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	<title>VDI Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>VDI Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Richtlinie VDI 4655 bietet Instrumentarium für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen. Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen.</p>



<p>Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine maximale Personenzahl von sechs und bei Mehrfamilienhäusern auf bis zu 25 Wohneinheiten. Der Richtlinie enthält u.a. die Zeitreihe der Klimadaten für alle 15 Klimazonen, die Typtagverteilung auf der Basis Testreferenzjahre 2017 und die Referenzlastprofile für Einfamilienhäuser (Neubau und Bestand) für die Zeitabschnitte 2 Sekunden, 1 Minute und 15 Minuten und Mehrfamilienhäuser (Bestand) für die Zeitabschnitte 15 Minuten. </p>



<p>Fotovoltaik- Erzeugungsprofile für alle Typtagkategorien sind ebenfalls vorhanden. Die Richtlinie wendet sich an Gebäudeplaner<em>innen und Energieberater</em>innen, sowie an Hersteller<em>innen und Betreiber</em>innen der Anlagen und deren Komponenten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neue Richtlinie VDI 3819 Blatt 4 schlägt Standard vor, der die Gestaltung von Brandschutzplänen vereinheitlicht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-vdi-3819-blatt-4-schlaegt-standard-vor-der-die-gestaltung-von-brandschutzplaenen-vereinheitlicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-vdi-3819-blatt-4-schlaegt-standard-vor-der-die-gestaltung-von-brandschutzplaenen-vereinheitlicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 20:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Richtlinie kann auch zur Erstellung von Brandschutzplänen für Gebäude ohne Brandschutzkonzept angewendet werden. Die Empfehlungen der VDI 3819 Blatt 4 sind unabhängig von der Methode der Planerstellung und können sowohl bei der Handzeichnung, bei EDV-Zeichentools als auch bei der Ausgabe von Zeichnungen aus einem BIM-Werkzeug umgesetzt werden. Neue Richtlinie VDI 3819 Blatt 4 schlägt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Richtlinie kann auch zur Erstellung von Brandschutzplänen für Gebäude ohne Brandschutzkonzept angewendet werden. Die Empfehlungen der VDI 3819 Blatt 4 sind unabhängig von der Methode der Planerstellung und können sowohl bei der Handzeichnung, bei EDV-Zeichentools als auch bei der Ausgabe von Zeichnungen aus einem BIM-Werkzeug umgesetzt werden.</p>



<p>Neue Richtlinie VDI 3819 Blatt 4 schlägt Standard vor, der die Gestaltung von Brandschutzplänen vereinheitlicht (Bild: Rouven Selge). </p>



<p>Die beschriebenen Anforderungen beziehen sich dabei auf einen fertigen Plan. Hierfür werden Mindestinhalte und -qualitäten in Leistungsphasen beschrieben, Gestaltungsempfehlungen gegeben und Grundlagen für ordnungsgemäße Planung, Errichtung und sicheren Gebäudebetrieb festgelegt. </p>



<p>Die Richtlinie bietet durch die Angaben von RGB-Werten zu den unterschiedlichen Schraffierungen die Möglichkeit einer systemunabhängigen Reproduzierbarkeit. Darüber hinaus gibt die VDI 3819 Blatt 4 anhand eines Musterhaus- Beispiels einen Brandschutzvisualisierungsplan.</p>



<p>Herausgeber der Richtlinie VDI 3819 Blatt 4 „Brandschutz für Gebäude – Anforderungen an Brandschutzpläne“ ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Die Richtlinie erscheint im Dezember 2019 als Entwurf und kann zum Preis von EUR 101,80 beim Beuth Verlag (+49 30 2601-2260) bestellt werden. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil auf alle VDI-Richtlinien. </p>



