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	<title>WohnenPLUS AG 3-2019 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WohnenPLUS AG 3-2019 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Für immer Prototyp?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das modulare Bauen und die Vorfertigung erleben eine Renaissance. Noch ist offen, wie massentauglich die Ideen sind. Doch es gibt eine Vielzahl an Konzepten, gemeinnützige Bauträger erweisen sich neuerlich als Innovationsträger.MAIK NOVOTNY Die Nachbarn in ihren Einfamilienhäusern schlugen die Hände über dem Kopf zusammen. Was damals, 1978, vor ihrer Nase auf die Wiese rollte, hatte [&#8230;]</p>
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<p>Das modulare Bauen und die Vorfertigung erleben eine Renaissance. Noch ist offen, wie massentauglich die Ideen sind. Doch es gibt eine Vielzahl an Konzepten, gemeinnützige Bauträger erweisen sich neuerlich als Innovationsträger.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Die Nachbarn in ihren Einfamilienhäusern schlugen die Hände über dem Kopf zusammen. Was damals, 1978, vor ihrer Nase auf die Wiese rollte, hatte für die meisten weder mit ihrer Idee des Wohnens noch mit der halb-ländlichen Steiermark zu tun. Das Projekt Kooperatives Wohnen (P.K.W.) in Graz-Raaba, die Realisierung eines Traumes vom experimentellen Zusammenleben, geplant von Architekt Fritz Matzinger, bestand programmatisch aus 24 Eigentumswohnungen und konstruktiv aus vorgefertigten Betonmodulen, die mit dem Zug und Lkw aus Oberösterreich heran transportiert und dann per Kran in kürzester Zeit aufeinandergetürmt wurden. 40 Jahre später sieht man dem Wohnprojekt – wie im Dokumentarfilm „Der Stoff, aus dem Träume sind“ von Lotte Schreiber und Michael Rieper ersichtlich – seine modulare Genese nicht mehr an.</p>



<p>Das modulare Bauen selbst machte in diesen 40 Jahren jedoch bis auf wenige Ausnahmen eine Pause. Nicht zuletzt, weil es vor allem mit dem großmaßstäblichen Wohnbau der Nachkriegszeit assoziiert wurde: Realsozialistischer Plattenbau als Schreckgespenst. Dabei war das Serielle und Typisierte auch im Westen die favorisierte Lösung für den Wohnraummangel der 1960er und 1970er Jahre.</p>



<p>Die Stadt Wien führte schon früh dementsprechende Architektur-Wettbewerbe durch und gründete die Montagebau Wien mit zwei Fertigungswerken, für eine angestrebte Jahresproduktion von 1.000 Wohnungen. Die Gründe dafür waren vielfältig, erläutert Architekt Christoph Lammerhuber (pool architektur) im Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Serielle Produktion – Chancen für den geförderten Wohnbau?“, welches die IG Architektur bereits vor zwei Jahren im Auftrag der IBA Wien 2022 durchführte: „Zum einen herrschte, auch am Bau, akuter Facharbeitermangel. Der Wunsch nach hoher Geschwindigkeit bei der Errichtung, unabhängig von Witterungseinflüssen schwang in allen Diskussionen mit, genauso wie der Traum, durch die Vorfertigung geringere Baukosten zu erreichen. Letztere Hoffnung lässt sich trotz intensiver Forschung bis heute weder bestätigen noch dementieren.“ – Faktum:<br> Die Montagebau Wien errichtete rund 20.000 Wohnungen.</p>



<h2>Wieder populär</h2>



<p>Der Zeitpunkt des Forschungsprojektes ist kein Zufall. Denn seit einigen Jahren ist ein Wiedererstarken des seriellen Bauens zu beobachten. Was vor 50 Jahren als industriell produzierte Masse gleicher Einheiten daherkam, zeigt jetzt ein anderes Gesicht. Heute hofft man dank Digitalisierung, BIM und Mass Customization, die eierlegende Wollmilchsau zu gebären, sprich: sowohl seriell als auch individuell zu sein. Die Wohnung als perfektes Produkt mit individuell zusammengestellter Ausstattung, nach dem Vorbild der Autoindustrie. Doch gelingt das über den einzelnen Prototyp hinaus?</p>



<p>Unter der Überschrift modulares Bauen sind auf Standardisierung und Vorfertigung basierende Bauweisen heute wieder populär“, konstatierte Julia Gill schon 2016 im deutschen Fachmagazin Bauwelt unter der augenzwinkernden Überschrift „Germany‘s next Topmodul“: „Schnell und kostengünstig soll nun der Serienbau als schärfste Waffe der Wohnungsbau-Offensive des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen (BWUB) die Löcher stopfen, die ein jahrzehntelanges Aussetzen der sozialen Wohnraumförderung am Markt hinterließ&#8230;</p>



