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	<title>WohnenPLUS AG 4-2021 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG 4-2021 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„High-Tech ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.WOJCIECH CZAJA High-Tech oder Low-Tech? Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, [&#8230;]</p>
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<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>High-Tech oder Low-Tech?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, dass ohnehin schon jedes einzelne Haus, das wir heute errichten, aufgrund von digitalen Planungsmethoden, optimierten Baustellenprozessen, hocheffizienten Baustoffen und nicht zuletzt immer komplexer werdenden Haustechnik-Anlagen eh schon hochtechnologisch ist. Andererseits überfordert es mich ehrlich gesagt, wenn ein Wohnhaus im geförderten Bereich noch mehr Maschine ist als ohnehin nötig.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Was sagen die Mieter dazu?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Viele davon sind bereits mit Fußbodenheizung und Bauteilaktivierung überfordert. Das hängt davon ab, wie man konditioniert ist, wie man früher gelebt hat, welche Wohnerfahrungen man im Laufe seines Lebens gemacht hat. Wer noch nie eine Fußbodenheizung gehabt hat, muss sich erst einmal an die Trägheit des Systems gewöhnen. Hier braucht es Geduld und Information.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Wie schaut es mit anderen Haustechnik-Systemen aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir bauen in vielen unserer Wohnhausanlagen – wie viele andere Bauträger auch – kontrollierte Lüftungen ein. Das System ist clever und effizient. Aber ich habe noch nie jemanden darüber sprechen gehört, was eine Beund Entlüftung in der Wartung und Instandhaltung bedeutet. </p><p>Wir lassen unsere Lüftungsleitungen im Schnitt alle drei Jahre durchputzen. Und Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Grind sich hier in so einer verhältnismäßig kurzen Zeit da drin ansammelt. Technik braucht Pflege. Das ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten. Das haben viele nicht am Radar.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es zwischen Planung, Errichtung und Verwaltung diesbezüglich Interessenkonflikte?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Selbstverständlich! Die Planer denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Errichter denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Verwalter denken in einem Zeitraum von vielen Jahrzehnten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dialog und Diskussion lautet die Lösung.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es irgendeine Investition in Haustechnik, die sich in einem Ihrer Projekte nicht bewährt hat?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die ersten Flachdächer, die ersten Fußbodenheizungen, die ersten Fotovoltaik-Anlagen sind immer eine Katastrophe. Das ist der Fluch der Pioniere. Wir haben viel Lehrgeld gezahlt. Das gehört zum Job. Mit der Zeit lernt man dazu und wird klüger. Auch das gehört zum Job. Unser wahrscheinlich größtes Lehrgeld haben wir mit einem innovativen Heizungssystem bezahlt, das wir vor knapp 20 Jahren in einer Reihenhausanlage installiert haben. 2015 mussten wir das komplette System austauschen. Und wir sprechen hier von fünf Kilometern Rohrleitungen. Das tut weh. Nächste Frage!</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p>Dann die Gegenfrage: Manche Wohnhäuser in der Schweiz und in Vorarlberg funktionieren nach dem von Baumschlager Eberle entwickelten Prinzip „2226“ und kommen ohne Heizung und Lüftung aus. Würden Sie so ein Projekt wagen? &#8230;</p>



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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GISELA GARY Hilfe für Wohnungslose Gemeinsam mit dem Sozialministerium präsentierte die BAWO – Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe – die Initiative „zuhause ankommen“. Dabei wird das Erfolgsmodell Housing First in fünf Bundesländern (Wien, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich) ausgerollt. 240 Wohnungen sollen bis Ende April 2022 an rund 600 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen vermittelt werden. Die Initiative „zuhause ankommen“ [&#8230;]</p>
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<p>GISELA GARY</p>



<h2>Hilfe für Wohnungslose</h2>



<p>Gemeinsam mit dem Sozialministerium präsentierte die BAWO – Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe – die Initiative „zuhause ankommen“. Dabei wird das Erfolgsmodell Housing First in fünf Bundesländern (Wien, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich) ausgerollt. 240 Wohnungen sollen bis Ende April 2022 an rund 600 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen vermittelt werden. Die Initiative „zuhause ankommen“ richtet sich an Menschen, die durch die Covid-19-Pandemie in finanzielle und existenzielle Schwierigkeiten geraten sind und deshalb ihre Wohnung verloren haben oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind. </p>



<p>Dabei sollen nachhaltige Kooperationen zwischen gemeinnützigen Bauträgern, die dauerhaft Wohnraum zur Verfügung stellen, und Sozialorganisationen, die ehemals obdach- bzw. wohnungslose Menschen in ihren Wohnungen betreuen, aufgebaut werden. Aus den Mitteln des vom Sozialministerium geförderten Projekts sollen Finanzierungsbeiträge, Unterstützung bei Übersiedlungen und bei Bedarf sozialarbeiterische Betreuung nach dem Housing-First-Prinzip übernommen werden. </p>



