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	<title>Wohnungsbaugenossenschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnungsbaugenossenschaft Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbaugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. </p>



<p>Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen verleihen jeder von ihnen einen einzigartigen Charakter. </p>



<p>Damit jede Wohnungsbaugenossenschaft auch ihre spezifischen Ziele erreicht, ist ein individuelles Profil mit eigenen Schwerpunkten von großer Bedeutung. Und helfen kann dabei ein professionelles Marketingkonzept.</p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften prägen das Wohnen in Deutschland seit mehr als hundert Jahren und haben eines gemeinsam: Sie setzen anstelle von Gewinnmaximierung darauf, ihren Mitgliedern und Mietern ein hohes Maß an Wohn- sowie Lebensqualität zu bieten. </p>



<p>Dieses Ziel erreichen sie, indem sie die erwirtschafteten Überschüsse in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände oder in den Neubau investieren. </p>



<p>Die <strong>Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V.</strong> betrachtet es als ihre Aufgabe, diese gemeinsamen Werte von Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland bekannter zu machen und ein allgemeines Bewusstsein für das genossenschaftliche Wohnen zu schaffen. Das gemeinsame Marketing ist eine wertvolle Möglichkeit, um die Marke „<strong>Wohnungsbaugenossenschaften</strong>“ zu stärken.</p>



<h2>Und warum dann eigentlich ein individuelles Marketingkonzept?</h2>



<p>Neben verbindenden Elementen, wie der Bereitstellung von gutem und bezahlbarem Wohnraum, verfügt aber auch jede Wohnungsbaugenossenschaft über spezielle Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale (USP), die sie einzigartig machen. Diese Individualität gilt es, effektiv für sich zu nutzen und in das eigene Marketingkonzept zu integrieren. </p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften, die über ein solches Konzept verfügen, haben nicht nur einen wichtigen Leitfaden für all ihre öffentlichkeitswirksamen Kommunikationsmaßnahmen, sondern grenzen sich auch mit Leichtigkeit gegenüber Mitbewerbern ab. Ihnen gelingt es, das eigene Wohnungs- und Serviceangebot sowie Neubauprojekte zielgruppengerecht zu präsentieren. </p>



<p>Insbesondere die Corporate Identity und ein unverwechselbares Corporate Design mit Wiedererkennungswert gehören zu den Basisinstrumenten eines erfolgreichen Marketingkonzeptes. Sie sorgen unter anderem für ein modernes sowie vertrauenswürdiges Image: in der heutigen Zeit wichtiger denn je.</p>



<h2>Mehr Bekanntheit dank einzigartigem Marketingkonzept: Wie das gelingt, zeigt die Wohnstätten Wanne-Eickel eG</h2>



<p>Eine Erfolgsgeschichte aus dem nordrhein-westfälischen Herne: Im Jahr 2015 entwickelte die <strong>Wohnstätten Wanne-Eickel eG</strong>, damals noch unter dem Namen <strong>Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne Eickel eG</strong>, ein neues <strong>ganzheitliches Marketingkonzept</strong>. </p>



<p>Der Grund dafür war, dass vielen Nichtmitgliedern vor Ort die Wohnungsgenossenschaft und ihr Angebot zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sollte das Image der Wohnstätten Wanne-Eickel eG schärfen und ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit nachhaltig sicherstellen. </p>



<p>Ein wichtiges Ziel war zudem, mehr Interesse bei einer werteorientierten und einkommensstabilen Zielgruppe zu wecken. Eine zentrale Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, stellte eine im Marketingkonzept festgelegte Namensänderung dar. So wurde die „Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG“ zum 1. Januar 2017 zur „Wohnstätten Wanne-Eickel eG“. </p>



<p>Der neue Name ist griffiger, alltagstauglicher und vor allem formal-juristisch korrekter, da die Gemeinnützigkeit für Wohnungsunternehmen seit dem Ende der Achtzigerjahre nicht mehr existiert. Zudem legte die Wohnstätten Wanne-Eickel eG in ihrem Marketingkonzept fest, sich in Zukunft neu zu positionieren. </p>