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		<title>Leistbarer Wohnraum muss gesteigert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Rießland, neuer Obmann im Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen, will den gemeinnützigen Wohnbau noch weiter steigern. Dabei sagt er der Preisspirale bei den Wohnungspreisen den Kampf an und setzt auf Maßnahmen der öffentlichen Hand, die zu einer Entspannung für mehr leistbares Wohnen sorgen.GISELA GARY Welche der Themen, die Sie nun als Verbandschef zu verantworten haben, genießen [&#8230;]</p>
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<p>Bernd Rießland, neuer Obmann im Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen, will den gemeinnützigen Wohnbau noch weiter steigern. Dabei sagt er der Preisspirale bei den Wohnungspreisen den Kampf an und setzt auf Maßnahmen der öffentlichen Hand, die zu einer Entspannung für mehr leistbares Wohnen sorgen.<br>GISELA GARY</p>



<p><em>Welche der Themen, die Sie nun als Verbandschef zu verantworten haben, genießen oberste Priorität?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> „Besonders wichtig sind pragmatische Ansätze für eine Steigerung des  gemeinnützigen Wohnbaus. Wesentliche Funktion der gemeinnützigen  Wohnungswirtschaft, als Teil der staatlichen Aufgabenwahrnehmung in der  Wohnungspolitik, ist ja die Sicherung eines Gleichgewichtes am  Wohnungsmarkt. Dem Preisschub bei der gewinnorientierten  Wohnungserrichtung insbesondere in den Ballungsräumen kann nur durch ein  erhöhtes Angebot kostendeckend – also durch GBV –<br>  errichteter Wohnungen wirkungsvoll begegnet werden. Dies ist umso  wichtiger, als nicht nur die Wohnungspreise, sondern auch insbesondere  die Kostenkomponente Grund überproportional angestiegen ist und damit  leistungslose Gewinnmitnahmen zu Lasten der Haushalte entstanden sind.  Maßnahmen der öffentlichen Hand zur Grundstücksbeschaffung zu moderaten  Preisen sind dabei besonders wichtig – und dazu sind ja bereits neue  Wege eingeleitet worden. Neben dem Dauerbrenner der  Grundstücksbeschaffung werden uns in den kommenden Jahren wohl auch  klimaschutzgerechte Maßnahmen, Energieversorgung und Mobilitätskonzepte  vermehrt beschäftigen – als Partner der öffentlichen Hand und der  Kommunen werden wir hier verstärkt unserer Know-how in die Entwicklung  sozial und ökologisch nachhaltiger Wohnquartiere einbringen. Wer, wenn  nicht wir Gemeinnützige sollten hier mit gutem Beispiel voran gehen?“ </p><cite>Bernd Rießland</cite></blockquote>



<p><em>Kritiker meinen, die Zwei-Drittel-Regelung für geförderten Wohnbau in Wien führt erst recht zum Horten von Grundstücken – Ihre Meinung dazu?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ganz und gar nicht! Mit der Widmungskategorie ´geförderter Wohnbau´ liegt die Stadt Wien goldrichtig und schiebt der in den vergangenen Jahren erkennbaren spekulativen Preisentwicklung am Grundstücksmarkt wirksam einen Riegel vor. Wie sich bereits jetzt zeigt, ist das Gegenteil der Hortung der Fall. Trotz der kurzen Zeit, seit diese Regelung in Kraft ist, sind schon mehrere Kooperationen zwischen gemeinnützigen und gewerblichen Unternehmen zur Umsetzung der Zwei-Drittel-Widmungsregelung im geförderten Wohnbau eingegangen worden. Auch gewinnorientierten Unternehmen ist die Dämpfung der Grundstückspreise ein Anliegen und die Bedeutung leistbarer Wohnungen für alle Teile der Bevölkerung bewusst.“</p><cite> Bernd Rießland </cite></blockquote>



<p><em>Die Wohnbauinvestitionsbank wurde nicht realisiert – Niederösterreich fand einen eigenen Weg – nachahmenswert? Was spricht dagegen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Dass die WBIB auf Bundesebene letztlich nicht umgesetzt wurde, ist bedauerlich. Was nicht bedeutet, dass wir von der Forderung einer Finanzierungsplattform abrücken. Umso mehr ist die Initiative des Landes Niederösterreich zu begrüßen – nämlich die Aufnahme von zinsgünstigen Langfristfinanzierungen der Europäischen Investitionsbank für den Wohnbau. Genau mit diesen EIB-Mitteln sollte sich auch die WBIB kofinanzieren. Um Wohnen günstiger zu machen, ist auch zu überlegen, ob nicht Wege der direkten Finanzierung der GBV über die EIB möglich sind. Jede Bankintermediäre – also auch die WBIB – führt zu zusätzlichen Kosten. In der Schweiz besteht dazu seit Jahrzehnten ein sehr effektives Instrument, das praktisch keine zusätzlichen Kosten verursacht.“&#8230;</p><cite>  Bernd Rießland  </cite></blockquote>