<p>Das Sozialministerium stellt für die Initiative 24 Millionen Euro zur Wohnungssicherung zur Verfügung. Weitere 25 Millionen Euro fließen in Projekte zur Armutsbekämpfung – eines davon ist „zuhause ankommen“. Bernd Rießland, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen, betont: „Die gemeinnützigen Bauvereinigungen haben schon sehr lange gute Erfahrung in der Kooperation mit Sozialorganisationen. Im Rahmen der präsentierten Initiative leisten wir in Zusammenarbeit mit Sozialorganisationen einen weiteren wichtigen Beitrag zur Beendigung von Armut und Ausgrenzung.“</p>



<p><a href="https://bawo.at/">www.bawo.at</a></p>



<h2>Neubau boomt, weniger gefördert</h2>



<p>Die Wohnbauförderungs- und Baubewilligungsstatistik 2020 weist mit 78.500 Baubewilligungen einen fortlaufenden Neubauboom aus. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Wohnbauförderungsstatistik vom Fachverband der Stein- und keramischen Industrie und dem Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW). Die Wohnbauförderung ist mit rückläufigen Zahlen konfrontiert. Während trotz Lockdowns mit rund 78.500 baubewilligten Wohnungen einer der höchsten Werte der letzten Jahrzehnte erreicht wurde, wuchs die Wohnbauförderung im Vergleich zum Vorjahr nur um vier Prozent. </p>



<p>Die hohen Bewilligungszahlen sind auch dem anhaltend starken Bevölkerungswachstum geschuldet. Bei der Sanierungsförderung liegt das Volumen mit 470 Millionen Euro rund 43 Prozent unter dem Höchstwert von 2010. Die Sanierungsrate liegt zurzeit bei 1,5 Prozent, zur Erreichung der Klimaziele ist eine Verdoppelung notwendig. Robert Schmid, Obmann des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie, weist hier auf die Hebelwirkung für den Klimaschutz hin: „Insbesondere Sanierungsförderungen tragen dazu bei, den Energieverbrauch im Gebäudesektor langfristig zu reduzieren und können somit ein wesentlicher Baustein zum Erreichen der Klimaziele sein.“</p>



<h2>Aussicht mit GrünSicht</h2>



<p>Im Stadtteil Kirchäcker Ost von Eisenstadt entstehen bis 2030 zahlreiche neue Wohneinheiten mit direkter Anbindung zum rund 8.000 Quadratmeter großen Stadtteilpark. Um der Bevölkerung einen guten Überblick über die Bautätigkeiten bieten zu können, wurde der GrünSicht-Aussichtsturm errichtet. Dieser bietet neben einem Ausblick auf das ganze Areal auch Infotafeln mit allen wichtigen Informationen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PlusPunkte-AG4-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PlusPunkte-AG4-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der ganz private Luxus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petra Stehling ist seit vielen Jahren im Sales-Bereich für Luxusmarken tätig. Sie wohnte schon an verschiedenen Orten der Welt, doch nun hat sie ihren ganz privaten Luxus in St. Pölten gefunden.GISELA GARY Petra Stehling hat in Wien, Kitzbühel und auf Ibiza gewohnt. In der Wiener Straße in St. Pölten, in einem Wohnbau der Alpenland, hat [&#8230;]</p>
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<p>Petra Stehling ist seit vielen Jahren im Sales-Bereich für Luxusmarken tätig. Sie wohnte schon an verschiedenen Orten der Welt, doch nun hat sie ihren ganz privaten Luxus in St. Pölten gefunden.<br>GISELA GARY</p>



<p>Petra Stehling hat in Wien, Kitzbühel und auf Ibiza gewohnt. In der Wiener Straße in St. Pölten, in einem Wohnbau der Alpenland, hat sie nun endlich ihren privaten Luxus und einen sicheren Hafen gefunden: ihre Wohnung in nächster Nähe zur Traisen und zur Innenstadt. </p>



<p>Der Wohnbau wurde 2020 fertiggestellt, umfasst 46 Wohneinheiten mit insgesamt 2.948 Quadratmeter Nutzfläche, alle mit großzügigen persönlichen Rückzugsflächen wie Terrassen mit Gärten, Balkone oder Dachterrassen. Allgemeine Gartenflächen und ein Kinderspielplatz wie auch das nahegelegene Traisenufer mit Freizeitmöglichkeiten bieten Spaß und Erholung. Architekturqualität und guter Städtebau sind zwei Grundprinzipien des Bauträgers – bewusst wurde bei dem Wohnbau in der Wiener Straße nicht auf Flächenmaximierung, sondern auf Qualität gesetzt. </p>



