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	<title>Wettbewerb Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Wettbewerb Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klaus-Novy-Preis 2022: Gewerbe, Kultur und Wohnen, gemeinsam in Berlin &#8211; Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG – Das „Dorf in der Stadt“ macht es vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf in der Stadt“ gemeinschaftlich im Sinne der Genossenschaft klimagerecht gestalten. </p>



<p>Zur Verleihung des erstmals vom Verein „Wohnen in Genossenschaften“ vergebenen Preises kamen Wohnungsgenossenschaften verschiedener Größe und Ausgestaltung des Genossenschaftsgedanken zusammen. Das Besondere: Ganz dem Genossenschaftsgedanken entsprechend wurden die Sieger im Finale vom Publikum selbst gekürt.</p>



<p>Der am 18. Oktober 2022 in Berlin verliehene Klaus Novy Preis steht unter dem Motto Klimaschutz und Partizipation. Insgesamt 33 genossenschaftliche Projekte hatten sich beworben, mit unterschiedlichsten Konzepten &#8211; von einzelnen Maßnahmen zu gesamten Klimaschutzstrategien &#8211; und einem gemeinsamen Ziel: gemeinschaftlich den Klimaschutz in der eigenen Genossenschaft vorantreiben. Die Vorjury, welcher auch Johannes Novy, Sohn des verstorbenen Gemeinwohlökonom, angehörte, kürte zunächst acht Projekte als Finalisten. Diese stellten ihr Projekt in Berlin dem Publikum vor, das letztendlich über den Sieg entschied. Und zwar ganz genossenschaftlich, denn jeder Teilnehmende der Preisverleihung hatte eine Stimme und konnte so maßgeblich zum Sieg beitragen.</p>



<p><strong>Alle fünf Jahre wird der Klaus-Novy-Preis für genossenschaftliches Wohnen an Wohnungsgenossenschaften verliehen</strong>, die den Gedanken Klaus Novys weitertragen und die Selbstorganisation als Aufgabe des Wohnens verstehen. Das besondere bei der Preisverleihung ist der Brückenschlag zwischen jungen und alten Genossenschaften, den Klaus Novy als Professor für Bauökonomie in den 1980er-Jahren immer wieder forderte. </p>



<p>Es ging ihm darum, die traditionellen Genossenschaften mit den neuen Bewegungen, den sozialen Suchbewegungen zu einem lebhaften und kreativen Austausch zusammenzuführen, um so tiefstehende Kommunikationssperren zwischen Genossenschaftsestablishment und den neuen Alternativen zu überwinden. Ein gutes Motto für die Preisverleihung, fand Moderator und Mitinitiator des Preises Ulrich Bimberg.</p>



<p><strong>Die Siegerin des Preises, das „Forum Kreuzberg“</strong>, bildet genau dieses Bindeglied zwischen Establishment und Suchbewegungen. Seit 50 Jahren arbeiten sie an dem Ziel, genossenschaftliches Wohnen im Bestand zu ermöglichen und gleichzeitig durch qualitativen Neubau zu ergänzen. Das Dorf in Kreuzberg mit einem Mix aus einem Drittel Gewerbe und Kultur und zwei Dritteln Wohnen machte sich vor 20 Jahren auf den Weg, Klimaschutz im genossenschaftlichen Wohnen zu gestalten. Ein kleines Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU) mit PV-Anlagen, vier Blockheizkraftwerken, sieben Geothermie-Sonden und mehreren Luftwärmepumpen im Forum Kreuzberg mit vielen Lösungen unter der Erde und auf Freiflächen, Dächern und Fassaden, waren das Ergebnis. Wie wichtig für die Genossenschaft die Gemeinschaft beim Erreichen ihrer Ziele ist, zeigte die Freude und Energie der generationsübergreifenden Gruppe bei der Preisverleihung. </p>



