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	<title>Wohnsymposium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnsymposium Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>75. Symposium zur Zukunft des Wohnens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 75.Symposiums zur Zukunft des Wohnens, eine nachhaltige Erfindung von Robert Koch, widmen wir uns dem Generalthema „Gemeinnützigkeit quo vadis?“. Diskutieren Sie mit Experten – profitieren Sie von dem Fachwissen zu den brennenden Fragen der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft: Wohin geht der Weg der Gemeinnützigkeit – in Anbetracht der Energiepreise, der Grundpreisentwicklungen und laufend steigenden Baupreisentwicklungen? [&#8230;]</p>
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<p>Anlässlich des 75.Symposiums zur Zukunft des Wohnens, eine nachhaltige Erfindung von Robert Koch, widmen wir uns dem Generalthema „Gemeinnützigkeit quo vadis?“. Diskutieren Sie mit Experten – profitieren Sie von dem Fachwissen zu den brennenden Fragen der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft: Wohin geht der Weg der Gemeinnützigkeit – in Anbetracht der Energiepreise, der Grundpreisentwicklungen und laufend steigenden Baupreisentwicklungen? Wie können die GBV es schaffen, ausreichend leistbaren Wohnraum in Österreich zur Verfügung zu stellen? Wie kann sichergestellt werden, dass die Verteilung der Wohnungen der GBV sozial gerecht erfolgt? </p>



<p>Nicht zuletzt feiern Sie mit uns das 75. Jubiläum!</p>



<p>Termin: 2. März 2023<br>Ort: Wien<br>Info und Anmeldung:<br><a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der Wohnen Plus Akademie</h2>



<p>– 19. Jänner 2023, WEG verstehen und anwenden<br>März 2023: Baugruppe &#8211; Fluch oder Segen<br>April 2023: Die sofortige und die nachträgliche WE-Übertragung<br>Juni 2023: Praxisfragen zum Vertrieb von Bauträgerprojekten</p>



<h2>Heft 2/2023<br>Miete – Eigentum – Mietkauf</h2>



<p>Die Qual der Wahl hat der Bewohner – Vor- und Nachteile für Bauträger? Chancen für alle? Spannungsfeld Hausverwaltung – Baugruppen – Selbstverwaltung. Zukunftsvisionen und internationale Beispiele&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/75.-Symposium-zur-Zukunft-des-Wohnens.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/75.-Symposium-zur-Zukunft-des-Wohnens.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AVISO AG 3-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>74. Symposium zur Zukunft des WohnensThema: Womit wir morgen bauen – ökologisch oder kostengünstig Die Bauwirtschaft darf sich nicht auf ein Material/eine Lösung reduzieren, sondern muss das große Ganze sehen: Wie kann man optimieren, reduzieren und einen besseren Kreislauf schaffen? Wie schafft man es, eine innovative Diskussion zum nachhaltigeren, effizienteren, ökologischeren Bauen zu führen, ohne [&#8230;]</p>
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<h2>74. Symposium zur Zukunft des Wohnens<br>Thema: Womit wir morgen bauen – ökologisch oder kostengünstig</h2>



<p>Die Bauwirtschaft darf sich nicht auf ein Material/eine Lösung reduzieren, sondern muss das große Ganze sehen: Wie kann man optimieren, reduzieren und einen besseren Kreislauf schaffen? Wie schafft man es, eine innovative Diskussion zum nachhaltigeren, effizienteren, ökologischeren Bauen zu führen, ohne aber dabei die Problematik der aktuellen Inflation aus den Augen zu verlieren? Baukosten sind immens in die Höhe geschnellt, die Bauträger agieren im Zwiespalt von Ökologie und Kosten. Ist Ökologie ein Widerspruch zum geförderten Wohnbau? Wie verbrauchen wir weniger neues Material, und wie kann ich die vorhandenen Baustoffe optimieren?</p>



<p><strong>Termin</strong>: 10. November 2022, 15.00 – 20.00 <br><strong>Ort</strong>: WEST, alte WU, Augasse 2-6, 1090 Wien <br><strong>Info und Anmeldung</strong>: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Ausstellungen und Podiumsdiskussion „Genossenschaftlich wohnen morgen?“</h2>



<p>Fragen und Thesen zur Zukunft des Genossenschaftsgedankens im neuen sozialen Wohnbau in Wien. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wohnungsund Klimaherausforderungen hinterfragt die Studie „Genossenschaftlich wohnen morgen“ die Aktualität des ursprünglichen Genossenschaftsgedankens im sozialen Wohnbau. </p>



