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	<title>Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung des Wohnens mit allen neuen Services braucht ein modernisiertes Nebenkostenrecht, fordert Ingeborg Esser vom GdW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie tragen auch dazu bei, Mehrfamilienhäuser nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben. „Digitale Services für Mieter in Kombination mit einer vorausschauenden Wartung bringen einen Mehrwert für alle. Ob es um den digitalen Zugang zum Gebäude für Handwerker und Lieferanten geht oder um eine umweltschonende [&#8230;]</p>
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<p>Digitale Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie tragen auch dazu bei, Mehrfamilienhäuser nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben.</p>



<p>„Digitale Services für Mieter in Kombination mit einer vorausschauenden Wartung bringen einen Mehrwert für alle. Ob es um den digitalen Zugang zum Gebäude für Handwerker und Lieferanten geht oder um eine umweltschonende Heizungsregelung: Smart-Home-Anwendungen auf Basis von künstlicher Intelligenz helfen dabei, Prozesse im und rund um das Gebäude zu verbessern und dabei Kosten zu sparen. </p>



<p>Mit unserem Projekt ForeSight arbeiten wir branchenübergreifend und vorausschauend an einer Plattform für intelligente Smart-Living-Services – auf dem Weg hin zu noch nachhaltigeren Wohngebäuden“, so Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich ihrer Teilnahme am Digitalgipfel der Bundesregierung, unter dem Motto „Digital nachhaltiger leben“.</p>



<h2>1 Mio. Wohnungen an Glasfasernetze in den nächsten fünf Jahren</h2>



<p>„An der Digitalisierung des Wohnens führt kein Weg mehr vorbei. Die Digitalisierung muss dabei der Gesellschaft dienen und für die Bewohner und Betreiber ganz konkrete Vorteile bringen. Nur so lässt sich eine breitere Akzeptanz für die digitale Transformation in der Gesellschaft herstellen“, sagt Esser. Positiv zu bewerten ist dabei die neue Zuschussförderung für die Gebäudeautomatisierung ab dem nächsten Jahr im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). </p>



<p>Grundvoraussetzung für alles Digitale ist aber auch eine deutlich bessere Versorgung aller Regionen mit schnellem Internet, wofür ein deutlich zügigerer Ausbau der Glasfaseranschlüsse notwendig ist. Die Wohnungswirtschaft bietet an, in den nächsten fünf Jahren mindestens 1 Mio. Wohnungen an Glasfasernetze anzubinden, braucht dafür aber verlässliche Rahmenbedingungen. Aktuell wird aber unter anderem das Nebenkostenrecht modernen Wohnangeboten mit inkludierter Glasfaserversorgung oder Mieterstrom überhaupt nicht gerecht.</p>



<h2>Teilinklusivmieten und Flatrate-Modelle</h2>



<p>„In einem ersten Schritt muss die optionale Betriebskostenumlage als wichtiger Anreiz für Glasfaserinvestitionen erhalten und die aktuelle Diskussion um deren Abschaffung beendet werden. Das Nebenkostenrecht muss zweitens dringend an das digitale Zeitalter angepasst werden, damit beispielsweise Mieterstromprojekte in Wohnquartieren Standard werden und ganze Stadtteile deutlich nachhaltiger machen. </p>



<p>Dazu müssen moderne Ansätze wie Teilinklusivmieten und Flatrate-Modelle in der Praxis überall dort, wo es auch für Mieter wirtschaftlich ist, umsetzbar werden“, erklärt die GdW-Hauptgeschäftsführerin. </p>



<p>Die besondere Herausforderung, an der mit dem Plattformprojekt ForeSight gearbeitet wird: Bisher sind viele technische Lösungen auf Ein- und Zweifamilienhäuser zugeschnitten. „Mit ForeSight rückt erstmals der bisher wenig beachtete und vielfach von Mietern bewohnte Bereich der Mehrfamilienhäuser in den Fokus, der mit 22,2 Millionen Wohnungen mehr als die Hälfte des gesamten Wohnungsbestandes ausmacht. </p>



<p>Damit können in Mehrfamilienhäusern die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für bezahlbare Technik und Services geschaffen werden: Vom sicheren Betrieb der Wohngebäude bis hin zu energiesparenden Lösungen für Gebäudebetreiber und Mieter, alltagsunterstützender Technik und Services für Mieter aller Generationen bis ins hohe Alter“, so Esser.</p>



<p>Zudem geht es beim Thema Digitalisierung immer auch um einen konsequenten Schutz von Daten und Privatsphäre. Die Wohnungswirtschaft engagiert sich sowohl im Projekt ForeSight als auch im Projekt GAIAX, um für unterschiedliche Gesamtprozesse Datenverantwortlichkeiten klar und eindeutig zu regeln und rechtlich abzusichern&#8230;</p>