<p><strong>Auf dem zweiten Platz folgten gleich zwei Projekte</strong>, die punktgleich gewählt wurden und die hohe Qualitätsdichte unterstrichen. Die Isarwatt aus München präsentierte, wie genossenschaftliche Energieproduktion und -sharing funktionieren können. Die Energiegenossenschaft, als Zusammenschluss mehrere Wohnungsgenossenschaften und -unternehmen in München, ist Münchens führender Mieterstromanbieter, und sie geht mit kreativen Ideen weiter voran. Wer die gemeinschaftliche Waschmaschine nutzt, während sie Energie von den Solarpanelen auf dem Dach gewinnt, kann kostenlos waschen. Wer eine Bohrmaschine oder ein Auto benötigt, kann sich diese künftig auf der eigenen Sharing Plattform „klink“ leihen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2022 – Die Preisträger: Sozialbau Kempten, Spiegelfabrik Fürth, SAGA Hamburg, Wohn + Stadtbau Münster, wbg Nürnberg, Margaretenau eG Regensburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2022-die-preistraeger-sozialbau-kempten-spiegelfabrik-fuerth-saga-hamburg-wohn-stadtbau-muenster-wbg-nuernberg-margaretenau-eg-regensburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 20:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 15. September 2022 erstmals im Rahmen des Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik vor rund 400 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 187 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 29 Projekte für den begehrten Preis nominiert. Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Susanne Wartzeck, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<p>Zwei weitere Beiträge erhielten einen Sonderpreis. Mit einer besonderen Anerkennung wurde darüber hinaus das langjährige Engagement von Frau Dr. Irene Wiese-von Ofen, Baudezernentin a.D., für den Deutschen Bauherrenpreis und die Zusammenarbeit der drei Verbände GdW, BDA und Deutscher Städtetag gewürdigt. </p>



<p>„Die Herausforderungen an das Bauen sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Wohnungsbau soll und muss klimaschonend, nachhaltig und gleichzeitig bezahlbar sein. Beeindruckende Beispiele, wie zukunftsfähiger Wohnungsbau funktioniert, liefern die heutigen Preisträger. In der aktuellen Krisensituation wird bezahlbarer Wohnungsbau angesichts steigender Baukosten, Material- und Fachkräftemangel, explodierender Energiekosten, Zinsanstieg und einer völlig unzureichenden Förderung aber ungleich schwieriger bis unmöglich. Es ist daher wichtiger denn je, Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Bauen in ‚Hoher Qualität zu tragbaren Kosten‘ weiterhin ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. </p>



<p>„Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA steht für das Planen und Bauen in Verantwortung vor Umwelt und Gesellschaft. Zum gesellschaftlichen Engagement gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. Darum gehört der BDA von Anfang an zu den Mitauslobern des Preises. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt Thomas Kaup, Vizepräsident des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. </p>



<p>„Bauen in hoher Qualität und zu bezahlbaren Preisen ist eine echte Herausforderung geworden. Umso wichtiger sind gute Beispiele, die zeigen: Es geht! Die heutigen Preisträger beweisen, dass mit Kreativität, Mut und gemeinschaftlichem Vorgehen gute Projekte entstehen können. Sie verdienen es daher ausgezeichnet und gewürdigt zu werden. Jetzt brauchen wir viele Nachahmer“, sagt Prof. Dr. Eckart Würzner, erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung, und Bauwesen wird der Preis von der DZ Hyp und dem bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2>Die Preisträger </h2>



<h2><strong>Spiegelfabrik, Fürth </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Spiegelfabrik Planungs-GbR, Fürth <br><strong>Architektur: </strong>Heide &amp; von Beckerath, Berlin </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-40003" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-1024x678.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-300x199.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-680x450.jpg 680w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2-768x508.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Fuerth_Spiegelfabrik_01_Andrew_Alberts-2.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die auf dem Areal einer ehemaligen Spiegelfabrik entstandenen 58 Wohneinheiten wurden in enger Abstimmung mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern konzipiert. Mit einem Mix aus genossenschaftlichem und selbstgenutztem Wohnraum sowie vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen ist ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedliche Bewohnergruppen entstanden. Copyright: Andrew Alberts</p>



<h2><strong>SheddachHalle, Kempten </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH <br><strong>Architektur: </strong>Hagspiel Stachel Uhlig Architekten Part mbB, Kempten <br><strong>Freiraumplanung: </strong>Wilhelm Müller, Kempten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="589" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg" alt="" class="wp-image-40004" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-1024x589.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-300x173.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-782x450.jpg 782w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert-768x442.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-architektur-ag-4-bauherrnpreis-22-Kempten_Sheddachhalle_01_Ralf_Lienert.jpg 1453w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Umbau einer denkmalgeschützten Industriehalle zu 46 geförderten Atelierwohnungen zeigt, wie innovativ die Weiterentwicklung der Identität eines Ortes mit attraktivem Wohnraum und gemeinschaftlich angelegten Freibereichen sein kann und macht somit Mut zu ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Copyright: Hermann Rupp</p>