<p>Petra Stehlings Wohnung ist 58 Quadratmeter groß, hat zwei Zimmer und einen gemütlichen, großzügigen Balkon mit zwölf Quadratmetern. Für St. Pölten hat sich Petra Stehling entschieden, weil es ihr Geburts- und Heimatsort ist. Genau den Alpenland-Wohnbau in der Wiener Straße suchte sich die junge Frau aus, weil er ganz neu war, junges Publikum anzieht, zentral liegt, naturnahe und verkehrstechnisch sehr gut für sie als Vielreisende günstig gelegen in Bahnhofsnähe. So passte auch das gesamte Wohnumfeld für sie perfekt. Und auch die Kosten. Dank der Vertragsvariante Miete mit Kaufoption hat sie die Option, die Wohnung bereits nach fünf Jahren zu kaufen oder weiter zur Miete zu wohnen. Geheizt wird mit Fernwärme. </p>



<p>Die Frage nach einem Lieblingsplatz in ihrer Wohnung lässt sie grübeln: „Es gibt eigentlich keinen. Meine ganze Wohnung ist ein einziger Lieblingsplatz.“ Da die Wohnung ein Erstbezug war, gab es einiges zu tun. Da half der Vater: „Mein Dad hat die gesamte Küche geplant und zusammengebaut. Aber auch viele andere Möbel – die ich Corona-bedingt sehr kurzentschlossen kaufen musste – baute er zusammen. Nur die Böden und das Badezimmer waren fertig.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Der-ganz-private-Luxus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Der-ganz-private-Luxus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>High-Tech versus Low-Tech</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technischen und rechtlichen Anforderungen an den Wohnbau werden immer mehr. Vor allem die klimagerechte Energieeffizienz verlangt stetige Innovation. Doch für viele Bauträger ist die Grenze schon erreicht: Eine immer komplexere, anfällige und wartungsintensive Haustechnik belastet die Kosten, immer neue Normen erhöhen den Druck zusätzlich. Vielversprechende Ansätze deuten in die entgegengesetzte Richtung: Zurück zum Massivbau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die technischen und rechtlichen Anforderungen an den Wohnbau werden immer mehr. Vor allem die klimagerechte Energieeffizienz verlangt stetige Innovation. Doch für viele Bauträger ist die Grenze schon erreicht: Eine immer komplexere, anfällige und wartungsintensive Haustechnik belastet die Kosten, immer neue Normen erhöhen den Druck zusätzlich. </p>



<p>Vielversprechende Ansätze deuten in die entgegengesetzte Richtung: Zurück zum Massivbau und zum einfachen Bauen oder zur Umnutzung des Bestands. Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und innovative Energiekonzepte neue technologische Möglichkeiten. Wir zeigen die Potenziale auf beiden Seiten auf.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/High-Tech-versus-Low-Tech.pdf">zum Thema als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/High-Tech-versus-Low-Tech.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Einfach kompliziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:28:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haustechnik im Wohnbau wird immer komplexer und immer teurer. Ist der Plafond erreicht? Pilotprojekte zeigen Lösungen auf, sowohl in radikaler Reduktion als auch in technologischer Intelligenz.MAIK NOVOTNY Behaglichkeit, Komfort, Leistbarkeit, Flexibilität, Licht, Luft, Sonne: Die Wünsche und Anforderungen ans Wohnen sind vielfältig, manche permanent, manche sind Moden unterworfen. Kaum jemand dürfte jedoch bestreiten, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Haustechnik im Wohnbau wird immer komplexer und immer teurer. Ist der Plafond erreicht? Pilotprojekte zeigen Lösungen auf, sowohl in radikaler Reduktion als auch in technologischer Intelligenz.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Behaglichkeit, Komfort, Leistbarkeit, Flexibilität, Licht, Luft, Sonne: Die Wünsche und Anforderungen ans Wohnen sind vielfältig, manche permanent, manche sind Moden unterworfen. Kaum jemand dürfte jedoch bestreiten, dass diese Anforderungen eher mehr als weniger werden. Dies hat vor allem rechtliche Gründe, die wiederum klimatische Gründe haben, wie die OIB-Richtlinie 6 (Energieeinsparung und Wärmeschutz), die den Passivhausstandard bei neuen Wohnbauten vorschreibt, oder die seit der Wiener Bauordnungsnovelle 2020 geltende Solarpflicht. Wärmedämmung und Kühlung, Heizung und Lüftung, Warmwasserzu- und Abwasseraufbereitung sowie immer mehr elektronische Bauteile, um all diese Prozesse zu überwachen: Kaum ein Bereich des Bauens ist in den letzten Jahren so angeschwollen wie die Haustechnik. </p>



<p>Nicht alle Bauträger sind darüber glücklich: Immer wieder muss aufwendig korrigiert und nachjustiert werden, die Bewohner geschult werden, Sensoren regelmäßig ersetzt werden. Muss das Wohnhaus wirklich mit immer mehr Technik vollgestopft werden, um den Anforderungen zu entsprechen? Oder sind nicht vielmehr bewährte, dauerhafte und einfach benutzbare Low-Tech-Lösungen das Modell der Zukunft? Dies ist nicht zuletzt eine Kostenfrage. </p>