<p>Die Ergebnisse sind bereits online als IBA-Publikation abrufbar &#8222;Genossenschaftlich wohnen morgen?&#8220; <br><a href="https://www.iba-wien.at/veranstaltungen/uebersicht/past-event-detail/event/genossenschaftlich-wohnen-morgenausstellung">www.iba-wien.at/veranstaltungen/uebersicht/past-event-detail/event/genossenschaftlich-wohnen-morgenausstellung</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="843" height="455" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2.jpg" alt="" class="wp-image-39805" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2.jpg 843w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-300x162.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-834x450.jpg 834w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-768x415.jpg 768w" sizes="(max-width: 843px) 100vw, 843px" /><figcaption>Die Wohnhausanlage „Wohnen&amp;Arbeiten passgenau“ steht u. a. am Programm des nächsten Praxis-Checks</figcaption></figure>



<h2>Praxis-Check: Neue Wohnformen im Vergleich</h2>



<p>Bei der Internationalen Bauausstellung Wien 2022 (IBA) sind „Neue Wohnformen“ ein wichtiger Schwerpunkt: Die Grenzen zwischen Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit verschwimmen. Beim Praxis- Check der Wohnen Plus Akademie und dem Fachmagazin WohnenPlus werden folgende neue Wohnhäuser besucht: „Wohnen&amp;Arbeiten passgenau“, Altmannsdorf und Hetzendorf, Neues Leben; „Leuchtturm Seestadt“, Schwarzatal; „Kolokas“, „Heimspiel“, EBG. Bei dem Praxis-Check stehen vor allem die Einrichtungen für die soziale Nachhaltigkeit im Zentrum, wie auch Erfahrungswerte der Bewohner im Rahmen von Gesprächen.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 30. September 2022, 9.30 – 14.00 (Ausklang mit Mittagsimbiss) <br><strong>Ort</strong>: Ilse-Buck-Straße 20/2, 1220 Wien, Seestadt Aspern <br><strong>Anmeldung und Infos</strong>: <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">www.wohnenplus-akademie.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte</h2>



<p>Mit der Freitag-Akademie für Führungskräfte holen Sie sich den aktuellen Stand des jeweiligen Fachgebiets. Sie wissen, was auf Sie zukommt und können zeitgerecht die unternehmerischen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Seit 2004 informativ – exklusiv – kontrovers&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz ist leistbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema des ausgebuchten 72. Symposiums „Die Zukunft des Wohnens“ war „Finanzierung der Klimaziele im Wohnbau – leistbar oder unzumutbar?“. Das große Interesse und die kontroversiellen Diskussionen eröffneten verschiedene Perspektiven und Visionen – und verdeutlichten die Brisanz des Veranstaltungsschwerpunkts.GISELA GARY Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten [&#8230;]</p>
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<p>Thema des ausgebuchten 72. Symposiums „Die Zukunft des Wohnens“ war „Finanzierung der Klimaziele im Wohnbau – leistbar oder unzumutbar?“. Das große Interesse und die kontroversiellen Diskussionen eröffneten verschiedene Perspektiven und Visionen – und verdeutlichten die Brisanz des Veranstaltungsschwerpunkts.<br>GISELA GARY</p>



<p>Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Dazu soll auch die neue EU-Taxonomie-Verordnung beitragen, die „Green Finance“ für nachhaltige Projekte fördern will. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="447" height="470" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2.jpg" alt="" class="wp-image-39270" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2-285x300.jpg 285w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2-428x450.jpg 428w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Heinrich Kugler</figcaption></figure>



<p>Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar bleibt? Brennende Fragen, die beim 72. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“, gestellt wurden. Ein erstes Fazit gleich vorweg: Das Geld ist da – man muss nur endlich beginnen, klimafit zu bauen. </p>



<p>Heinrich Kugler, Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG, eröffnete das Symposium, das in der Kulturgarage in der Seestadt Aspern stattfand, mit einer klaren Ansage: „Klimaschutz ist leistbar und muss leistbar sein, denn es gibt keine Alternative. In der Seestadt haben wir einen hohen Standard über Fernwärme – doch hier im Norden gibt es Fernwärme nur noch ergänzend.“ Die Keynote lieferte Michael Getzner, Professor für Finanzwissenschaft und Infrastrukturökonomik, Leiter des Forschungsbereiches Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien. Die Frage nach der Finanzierung des Klimaschutzes beantwortet er umgehend: „Wir müssen investieren. Privatkapital wird kein Treiber für die sozialökonoSymmische Transformation sein. Der Staat wird eingreifen müssen.“ </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3.jpg" alt="" class="wp-image-39269" width="447" height="473" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3-284x300.jpg 284w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3-425x450.jpg 425w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Michael Getzner</figcaption></figure>



<p>Die EU-Taxonomie definiert grüne Investitionen im Gebäudebereich. Laut Bloomberg wurden 2021 27 Millionen Dollar in grüne Projekte investiert, 2025 werden es 50 Millionen Dollar sein. Getzner provozierte die Teilnehmer mit der Frage, wenn genug Geld da ist – warum wird dann nicht mehr in grüne Infrastruktur investiert – warum dümpelt die Sanierungsrate immer noch bei einem Prozent herum? Getzner verortet Informationsdefizite und hohe Transaktionskosten als Gründe. „Ohne Staatseingriffe wird es keine Veränderungen geben“, so Getzner.</p>