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		<title>Der Mehrwert der Mühe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 02:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher eine Angelegenheit für Freaks und Nonkonformisten, heute en vogue: das gemeinschaftliche Planen, Bauen und Wohnen ist zu einem nachgefragten Modell geworden.FRANZISKA LEEB Noch jedes Partizipationsmodell erwies sich in der Baupraxis als ein mühevoller Lernprozess: Die Beplanten müssen in grundsätzlichen Fragen des Wohnens ausgebildet und zur Artikulation ihrer Bedürfnisse befähigt werden. Die Planer hingegen müssen [&#8230;]</p>
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<p>Früher eine Angelegenheit für Freaks und Nonkonformisten, heute en vogue: das gemeinschaftliche Planen, Bauen und Wohnen ist zu einem nachgefragten Modell geworden.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Noch jedes Partizipationsmodell erwies sich in der Baupraxis als ein mühevoller Lernprozess: Die Beplanten müssen in grundsätzlichen Fragen des Wohnens ausgebildet und zur Artikulation ihrer Bedürfnisse befähigt werden. Die Planer hingegen müssen lernen, sich als Advokaten der beplanten Personen zu verstehen.“ Diese Feststellung ist über 40 Jahre alt. </p>



<p>Wohnen Plus-Herausgeber Robert Koch traf sie 1978 in einem Beitrag über Mitbestimmung im Wohnbau in der Arbeiterkammerzeitung Arbeit &amp; Wirtschaft. In den 1970er-Jahren wurde eine Reihe an Modellversuchen im partizipativen Wohnbau in Angriff genommen: die Eschensiedlung in Deutschlandsberg von Eilfried Huth, „Les Paletuviers“ – die kooperativen Siedlungen von Fritz Matzinger, die über 600 Wohnungen der VLW in Linz-Biesenfeld der Architekten Perotti, Greifeneder &amp; Partner, die Wohnhausanlage Hildgasse in Purkersdorf von Prader, Fehringer, Ott oder „Wohnen Morgen“ in Hollabrunn von Ottokar Uhl, um nur einige zu nennen. </p>



<p>Schon damals war das Spektrum der Typologien ebenso breit wie das der Finanzierungsmodelle und Trägerschaften. Und dass Partizipation harte Arbeit ist, gilt heute ebenso wie damals.<br></p>



<p>Werfen wir einen Blick in die aktuelle Szene des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens: War sie um die Jahrtausendwende noch recht übersichtlich, so ist seit etwa einem Jahrzehnt ein veritabler Boom an gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten festzustellen. </p>



<p>Vor allem in Wien erkannte die Stadt das Potenzial von Baugruppen für die Stadtentwicklung. So waren in der Seestadt Aspern und im Sonnwendviertel Baugruppen dezidiert eingeladen, sich um Grundstücke zu bewerben. Sie wurden dort zu Pionieren der Stadtentwicklung und Impulsgebern für die Nachbarschaft. </p>



<p>In Wien sind es laut einer Liste, die Baugruppen-Experte Robert Temel parat hat, 1063 Wohneinheiten in 43 gemeinschaftlich entwickelten Wohnprojekten – und es werden laufend mehr. Knapp mehr als die Hälfte der Projekte wurde nach 2010 fertiggestellt. </p>



<p>Kurz davor kam auf zivilgesellschaftlicher Ebene – zum Beispiel mit der 2009 in Wien gegründeten „Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ – das Thema in Fahrt. Parallel dazu bewegte sich auch wohnpolitisch etwas und es wurden die ersten Ausschreibungen für Baugemeinschaften lanciert.</p>



<p>Die Rechts- und Eigentumsformen der seither entstandenen Baugruppenprojekte sind ebenso unterschiedlich wie die jeweiligen Organisationsformen innerhalb der Gruppen, die sich häufig als Verein formieren. In vielen Fällen ist ein (gemeinnütziger) Bauträger an Bord, der Grundstückskauf sowie Errichtung finanziert und das Haus an den Verein verkauft.</p>



<p>Werden öffentliche Förderungsgelder bezogen, dann üblicher Weise aus der Heimförderung, weil sowohl in Wien als auch in den meisten anderen Bundesländern das Wohnbauförderungsgesetz keine eigene Förderschiene für Baugruppen oder private Wohngemeinschaften vorsieht. In Wohnheimen bestehen allerdings weder Mieterschutz noch Anspruch auf Wohnbeihilfe. </p>



<p>Deshalb und um Rechtssicherheit zu schaffen, fordert die Baugemeinschaftsszene klarere gesetzliche Definitionen für gemeinschaftliche Wohnhäuser. In Salzburg ist das mit der diesjährigen Novellierung des Wohnbauförderungsgesetz geschehen. In Wien werden Diskussionen geführt und es ist zu erwarten, dass auch hier klarere gesetzlichen Regelungen auf Schiene gebracht werden.</p>



