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	<title>VSWG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 17:24:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>VSWG Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Geringe Mietsteigerung versus Kostenexplosion – auch sächsische Wohnungsgenossenschaften sind in der Preisspirale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Zahlen zur Steigerung der Angebotsmieten veröffentlicht und sieht gestiegene Kreditzinsen, hohe Baupreise und eine Rekordinflation hauptsächlich beim Wohnungseigentum. Durch die dadurch verursachte Flucht in den Mietwohnungsmarkt kommt es dort wegen der erhöhten Nachfrage zu Preissteigerungen. Dazu Mirjam Philipp, Vorstand des VSWG: „Das ist eine abwegige Schlussfolgerung. Denn die [&#8230;]</p>
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<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft hat die Zahlen zur Steigerung der Angebotsmieten veröffentlicht und sieht gestiegene Kreditzinsen, hohe Baupreise und eine Rekordinflation hauptsächlich beim Wohnungseigentum. Durch die dadurch verursachte Flucht in den Mietwohnungsmarkt kommt es dort wegen der erhöhten Nachfrage zu Preissteigerungen.</p>



<p><strong>Dazu Mirjam Philipp, Vorstand des VSWG:</strong> „Das ist eine abwegige Schlussfolgerung. Denn die hohen Kosten machen auch vor Mietwohnungen nicht halt, die von langfristigen Bestandshaltern wie den sächsischen Wohnungsgenossenschaften gehalten werden. Ein Großteil der sächsischen Bevölkerung lebt in bereits gebauten Wohnungen. </p>



<p>Wir kämpfen hier – trotz der Kostensteigerungen – immer für bezahlbares Wohnen. Und das, obwohl in unsere Bestände massiv investiert werden muss. Nicht nur, dass die große Sanierungswelle in den 1990er Jahren mittlerweile 25 bis 30 Jahre zurück liegt und nun der nächste Zyklus ansteht, sind Investitionen zur gesetzlich verordneten Reduktion der Treibhausgasemissionen, zum Anbau von Aufzügen oder zur Modernisierung von Grundrissen weiter notwendig. Auch dafür müssen Wohnungsunternehmen oft Darlehen aufnehmen.</p>



<p><strong>Zur Verdeutlichung:</strong> Aktuell investieren die Wohnungsgenossenschaften rund <strong>20 Euro pro Quadratmeter und Jahr</strong> und damit etwa ein Drittel der Miete in die Instandhaltung. Darin noch nicht enthalten sind Investitionen zur Qualitätssteigerung, die unseren Genossenschaften unverändert wichtig bleibt. Bei aktuellen Kostensteigerungsraten bei Bauleistungen von 10 bis 20 Prozent im Jahr wird auch die Bestandsbewirtschaftung sehr schwierig. Auch sind die Wohnungen derzeit mit durchschnittlich 200 Euro pro Quadratmeter verschuldet. </p>



<p><strong>Ein Anstieg des Zinsniveaus von 1,0 auf 4,0 Prozent bedeutet hierbei Mehrkosten von 50 Cent pro Quadratmeter und Monat und das bei gleicher Miete (durchschnittliche Nutzungsgebühr/Nettokaltmiete liegt bei 5,16 EUR/m<sup>2</sup>).</strong> Statt ständig über Neubau und Eigentumswohnungen zu sprechen, sollten wir endlich anfangen über Mietwohnungen im Bestand zu reden und sie als wunderbare Alternative zum Eigenheim auf der grünen Wiese zu sehen. <strong>Bezahlbares Wohnen findet hier statt; jedoch darf dies nicht zum Substanzverzehr der Wohnungsgenossenschaften führen.“</strong></p>



<p>Die 207 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) organisierten Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor im sächsischen Wohnungsmarkt. <strong>Sie bewirtschaften mit insgesamt 297.724 Wohneinheiten 20,5 Prozent des gesamten Mietwohnungsbestandes im Freistaat Sachsen und bieten damit rund einer halben Million Menschen ein zukunftssicheres</strong> Zuhause. </p>



<p>Als Unternehmen erwirtschaften sie mit den jährlichen Umsatzerlösen in Höhe von rund 1,36 Milliarden Euro einen Anteil von ca. 1,1 Prozent am sächsischen Bruttoinlandsprodukt und sind für mehr als 2.600 Mitarbeiter sowie 75 Auszubildende und 23 Studenten ein verlässlicher Arbeitgeber und sichern gleichzeitig Aufträge sowie Arbeitsplätze in vielen weiteren, die Wohnungswirtschaft flankierenden Branchen. </p>



<p>Der VSWG hat seinen Sitz im Verbandshaus in Dresden und ist gesetzlicher Prüfungsverband sowie Fach- und Interessenverband für die im Bundesland Sachsen ansässigen Wohnungsgenossenschaften. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem Information, Beratung sowie Aus- und Weiterbildung der Mitglieder. Zudem übernimmt der Verband die gemeinschaftliche Interessenvertretung der Mitglieder in der Öffentlichkeit.</p>