<p>Vorstellbar für ihn ist u. a. eine Sanierungsverpflichtung – denn „Wohnen ist ein soziales Thema“, deshalb sieht er die Politik in der Pflicht. Sein Vorschlag: Wenn nach fünf Jahren nicht saniert wurde, muss der Hausbesitzer eine Abgabe leisten. Der Podiumsdiskussion stellten sich Bernd Rießland, zum Veranstaltungszeitpunkt noch Obmann Österreichischer Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen, Doris Österreicher, Architektin, Priv.-Doz. am Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung der Universität für Bodenkultur Wien, Karin Schmidt-Mitscher, Geschäftsführerin ÖVW und Vorstand Stuwo, und Michael Priebsch, Leiter großvolumiger Wohnbau Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG. </p>



<p>Rießland versuchte sich als Optimist: „Renditen dürfen nicht ein Hemmnis für leistbares, klimafittes Bauen sein. Entscheidungen müssen getroffen werden, der Sachzwang muss faktisch beurteilt werden.“ Schmidt-Mitscher wandte ein, dass das Geld da ist, aber der Bestand ihr Sorgen mache: „Drei Viertel unseres Bestandes wurde vor 1990 gebaut – und muss dringend saniert werden. Die Gebäudeklassifizierungen sind noch sehr unklar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AVISO AG 2-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Symposium zur Zukunft des Wohnens Thema: Soziale Nachhaltigkeit in der Praxis – Wunsch oder Wirklichkeit?Auf dem 44 Hektar großen Areal des Nordwestbahnhofs mit seiner hervorragenden Lage zu Innenstadt, Augarten und rechtem Donauufer, entsteht ab 2024 ein neuer Stadtteil für ca. 14.000 Bewohner und rund zehn Hektar Grünraum. Die Neunutzung des Areals bietet die historisch einmalige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Symposium zur Zukunft des Wohnens</h2>



<p><strong>Thema: Soziale Nachhaltigkeit in der Praxis – Wunsch oder Wirklichkeit?</strong><br>Auf dem 44 Hektar großen Areal des Nordwestbahnhofs mit seiner hervorragenden Lage zu Innenstadt, Augarten und rechtem Donauufer, entsteht ab 2024 ein neuer Stadtteil für ca. 14.000 Bewohner und rund zehn Hektar Grünraum. Die Neunutzung des Areals bietet die historisch einmalige Chance, die getrennten Bezirkshälften der Brigittenau zu verbinden. In der Nordwestbahnhalle findet die IBA ihren Abschluss unter dem Titel „Wie wohnen wir morgen?“, im Rahmen einer Ausstellung, die noch bis 18. November 2022 zu sehen ist. Symposiumsteilnehmer erhalten als Vorprogramm zum 73. Symposium eine exklusive Führung und einen Überblick über den neuen Stadtteil.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 1. September 2022, 15.00 – 20.00, Führung 13.00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Nordwestbahnhof-Halle/Ausstellungszentrum der IBA, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien<br><strong>Info und Anmeldung</strong>: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der Wohnen Plus Akademie</h2>



<p>Info und Anmeldung: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus-akademie.at</a></p>



<p><strong>Experten-Workshop „Ankommen. Wohnen. Bleiben.“</strong><br>Was braucht eine Hausverwaltung, um in Zukunft sozial nachhaltig und effizient zu agieren? Welches Know-how ist hilfreich, um auch mit fordernden Situationen gut umgehen zu können und Mitarbeiter zu entlasten?</p>



<p><strong>Termin</strong>: 29. Juni 2022, 14.30 – 19.00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: IBA-Zentrum, Nordwestbahnstraße 16, 1200 Wien</p>



<p><strong>Praxis-Lehrgang „Ankommen. Wohnen.Bleiben. – Häuser verwalten – Beziehungen gestalten“</strong><br>Der Lehrgang trägt dazu bei, die Mitarbeiter – speziell im Umgang mit herausfordernden Mietverhältnissen – zu entlasten, Wohnungsverluste möglichst abzuwenden und das vielfältige Zusammenleben mit gemeinsamer sozialer Verantwortung zu meistern.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 27. September bis 22. November 2022 (drei Module, je zwei Tage)<br><strong>Ort</strong>: Wohnen Plus Akademie, Schottenfeldgasse 24/23, 1070 Wien</p>



