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	<title>WIRO Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>WIRO Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock eröffnet ihre erste Tagespflege für Senioren.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege. Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. [&#8230;]</p>
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<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege.</p>



<p>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. »Wir haben nur 22 Plätze, weil wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre legen«, erklärt Geschäftsführerin Karina Gradke. „Das gibt den pflegebedürftigen Kunden ein sicheres Gefühl, genau wie die geregelte Tagesstruktur.“ In den gemütlichen Aufenthaltsräumen mit Essbereich und offener Küche sollen Besucher nicht einfach nur ihre Zeit verbringen: „Unser Ziel ist, dass sie am Nachmittag zufrieden und inspiriert nach Hause kommen.“ </p>



<p><strong>Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich</strong>: angefangen beim Frühstück über Medikamentengabe bis Pflegeleistungen. Das vierköpfige Team sorgt auch für Kurzweil: morgendliche Zeitungsschau, Singkreise, Bastelstunden, Gedächtnisspiele, Gymnastik, Spaziergänge am Schwanenteich – um nur ein paar Angebote zu nennen. „Jeder Besucher kann mitmachen, muss aber nicht“, erklärt Pflegefachkraft Ramona Voß, die zum Team vor Ort gehört. </p>



<p>Wer seine Ruhe braucht, zieht sich in den Kaminsalon zurück oder schaut aus dem Fenster auf die belebte Thälmannstraße. Wer Gesellschaft vorzieht, findet garantiert jemanden zum Reden. Die Besucher können in der Küche helfen oder auf der großen Terrasse im Hof Sonne tanken.</p>



<p>Karina Gradke und Ramona Voß haben einen hohen Anspruch: „Unsere Kunden sollen sich bei uns zu Hause fühlen.“ Nicht weniger wichtig: dass die Angehörigen ein gutes Gefühl haben. »Jemanden zu pflegen, kostet viel Kraft und geht auf Dauer an die Substanz.« Die Tagespflege entlastet die Familie – und soll am Ende beitragen, dass Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden leben können. </p>



<p>Zwischen 8 und 15.30 Uhr sind Senioren mit anerkanntem Pflegegrad, aber auch Gäste ohne Pflegegrad mit Privatleistung, an den Wochentagen beim PIR-Team willkommen &#8211; auch tageweise. Ein Fahrdienst holt sie zu Hause ab und bringt sie zurück, wenn sie es wünschen. Welchen Anteil der Kosten die Pflegekasse übernimmt, hängt vom Pflegegrad ab.</p>



<h2>Hintergrund</h2>



<p>Für ihre kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Mieter und Rostocker Einwohner gründete die WIRO im Frühjahr 2020 die PIR Pflege in Rostock GmbH. Die Pflegedienst-Tochter unterstützt mit Grundpflege, Behandlungspflege oder einer helfenden Hand Menschen im Haushalt, damit sie selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>WIRO Rostock legt gute Bilanz vor &#8211; 2020 Garant für bezahlbares Wohnen &#8211; Bis 2026 über 1.500 neue Mietwohnungen für eine halbe Milliarde Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wiro-rostock-legt-gute-bilanz-vor-2020-garant-fuer-bezahlbares-wohnen-bis-2026-ueber-1-500-neue-mietwohnungen-fuer-eine-halbe-milliarde-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wiro-rostock-legt-gute-bilanz-vor-2020-garant-fuer-bezahlbares-wohnen-bis-2026-ueber-1-500-neue-mietwohnungen-fuer-eine-halbe-milliarde-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 18:52:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf die WIRO ist auch in herausfordernden Zeiten Verlass“, sagt der Vorsitzende der WIROGeschäftsführung, Ralf Zimlich. „Das gilt sowohl gegenüber Mietern und Mitarbeitern als auch gegenüber Partnern in Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie gegenüber unserer Gesellschafterin, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.“ Für das Geschäftsjahr 2020 legt die WIRO trotz der pandemiebedingten Einschränkungen eine sehr gute [&#8230;]</p>
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<p>„Auf die WIRO ist auch in herausfordernden Zeiten Verlass“, sagt der Vorsitzende der WIROGeschäftsführung, Ralf Zimlich. „Das gilt sowohl gegenüber Mietern und Mitarbeitern als auch gegenüber Partnern in Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie gegenüber unserer Gesellschafterin, der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.“ Für das Geschäftsjahr 2020 legt die WIRO trotz der pandemiebedingten Einschränkungen eine sehr gute Bilanz vor. </p>