<p>Onlinebestellungen sind unter www.beuth.de oder www.vdi.de/3819 möglich. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Richtlinie durch Stellungnahmen bestehen durch Nutzung des elektronischen Einspruchsportals oder durch schriftliche Mitteilung an die herausgebende Gesellschaft (gbg@vdi.de)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-brandschutzplaene.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-brandschutzplaene.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Empfehlungen für die Planung von Technikzentralen &#8211; Neue Richtlinien der Reihe VDI 2050 zu Wärme- und Heiztechnik sowie Elektrotechnik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/empfehlungen-fu%cc%88r-die-planung-von-technikzentralen-neue-richtlinien-der-reihe-vdi-2050-zu-waerme-und-heiztechnik-sowie-elektrotechnik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=empfehlungen-fu%25cc%2588r-die-planung-von-technikzentralen-neue-richtlinien-der-reihe-vdi-2050-zu-waerme-und-heiztechnik-sowie-elektrotechnik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Technikflächen sind kostenrelevante Einflussgrößen, die vielfach durch Optimierung der Nutzflächenzu Lasten der späteren Kosten für Wartung und Betrieb minimiert werden. Gerade unter demAspekt des wirtschaftlichen Betreibens und der Wartung ist ein frühzeitiges Festlegen auf den notwendigenFlächenbedarf für die einzelnen Technikzentralen und die Schächte notwendig. Die RichtlinienreiheVDI 2050 dient als Grundlage für die Planung und der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Technikflächen sind kostenrelevante Einflussgrößen, die vielfach durch Optimierung der Nutzflächenzu Lasten der späteren Kosten für Wartung und Betrieb minimiert werden. Gerade unter demAspekt des wirtschaftlichen Betreibens und der Wartung ist ein frühzeitiges Festlegen auf den notwendigenFlächenbedarf für die einzelnen Technikzentralen und die Schächte notwendig. Die RichtlinienreiheVDI 2050 dient als Grundlage für die Planung und der gesamtheitlichen Betrachtung vonGebäuden und deren Technischer Gebäudeausrüstung (TGA). Hierbei steht die Ermittlung des Flächenbedarfsder Technikzentralen eines Gebäudes im Vordergrund.</p>
<p><a href="https://www.vdi.de/nc/richtlinie/vdi_2050_blatt_3-anforderungen_an_technikzentralen_waerme_heiztechnik/">https://www.vdi.de/nc/richtlinie/vdi_2050_blatt_3-anforderungen_an_technikzentralen_waerme_heiztechnik/</a></p>
<p>Das neu erscheinende Blatt 3 der VDI 2050 regeltden Aufbau von Räumen für wärme- undheiztechnische Anlagen. Der Platzbedarf wird fürentsprechende Einrichtungen beispielhaft grafischoder tabellarisch aufgezeigt. Dadurch wird ein konkretesBestimmen von erforderlichen Flächen fürTechnikzentralen und Installationsbereiche ermöglicht,das notwendige Grundlage jedes betriebswirtschaftlichenErstellens, Betreibens und Instandhaltensvon Wärmeversorgungsanlagen ist. Ebenfallsenthalten sind Regeln für die Lagerung und Zufuhrder Energieträger und Anforderungen an den Mindestflächenbedarf.Gültig ist diese Richtlinie fürWärmeversorgungsanlagen bis zu einer Gesamtwärmeleistungvon 1 MW in, an oder auf folgendenGebäuden: Wohngebäude, Bürogebäude, Hotels,Schulen, Krankenhäuser und Pflegeheime, Sportstätten,Einkaufszentren und kulturelle Einrichtungen.Auch freistehende und mobile Heizzentralenwerden erfasst.</p>
<p><a href="https://www.vdi.de/nc/richtlinie/vdi_2050_blatt_5-anforderungen_an_technikzentralen_elektrotechnik/">https://www.vdi.de/nc/richtlinie/vdi_2050_blatt_5-anforderungen_an_technikzentralen_elektrotechnik/</a></p>