<p><strong>Lehrgang „Bilanzierung gemeinnütziger Bauvereinigungen“</strong><br>gemeinnütziger Bauvereinigungen“ Die Anforderungen an das Rechnungswesen jedes Unternehmens nehmen ständig zu. Insbesondere im Hinblick auf die laufenden steuerlichen und unternehmensrechtlichen Gesetzesänderungen sowie die zahlreichen Sondervorschriften im Zusammenhang mit der Gebarung und Bilanzierung gemeinnütziger Bauvereinigungen, gibt es immer mehr Bilanzierungsthemen, die einer besonderen Betrachtung bzw. Würdigung bedürfen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/AVISO-AG-2-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/AVISO-AG-2-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-2-2022/">AVISO AG 2-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensqualität ist das Ziel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lebensqualitaet-ist-das-ziel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lebensqualitaet-ist-das-ziel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Coronavirus wirbelte Arbeits-, Wohn- und Lebenskonzepte ordentlich durcheinander. Die Wohnungswirtschaft ist gefordert, mit Voraussicht zu planen, auf veränderte Lebenssituationen eingestellt zu sein und flexible Rahmenbedingungen für Bewohner zu schaffen. Beim 69.Wohnsymposium zeigte sich eine Aufbruchstimmung mit einer Vielzahl von spannenden Visionen.GISELA GARY Eineinhalb Jahre nach einem Leben mit dem Coronavirus mit zahlreichen Beschränkungen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lebensqualitaet-ist-das-ziel/">Lebensqualität ist das Ziel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Coronavirus wirbelte Arbeits-, Wohn- und Lebenskonzepte ordentlich durcheinander. Die Wohnungswirtschaft ist gefordert, mit Voraussicht zu planen, auf veränderte Lebenssituationen eingestellt zu sein und flexible Rahmenbedingungen für Bewohner zu schaffen. Beim 69.Wohnsymposium zeigte sich eine Aufbruchstimmung mit einer Vielzahl von spannenden Visionen.<br>GISELA GARY</p>



<p>Eineinhalb Jahre nach einem Leben mit dem Coronavirus mit zahlreichen Beschränkungen und mehr als 200 Covid-19-Verordnungen war bei den rund 70 Teilnehmern des 69. Wohnsymposiums – unter strikter Einhaltung der Drei-G-Regeln und in dem großzügigen Veranstaltungssaal mit ausreichend Abstand – unter dem Thema „Wohnen in der neuen Arbeitswelt – zu Hause oder im Büro“ in der neuen Zentrale der Buwog Erleichterung wie auch eine leichte Aufbruchstimmung ins „normale“ (Arbeits-) Leben spürbar. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="350" height="500" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2.jpg" alt="" class="wp-image-36880" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2-210x300.jpg 210w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-2-315x450.jpg 315w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler</figcaption></figure>



<p>Doch wie geht es weiter? Welche Rahmenbedingungen wünschen Bewohner, welche Vorgaben macht die Politik, und was bedeutet die Neubetrachtung von Wohnen und arbeiten für Bauträger? Das Thema Lebensqualität rückte aufgrund von Covid-19 ins Zentrum – eine Herausforderung für die Zukunft des Wohnens. Andreas Holler, Geschäftsführer der Buwog Group, freute sich, dass Veranstaltungen „nun endlich wieder möglich sind“. Er begrüßte die Teilnehmer in dem gelungenen Neubau, der vor allem in puncto Recycling als Vorzeigeprojekt gilt. Rund 80 Prozent des alten Glaspalastes konnten wiederverwertet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="350" height="358" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3.jpg" alt="" class="wp-image-36881" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-3-293x300.jpg 293w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Architekt Andreas Gerner</figcaption></figure>



<p>Das Thema des Symposiums gilt auch für die rund 300 Mitarbeiter der Buwog – noch gibt es sogenannten Schichtbetrieb, in Abwechslung wird zu Hause und im Büro gearbeitet. Doch Holler kennt natürlich auch die Bewohnerseite und da gab es viel zu tun, neu zu organisieren, Arbeitsplätze in Wohnanlagen zur Verfügung zu stellen – neben der Bewältigung der gesteigerten Nachfrage nach Wohnungen mit Freiräumen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-4.jpg" alt="" class="wp-image-36877" width="350" height="506"/><figcaption>Marktforscherin Sophie Karmasin</figcaption></figure>



<p>Sophie Karmasin, Geschäftsführerin Karmasin Research&amp;Identity, kennt die Befindlichkeiten, die sich durch das Coronavirus ergaben, sie befragte 500 Personen nach ihren Wohnwünschen und stellte klar fest, Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben: „Über 60 Prozent der Unternehmen werden zukünftig Homeoffice anbieten – aber natürlich, Mitarbeiter wollen wesentlich stärker im Homeoffice und vor allem flexibel arbeiten. Es ist ein Graubereich, den Unternehmen fehlt die Kontrolle, und es geht auch um Sicherheitsthemen und natürlich auch um Gleichberechtigung.“ </p>



