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	<title>Veranstaltungen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Veranstaltungen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Großsiedlungen Zur ersten Fachtagung kamen 50 Teilnehmer – es ging um städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ralf Protz, Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin, und Dr. Peter Hitpaß, VNW Landesgeschäftsstelle Schwerin, eröffneten am 17. Oktober 2022 in Lübeck die Veranstaltung, die in dieser Form erstmalig stattfand. Knapp 50 Teilnehmer informierten sich über städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte dieser Wohnform. Für Dr. Dr. Bernd Hunger, Vorstand des Kompetenzzentrums, sind die heutigen Probleme der Siedlungen [&#8230;]</p>
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<p>Ralf Protz, Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin, und Dr. Peter Hitpaß, VNW Landesgeschäftsstelle Schwerin, eröffneten am 17. Oktober 2022 in Lübeck die Veranstaltung, die in dieser Form erstmalig stattfand. Knapp 50 Teilnehmer informierten sich über städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte dieser Wohnform. Für Dr. Dr. Bernd Hunger, Vorstand des Kompetenzzentrums, sind die heutigen Probleme der Siedlungen auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse zurückzuführen.</p>



<p>Für Hilmar von Lojewski, Deutscher Städtetag, Berlin/Köln, wird Wohnen in der Platte gerade in Ballungszentren wieder attraktiver. Marco Hahn und Sven Solterbeck; beide SAGA Hamburg, stellten den Osdorfer Born vor. Hier beträgt die Leerstandsquote 0,1 Prozent. Torsten Kärlin, Prokurist der Trave, erläuterte die Pläne des Unternehmens zur Umgestaltung der Neuen Mitte in Lübeck-Moisling. Klaus Peter Adomeit, Geschäftsführer der WVG Greifswald berichtete über positive Erfahrungen beim Neubau kompakter Wohnanlagen.</p>



<p>Antje Neelmeijer, Vorständin der Eisenbahner-Wohnungsbau-Genossenschaft Dresden hat bei der Umgestaltung von Gorbitz auf die Aufteilung der Siedlung auf kleinere, überschaubarere Einheiten gesetzt. Jeder Standort soll eine Besonderheit haben, Guido Schwarzendahl, Vorstand des Halle &amp; Leuna gab einen geschichtlichen Abriss über das DDR Vorzeigeprojekt Halle-Neustadt. Michael Jakobs, WIS Wohnungsbaugesellschaft Lübbenau im Spreewald will Missstände in den Anlagen zu Leistungsträgern machen. </p>



<p>Abschließend berichtete Lisa Winter, Geschäftsführerin von AktivBo aus Hamburg, über schwedische Erfahrungen bei der Erneuerung von Großsiedlungen. Eines der Hauptprobleme dabei ist die massive Kriminalität in den Vororten.</p>



<p>Das Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin Hellersorf, vertritt die Interessen von 200 Mitgliedern. Darunter Wohnungsgenossenschaften, kommunale und private Wohnungsunternehmen, Architektur-, Planungs- und Ingenieurbüros, wissenschaftliche Institute und Verbände der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie sowie Vertreter aus Bürgervereinen, Kommunalpolitik und –verwaltung. Es wurde 2001 gegründet&#8230;</p>



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		<title>Der Gap zwischen Wunsch und Wirklichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim 73. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“ stand das Thema soziale Nachhaltigkeit im Zentrum. Oft sind die Konzepte ambitioniert – doch die Wirklichkeit sieht dann anders aus. Soziale Nachhaltigkeit verlangt viel Zeit, Kreativität und ein positives Miteinander von Planern, Bauträgern, Hausverwaltung und Bewohnern.— GISELA GARY Der Andrang war groß. Einerseits erwies sich die exklusive Führung [&#8230;]</p>
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<p>Beim 73. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“ stand das Thema soziale Nachhaltigkeit im Zentrum. Oft sind die Konzepte ambitioniert – doch die Wirklichkeit sieht dann anders aus. Soziale Nachhaltigkeit verlangt viel Zeit, Kreativität und ein positives Miteinander von Planern, Bauträgern, Hausverwaltung und Bewohnern.<br>— GISELA GARY</p>



<p>Der Andrang war groß. Einerseits erwies sich die exklusive Führung durch die Schluss-Präsentation der Internationalen Bauausstellung, IBA, Ausstellungszentrum der IBA Wien, in der Nordwestbahnstraße als Magnet – anderseits ist das Thema Planung und Organisation der sozialen Nachhaltigkeit in Wohnbauten eines der Knackpunkte, das nicht nur vor dem Hintergrund der Teuerungen, der Energiekrise, dem Mangel an günstigen Wohnraum und den explodierenden Bau- und Mietkosten die Wohnungswirtschaft beschäftigt. „Hausherr“ Kurt Hofstetter, Koordinator der IBA_ Wien – Neues soziales Wohnen, führte persönlich durch die Highlights der IBA-Projekte und zeigte sich beeindruckt über das große Interesse der Teilnehmer des Symposiums. </p>