<p>Alle wichtigen Kennziffern haben sich positiv entwickelt. Die WIRO erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von 30,002 Millionen Euro (2019: 29,621 Millionen Euro). Neben einer Zuführung zu den Gewinnrücklagen werden wie im Vorjahr 15,8 Millionen Euro (brutto) an die Gesellschafterin ausgeschüttet. Die Eigenkapitalquote ist im Geschäftsjahr auf 27,9 % gestiegen (2019: 26,6 %).</p>



<h2>WIRO steht für verantwortungsvolle Mietenpolitik</h2>



<p>In Rostock bietet die WIRO zirka 70.000 Menschen ein Zuhause. Am 31.12.2020 bewirtschaftete das Unternehmen 34.916 eigene Wohnungen sowie 4.174 Wohnungen anderer Eigentümer. Die Leerstandsquote im eigenen Bestand betrug am Jahresende 1,79 % (2019: 1,4 %), die Fluktuationsquote 9,41 % (2019: 9,86 %). Die Nettokaltmiete lag zum Jahreswechsel 2020/21 im Durchschnitt bei 6,15 Euro pro Quadratmeter (2019: 6,09 Euro pro Quadratmeter). </p>



<p>Mecklenburg-Vorpommerns größtes Wohnungsunternehmen bleibt damit ein Garant des bezahlbaren Wohnens in Rostock – im Interesse unserer Mieter und der Gesellschafterin. Ralf Zimlich: „Wer bei der WIRO wohnt, zahlt seit Beginn der Corona-Pandemie die gleiche Nettokaltmiete – ausgenommen bei Modernisierungen. Das bleibt bis Ende dieses Jahres so. Ebenso steht die WIRO zu ihrem im März 2020 abgegebenen Versprechen, dass kein Mieter die Wohnung verliert, wenn er coronabedingt Schwierigkeiten hat, die Miete zu bezahlen.“ Auch mit allen von der Pandemie betroffenen Gewerbemietern wurden Vereinbarungen mit Augenmaß geschlossen.</p>



<h2>Arbeiten unter Einfluss der Corona-Pandemie</h2>



<p>Das Virus hat uns allen einiges an Improvisationsbereitschaft abverlangt. Die WIRO hat sehr schnell auf die Corona-Situation reagiert und viele Arbeitsprozesse angepasst. Geholfen hat dabei der hohe Digitalisierungs- und Technisierungsgrad im Unternehmen. Die neuen Arbeitsschutzregeln haben sich bewährt – in den Büros, beim mobilen Arbeiten, in den Quartieren und auf den Baustellen, in WIROtels und Sportstätten&#8230;</p>



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		<title>Wohnen in der Rostocker Thierfelderstraße – Wiro baut 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmer und Wintergärten auf dem Dach &#8211; Einzug ist im Sommer 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 20:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt [&#8230;]</p>
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<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. </p>



<p>Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt nicht aus eigener Kraft mit Wohnraum versorgen können, sind im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus 13 Wohnungen vorgesehen. Als Generalplaner wurde das Planungsbüro Albert Wimmer ZT GmbH aus Wien von der WIRO beauftragt. In der zweiten Jahreshälfte 2021 soll mit dem Hochbau begonnen werden, nach zwei Jahren Bauzeit – im Sommer 2023 – könnten die ersten Umzugswagen rollen.</p>



<h2>Grüne Fassaden und Dächer mit Wintergärten</h2>



<p>„Die Konzeption unseres Entwurfs nimmt Rücksicht auf die einzigartige Lage des Grundstücks, das vom Barnstorfer Wald und der Tiergartenallee umgeben ist“, erklärt <strong>Projektarchitekt DI Michael Frischauf </strong>vom Planungsbüro Albert Wimmer. Besonderes Augenmerk wurde auf die Erhaltung des alten Baumbestands gelegt. </p>



<p>Neue Bäume werden in freier Stellung angepflanzt, um den natürlichen Charakter des Quartiers zu unterstreichen und Stadt- mit Naturraum zu verbinden. Die Wohngebäude werden auf grüne, leicht erhobene Gartenschollen gestellt. Auf den Pflanzflächen sollen hauptsächlich Ostsee-Gräser wogen. </p>