<h2>Genossenschaftliche Unterstützung</h2>



<p>Um Menschen, die in Gemeinschaft leben wollen, ebendies zu erleichtern, formierte sich 2015 die „Die WoGen Wohnprojekte-Genossenschaft“, Österreichs erste und einzige Bauträgerin, die ausschließlich gemeinschaftliche Wohnprojekte verwirklicht&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Mutige Pioniere im Quartier</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mutige-pioniere-im-quartier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mutige-pioniere-im-quartier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Quartiershäuser und Baugruppen sind wichtige Bausteine im neuen Sonnwend- viertel nächst dem neuen Wiener Hauptbahnhof. Entscheidend für ein gedeihliches Miteinander ist die Nutzung des Erdgeschosses, wie ein Lokalaugenschein vor Ort zeigt.MAIK NOVOTNY Kleine Kinder krabbeln und rennen über die Straße, daneben sitzen zwei junge Frauen und ein Mann in der Sonne im Café, vor [&#8230;]</p>
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<p>Die Quartiershäuser und Baugruppen sind wichtige Bausteine im neuen Sonnwend- viertel nächst dem neuen Wiener Hauptbahnhof. Entscheidend für ein gedeihliches Miteinander ist die Nutzung des Erdgeschosses, wie ein Lokalaugenschein vor Ort zeigt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Kleine Kinder krabbeln und rennen über die Straße, daneben sitzen zwei junge Frauen und ein Mann in der Sonne im Café, vor dem kleinen Gemüseladen herrscht Einkaufstrubel, auf dem soeben eröffneten Jugendspielplatz ist die Jugend bereits zahlreich am Spielen, wenige Meter daneben staubt die Baustelle.<br></p>



<p>Das Sonnwendviertel II (der offizielle, sperrige Name „Wohnen am Helmut-Zilk-Park“ hat sich wie erwartet nicht durchgesetzt) ist noch nicht fertig, aber schon sehr lebendig. Das perfekte Setting für einen Praxis-Check von WohnenPlus und der Wohnen Plus Akademie, der sich unter dem Titel „Das Wohnhaus als Begegnungszone“ der Frage widmete, welche Rolle nutzungsintensiv programmierte Wohnbauten bei der Entstehung eines Quartiers spielen können. </p>



<p>Denn schließlich war genau dies die Rolle, die das kooperative Verfahren den Quartiershäusern zugedacht hatte. Die ersten Wohnungen wurden 2018 bezogen, inzwischen ist das halbe Viertel besiedelt. Wie erfolgreich sind die Nutzungen der Erdgeschosszonen, die hier – im Gegensatz zum Sonnwendviertel I – mehr als Müllraum, Fahrräder, Kinderwägen und Tiefgaragenabfahrten beherbergen sollten?</p>



<h2>Agora der Vielfalt</h2>



<p>„Es ist uns ein großes Anliegen, die Idee der Brückenfunktion aufzunehmen und durch eine Agora der Vielfalt zu ergänzen“, so die Bewohner der Baugruppe Gleis21, das mit seinen 34 Wohnungen eine zentrale Rolle im Quartier spielt. </p>



<p>„Gleis21 war von Anfang an eine sehr reife und engagierte Gruppe“, resümiert Senka Nikolic, Prokuristin der Schwarzatal, die inzwischen zwölf Baugruppenprojekte realisiert hat. Markus Zilker von den ebenfalls baugruppen-erfahrenen einszueins Architekten, die das Projekt umgesetzt haben, stimmt zu und deutet stolz auf die Dachlandschaft: Terrassen, Gemeinschaftsraum, Bibliothek, Kinderspielraum, Sauna. </p>



<p>„Ein Dachschlaraffenland“, nennt es der Architekt, betont aber im selben Atemzug, dass all diese Nutzungen auch deshalb hier oben angesiedelt sind, damit das Erdgeschoss für öffentlichkeitswirksame Nutzungen frei bleiben kann. Veranstaltungssaal, Kino-Theater, Büroräumlichkeiten, und Freiraum ohne jeden Zaun. „Baugruppen können wirklich so etwas wie der Germ der Stadtentwicklung sein“, sagt Michael Kerbler, Gleis21-Gründungsmitglied.</p>



<p><br>Auch der Freiraum, das sieht man von hier oben bestens, hält das Quartier zusammen. Da half es, dass das Büro Yewo Landscapes schon frühzeitig ein präzises Konzept für das gesamte Sonnwendviertel II erstellen konnte. Mit vereinten Kräften gelang es den Neu-Bewohner dann auch, die autofreie Bloch-Bauer-Promenade gegen motorisierte Begehrlichkeiten zu verteidigen. Und deshalb dürfen die vielen Kinder heute auf der Straße frei herumwirbeln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Mutige-Pioniere-im-Quartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Mutige-Pioniere-im-Quartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leuchtturm für nachhaltiges Wohnen am Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.BERND AFFENZELLER ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause [&#8230;]</p>
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<p>Das KooWo im steirischen Volkersdorf ist das erste Projekt der auf Baugruppen spezialisierten Genossenschaft „Die WoGen“. Es überzeugt nicht nur mit einem in Holz und Steine gegossenen Kooperationsgedanken, sondern auch einem Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Einklang bringt.<br>BERND AFFENZELLER</p>