<h2><strong>Pergolenviertel, Hamburg </strong></h2>



<p><strong>Bauherr: </strong>SAGA Siedlungs- und Aktiengesellschaft, Hamburg <br><strong>Architektur: </strong>Winking Froh Architekten GmbH, Hamburg <br><strong>Freiraumplanung: </strong>MERA Landschaftsarchitektur, Hamburg </p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Bauherrenpreis-2022-Fuerth-Kempten-Hamburg-Muenster-Nuernberg-Regensburg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wettbewerb zum Deutschen Bauherrenpreis 2022 ausgelobt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:19:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnungsbau ist derzeit wichtiger denn je. Seit mehr als drei Jahrzehnten werden alle zwei Jahre herausragende Wohnungsbauprojekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnet. Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbs wurde nun ausgelobt. Das Ziel des durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen geförderten Preises besteht darin, das verantwortungsvolle Bemühen der Bauherren zur Schaffung von bezahlbaren Wohnungen und Quartieren in „Hoher Qualität zu tragbaren Kosten“ zu würdigen. </p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist in der Fachwelt und darüber hinaus als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt. Ausgelobt wird er vom Deutschen Städtetag (DST), dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe KOOPERATION (AG KOOP).</p>



<h2>Acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten</h2>



<p>Die Jury wird anhand von acht Kriterien eine Auswahl von 30 Projekten vornehmen, die für den Deutschen Bauherrenpreis nominiert werden. Alle Nominierten erhalten Anerkennungen für die von ihnen eingereichten Projekte. Insgesamt werden fünf Deutsche Bauherrenpreise und bis zu drei weitere Sonderpreise vergeben.</p>



<p>„Um gutes und qualitätsvolles Wohnen in Deutschland stetig zu verbessern, sind innovative und gleichzeitig bezahlbare Lösungsansätze unverzichtbar. Gerade jetzt spielen gesellschaftliche Verantwortung und Bewusstsein für Qualität von Lebensräumen dabei eine entscheidende Rolle. Die Vereinbarkeit dieser beiden Kriterien wird mit dem Deutschen Bauherrenpreis bereits seit mehr als 30 Jahren ausgezeichnet und hat an Bedeutung nur gewonnen“, sagt GdW-Präsident Axel Gedaschko. </p>



<p>„Wie lebenswert Städte sind, wird im besonderen Maße durch die Qualitäten ihrer öffentlichen Räume bestimmt und durch deren bauliches Umfeld. Die guten Beispiele aus dem Deutschen Bauherrenpreis setzen hierfür Maßstäbe. Sie bieten hohe Qualität zu tragbaren Kosten. Es ist gut, wenn im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadtentwicklung solche Positivbeispiele an möglichst vielen Orten andere Bauherren inspirieren“, bekräftigt der Präsident des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeister Markus Lewe aus Münster. </p>



<p>„Wir brauchen gute und bezahlbare Wohnungen, die einen qualitativen Beitrag zur Stadt- und Innenentwicklung leisten und in denen die Menschen gerne wohnen wollen. Innovative Bestandsentwicklungen und das Weiterbauen von bestehenden Quartieren können am ehesten hohe Qualitäten zu tragbaren Kosten bei gleichzeitiger Minimierung des Ressourcenverbrauchs erreichen“, erklärt Susanne Wartzeck, Präsidentin des BDA&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Deutscher-Bauherrenpreis-2022-Wettbewerb.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Deutscher-Bauherrenpreis-2022-Wettbewerb.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltig bauen, wie geht das nochmal?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltig-bauen-wie-geht-das-nochmal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachhaltig-bauen-wie-geht-das-nochmal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 21:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz. Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis [&#8230;]</p>
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<p>Fast ist man versucht zu sagen: Die großen und kleinen Architekturpreise widmen sich im Herbst 2021 nur einem Thema. Und diskutiert wird darüber sowieso. Eine Terminauswahl und Empfehlungen zur Nachlese aus der online-Distanz.</p>