<p>Nach der Begrüßung durch Dieter Groschopf, stv. Geschäftsführer wohnfonds_wien, fonds für wohnbau und stadterneuerung, er versäumte nicht, auf die Vorreiterrolle Wiens hinzuweisen: „soziale Nachhaltigkeit war in der Stadt Wien schon lange vor der Einführung des Vier-Säulen-Modells gelebte Praxis“ – gewährte Christoph Reinprecht, Institut für Soziologie und wissenschaftlicher Leiter für Europäische Studien an der Universität Wien, Einblicke in Regeln, Mechanismen und Skurrilitäten der soziale Nachhaltigkeit: „Soziale Nachhaltigkeit ist halt so ein Begriff – da kann man in Wahrheit alles hineinpacken. Tatsächlich ist der Begriff aus Soziologensicht problematisch, weil er in der Zukunft stattfindet. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="309" height="293" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Der-Gap-zwischen-Wunsch-und-Wirklichkeit-2.jpg" alt="" class="wp-image-39844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Der-Gap-zwischen-Wunsch-und-Wirklichkeit-2.jpg 309w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Der-Gap-zwischen-Wunsch-und-Wirklichkeit-2-300x284.jpg 300w" sizes="(max-width: 309px) 100vw, 309px" /><figcaption>Kurt Hofstetter, Koordinator der IBA_Wien – Neues soziales Wohnen, führte persönlich durch die Ausstellung.</figcaption></figure>



<p>Es gibt Kollegen, die bezeichnen den Slogan soziale Nachhaltigkeit als inkohärent und reaktionär. Er beschreibt das Unvorstellbare. Doch was ist das Neue am sozialen Wohnbau? Dass das antizipierende Bewusstsein trainiert wird, und das ist spannend.“ Reinprecht betonte, dass das Wiener Wohnmodell auf eine große Gruppe abzielt und eben nicht nur auf sozial benachteiligte Menschen. „Doch was ist sozial? Das impliziert leistbares Wohnen und dieses Thema ist weltweit in der Krise. Bei der sozialen Nachhaltigkeit ist die Partizipation die entscheidende Frage – das heißt, da ist auch die Hausverwaltung gefordert“, so Reinprecht. Quartier ist nicht gleich Gemeinschaft – die Wohnund Lebensqualität definiert sich nicht nur durch die Ausstattung des Hauses, sondern auch durch das Umfeld. </p>



<p>Und da sieht Reinprecht die Schlüsselrolle im Besiedlungsmanagement, dass die Herkulesaufgabe für die Gemeinschaftsbildung leistet. Er will auch den Bewohnern mehr zutrauen – und Bauträger sollen wagen, das Unvorstellbare zu denken. Für ihn ist das Idealbild der gelungenen sozialen Nachhaltigkeit die versöhnte Gesellschaft. Ein romantischer Anspruch?</p>



<p>Ganz und gar nicht, wie die Diskussion der Experten zeigte. Wien hat in puncto soziale Nachhaltigkeit die Nase vorn, doch auch in den Bundesländern gibt es innovative Ansätze. Martin Franzmair, Projektleitung bei der IIG – Innsbrucker Immobiliengesellschaft, erzählte vom Campagne-Areal in Innsbruck, ein neuer Stadtteil mit 1.1000 Wohnungen: „Unser Anspruch war, das Quartier zu einem Grätzel zu entwickeln, wo ein gutes Leben für alle möglich ist, dazu banden wir die Bevölkerung und zukünftigen Bewohner aktiv ein.“ Katharina Bayer, einszueins Architektur und Mitglied des Beirats der Wiener Wohnbauinitiative, betonte die Notwendigkeit, den Bestand ebenso zu bedenken, dort ist die soziale Nachhaltigkeit meist eine größere Herausforderung als im Neubau&#8230;</p>



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		<title>Einblicke in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IBA_Wien geht ins Finale mit einem dicht gepackten Herbstprogramm. Dabei wird nicht nur Bilanz gezogen, sondern auch nach vorne geschaut. — MAIK NOVOTNY Wie wohnen wir morgen? Das ist die Frage, die die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 in den Raum stellt. Der Raum: Das ist zum einen die große Ausstellungshalle am ehemaligen Nordwestbahnhof, wo [&#8230;]</p>
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<p>Die IBA_Wien geht ins Finale mit einem dicht gepackten Herbstprogramm. Dabei wird nicht nur Bilanz gezogen, sondern auch nach vorne geschaut. <br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Wie wohnen wir morgen? Das ist die Frage, die die Internationale Bauausstellung IBA_Wien 2022 in den Raum stellt. Der Raum: Das ist zum einen die große Ausstellungshalle am ehemaligen Nordwestbahnhof, wo seit Ende Juni die Schlusspräsentation zu sehen ist. Der Raum: Das ist auch die ganze Stadt Wien, in der die IBA-Projekte verteilt sind, die sich mit einem dichten Programm aus täglichen Führungen, Exkursionen und Routen erkunden lassen. Der Raum: Das ist nicht zuletzt der Wohnraum selbst. </p>