<p>ISeptember 2019 haben 28 Familien im Wohnprojekt „KooWo“ (Kooperatives Wohnen) in Volkersdorf ein neues Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das sie gemeinsam geplant und umgesetzt haben. Realisiert wurde das KooWo mit der Genossenschaft „Die WoGen“, die 2015 eigens für die Umsetzung von Baugruppenprojekten gegründet wurde.</p>



<p> „Die Idee hinter der WoGen ist, dass nicht jede Baugruppe bei null beginnen muss und damit ein hohes Risiko trägt. Man muss nicht jeden Fehler selbst machen, man kann auch aus den Erfahrungen anderer Baugruppenprojekte lernen“, erklärt WoGen-Vorstand Heinz Feldmann, der als Gründungsmitglied des Wohnprojekts Wien am Wiener Nordbahnhof selbst in einer kooperativen Wohnanlage lebt.</p>



<p>In Volkersdorf wurden 28 Wohneinheiten in drei Langhäusern rund um ein altes Bauernhaus errichtet. Damit ist eine Art Dorfplatz entstanden, ein öffentlicher Raum, der das Herzstück der Anlage bildet. Der Bauernhof selbst wurde revitalisiert und beherbergt heute gemeinschaftlich genutzte Räume wie eine große Gemeinschaftsküche, Gästezimmer und einen Kinderspielraum. </p>



<p>„Mit diesem Konzept reduziert sich der Bedarf an Individualquadratmetern und damit auch der finanzielle Aufwand“, erklärt Feldmann. Der ökologische Fußabdruck wird reduziert, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Generell spielt die Ökologie im KooWo Volkersdorf eine zentrale Rolle. Die neuen Langhäuser wurden in Holzbauweise errichtet. Das Energieversorgungssystem besteht aus einem zentralen 150 kW Hackgutkessel mit einem 3000 Liter Pufferspeicher. Geheizt wird mit Hackschnitzeln aus der Region. </p>



<p>Die einzelnen Gebäude und Wohnungen werden über ein Zwei-Leiter-Netz mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung versorgt. Zur Eigenstromversorgung sind in der Siedlung zwei PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 kWp und ein Batteriespeicher mit vier mal 13 kWh installiert. Etwaiger Überschuss an Solarstrom wird mit einem maßgeschneiderten Energiemanagementsystem für die Warmwasserbereitung hauptsächlich im Sommer genutzt.</p>



<h2>Energieproduktion und -verbrauch</h2>



<p>Um sicherzustellen, dass die Energie der PV-Anlage so gut wie möglich für den direkten Verbrauch, das Laden des Batteriespeichers oder für die Warmwasserbereitung durch die elektrischen Heizelemente genutzt wird, implementierte AEE Intec ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem. </p>



<p>„Beim KooWo Volkersdorf wurden ein hoher Eigenverbrauchsanteil bei gleichzeitig hohem Autarkiegrad angestrebt“, erklärt Reinhard Pertschy von AEE Intec. Bei einem nicht gemanagten System verhalten sich diese beiden Werte aber gegenläufig. Vergrößert man etwa die Photovoltaik-Anlage, dann steigt der Autarkiegrad, aber der Eigenverbrauchsanteil sinkt. Wird der Verbrauch erhöht, etwa durch ein zusätzliches E-Fahrzeug, dann steigt der Eigenverbrauchsanteil, aber der Autarkiegrad sinkt. </p>



<p>„Erst durch eine gezielte zeitliche Verschiebung von Produktion und/oder Verbrauch kann ein Anstieg sowohl von Eigenverbrauchanteil als auch Autarkiegrad erreicht werden. Produktion und Verbrauch müssen zur selben Zeit stattfinden“, so Pertschy. Deshalb wird beim KooWo sowohl die PV-Produktion als auch der Verbrauch von einem zentralen Energiemanagementsystem gesteuert. </p>



<p>Durch die Zwischenspeicherung in einer Batterie kann die Energie zeitlich verzögert abgegeben werden. Der Stromverbrauch kann durch die Steuerung der elektrischen Warmwasserladung vorverlegt werden. „Verbrauch und Erzeugung werden dadurch in Deckung gebracht. So wird beim KooWo sowohl ein hoher Eigenverbrauchsanteil als auch ein hoher Autarkiegrad erreicht“, erklärt Pertschy.</p>



<p>Da es sich bei der PV-Anlage um eine Gemeinschaftsanlage handelt und nach einem Mieterstrommodell abgerechnet wird, profitiert bei diesem Modell jede einzelne Partei. Die Photovoltaikanlage, die Batterie und sämtliche Wohnungen sind mit einem Smartmeter ausgestattet&#8230;</p>