<p><strong>Vivian Jakob</strong></p>
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		<item>
		<title>Sachsens Senioren werden digital – VSWG ist Kooperationspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 14:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG22]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen. „Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. [&#8230;]</p>
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<p>Der Startschuss für das Projekt „Gemeinsam Digital 2“ ist bei der digitalen Kickoff-Veranstaltung der TU Dresden zusammen mit den Kooperationspartnern, unter denen auch der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ist, gefallen.</p>



<p>„Die digitale Welt aus Datenleitungen und mobilen Endgeräten bestimmt längst unsere Gesellschaft und macht auch keinen Halt vor der Wohnungswirtschaft und unseren Mitgliedern. Als Verband befassen wir uns schon seit Jahren mit dieser rasanten Entwicklung. Wir freuen uns, als Kooperationspartner beim Projekt Gemeinsam Digital 2 dabei zu sein, denn die Digitalisierung verändert unser aller Leben und bietet die Möglichkeit, sowohl bestehende Prozesse effizienter zu gestalten als auch neue Geschäftsprozesse zu implementieren“, so Mirjam Luserke, Vorstand des VSWG.</p>



<h2>Freiwillige gesucht</h2>



<p>Zielsetzung des einjährigen Vorhabens ist, die digitale Medienkompetenz bei der Altersgruppe 60+ zu fördern. Dafür werden zunächst Freiwillige zu so genannten Technikbotschafter/innen ausgebildet – diese stehen dann den Menschen ab 60 mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Fragen zum Smartphone oder Tablet geht. Sachsenweit werden dafür Standorte der Kooperationspartner für Beratungs- und Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. </p>



<p>Die dabei bereitgestellte Themenpalette ist vielfältig und sowohl für Technikanfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und kann bedarfsorientiert an die Wünsche der Teilnehmenden angepasst werden. So können Fragen, welches Smartphone passend ist, wie Videochats funktionieren, wie Onlinebanking sicher zu nutzen ist, wie online eingekauft oder nach Gesundheitsangeboten gesucht werden kann, geklärt werden.</p>



<p>Weiterführend sollen Digital-Cafés und Stammtische initiiert werden, um sich gemeinschaftlich in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen und die digitale Welt zu erschließen.</p>



<p>Hilfe bei der Organisation dieser Angebote liefert das CODIP (Center for Digital Innovation and Participation) der TU Dresden gemeinsam mit den zwölf Kooperationspartnern. Für die Zukunft ist geplant, dass engagierte Technikbotschafter/innen die Erstellung von eigenen Videos lernen und auf diese Weise eigene Schulungsmaterialien erstellen können, die auf einer Webseite zur Verfügung gestellt werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/TU-Dresden-Sachsen-Gemeinsam-digital-senioren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neue Wege in der Mobilität – Wohnungswirtschaft macht den ersten Schritt – VSWG geht als Partner mit dem Projekt SHIQ an den Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG), das FI Freiberg Institut für vernetzte Energieautarkie GmbH, die Wohnungsgenossenschaft „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG, die ioki GmbH sowie CarlundCarla.de (BSMRG GmbH) haben das Projekt „Shuttle im Quartier mit altersgerechten Assistenzdienstleistungen“ (SHIQ) ins Leben gerufen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Zeitraum vom 01.09.2020 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG), das FI Freiberg Institut für vernetzte Energieautarkie GmbH, die Wohnungsgenossenschaft „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG, die ioki GmbH sowie CarlundCarla.de (BSMRG GmbH) haben das Projekt „Shuttle im Quartier mit altersgerechten Assistenzdienstleistungen“ (SHIQ) ins Leben gerufen.</p>



<p> Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Zeitraum vom 01.09.2020 – 31.08.2023 mit einem Projektvolumen von 2,4 Mio. Euro und einer Fördersumme von 1,4 Mio. Euro gefördert.</p>



<h2>Funktionierende ÖPNV-Anbindung ist wichtig</h2>



<p>„Gerade im ländlichen Raum ist eine gut funktionierende ÖPNV-Anbindung an die notwendige Infrastruktur sowie weiterführende Verkehrsknoten wichtig. Die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Mobilitätsdienste für diesen Raum kann nachhaltig eine angespannte Situation in Ballungszentren entspannen. Wir gehen damit als Wohnungswirtschaft neue Wege im Sinne einer Vorreiterfunktion“, betont VSWG-Vorstand Mirjam Luserke.</p>



<h2>E-Shuttle im Quartier der WG „Glück auf“ Ehrenfriedersdorf eG</h2>



<p>Ziel des Projektes ist ein E-Shuttle im Quartier der WG „Glück auf “ Ehrenfriedersdorf eG zu etablieren und soziale Assistenzdienstleistungen, welche durch den Fahrer des Shuttles erbracht werden, mit On-Demand Mobilität zu verbinden, die bis zur Haustür genau routen kann. </p>



<p>Durch die individuelle Berücksichtigung von nutzerabhängigen Haltezeiten soll ebenfalls eine hohe Pünktlichkeit erreicht werden. Der Betrieb des Shuttles setzt zudem Anreize für ein geändertes Mobilitätsverhalten und verhilft dem ländlichen Raum zu steigender Wohnraumattraktivität.</p>