<p>Laut einer Modellrechnung der GBV über einen Zeitraum von 35 Jahren ergibt sich ein Mehrkostenanteil von 100 Euro pro Quadratmeter Wohnnutzfläche und 300 Euro pro Wohnung und Jahr bei Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Auch bei Abschöpfung aller Fördermittel ist so eine Kostenneutralität für die Bewohner nicht zu erreichen. Eine Studie der WKO ermittelte 2019 die größten Kostentreiber im Wohnbau: Der Passivhausstandard schlug mit 18 Prozent zu Buche, der Schallschutz im Massivbau mit 9,8 Prozent.</p>



<h2>Übermaß an Komplexität</h2>



<p>Doch welche Berechnungsmethoden führen eigentlich zu diesen Zahlen? „Meist werden nur Herstellungskosten herangezogen, die sich um maximal fünf Prozent erhöhen, wenn ein Gebäude energetisch höchst effizient erbaut wird“, sagte Architektin Ursula Schneider bei einer Diskussion der Architektenkammer im Jahr 2016. „Die Kosten in der Betriebsphase und die Auswirkungen auf die Umwelt, die auf volkswirtschaftlicher Ebene relevant sind, werden hier allerdings nicht berücksichtigt. Die Beurteilung der durch ein Gebäude erzeugten Kosten ist nur über dessen Lebenszyklus und gesamthaft möglich – primärenergetisch höchsteffiziente Gebäude verursachen unter dieser Betrachtung die geringsten Kosten.“ </p>



<p>Doch zuerst die Frage: Was genau ist nun High-Tech und Low-Tech? Antworten auf Letztes lieferte 2020 das Salzburger Kompetenzzentrum Bauforschung mit seinem Forschungsprojekt „Low- Tech – Bauen mit Hausverstand“. Dafür wurden 24 Experten – Bauträger, Baufirmen, Architekten und Haustechniker – zu ihren Erfahrungen befragt. Auch sie klagten über ein Übermaß an Komplexität, auch hier wurde die Gebäudetechnik mit 30 Prozent am meisten genannt, und auch die neun Landesgesetze mit zehn verschiedenen Energieausweisverordnungen in Österreich trügen nicht zur Erleichterung bei.</p>



<p>„Das gemeinsame Ziel aller gemeinnützigen Wohnbauträger ist die Schaffung von leistbarem Wohnraum. Die Ausgaben für Wartungs- und Instandhaltungskosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Es braucht neue Gebäudekonzepte und die entsprechenden Rahmenbedingungen, die die Umsetzung robuster und wartungsarmer Gebäude auch zulassen“, so Christian Wintersteller, bis 2020 kaufmännischer Geschäftsführer der Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft, GSWB.</p>



<h2>Massivbau-Renaissance</h2>



<p>Ein gebautes Beispiel für Low-Tech im Wohnbau ist die 2020 fertiggestellte Wohnanlage 2226 Graf in Dornbirn. Für die freifinanzierten acht Wohnungen adaptierten Baumschlager Eberle Architekten ihr vielbeachtetes Energiekonzept für das Bürohaus 2226 in Lustenau, das inzwischen als „2226-Bauweise“ in Serie geht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Einfach-kompliziert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Einfach-kompliziert.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Game-Changer im Anmarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2030 will Österreich CO₂-Neutralität erreichen. Die einen sagen, dass eine so schnelle Umstellung mathematisch und wohnrechtlich fast unmöglich ist, die anderen sehen in der bevorstehenden EU-Taxonomie eine Jahrhundertchance, die den Immobilienmarkt komplett umkrempeln könnte.WOJCIECH CZAJA Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich eine Dachsteuer. Je größer die Dachfläche, desto mehr monetäre Abgabe hatte der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/game-changer-im-anmarsch/">Game-Changer im Anmarsch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis 2030 will Österreich CO₂-Neutralität erreichen. Die einen sagen, dass eine so schnelle Umstellung mathematisch und wohnrechtlich fast unmöglich ist, die anderen sehen in der bevorstehenden EU-Taxonomie eine Jahrhundertchance, die den Immobilienmarkt komplett umkrempeln könnte.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Im 18. Jahrhundert gab es in Österreich eine Dachsteuer. Je größer die Dachfläche, desto mehr monetäre Abgabe hatte der Hauseigentümer zu leisten. Im 19. Jahrhundert wurde in vielen europäischen Ländern eine Fenstersteuer eingeführt. Das fiskalische Soll stieg mit der Anzahl der Maueröffnungen. Und kurz nachdem 1912 nach Plänen von Ernst Gotthilf und Alexander Neumann das Bankvereinshaus am Schottentor errichtet wurde, trat in Wien die sogenannte Stiegensteuer in Kraft, woraufhin eines der insgesamt fünf Stiegenhäuser wieder abgerissen und mit Eisenbeton-Deckenplatten etagenweise geschlossen wurde. </p>