<h2>Deutscher Nachhaltigkeitspreis Architektur: Die drei Finalisten stehen fest</h2>



<p>Am 3. Dezember 2021 verleiht die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis Architektur. „Die drei Finalisten adressieren auf gelungene Weise drei wesentliche Herausforderungen, denen sich die Architektur- und Baupraxis heute und in Zukunft stellen muss“, erklärt DGNB-Präsident Prof. Amandus Samsøe Sattler, der auch in diesem Jahr den Juryvorsitz übernahm. </p>



<p>„Es geht zum einen um den intelligenten, sorgsamen Umgang mit unserem Gebäudebestand. Hinzu kommt eine ressourcenbewusste Bauweise, die die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft ausschöpft. Und zuletzt um die Frage nach Suffizienz und mehr Einfachheit im Bauen.“ Gesucht wird der Nachfolger des in Holzhybridbauweise errichteten Wohnhochhauses SKAIO in Heilbronn, das den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur im vergangenen Jahr gewinnen konnte. Unter den drei Finalisten ist auch die „Casa Rossa“ in Chemnitz (Bodensteiner Fest Stroux GbR; Architekt: bodensteiner fest Architekten BDA). </p>



<p>Die weiteren Finalisten sind: Einfach Bauen, Bad Aibling (B&amp;O Gruppe; Architekt: Florian Nagler Architekten) und das Recyclinghaus, Hannover (Gundlach GmbH &amp; Co. KG; Architekt: CITYFÖRSTER architecture + urbanism). (red.)</p>



<h2>pro:Holz Student Trophy 2022 ausgelobt</h2>



<p>Noch bis zum 31. März 2022 können sich Studierende der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen für die Teilnahme an dem Ideenwettbewerb rund um den Holzbau bewerben. Thema des diesjährigen internationalen interdisziplinären Wettbewerbs ist die Nachverdichtung mit dem nachhaltigen Baustoff Holz im urbanen Raum an drei ausgewählten Standorten in München, Berlin und Wien. Erstmals unterstützt proHolz Bayern den von proHolz Austria ausgelobten Wettbewerb. (red.)&#8230;</p>



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		<title>Der „Immobilien-Marketing-Award 2021“ geht an Volkswagen Immobilien, terraplan und Maklerbüro Schäfer Immobilien GmbH.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-immobilien-marketing-award-2021-geht-an-volkswagen-immobilien-terraplan-und-maklerbuero-schaefer-immobilien-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-immobilien-marketing-award-2021-geht-an-volkswagen-immobilien-terraplan-und-maklerbuero-schaefer-immobilien-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt [&#8230;]</p>
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<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).</p>



<p>„Wie facettenreich und kreativ Immobilien-Marketing sein kann zeigt unser Award von jeher“, so der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der einzigen Professur für Immobilienmarketing im deutschsprachigen Raum, „in diesem Jahr wurde deutlich, dass nach wie vor auch der online und Social- Media-Bereich Möglichkeiten für ganz neue kreative Marketing-Ideen bietet.“ Die Bewerbungen für den renommierten Award kamen auch in diesem Jahr nicht nur aus Deutschland. Der Kreis Teilnehmer umfasste den gesamten deutschsprachigen Raum. Um dies zu verdeutlichen fand die Verleihung dieses Jahr am Schweiz-Stand der Expo Real statt, der vom Jury-Kollegen Dr. Roman Bolliger organisiert wird. </p>



<p><strong>Sieger in der Kategorie „Wohnimmobilien“</strong> ist zum zweiten Mal in Folge terraplan. Letztes Jahr qualifizierte sich das Unternehmen mit dem Kloster Karree® Bamberg, in diesem Jahr ist es erneut ein historisches Gebäude: Der Wasserturm Berlin-Altglienicke®. Über 50 Jahre stand die historische Landmarke leer, 2016 nahm sich die Nürnberger Immobiliengesellschaft des markanten 39 Meter hohen Backstein-Bauwerks an. Auf den runden Grundrissen entstehen bis 2023 neun Wohnungen mit Weitblick und historischem Charme. Vier Townhouses in moderner Formensprache ergänzen das Ensemble im prosperierenden Süden Berlins.</p>