<p>Blatt 5 der VDI 2050 geht auf die Anforderungenan Technikzentralen für Elektrotechnik mit Anschlussleistungengrößer als 200 kW ein. Mit den inder Richtlinien gegebenen Empfehlungen könnenArchitekten und Planer bereits in der Anfangsphasedie korrekte Dimensionierung und Ausstattung von E-Technikzentralen berücksichtigen. Damit entfallen spätere aufwändige Anpassungen. Es werden Räumevon folgenden Arten von Anlagen erfasst: Mittel- und Hochspannungsanlagen bis 30 kV, Transformatoren,Eigenstromversorgungsanlagen, Niederspannungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, informationstechnischeAnlagen, Anlagen der Sicherheitstechnik&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Bauen-Normen-vdi-Empfehlungen-Planung-Technikzentralen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/empfehlungen-fu%cc%88r-die-planung-von-technikzentralen-neue-richtlinien-der-reihe-vdi-2050-zu-waerme-und-heiztechnik-sowie-elektrotechnik/">Empfehlungen für die Planung von Technikzentralen &#8211; Neue Richtlinien der Reihe VDI 2050 zu Wärme- und Heiztechnik sowie Elektrotechnik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Qualität und Sicherheit durch Weiterbildung zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme – Ein Angebot des VDI zur Richtlinie 4645 und des BWP</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“. So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“.</p>
<p>So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. Um hier gegenzusteuern und um die Besonderheiten im Vergleich zur Öl- und Gas-Heiztechnik darzustellen, wurde die VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern &#8211; Planung, Errichtung, Betrieb“ erarbeitet – inklusive eines Schulungskonzepts (VDI 4645, Blatt 1). Bei diesem Weiterbildungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ kooperieren VDI und der BWP. Was die im März 2018 erschienene Richtlinie beinhaltet und welche Ziele mit dem Schulungskonzept erreicht werden sollen, erläutert Alexander Sperr, Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.</p>
<h5>QualiWärmepumpe-Bestand wird wachsen</h5>
<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die kürzlich veröffentlichte dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden.</p>
<h5>Im Markt: Wärmepumpen haben 2017 erstmals Gasheizungen überholt</h5>
<p>Der Wärmepumpenmarkt in Deutschland wächst schon jetzt kontinuierlich: im Jahr 2017 wurden mit etwa 78.000 Heizungswärmepumpen so viele verkauft wie noch nie zuvor. Wärmepumpen gehören vor allem im Neubau zu den beliebtesten Systemen, da mit ihnen die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Energieeinsparung und Einsatz erneuerbarer Energien auf besonders effiziente, einfache und kostengünstige Art erfüllt werden können. Bei Baugenehmigungen in Wohngebäuden haben Wärmepumpen im Jahr 2017 erstmals Gasheizungen überholt. Aber auch in Bestandsgebäuden ist unter Berücksichtigung von bestimmten Regeln ein sinnvoller Einsatz möglich – der Bedarf an Fachhandwerkern und kompetenten Ansprechpartnern im Bereich Planung und Energieberatung wächst also kontinuierlich.</p>
<h5>Hohe Planungs- und Einbauqualität nötig</h5>
<p>In einigen Fällen erfüllen Wärmepumpen in der Praxis nicht die Erwartungen, die der Bauherr oder Nutzer im Vorfeld hatte. Oft werden Probleme erst bemerkt, wenn die Stromrechnung höher ausgefallen ist als erwartet. Begibt man sich auf die Suche nach den Ursachen, wird schnell klar, dass die Geräte selbst in den meisten Fällen keine Schuld trifft. Mängel an den Wärmepumpen sind äußerst selten, die Qualitätsstandards sind hoch, und die Technik ist ausgereift. Hohe Stromverbräuche bzw. schlechte Effizienzwerte können viele Ursachen haben.</p>