<h2>Das ländliche Quartier stärken</h2>



<p>„Durch die Erweiterung des Dienstleistungs- und Serviceangebotes durch die Wohnungsgenossenschaft in Kooperation mit den Partnern soll die Mieterbindung erhöht werden und ein soziales Quartiersmanagement durch einen dauerhaft verfügbaren Ansprechpartner – in Form des Assistenten – für Mieter implementiert werden. </p>



<p>Somit wird das ländliche Quartier gestärkt. Dazu trägt auch die Vernetzung in der Region durch zahlreiche Haltepunkte aus den Kategorien Wohnen, Soziales, Handel, Kommune, Freizeit, etc. bei“, erläutert Alexandra Brylok, Referentin Soziales und Regionalentwicklung im VSWG. </p>



<p>Das Projekt SHIQ wird viele Akteure aus dem kommunalen Bereich, der Mobilität, des Handels uvm. in Ehrenfriedersdorf mit einbeziehen, um ein gemeinsames nachhaltiges Modell zu verwirklichen. Der Fokus der Zielgruppe liegt auf der Altersgruppe 65+. </p>



<p>Die Zielstellung ist hier, eine Erhöhung der Mobilität und der sozialen Interaktion dieser Mietergruppe und damit die Ermöglichung des Verbleibens in der eigenen Wohnung zu gewähren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Neue-Wege-in-der-Mobilität-–-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Neue-Wege-in-der-Mobilität-–-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Sächsische Wohnungsgenossenschaften investierten in 2019 täglich fast 1,5 Mio. EUR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 18:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der VSWG kann für seine 209 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften organisierten Wohnungsgenossenschaften ein positives Jahresresümee für das Geschäftsjahr 2019 ziehen. „Nach vorläufigen Schätzungen wurden im vergangenen Jahr insgesamt erstmals über 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht Investitionen von täglich fast 1,5 Mio. EUR. Von der Gesamtsumme flossen allein ca. 100 Mio. Euro in den Neubau, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der VSWG kann für seine 209 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften organisierten Wohnungsgenossenschaften ein positives Jahresresümee für das Geschäftsjahr 2019 ziehen.</p>



<p>„Nach vorläufigen Schätzungen wurden im vergangenen Jahr insgesamt erstmals über 500 Millionen Euro investiert. Das entspricht Investitionen von täglich fast 1,5 Mio. EUR. Von der Gesamtsumme flossen allein ca. 100 Mio. Euro in den Neubau, 400 Millionen Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bestände. Die Wohnungsgenossenschaften haben somit für rund eine halbe Million Menschen wieder einen wesentlichen Beitrag für das gute, sichere und bezahlbare Wohnen im Freistaat geleistet“, erklärte Mirjam Luserke, die ab 1. 1.2020 als neues Vorstandsmitglied im Verband tätig ist. </p>



<p>Die höheren Investitionen resultieren dabei vor allem aus den gestiegenen Modernisierungsinvestitionen sowie einer stark ansteigenden Neubautätigkeit, die erfreulicherweise nicht nur in den Ballungszentren stattfindet. Schwerpunkte der Modernisierung sind die Anpassung des Wohnungsbestands an eine älter werdende Gesellschaft durch Grundrissanpassungen, Schwellenentfernung und Badmodernisierung sowie die Gestaltung von größeren Wohnungen für Familien im Bestand wie zum Beispiel durch Wohnungszusammenlegungen.</p>



<h2>Neue Richtlinie für Aufzugsanlagen</h2>



<p>„Auch die Nachrüstung mit Aufzügen nimmt deutlich zu, obwohl das einen sehr großen Eingriff in das Gebäude bedeutet und wirtschaftlich oft nur sehr schwer darstellbar ist. Die Aufzugsförderung über die Richtlinie Seniorengerecht Umbauen mit einem möglichen Zuschuss von 10.000 Euro pro Etage ist an hohe bauliche Anforderungen gekoppelt, die sich im Bestand nur sehr selten umsetzen lassen. </p>



<p>Daher begrüßen wir die des Freistaates mit ihren vereinfachten Anwendungsvoraussetzungen, die vor Kurzen in Kraft trat. Da es sich aber nur um vergünstigte Darlehen handelt, sind die positiven Effekte auf die Miete nach Modernisierung leider nur sehr gering“, so Sven Winkler, Referent für Betriebswirtschaft im VSWG. </p>



<p>Nach wie vor bestand auch in 2019 der Bedarf an Rückbaumaßnahmen, da in einigen Regionen Sachsens wieder zunehmend Leerstände zu verzeichnen sind. So wurden im letzten Geschäftsjahr erneut 200 bis 300 Wohnungen (u. a. in Schwarzenberg, Riesa, Weißwasser, Zwickau, Delitzsch) rückgebaut. Mehr als 70 Prozent erfolgten davon im Teilrückbau. Das ist der Situation geschuldet, dass sich der Leerstand zunehmend nicht mehr auf das gesamte Gebäude, sondern vermehrt auf die oberen Geschosse ohne Aufzug beschränkt. </p>



<p>Problematisch ist dabei, dass die Kosten für den Teilrückbau um mindestens Faktor drei über den Kosten des Komplettabrisses liegen, da hier umfangreiche bauliche Eingriffe, insbesondere bei der Öffnung des Dachs erforderlich sind. Daher setzt sich der Verband weiterhin aktiv für eine Verstetigung der Rückbaumittel im Rahmen des Stadtumbauprogramms (Bund) bzw. des Landesrückbauprogramms Sachsen ein.</p>