<p>Wie dieser morgen aussehen könnte, lässt sich zum Beispiel in der Seestadt Aspern erfahren. Der Gemeindebau neu auf dem Baufeld H4B neben dem Elinor-Ostrom-Park (Bauträger: Wigeba, Architektur: wup wimmerundpartner) mit 74 Wohneinheiten wird zwar erst 2023 fertig, im Rahmen der IBA_Wien wurde jedoch jetzt schon eine 52 Quadratmeter große Musterwohnung fertiggestellt, die im Maßstab 1:1 flexible Wohnsituationen ermöglicht – ganz in Weiß möbliert und bereits von einem Bewohner getestet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2.jpg" alt="" class="wp-image-39814" width="700" height="405" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2.jpg 700w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-2-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption>Der Gemeindebau Neu im Quartier „Am Seebogen“ (Bauträger Wigeba) wird 2023 fertiggestellt</figcaption></figure>



<p>Explizites Ziel war hier, angesichts des begrenzten finanziellen Rahmens die Qualitäten im Innenraum zu maximieren, um hier bestmögliche Wohnqualität zu schaffen. Durch Schiebewände und zwei Zugänge pro Zimmer kann zum Beispiel eine Typ-B-Wohnung wie eine Vier-Zimmer-Wohnung genutzt werden und der Grundriss problemlos fürs Homeoffice, für nur gelegentlich anwesende Angehörige von Patchworkfamilien oder Tagespfleger angepasst werden.</p>



<h2>Raumwunder Am Seebogen</h2>



<p>„Ich wollte am liebsten gleich selbst einziehen!“ zeigt sich IBA-Koordinator Kurt Hofstetter nach der Schauwohnungs- Ortsbeschau begeistert. Zu besichtigen ist das Raumwunder bei jeder IBA-Quartiersführung im Quartier „Am Seebogen“ (hier befindet sich auch die IBA-Außenstelle im Forum Am Seebogen), oder am 29. September mit den Architekten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="737" height="655" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3.jpg" alt="" class="wp-image-39815" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3.jpg 737w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3-300x267.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Einblicke-in-die-Zukunft-3-506x450.jpg 506w" sizes="(max-width: 737px) 100vw, 737px" /><figcaption>Ausstellungsführung in der IBA_Wien-Schlusspräsentation in der Nordwestbahnhalle</figcaption></figure>



<p>„Es empfiehlt sich sehr, das Angebot mit Führungen anzunehmen“, rät Hofstetter. „Auch ich habe dadurch viel gelernt, was ich vorher nicht wusste.“ Nicht nur in der Seestadt, auch im Sonnwendviertel sind viele fachlich kompetente Führungen im Herbst buchbar. „Ein Angebot in dieser Fülle und Komplexität wird es in Wien lange nicht mehr geben“, sagt Hofstetter. Eine dringende Empfehlung für alle Interessierten, den Terminkalender im Herbst zu füllen&#8230;.</p>



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<p></p>
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		<title>4. Norddeutscher Betriebskostentag in Lübeck &#8211; Klimakrise und der Krieg in der Ukraine verändern Wohnkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 14:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbandsdirektor Andreas Breitner eröffnete vor 60 Teilnehmern am 17. August 2022 in Lübeck diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Partner Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (AK Geislinger Konvention) Am Vormittag standen juristische und betriebswirtschaftliche Fragen auf der Tagesordnung. VNW Referent Dr. Peter Hitpaß stellte die aktuelle Rechtsprechung im Betriebskostenrecht vor. Prof. Dr. Dieter Rebitzer, Hochschule [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Verbandsdirektor Andreas Breitner eröffnete vor 60 Teilnehmern am 17. August 2022 in Lübeck diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Partner Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (AK Geislinger Konvention)</p>



<p>Am Vormittag standen juristische und betriebswirtschaftliche Fragen auf der Tagesordnung. VNW Referent Dr. Peter Hitpaß stellte die aktuelle Rechtsprechung im Betriebskostenrecht vor. Prof. Dr. Dieter Rebitzer, Hochschule Nürtingen-Geislingen erläuterte, wie sich die Wohnkosten durch die Klimakrise und den Krieg gegen die Ukraine verändern werden. Siegfried Rehberg, Dipl. Ing und Architekt, Berlin, erklärte anhand aktueller Beispielsfälle, wie ein Wohnungsunternehmen durch Schadensprävention die Bewirtschaftungskosten senken kann.</p>