<p>„Die Steuergestaltung war immer schon aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen unterworfen“, sagt Michael Haugeneder, Geschäftsleiter von ATP Sustain, einer Forschungs- und Sonderplanungsgesellschaft innerhalb der ATPGruppe. „Daher halte ich die Einführung der CO²-Steuer, über die heute nachgedacht wird, für eine prinzipiell gute Sache. Und ich denke, gemeinsam mit der neuen EU-Taxonomie, die Unternehmen und Finanzinstitute ab 2022 anwenden werden müssen, wird das zu einem absoluten Game-Changer innerhalb der gesamten Bau- und Immobilienbranche werden.“ </p>



<p>Zu einem Game-Changer? Ja, für Haugeneder könnte die Kombination aus österreichischen und europäischen Zielsetzungen die bisherige Immobilien- und Finanzierungsgesellschaft komplett auf den Kopf stellen. Er sieht in der Taxonomie- Einführung ein enormes Potenzial. „Bislang haben die Ökonomen die Entscheidung, ob ein Projekt finanziert wird oder nicht, ausschließlich aus finanziellen Überlegungen getroffen.</p>



<p>Ab nun werden auch andere Qualitäten wie etwa Einhaltung des Klimaschutzes, Klimawandelresilienz oder Umweltverschmutzung als ökonomische Kriterien verpflichtend berücksichtigt. Ab nun hat Nicht-Klimaschutz einen hohen Preis. Und ich gehe davon aus, dass seriöse Ökonomen in Zukunft nur noch taxonomiekonforme Immobilien finanzieren werden.“</p>



<h2>Speicherfähige Masse</h2>



<p>Zum Beispiel wie die 2226-Häuser von Baumschlager Eberle, die komplett ohne Heizung, Kühlung und Lüftung auskommen. Nachdem 2013 in Lustenau der vielfach preisgekrönte Prototyp in Form eines Bürohauses fertiggestellt wurde, folgten nun ein Therapiezentrum in Lingenau, Vorarlberg, das Wohnhaus „2226 Emmenweid“ im schweizerischen Emmen sowie das „2226 Graf“ in Dornbirn, das dank seiner fast 80 Zentimeter (!) dicken Außenwände superträge ist und superviel speicherfähige Masse aufweist. Zu den wenigen Tech-Maßnahmen zählen eine Fotovoltaikanlage zur Warmwasseraufbereitung sowie Infrarot- Paneele als Back-up, falls es mal doch zu kalt ist. Weitere 2226-Projekte sind bereits in Planung.</p>



<p>Auch die Wohnbauselbsthilfe engagiert sich in puncto CO²-neutral. Für den Wohnbau in Wolfurt mit 33 Wohneinheiten erhielt der Bauträger klimaaktive Gold. Der klimaaktiv Gebäudestandard ist österreichweit das bekannteste Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit von Gebäuden mit besonderem Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Gebäude in klimaaktiv Qualität garantieren die Einhaltung hochwertiger Standards in den Bereichen niedriger Energieverbrauch, mehr Behaglichkeit, Raumluftqualität und Gesundheit sowie Ausführung und Wirtschaftlichkeit. </p>



<p>Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Beim Monitoring werden Energiebedarf und Luftqualität laufend kontrolliert. Zudem werden auch CO²-, Feuchtehaushalt und Temperatursituation berücksichtigt. So können die Wohnungen hinsichtlich Behaglichkeit und Raumluftqualität weiter optimiert werden. „Bei dem Projekt haben wir das Studiendesign möglichst umfassend gestaltet, um den größtmöglichen Erkenntnisgewinn und damit Nutzen für die Bewohner zu erzielen“, erläutert Martin Ploss vom Energieinstitut Vorarlberg.</p>



<h2>Unzählige Zertifizierungsfragen</h2>



<p>„Ich rechne damit, dass sich durch die EU-Taxonomie die Bau- und Immobilienbranche komplett verändern wird und in zwei, spätestens drei Jahren die ersten Veränderungen spürbar sein werden“, sagt Doris Wirth, Taxonomie-Auditorin, Geschäftsführerin von Bluesave und Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft, kurz ÖGNI&#8230;</p>



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		<title>Schlicht, sparsam und schön</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie nachhaltig Gebäude sind, bemisst sich auch daran, wie lang sie bestehen. Am Linzer Bindermichl gelang es der WAG dank eines klugen Sanierungskonzeptes von Architekt Franz Riepl, einen ihrer Wohnblöcke aus den 1940er-Jahren für heutige Wohnbedürfnisse zu rüsten – inklusive dem Erhalt der üppigen Grünflächen.FRANZISKA LEEB Bindermichl, Hummelhof, Keferfeld, Spallerhof: Die Ortsbezeichnungen erinnern noch daran, [&#8230;]</p>
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<p>Wie nachhaltig Gebäude sind, bemisst sich auch daran, wie lang sie bestehen. Am Linzer Bindermichl gelang es der WAG dank eines klugen Sanierungskonzeptes von Architekt Franz Riepl, einen ihrer Wohnblöcke aus den 1940er-Jahren für heutige Wohnbedürfnisse zu rüsten – inklusive dem Erhalt der üppigen Grünflächen.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Bindermichl, Hummelhof, Keferfeld, Spallerhof: Die Ortsbezeichnungen erinnern noch daran, dass die Gebiete, über die sich heute ein Geflecht an Siedlungsbauten erstreckt, einst landwirtschaftlich geprägt waren. Die Bezeichnung „Bindermichl“ leitet sich vom Namen eines bäuerlichen Anwesens ab, das der Bindergeselle Michael Traunfellner 1806 erwarb und auch die nachfolgenden Besitzer des Hofes behielten diesen Namen. Der Anschluss Österreichs an Deutschland und die Ansiedlung von Schwerindustrie der „Reichswerke Hermann Göring“ in Linz veränderte das ländliche Gebiet radikal. </p>