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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>70 Jahre Alpenland Mehrere hundert Gäste feierten im Juni das 70jährige Bestehen der Alpenland im St. Pöltner Festspielhaus. Für den Anlass hatte sich der gemeinnützige Bauträger etwas Besonderes einfallen lassen: Live auf der Bühne wurde das eigens bei Piatnik produzierte Alpenland-DKT gespielt, das in einer 1.000-Stück-Sonderedition aufliegt. Vorgestellt wurde auch das neue geschäftsführende Vorstandsmitglied neben [&#8230;]</p>
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<h2> 70 Jahre Alpenland </h2>



<p>Mehrere hundert Gäste feierten im Juni das 70jährige Bestehen der Alpenland im St. Pöltner Festspielhaus. Für den Anlass hatte sich der gemeinnützige Bauträger etwas Besonderes einfallen lassen: Live auf der Bühne wurde das eigens bei Piatnik produzierte Alpenland-DKT gespielt, das in einer 1.000-Stück-Sonderedition aufliegt. Vorgestellt wurde auch das neue geschäftsführende Vorstandsmitglied neben Norbert Steiner, Isabella Stickler. „Wir sind unseren Mietern und Eigentümern verpflichtet“, so Obmann Steiner. „Wer baut, übernimmt Verantwortung. Nicht für die Maximierung von Gewinnen, sondern für die langfristige Sicherung des Substanzwertes der Wohnungen durch Bewirtschaftung und Instandhaltung“, ergänzte Stickler. Mit über 11.000 Mitgliedern verfügt Alpenland über doppelt so viele Mitglieder wie eine durchschnittliche Genossenschaft in Österreich. (Siehe auch S.12)</p>



<h2>Erster Wiener Dachwein</h2>



<p>Dass Wein auch in luftiger Höhe im neunten Stock gedeihen kann, beweist der erste Wiener Dachwein in der Seestadt Aspern. Am Dach der SozialbauWohnanlage pflanzte der prämierte Winzer Rainer Christ im Mai 75 Rebstöcke des Gemischten Satzes vor geladenen Gästen. Neben ihm sorgen nun 30 Hausbewohner, die eine Weinpartnerschaft übernommen haben, für die Bewirtschaftung. Als Schirmherr konnte der St. Urbanus Weinritter-Orden gewonnen werden. In drei Jahren wird geerntet – geschätzte 150 Flaschen Wein vom Dach könnten der Ertrag sein. Bis dahin muss allerdings noch fleißig gegossen, zurückgeschnitten und gelesen werden.</p>



<h2>Runder Geburtstag</h2>



<p>Zwanzig Jahre ist es her, dass eine Gruppe engagierter Menschen in Wien Wohnungslosigkeit nicht als unvermeidbaren Teil einer wohlhabenden Gesellschaft hinnehmen wollte. Aus der Initiative, die auf betroffene Menschen zuging und mit ihnen Lösungen zu entwickeln begann, ist mittlerweile eine professionelle Sozialorganisation geworden. Auf Augenhöhe unterstützt das „neunerhaus“ Bewohner und Patienten mit Wohnen, Beratung und medizinischer Versorgung. Eine Besonderheit ist, dass Bewohner immer wieder zu Wort kommen, etwa im regelmäßig<br> erscheinenden Magazin neuner News und so dazu beitragen, tief in der Gesellschaft sitzende Vorurteile abzubauen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/PlusPunkte-3-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/PlusPunkte-3-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Oscar für soziales Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal wurde der Wohnbau-Preis vulgo „Wohnbau-Oscar“ für geförderte Neubauten in Wien vergeben. Die Jury kürte ein Projekt mit hohem sozialen Anspruch als „Anstoß für kommende Spitzenleistungen“. Bei einem Fest im Juni feierte man auch 35 Jahre wohnfonds_wien.ROBERT KOCH Wohnbau-Zukunft: Ein virtueller Rundgang durch das Quartier am Seebogen – die nächste Bauetappe der [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum dritten Mal wurde der Wohnbau-Preis vulgo „Wohnbau-Oscar“ für geförderte Neubauten in Wien vergeben. Die Jury kürte ein Projekt mit hohem sozialen Anspruch als „Anstoß für kommende Spitzenleistungen“. Bei einem Fest im Juni feierte man auch 35 Jahre wohnfonds_wien.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Wohnbau-Zukunft: Ein virtueller Rundgang durch das Quartier am Seebogen – die nächste Bauetappe der Seestadt Aspern – stimmte die rund 400 Besucher in der alten Gösserhalle auf das Jubiläumsfest ein. Frauen- und Wohnbau-Stadträtin Kathrin Gaál – „das Wohnbau-Ressort ist das schönste Ressort“, habe ihr Bürgermeister Michael Ludwig bei der Übergabe versprochen – definierte dann gleich ihr Ziel: Qualitätsvolle, leistbare Wohnungen für die Wiener. „Bauträger-Wettbewerbe sind der Innovationsmotor für den geförderten Wohnbau“, betonte die Stadträtin ebenso wie die „verlässlichen Partner der Stadt“ bei den gemeinnützigen Bauvereinigungen. „Der Wohnbau-Preis zeigt die hohe Qualität und ist Anstoß für kommende Spitzenleistungen.“</p>