<p>Einen großen Einfluss hat neben dem Gebäude vor allem der Nutzer mit seinem Heizungs- und Lüftungsverhalten und dem Bedarf an warmem Trinkwasser. Weitere Faktoren, die die Anlagenperformance beeinflussen, sind die Planung und die Ausführung der Anlagen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Richtlinie-VDI-4645.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ist die VDI-Richtlinie 4645 für den Erfolg der Wärmepumpe so wichtig, Herr Ackermann?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Klimaschutz kommt auch die Wärmewende. Der Zwang nach Bezahlbarkeit, Ressourcensicherheit und beim Klimaschutz angepassten Vorschriften wie EnEV. Die Wärmepumpe wird mehr und mehr als zukünftiges Heizungssystem akzeptiert. Die neue Richtline VDI 4645 beschreibt die Prozesse für die Schulung, Planung, Erstellung und Betrieb. Über die Wichtigkeit der Richtline 4645 für die Branche sprach Wohnungswirtschaft-heute.energie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann/">Warum ist die VDI-Richtlinie 4645 für den Erfolg der Wärmepumpe so wichtig, Herr Ackermann?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Klimaschutz kommt auch die Wärmewende. Der Zwang nach Bezahlbarkeit, Ressourcensicherheit und beim Klimaschutz angepassten Vorschriften wie EnEV. Die Wärmepumpe wird mehr und mehr als zukünftiges Heizungssystem akzeptiert. Die neue Richtline VDI 4645 beschreibt die Prozesse für die Schulung, Planung, Erstellung und Betrieb. Über die Wichtigkeit der Richtline 4645 für die Branche sprach Wohnungswirtschaft-heute.energie Chefredakteur Gerd Warda mit Klaus Ackermann, Geschäftsführer der NIBE Systemtechnik GmbH.</p>
<p><em>Herr Ackermann, die Idee der Wärmepumpe als Heizsystem wurde jetzt mit der neuen Richtlinie VDI 4645, sagen wir mal.. geadelt. Warum ist das gerade in der heutigen Zeit so wichtig?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Die Wärmepumpe ist mittlerweile ein etabliertes Heizsystem. Im Neubau, aber auch zunehmend im Bestand. Allerdings ist das Thema Heizen und Heizung in der breiten Öffentlichkeit immer noch durch die fossile Heizmedien der Vergangenheit geprägten.</p></blockquote>
<p><em>Sie sprechen von Vergangenheit, dann sind wir also im Wandel der Heizsysteme. Alles „Neue“ oder besser, alles „Unbekannte“, braucht ja immer erst Vertrauen….?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Ja, aber nicht nur das. Nehmen wir das alte Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ und hier steht die Kontrolle für Weiterbildung. Industriell und zertifiziert hergestellte Wärmepumpen entfalten Ihre im Produkt begründete volle Wirkung erst nach sachgemäßem Einbau und Betrieb. Die VDI 4645 gibt allen Verbrauchern die Sicherheit, dass ihre neue Anlage von einem qualifizierten Wärmepumpenpartner installiert wird. Installateuren, die sich neu mit der Anwendung Wärmepumpe auseinandersetzen, vermittelt die VDI 4645 das notwendige Wissen. Die VDI 4645 liefert damit einen Beitrag, sowohl für die Qualifizierung von Handwerksunternehmen, als auch zur Orientierung von Endverbrauchern.</p></blockquote>
<p><em>Wenn wir uns den Markt anschauen. Ca 284.000 Wohnungsfertigstellungen in 2017, aufgeschlüsselt sind das ca. 90.000 im Einfamilien-Haussektor, davon ca. 21.000 Fertighäuser, bleiben ca. 194.000 Wohnungen in Mehrgeschossern. Vom Bestand wollen wir jetzt gar nicht sprechen. Wie werden diese Wohnungen beheizt? Wie schlüsseln sich die Anteile in Öl, Gas, und Fernwärme auf? Wo steht die Wärmepumpe?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Die Wärmepumpe ist im Einfamilienhausbereich mit ca. 44% das am häufigsten eingesetzte Heizsystem gefolgt von Gas Brennwertthermen und Fernwärmelösungen. Der Anteil wird zukünftig noch weiter wachsen. Das Baurecht, der Klimaschutz und im Besonderen der Komfortgewinn für den Verbraucher zeichnen diesen Weg vor.</p></blockquote>