<p>„Unsere Idee, Fassaden und Dachflächen zu begrünen“, macht <strong>Michael Frischauf</strong> deutlich, „bildet nicht nur optisch einen Mehrwert, sondern trägt auch positiv zum Quartiersklima und zur Wärmedämmung der Gebäude bei.“ Die dafür angedachten Pflanzen seien Kletterhortensien, Waldreben, Spalthortensien und Kiwipflanzen. Besonderes Extra: <strong>Auf dem Dach eines Hauses werden Wintergärten platziert.</strong></p>



<h2>Treffpunkte für Nachbarschaften</h2>



<p><strong>Drei Spielplätze</strong> auf einer Gesamtfläche von zirka 800 Quadratmetern, ausgestattet mit Sandbaustelle, einem Kletter- und Balanciergerät oder einer Schaukel, bieten Treffpunkte für die Nachbarschaft und stellen für alle Generationen einen lebendigen Anziehungspunkt mit Aufenthaltsmöglichkeiten dar. </p>



<p>Wer möchte, kann mit einem <strong>Concierge Extra-Services</strong> vereinbaren, zum Beispiel Blumengießen und Postholen in der Urlaubszeit. Der <strong>Hausempfang nimmt auch Pakete für die Mieter</strong> an. Um die Autos aus den ruhigen Innenhöfen herauszuhalten, sind <strong>155 Tiefgaragen-Stellplätze</strong> geplant.</p>



<h2>Klimafreundlich und energieeffizient wohnen</h2>



<p>Im Quartier sollen, erklärt Michael Frischauf, erneuerbare Energien den ökologischen Fußabdruck klein halten und die Kosten für die Mieter senken. <strong>Die Wärmeversorgung der Häuser ist deshalb mittels Wärmepumpenanlagen unter Ausnutzung von Geothermie geplant. Fernwärme sorgt für warmes Wasser</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-wohnen-rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-wohnen-rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>WIRO Rostock stellt 253 Wohnungen im Hansaviertel auf Geothermie um – Im Innenhof wird 98 Mal für Erdwärmesonden 116 m tief gebohrt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wiro-rostock-stellt-253-wohnungen-im-hansaviertel-auf-geothermie-um-im-innenhof-wird-98-mal-fuer-erdwaermesonden-116-m-tief-gebohrt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wiro-rostock-stellt-253-wohnungen-im-hansaviertel-auf-geothermie-um-im-innenhof-wird-98-mal-fuer-erdwaermesonden-116-m-tief-gebohrt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wiro will weiter in Richtung CO2-Neutralität voranschreiten. Einer der vielen Wege dahin ist die Geothermie. Mitte Juli begannen beim Ostseestadion die Arbeiten, um künftig 253 Wohnungen mit rund 500 Mietern CO2-neutral mit Wärme zu versorgen. Im kommenden Jahr soll das Quartier auf Geothermie umgestellt sein. Der Strom für den Betrieb der Wärmepumpen wird von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiro will weiter in Richtung CO2-Neutralität voranschreiten. Einer der vielen Wege dahin ist die Geothermie. Mitte Juli begannen beim Ostseestadion die Arbeiten, um künftig 253 Wohnungen mit rund 500 Mietern CO2-neutral mit Wärme zu versorgen. Im kommenden Jahr soll das Quartier auf Geothermie umgestellt sein. </p>



<p>Der Strom für den Betrieb der Wärmepumpen wird von den Photovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugt. Der Masterplan Klimaschutz der Hansestadt will bis zum Jahr 2050 die Klimaneutralität der Stadt erreichen.</p>



<h2>98 Sonden für acht Wärmepumpenanlagen in den Kellern</h2>



<p>Wie Wiro-Chef Ralf Zimlich sagte, werden in Kürze im rund 4500 Quadratmeter großen Innenhof des Quartiers 98 Erdwärmesonden in den Boden gebohrt. 116 Meter geht es in die Tiefe. Dann kommen dünne, mit Transportflüssigkeit gefüllte Kunststoffrohre in die Löcher. </p>



<p>Sie leiten die Wärme aus der Erde zu acht Wärmepumpenanlagen in den Kellern, die später alle Häuser versorgen. Dann werden auch nach und nach die alten Gasthermen in den Wohnungen ausgebaut. Es sei ein besonderer Aspekt dieser Entwicklung, dass es im Hansaviertel nicht um Neubauten gehe, sondern um die Umstellung von Altbauten. </p>