<p>„Trotz Sonderimmobilie und trotz Corona betrug der Vermarktungszeitraum für das Areal gerade mal ein halbes Jahr. Auch die Margenerwartung wurde mehr als erfüllt – das hat die Jury vom Markenkonzept überzeugt“, so Jurymitglied Rahel Willhardt, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit bei STRABAG Real Estate. Um die Hauptzielgruppe der Kapitalanleger anzusprechen, knüpft das Markenkonzept gekonnt an die Standort-Historie an. Zentrale Marketinginstrumente sind Broschüren, technische Verkaufsprospekt und Social Media. Die Projektwebsite <a href="http://www.wasserturm-altglienicke.de/">www.wasserturm-altglienicke.de</a>, unter anderem mit Drohnenvideo, unterstützt auf digitaler Ebene gekonnt den Verkauf.</p>



<p>Der sehr gelungene Auftritt ist konsequent von der Landmarke und seiner Geschichte geprägt. Das Design setzt die Themen Wahrzeichen, Höhe und Wasser eingängig um: Blautöne, Wellensymbolik, schmale Hochformate im Print. Im Fokus steht die Wort-Bild-Marke: „W“ wie Wasserturm. Sie integriert das Wahrzeichen optisch und nutzt den Turm zugleich als repetitives Gestaltungselement mit hohem Wiedererkennungswert&#8230;</p>



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		<title>hubitation Contest 2021 &#8211; VePa aus Krailling mit seinen vertikalen Parklösungen gewinnt – Publikumssieger wurde AktivBo aus Hamburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-contest-2021-vepa-aus-krailling-mit-seinen-vertikalen-parkloesungen-gewinnt-publikumssieger-wurde-aktivbo-aus-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hubitation-contest-2021-vepa-aus-krailling-mit-seinen-vertikalen-parkloesungen-gewinnt-publikumssieger-wurde-aktivbo-aus-hamburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:18:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG157]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[hubitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seiner vierten Ausgabe zeigte der Startup-Accelerator hubitation der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) einmal mehr, wie im Zuge der Digitalisierung neue und spannende Geschäftsmodelle rund um die Immobilienwirtschaft entstehen. In der „Innovation Week“, die vom 28. bis 30. September stattfand, erarbeiteten die Finalisten gemeinsam mit der NHW und den hubitation Associates als Sparringspartner [&#8230;]</p>
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<p>In seiner vierten Ausgabe zeigte der Startup-Accelerator hubitation der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW) einmal mehr, wie im Zuge der Digitalisierung neue und spannende Geschäftsmodelle rund um die Immobilienwirtschaft entstehen. In der „Innovation Week“, die vom 28. bis 30. September stattfand, erarbeiteten die Finalisten gemeinsam mit der NHW und den hubitation Associates als Sparringspartner mögliche Pilotprojekte, die dann am Finaltag, den hubitation finals, einer vierköpfigen Expertenjury präsentiert wurden.</p>



<p>Mit ihren innovativen Geschäftsideen konnte in diesem Jahr VePa aus dem bayerischen Krailling die Jury am meisten überzeugten. Das Startup entwickelt vertikalen, platzsparenden Parkraum – zum Beispiel mit dem VePa Tower, der zwölf Parkplätze auf der Fläche von nur zwei bestehenden Plätzen bietet. Seine zukunftsweisende Lösung für die Branche kann der Gewinner nun exklusiv vor den Entscheidern von rund 50 Wohnungsunternehmen im Rahmen des Arbeitskreises „Digitale Geschäftsmodelle“ der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW) präsentieren. Gekürt wurde der Gewinner der hubitation finals von Jurymitglied Christina Geib und Klaus Straub, Leiter des NHW-Unternehmensbereichs IT, Projekte und Innovation. </p>



<p>„Die besten Innovationen bieten smarte Problemlösungen, die das Leben von Menschen nachhaltig positiv verändern oder vereinfachen. Das hat unser Gewinner erkannt und perfekt gelöst“, erklärte Straub. Die Online-Zuschauer:innen hatten während der Jury-Sitzung zudem die Gelegenheit, einen Publikumssieger mitzubestimmen. Dieser wurde bereits zum zweiten Mal von der Aareal Bank ausgelobt und geht an den Pitch mit den meisten Stimmen aus dem virtuellen Publikum. </p>