<p>Ausgelobt vom wohnfonds_wien würdigt der Preis herausragende und innovative Qualitäten von geförderten Neubauten. „Die gebaute Realität“ biete laut Geschäftsführer Gregor Puscher gute Gelegenheit zu überprüfen, „ob die Erwartungen aus den Bauträger-Wettbewerben auch tatsächlich erfüllt worden sind“. 30 Projektteams haben diese Chance wahrgenommen, bestehend aus insgesamt 38 Bauträgern, 41 Architekten, 30 Landschaftsplanern sowie zahlreichen weiteren Fachleuten. „Alle diese Projekte sind wichtige Vorreiter und Impulsgeber für den geförderten Wohnbau in Wien“, ergänzte Dieter Groschopf, der stellvertretende Geschäftsführer.</p>



<h2>Ein wahres Meisterstück</h2>



<p>„Es war keine einfache Aufgabe, unter vielen Guten den Besten auszusuchen“, beschrieb Juryvoritzender Kunibert Wachten die Herausforderung. Die eingereichten Projekte spiegeln sehr anschaulich das Themenspektrum der von 2014 bis 2018 besiedelten Wohnbauten wider: Quartiersentwicklung, Generationenwohnen, Wohnen in Gemeinschaft über Baugruppen, Heimnutzung und Nachverdichtung bis zu „smartem“ Wohnen und dem Umgang mit schwierigen Standortbedingungen.</p>



<p>Das international besetzte Gremium nominierte zunächst neun Projekte, „die in besonderer Weise den Querschnitt des geförderten Wohnbaus in Wien darstellen“. Nach deren Besichtigung und „Gesprächen auch mit Mietern“ – so Wachten – kam es im zweiten Durchgang zur Entscheidung: Der Wiener Wohnbau-Preis 2019 geht an das Projektteam vom Bauplatz 7 des Wettbewerbes „In der Wiesen Süd“, Wien 23, Carlbergergasse 105. Vertreter der beiden Bauträger Heimbau, Altmannsdorf und Hetzendorf, der Architekturbüros Artec und Dietrich|Untertrifaller, der Landschaftsplaner Auböck+Karasz sowie das Quartiersmanagement-Team von realitiylab füllten die große Bühne.</p>



<p>Die Jury strich die „faszinierende Selbstverständlichkeit“ des Projektes hervor, mit der alle „sehr unterschiedlichen Anforderungen des Vier-Säulen-Modells umgesetzt und zu einem stimmigen Ganzen zusammengeführt wurden.“ Hinter diesem Ergebnis steckt „ein hohes Maß an Kooperation und Abstimmung: Es ist wie aus einem Guss.“ Kunibert Wachten: „So muss man mit Smart-Wohnungen umgehen, so macht man Quartiere – ein wahres Meisterstück.“ Dies biete den Bewohnern ein innovatives, lebendiges Zuhause. (mehr dazu im Artikel auf Seite 8.)</p>



<h2>Arbeit statt Preisgeld</h2>



<p>Das Wohnbaupreis-Projektteam wird bei einem der nächsten Bauträger-Wettbewerbe als Fixstarter teilnehmen, gab der wohnfonds_wien bekannt. Bei einem geladenen Wohnbau-Verfahren darf jenes Team antreten, welches mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurde. Die Jury entschied sich für ein 2014 besiedeltes Projekt der Siedlungsunion in Wien 22, Polgarstraße 30a, geplant von königlarch Architekten und rajek barosch Landschaftsarchitektur&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Gute Nachbarschaft im Quartier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Carlbergergasse entstand ein vom wohnfonds_wien initiiertes Wohnquartier der besonderen Art – alle Gemein- schaftsflächen wurden von fünf Bauträgern gemeinsam entwickelt und geplant. Ein letzten Endes erfolgreiches Unterfan- gen, mit Stolpersteinen und lehrreichen Erfahrungen, wie beim Praxischeck vor Ort klar wurde.GISELA GARY in strahlender, ruhiger Sommervormittag in der Wohnbebauung „In der Wiesen“. Es sind [&#8230;]</p>
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<p>In der Carlbergergasse entstand ein vom wohnfonds_wien initiiertes Wohnquartier der besonderen Art – alle Gemein- schaftsflächen wurden von fünf Bauträgern gemeinsam entwickelt und geplant. Ein letzten Endes erfolgreiches Unterfan- gen, mit Stolpersteinen und lehrreichen Erfahrungen, wie beim Praxischeck vor Ort klar wurde.<br>GISELA GARY</p>



<p>in strahlender, ruhiger Sommervormittag in der Wohnbebauung „In der Wiesen“. Es sind kaum Menschen unterwegs, die Rasenflächen sind saftig grün, die Gestaltung des Freiraums ist ungewöhnlich: Es gibt Hügeln, Kletterholzstelen, Spielplätze, Bänke und auch kleine Wasserspielflächen – aber wenige schnurgerade Flächen. Rund 800 Bewohner leben in fünf Bauteilen, großteils in Miete, 20 Prozent davon im Eigentum. Nachbarschaft ist hier bei dem neuen Stadtteil in der Carlbergergasse großgeschrieben – doch diese entwickelt sich nicht von allein. Aus diesem Grund entschied der wohnfonds_wien bereits bei der Auslobung des Bauträgerwettbewerbs ein dialogorientiertes Verfahren, wie Dieter Groschopf anlässlich des von Wohnen Plus Akademie und Fachmagazin WohnenPlus veranstalteten Praxischecks einer Gruppe von Interessierten, Planern und Bauträgern erläuterte.</p>



