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	<title>WohnenPLUS Akademie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS Akademie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Farbpalette der Generationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 17:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Quartier Am Seebogen werden Alt und Jung ebenso gemischt wie Wohnen und Nicht-Wohnen. Nach manchen Startschwierigkeiten ist man nun auf einem guten Weg, zeigte ein Praxis-Check der Wohnen Plus Akademie. — MAIK NOVOTNY Auch an einem nebligen Herbsttag leuchten die Baufelder G12A, G12B und G13C in der Seestadt Aspern heraus. Lila, Grün, Cappucinobeige, dazwischen [&#8230;]</p>
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<p>Im Quartier Am Seebogen werden Alt und Jung ebenso gemischt wie Wohnen und Nicht-Wohnen. Nach manchen Startschwierigkeiten ist man nun auf einem guten Weg, zeigte ein Praxis-Check der Wohnen Plus Akademie. <br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Auch an einem nebligen Herbsttag leuchten die Baufelder G12A, G12B und G13C in der Seestadt Aspern heraus. Lila, Grün, Cappucinobeige, dazwischen als froschgrüne Linie die Trasse der U2. Nicht nur farblich sind die in den vergangenen zwei Jahren bezogenen Bauten besonders, auch in der Programmatik: Sie kombinieren konventionelle mit gemeinschaftlichen Wohnformen und mit anderen Nutzungen. Farbauftakt: Lila. Hier ist der Verein Kolokation am Seebogen, kurz: kolok:as, zu Hause. Er ist die zweite Umsetzung einer Idee der Architektin Freya Brandl und ihres Kollegen Peter Bleier. 2013 hatten sie den Verein kolokation- gemeinsam urban wohnen im Sonnwendviertel gegründet. </p>



<p>„Die Idee von Kolokation ist: Man versucht, die Alten aus ihren großen Wohnungen herauszulocken und in kleineren Wohnungen in der Nähe unterzubringen. Man hat dadurch nicht eine so große Veränderung, dass man die vertraute Umgebung und die Freunde verliert. Ich selbst bin aus einem Reihenhaus in Mauer in das Projekt im Sonnwendviertel gezogen, von 120 auf 54 Quadratmeter. Wenn ich in die alte Gegend zurückfahre, wird’s mir warm ums Herz, das war Heimat. Wenn ich zurückkomme in die kleine Zweizimmerwohnung, ist die eingerichtet und schaut aus wie vorher. Ich habe da also auch meine Heimat. Wenn ich rausschaue: Stadtentwicklungsgebiet. Das ist für mich aufregend. Es gibt die Zukunft, die mich herausfordert, aber ich habe auch einen Rückzugsbereich“, lacht Freya Brandl. </p>



<p>Stadtentwicklung soweit das Auge reicht: Die Baufelder am Seebogen im Westen und Norden werden gerade planiert und warten auf den Anschluss der Stadtstraße. Im Osten hat sich der Elinor- Ostrom-Park und der Motorikpark unter der froschgrün angemalten Betontrasse der U2 vom ersten Moment an zur Lebensader des Quartiers entwickelt. Es wird gespielt, geturnt, gerannt, geklettert. Alles von 0 bis 90 ist hier zu Hause. Auch ein Signal, dass man versucht, nicht dieselben Fehler wie viele neue Wohnsiedlungen der Vergangenheit zu machen: Eine homogene Gruppe Erstbewohner, alles junge Familien, die im Gleichschritt altern. Spätestens, wenn dann die Kinder erwachsen werden und ausziehen, kippt die Quartiers-Demografie Richtung Seniorenheim.</p>



<h2>Profit für alle</h2>



<p>Dabei können von einer Mischung der Generationen alle nur profitieren, ist Freya Brandl überzeugt: „Viele Ältere haben Zeit, sie reparieren gerne, helfen bei kleinen Jobs, geben Hinweise. Es gibt so viele Möglichkeiten, diese Potenziale für die Stadt zu nutzen. Man darf ihnen eben nicht Knüppel zwischen die Füße werfen!“</p>



<p>Denn die Realisierung der zweiten Kolokation war trotz des Erfolgs der ersten keineswegs einfach. Das Viererteam aus Freya Brandl, Peter Bleier, Erich Kolenaty und Architekt Christian Kronaus, welches sowohl die Gruppe, Mischung, die Kommunikation mit Bauträger Schwarzatal und die Finanzierung koordinierte, wurde weitgehend unbezahlt und mit hohem Risiko zum „Kümmerer“ für alles. </p>