<h2>Am Nachmittag hatten die Praktiker das Wort</h2>



<p>Wolfgang Voigt, Partner bei PLANATEL, Barsbüttel, gab einen Überblick, wie Kosten beim Betrieb von Aufzügen eingespart werden können. Peter Gerhardt, Synectis, Bad Soden, stelle eine von ihm durchgeführte Studie zur Umsetzung der neuen Heizkostenverordnung in der Wohnungswirtschaft vor. Petra Memmler, Landesgeschäftsführerin VNW LV Hamburg und Günter Wolter, EZN, zogen eine positive Bilanz des gemeinsamen BETA Projektes&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Betriebskostentag-Luebeck-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Betriebskostentag-Luebeck-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz ist leistbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema des ausgebuchten 72. Symposiums „Die Zukunft des Wohnens“ war „Finanzierung der Klimaziele im Wohnbau – leistbar oder unzumutbar?“. Das große Interesse und die kontroversiellen Diskussionen eröffneten verschiedene Perspektiven und Visionen – und verdeutlichten die Brisanz des Veranstaltungsschwerpunkts.GISELA GARY Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Thema des ausgebuchten 72. Symposiums „Die Zukunft des Wohnens“ war „Finanzierung der Klimaziele im Wohnbau – leistbar oder unzumutbar?“. Das große Interesse und die kontroversiellen Diskussionen eröffneten verschiedene Perspektiven und Visionen – und verdeutlichten die Brisanz des Veranstaltungsschwerpunkts.<br>GISELA GARY</p>



<p>Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, sind in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen in energieeffiziente Neubauten und Bestandsanierungen notwendig. Dazu soll auch die neue EU-Taxonomie-Verordnung beitragen, die „Green Finance“ für nachhaltige Projekte fördern will. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="447" height="470" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2.jpg" alt="" class="wp-image-39270" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2-285x300.jpg 285w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-2-428x450.jpg 428w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Heinrich Kugler</figcaption></figure>



<p>Kann der Finanzmarkt die Mittel für Klimaschutz im Wohnbau mobilisieren? Oder ist dafür vor allem der Staat gefordert? Was muss geschehen, damit das Wohnen dennoch leistbar bleibt? Brennende Fragen, die beim 72. Symposium „Die Zukunft des Wohnens“, gestellt wurden. Ein erstes Fazit gleich vorweg: Das Geld ist da – man muss nur endlich beginnen, klimafit zu bauen. </p>



<p>Heinrich Kugler, Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG, eröffnete das Symposium, das in der Kulturgarage in der Seestadt Aspern stattfand, mit einer klaren Ansage: „Klimaschutz ist leistbar und muss leistbar sein, denn es gibt keine Alternative. In der Seestadt haben wir einen hohen Standard über Fernwärme – doch hier im Norden gibt es Fernwärme nur noch ergänzend.“ Die Keynote lieferte Michael Getzner, Professor für Finanzwissenschaft und Infrastrukturökonomik, Leiter des Forschungsbereiches Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien. Die Frage nach der Finanzierung des Klimaschutzes beantwortet er umgehend: „Wir müssen investieren. Privatkapital wird kein Treiber für die sozialökonoSymmische Transformation sein. Der Staat wird eingreifen müssen.“ </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3.jpg" alt="" class="wp-image-39269" width="447" height="473" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3.jpg 447w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3-284x300.jpg 284w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Klimaschutz-ist-leistbar-3-425x450.jpg 425w" sizes="(max-width: 447px) 100vw, 447px" /><figcaption>Michael Getzner</figcaption></figure>



<p>Die EU-Taxonomie definiert grüne Investitionen im Gebäudebereich. Laut Bloomberg wurden 2021 27 Millionen Dollar in grüne Projekte investiert, 2025 werden es 50 Millionen Dollar sein. Getzner provozierte die Teilnehmer mit der Frage, wenn genug Geld da ist – warum wird dann nicht mehr in grüne Infrastruktur investiert – warum dümpelt die Sanierungsrate immer noch bei einem Prozent herum? Getzner verortet Informationsdefizite und hohe Transaktionskosten als Gründe. „Ohne Staatseingriffe wird es keine Veränderungen geben“, so Getzner.</p>



<p>Vorstellbar für ihn ist u. a. eine Sanierungsverpflichtung – denn „Wohnen ist ein soziales Thema“, deshalb sieht er die Politik in der Pflicht. Sein Vorschlag: Wenn nach fünf Jahren nicht saniert wurde, muss der Hausbesitzer eine Abgabe leisten. Der Podiumsdiskussion stellten sich Bernd Rießland, zum Veranstaltungszeitpunkt noch Obmann Österreichischer Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen, Doris Österreicher, Architektin, Priv.-Doz. am Institut für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung der Universität für Bodenkultur Wien, Karin Schmidt-Mitscher, Geschäftsführerin ÖVW und Vorstand Stuwo, und Michael Priebsch, Leiter großvolumiger Wohnbau Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG. </p>