<p>Es war Walter Koch von der Wien-Süd, der das Grundstück vor Jahren entdeckte und kaufte. Der wohnfonds_wien übernahm den Bauplatz und startete mit der Entwicklung. Groschopf dazu: „Das dialogorientierte Verfahren wurde als Ergänzung zum rein einstufigen Wettbewerb ins Leben gerufen – und zwingt im positiven Sinn zum Miteinander.“ Das aktive Miteinander muss gefördert werden, waren sich bald alle einig, maßgeblich forcierte Hermann Koller von der Heimbau die Idee, alle Gemeinschaftsräume bauplatzübergreifend zu planen und zu nutzen. Wiener Heim, ein Unternehmen von Mischek Bauträger, ist mit seinem freifinanzierten Eigentumswohnbau mit traumhaften, am Rand des Grundstücks liegendem Außenpool außen vor – „das hätte ich den Wohnungsbesitzern nicht erklären können, dass auch andere Personen hier schwimmen kommen“, erklärte Christopher Girg von Mischek Bauträger. Die Nutzungsbeschränkung auf die eigenen Mieter gibt es auch beim Dach-Schwimmbad und dem Fitnessraum des Wien-Süd-Bauteils.</p>



<p>Für die aktive Gemeinschaftsbildung erhielten die Bauträger die Aufgabe, Räume zur Nutzung für alle Bewohner des neuen Quartiers zu entwickeln, die eben eine „bauplatzübergreifende Gemeinschaftsbildung“ fördern und ermöglichen. Insgesamt gibt es nun 13 Themenräume wie Homeoffice, Kochstudio, Multifunktionshalle mit Galerie, Spielräume für Kinder jeden Alters, Musikraum, Werkstätte, Fitness und Sauna, die in den verschiedenen Bauteilen untergebracht sind. Die Planung der Gemeinschaftsräume wurde von realitylab sozial begleitet, bis zwei Jahre nach der Besiedlung kümmerte sich das Team von Gernot Tscherteu um das „Zusammenwachsen“ der Bewohner. Darüber hinaus ist auch die Gebietsbetreuung Liesing eingebunden – Christiane Klerings arbeitet nach wie vor mit ihrem Team daran, dass sich das neue Stadtgebiet in die bestehende Stadtstruktur integriert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Gute-Nachbarschaft-im-Quartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Gute-Nachbarschaft-im-Quartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>„Im verdichteten Flachbau haben die Menschen mehr Kontakt“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Norbert Steiner, Obmann der Siedlungsgenossenschaft Alpenland, wohnt in der Roland-Rainer-Siedlung in St. Pölten. Er schätzt die einzigartige Atmosphäre der Anlage, die man in Großstädten kaum noch vorfindet. Ein Besuch.WOJCIECH CZAJA Schon auf dem Weg in die Innenstadt ist die Siedlungsgenossenschaft Alpenland mehr als präsent. An fast jedem Kreisverkehr, an fast jeder größeren Kreuzung im Osten [&#8230;]</p>
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<p>Norbert Steiner, Obmann der Siedlungsgenossenschaft Alpenland, wohnt in der Roland-Rainer-Siedlung in St. Pölten. Er schätzt die einzigartige Atmosphäre der Anlage, die man in Großstädten kaum noch vorfindet. Ein Besuch.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Schon auf dem Weg in die Innenstadt ist die Siedlungsgenossenschaft Alpenland mehr als präsent. An fast jedem Kreisverkehr, an fast jeder größeren Kreuzung im Osten von St. Pölten prangen Plakate, die auf künftige Bauvorhaben hinweisen: Mit knapp 270 Wohnungen wird die von NMPB Architekten geplante Wohnhausanlage Mühlbach Ost das größte, jemals realisierte Projekt des gemeinnützigen Bauträgers sein, der bislang rund 16.000 Wohnungen mit Schwerpunkt Wien und Niederösterreich errichtet hat. Heuer feiert die Alpenland ihr 70-jähriges Jubiläum. Und als Jubiläumsgeschenk liegt bereits ein dunkelblaues Alpenland-DKT am Tisch, eine Lizenz des Spieleherstellers Piatnik.</p>