<p>Sie entschieden sich für das Startup AktivBo aus Hamburg, das sich auf den Bereich Customer-Experience spezialisiert hat. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Abschlussveranstaltung in diesem Jahr nur mit den wichtigsten Akteuren aus Finalisten, Sparringspartnern und Jury vor Ort in Frankfurt statt, wurde jedoch live gestreamt und ist auf YouTube abrufbar.</p>



<h2>hubitation-Familie wächst</h2>



<p>Christina Geib war bei der Veranstaltung nicht nur als Jurymitglied und in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW) dabei. Sie ist auch Geschäftsführerin der WBM Wohnbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM), die als neuer hubitation Associate vorgestellt wurde&#8230;</p>



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		<title>Berliner Klimaschutzpreis 2021 für Stadt und Land-Projekt Buckower Felder &#8211; CO2-neutrale Wärmeversorgung durch Rückgewinnung von Abwasserwärme und Photovoltaik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt Buckower Felder der Stadt und Wohnbauten-Gesellschaft mbH zählt zu den innovativsten und klimafreundlichsten Bauvorhaben in der Hauptstadt. Für ihre ökologische, klimabewusste und zukunftsweisende Planung wurde die STADT UND LAND als „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ mit dem „Anerkennungspreis für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ ausgezeichnet. Die Fachjury würdigte damit den ganzheitlichen Ansatz für das künftige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Projekt Buckower Felder der Stadt und Wohnbauten-Gesellschaft mbH zählt zu den innovativsten und klimafreundlichsten Bauvorhaben in der Hauptstadt. Für ihre ökologische, klimabewusste und zukunftsweisende Planung wurde die STADT UND LAND als „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ mit dem „Anerkennungspreis für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ ausgezeichnet. </p>



<p>Die Fachjury würdigte damit den ganzheitlichen Ansatz für das künftige Wohnquartier, insbesondere die CO2-neutrale Wärmeversorgung, den Einsatz innovativer Technologien sowie die Energieeffizienz der Gebäude.</p>



<h2>Dieses Quartier erreicht die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2045 schon jetzt</h2>



<p>„Der Schutz von Klima und Umwelt sowie die Nachhaltigkeit unserer Wohnquartiere ist uns eine Herzensangelegenheit. Eine CO2-neutrale und hoch effiziente Energieversorgung, die Rückgewinnung von Abwasserwärme in der Kombination mit dem Einsatz von Photovoltaik-Anlagen sind essenzielle Bestandteile des Bauvorhabens Buckower Felder. </p>



<p>Wir werden für dieses Quartier die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2045 schon mit der Fertigstellung der Wohnungen erreicht haben. Wir freuen uns deshalb sehr, dass unsere Anstrengungen und Aktivitäten mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichnet wurden“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND.</p>



<h2>Wärmerückgewinnung aus Abwasser</h2>



<p>Für die ressourcenschonende und effiziente Energieversorgung hat die STADT UND LAND mit den Berliner Stadtwerken ein Wärmenetzsystem der vierten Generation konzipiert, das mit niedrigeren Temperaturen als konventionelle Wärmenetze auskommt. Das ermöglicht zugleich, einen hohen Anteil an erneuerbaren Energiequellen zu integrieren. Ein Kernelement dabei ist die Rückgewinnung von Abwasserwärme. </p>



<p>Bei der Sanierung der Abwasserdruckleitung am Buckower Damm wurde daher bereits ein Wärmetauscher installiert. Die dort gewonnene Abwärme wird in das Wärmenetz des Quartiers eingespeist. Zusätzlich wird der Strom im Gebiet umweltfreundlich über Photovoltaik-Anlagen erzeugt, die auf den Wohngebäuden installiert werden und rund 40 Prozent der Dachflächen einnehmen.</p>



<h2>Innovatives Regenwassermanagement</h2>



<p>Auch das Regenwassermanagement im Stadtquartier weist viele Innovationen und Besonderheiten auf: STADT UND LAND verwirklicht hier zusammen mit den Berliner Wasserbetrieben ein Pilotprojekt und zeigt, dass angesichts der Klimaanpassungsziele in Berlin auch bei schwierigen Bodenverhältnissen eine dezentrale Entwässerung möglich ist. </p>