<p>Die Bewohner der Ortschaften St. Peter und Zizlau wurden abgesiedelt, Häuser und Höfe mussten den Industrieanlagen und den neuen Arbeiter-Großsiedlungen der eigens dafür gegründeten Wohnungsaktiengesellschaft der Reichswerke „Hermann Göring“ weichen. Aus ihr ging die heutige WAG hervor, die 1955 als „Wohnungsaktiengesellschaft Linz“ im 100-prozentigen Eigentum der Republik Österreich neu gegründet und 2004 privatisiert wurde. Immer noch ist sie am Bindermichl, dem Kerngebiet ihrer Tätigkeit, ansässig. In zwei Jahren wird sie allerdings aus den zu klein gewordenen Büroräumlichkeiten in das neue, von Marte.Marte Architekten geplante Dienstleistungszentrum im Stadtteil Oed umziehen.</p>



<h2>Zeitreise im Wohnungsbau</h2>



<p>Ein Besuch am Bindermichl ist eine Zeitreise in das 20. Jahrhundert. Da sind zum einen die „Hitlerbauten“ wie sie in Linz noch immer genannt werden. Sie waren den Arbeitern und Angestellten der Reichswerke vorbehalten. Geplant hat sie Herbert Rimpl, Chefarchitekt der Hermann-Göring-Werke in Salzgitter und Linz, der 1944 in den Stab von Hitlers Lieblingsarchitekten und Rüstungsminister Albert Speer berufen wurde (und nach dem Krieg seine Karriere ungehindert fortsetzen konnte).</p>



<p>Zum Bau wurden Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene eingesetzt. Die Wohnblocks mit im Schnitt 65 Quadratmeter großen, familientauglichen Wohnungen – etwas kleiner jene für die Arbeiter, größer die Angestelltenwohnungen – wurden um große Höfe organisiert. Dazu gesellen sich die Bauten aus der Nachkriegszeit im typischen Stil der 1950er- und 1960er- Jahre wie das Einkaufszentrum am Bindermichl oder die Pfarrkirche St. Michael von Voest-Architekt Friedrich Reischl, der zuvor im Baubüro der Göring-Werke tätig war. </p>



<p>Ein typischer, nicht uncharmanter 1980er-Jahre-Bau ist der Anbau, mit dem die WAG ihre Firmenzentrale am Mörikeweg erweiterte. Denkt man sich die vielen an den Straßenrändern parkenden Autos weg, gibt der Bindermichl eine Reihe an für diese Jahrzehnte authentischen Filmkulissen ab&#8230;</p>



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		<title>Vom Konsumenten zum Prosumenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Gebäude erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Durch die Möglichkeit, Überschüsse ins Netz zurückzuspeisen, werden sie zu produktiven Elementen des Energie-Ökosystems. Eine wesentliche Rolle dabei spielt der Quartiersgedanke, das Speichern von Energie und die Nutzung von Anergienetzen.BERND AFFENZELLER Es ist ein futuristisch anmutendes Schmuckstück, das sich die alteingesessene Anwaltsfamilie Marxer mitten im beschaulichen [&#8230;]</p>
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<p>Immer mehr Gebäude erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Durch die Möglichkeit, Überschüsse ins Netz zurückzuspeisen, werden sie zu produktiven Elementen des Energie-Ökosystems. Eine wesentliche Rolle dabei spielt der Quartiersgedanke, das Speichern von Energie und die Nutzung von Anergienetzen.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>Es ist ein futuristisch anmutendes Schmuckstück, das sich die alteingesessene Anwaltsfamilie Marxer mitten im beschaulichen Vaduz auf die grüne Wiese hat stellen lassen. Sechs Jahre hat es gedauert, bis aus den ehrgeizigen Ideen von Peter Marxer eine architektonische und energietechnische Landmark nach den Plänen von Falkeis Architekten entstand, die weit über die engen Grenzen Liechtensteins hinausragt. Das active energy building ist ein energieautonomes Gebäude, das ausschließlich erneuerbare Energieformen verwendet und zusätzlich aktiv Energie abgibt. Also ein sogenannter Prosument, der Energie erzeugt und Überschuss ins Netz einspeist. </p>