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		<title>Höchste Aufmerksamkeit für das Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 01:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die überaus feinen und durchdachten und typologisch innovativen ausgeführten Wohnbauten des Berliner Architekturbüros Heide &#38; von Beckerath beeindruckten die Teilnehmer der IBA_Wien meets Architects. Verena von Beckerath im Interview über ihre Visionen.ROBERT TEMEL Ein Thema Ihrer Arbeit ist die Nachverdichtung der Nachkriegsmoderne, was bedeutet das für die Architektur? Da muss man die Bauträger überzeugen, dass [&#8230;]</p>
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<p>Die überaus feinen und durchdachten und typologisch innovativen ausgeführten Wohnbauten des Berliner Architekturbüros Heide &amp; von Beckerath beeindruckten die Teilnehmer der IBA_Wien meets Architects. Verena von Beckerath im Interview über ihre Visionen.<br>ROBERT TEMEL</p>



<p><em>Ein Thema Ihrer Arbeit ist die Nachverdichtung der Nachkriegsmoderne, was bedeutet das für die Architektur?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Da muss man die Bauträger überzeugen, dass es eben nicht nur um Wohnungen, Schulen, Kitas geht, sondern dass es Nutzungsmischung im Gebäude und im Quartier braucht. Das war auch der Grund für die Stadt, Baugemeinschaftsgrundstücke in solchen Vierteln anzubieten, weil man dachte, die haben einen positiven Einfluss auf das Quartier, weil Baugruppen mehr Möglichkeiten haben, ein passendes Programm zu entwickeln. Kommerzielle Investoren entscheiden nach Vermietung und Verkauf, Gewerbe ist oft schwierig zu vermarkten. Wenn man Diversität will, muss man sich die AkteurInnen ansehen.</p><cite>Beckerath</cite></blockquote>



<p><em>Projekte zeigen auch, dass es mit besonderen Auftraggebern neue Innovationspotenziale gibt. Haben Sie diese Konstellationen gesucht?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei den drei gemeinschaftlichen Projekten war das sehr unterschiedlich. Beim ersten gab es am Anfang noch keine Gruppe, wir haben das vorgedacht. Beim R50 waren die Beteiligten von Beginn an intensiv involviert, das hat den von viel Empathie und Diskurs durchdrungenen Prozess einmalig gemacht. </p><p>Beim IBeB gab es sehr unterschiedliche AkteurInnen, die Gruppe war sozial und hinsichtlich Wohnen und Arbeiten eher heterogen, ein extremer Grad an Komplexität. Was uns interessierten würde, wäre die Zusammenarbeit mit einer Genossenschaft in Verbindung mit Erbbaurecht, bei der das spekulative Element fehlt, aber man trotzdem einen konkreten Bauherren mit Agenda und Personen dahinter hat und gemeinsam das Projekt erarbeitet.</p><cite>Beckerath</cite></blockquote>



<p><em>Ist es möglich, diese Innovationskraft zu erhalten und gleichzeitig die Komplexität zu reduzieren, indem man Standards einführt, wie bei den neuen Zürcher Genossenschaften?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Daran knüpfen unsere Projekte unbedingt an. Genau das war bei allen Projekten ein wesentliches Thema, die Standards zu reduzieren, sowohl die Elemente als auch die Typologien der Grundrisse: Wie kann man architektonische Standards entwickeln, die das Haus ökonomisch machen? Wie kann man die Komplexität denken und sie gleichzeitig zurücknehmen, damit man sie auch bauen kann?</p><cite>Beckerath</cite></blockquote>



<p><em>Welche Bedeutung hat das Thema Nutzungsmischung für Ihre Projekte?</em> &#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Wohntypologien für die diverse Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundriss]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnflächen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen ist konservativ, heißt es immer wieder. Die Menschen würden heute, so eine vielfach vertretene Position, kaum anders als vor Jahrzehnten wohnen, Veränderungen in diesem Bereich seien besonders langsam. Trotzdem gibt es schon seit langem einen eigenen Forschungs- und Praxisbereich, der sich mit „neuen Wohnformen“ befasst – was dabei genau neu ist, diese Frage stellt [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen ist konservativ, heißt es immer wieder. Die Menschen würden heute, so eine vielfach vertretene Position, kaum anders als vor Jahrzehnten wohnen, Veränderungen in diesem Bereich seien besonders langsam. Trotzdem gibt es schon seit langem einen eigenen Forschungs- und Praxisbereich, der sich mit „neuen Wohnformen“ befasst – was dabei genau neu ist, diese Frage stellt sich immer wieder anders. <br>ROBERT TEMEL</p>



<p>Vielfach geht es dabei um Grundrissexperimente. Und auch wenn einige dieser Experimente den Weg in die Bedeutungslosigkeit genommen haben, so gibt es doch viele, die nach und nach, vom Pilotprojekt über die Nische bis in den Mainstream, zum Normalfall oder sogar zum Standard geworden sind. </p>