<p>Hierbei kommen unter anderem Baumrigolen zum Einsatz, in denen das Niederschlagswasser versickert sowie gespeichert werden kann und somit für die Versorgung der Bäume zur Verfügung steht. Weiterhin wird ein Muldensystem so angelegt, dass Regenwasser bis in den angrenzenden, multifunktional genutzten Landschaftspark weitergeleitet wird und dort versickern kann.</p>



<h2>Mobilitätskonzept mit Quartiersgaragen</h2>



<p>Als weiterer Klima-Baustein zielt das Mobilitätskonzept darauf ab, den Durchgangsverkehr und damit Lärm zu vermeiden sowie den CO2-Ausstoß im Quartier zu reduzieren. So werden die PKW-Stellplätze in zwei Quartiersgaragen konzentriert, um einen möglichst großen autofreien Bereich zu schaffen. Angedockt an die größere Garage ist eine Mobilitätsstation, die umweltfreundliche Angebote für die Bewohner auch im Bereich Elektromobilität bereithält&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/bauen-klimaschutzpreis-STADT-UND-LAND.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/bauen-klimaschutzpreis-STADT-UND-LAND.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Gemeinsam Stadt machen: Erstmals Bundespreis Koop.Stadt vergeben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gemeinsam-stadt-machen-erstmals-bundespreis-koop-stadt-vergeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gemeinsam-stadt-machen-erstmals-bundespreis-koop-stadt-vergeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 18:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Städte machen und entwickeln viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gemeinsam-stadt-machen-erstmals-bundespreis-koop-stadt-vergeben/">Gemeinsam Stadt machen: Erstmals Bundespreis Koop.Stadt vergeben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Städte machen</strong> und entwickeln <strong>viele – Planungsämter, Wohnungsunternehmen, Kultureinrichtungen, soziokulturelle Akteure, Projekte und Initiativen</strong>. In den letzten Jahren ist vielerorts eine „Kooperationskultur“ für eine sozial gerechtere, nachhaltigere Stadtentwicklung entstanden: Eine gemeinwohlorientierte Immobilien- und Bodenpolitik, eine neue Aufmerksamkeit für urbane Freiräume und Grünflächen und neue Formen der Planungsbeteiligung rücken immer stärker in den Fokus und tragen zur Lebensqualität in den Städten bei. </p>



<p>Um die Umsetzung vorbildhafter Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu würdigen, hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit den Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aus Ländern und kommunalen Spitzenverbänden nun erstmals den Bundespreis kooperative Stadt vergeben. Aus den und 80 Wettbewerbsbeiträgen wählte die Jury 13 Preisträger aus, sieben Kommunen erhielten eine Anerkennung. Prämiert wurden große, mittlere und kleine Kommunen mit mindestens 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. </p>



<p>Unter den Preisträgern ist auch das Projekt „<a href="https://hausderstatistik.org/">Haus der Statistik</a>“ in Berlin-Mitte. Hier entwickeln zivilgesellschaftliche Akteure, ein Wohnungsunternehmen sowie der Bezirk und die öffentliche Immobilienverwaltung gemeinsam ein Quartier für Wohnen, Arbeiten, Kultur und Verwaltungsdienstleistungen im Bestand. Nach einem integrierten Werkstattverfahren zur städtebaulichen Entwicklung des Areals werden die Ergebnisse nun in einen Bebauungsplan überführt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/06/Bundespreis-koop-stadt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG18]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36697</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger. Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/seeg-meissen-gsw-sigmaringen-frequenz-eg-mit-dem-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-2021-bei-aareon-live-2021-ausgezeichnet/">SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger.</p>



<p>Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ haben drei Beiträge die Jury besonders überzeugt. Die Gewinner sind: FrEqUeNz eG (für ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, sowie SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH.</p>



<h2>Die Preisträger</h2>



<p><strong>SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH:</strong> <br>„Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen</p>



<p>An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für den Beitrag „Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehr¬generationen ¬haus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen. Der in diesem Projekt umgesetzte Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses zielt insbesondere auf bezahlbares und nachhaltiges Wohnen. </p>