<p>Rießland versuchte sich als Optimist: „Renditen dürfen nicht ein Hemmnis für leistbares, klimafittes Bauen sein. Entscheidungen müssen getroffen werden, der Sachzwang muss faktisch beurteilt werden.“ Schmidt-Mitscher wandte ein, dass das Geld da ist, aber der Bestand ihr Sorgen mache: „Drei Viertel unseres Bestandes wurde vor 1990 gebaut – und muss dringend saniert werden. Die Gebäudeklassifizierungen sind noch sehr unklar&#8230;</p>



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		<title>Vorhang auf für die IBA!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[IBA Wien]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach sechs Jahren intensiver Arbeit eröffnet die IBA_Wien 2022 feierlich ihre Schlusspräsentation mit einem reichhaltigen Programm in der ganzen Stadt.MAIK NOVOTNY Genau am längsten Tag des Jahres wird ein sechsjähriger Marathon das Zielband passieren und in seine feierliche Finalrunde einbiegen. Pünktlich zum Höhepunkt des Jahres wird die IBA_ Wien 2022 Neues soziales Wohnen ihre Schlusspräsentation [&#8230;]</p>
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<p>Nach sechs Jahren intensiver Arbeit eröffnet die IBA_Wien 2022 feierlich ihre Schlusspräsentation mit einem reichhaltigen Programm in der ganzen Stadt.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Genau am längsten Tag des Jahres wird ein sechsjähriger Marathon das Zielband passieren und in seine feierliche Finalrunde einbiegen. Pünktlich zum Höhepunkt des Jahres wird die IBA_ Wien 2022 Neues soziales Wohnen ihre Schlusspräsentation eröffnen, begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm in der ganzen Stadt. In der großen Ausstellungshalle am Nordwestbahnhof versammeln sich die stolz mit Stempel und Urkunde ausgezeichneten IBA-Quartiere, IBA-Projekte und IBA-Kandidaten – rund drei Viertel davon sind bereits fertiggestellt. </p>



<p>Konzipiert ist die Ausstellung sowohl für das Fachpublikum als auch für die Öffentlichkeit, dabei wurde besonderes Augenmerk auf Quartier und Umfeld gelegt, denn die Bauausstellung soll mehr sein als eine Parade isolierter Einzelobjekte. Das Wohnen, das hat sich in der intensiven IBA-Arbeit seit 2016 gezeigt, ist eng verwoben mit der Stadt und ihrer Entwicklung. </p>



<p>„In den sieben Jahren seit Erstellung des Programms hat sich viel getan“, resümiert IBA-Koordinator Kurt Hofstetter im Rückblick. „Ganz zu Beginn wurde von manchen kritisiert, dass wir nur das abwickeln, was sowieso in der Pipeline ist. Diesen Eindruck haben wir früh schon korrigiert und genau geschaut, wo wir hinwollen, was sinnvoll ist und welche Schwerpunkte wichtig sind. Dann haben wir Akteure und Projekte ins Boot geholt, die zu diesen Schwerpunkt-Themen konkret etwas beitragen konnten.“ </p>



<p>Programmatische Grundlage der Arbeit war das IBA-Memorandum von 2017, als fachlich fundierter Resonanzraum diente der IBA-Beirat, der auch bei der Schlusspräsentation präsent sein wird. Über die regelmäßigen IBATalks wurden die Schwerpunkt-Themen öffentlich platziert und diskutiert, wodurch sich zahlreiche Partnerschaften und Kooperationen ergaben. </p>



<p>„Auf der Basis von Beirat und Memorandum wurden drei Programmschienen identifiziert“, erklärt Hofstetter. „Erstens über das Memorandum Reaktionen einzuholen, zweitens über Calls und Beteiligung an Ausschreibung, Jury und Nachbetreuung von Bauträgerwettbewerben Qualitäten zu unterstützen und drittens bei guten Projekten, auf die wir aufmerksam geworden sind, aktiv auf die Akteure zuzugehen. Das war beispielsweise bei der Biotope City oder beim Vivihouse der Fall.“ Auch international streckte die IBA ihre Fühler aus und war im fachlichen Austausch. </p>



<p>Die sieben Partnerstädte von Dublin bis Vancouver werden sich ebenfalls in der Ausstellung präsentieren, im September wird ein Symposium mit ihnen stattfinden. „Der Anlass für dieses Netzwerk war, dass die Wohnungskrisen die ganze Welt betreffen“, sagt Hofstetter. „Es genügt also nicht, einfach nur Wien ins Rampenlicht zu stellen, sondern es gilt auch, zu schauen, welche Lösungen woanders erarbeitet werden und auch die EU-Ebene im Blick zu haben.“</p>