<p>Manche Formen, beispielsweise die Wohngemeinschaft oder das gemeinschaftliche Wohnprojekt, sind seit Jahrzehnten als Nischenprodukt im riesigen Wohnbaufeld etabliert. Die IBA_Wien unter dem Titel „Neues soziales Wohnen“ ist natürlich der richtige Ort, um die diesbezüglichen Wiener Versuche der jüngsten Zeit zu analysieren und Schlüsse zu ziehen, wohin die Reise beim Thema innovative Wohntypologien eigentlich geht.</p>



<h2>Forschung zu besonderen Typologien</h2>



<p>Im Auftrag der IBA_Wien arbeitete deshalb Wohnbund-Consult an einer Studie zum Thema neue Wohntypologien. Wohnbund-Consult ist seit kurzem eine Genossenschaft, das Unternehmen widmet sich vorrangig dem Thema soziale Nachhaltigkeit in vielfältigen Formen und führt immer wieder auch Forschungsprojekte durch. </p>



<p>Die Studie legte einen Rahmen fest, was unter „besonderen Wohntypologien“ zu verstehen ist, indem man etwa 140 ExpertInnen interviewte. Detailliert untersucht wurden Wiener Projekte, die seit 2009 im Rahmen des geförderten Wohnbaus entstanden. Diese Projekte wurden einem „Reality Check“ unterworfen, einerseits wiederum durch Interviews mit ExpertInnen, dann aber auch durch Vor-Ort-Interviews mit BewohnerInnen von ausgewählten Projekten.</p>



<h2>Dem Unterschiedlichen Raum geben</h2>



<p>Es ging dabei um einen grundsätzlich anderen Zugang zum Grundrissentwurf, als das in der klassischen Moderne der Fall war und teils bis heute üblich ist: Damals ging es darum, wenige, universelle Grundrisstypen zu entwickeln, die für möglichst alle passen – was in der Praxis bedeutete, dass sie eigentlich nur für wenige geeignet waren, die der Norm am nächsten waren hinsichtlich Lebensweisen, Einkommen, Familienform und so weiter. Alle anderen mussten sich anpassen. </p>



<p>Das Gegenteil zur universellen, modernistischen Wohnung ist die spezifische Wohnung. Diese will einen an spezifische Bedürfnisse und besondere Lebensweisen angepassten Grundriss bieten, sodass in der großen Zahl durch die Vielfalt der Wohntypologien für alle etwas dabei ist, egal wie nah oder fern sie der Norm stehen – ein Zugang, der für die heutige diverse Gesellschaft perfekt passt. Das bedeutet aber auch, dass laufende Weiterentwicklung und genaue Kenntnis der Zielgruppen nötig sind, um passende Typologien zu finden. </p>



<p>Die Studie zeigt, dass es neben den üblichen Standardlösungen auch spezifische Alternativen im Angebot braucht. Am Anbietermarkt wird zwar fast jede Wohnung genommen, wenn man aber nicht nur die Rendite, sondern die Wohnbedürfnisse der Menschen im Blick haben will, muss man auch Alternativen bieten. Die Co-Autorin Margarete Huber meint: „Wichtig ist vor allem die Passgenauigkeit, das heißt die Gewährleistung, dass die entsprechenden NutzerInnen auch die jeweils passende besondere Typologie finden.“</p>



<h2>Welche Besonderheiten?</h2>



<p>Die Studie identifizierte fünf Kategorien „besonderer“ Typologien: Zunächst ist das Schaltbarkeit, also die Möglichkeit, Wohnungen durch das Zusammenschalten oder Trennen von Wohneinheiten oder Zimmern an verschiedene Anforderungen anzupassen. Weiters Geteilte Räume, also Wohnflächen, die geteilt werden, wie das in einer Wohngemeinschaft oder einem Wohncluster der Fall ist. </p>



<p>Dann Überhöhte Räume, also Wohnräume mit mehr als 2,5 Meter Raumhöhe und Split-Level-Wohnungen und Formen, wie sie für die Kombination von Wohnen und Arbeiten eingesetzt werden&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. GISELA GARY 1 Inklusiv Leben und WohnenApfelbaum, Liv Immobilien, Wien Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. <br>GISELA GARY</p>



<h2>1 Inklusiv Leben und Wohnen<br>Apfelbaum, Liv Immobilien, Wien</h2>



<p>Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung auf rund 12.500 Quadratmeter Nutzfläche in einem gründerzeitlichen Block, die die Vereinbarkeit der Lebenswelten von Menschen mit und ohne Behinderung in den Mittelpunkt stellt. Dafür werden vielfältige Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten mit vielen Gemeinschaftsbereichen entwickelt. </p>



<p>Sehr unterschiedliche Wohnformen, wie Familienwohnungen, Singlewohnungen, betreute Wohnungen, Wohnen im Verbund oder Wohngemeinschaften sind geplant. Durch den Einsatz von Wohnbaufördermittel wird die Leistbarkeit der Wohnungen sichergestellt. Zudem wird es Gewerbeflächen, eine Kindergruppe, Gemeinschaftsflächen, Atelierräume und ein Gesundheitszentrum geben. </p>