<p>Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser macht übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreicht in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts. Dieser mutige Modellansatz ist zukunftsorientiert und nachahmenswert.</p>



<p><strong>GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen:<br></strong>„Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof</p>



<p>Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, wurde für den Beitrag „Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof, ausgezeichnet. Das Projekt, bei dem 14 miteinander vernetzte Neubauten entstanden sind, zielt als ein „Reallabor“ auf die Zukunft des Wohnens. Wesentliche künftige Komponenten des Wohnens wurden und werden hier einem Echtzeittest unterworfen und laufend evaluiert. </p>



<p>Von dem Projekt können wegweisende Impulse in Richtung „Smart Building“ und „Smart Living“ erwartet werden. Der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden sind und vor Ort gemanagt werden können, ist besonders innovativ und ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren&#8230;</p>



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		<title>Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das [&#8230;]</p>
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<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. </p>



<p>Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das Projekt im Kreuzviertel die Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020 erhalten hat. Die Architektinnen des Wohnquartiers am Friesenring/Ecke Martin-Luther-Straße sind Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager, Architekturabsolventinnen der FH Münster und Büroeigentümerinnen von MS PLUS ARCHITEKTEN.</p>



<h2>Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen</h2>



<p>Sie hatten zunächst 2016 mit ihrem Entwurf den Architekten-Wettbewerb für sich entschieden, der auf dem 2.800 Quadratmeter großen Grundstück anstelle der profanierten evangelischen Versöhnungskirche bezahlbares Wohnen möglich machen sollte – der Apostelgemeinde war der Unterhalt des maroden Kirchengebäudes zu kostspielig geworden. MS PLUS ARCHITEKTEN erhielt mit dem 1. Preis den Zuschlag, im Dezember 2019 war das Wohnquartier bezugsfertig.</p>



<p>Der Bauherr Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen, sich für den Preis der Architektenkammer zu bewerben. Die freuten sich nun riesig, eine der begehrten 30 Auszeichnungen erhalten zu haben. Immerhin gab es 273 Einreichungen, so viele wie noch nie.</p>



<h2>Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken</h2>



<p>Die drei Frauen hatten sich, nach beruflichen Stationen in Festanstellung, selbstständig gemacht – das Wohnquartier ist das bislang größte und anspruchsvollste Projekt. „Wir sind so zufrieden mit der Anlage, dass wir bei Bedarf auch selbst eingezogen wären“, sagt Bücker. </p>



<p>„Wir kennen Familien, die da wohnen – sie sind total glücklich, das Miteinander ist gut, die Kinder spielen zusammen.“ Das sei auch eines ihrer wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung gewesen. „Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken“, ergänzt Holling. </p>



<p>Dieser schließt an kleine private Gärten und die Freisitze der Erdgeschosswohnungen an und dient als Spielfläche und Begegnungsstätte für alle Bewohnerinnen und Bewohner; zwei große vorhandene Bäume sind hier integriert worden und erzeugen die Atmosphäre eines gewachsenen Quartiers. </p>



<p>Wichtig, so Schwager, sei natürlich auch die Wahl der Baumaterialien gewesen. „Die strukturgebenden, hell geschlämmten Ziegelfassaden mit einem Relief im Verblendmauerwerk sollen an die Ornamentik der Kirche aus dem Jahr 1963 erinnern.“ </p>



<p>Die zweischalige Außenwandkonstruktion wird höchsten Schallschutzanforderungen gerecht und sowohl die Wohnungen als auch die Tiefgarage werden natürlich belüftet. <strong>„Wir sind stolz, dies alles mit dem geplanten Budget geschafft zu haben.“</strong></p>



<h2>Wir bleiben unserer Leidenschaft, dem Wohnungsbau, treu</h2>



<p>Nur alle fünf Jahre lobt das NRW-Bauministerium mit der Architektenkammer NRW als Kooperationspartner den Preis aus. Coronabedingt fand die Auszeichnung am 16. November online stattfinden. Trotzdem freut sich das Team, auch „weil so ein Büro mit drei Frauen an der Spitze eher selten in unserer Branche ist“, so Bücker. </p>



<p>Mit einer Präsenzveranstaltung wäre diese Vorbildfunktion sicher mehr in den Blick geraten. Aber die erfolgreichen Architektinnen haben noch viel vor&#8230;</p>



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