<h2>Breite Resonanz</h2>



<p>Die Schlusspräsentation ist nicht das erste Mal, dass die IBA vor den Vorhang tritt. Schon 2019 wurde mit der Programmschiene „IBA vor Ort“ mit Infoveranstaltungen in den Quartieren der Stand der Dinge präsentiert, 2020 erfuhr die Zwischenpräsentation im Sophienspital (West) breite Resonanz. Danach ging es im IBA-Team in die heiße Schlussphase, mit einer Bestandsaufnahme und vor allem Qualitätsgesprächen mit allen Projekten&#8230;</p>



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		<title>Tipps und Empfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führung Forum Am Seebogen, Eileen-Gray- Gasse 2, 1220 Wien 28. Juni 2022, 16.30 – 17.30 Uhr Anmeldung: https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli St. Wolfganger Tage 2022 Vom 7. bis 9. September finden die „27. St. Wolfganger Tage“ am Wolfgangsee statt. Bei der Tagung der Arge Eigenheim treffen sich mehr als 200 Vertreter gemeinnütziger Bauträger aus ganz [&#8230;]</p>
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<h2>Führung</h2>



<p>Forum Am Seebogen, Eileen-Gray- Gasse 2, 1220 Wien 28. Juni 2022, 16.30 – 17.30 Uhr Anmeldung: <br><a href="https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli">https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli</a></p>



<h2>St. Wolfganger Tage 2022</h2>



<p>Vom 7. bis 9. September finden die „27. St. Wolfganger Tage“ am Wolfgangsee statt. Bei der Tagung der Arge Eigenheim treffen sich mehr als 200 Vertreter gemeinnütziger Bauträger aus ganz Österreich, um sich über brandaktuelle Themen im sozialen Wohnbau zu informieren und mit Experten zu diskutieren. </p>



<p>Info und Anmeldung: <br><a href="https://argeeigenheim.at">https://argeeigenheim.at</a></p>



<h2>Ausstellung: Begrünungswettbewerb</h2>



<p>Die Begrünungsmaßnahmen laufen in der ganzen Stadt auf Hochtouren, die besten Ideen aus dem Ideenwettbewerb wie auch die Siegerprojekte des europaweiten Fachwettbewerbs „StadtGrün“ sind nun virtuell ausgestellt. <br><a href="https://wienwirdwow.at/ideenwettbewerb- wienbegruenen/">https://wienwirdwow.at/ideenwettbewerb- wienbegruenen/</a></p>



<h2>Frauenpreis für Baukultur</h2>



<p>Der Frauenanteil unter den Baukulturschaffenden in Österreich liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Nur sehr wenige Ziviltechnikerinnen führen große, lukrative Büros, und wenn, meist in Kooperation mit männlichen Kollegen. Es fehlt an weiblichen Vorbildern in der Branche. Bis 30. Juni 2022 können Frauen mit einer österreichischen ZiviltechnikerInnenbefugnis für den anotHERVIEWture Award in vier Kategorien einreichen. In der Kategorie „International“ kön- Tipps und Empfehlungen nen Frauen mit einer vergleichbaren ausländischen Befugnis einreichen. </p>



<p>Die Jury besteht aus 15 namhaften europäischen Expertinnen. <br><a href="https://www.anotherviewture.at/">www.anotherviewture.at</a></p>



<h2>Videoinstallation: Theaster Gates: Public Notice</h2>



<p>Termin: 18. Juni bis 1. Oktober 2022 Ort: Friedrich Kiesler Stiftung, Mariahilfer Str. 1B, 1060 Wien&#8230;</p>



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		<title>Forderungen des AK Geislinger Konvention an die Novelle des Betriebskostenrechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 21:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Sitzung des letzten Deutschen Mietgerichtstags am 25./26.03.2022 in Dortmund wurden die Mitglieder gebeten, dem Präsidium des Deutschen Mietgerichtstags für eine mögliche Änderung des Betriebskostenrechts zu unterbreiten. Diese könnten dann in gebündelter Form vom Deutschen Mietgerichtstag im Rahmen einer geplanten Expertenanhörung gegenüber dem Bundesjustizministerium vorgebracht werden. Dazu Prof. Dr. Andreas Saxinger, Vorsitzender des AG [&#8230;]</p>
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<p>Auf der Sitzung des letzten Deutschen Mietgerichtstags am 25./26.03.2022 in Dortmund wurden die Mitglieder gebeten, dem Präsidium des Deutschen Mietgerichtstags für eine mögliche Änderung des Betriebskostenrechts zu unterbreiten. Diese könnten dann in gebündelter Form vom Deutschen Mietgerichtstag im Rahmen einer geplanten Expertenanhörung gegenüber dem Bundesjustizministerium vorgebracht werden.</p>