<p>„Wir haben schon etliche Male gespielt, und mein Enkel regt sich immer auf, dass die Grundstücke am Spielbrett viel zu billig zu haben sind“, sagt Norbert Steiner. „Aber das passt schon. Genau darum geht’s doch, oder?“ Steiner, heute Obmann der Alpenland, war früher Vorstandsvorsitzender der Niederösterreichischen Landeshauptstadt Planungsgesellschaft NÖPLAN, leitete dann die Geschicke der ÖBB und sanierte schließlich das Megadebakel Skylink am Flughafen Wien-Schwechat. „Schon als wir damals vor über 25 Jahren das St. Pöltner Regierungsviertel errichtet haben, wollte ich eines Tages mal hier in der Nähe wohnen.“ Der Wunsch sollte in Erfüllung gehen: Seine Frau Michaela Steiner, die sich um Kulturaktivitäten im Regierungsviertel kümmert, mietete damals eine Wohnung, die sie zehn Jahre später mit Option auf Eigentum erwarb.</p>



<p>Und es ist nicht irgendeine Wohnung, sondern eine schön geschnittene, 90 Quadratmeter große Atriumwohnung in einer verdichteten Flachbau-Siedlung direkt an der Traisen, dem letzten Planungsprojekt des Architekturdoyens Roland Rainer. Errichtet wurde die 200 Einheiten fassende Wohnhausanlage, die über einen Fußgängersteg an das Regierungsviertel angebunden ist, von den drei Bauträgern WET, St. Pöltner und Alpenland, fertiggestellt wurde das Projekt 2005 nach Rainers Tod von seiner Tochter Johanna Rainer. Zwischen den Wohneinheiten liegt ein gewisser Urlaubs- und Sommerfrische-Flair in der Luft. „Ich schätze die Atmosphäre hier in der Siedlung enorm“, sagt Steiner. </p>



<p>„Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass in solchen verdichteten Flachbauanlagen die Menschen viel mehr Kontakt zueinander haben&#8230;</p>



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		<title>Konstruktion folgt Funktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Not macht erfinderisch, und Wohnungsnot besonders. In Österreich und Deutschland werden dringend viele Wohnungen gebraucht. Ist der serielle Massenwohnbau wie in den 1960er Jahren die richtige Antwort? Oder sind die bautechnischen Möglichkeiten in Zeiten von BIM und Digitalisierung nicht schon viel weiter? Welche Materialen und Techniken garantieren in der überhitzten Baukonjunktur heute noch Effizienz und [&#8230;]</p>
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<p>Not macht erfinderisch, und Wohnungsnot besonders. In Österreich und Deutschland werden dringend viele Wohnungen gebraucht. Ist der serielle Massenwohnbau wie in den 1960er Jahren die richtige Antwort? Oder sind die bautechnischen Möglichkeiten in Zeiten von BIM und Digitalisierung nicht schon viel weiter? Welche Materialen und Techniken garantieren in der überhitzten Baukonjunktur heute noch Effizienz und Leistbarkeit? Unter dem Motto gibt es aktuelle Lösungsmöglichkeiten und Erkenntnisse,<br> von der Vorfertigung über den Modul- und Systembau bis zur überraschenden Renaissance des Ziegelbaus im geförderten Wohnbau.</p>



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		<title>„Ein gutes Modul schaut aus wie der Motor eines Mercedes“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stuttgarter Architekt und Ingenieur Werner Sobek ist ein Freund neuer Technologien. Eines seiner Steckenpferde ist die Modulbauweise, mit der er bereits zahlreiche Häuser errichtet hat. Im Interview verrät er seine Visionen über zukünftige Bauweisen, technische Herausforderungen und Entwicklungskosten.WOJCIECH CZAJA Im Rahmen des Symposiums „Serielles Bauen meets Wiener Wohnbau“ erläuterte Werner Sobek seine Überlegungen zum [&#8230;]</p>
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<p>Der Stuttgarter Architekt und Ingenieur Werner Sobek ist ein Freund neuer Technologien. Eines seiner Steckenpferde ist die Modulbauweise, mit der er bereits zahlreiche Häuser errichtet hat. Im Interview verrät er seine Visionen über zukünftige Bauweisen, technische Herausforderungen und Entwicklungskosten.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Im Rahmen des Symposiums „Serielles Bauen meets Wiener Wohnbau“ erläuterte Werner Sobek seine Überlegungen zum modularen Bauen, aber auch über den Kontext zur globalen Gesamtsituation: Jede Sekunde nimmt die Erdbevölkerung um 2,6 Menschen zu. Um diesen zusätzlichen Menschen Stadt- und Lebensraum zu bieten, ist Sobek überzeugt, müssen massive Bauanstrengungen erfolgen. Diese wiederum verlangen nach materiellen Ressourcen. Langfristig betrachtet sind diese materiellen Ressourcen auf der Erde jedoch nicht verfügbar.</p>



<p><em>Wie groß ist der materielle Bedarf konkret für den Wohnbau in den nächsten Jahren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Auf einem bautechnisch einfachen Niveau liegt der materielle Bedarf bei rund 800 Tonnen pro Sekunde. Wenn wir von einem hochwertigen, umfassenden Niveau wie in Deutschland sprechen, dann liegt der Ressourcenbedarf sogar bei 1.300 Tonnen pro Sekunde. Und das ist ein Problem, denn schon heute gibt es dramatische Engpässe. Denken Sie nur an die Shortages bei der Lieferung von Sand für die Herstellung von Beton! Sollte die E-Mobilität zunehmen, wird es beim Kupfer bald ähnliche Probleme geben. Wir müssen umdenken. Und zwar jetzt. Das bestreitet heute niemand mehr, außer Herrn T. in den USA.“</p><cite>Werner Sobek</cite></blockquote>



