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	<title>Vermögensbildung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Vermögensbildung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neuer Name &#8211; Evangelische Stiftung Pflege Schönau jetzt Stiftung Schönau &#8211; Kernkompetenz der Stiftung: Die professionelle Vermögensverwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) und die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB) mit Sitz in Heidelberg treten künftig gemeinsam als Stiftung Schönau auf. Der neue Auftritt sorgt für mehr Klarheit. Als wirtschaftlich agierendes Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden erzielt die Stiftung Schönau Erlöse durch die Vergabe von Erbbaurechten, sowie aus Vermietung, Verpachtung und Forstwirtschaft. [&#8230;]</p>
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<p>Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) und die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB) mit Sitz in Heidelberg treten künftig gemeinsam als Stiftung Schönau auf. Der neue Auftritt sorgt für mehr Klarheit.</p>



<p>Als wirtschaftlich agierendes Unternehmen der Evangelischen Landeskirche in Baden erzielt die Stiftung Schönau Erlöse durch die Vergabe von Erbbaurechten, sowie aus Vermietung, Verpachtung und Forstwirtschaft. Die bisherigen Firmierungen sind heutzutage sperrig und unklar. </p>



<p>Insbesondere die Bedeutung der Wörter „Pflege“ und „Pfarrpfründe“ sind im heutigen Sprachgebrauch missverständlich. Mit diesen Namensbestandteilen assoziierte niemand die Kernkompetenz der Stiftung: die professionelle Vermögensverwaltung. Ziel des neuen Auftritts ist die klare Positionierung als wirtschaftlich agierendes Unternehmen ohne karitativen Auftrag</p>



<h2>Gründung im Jahr 1560</h2>



<p>Die Stiftung Schönau ist eine der ältesten Institutionen in Heidelberg und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (Odenwald). Oberster Grundsatz seit ihrer Gründung im Jahr 1560 ist nachhaltiges Wirtschaften. </p>



<p>Zweck der Stiftung Schönau ist es, kirchliches Bauen und Pfarrstellen zu finanzieren. Dass sie bis heute Bestand hat, liegt vor allem am Verantwortungsbewusstsein und an der Weitsicht vieler Generationen. Sie haben die Stiftung konsequent weiterentwickelt und zu einem modernen Immobilienunternehmen gemacht. </p>



<p>Ein weiterer wichtiger Schritt hierfür ist die Schärfung des Profils, um das Vermögen für kommende Generationen zu sichern und ihren Stiftungszweck auch in Zukunft zuverlässig zu erfüllen.</p>



<h2>21.000 Erbbau- und Pachtverträgen</h2>



<p>Die Stiftung Schönau ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Heidelberg. Aus rund 21.000 Erbbau- und Pachtverträgen, der Vermietung von rund 800 Wohnungen, Investitionen in Immobilienfonds sowie der Bewirtschaftung von 7.600 Hektar Wald erzielt sie Erlöse, um ihren Stiftungszweck zu erfüllen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Das Family Office – professioneller Dienstleister für Familienunternehmen – auch im Immobilienbereich, Herr Hünnscheid?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-family-office-professioneller-dienstleister-fu%cc%88r-familienunternehmen-auch-im-immobilienbereich-herr-hu%cc%88nnscheid/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-family-office-professioneller-dienstleister-fu%25cc%2588r-familienunternehmen-auch-im-immobilienbereich-herr-hu%25cc%2588nnscheid</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 19:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5,7 Billionen Euro – auf diesen Wert beläuft sich derzeit das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Die sukzessive Steigerung der Vermögenswerte und eine zunehmende Komplexität in der Vermögensanlage sind wohl die wesentlichen Gründe für die stetig wachsende Zahl von Family Offices in Deutschland. Derzeit, so lauten Schätzungen, gibt es in Deutschland etwa 450 Family [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>5,7 Billionen Euro – auf diesen Wert beläuft sich derzeit das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Die sukzessive Steigerung der Vermögenswerte und eine zunehmende Komplexität in der Vermögensanlage sind wohl die wesentlichen Gründe für die stetig wachsende Zahl von Family Offices in Deutschland. Derzeit, so lauten Schätzungen, gibt es in Deutschland etwa 450 Family Offices, also Unternehmen, die sich mit der bankenunabhängigen Verwaltung großer privater Vermögen befassen. Hiervon sind 400 Single und etwa 50 Multi Family Offices. Das gesamte verwaltete Anlagevolumen beläuft sich auf ca. Euro 180 Milliarden.</p>
<p>Wird exklusiv das Vermögen einer einzigen Familie verwaltet, handelt es sich um ein Single Family Office. Sobald zwei voneinander unabhängige Familien Geld bei einem Vermögensverwalter einzahlen, wird dieser zum Multi Family Office und benötigt nach dem Kreditwesengesetz die Erlaubnis der BaFin, im Inland gewerbsmäßig Bankgeschäfte zu betreiben oder<br />
Finanzdienstleistungen zu erbringen.</p>
<p>Es gibt eine steigende Anzahl von Dienstleistern, die behaupten Family Office-Dienstleistungen anzubieten, die sich aber letztendlich auf die Vermögensverwaltung beschränken. Da die Bezeichnung „Family Office“ in keiner Weise geschützt ist, kann grundsätzlich jedes Unternehmen von sich behaupten, Family Office-Dienstleistungen anzubieten. Außerdem ist eine<br />
nicht unbedeutende Anzahl von Family Offices mit Banken verbunden und aus diesem Grund nicht völlig unabhängig.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-famos-huennscheid.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik &#8211; auch für Haushalte mit geringerem und Durchschnittseinkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohneigentum hat für die Wohnraumversorgung breiter Bevölkerungsschichten eine große Bedeutung. Auch für Vermögensbildung, Altersvorsorge und stabile städtische Quartiere spielt es eine wichtige Rolle. Gut 80 Prozent des Wohnungsbestandes in Deutschland befinden sich in privatem Eigentum. Die Menschen aus etwa 44 Prozent der Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden; rund zwei Drittel aller Wohnungen gehören [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohneigentum hat für die Wohnraumversorgung breiter Bevölkerungsschichten eine große Bedeutung. Auch für Vermögensbildung, Altersvorsorge und stabile städtische Quartiere spielt es eine wichtige Rolle. Gut 80 Prozent des Wohnungsbestandes in Deutschland befinden sich in privatem Eigentum. Die Menschen aus etwa 44 Prozent der Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden; rund zwei Drittel aller Wohnungen gehören privaten Vermietern. Mit 44 Prozent ist die Eigentumsquote in Deutschland im internationalen Vergleich sehr niedrig, zuletzt stagnierte sie sogar.  <span id="more-24097"></span>  </p>
<p>Die liegt zum einen daran, dass mehr Menschen in Städte ziehen, wo Wohneigentum schwieriger zu realisieren ist. Zudem gibt es weniger Haushalte mit Kindern und Familien haben eine höhere Affinität zum Eigenheim. Auch ist der deutsche Ersterwerber mit durchschnittlich 34 Jahren recht alt. Schließlich ist ein großer Teil der Bevölkerung trotz derzeit günstiger Rahmenbedingungen von der Wohneigentumsbildung ausgeschlossen. Es ist deshalb Zeit für eine neue Wohneigentumspolitik, die breiten Schichten der Bevölkerung den Zugang zu Wohneigentum ermöglicht</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/08/Fueko-Notwendigkeit-einer-verstaerkten-Wohneigentumspolitik.pdf" alt="Fueko-Notwendigkeit-einer-verstaerkten-Wohneigentumspolitik.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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