<h2>Dazu Prof. Dr. Andreas Saxinger, Vorsitzender des AG Geislinger Konvention:</h2>



<ol><li>Im Hinblick auf die am 01.12.2021 in Kraft getretene neue HeizkostenV wird die in § 6a Abs. 1 HeizkostenV gesetzlich vorgegebene Bringschuld der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI), soweit entsprechende fernauslesbare Geräte im Gebäude installiert sind, stark kritisiert. Es sollte als Grundsatz festgehalten werden, dass die Mieter grundsätzlich die UVI zu erhalten haben, allerdings sollte die Möglichkeit für die weniger interessierten Mieter bestehen, durch schriftliche Mitteilung auf die Versendung solcher UVI zu verzichten. <br><br>Als Alternative böte sich an, dass der Versand der UVI nur auf dem digitalen Weg verpflichtend ist. Die Zustellung per Post erscheint anachronistisch und sollte grundsätzlich vermieden werden. Statt – wie vom Gesetzgeber vorgesehen &#8211; einer Bringschuld wäre die Einführung einer Holschuld für die Mieter effizienter; die Mieter könnten sich dann die von den Vermietern bereitgestellten UVI selbst herunterladen.</li><li>Hinsichtlich der Kalt- und Abwasserabrechnung sollte auf Bundesebene eine Regelung zur verbrauchsabhängigen Abrechnung eingeführt werden. Für Neubauten sehen fast alle Bundesländer die Pflicht zur Installation von Wasserzählern vor. Die Ausnahmen bilden lediglich Bayern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Eine verbrauchsabhängige Abrechnungspflicht von Kaltwasser in Bestandsimmobilien existiert aktuell lediglich in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Hier wären bundeseinheitliche Regelungen wünschenswert.</li><li>Zur betriebskostenrechtlichen Belegeinsicht der Mieter sollte aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Begriff des Originalbeleges hinterfragt werden. Das Urteil des BGH v. 15.12.2021, VIII ZR 66/20 zur Vorlage von Originalen oder gescannten Dokumenten gegenüber den Mietern wird sehr kritisch gesehen. Der BGH hatte sich in diesem Urteil sehr zurückhaltend zur Möglichkeit der Vorlage von gescannten Dokumenten geäußert; diese solle auf Ausnahmefälle be¬schränkt bleiben. <br><br>Das Urteil hinterlässt für die Praxis ein großes Maß an Rechtsunsicherheit. Eine gegenüber gescannten Dokumenten derartig kritische Haltung, wie sie in dem Urteil zum Ausdruck kommt, wird als nicht mehr zeitgemäß angesehen. Eine Regelung durch den Gesetzgeber wird als sinnvoll erachtet&#8230;</li></ol>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Forderungen-AK-Geislinger-Konvention-Mietrechtsag-Dortmund.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Forderungen-AK-Geislinger-Konvention-Mietrechtsag-Dortmund.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>An der digitalen Transformation führt kein Weg vorbei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:45:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue [&#8230;]</p>
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<p>Vom 1. bis 3. Juni 2022 fand der Aareon Kongress erstmalig auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen statt. Im Fokus stand die digitale Transformation in der Immobilienwirtschaft, denn „an ihr führt kein Weg vorbei“, betonte Aareon-Vorstandsvorsitzender Harry Thomsen. Impulsvorträge, Diskussionsrunden und interaktive Formate beleuchteten künftige Entwicklungen, Innovationen, Konnektivität, Cybersecurity, Energieeffizienz sowie die neue hybride Arbeitswelt nach der Covid-19-Pandemie.</p>



<p>„Daher geht der Trend in der Branche klar zum Bezug der Software as a Service (SaaS) aus der Cloud“, so Harry Thomsen (Foto). Dabei könnten Anwender stets auf die aktuellen Softwareversionen zugreifen und hätten geringere Investitionskosten. Zudem investiere Aareon signifikant in die neuesten Rechenzentrumstechnologien und in Cybersecurity.</p>