<p>Insgesamt 42 Wohneinheiten wurden schließlich realisiert, davon 22 Wohneinheiten für Personen ab 50, vier für Alleinerziehende und 16 zur Vergabe über die Wohnberatung Wien; im Erdgeschoß die Tagesstätte von „Jugend am Werk“ inklusive Café. Eine Herausforderung, die viele Wohngruppen meistern müssen, ist die Integration von Bewohnern, die über den Wohnservice zugeteilt werden.</p>



<h2>Strikte Regelwerke</h2>



<p>„Der Wohnservice leistet eine wichtige Arbeit, aber das Regelwerk von Anmeldung und Auswahl ist sehr strikt“, klagt Freya Brandl. „Wir haben gesagt, wir machen ein Festl und reden mit den Neu-Bewohnern, damit sie sich informieren. Das hat dann aufgrund der Pandemie nicht funktioniert, also haben die Leute ein Schreiben bekommen, wo einfach drinstand, dass das ein Gemeinschaftsprojekt ist. Alle waren engagiert, aber das strikte Regelwerk bremst das aus. Man hätte die Leute früher zu uns schicken können.“ </p>



<p>Heute lebt man, nach den besonderen Schwierigkeiten des gegenseitigen Kennenlernens während der Pandemie, über ein Jahr im lila Haus zusammen. Glücklich, aber nicht ohne Probleme, wie kolok:as-Leiterin Ruth Bartussek erzählt. „Der Gemeinschaftsraum hier im Dachgeschoß, für den wir alle zahlen, ist zwar toll, aber wird wenig genutzt. Vermieten dürfen wir ihn nicht, daher ist das eine große finanzielle Belastung.“ </p>



<p>Die Gruppe selbst ist zusammengewachsen, doch auch diese persönliche Nähe hat Konsequenzen: „Es entstehen enge Bindungen, und es wird manchmal sogar fast zu viel“, sagt Freya Brandl. „Gut, dass eine erfahrene Person wie Ruth hier im kolok:as zuständig ist, die das schaffen kann. Wir hatten leider schon Todesfälle in der Bewohnergruppe. Das ist eine schwere Last, es ist wie in einer Familie. Das ist dann nicht mehr Wohnen. Das ist Leben.“</p>



<h2>Unternehmerisches Risiko</h2>



<p>Dass das Persönliche zu viel Auf und Ab führt, hat man auch beim grünen Nachbarn, dem Wohnprojekt Leuchtturm Seestadt (Bauträger: Schwarzatal, Architektur: einszueins architekten), erfahren. Hier gab es aus finanziellen, förderrechtlichen und privaten Gründen, wie Micha Schober von realitylab resümiert, im Prozess eine solche Fluktuation, dass letztendlich niemand von der Pioniergruppe eingezogen ist&#8230;</p>



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		<title>Die Akademie der Macher*innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heuer feiert die Wohnen Plus Akademie, die auch mit dem Fachmagazin WohnenPlus eng kooperiert, ihr zehnjähriges Bestehen unter der Führung von Adelheid Wimmer. Neben den drei Säulen Bildung, Beratung und Dialog hat sie vor allem einen Ansporn: Sie will die Unternehmen der österreichischen Wohnungswirtschaft krisenresistenter und resilienter machen. — WOJCIECH CZAJA Sie spazieren durch den [&#8230;]</p>
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<p>Heuer feiert die Wohnen Plus Akademie, die auch mit dem Fachmagazin WohnenPlus eng kooperiert, ihr zehnjähriges Bestehen unter der Führung von Adelheid Wimmer. Neben den drei Säulen Bildung, Beratung und Dialog hat sie vor allem einen Ansporn: Sie will die Unternehmen der österreichischen Wohnungswirtschaft krisenresistenter und resilienter machen. <br>— WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Sie spazieren durch den Garten, rein ins Stiegenhaus, rauf in den ersten Stock, dann brav die Schuhe ausziehen, einer nach dem anderen, wenig später steht die 20-köpfige Sockentruppe in einem privaten Wohnzimmer und fragt der Bewohnerin Löcher in den Bauch. Es riecht nach Holz, viele tiefe Atemzüge, alle streicheln die Wände. „Wie ist das so mit all dem Holz rundherum?“, „Spüren Sie einen Unterschied, was Klima, Geruch und Bauphysik betrifft?“, „Und ist die Anmietung der Wohnung in Bezug auf die Holzoberflächen an irgendwelche Auflagen gebunden?“ Die Mieterin des von der Vogewosi errichteten Holzwohnbaus in Mäder kann da nur lachen. Alles gut, ganz nach ihrem Geschmack, sie könne sich kaum etwas Besseres vorstellen. </p>