<p>Dabei ist natürlich der räumliche Kontext entscheidend, wie auch Architekt Andreas Gerner, Gerner Gerner Plus, betonte. Das Architekturbüro hat 40 Mitarbeiter aus 13 Nationen – unterschiedliche Arbeitsplatzwünsche kennt Andreas Gerner also im Unternehmen wie auch auf Bewohnerseite. Den von der Immobilienbranche gern propagierten Slogan, dass es nur um Lage, Lage, Lage geht, ersetzt Gerner mit Frage, Frage, Frage: „Welches Budget habe ich, welche Wohnungsgröße brauche ich und welchen Grundriss? Das sind für uns die entscheidenden Themen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="350" height="358" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6.jpg" alt="" class="wp-image-36882" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Lebensqualitaet-ist-das-Ziel-6-293x300.jpg 293w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption>Familiensoziologin Ulrike Zartler</figcaption></figure>



<p>Die Wohnungen werden immer kleiner – im Schnitt sind wir jetzt bei 75 Quadratmeter – reicht das, wenn die Familie im Homeoffice arbeitet?“ Bei aktuellen Projekten probiert Gerner aktuell mit der WBV-GPA verschiedene Wohnungskonzepte aus, die von der WG bis zu Wohnbauten mit zahlreichen unterschiedlichen anmietbaren Flächen reichen. Bei dem Projekt „Rote Emma“, mit Migra und BWS, sind einige sehr kleine Wohnungen geplant, „doch dafür müssen die Freiflächen großzügig sein“.</p>



<h2>Arbeiten mit Kindern</h2>



<p>Familiensoziologin Ulrike Zartler, Universität Wien, beschrieb als die größte Herausforderung, Homeoffice und Homeschooling innerhalb einer Wohnung. Sie befragt seit März 2020 regelmäßig Familien, ihr Fazit: „Räume müssen neu definiert werden, es geht um Lebensqualität und Arbeiten auf der Couch ist keine Qualität. Und es brauchen alle Familienmitglieder die Chance auf einen Rückzugsraum. Das sind gewaltige Herausforderungen für die Bauträger – da ist viel Kreativität und Flexibilität gefragt.“</p>



<p>Michael Gehbauer, Geschäftsführer WBV-GPA und Obmann des Vereins für Wohnbauförderung, bestätigt, dass im Zentrum der Homeoffice-Überlegungen Familien stehen: „Ich bin überzeugt, dass nicht alle zu Hause arbeiten wollen&#8230;</p>



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		<title>Veranstaltungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 14:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>70. Wohnsymposium „Die Zukunft des Wohnens“Thema: Mobilität und Transport in der Stadt: Individuell oder öffentlich Die Mobilität und der Transport in der Stadt muss sich angesichts der Klimakrise ändern, und dies hat bedeutende Auswirkungen auf das Wohnen. Wege zur Arbeit, Aktivitäten in der Freizeit und der Boom bei Zustelldiensten brauchen klimaverträgliche Lösungen. Wie kann Wohnbau [&#8230;]</p>
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<h2>70. Wohnsymposium „Die Zukunft des Wohnens“<br>Thema: Mobilität und Transport in der Stadt: Individuell oder öffentlich</h2>



<p>Die Mobilität und der Transport in der Stadt muss sich angesichts der Klimakrise ändern, und dies hat bedeutende Auswirkungen auf das Wohnen. Wege zur Arbeit, Aktivitäten in der Freizeit und der Boom bei Zustelldiensten brauchen klimaverträgliche Lösungen. Wie kann Wohnbau und Stadtplanung das Mobilitätsverhalten der Menschen beeinflussen? Und welche neuen Konzepte braucht es für intelligente Mobilität in Wohnquartieren?</p>



<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 2. September<br>2021, 15.00 – 20.00 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Dormero HoHo Wien, 15. OG,<br>aspern Seestadt, 1220 Wien</p>



<p>Infos folgen: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte der Wohnen Plus Akademie, Modul 89 <br>Technik an der Gebäudehülle</h2>



<p>PV-Module, Grätzelzellen, Sonnenkollektoren, Reinigungssysteme, automatisierte Bewässerung, sensorgesteuerte Verschattung und sogar Konzepte zur Nutzung von Windkraft – die Fassade ist heute mehr als nur eine thermische Gebäudehülle. Die Freitag-Akademie beleuchtet nationale und internationale Best-Practice-Beispiele sowie Erfahrungen der Wohnbaubranche mit technischen Innovationen an der Gebäudehülle – sowohl im Neubau als auch im Bereich von Nachrüstung und Bestandssanierung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Veranstaltungen-WP-AG2-2021.pdf">zur vollständigen Liste an Veranstaltungen als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Veranstaltungen-WP-AG2-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>69. Wohnsymposium „Die Zukunft des Wohnens“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 20:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema: Wohnen in der neuen Arbeitswelt – zu Hause oder im Büro Arbeiten und Wohnen im selben Haus ist ein altes Modell. Heute heißt das Homeoffice und prägt die neue Arbeitswelt in der Wohnungsbranche und deren Kunden. Bietet der Hausbestand die notwendigen Raumressourcen? Kann der Wohnungsneubau weiter auf kleine Einheiten setzen? Wird unser Wohnen nachhaltig [&#8230;]</p>
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<p>Thema: Wohnen in der neuen Arbeitswelt – zu Hause oder im Büro</p>