<h2>Neubau auch für junge Familien</h2>



<p>„Dazu steht auch nicht im Widerspruch, dass an einer Stelle abgerissen und an anderer stark nachgefragten Lage im gleichen Ort neu gebaut wird. Der Neubau dient dabei vor allem dazu, neue Zielgruppen wie junge Familien zu aktivieren bzw. entsprechende Wohnungsangebote zu schaffen, die im Bestand nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand herzustellen wären“, so der VSWG-Vorstand&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-saechs-vswg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Fueko-saechs-vswg.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Architektur für Menschen mit Demenz – Konzepte für das Krankenhaus und den Übergang in die Häuslichkeit“ – Fachtagung mit dem VSWG</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektur-fuer-menschen-mit-demenz-konzepte-fuer-das-krankenhaus-und-den-uebergang-in-die-haeuslichkeit-fachtagung-mit-dem-vswg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=architektur-fuer-menschen-mit-demenz-konzepte-fuer-das-krankenhaus-und-den-uebergang-in-die-haeuslichkeit-fachtagung-mit-dem-vswg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 13:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architektur hat eine besondere Bedeutung für Menschen mit Demenz. Viele Betroffene können ihren Aufenthaltsort in Klinik oder Pflegeheim nicht selbstständig verlassen und haben nur wenige Möglichkeiten, diesen ihren Vorstellungen anzupassen oder zu gestalten. Sie sind auf eine bauliche Umwelt angewiesen, die ihre Anforderungen berücksichtigt. Auch Krankenhäuser sehen sich einer steigenden Anzahl von Patientinnen und Patienten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/architektur-fuer-menschen-mit-demenz-konzepte-fuer-das-krankenhaus-und-den-uebergang-in-die-haeuslichkeit-fachtagung-mit-dem-vswg/">„Architektur für Menschen mit Demenz – Konzepte für das Krankenhaus und den Übergang in die Häuslichkeit“ – Fachtagung mit dem VSWG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Architektur hat eine besondere Bedeutung für Menschen mit Demenz. Viele Betroffene können ihren Aufenthaltsort in Klinik oder Pflegeheim nicht selbstständig verlassen und haben nur wenige Möglichkeiten, diesen ihren Vorstellungen anzupassen oder zu gestalten. Sie sind auf eine bauliche Umwelt angewiesen, die ihre Anforderungen berücksichtigt. Auch Krankenhäuser sehen sich einer steigenden Anzahl von Patientinnen und Patienten mit demenziellen Veränderungen gegenüber. Dabei ist die Demenz häufig nicht der erste Anlass für einen Krankenhausaufenthalt, sondern andere Ereignisse und Erkrankungen, wie beispielsweise die Behandlung nach Stürzen und Verletzungen. Um eine angemessene Versorgung dieser Patienten zu gestalten, sind sowohl der Blick auf räumliche Gestaltungskonzepte, als auch auf pflegerische und soziale Betreuungsmöglichkeiten zu richten. Neue Ansätze und Konzepte sind nötig.</p>
<p>Die Tagung „Architektur für Menschen mit Demenz – Konzepte für das Krankenhaus und den Übergang in die Häuslichkeit“, die in Kooperation zwischen dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG), der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) und Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. am 7. Mai 2019 ausgerichtet wurde, nahm verschiedene Perspektiven ein und betrachtete den Menschen in seiner Umwelt, der gebauten wie sozialen. Der Bogen spannte sich von der Planung demenzsensibler Akutkrankenhäuser über eine interdisziplinäre demenzsensible Zusammenarbeit in der Notaufnahme bis hin zum Übergang in die häusliche Versorgung mit Möglichkeiten der Unterstützung im Wohnumfeld. Mehr als 140 Teilnehmer folgten der Einladung in die JohannStadthalle Dresden.</p>
<p>„Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften nehmen das Thema Demenz sehr ernst und suchen nach möglichen Modellen für ihre Mitglieder, denn Demenz müssen wir nicht suchen. Wir finden sie aufgrund der Altersstruktur der Mitglieder im Bestand“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. </p>
<p>Demenz als ein alle Lebensbereiche betreffendes Thema berührt viele Bereiche der Versorgungsstrukturen und ganz unterschiedliche Professionen und Akteure. Kommunikation und abgestimmtes, gemeinsames Handeln werden häufig vor besondere Herausforderungen gestellt. Dies griff die Tagung auf, indem sie im Zusammenwirken von Wissenschaft und Praxis, in Kooperation von Akteuren aus ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern, gestaltet wurde: Die TU Dresden steht für den Bereich der Architektur, im speziellen Feld der Sozial- und Gesundheitsbauten, der VSWG als Partner für den Bereich des Wohnens und die Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. als Dachverband von Selbsthilfe- und Angehörigengruppen, regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Vereinen, Initiativen und engagierten Personen im Themenfeld Demenz für den vornehmlichen Blick auf soziale Prozesse und Versorgungsnetzwerke.</p>