<p>Die Wärmeversorgung über Gasthermen wird dann in diesem Wohngebiet der Vergangenheit angehören. Nur an kalten Tagen springt ein Spitzenlastkessel an, der mit klimaneutralem Gas betrieben wird. Zimlich ging davon aus, dass die Energie aus der Geothermie in diesem Bereich für mindestens 80 Jahre Betrieb reicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/WIRO-Rostock-Geothermie-Hansaviertel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/WIRO-Rostock-Geothermie-Hansaviertel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Video ab, Vorhang auf: wiro bringt das Rostocker Volkstheater ins Wohnzimmer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/video-ab-vorhang-auf-wiro-bringt-das-rostocker-volkstheater-ins-wohnzimmer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=video-ab-vorhang-auf-wiro-bringt-das-rostocker-volkstheater-ins-wohnzimmer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. Für die Hanse- und Universitätsstadt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. </p>



<p>Für die Hanse- und Universitätsstadt haben die beiden Partner jedoch ein besonderes Angebot entwickelt, das Projekt „Zuhause mit dem Volkstheater“ – etwa fünfzehnminütige, bunte Kurzprogramme von nachdenklich bis urkomisch.</p>



<p>Ausgespielt werden die Videos über den Online-Auftritt des Volkstheaters und über die facebook- und youtube- Kanäle der WIRO, sowie vom Regionalsender tv.rostock und im Kabelnetz. Die WIRO arbeitet seit Jahren mit dem Volkstheater Rostock zusammen. Quasi über Nacht wurde die neue Aktion aus der Taufe gehoben. </p>



<p>Ralf Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung: „Wenn die Menschen nicht ins Theater gehen können, muss die Kultur eben zu den Menschen kommen. Moderne Technik macht’s möglich. Aber Auftritte ohne Publikum auch noch als Video zu produzieren und ins Zuhause der Rostockerinnen und Rostocker zu schicken, kostet Geld. Wir unterstützen das gern. Denn Menschen schöpfen gerade jetzt Kraft aus Musik, Theater und Literatur.“ </p>



<p>Das Programm entsteht aus dem Repertoire aller vier Sparten des Volkstheaters – unter Sicherheitsabstand treten die KünstlerInnen vor die Kamera, mit großer Emotion und hoher Konzentration&#8230;</p>



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		<title>Offener Brief der Verbände: Im Klimaschutzprogramm 2030 vereinbart, aber bisher nicht umgesetzt –jetzt droht auch noch der Solardeckel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>



<h2>Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche</h2>



<p>Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und große Schäden in der Solarbranche zur Folge. Er würde Verbraucher, Stadtwerke, Privatunternehmer und andere Investoren verunsichern, die gemeinsam daran arbeiten, das erhebliche Klimaschutzpotenzial der Solarenergie in den Ballungsräumen und auf dem Lande zu heben. </p>



<p>Er würde das Vertrauen in die klimapolitische Glaubwürdigkeit der Bundesregierung massiv erschüttern. Angesichts der vor uns liegenden Herausforderungen bei der Umsetzung der Klimaziele wäre es keinesfalls nachvollziehbar, wenn neben den gravierenden Problemen der Windbranche nun auch noch die Solarbranche mit ihren über 30.000 Beschäftigten in vermeidbare Schwierigkeiten geraten würde.</p>



<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert die Bundesregierung gemeinsam mit einer Reihe weiterer Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände dazu auf, das politische Versprechen zur Beseitigung des Solardeckels zu Beginn des Jahres 2020&#8230;</p>



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		<title>Ab jetzt: Denkmal &#8211; das Terrassenhochhaus der WIRO in Evershagen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:54:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz. Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Rostocker kennt das Terrassenhochhaus der WIRO in der Bertolt-Brecht-Straße in Evershagen. Es prägt den Stadtteil seit 1977 – und steht jetzt unter Denkmalschutz.</p>



<p>Was der Rostocker Chefarchitekt Peter Baumbach im Jahr 1969 auf der Ostseemesse präsentiert, sorgt für ungläubiges Staunen. So was gab es noch nie: Eine Wohnscheibe für fast 4.000 Bewohner, mit begrünten Dachgärten zur Erholung, Kindergarten und Waschsalons, Restaurants, Gesundheitsstützpunkt, Sauna und Bibliothek.</p>