<p><em>…und im Mehrgeschossbau?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Im Mehrfamilienhausbereich hat die Wärmepumpe im Neubau nur einen Anteil von ca. 20 %. Die Herausforderung ist aber der Bestand, hier müssen in den nächsten Jahren die Gebäude modernisiert werden. Mit Wärmepumpen lassen sich die Vorgaben der EnEV für Investoren besonders einfach erfüllen. Die planerische Aufgabe liegt hier in der Ausführung der Warmwasserversorgung mit hohen Vorlauftemperaturen oder besonderen Leistungsführungen. Diese Konzepte sind vorhanden und in der Praxis erprobt. Die VDI 4645 hat einen planerischen Teil in dem dies geschult wird.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-VDI-Richtlinie-4645-Interview-Ackermann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann/">Warum ist die VDI-Richtlinie 4645 für den Erfolg der Wärmepumpe so wichtig, Herr Ackermann?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wer nach anerkannten Regeln der Technik plant und baut, erhält auch ein betriebstaugliches Gebäude.“ VDI widerspricht BER-Chef Daldrup</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wer-nach-anerkannten-regeln-der-technik-plant-und-baut-erhaelt-auch-ein-betriebstaugliches-gebaeude-vdi-widerspricht-ber-chef-daldrup/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wer-nach-anerkannten-regeln-der-technik-plant-und-baut-erhaelt-auch-ein-betriebstaugliches-gebaeude-vdi-widerspricht-ber-chef-daldrup</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 16:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG84]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BER-Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup behauptete in der Berliner Zeitung am 12. Februar, dass die Baustelle BER auch aufgrund von Normen und Richtlinien fast nicht beherrschbar sei. Der VDI fordert eine völlig andere Sichtweise auf die Situation und weist Kritik von BER-Chef Daldrup zurück „Wer nach anerkannten Regeln der Technik plant und baut, erhält am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der BER-Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup behauptete in der Berliner Zeitung am 12. Februar, dass die Baustelle BER auch aufgrund von Normen und Richtlinien fast nicht beherrschbar sei. Der <a href="https://www.vdi.de/">VDI</a> fordert eine völlig andere Sichtweise auf die Situation und weist Kritik von BER-Chef Daldrup zurück</p>
<p>„Wer nach anerkannten Regeln der Technik plant und baut, erhält am Ende auch eine genehmigungsfähige Planung bzw. ein abnahme- und betriebstaugliches Gebäude“, so Thomas Terhorst, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik. „Der Vorteil bei der Anwendung von Normen und Richtlinien ist, dass sie eine Transparenz für alle Baubeteiligten schaffen und im Vorfeld von Fachleuten aus genau den Kreisen erstellt wurden, die später mit der Planung, Errichtung und Abnahme der Gebäude beauftragt werden.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/BaBe-wir-brauchen-regeln-beim-bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“. So wird Beratungsqualität verbessert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-vdi-3922-blatt-2-energieberatung-feststellung-der-kompetenz-von-energieberatern-so-wird-beratungsqualitaet-verbessert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-vdi-3922-blatt-2-energieberatung-feststellung-der-kompetenz-von-energieberatern-so-wird-beratungsqualitaet-verbessert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Positionspapier zu „Klimaschutz und Energiepolitik“ fordert der VDI die Verbesserung der Qualifizierung und Zertifizierung von Energieberatern. Für die Qualifizierung sollten einheitliche Eingangsvoraussetzungen, Inhalte und