<p>Weithin sichtbares Herzstück des Hauses sind sieben Klimaflügel am Dach, die Teil der ausgeklügelten Fotovoltaikanlage mit integriertem Solartracker sind. Die Flügel liegen in der Ruheposition flach in der Dachstruktur. Mit Sonnenaufgang erheben sie sich und positionieren sich zur Sonne. Vier der Flügel werden zur Wärmespeicherung verwendet, drei zur Kältespeicherung. Dafür sind die Flügel mit Paraffin gefüllt, einem sogenannten Phase Change Material (PCM). Erreicht das PCM durch die gesammelte Sonnenenergie eine Temperatur von 32 Grad, schmilzt es und kann im flüssigen Zustand die Wärme speichern. In den Kühlflügeln, die vor allem nachts geöffnet werden, beträgt die Phasenwechseltemperatur 21 Grad.</p>



<p>Bei dieser Temperatur wird das PCM fest und die Kälte kann gespeichert werden. Beim Entladen des PCM werden Kälte und Wärme direkt an die Raumluft abgegeben. Überschüssig produzierter Strom geht an die benachbarten Bürogebäude und ins kommunale Versorgernetz. Einziger Wermutstropfen: Ein Vorbild für den sozialen Wohnbau ist das active energy building aufgrund der Baukosten nicht – Anregungen liefert es jedoch.</p>



<h2>Denken in Quartieren</h2>



<p>Einzelne, energetisch optimierte Gebäude wie in Vaduz, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, sind wichtige Leuchtturmprojekte. Im Kampf gegen den Klimawandel und im Sinne einer erfolgreichen Energiewende muss aber viel weiter gedacht werden. Rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. „Bislang haben wir vor allem über Renovierung gesprochen, die thermischen Qualitäten von Gebäuden und die Verwendung von erneuerbarer Energie. Aber diese Argumentation hat ein Ablaufdatum erreicht. </p>



<p>Heute geht es vielmehr um den Quartiersgedanken“, so Stefan Schleicher, Professor am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel an der Karl-Franzens-Universität Graz und Energieexperte des Wifo&#8230;</p>



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		<title>Stop Building?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektin Sabine Erber wünscht sich ein nachhaltiges, sozial ausgeglichenes Leben für alle Menschen – und plädiert dabei für Low-Tech. Ein naiver Traum oder eine realistische Vision?PETER REISCHER Ihr Wunsch scheitert doch eindeutig an der Ignoranz und Unbelehrbarkeit (Klimawandel) der Menschen. Ich setze mich beruflich stark für nachhaltiges Bauen ein, da spielt auch der Benutzer eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Architektin Sabine Erber wünscht sich ein nachhaltiges, sozial ausgeglichenes Leben für alle Menschen – und plädiert dabei für Low-Tech. Ein naiver Traum oder eine realistische Vision?<br>PETER REISCHER</p>



<p><em>Ihr Wunsch scheitert doch eindeutig an der Ignoranz und Unbelehrbarkeit (Klimawandel) der Menschen.</em></p>



<p>Ich setze mich beruflich stark für nachhaltiges Bauen ein, da spielt auch der Benutzer eine große Rolle. Ich möchte, dass die Menschen einen gewissen Komfort haben und auch gesund bleiben. Wir versuchen Leuchtturmprojekte (in Schulen z.B.) umzusetzen, mit Verwendung vernünftiger, regionaler Materialien in der Architektur und hoffen, dass die Kinder zu Hause ihren Eltern erzählen, wie toll das ist und dass man nicht mit kochend heißen Heizkörpern im Wohnzimmer leben muss.</p>



<p><em>Ein richtig und effizient funktionierendes Passivhaus mit allen seinen Parametern ist eine kleine Wissenschaft. Wie kann das in der Zukunft funktionieren?</em></p>



<p>Der Widerstand gegen das Passivhaus kommt von den Menschen, die es geschafft haben, erfolgreich zu sagen, „beim Passivhaus darf man nicht lüften“ – und das nur, um das gesamte System zu verunglimpfen. Das Einfamilien-Passivhaus funktioniert ziemlich problemlos. Beim Mehrfamilien-Passivhaus kann es Probleme geben, wenn sozial schwache Schichten den Strom für die Lüftung ausschalten, weil sie ihn selber bezahlen müssen.</p>



<p><em>Ist das ein Informationsproblem?</em></p>



<p>Nein, es ist sogar ein Desinformationsproblem. Es gibt seit 20 Jahren Kampagnen, um so ein einfaches System (wie das Passivhaus) zu verhindern. Die kommen aus der Bauindustrie und von Dämmgegnern.</p>



<p><em>Sie versuchen, in Ihren Projekten Technik und bedienintensive Teile zu verringern?</em></p>



<p>Mein Ansatz ist Low-Tech. Da fängt man natürlich bei der Architektur an, man baut so wie früher, damit die Hülle schon viel kann. Keine Ganzglasfassade nach Süden oder Westen. Das Passivhaus hat eine so gut gedämmte Hülle, dass ich innen theoretisch mit Kerzen heizen kann. Die Technik für das ganze Haus passt in einen Kühlschrank.</p>



