelpilz-forum-31-maerz-1-april-vorbeugen-ist-besser-schimmelschaeden-und-methoden-der-praevention/">Würzburger Schimmelpilz-Forum 31. März &#038; 1. April. Vorbeugen ist besser: Schimmelschäden und Methoden der Prävention</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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