<h5>Anpassungen der Wohnung und des Lebensraumes</h5>
<p>Thematisiert wurden unter anderem neue, innovative Planungs- und Gestaltungsansätze und Fragen danach, wie Räume und Prozesse miteinander in Einklang gebracht werden. Anpassungen der Wohnung und des Lebensraumes, insbesondere zu Fragen der Sicherheit, erhöhen die Lebensqualität demenzerkrankter Menschen und erleichtern Angehörigen die Pflege und Versorgung. </p>
<p>„Wesentliche Ziele einer demenzsensiblen baulichen Gestaltung sind die Förderung der Selbstständigkeit der Patienten und Bewohner, die Anregung zur Mobilität und Aktivität, um kognitive Fähigkeiten wie auch physische Funktionalität zu erhalten, physische und emotionale Sicherheit sowie die Unterstützung der Pflegekräfte bei der optimalen Ausübung ihrer Arbeitsprozesse“, fasste Prof. Dr.-Ing. Gesine Marquardt von der TU Dresden zusammen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Soz-demenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wer kann sich welche Miete leisten? – Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen &#8211; VSWG präsentiert aktuelle Ergebnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 21:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kann sich welche Miete leisten? Die Frage wird häufig gestellt. Die Antwort ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Einkommen, der im Haushalt lebenden Personen, der Wohnungsgröße oder den Neben- und Betriebskosten ab. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann sich welche Miete leisten? Die Frage wird häufig gestellt. Die Antwort ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Einkommen, der im Haushalt lebenden Personen, der Wohnungsgröße oder den Neben- und Betriebskosten ab. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) bereits 2016 mit der Frage beschäftigt, wie man die Bezahlbarkeit des Wohnens messen kann. Das Ergebnis war eine fallgruppenbezogene Betrachtung, die für zahlreiche Personengruppen die individuelle maximal finanzierbare Miete berechnet. Diese Untersuchung wurde jetzt aktualisiert und mit zwölf weiteren neuen Fallgruppen erweitert. Der Fokus der Neuauflage liegt dabei auf Familien und Alleinstehenden mit Kindern.</p>
<p>„Welche Stilblüten das Thema Bezahlbarkeit und Wohnen treibt, lässt sich aktuell an zahlreichen Beispielen feststellen: Unter dem Begriff Mietpreisbremse wird versucht, mit einem Placebo die Miethöhen zu beeinflussen, unter dem Titel Milieuschutz wird faktisch in Teilen der Stadt jegliche Modernisierung von Wohnungen verhindert und in der Bundeshauptstadt werden Hausbesetzung und Enteignung von extremen Lagern, ja sogar von Teilen der Regierung legitimiert“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. „Um die Diskussion zumindest ein wenig auf den Boden der Tatsachen und zurück zur Ehrlichkeit zu holen, dient die Neuauflage der Untersuchung zur Bezahlbarkeit des Wohnens mit der Broschüre ‚Wohn(T)räume 2.0‘ in Sachsen,“ ergänzt der VSWG-Vorstand.</p>
<h5>Vorgehensweise</h5>
<p>Der VSWG hat unterschiedliche Personengruppen – Rentner alleinstehend, Rentner Paar, Alleinstehend ohne Kind, Paar ohne Kind, Alleinstehend mit einem Kind, mit zwei Kindern bzw. mehreren Kindern, Paar mit einem Kind, mit zwei Kindern bzw. mit mehreren Kindern, Student, Auszubildende – anhand ihrer typischen Einkommenssituation untersucht. Um eine möglichst breite Aussagekraft zu gewährleisten, wurden die Einkommen in die drei Kategorien „hohes“, „mittleres“ und „niedriges“ Einkommen eingeteilt. Dabei wurde zwischen Vollzeit und Teilzeit (50 Prozent vom Brutto) unterschieden. Der Schwerpunkt lag bei den niedrigen und mittleren Einkommensgruppen, da sich in der Regel bei hohen Einkommensgruppen keine Schwierigkeiten bei der Wohnraumversorgung ergeben und diese oft auch in der Lage sind, Wohneigentum zu gründen. Im Vergleich zur ersten Auflage wurde die Berechnung um Sparleistungen für die Altersvorsorge ergänzt. Gleichzeitig erfolgte eine Überprüfung, ob mit den nach den Wohnkosten verbleibenden Haushaltsmitteln der Lebensunterhalt noch bestritten werden kann.</p>
<p>„Ausgehend von den unzähligen Konstellationen von Einkommenshöhe, Beschäftigungsumfang und Kinderzahl wurden insgesamt 30 repräsentative Fallgruppen ausgewählt. Dabei wurde in den Fallgruppen mit niedrigem Nettoeinkommen und somit einem hohen Risiko hinsichtlich der Bezahlbarkeit des Wohnens eine stärkere Differenzierung vorgenommen“, erläuterte Sven Winkler, Referent Betriebswirtschaft des VSWG. Die Basis der Berechnungen bilden die sogenannten Wohnkosten. Darunter versteht der VSWG die Kosten für die Wohnung (Kaltmiete) einschließlich der Betriebs- und Nebenkosten. Um die tatsächlichen Wohnkosten zu beurteilen, müssen auch die Stromkosten mit einbezogen werden, da die Mieter und Mieterinnen ein Gesamtbudget für das Wohnen haben. Jede Erhöhung der Stromkosten führt somit indirekt zu einer Senkung der monatlich maximal finanzierbaren Wohnungsmiete. Zur Beurteilung der maximal finanzierbaren Mieten in Sachsen wurde mit einer maximalen Wohnkostenbelastung in Höhe von 35 Prozent vom Nettohaushaltseinkommen gerechnet.</p>