<p>Nicht mehr Wohnungen, sondern das Wohnen selbst, Qualität und Familien rückten bei gezielten Werbekampagnen mit Plakaten und Postkarten in den Mittelpunkt. Das Ergebnis des Marketingkonzeptes der Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist beeindruckend: Bei einer Passantenbefragung in Herne im Januar 2015 gab lediglich ein Viertel der Befragten an, die Wohnstätten Wanne-Eickel eG zu kennen. </p>



<p>Nach der erfolgreichen Umsetzung der ersten Marketingmaßnahmen aus dem neuen Konzept änderte sich das grundlegend. Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG gehört mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und verwendet die in ihrem Marketingkonzept festgelegten Strategien weiterhin zielführend und als „roten Faden“ in unterschiedlichen Bereichen.</p>



<h2>Das neue Marketingkonzept der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG sorgt für frischen Wind</h2>



<p>Altbewährtes mit neuen Ideen kombinieren: Das ist die Grundlage des Marketingkonzeptes, welches die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG (GWG) im Jahr 2008 entwickelte. In einem ersten Schritt legte das Marketingkonzept eine dezente, jedoch wirksame Modernisierung des GWG-Logos sowie des Claims „Mehr als gewohnt“ fest. </p>



<p>Das Ziel dieser Optimierung war, das bisherige Image der GWG als „graue Maus“ abzulegen und in Gifhorn stattdessen als Genossenschaft zum führenden Anbieter von bezahlbaren Wohnungen sowie wohn- und lebensbegleitenden Services zu werden&#8230;</p>