<p><em>Aber es ist Technik und die braucht Strom. Was ist, wenn der in den Medien momentan prognostizierte Blackout kommt? &#8230;</em></p>



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		<title>Von (fast) allen guten Geistern verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.WOJCIECH CZAJA Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smart Living bezieht sich in Österreich vor allem auf Flächenverzicht und seltener auf die Implementierung neuer digitaler Technologien. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick über Tablets, Smart-Locks und sympathisch dreinschauende Avatare.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Er ist hellblau, sein fünfeckiger Kopf hat die Form eines prototypischen Giebelhauses, und dank den großen Augen, die irgendwo auf der Fassade herumkullern, kann man gar nicht anders als den stilisierten Avatar einfach nur süß zu finden. Puck, der gute Hausgeist, ist eine Entwicklung von JP Immobilien und erblickte Anfang 2018 das Licht der digitalen Welt. „Wir haben die App entwickelt, um die Kommunikation zwischen Eigentümer, Hausverwalter und Mieter zu optimieren“, erläutert JPI- Geschäftsführer Daniel Jelitzka. „Zudem ist Puck mit seinen Sprech-Bubbles immer freundlich. Damit ist er dem klassischen Hausverwalter gegenüber, der in der Regel kein so gutes Images hat, klar im Vorteil.“</p>



<p>Puck ist nichts anderes als eine App und besteht aus vier Grundmodulen: Puck- App, Puck-Board, Puck-Box und Puck- Door. Die App ist klassisch am Smartphone installiert. Das Puck-Board ist eine Art digitales schwarzes Brett – mit Infos zum Haus, zum Grätzl, zum Wetter, aber auch mit Hinweisen zu Veranstaltungen und Shopping-Aktionen in der Gegend. Puck- Box ist eine systemoffenes Storage-Anlage, in der man mittels QR-Code ein Packerl für einen Bewohner hinterlassen kann. Und mittels Puck-Door kann man die Gegensprechanlage auch von unterwegs bedienen und muss dazu nicht zu Hause sein. Das sei nicht nur komfortabel, sondern auch ein wertvoller psychologischer Einbruchschutz, so Puck-Papa Jelitzka. </p>



<p>Mittlerweile ist Puck nach Auskunft von JPI in rund 100.000 Wohnungen von insgesamt 900.000 Wiener Haushalten im Einsatz – wie man sich angesichts der extrem hohen Marktdurchdringung von rund elf Prozent unschwer vorstellen kann, nicht nur in JPI-Häusern, sondern auch als Lizenzprodukt bei anderen Bauträgern und Hausverwaltungen. Auch im Facility-Management ist Puck in Verwendung – was etwa Reinigung, Gartenbewässerung oder den Austausch schadhafter Leuchtmittel betrifft.</p>



<p>„Im Idealfall sind die Häuser, Gärten und technischen Einrichtungen mit Sensoren ausgestattet“, so Jelitzka. „Der Facility- Manager bekommt eine Info und braucht die Immobilie nur im Bedarfsfall anzufahren. Damit ist die Digitalisierung nicht zuletzt auch ein Beitrag zur Einsparung von CO² &#8211; und somit zur dringenden Ökologisierung.“ Aktuell gibt es ein Kooperationsprojekt mit Magenta und Saubermacher, bei dem in ausgewählten Liegenschaften in Echtzeit Daten zur Trennqualität des Restmülls gesammelt und übermittelt werden. </p>



<p>Anfänglich wurde Puck ausschließlich im Neubau eingesetzt. Die Altbauten werden, wo dies technisch möglich ist, mehr und mehr nachgerüstet. In der Zwischenzeit umfasst die App viele unterschiedliche Service-Anwendungen wie etwa Öffi- Infos, Community-Management und Buchung von Waschküchen, E-Ladestationen und Gemeinschaftsräumen. In wenigen Jahren soll sich die „Investition im niedrigen einstelligen Millionenbereich“, so Jelitzka, amortisiert haben. Die Basiskosten belaufen sich auf 50 Eurocent pro Wohnung und Monat. Weitere Einnahmequellen sind Werbung und Provisionen, sofern Produkte und Dienstleistungen über die App verkauft werden.</p>



<h2>Smart-Lock in der Tasche</h2>



<p>Während in Deutschland bereits erste Wohnbaupiloten mit smarten Technologien ausgestattet werden (siehe Textkasten) und in Helsinki-Kalasatama sogar ein als Baugruppe entwickeltes Seniorenwohnhaus mit Tablets ausgestattet und komplett durchdigitalisiert wurde, steckt die Entwicklung hierzulande noch in den Kinderschuhen. Denn wenn in Österreich das Wort „Smart“ in den Mund genommen wird, dann verheißt das in der Regel nichts Fortschrittliches, sondern bloß was Winziges&#8230;</p>



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