<p>Die IBA_Wien 2022 unterstützt Apfelbaum bei der Umsetzung und Kommunikation der beispielgebenden Projektinhalte, damit das Potenzial des Vorhabens zur Integration und Eingliederung von Menschen mit sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen bestmöglich wirksam werden kann. </p>



<p>Gemeinsam mit Liv Immobilien, nach dem Plan von Praschl-Goodarzi Architekten, mit idealice Landschaftsarchitektur, Studio Riebenbauer, Auftakt und der Diakonie Flüchtlingsdienst, wird das Projekt von dem Verein Apfelbaum, Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen, realisiert.</p>



<h2>2 <strong>Exklusiv wohnen mit Kunst </strong><br><strong>Wien-Süd, Wien</strong></h2>



<p>Die Wien-Süd stellte ihr Bauvorhaben in der Ottilie-Bondy-Promenade 4/Koloniestraße 77, im Stadtentwicklungsgebiet „Ödenburger Straße“ soeben fertig. Die 91 geförderten Mietwohnungen mit Eigentumsoption, 47 Smart-Wohnungen und 60 frei finanzierten Eigentumswohnungen wurden Ende September ihren Bewohnern übergeben. </p>



<p>In der Wohnhausanlage gibt es einen Nahversorger, ein SOS-Kinderdorf sowie zwei Geschäftslokale, eine Tiefgarage, einen Gemeinschaftsraum, einen Kinderwagen- und Fahrradabstellplatz sowie Grün- und Erholungsflächen. Ein Schwimmbad auf dem Dach steht exklusiv den Bewohnern zur Verfügung wie auch im vorletzten Stock ein Fitness- raum, eine Sauna und die Möglichkeit zum Urban Gardening. Alle Wohnungen sind mit Glasfasertechnologie über die hauseigene LWL-SAT-Anlage ausgestattet. </p>



<p>Der „digitale Hausmeister“ liefert via Touchscreen im Eingangsbereich eine Reihe an Informationen (Nachrichten, Öffis, Wetter, Lost&amp;Found) und dient als Reservierungs- und Zutrittssystem für die Gemeinschaftseinrichtungen. Der Urban-Art-Künstler „Golif“ schuf für die Wohnhausanlage zwei Kunstwerke, die das Entree und den vorgelagerten Arkadengang prägen.</p>



<h2>3 Jetzt mieten – später kaufen<br>Alpenland, St. Pölten</h2>



<p>In der Pottendorfer Straße in Wiener Neustadt wurden soeben 82 freifinanzierte Wohnungen übergeben. Das Besondere bei dem Projekt: trotz hochwertiger Ausführung und großzügigen privaten und gemeinschaftlichen Freibereichen haben die Bewohner die Wahl, ob sie jetzt oder erst in fünf Jahren die Wohnung kaufen möchten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten. 23.11. Tag der Wohnungswirtschaft virtuell&#038;kostenlos – Jetzt anmelden!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/soziale-verantwortung-jetzt-sicher-leben-neues-wohnen-gestalten-23-11-tag-der-wohnungswirtschaft-virtuellkostenlos-jetzt-anmelden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soziale-verantwortung-jetzt-sicher-leben-neues-wohnen-gestalten-23-11-tag-der-wohnungswirtschaft-virtuellkostenlos-jetzt-anmelden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Transformation, Gerechtigkeit und Klimaschutz – das sind die drei großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2020 am 23. November 2020 alles drehen wird. </p>



<p>Unter dem Motto „Soziale Verantwortung jetzt! Sicher Leben – Neues Wohnen gestalten“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie die Herausforderungen von Digitalisierung, Demografie und Klimaschutz beim Wohnen erfolgreich und sozial verträglich gemeistert werden können. </p>



<p>Mit dabei sind unter anderem Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, sowie Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt.</p>



<h2>Bundestagswahl 2021 im Blick</h2>



<p>Wie kann in der Politik ein Paradigmenwechsel in Sachen modernes, bezahlbares, sozial verantwortliches und zukunftsfähiges Wohnen erreicht werden? Im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes bewegt das nicht nur die rund 3.000 Wohnungsunternehmen, sondern auch rund 50 Millionen Mieter in Deutschland. „Unser Ziel ist es, Lösungswege zu präsentieren und innovativen Ideen eine Plattform zu geben“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.</p>



<h2>Transformation – Gerechtigkeit – Klimaschutz</h2>



<p>Beim virtuellen Tag der Wohnungswirtschaft werden Experten an vier Thementischen die drängendsten Fragen rund um Wohnungspolitik, soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Transformation und Klimaschutz erörtern. Die spannenden Diskussionen können Sie als Besucher live an Ihrem Bildschirm mitverfolgen. </p>