<p>Der Praxischeck in Vorarlberg, September 2017, ist einer von vielen Programmschwerpunkten der Wohnen Plus Akademie, die an ihrem Standort in der Wiener Schottenfeldgasse heuer ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Neben Exkursionen, wie etwa nach Vorarlberg, in die Steiermark, nach Hamburg, Kopenhagen, Zürich oder Paris, bei denen einstige Pionierwohnbauten im Alltagstest auf Herz und Nieren geprüft und auf ihre Skalierbarkeit hin untersucht werden, reicht das Spektrum der Wohnen Plus Akademie von Workshops und Weiterbildungsseminaren über Fachveranstaltungen und eigens entwickelte Formate für Führungskräfte – wie etwa die Freitag-Akademie – bis hin zu Organisationsberatungen und maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren für Unternehmen, die in der Wohnungswirtschaft zu Hause sind. </p>



<p>„Als ich 1982 von Salzburg nach Wien gekommen bin und auf Wohnungssuche war, um hier mein Gerichtspraktikum zu machen, war ich wirklich schockiert, was für horrend hohe, gesetzeswidrige Ablösen damals gefordert wurden“, erinnert sich Adelheid Wimmer, ihres Zeichens ausgebildete Juristin und nunmehrige Leiterin der Wohnen Plus Akademie. „Es gab einen massiven Korrekturbedarf am Markt. Also habe ich beschlossen, hier tätig zu werden.“ Sie engagierte sich im Konsumentenrecht und in der Wohnrechtsberatung, war einige Jahre lang in der Volksanwaltschaft tätig und war als Mitarbeiterin der von Caspar Einem geleiteten kommunalpolitischen Abteilung der Arbeiterkammer Wien im wohnrechtlichen und wohnungspolitischen Verhandlungsteam im Parlament. Im Zusammenhang mit dem WEB-Bautreuhand-IMMAG-Skandal war sie beratendes Mitglied für WGGFragen im Untersuchungsausschuss zum Salzburger Landtag.</p>



<p>„Ich habe mir innerhalb von wenigen Jahren ein unglaublich großes Wissens- und Erfahrungsfundament auf diesem Gebiet aufbauen können“, sagt Wimmer, „und stand dann vor der Entscheidung: Soll ich in der Politik bleiben? Oder soll ich diese Erfahrungen als Trainerin und Beraterin in die Branche weitergeben?“ Die Wahl fiel auf Letzteres. Mit diversen Zertifizierungen in den Bereichen Moderation, Training, Supervision, Coaching, systemische Unternehmensführung und Organisationsentwicklung und sogar einer psychoanalytischen Ausbildung ist sie nun seit rund 30 Jahren als Trainerin für unterschiedliche Bedarfe der Wohnbauund Immobilienbranche tätig. 2012 übernahm sie die im Jahr 2000 gegründete Wohnen Plus Akademie gemeinsam mit ihrem Mann Gerhard Kamp. Neben ihrem Kernteam, in dem Lisa- Marie Vetter und Margot Mirtl mitwirken, umfasst die Akademie heute einen Pool mit rund 50 Expert*innen.</p>