<p>Arbeiten und Wohnen im selben Haus ist ein altes Modell. Heute heißt das Homeoffice und prägt die neue Arbeitswelt in der Wohnungsbranche und deren Kunden. Bietet der Hausbestand die notwendigen Raumressourcen? Kann der Wohnungsneubau weiter auf kleine Einheiten setzen? Wird unser Wohnen nachhaltig verändert?</p>



<p><strong>Veranstalter:</strong> DER STANDARD und WOHNEN PLUS <br><strong>Termin: </strong>Donnerstag, 20. Mai 2021, 15.00 bis 20.00 Uhr <br><strong>Ort:</strong> Service-Center der Buwog Group, 1010 Wien, Rathausstraße 1 <br><strong>Infos und Anmeldung:</strong> www.wohnenplus.at </p>



<p>Bitte merken Sie sich diesen Termin vor, die Einladung folgt im April 2021. Selbstverständlich wird die Veranstaltung den aktuellen Covid-19-Maßnahmen angepasst und mit höchster Sicherheit durchgeführt.</p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte der Wohnen Plus Akademie, Modul 88 Verwaltungsvereinigung – Ausgedinge oder Zukunftsmodell?</h2>



<p>Nur noch bis 31. Juli 2021 haben die 20 kleinsten gemeinnützigen Bauvereinigungen die Möglichkeit, sich als „Verwaltungsvereinigung“ zu erklären. Damit verbunden sind eine Beschränkung des Geschäftskreises auf die Bewirtschaftung des Bestandes und ein Entfall der gesetzlichen Baupflicht. Könnte das ein Modell auch für neu zu gründende Genossenschaften sein? Mit dem Fokus auf eine Bebauung und Verwaltung nur einer oder mehrerer Liegenschaften? </p>



<p>Wie alle gemeinnützigen Unternehmen sind auch Verwaltungsvereinigungen grundsätzlich von der Körperschaftsteuer befreit. Quasi im Ausgleich für den Entfall der dauernden Baupflicht gibt es jedoch handfeste wohnzivilrechtliche und betriebswirtschaftliche Unterschiede. Einer möglichst effizienten Bewirtschaftung des Bestandes sind – inklusive Nachverdichtung – jedoch kaum Grenzen gesetzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/69-Wohnsymposium.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/69-Wohnsymposium.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Inspirierend und gar nicht monoton</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht die Digitalisierung mit uns: Wirkt sie inspirierend oder monoton? – Das Thema des 68. Wohnsymposiums scheidet die Geister. Ganz und gar nicht monoton, so das Fazit der Experten als auch der optimistisch gestimmten Teilnehmer, die sich trotz Coronavirus zu spannenden Diskussionen im Sirius trafen und die Digitalisierung als wichtigen Innovationstreiber, aber sicher nicht [&#8230;]</p>
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<p>Was macht die Digitalisierung mit uns: Wirkt sie inspirierend oder monoton? – Das Thema des 68. Wohnsymposiums scheidet die Geister. Ganz und gar nicht monoton, so das Fazit der Experten als auch der optimistisch gestimmten Teilnehmer, die sich trotz Coronavirus zu spannenden Diskussionen im Sirius trafen und die Digitalisierung als wichtigen Innovationstreiber, aber sicher nicht als Allheilmittel für alle Fragestellungen sehen. <br>GISELA GARY</p>



<p>Das Coronavirus überschattet aktuell nicht nur die Wirtschaft, sondern ebenso Veranstaltungen. Die Dringlichkeit des Themas unterstrichen die dennoch zahlreich erschienenen Teilnehmer des 68. Wohnsymposiums im großen Kursraum in der Volkshochschule im Sirius, einem innovativen neuen Projekt von der WBV-GPA und dem ÖSW. </p>



<p>Gerhard Schuster, Vorstandsvorsitzender der wien 3420 aspern Development AG, verwies auf die Potentiale durch die Digitalisierung: „Uns geht es in der Seestadt um das Plus, das wir auch in unserem Namen führen – digital und analog funktioniert miteinander, es geht um die Verständlichmachung von allem, was hier umgesetzt wird.“ </p>



<p>Christoph Achammer, Vorstandsvorsitzender der ATP architekten und ingenieure in Innsbruck, und Professor für Interdisziplinäre Planung der TU Wien, räumte ein, die Bauwirtschaft tut sich schwer: „Wir planen ein Objekt digital – doch die Frage ist, wie nutzen wir in diesem Gebäude dann eine Wohnung? Die Vermietung läuft digital, Alexia ,organisiert´ unseren Alltag, auch der Betrieb einer Wohnung funktioniert digital.“ </p>