<h2>Ein großer Wurf</h2>



<p>Ein Haus wie eine kleine Stadt hat er für den neuen Stadtteil Evershagen entworfen. Mit allem, was den Bewohnern das Leben erleichtern könnte. Ein großer Wurf. »Das war damals auf der Höhe der Zeit der internationalen Architektur«, sagt Rostocks Denkmalpfleger Peter Writschan. Die klassische Zeilenbebauung war out, Großwohneinheiten waren gefragt. Es war die Zeit der Utopien im Städtebau. Die neue Honecker- Regierung machte Anfang der 70er-Jahre einen Strich durch die Rostocker Pläne. </p>



<p>Dachterrasse und Sauna waren passé, es wurde abgespeckt. Trotzdem: Was die Architekten aus den Möglichkeiten der WBS 70 herausgeholt haben, schmückt den Stadtteil bis heute. Die treppenförmigen Terrassen an der Südseite geben der kolossalen Platte ein unverwechselbares Gesicht. Auch besonders: die Fassade aus Waschbeton im Wechsel mit Spaltklinkern.</p>



<h2>Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein</h2>



<p>Die moderne Interpretation der Backsteingotik wurde typisch für Rostock, erklärt Peter Writschan. Der Denkmalpfleger ist froh, dass sich die WIRO in den 90er-Jahren für die aufwändige Fugensanierung entschieden und keine Dämmung vor die originale Fassade gesetzt hat – so wie aus Kostengründen bei vielen anderen Häusern. Das ist ab jetzt sowieso tabu: Beides, die Terrassen und die Fassade der Hausnummern 8 bis 10, gelten als Einzeldenkmal und ihr äußeres Erscheinungsbild muss erhalten bleiben. </p>



<p>Ein Plattenbau, gerade 42 Jahre alt, unter Denkmalschutz? Gilt der nicht nur für jahrhundertealte Gemäuer? »Ein Denkmal muss nicht alt oder schön sein«, erklärt Peter Writschan. Überall in Deutschland befassen sich Universitäten und Denkmalpfleger aktuell mit der Nachkriegsmoderne. »Da stellte sich bei uns die Frage: Was ragt in Rostock heraus? Was ist würdig, ein Denkmal zu sein?«</p>



<h2>Wohnscheibe stand Modell</h2>



<p>Die Wahl fiel auf die Wohnscheibe in der Bertolt-Brecht-Straße – Landesamt, Stadt und Historiker aus ganz Deutschland waren sich einig. Der Block war die erste Großwohneinheit in Rostock und stand Modell für weitere in Schmarl, der Südstadt, Lichtenhagen und Groß Klein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-wiro-wohnen-denkmal.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Fueko-wiro-wohnen-denkmal.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Tom Karst, der Kümmerer der WIRO, er baut den Pflegedienst des Rostocker Wohnungsunternehmens auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start. Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im [&#8230;]</p>
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<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start.</p>



<p>Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Altersheim merkt er aber: »Das ist genau mein Ding.« Der Rostocker hört gerne zu, kümmert sich, findet schnell einen Draht. »Ich habe keine Berührungsängste.«</p>



<h2>Nichts Menschliches ist mir fremd</h2>



<p>Er macht eine Ausbildung zum Alten- und Krankenpfleger, lernt viel übers Leben. Wie sagt man so schön: Nichts Menschliches ist mir fremd. „Ohne Herzblut und Menschenliebe ist man fehl am Platz,“ sagt er. „Ich weiß, wie anstrengend die Arbeit sein kann – und wie wichtig es ist, dass es im Hintergrund gut läuft.“</p>



<h2>Einmalige Chance</h2>



<p>Der 29-Jährige will mitgestalten, macht Karriere im Sauseschritt: Nach der Ausbildung schiebt er die Qualifikation zum Pflegedienstleiter nach, leitet jahrelang ein 20-köpfiges Team. Dass er jetzt die WIRO-Pflegetochter PIR mit aufbauen darf, ist eine einmalige Chance, sagt der Vater einer kleinen Tochter.</p>