<h2>Wohnungswirtschaftliche Dialoge</h2>



<p>„Wir sind das Plus für die Wohnungswirtschaft“, sagt Adelheid Wimmer, die meisten in der Branche kennen sie einfach nur als Heidi. „Wir sind eine gefragte Bildungs- und Beratungsstätte für den gemeinnützigen Bereich, immer häufiger aber auch für Kunden aus der gewerblichen und kommunalen Wohnungswirtschaft. Aber nachdem ich ein politisch denkender Kopf bin, ist mir das allein zu wenig. Daher verstehe ich mich auch als Veranstalterin und Bühnenmacherin für wohnungswirtschaftliche Dialoge. Denn: Wissen und Erfahrungsschatz sind das Einzige auf der Welt, das mehr wird, wenn man es teilt.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="701" height="530" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen-2.jpg" alt="" class="wp-image-39808" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen-2.jpg 701w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen-2-300x227.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen-2-595x450.jpg 595w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /><figcaption>Beim Praxischeck werden Wohnhausanlagen vor Ort auf Herz und Nieren geprüft – hier bei einem Rundgang im Sonnwendviertel</figcaption></figure>



<p>Wimmer, deren Büro und Seminarraum wahrscheinlich genauso klar und strukturiert sind wie ihre Gedanken und systemischen Werkzeuge, liebt es, über den Bildungsbereich zu sprechen – und zu verstehen, was Mitarbeitende unterschiedlicher Bereiche wie etwa Projektentwicklung, Hausverwaltung, Sanierung, Marketing, Vertrieb, Personalverrechnung sowie Finanz- und Rechnungswesen und im Bereich Führung brauchen, und dafür praxistaugliche Seminare zu entwickeln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Die-Akademie-der-MacherInnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AVISO AG 3-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>74. Symposium zur Zukunft des WohnensThema: Womit wir morgen bauen – ökologisch oder kostengünstig Die Bauwirtschaft darf sich nicht auf ein Material/eine Lösung reduzieren, sondern muss das große Ganze sehen: Wie kann man optimieren, reduzieren und einen besseren Kreislauf schaffen? Wie schafft man es, eine innovative Diskussion zum nachhaltigeren, effizienteren, ökologischeren Bauen zu führen, ohne [&#8230;]</p>
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<h2>74. Symposium zur Zukunft des Wohnens<br>Thema: Womit wir morgen bauen – ökologisch oder kostengünstig</h2>



<p>Die Bauwirtschaft darf sich nicht auf ein Material/eine Lösung reduzieren, sondern muss das große Ganze sehen: Wie kann man optimieren, reduzieren und einen besseren Kreislauf schaffen? Wie schafft man es, eine innovative Diskussion zum nachhaltigeren, effizienteren, ökologischeren Bauen zu führen, ohne aber dabei die Problematik der aktuellen Inflation aus den Augen zu verlieren? Baukosten sind immens in die Höhe geschnellt, die Bauträger agieren im Zwiespalt von Ökologie und Kosten. Ist Ökologie ein Widerspruch zum geförderten Wohnbau? Wie verbrauchen wir weniger neues Material, und wie kann ich die vorhandenen Baustoffe optimieren?</p>



<p><strong>Termin</strong>: 10. November 2022, 15.00 – 20.00 <br><strong>Ort</strong>: WEST, alte WU, Augasse 2-6, 1090 Wien <br><strong>Info und Anmeldung</strong>: <a href="https://www.wohnenplus.at/">www.wohnenplus.at</a></p>



<h2>Ausstellungen und Podiumsdiskussion „Genossenschaftlich wohnen morgen?“</h2>



<p>Fragen und Thesen zur Zukunft des Genossenschaftsgedankens im neuen sozialen Wohnbau in Wien. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wohnungsund Klimaherausforderungen hinterfragt die Studie „Genossenschaftlich wohnen morgen“ die Aktualität des ursprünglichen Genossenschaftsgedankens im sozialen Wohnbau. </p>



<p>Die Ergebnisse sind bereits online als IBA-Publikation abrufbar &#8222;Genossenschaftlich wohnen morgen?&#8220; <br><a href="https://www.iba-wien.at/veranstaltungen/uebersicht/past-event-detail/event/genossenschaftlich-wohnen-morgenausstellung">www.iba-wien.at/veranstaltungen/uebersicht/past-event-detail/event/genossenschaftlich-wohnen-morgenausstellung</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="843" height="455" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2.jpg" alt="" class="wp-image-39805" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2.jpg 843w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-300x162.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-834x450.jpg 834w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022-2-768x415.jpg 768w" sizes="(max-width: 843px) 100vw, 843px" /><figcaption>Die Wohnhausanlage „Wohnen&amp;Arbeiten passgenau“ steht u. a. am Programm des nächsten Praxis-Checks</figcaption></figure>