<p>Außerdem können Sie sich auf die neuesten Trends und Ideen für die Wohnungswirtschaft in der „Startup- Area“ freuen. Virtuelle Aussteller bieten dort Inspirationen, die insbesondere Wohnungsunternehmen bei ihrem Weg in die Zukunft unterstützen können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Tag-der-Wohnungswirtschaft-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bocholter Heimbau eG mit einer gemeinsamen Komplettlösung für Neubau sowie denkmalgerechte Modernisierung.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bocholter-heimbau-eg-mit-einer-gemeinsamen-komplettloesung-fuer-neubau-sowie-denkmalgerechte-modernisierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bocholter-heimbau-eg-mit-einer-gemeinsamen-komplettloesung-fuer-neubau-sowie-denkmalgerechte-modernisierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei. In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei.</p>



<p>In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und im benachbarten Rhede ist die Bocholter Heimbau eG mit einem Gesamtbestand von rund 2020 Wohnungen – davon 168 in Rhede – größte Wohnungsbaugenossenschaft. Ihr Leistungsspektrum deckt neben dem klassischen Mietwohnungsbau auch Felder wie barrierearmes Wohnen, Single-Wohnungen oder Wohnen für Familien ab. Hinzu kommen individuelle Serviceleistungen rund um das „Mieten und Wohnen“. </p>



<p>„Als Genossenschaft ist unser Ziel, einkommensschwächere Mitbürger mit Wohnraum zu versorgen und ebenso einer Zielgruppe, die über Mietzuschussgrenzen liegt, attraktiven Wohnraum zu bieten. Das erreichen wir mit öffentlich gefördertem Wohnraum. Dabei hat für uns auch eine in Abstimmung mit der Stadt betriebene Quartierentwicklung einen hohen Stellenwert“, erläutert der geschäftsführende Vorstand Peter Hardeweg.</p>



<h2>Qualität zu einem vernünftigen Preis</h2>



<p>Aus dieser Unternehmensausrichtung ergeben sich grundsätzliche Anforderungen, die die Bocholter Heimbau auch an die Ausstattung ihrer Bäder stellt: „Wir wollen preisgünstigen und dennoch qualitativ guten Wohnraum zur Verfügung stellen, das gelingt mit den Produkten von Ideal Standard sehr gut, sie sind für unsere Anforderungen ein guter Kompromiss mit hoher Qualität zu einem vernünftigen Preis. </p>



<p>Das Preis- Leistungs-Verhältnis überzeugte uns so, dass wir entschieden, in den nächsten Jahren im Neubau und bei der Modernisierung Armaturen und Keramik von Ideal Standard einzusetzen.“ </p>



<p>Die breite Verfügbarkeit der Ideal Standard Produkte im Fachhandel soll dabei auch Vereinfachungen für die verarbeitenden Handwerksunternehmen bringen: „Eines unserer Ziele ist, unabhängig von den Hausmarken der Großhändler zu werden, um unseren Nachunternehmern mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Bezugsquelle zu geben“, erklärt Hardeweg.</p>



<h2>Nachverdichtung im Bestand</h2>



<p>Wodurch sich der Ausstattungsstandard funktional und in Hinsicht auf das Baddesign auszeichnet, das illustrieren diese beiden Wohnprojekte der Bocholter Heimbau, die auch in einem städtebaulichen Kontext stehen: Der Neubau von 15 Wohneinheiten mit je ca. 70 m2 an der Lübecker Straße im Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro und die Modernisierung eines denkmalgeschützten Hauses von 1926 in der Ritterstraße für rund 600.000 Euro. Es wurde von zwei Wohneinheiten auf drei Wohnungen erweitert: Erdund Obergeschoß je 115 m2 und Dachgeschoss mit 65 m2. </p>



<p>Die Neubaueinheiten entstanden auf einer Freifläche zwischen einer für die 1950er-Jahre typischen Nachkriegsbebauung. „Hierauf bezieht sich der Neubau mit einer Klinkerfassade als typischem Baustil am Ort“, kommentiert der für beide Objekte beauftragte Bocholter Architekt Joachim Leson. Eine Besonderheit des architektonischen Entwurfs ist, dass auch das Dachgeschoss mit ansprechenden Wohnungen ausgebaut wurde. </p>



<p>Dabei bringe die schwarze, pulverbeschichtete Aluminiumoberfläche der großzügigen Dachgauben einen modernen, individuellen Akzent ein, so der Architekt. Der Neubau ist eine Nachverdichtung im Bestand: „Wir konnten nach Gesprächen mit der Stadt sehr homogen ein Objekt mit zwölf Wohneinheiten einfügen, um damit zu beginnen, das Quartier aufzuwerten. </p>



<p>In dem Bereich unterhalten wir nun 163 plus die neuen 12 Wohnungen. Es ist eines unserer größeren Quartiere. Wir werden dort in den nächsten Jahren im Neubau und in der Modernisierung weiter sehr aktiv sein, um das Quartier im Laufe der nächsten Jahre aufzuwerten“, kommentiert Hardeweg&#8230;</p>



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