<p><em>Das klingt sehr dystopisch.</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Ja, das stimmt. Es klingt ganz fürchterlich. Aber wenn wir rechtzeitig darauf reagieren, dann sollte das eigentlich kein Problem sein. Allein die Sonne strahlt 10.000-mal mehr Energie auf die Erde als wir überhaupt benötigen. Daher traue ich mich zu sagen, dass wir langfristig kein Energieproblem haben werden.“</p><cite> Werner Sobek </cite></blockquote>



<p><em>Sondern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Heute haben wir ein Emissionsproblem, das durch die Gewinnung von Energie auf fossiler Basis entsteht. Wenn wir die große Transformation geschafft haben und Energie nur noch aus regenerativen Quellen gewinnen, dann werden wir kein Emissionsproblem mehr haben. Dann bleibt nur noch das Problem der Verfügbarkeit der Baustoffe. Wir müssen aufhören, all unsere Baustoffe ressourcenintensiv herzustellen, indem wir hohe Brenn- und Schmelztemperaturen und entsprechend hohe CO2-Emissionen verursachen. Oder anders gesagt: Beton, Zement, Ziegel, Klinker und Stahl machen dort Sinn, wo es anders nicht geht – im Tiefbau, im Brückenbau, im Infrastrukturbau&#8230;“</p><cite>  Werner Sobek  </cite></blockquote>



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		<title>Seriell nach Maß gearbeitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kosteneffekte im vorgefertigten Bauen werden erst dann schlagend, wenn möglichst das gleiche System eingesetzt wird. Die Angst, damit Monotonie in Serie zu produzieren, ist unbegründet wie das von Artec und WUP mit Bollinger + Grohmann Ingenieure entwickelte Bausystem SMAQ beweist.FRANZISKA LEEB Es rennen uns die Kosten davon“, warnte Architektin Senka Nikolic beim IBA-Symposium „Serielles Bauen [&#8230;]</p>
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<p>Kosteneffekte im vorgefertigten Bauen werden erst dann schlagend, wenn möglichst das gleiche System eingesetzt wird. Die Angst, damit Monotonie in Serie zu produzieren, ist unbegründet wie das von Artec und WUP mit Bollinger + Grohmann Ingenieure entwickelte Bausystem SMAQ beweist.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Es rennen uns die Kosten davon“, warnte Architektin Senka Nikolic beim IBA-Symposium „Serielles Bauen meets Wiener Wohnbau“ im Architekturzentrum Wien. Die zu bewältigenden Aufgaben seien komplexer denn je. Mit konventionellen Methoden sei das Niveau, das man sich in Wien erarbeitet hat, nicht mehr zu halten. Ein Umdenken und neue Lösungsansätze sind notwendig, um die Qualitäten zu bewahren. Ein Ansatz ist das serielle Bauen. Für die Schwarzatal kein Novum: Ob Arbeitersiedlungen in Ternitz oder Plattenbauten der 1970er-Jahre in verschiedenen Wiener Bezirken – im Portfolio des Unternehmens finden sich seit jeher Bauten, die sich unter diesem Titel subsumieren lassen. Heute gilt es jedoch zu beweisen, dass Serialität und gute Architektur kein Widerspruch sind.</p>



<p>Mit Plattenbauoptik und großer Serie haben zwei soeben fertiggestellte Bauten des Unternehmens nichts gemein, wohl aber verfügen sie über einen hohen Vorfertigungsgrad. Beim Baugruppenprojekt „Gleis 21“ am Helmut-Zilk-Park von einszueins Architekten, wurden nicht nur die Wandelemente aus Holz bereits inklusive der Fenster versetzt, sondern erstmals die Balkone aus Betonfertigteilen gleichzeitig mit den Holz-Beton-Verbunddecken eingebaut. Hier kam man ebenso wie bei der Wohnanlage „Generation XYZ“ in Neu Leopoldau, die aus Thermowand-elementen vorgefertigt wurde und über Elemente aus Ortbeton verfügt, ohne Gerüst aus.</p>



<h2>Architekten als Systementwickler</h2>



<p>Das kryptische Kürzel SMAQ – „Smart zum Quadrat“ – bezeichnet ein Bauprinzip, das Artec Architekten sowie WUP – Wimmer und Partner, gemeinsam mit dem Bauingenieur Klaus Bollinger entwickelt haben. SMAQ steht für smarte Wohnungen mit Mehrwert: größere Raumhöhe, mehr Freifläche. Es kann aber auch als Akronym für die Begriffe System – Mehrwert – Architektur – Qualität verstanden werden, der Zugang der Architekten zur Vereinbarkeit von serieller Bauweise und architektonischer Qualität. Da die Planer eine konzeptuelle Stagnation im Wiener Wohnbau sahen, die nicht zuletzt der geringen Vielfalt der Bauweisen geschuldet ist, wurde an SMAQ getüftelt.</p>