<h2>Praxis-Check: Neue Wohnformen im Vergleich</h2>



<p>Bei der Internationalen Bauausstellung Wien 2022 (IBA) sind „Neue Wohnformen“ ein wichtiger Schwerpunkt: Die Grenzen zwischen Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit verschwimmen. Beim Praxis- Check der Wohnen Plus Akademie und dem Fachmagazin WohnenPlus werden folgende neue Wohnhäuser besucht: „Wohnen&amp;Arbeiten passgenau“, Altmannsdorf und Hetzendorf, Neues Leben; „Leuchtturm Seestadt“, Schwarzatal; „Kolokas“, „Heimspiel“, EBG. Bei dem Praxis-Check stehen vor allem die Einrichtungen für die soziale Nachhaltigkeit im Zentrum, wie auch Erfahrungswerte der Bewohner im Rahmen von Gesprächen.</p>



<p><strong>Termin</strong>: 30. September 2022, 9.30 – 14.00 (Ausklang mit Mittagsimbiss) <br><strong>Ort</strong>: Ilse-Buck-Straße 20/2, 1220 Wien, Seestadt Aspern <br><strong>Anmeldung und Infos</strong>: <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">www.wohnenplus-akademie.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte</h2>



<p>Mit der Freitag-Akademie für Führungskräfte holen Sie sich den aktuellen Stand des jeweiligen Fachgebiets. Sie wissen, was auf Sie zukommt und können zeitgerecht die unternehmerischen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Seit 2004 informativ – exklusiv – kontrovers&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/AVISO-AG3-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>AVISO AG 1-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens Thema: leistbar oder unzumutbar Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-1-2022/">AVISO AG 1-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>72. Symposium zur Zukunft des Wohnens</h2>



<p><strong>Thema: leistbar oder unzumutbar</strong> <br>Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar bleibt?</p>



<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 12. Mai 2022, 15 bis 20 Uhr</p>



<p>Die soeben eröffnete „Kulturgarage“ verfügt über ein ungewöhnliches Konzept, das sich die WBV-GFW hier einfallen ließ. Neben der Wohnhausanlage mit 75 geförderten Wohnungen, Geschäfts- und Büroflächen steht nun eine Hochgarage mit 537 Stellplätzen als Teil des Mobilitätskonzeptes der Seestadt Aspern. Unter der Garage bietet ein Veranstaltungszentrum für 450 Besucher</p>



<p><strong>Ort</strong>: Kulturgarage, Seestadt Aspern, Am-Ostrom-Park 18, 1220 Wien Info und Anmeldung: <a href="https://wohnenplus.at/">wohnenplus.at</a></p>



<h2>Seminare der WohnenPlus Akademie</h2>



<p><strong>Preisbildung bei nachträglicher WE-Begründung im WGG</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Aufbauseminar für Mitarbeiter gemeinnütziger Bauvereinigungen, die mit der nachträglichen WE-Begründung sowie der Preisbildung befasst sind. Das Seminar richtet sich auch an Rechtsanwälte und Notare.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Erhaltung, Wartung und Verbesserung</strong><br>April 2022, 9.00 – 17.00 Uhr Dieses Seminar bietet Mitarbeitern aus der Wohnungswirtschaft und den gemeinnützigen Bauvereinigungen einen Überblick über die Entwicklung der Fragen zur Erhaltung im Mietrecht mit dem Schwerpunkt auf den Bereich des WGG und informiert vor allem über die aktuelle Rechtsprechung zu diesem Bereich nach den Wohnrechtsnovellen.</p>



<p><strong>Ort</strong>: Wohnen Plus Akademie, Schottenfeldgasse 24/23, 1070 Wien <a href="http://www.wohnenplus-akademie.at/">wohnenplus-akademie.at</a></p>



<h2>Freitag-Akademie für Führungskräfte</h2>



<p><strong>Modul 93: Die wichtigsten News zur WEG-Novelle 2022 </strong><br>29. April 2022, 9.30 – 14.00 Uhr, anschließend Tischgespräche beim Mittagessen. Info und Anmeldung: wohnenplus-akademie.at Ort: Beletage des Restaurants „Schwarzen Kameel“, Naglergasse 6/Bognergasse 5, 1010 Wien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Aviso-AG-1-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aviso-ag-1-2022/">AVISO AG 1-2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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