<h5>Ergebnisse</h5>
<p>Ausgehend vom verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen betragen die maximal finanzierbaren Kaltmieten zwischen 3,88 EUR (Rentner alleinstehend) und 14,18 EUR (Paar ohne Kind, zwei Vollzeiteinkommen) je Quadratmeter Wohnfläche. Die ermittelten Werte können aber erst dann sinnvoll bewertet werden, wenn sie in Relation gestellt werden. Werden die Fallgruppen mit den durchschnittlichen Nettokaltmieten im&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Fueko-Mieten-in-sachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften &#8211; Mirjam Luserke wird 2020 die Nachfolge von Dr. Axel Viehweger antreten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbandes-saechsischer-wohnungsgenossenschaften-mirjam-luserke-wird-2020-die-nachfolge-von-dr-axel-viehweger-antreten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbandes-saechsischer-wohnungsgenossenschaften-mirjam-luserke-wird-2020-die-nachfolge-von-dr-axel-viehweger-antreten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:29:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verbandsrat hat auf seiner letzten Sitzung in 2018 beschlossen, Verbandsjustiziarin im Rahmen einer geregelten Nachfolge zum Vorstandsmitglied Interessenbereich des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ab 01.01.2020 zu bestellen. Mirjam Luserke wird die Nachfolge von Dr. Axel Viehweger antreten, der seit 2002 als Vorstandsmitglied Interessenbereich des VSWG das Amt ausübt. Zusammen mit Prof. Dr. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verbandsrat hat auf seiner letzten Sitzung in 2018 beschlossen, Verbandsjustiziarin im Rahmen einer geregelten Nachfolge zum Vorstandsmitglied Interessenbereich des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) ab 01.01.2020 zu bestellen.</p>
<p>Mirjam Luserke wird die Nachfolge von Dr. Axel Viehweger antreten, der seit 2002 als Vorstandsmitglied Interessenbereich des VSWG das Amt ausübt. Zusammen mit Prof. Dr. Klaus- Peter Hillebrand, Vorstandsmitglied für den Prüfungsbereich, wird sie ab dem Jahr 2020 die Geschäfte des Verbandes leiten. </p>
<p>Nach Abschluss ihres Referendariats in Baden-Württemberg ist die Volljuristin und Rechtsanwältin mit sächsischen Wurzeln seit 1996 beim Verband tätig, zuletzt seit 2007 als Besondere Vertreterin des Vorstandes. Damit ist der Bezug zur Mitgliedschaft in Sachsen über viele Jahre hinweg nicht nur durch ihre Tätigkeit als Justiziarin im Verband gewachsen, sondern auch durch die Wahrnehmung von Vorstandsaufgaben in punktueller Vertretung von Dr. Axel Viehweger. </p>
<p>„Von der Genossenschaftsidee und natürlich schon berufsbedingt vom Genossenschaftsrecht muss man sie als Vertreterin eines reinen Genossenschaftsverbandes somit nicht mehr überzeugen. Ich freue mich, dass Mirjam Luserke als engagierte und gestaltungsstarke Persönlichkeit meine Arbeit im Verband fortsetzen wird“, so Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. </p>
<p>Zum Ende des Jahres 2019 wird der Staffelstab übergeben, wenn Dr. Axel Viehweger mit 67 Jahren altersbedingt nach über 17 Jahren aus dem Verband ausscheidet. </p>
<p>Die 210 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) organisierten Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor im sächsischen Wohnungsmarkt. Sie bewirtschaften mit insgesamt 270.587 Wohneinheiten 18,1 Prozent des gesamten Mietwohnungsbestandes im Freistaat Sachsen und bieten damit rund einer halben Million Menschen ein zukunftssicheres Zuhause. Als Unternehmen erwirtschaften sie mit den jährlichen Umsatzerlösen in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro einen Anteil von ca. 1 Prozent am sächsischen Bruttoinlandsprodukt und sind für rund 2.400 Mitarbeiter sowie 66 Auszubildende und Studenten ein verlässlicher Arbeitgeber und sichern gleichzeitig Aufträge sowie Arbeitsplätze in vielen weiteren Branchen, die die Wohnungswirtschaft flankieren&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Pers-Verbandsjustiziarin-RAin-Mirjam-Luserke-Vorstandsmitglied.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sächsische Wohnungsgenossenschaften investierten in 2018 täglich mehr als eine Million Euro – Ein positives VSWG-Jahresresümee</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saechsische-wohnungsgenossenschaften-investierten-in-2018-taeglich-mehr-als-eine-million-euro-ein-positives-vswg-jahresresuemee/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saechsische-wohnungsgenossenschaften-investierten-in-2018-taeglich-mehr-als-eine-million-euro-ein-positives-vswg-jahresresuemee</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaften haben im Geschäftsjahr 2018 als Partner der sächsischen Wirtschaft an Bedeutung hinzu gewonnen und wieder einen wesentlichen Beitrag für gutes, bezahlbares und sicheres Wohnen für rund eine Million Menschen im Freistaat Sachsen geleistet. Seit dem 1. Januar 2019 zählt der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) die Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG mit ca. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaften haben im Geschäftsjahr 2018 als Partner der sächsischen Wirtschaft an Bedeutung hinzu gewonnen und wieder einen wesentlichen Beitrag für gutes, bezahlbares und sicheres Wohnen für rund eine Million Menschen im Freistaat Sachsen geleistet. Seit dem 1. Januar 2019 zählt der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) die Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG mit ca. 17.000 Wohnungen zu ihren Mitgliedern und erhöht damit den Anteil des gesamten Mietwohnungsbestandes im Freistaat Sachsen auf 19,2 Prozent.</p>
<h5>500 neue Wohnungen</h5>
<p>„Nach vorläufigen Schätzungen wurden im vergangenen Jahr mit insgesamt rund 472 Mio. Euro – täglich mehr als eine Million Euro – investiert. Diese Summe fiel noch einmal 45 Mio. Euro höher aus als 2017. Die höheren Investitionen resultieren ausschließlich aus einer stark ansteigenden Neubautätigkeit, die erfreulicherweise nicht nur in Dresden, Chemnitz und Leipzig stattfindet, sondern auch abseits der Großstädte wie beispielsweise in Döbeln, Freital, Dippoldiswalde oder Rochlitz“, erklärte Dr. Axel Viehweger, Vorstand des VSWG. So wurden 2018 mit Investitionen von ca. 124 Mio. Euro schätzungsweise gebaut bzw. angefangen zu bauen, die in 2019 fertig gestellt werden.</p>
<h5>Zunehmende Leerstände</h5>
<p>Nach wie vor besteht in Sachsen Bedarf an (Teil-)Rückbaumaßnahmen. Bereits heute lassen sich in einigen Regionen Sachsens wieder zunehmende Leerstände erkennen. Ein anhaltender Trend wird dafür sorgen, dass in Zukunft weiter Wohnungen vom Markt genommen werden müssen, um die Wirtschaftlichkeit der Wohnungsgenossenschaften langfristig zu gewährleisten. </p>
<p>„Dabei steht es auch nicht im Widerspruch, dass an einer Stelle abgerissen und an anderer stark nachgefragten Lage im gleichen Ort neu gebaut wird, auch in schrumpfenden Regionen. Der Neubau dient vor allem dazu, neue Zielgruppen zu aktivieren oder Angebote zu schaffen, die im Bestand nur mit einem verhältnismäßigen Aufwand herzustellen wären“, so der VSWG-Vorstand. </p>
<p>Weiterhin investieren die sächsischen Wohnungsgenossenschaften jährlich ca. 350 Millionen Euro in ihre Bestände. Seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 haben sie insgesamt fast 14 Milliarden Euro investiert. Aufgrund dieser Anstrengungen weisen der Bestand und auch das Wohnumfeld ein sehr hohes Qualitätsniveau aus. „Mit ihren stetigen Investitionen in den Wohnungsbestand sichern die Genossenschaften qualitatives Wohnen für ihre Mitglieder und stärken durch die überwiegend regionale Auftragsvergabe auch noch die lokale Wirtschaft“, erläutert Sven Winkler, Referent Betriebswirtschaft des VSWG.</p>
<h5>Projekt WINNER</h5>
<p>In 2019 wird der VSWG das Projekt WINNER („Wohnungswirtschaftlich INtegrierte Netzneutrale Elektromobilität in Quartier und Region“), das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, nach drei Jahren abschließen. WINNER hat das Ziel, ein wirtschaftlich selbsttragendes Geschäftsmodell zu entwickeln, welches die ökologische Erzeugung von Energie für Mieter und Elektromobilitäts-Carsharing verbindet. Dafür wird mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage auf einem Wohnobjekt der Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG erneuerbare Energie erzeugt. Der so erzeugte Strom wird als sogenannter Mieterstrom an die Mieter abgegeben und als Ladestrom für Elektrofahrzeuge genutzt. Die Elektrofahrzeuge können sowohl von Dienstleistern, die im Wohngebiet tätig sind, als auch von privaten Carsharing-Nutzern genutzt werden. Die Lademöglichkeit steht auch Besuchern und weiteren Elektrofahrzeugnutzern zur Verfügung.</p>
<p>Abschließend resümierte der VSWG-Vorstand: „Das Jahr 2019 wird mit der Wahl eines neuen Landtages am 1. September wegweisend sein, da dann die politischen Weichen für die nächsten Jahre gestellt werden, die für die Wohnungswirtschaft als eine Branche, die für 10 bis 15 Jahre im Voraus plant und immobil ist, entscheidend sein werden.“ </p>
<p>Die 211 im Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) organisierten Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor im sächsischen Wohnungsmarkt. Sie bewirtschaften mit insgesamt ca. 287.000 Wohneinheiten 19,2 Prozent&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-sachsen-veranstaltung-genossensschaften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saechsische-wohnungsgenossenschaften-investierten-in-2018-taeglich-mehr-als-eine-million-euro-ein-positives-vswg-jahresresuemee/">Sächsische Wohnungsgenossenschaften investierten in 2018 täglich mehr als eine Million Euro – Ein positives VSWG-Jahresresümee</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>VSWG gründet mit Partnern den Verein „WohnXperium e. V.