<p>Achammer verwies jedoch auf das größte Problem der Bauwirtschaft, bei allen Digitalisierungsbemühungen werden immer noch 30 bis 50 Prozent am Bau verschwendet: „Die Wahrheit ist, wir bauen heute Gebäude, die eigentlich nicht leistbar sind. Die Industrie 4.0 ist da, also die industrielle Fertigung von Prototypen, aber wir nützen sie nicht. Was wir brauchen, ist eine neue Kultur, neue Strukturen und Prozesse.“ </p>



<p>Damit meint Achammer das Ende des Kleingartendenkens – der Architekt, der Tragwerksplaner, der Gebäudetechniker – später dann der Ausführende, alle arbeiten gegeneinander, „da hilft die Digitalisierung auch nichts. Doch die Zeit läuft, es gibt nun Vorschriften für Fonds, dass diese ihre CO2-Bilanz ausweisen müssen – da werden Immobilien rasch herunterbewertet werden, wenn wir nichts ändern“ meint der Epxerte für Interdisziplinare Planung.</p>



<h2>Spiegel der Gesellschaft</h2>



<p>Steffen Robbi, Geschäftsführer „Digital findet Stadt“, beleuchtete die Forschungssicht: „Wir wollen Wissen konkret verfügbar machen.“ Er schloss sich Achammer an: „Es geht nicht um Kosteneinsparen, es geht um die Zusammenarbeit, denn der Nutzer stellt Anforderungen an die Nachhaltigkeit. </p>



<p>BIM ist die Basis – aber sicher nicht die Lösung – für neue Anwendungsfelder, in denen wir das Bauen neu denken müssen. Der Weg muss weg vom Handwerk zum modularen Bauen bis zum 3-D-Druck führen.“ Die Idee der Zusammenarbeit in der Wirtschaft ist die Voraussetzung dafür, dass digitale Projekte erfolgreich umgesetzt werden können. </p>



<p>Die Digitalisierung wird von Informatikern und Physikern getrieben, doch der Mensch muss im Mittelpunkt bleiben. Das ist auch die Ansicht von Architekt Jakob Dunkl, querkraft architekten zt gmbh, doch er versteht nicht, warum das Auto einen höheren Stellenwert als eine Wohnung hat: </p>



<p>„Architektur ist ein Spiegel der Gesellschaft. Doch wir müssen uns immer nach dem Sinn fragen. BIM ist toll, keine Frage – aber dennoch, was bleibt von uns? In 50 Jahren gibt es vermutlich kein Auto mehr, aber die Gebäude, die bleiben. Grundrisse werden jetzt schon von Algorithmen entworfen – gut, Drohnen werden Einkäufe holen und bringen – wollen wir das?“</p>



<p>Als BIM-affin erwies sich Hannes Stangl, Technischer Vorstandsdirektor der Sozialbau AG, seit 2018 arbeitet der Bauträger mit BIM&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Inspirierend-und-gar-nicht-monoton-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Inspirierend-und-gar-nicht-monoton-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>67. Wohnsymposium in Wien &#8211; Urbane Erneuerung – Abriss oder nicht?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/67-wohnsymposium-in-wien-urbane-erneuerung-abriss-oder-nicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=67-wohnsymposium-in-wien-urbane-erneuerung-abriss-oder-nicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 20:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klimaschutzvorgaben und den Anspruch an leistbarem Wohnraum gilt es zu vereinen. Der Bestand ist dabei im Weg – oder doch nicht? Die Zugänge und Lösungsmodelle für mehr Verdichtung und Bewahren von alter Bausubstanz sind vielfältig. Ergebnisse des 67. Wohnsymposiums vom 27. August 2020 in Wien. Konservieren oder verdichten war das Thema des 67. Symposiums [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Die Klimaschutzvorgaben und den Anspruch an leistbarem Wohnraum gilt es zu vereinen. Der Bestand ist dabei im Weg – oder doch nicht? Die Zugänge und Lösungsmodelle für mehr Verdichtung und Bewahren von alter Bausubstanz sind vielfältig. Ergebnisse des 67. Wohnsymposiums vom 27. August 2020 in Wien.</p>



<p>Konservieren oder verdichten war das Thema des 67. Symposiums zur Zukunft des Wohnens. Im Veranstaltungsraum im ehemaligen Sophienspital im 7. Bezirk in Wien wurde intensiv diskutiert und zugleich gestaunt über die zahlreichen Initiativen der Stadt, der Bauträger und über die Ideen von Planern, die allesamt Verdichtung, die Schaffung von leistbarem Wohnraum und den Klimaschutz im Fokus haben. </p>