<h2>Dialog und Preisverleihung</h2>



<p>Nach zwei Jahren virtueller Veranstaltungen nutzten die Teilnehmer intensiv die Gelegenheit zum persönlichen Austausch, beispielsweise im Präsentationsbereich der Produkte und Lösungen von Aareon und Partnern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aareon-Kongress-2022-Digitale-Transformation-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Aareon-Kongress-2022-Digitale-Transformation-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Aareon-Kongress 2022 in Essen: 19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Drei Sieger und ein Sonderpreisträger stellen sich vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-kongress-2022-in-essen-19-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-drei-sieger-und-ein-sonderpreistraeger-stellen-sich-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-kongress-2022-in-essen-19-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-drei-sieger-und-ein-sonderpreistraeger-stellen-sich-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 17:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sieger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2022 stehen fest! Die Preisverleihung erfolgte am 2. Juni 2022 im Rahmen des Aareon Kongresses, der erstmals auf dem Gelände des Zollvereins in Essen stattfand. Unter dem Motto „Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie“ konnten drei Sieger gekürt sowie ein Sonderpreis vergeben werden. Neue Lebens- und Arbeitswelten durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Sieger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2022 stehen fest! Die Preisverleihung erfolgte am 2. Juni 2022 im Rahmen des Aareon Kongresses, der erstmals auf dem Gelände des Zollvereins in Essen stattfand. Unter dem Motto „Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie“ konnten drei Sieger gekürt sowie ein Sonderpreis vergeben werden.</p>



<h2>Neue Lebens- und Arbeitswelten durch Konversion einer Industriebrache</h2>



<p><strong>Sprinkenhof gewinnt den 19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft | Sprinkenhof</strong> <br><strong>Die Sprinkenhof GmbH </strong>konnte die Jury mit ihrem Projekt „Städtebauliche Entwicklung am Wiesendamm“ im Hamburger Stadtteil Barmbek überzeugen. . Das Unternehmen wandelt eine ehemalige Industriefläche von rund 30.000 m² zu einem Ort für Begegnung, Kommunikation und Interaktion um – auch in Zeiten der Pandemie. Ziel war es, eine untergenutzte Immobilie städtebaulich so umzuwandeln, dass zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte, Kultur-Programme sowie moderne Arbeitswelten zu einem ganzheitlichen Konzept verbunden werden und die Aufenthaltsqualität des innerstädtischen Standortes gehoben wird. Die alte Fassade wurde erhalten und durch einen Neubau auf Basis der Building Information Modeling (BIM) Methode ergänzt.</p>



<p>„Der durch die Pandemie geschwächte innerstädtische Raum wird gestärkt“, lobte die Jury das Projekt. „Es entsteht eine neue Lebens- und Arbeitsqualität, denn auch die Einrichtung der neuen Arbeitswelten integriert die Erfahrungen aus der Arbeitsorganisation zu Pandemie-Zeiten. Damit schafft das innovative Gesamtkonzept einen Ort für Begegnung, Kommunikation, Kultur und ‚New Work‘ mit Leuchtturmcharakter“, heißt es in der Begründung der Jury.</p>



<h2>„PikoPark“: Gemeinsam naturnahe Lebensräume gestalten</h2>



<p>Ein Konsortium aus Wissenschaftsladen Bonn e.V., Gemeinnützige Baugenossenschaft Speyer eG, Wohnungsbau- Genossenschaft Erfurt eG, Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG, Vonovia SE und GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid hat das Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“ ins Leben gerufen. Unter Einbindung der Mieterinnen und Mieter haben die Wohnungsunternehmen kleine, ökologisch wertvolle Parks im Rahmen ihrer Bestands- und Quartiersentwicklungen entworfen sowie angelegt und damit wohnortnahe Erholungs- und Begegnungsorte geschaffen.</p>



<p><strong>19. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft: WILA Bonn e.V. &#8211; YouTube</strong> <br>„Das in der Pandemie deutlich gestiegene Bedürfnis nach qualitätsvollen Lebensräumen im Wohnumfeld wirkte hier als Booster: Die entstandenen Parks ermöglichen in diesen Zeiten gemeinsames Tun, Erleben, Begegnung und Erholung im risikoarmen Außenbereich direkt vor der Haustür“ lobte die Jury. „Die Nachhaltigkeit des Konzeptes wird insbesondere durch Einbezug der Mieterinnen und Mieter, naturnahe Grünflächengestaltung und langfristige Betreuung sichergestellt. </p>



<p>Durch die Auslegung auf sehr kleine Flächen und planbare Kosten ist es zudem fast überall einsetzbar und kann als Anregung und Vorbild für viele weitere Projekte dienen“, so die Begründung der Jury. <a href="https://www.pikopark.de/">PikoPark &#8211; Home</a></p>



<h2>Wohnen und Arbeiten unter einem Dach</h2>



<p>Das Projekt „Symbiose aus Wohnen und Arbeiten“ der GESOBAU AG wurde ebenfalls mit einem DWZukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2022 ausgezeichnet. Es kombiniert klassischen Wohnraum mit einer Gewerbefläche und ermöglicht somit Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, ohne die eigene Wohnung zum Homeoffice umzunutzen. Diesem Pandemie-bedingten Trend wurde mit der Integration von Coworking-Spaces – zeitlich flexibel mietbaren, voll &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-zukunftspreis-2022-essen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Wowi-ag-165-zukunftspreis-2022-essen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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