<h2>Zeit und feste Ansprechpartner</h2>



<p>Derzeit muss er sich noch um Papierkram kümmern: Vor dem Start kommen Pflegekonzept, Qualitätshandbuch und viele Anträge. Sobald die Kranken- und Pflegekassen in den nächsten Monaten die Zulassung erteilen, folgt die nächste Hürde: Die Mannschaft aufbauen, mit Pflegekräften, Pflegehilfskräften, Betreuungs- und Hauswirtschaftskräften. Tom Karst ist guter Dinge&#8230;</p>



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		<title>Schnell, schneller, am schnellsten in Rostock: WIRO-Mieter surfen mit bis zu 1Gbit/s durchs Internet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnell-schneller-am-schnellsten-in-rostock-wiro-mieter-surfen-mit-bis-zu-1gbit-s-durchs-internet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich. Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau [&#8230;]</p>
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<p>Die Mieter des Wohnungsunternehmens Wohnen in Rostock profitieren vom Breitbandausbau in der Hanse- und Universitätsstadt und „Mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde können WIRO-Mieter zehnmal schneller über ihren Kabelanschluss im Internet unterwegs sein als mit dem schnellsten VDSL 100-Angebot“, sagt der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung Ralf Zimlich.</p>



<p>Der von infocity Rostock und Vodafone vorangetriebene Breitbandausbau sei ein Quantensprung in der Infrastruktur der Hanse- und Universitätsstadt und zugleich ein starker Wettbewerbsmotor. Hinter infocity Rostock verbirgt sich der Kabelnetzbetreiber URBANA TELEUNION Rostock GmbH &amp; Co. KG mit acht Gesellschaftern, darunter sieben Rostocker Wohnungsunternehmen, unter anderem die kommunale WIRO.</p>



<h2>Für die Übertragung großer Datenmengen geeignet</h2>



<p>Bernd Huse, Geschäftsführer von infocity Rostock, macht deutlich, dass auch er stolz auf das Rostocker Kabelnetz ist: „Es ist eines der modernsten in Europa und bestens für die Übertragung großer Datenmengen geeignet. So stellen wir sicher, dass die Rostocker heute und auch in Zukunft besonders leistungsfähige Internetanschlüsse nutzen können.“</p>



<h2>Spielfilm in knapp einer Minute</h2>



<p>Über einen Gigabit-Anschluss kann beispielsweise die Datenmenge von einem Spielfilm auf einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute heruntergeladen werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-breitband-in-rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Digital-breitband-in-rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Spülen statt zahlen – WIRO bringt mit »Wohnen für Hilfe« Senioren und Studenten zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt. Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spuelen-statt-zahlen-wiro-bringt-mit-wohnen-fuer-hilfe-senioren-und-studenten-zusammen/">Spülen statt zahlen – WIRO bringt mit »Wohnen für Hilfe« Senioren und Studenten zusammen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt.</p>


<p>Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas im Haushalt und im Garten – und zahlt dafür keine Kaltmiete für ihr gemütliches Zimmer im Biestower Reihenhaus. »Wohnen für Hilfe« heißt das deutschlandweite Projekt, dass es seit 2015 ebenfalls in Rostock gibt. Auch bei der WIRO, dem kommunalen Vermieter der Stadt, existieren »Wohnen für Hilfe«-Wohngemeinschaften. Wer ein Zimmer frei hat, darf nach Rücksprache mit seinem Wohnungsverwalter untervermieten.</p>



<h2>Gefühl von Sicherheit</h2>



<p>Für Ursula Jonas ist Daryna schon die dritte »Untermieterin«. „Ich habe den Platz übrig und mir gibt es ein Gefühl von Sicherheit, wenn jemand hier ist.“ Ihre beiden Söhne leben weit weg. Vor zwei Jahren hat sich die Seniorin zum ersten Mal mit Sonja Beuch getroffen, der Koordinatorin des Projektes in Rostock. „Nach dem Gespräch wusste ich, welche Vorstellungen Frau Jonas von ihrem künftigen Mitbewohner hat.“ Ein Führerschein wäre schön, und ein wenig praktische Lebenserfahrung.</p>



<h2>Die Chemie muss stimmen</h2>



<p>Die Studenten bewerben sich übers Studentenwerk für das Wohn-Projekt. „Dann schaue ich, wer zusammenpassen könnte.“ Beim persönlichen Treffen beschnuppern sich Alt und Jung. Dass die Chemie stimmt, sagt Sonja Beuch, ist das allerwichtigste&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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