<p>Der Grundgedanke von SMAQ ist dem Garagenbau entlehnt. Ausgangspunkt des Bauprinzips ist ein Plattensystem auf Basis der Trägersysteme des aus Finnland stammenden und auch in Österreich ansässigen Herstellers Peikko. Die Systemträger, zwischen die vorgespannte Hohldielen gesetzt werden, lagern auf Schleuderbetonstützen. Auf diese Weise entsteht ein „Rohbauregal”, dessen 16 Meter tiefe Plattformen jeweils drei Meter über die äußeren Stützenreihen auskragen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Seriell-nach-Maß-gearbeitet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Seriell-nach-Maß-gearbeitet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Das ABC des Ziegels</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-abc-des-ziegels/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-abc-des-ziegels</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegelbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Praxis-Check von WohnenPlus ging in der Seestadt Aspern der Frage nach, ob der Ziegelbau auf dem Weg zu einer Renaissance ist. Fazit: Die Chancen dafür stehen gut.MAIK NOVOTNY Anna, Bella und Clara heißen die drei Schwestern. Weniger poetisch ausgedrückt handelt es sich um die Bauteile A, B und C auf dem Baufeld D22 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-abc-des-ziegels/">Das ABC des Ziegels</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein weiterer Praxis-Check von WohnenPlus ging in der Seestadt Aspern der Frage nach, ob der Ziegelbau auf dem Weg zu einer Renaissance ist. Fazit: Die Chancen dafür stehen gut.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Anna, Bella und Clara heißen die drei Schwestern. Weniger poetisch ausgedrückt handelt es sich um die Bauteile A, B und C auf dem Baufeld D22 in der Seestadt Aspern. Hier wurden auf 8.100 Quadratmeter Gesamtnutzfläche ein Baugruppenhaus mit 33 Wohnungen für Que[e]rbau, ein Bauteil mit 40 Mietwohnungen und ein Haus mit Betreutem Wohnen kombiniert. Die von der WBV-GPA entwickelte und von Architekt Clemens Kirsch geplante Dreier-Kombination wurde 2017 übergeben.</p>



<p>Beim Praxis-Check von WohnenPlus und der Wohnen Plus Akademie im Gemeinschaftsraum Yella Yella im Bauteil A ging es darum, dieses ABC durch zu deklinieren, vor allem aber ging es um den Buchstaben Z. „Renaissance für Ziegelwohnbau?“ lautete das Motto, denn die „Drei Schwestern“ sind insofern einzigartig, als sie mit hochwärmegedämmten Porotherm-Ziegeln errichtet wurden – ohne Wärmedämmverbundsystem.</p>



<p>Wie kam es zur Entscheidung für diesen traditionellen, aber im geförderten Wohnbau heute ungewöhnlichen Baustoff? „Ursprünglich war für die Seestadt ein Wettbewerb der Baustoffe geplant,“ rekapitulierte WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer die Planungsgeschichte. „Das wurde zwar nie weiterverfolgt, aber von unseren Mietern kam immer wieder der Wunsch nach Ziegel als Baustoff, der aufgrund seines behaglichen Raumklimas einen guten Ruf genießt.“ Eine Abwechslung zu den oft als monoton empfundenen WDVS-Fassaden des geförderten Wohnbaus, die der damalige AzW-Direktor Dietmar Steiner im Grundstücksbeirat wiederholt gerügt hatte, sei ebenfalls nicht unwillkommen gewesen. „Wir verstehen uns als Bauträger, der nicht einfach Masse bauen will, sondern im Rahmen der Möglichkeit experimentiert – auch, was neue Baustoffe für den Wohnbau betrifft.“</p>



<p>Auch als Planer sei es eine schöne Abwechslung, mit einem rein mineralischen Wandaufbau „ohne Erdöl auf der Fassade“ zu arbeiten, fügte Architekt Clemens Kirsch hinzu. Wien sei schließlich so etwas wie das „gallische Dorf der Betonindustrie.“ Auch wenn hier aus statischen Gründen auf den Stahlbeton nicht ganz verzichtet werden konnte, sei der Ziegel doch prägend für die Wohnanlage, mit sechs Geschossen habe man seine Möglichkeiten auch recht weit ausgereizt und „ziegelgerecht“ geplant: Das heißt, mit Lastabtragung über Wandscheiben und französischen Fenstern ohne Parapete. „Ein Vorteil für uns war, dass die Widmung hier über die Nutzfläche festgeschrieben war.“ Der rechnerische Nachteil der dickeren Ziegelwände bei der Bruttogeschossfläche wurde so vermieden.</p>



<p>Es handelt sich hier um ein absolutes Meilensteinprojekt für uns,“ freute sich Vanessa Rausch von der Firma Wienerberger, die ein Exemplar des mit Mineralwolle verfüllten Ziegels mitgebracht hatte&#8230;</p>



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