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		<title>WBG Südharz – Vorsitzende des Aussichtsrats ist jetzt Simone Rappe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 17:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbaugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21. Juni fand die Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG), statt. Mit mehr als 8.000 verwalteten Wohnungen der größte Wohnungsanbieter im Raum Nordthüringen. Für die 72 gewählten Vertreter der Genossenschaft endete auch die 5-jährige Arbeit in der Vertreterversammlung. Am 22. Juni beginnt dann die Amtszeit der vor kurzem neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter. Den „alten“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juni fand die Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG), statt. Mit mehr als 8.000 verwalteten Wohnungen der größte Wohnungsanbieter im Raum Nordthüringen. Für die 72 gewählten Vertreter der Genossenschaft endete auch die 5-jährige Arbeit in der Vertreterversammlung. Am 22. Juni beginnt dann die Amtszeit der vor kurzem neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter. Den „alten“ und „neuen“ gewählten Vertretern gratulierten WBG-Vorstand und Aufsichtsrat zu Beginn der Versammlung. Ein besonderer Dank galt denjenigen 15 Frauen und Männern, die sich nicht wieder zur Wahl stellen konnten.</p>
<p>Im Rechenschaftsbericht des WBG-Vorstandes umriss der für Finanzen zuständige Steffen Loup die grundsätzliche Wohnungssituation in Thüringen im Vergleich zur WBG Südharz. In Bezug auf die Entwicklung der Mieten konstatierte Loup, dass es in Thüringen im Vergleich zum gesamten Bundesgebiet nach wie vor äußerst günstige Mieten gebe. Das bedeute nicht, dass sich die Mieten nicht beständig weiterentwickeln müssen, denn sie werden zu einem großen Teil durch das Ansteigen der Kosten für Bau, Modernisierung und Instandhaltung bestimmt. Dazu Steffen Loup: „Allein in den zurückliegenden zwölf Jahren haben sich die von uns investierten Aufwendungen mehr als verdoppelt.“ </p>
<h5>Wohnungsverwaltungsgesellschaft Nordhausen</h5>
<p>Weitere Themen im Bericht des Vorstandes Finanzen waren eine Bilanz des Tochterunternehmens der WBG, der Wohnungsverwaltungsgesellschaft Nordhausen (WVG), nach 20 Jahren ihres Bestehens. Im Tochterunternehmen werden neben 757 eigenen Wohnungen inzwischen auch mehr als 1.100 Wohnungen für fremde Eigentümer verwaltet. Ein Blick auf die Entwicklung der WBG-eigenen Inhaberschulverschreibungen, die Vorstellung des neu gewählten Betriebsrates sowie die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung rundeten den ersten Teil der Berichterstattung ab.</p>
<p>Zum 1. Mal in einer Vertreterversammlung stellte der Vorstand Wohnen, Sven Dörmann, den Bericht für die Bereiche des Wohnungswesens und der Technik vor. Die neue Struktur ist durch das Ausscheiden von Harald Eisentraut aus dem Vorstand der Genossenschaft im April dieses Jahres bedingt. Eisentraut selbst hatte sich von den Vertretern bereits zum Forum im Dezember des vergangenen Jahres verabschiedet.</p>
<h5>Vermietungsquote von rund 96 Prozent</h5>
<p>Sven Dörmann berichtete den Vertretern weiterhin vom Erreichen einer weiterhin stabilen Vermietungsquote von rund 96 Prozent. Dabei haben sich in den vergangenen 5 Jahren immer wieder die Marktbedingungen verändert. Im Vergleich dazu lag die thüringenweite Quote zum Ende 2017 bei 92 Prozent. Rechnet man die Thüringer Boom-Städte Erfurt, Jena und Weimar raus, bleibt sogar nur eine Quote von 90 Prozent.</p>
<p>Viel Arbeit hatten im Jahr 2017 erneut all die Mitarbeiter der WBG Südharz, die sich mit der Vermietung bei der Genossenschaft befassen. So wurden 876 Neuverträge unterschrieben, 218 davon waren Umzüge innerhalb des WBG-Wohnungsbestandes. 658 Fälle waren Einzügen von neuen Mitgliedern geschuldet, für den Vorstand ein klares Signal, dass das genossenschaftliche Angebot durchweg attraktiv ist. Im Saldo der Mitgliederbewegung konnte ebenfalls eine stabile Entwicklung dargestellt werden. Zum 31. Dezember 2017 hatte die Genossenschaft mehr Mitglieder in ihren Reihen als zum Vorjahreszeitpunkt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Fueko-sued-harz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten über Hamburger Stadtentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und baukulturelles Erbe: Backsteinstadt Hamburg erhalten, Entwicklung am Hamburger Immobilienmarkt. Genossenschaft: erfolgreich und verantwortungsbewußt, Energetischer Mietenspiegel 2011. Modernisierungsförderung: Hamburg mit den höchsten Fördersummen. Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten bei der Fachveranstaltung des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. „Genossenschaften im Gespräch“ im Hotel „Grand Elysee“.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/politik-und-wohnungswirtschaft-diskutierten-ueber-hamburger-stadtentwicklung/">Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten über Hamburger Stadtentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz und baukulturelles Erbe: Backsteinstadt Hamburg erhalten, Entwicklung am Hamburger Immobilienmarkt. Genossenschaft: erfolgreich und verantwortungsbewußt, Energetischer Mietenspiegel 2011. Modernisierungsförderung: Hamburg mit den höchsten Fördersummen. Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten bei der Fachveranstaltung</p>
<p>  <span id="more-17757"></span>  </p>
<p>des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. „Genossenschaften im Gespräch“ im Hotel „Grand Elysee“.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Politik-Wohnungswirtschaft-Diskussion-Hamburger-Stadtentwicklung-Klimaschutz-baukulturelles-Erbe.pdf" alt="Politik-Wohnungswirtschaft-Diskussion-Hamburger-Stadtentwicklung-Klimaschutz-baukulturelles-Erbe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/politik-und-wohnungswirtschaft-diskutierten-ueber-hamburger-stadtentwicklung/">Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten über Hamburger Stadtentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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