<p><strong>Michael Gehbauer</strong>, WBV-GPA und Obmann Verein für Wohnbauförderung, brachte es auf den Punkt: „Sophie7 ist ein zukunftsweisendes Projekt in puncto Nachverdichtung und Klimaanpassung einer Stadt. Wir erhalten einige der altehrwürdigen Gebäude und bauen neu dazu. <strong>Im Zentrum steht jedoch der öffentlich zugängliche Park, der zur Erholung und mit seinem Mikroklima als grüne Lunge für alle dienen soll.“</strong> </p>



<p>Die WBV-GPA entwickelt gemeinsam mit der Sozialbau die Neunutzung des 13.000 Quadratmeter großen Areals, schräg gegenüber vom Westbahnhof. Die beiden Bauträger erhielten für „Sophie7“ den Zuschlag im Bauträgerwettbewerb des wohnfonds.</p>



<h2>Kinder, Erwachsene, Erholung Suchende plaudern und spazieren im Park.</h2>



<p>Fast wie im Dornröschenschlaf wirkt das Gebäudeensemble, eine Mischung aus dem 19. Jahrhundert und knapp 20 Jahre altem Zubau. Doch am Nachmittag wird es im „West“, so der aktuelle Name des Areals während der Zwischennutzung, bunt und laut.</p>



<p>Kinder, Erwachsene, Erholung Suchende plaudern und spazieren im Park. Die Lage ist perfekt, der alte Baumbestand beeindruckend – wenn auch der Gürtel für eine Dauerbeschallung sorgt. Doch in knapp fünf Jahren soll dieser Schönheitsfehler behoben sein, spezielle Schallschutzlösungen werden den straßenseitigen Trakt vor Lärm und Emissionen schützen. </p>



<p>Der sogenannte Europapavillon am Gürtel soll im Zusammenhang mit Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit für Ausstellungen, Workshops, Gastronomie und Wohnen auf Zeit genutzt werden. Insgesamt wird es rund 200 Wohnungen für alle Lebensphasen geben, ein Café, Pop-up-Stores, einen Kindergarten und eine Volksschule. </p>



<p>Der Name „Sophie7“ bezieht sich auf die Philosophie des Projekts, sieben Themen spiegeln sich wider: wohnen, arbeiten, Bewegung, Bildung, Klima, Kultur und Gesundheit. Der Masterplan stammt von p.good- Architekten – Architekt Martin Kohlbauer ist der Planer des straßenseitigen Bauteils.</p>



<h2>Werte weiterentwickeln</h2>



<p>Der Zürcher Architekt und IBA-Direktor Andreas Hofer, denkt bereits weiter, für ihn verfügt die gründerzeitliche Stadtstruktur nicht über sehr viel Verdichtungspotential. Für ihn geht es darum, dass Städte mit dem Ende der fossilen Brennstoffen zurecht kommen müssen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-urbane-erneuerung-wohnsymposium-wien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Fueko-urbane-erneuerung-wohnsymposium-wien.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>68. Symposium „Die Zukunft des Wohnens&#8220; &#8211; Besichtigung als Vorprogramm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/68-symposium-die-zukunft-des-wohnens-besichtigung-als-vorprogramm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=68-symposium-die-zukunft-des-wohnens-besichtigung-als-vorprogramm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 23:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aviso]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnbau im digitalen Zeitalter: INSPIRIEREND ODER MONOTON Von der Planung über das Baumanagement mit BIM, vom Wohnungsmarketing bis zur Hausverwaltung –alle Abläufe im Wohnbaugeschehen sind von Digitalisierung erfasst. Die Corona-Krise hat dies beschleunigt. Welche konkreten Auswirkungen auf Baukultur und Wohnungswirtschaft sind zu erwarten? Termin: Donnerstag, 22. Oktober 2020, 15 bis 20 UhrOrt: Dormero HoHo im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/68-symposium-die-zukunft-des-wohnens-besichtigung-als-vorprogramm/">68. Symposium „Die Zukunft des Wohnens&#8220; &#8211; Besichtigung als Vorprogramm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p><strong>Wohnbau im digitalen Zeitalter:</strong></p>



<h2>INSPIRIEREND ODER MONOTON</h2>



<p>Von der Planung über das Baumanagement mit BIM, vom Wohnungsmarketing bis zur Hausverwaltung –<br>alle Abläufe im Wohnbaugeschehen sind von Digitalisierung erfasst. Die Corona-Krise hat dies beschleunigt. Welche konkreten Auswirkungen auf Baukultur und Wohnungswirtschaft sind zu erwarten?</p>



<p><strong>Termin: </strong>Donnerstag, 22. Oktober 2020, 15 bis 20 Uhr<br><strong>Ort: </strong>Dormero HoHo im Holzhochhaus, 15. OG,<br>Seestadt Aspern, 1220 Wien<br><strong>Anmeldungen:</strong> <a href="mailto:wohnen.plus@aon.at">wohnen.plus@aon.at</a><br><strong>Programmdetails </strong>unter <a href="http://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Symposium-des-Wohnens-3-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Symposium-des-Wohnens-3-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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