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	<title>Wohnheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Joseph-Stiftung, Erzbistum Bamberg und Deswos &#8211; Studentinnen- Wohnheim im Senegal kurz vor Fertigstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum [&#8230;]</p>
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<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung, das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Entwicklungshilfe für Soziales Wohnungs- und Siedlungswesen (DESWOS) haben in der senegalesischen Stadt Thiès den Bau eines Studentinnen-Wohnheims finanziert. Anfang 2020 sollen 45 Studentinnen aus sozial benachteiligten Milieus in das zweigeschossige Gebäude einziehen. Die Gesamtkosten von rund 140.000 Euro teilen sich die drei Projektpartner. Das Erzbistum Bamberg und die Joseph-Stiftung übernahmen je 50.000 Euro, DESWOS gab 40.000 Euro.</p>



<h2>Angespannte Wohnsituation für Studierende</h2>



<p>Das fast fertige Gebäude auf einem 400 Quadratmeter großen Grundstück des Bistums Thiès wurde am 16. November 2019 unter den Segen Gottes gestellt. In Vertretung des Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nahm Weihbischof Herwig Gössl die Zeremonie vor. „Die Wohnungssituation ist nicht nur in Deutschland für Studierende angespannt“, sagte der Weihbischof und nannte die Jugend die Zukunft eines jeden Volkes. Es sei gut, dass sich die Diözese Thiès religionsübergreifend für sie einsetze und alles unterstütze, was „Toleranz aufbaut, und alles ablehnt, was Hass bedeutet“.</p>



<h2>Über Religionsgrenzen hinweg</h2>



<p>Damit spielte Weihbischof Gössl darauf an, dass in dem neuen Wohnheim christliche und muslimische Frauen einträchtig zusammenwohnen werden. Die Zwei- und Dreibettzimmer mit jeweiliger Nasszelle verteilen sich über zwei Etagen. Das Fundament des Gebäudes ist so stabil ausgerichtet, dass ein drittes und viertes Stockwerk bei Bedarf daraufgesetzt werden kann. </p>



<p>Ein Gemeinschaftsraum als Wohnzimmer und eine Küche vervollständigen das nach energetischen Gesichtspunkten errichtete Gebäude. Der benötigte Strom wird durch eine Solaranlage produziert. Abhängig von den eigenen finanziellen Möglichkeiten wird jede Studentin einen Beitrag zum Unterhalt des Hauses aufbringen. Den laufenden Betrieb und die Trägerschaft übernimmt die Diözese Thiès.</p>



<h2>Zeichen der Zusammenarbeit</h2>



<p>„Das Projekt wurde realisiert, weil das Erzbistum Bamberg daran geglaubt hat“, versicherte Abbé Louis Thomas Mbaye, Finanzdirektor der Diözese Thiès, in der Segnungszeremonie. Es sei ein „sichtbares Zeichen unserer Partnerschaft“, die die Bistümer Bamberg und Thiès offiziell seit dem Jahr 2007 pflegen. </p>



<p>Gute Nachbarschaft sicherte Gabriel Pascal Freye, Leiter der christlichen Basisgemeinde in diesem Stadtteil, den künftigen Bewohnerinnen des Hauses zu: „Wir werden sie integrieren“, erklärte er unter dem Beifall weiterer Anwohner, die zum Einweihungsakt herbeigekommen waren.</p>



<h2>Baustart im Januar 2019</h2>



<p>Der symbolische Grundstein für das Studentinnen-Wohnheim war am 19. Januar 2019 von Diözesanbischof André Guèye und Dr. Klemens Deinzer, Vorstand der Joseph-Stiftung, gelegt worden. „Mit diesem Projekt schaffen wir Wohnraum für Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen und kommen der Kernaufgabe unseres Unternehmens nach&#8230;</p>



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		<title>Voneinander lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 22:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Besichtigungstour, als Vorprogramm zum 62. Symposium zur Zukunft des Wohnens, führte durch die evangelische Schule in der Maculangasse im 22. Bezirk in Wien, mit Neuer Mittelschule und Realgymnasium, über das Wohnheim und die darunter situierte Volksschule. Ein Spaziergang durch ein ungewöhnliches Projekt. GISELA GARY Die Kombination ist nicht alltäglich – unten Schule, oben Wohnheim [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besichtigungstour, als Vorprogramm zum 62. Symposium zur Zukunft des Wohnens, führte durch die evangelische Schule in der Maculangasse im 22. Bezirk in Wien, mit Neuer Mittelschule und Realgymnasium, über das Wohnheim und die darunter situierte Volksschule. Ein Spaziergang durch ein ungewöhnliches Projekt.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p>Die Kombination ist nicht alltäglich – unten Schule, oben Wohnheim für temporäres Wohnen und gleich daneben noch eine Schule. Doch die Idee dahinter ist vor allem eine: Voneinander lernen steht im Zentrum bei dem Projekt an der Maculanstraße/Ecke Wagramer Straße. Sne Veselinovic ist die Architektin der Gebäude: Das evangelische Gymnasium für rund 600 Schüler, die Volksschule für 225 Schüler und das Wohnheim mit 113 Einheiten von 25 bis 45 Quadratmeter Größe, plus Freiflächen. Elisabeth Kapfenberger, Direktorin der evangelischen Schule mit Neuer Mittelschule und Gymnasium, berichtete stolz von den Erlebnissen mit den Kindern wie mit der von Architektin Sne Veselinovic geplanten sogenannte „Spiel-<br />
straße“ – den Gangbereichen: „Da wird gelesen, gelernt oder auch nur gemütlich herumgelungert. </p>
<p>Also es spielt sich bei uns keineswegs alles nur in den Klassen ab und das finde ich hervorragend.“ Die Philosophie der Schule liegt in der Vielfalt an pädagogischen Ansätzen, es soll nicht nur nach einer Ideologie gelehrt werden. Offenes Lernen war bereits in der Ausschreibung als Forderung formuliert wie auch dass es keine monofunktionale Bereiche geben soll. Die Klassen sind in Cluster eingeteilt, es gibt mehrere Jahrgänge, die gemeinsam in einem Cluster untergebracht sind. „Das hat den Vorteil, dass die Kleinen von den Großen lernen – und umgekehrt“, erläutert Veselinovic. Auffallend hell und freundlich ist die Schule – die Farben waren auch der Architektin wichtig, als Orientierung für die Schüler. Über das Stiegenhaus gelangt man entweder auf Terrassen oder auch in den Garten, der großzügig mit Sportplatz und Anbauflächen angelegt ist. Die beiden Sporthallen sind halb eingegraben – der ganze Stolz von Veselinovic: „Klug geplant, gibt es, obwohl wir hier schon unter der Erde sind, dennoch Licht in den Turnsälen.“ Über die Freiflächen kommt man zur Volksschule und zum Wohnheim.</p>
<h5>Viel Tageslicht</h5>
<p>Die Volksschule der Stadt Wien wurde von der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, WBV-GPA, errichtet. Schule und Wohnheim in einem Haus, das klingt ungewöhnlich – Cilli Wiltschko von der WBV-GPA erklärte dazu: „Multifunktionalität ist die Zukunft der Stadt, davon sind wir überzeugt. Wir haben mit solchen Kombinationen bereits Erfahrung – das ist überhaupt kein Problem.“ Für die Architektin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Voneinander-lernen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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