“ damit Menschen selbstbestimmt in der eigenen Häuslichkeit leben können</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vswg-gruendet-mit-partnern-den-verein-wohnxperium-e-v-damit-menschen-sollen-selbstbestimmt-in-der-eigenen-haeuslichkeit-leben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vswg-gruendet-mit-partnern-den-verein-wohnxperium-e-v-damit-menschen-sollen-selbstbestimmt-in-der-eigenen-haeuslichkeit-leben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmtes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 2017 unterzeichneten der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG), die Handwerkskammer Chemnitz (HWK Chemnitz), das Institut für HolztechnologieDresden gemeinnützige GmbH (IHD gGmbH), die Landesseniorenvertretung für Sachsen e.V.(LSVfS), die Stadtmission Chemnitz e. V., Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMERLandesvertretung Sachsen, und Dr.-Ing. Thomas Löffler, Clusterleiter Industrial Engineering der Technischen Universität Chemnitz – Professur Arbeitswissenschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vswg-gruendet-mit-partnern-den-verein-wohnxperium-e-v-damit-menschen-sollen-selbstbestimmt-in-der-eigenen-haeuslichkeit-leben/">VSWG gründet mit Partnern den Verein „WohnXperium e. V.“ damit Menschen selbstbestimmt in der eigenen Häuslichkeit leben können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 2017 unterzeichneten der <a href="http://www.vswg.de/" rel="noopener" target="_blank">Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG)</a>, die <a href="https://www.hwk-chemnitz.de/Handwerkskammer-Chemnitz.2.0.html?&#038;no_cache=1" rel="noopener" target="_blank">Handwerkskammer Chemnitz (HWK Chemnitz)</a>, das <a href="https://www.ihd-dresden.de/de/startseite/" rel="noopener" target="_blank">Institut für HolztechnologieDresden gemeinnützige GmbH (IHD gGmbH)</a>, die <a href="http://www.lsvfsachsen.de/satzung.html" rel="noopener" target="_blank">Landesseniorenvertretung für Sachsen e.V.(LSVfS)</a>, die <a href="http://www.stadtmission-chemnitz.de/" rel="noopener" target="_blank">Stadtmission Chemnitz e. V.</a>, Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der <a href="https://www.barmer.de/presse/bundeslaender-aktuell/sachsen-anhalt/standortinfo/neuer-standort-barmer-landesvertretung-sachsen-anhalt-124874" rel="noopener" target="_blank">BARMERLandesvertretung Sachsen</a>, und Dr.-Ing. Thomas Löffler, Clusterleiter Industrial Engineering der<br />
<a href="https://www.tu-chemnitz.de/" rel="noopener" target="_blank">Technischen Universität Chemnitz</a> – Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement,<br />
auf ihrer Gründungssitzung die Satzung des gemeinsamen Vereins „WohnXperium e. V.“ mit dem<br />
Zweck, die Entwicklung, Verbreitung und Umsetzung geeigneter Lösungen auf dem Gebiet des barrierearmen,<br />
barrierefreien und assistierten Wohnens zu fördern.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-WohnXperium.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Versteckte Perlen“ und Ankerstädte müssen weiter gestärkt werden – VSWG initiiert „Allianz für attraktive Städte“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versteckte-perlen-und-ankerstaedte-muessen-weiter-gestaerkt-werden-vswg-initiiert-allianz-fuer-attraktive-staedte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versteckte-perlen-und-ankerstaedte-muessen-weiter-gestaerkt-werden-vswg-initiiert-allianz-fuer-attraktive-staedte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 18:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VSWG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) lud zum Thementag „Versteckte Perlen“ nach Bautzen ein. Knapp 100 Teilnehmer folgten der Einladung. Darunter befanden sich neben den Vorständen der Wohnungsgenossenschaften viele Bürgermeister, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, Landtagsabgeordnete und Referenten der sächsischen Staatsministerien.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versteckte-perlen-und-ankerstaedte-muessen-weiter-gestaerkt-werden-vswg-initiiert-allianz-fuer-attraktive-staedte/">„Versteckte Perlen“ und Ankerstädte müssen weiter gestärkt werden – VSWG initiiert „Allianz für attraktive Städte“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.vswg.de" target="_blank" title="Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)">Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)</a> lud zum Thementag „Versteckte Perlen“ nach Bautzen ein. Knapp 100 Teilnehmer folgten der Einladung. Darunter befanden sich neben den Vorständen der Wohnungsgenossenschaften viele Bürgermeister, der Sächsische Städte- und Gemeindetag, Landtagsabgeordnete und Referenten der sächsischen Staatsministerien.</p>
<p>  <span id="more-25346"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/Fueko-Versteckte-Perlen.pdf" alt="Fueko-Versteckte-Perlen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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