Prüfungskriterien sowie ggf. Kategorien geschaffen werden. Dazu hat die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Positionspapier zu „Klimaschutz und Energiepolitik“ fordert der VDI die Verbesserung der Qualifizierung und Zertifizierung von Energieberatern. Für die Qualifizierung sollten einheitliche Eingangsvoraussetzungen, Inhalte und Prüfungskriterien sowie ggf. Kategorien geschaffen werden. Dazu hat die <a href="https://www.vdi.de/technik/fachthemen/bauen-und-gebaeudetechnik/" rel="noopener" target="_blank">VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG)</a> die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 „Energieberatung – Feststellung der Kompetenz von Energieberatern“ erarbeitet. Sie soll den Beratungsprozess aus VDI 3922 weiterentwickeln und die Untersuchungs- und Zielbereiche für Energieberatungen generell festlegen.</p>
<p>In unterschiedlichen Kompetenzprofilen müssen die VDI-Energieberater zukünftig ihr Wissen und ihre Erfahrung für festgelegte Einsatzbereiche nachweisen und durch regelmäßige Weiterbildung aktuell halten. Die neue Richtlinie VDI 3922 Blatt 2 soll somit die Qualität der Energieberater sichern bzw. erhöhen, die Transparenz für Auftraggeber der Dienstleistung Energieberatung verbessern (beispielsweise bei der Umsetzung des Energiedienstleistungsgesetzes und der DIN EN 16247 bzw. der Einführung der DIN EN ISO 50001) und die Rechtssicherheit durch Aufnahme in das Technische Regelwerk steigern.</p>
<p>Das Ziel der neuen Richtlinie ist, eine gesetzliche bzw. verordnungsrechtliche Forderung zu schaffen, dass Energieberater in den Kompetenzprofilen nach VDI 3922 Blatt 2 geprüft sind. Dabei ist eine ausreichende Übergangfrist zur Schulung, Prüfung und Anerkennung von Beratern zu sichern. Ein zentrales Register für VDI-Energieberater wird dazu erstellt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/EnBs-Feststellung-Kompetenz-Energieberatern.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Legionellen in Mülheimer Krankenhaus &#8211; technisch vermeidbare Gefährdung &#8211; VDI Richtlinien beschreibt hygienerelevante Anforderungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-in-muelheimer-krankenhaus-technisch-vermeidbare-gefaehrdung-vdi-richtlinien-beschreibt-hygienerelevante-anforderungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legionellen-in-muelheimer-krankenhaus-technisch-vermeidbare-gefaehrdung-vdi-richtlinien-beschreibt-hygienerelevante-anforderungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheim]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang September 2017 war offenbar der Klinikleitung des Evangelischen Krankenhauses in Mülheim ein Legionellenbefall bekannt. Das Krankenhaus betont, dass in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Sofortmaßnahmen zum Schutz der Patienten ergriffen worden seien. Dennoch sind offenbar mindestens vier Todesfälle zu verzeichnen, bei denen ein Zusammenhang mit dem Legionellenbefall möglich ist. „Wenn jetzt Legionellenerkrankungen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang September 2017 war offenbar der Klinikleitung des Evangelischen Krankenhauses<br />
in Mülheim ein Legionellenbefall bekannt. Das Krankenhaus betont, dass in enger Abstimmung mit<br />
dem Gesundheitsamt Sofortmaßnahmen zum Schutz der Patienten ergriffen worden seien. Dennoch<br />
sind offenbar mindestens vier Todesfälle zu verzeichnen, bei denen ein Zusammenhang mit dem<br />
Legionellenbefall möglich ist. „Wenn jetzt Legionellenerkrankungen, diesmal in einem Mülheimer<br />
Krankenhaus, aufgetreten sind, müssen Versäumnisse seitens der verantwortlichen Betreiber vorliegen.<br />
Die allgemein anerkannten Regeln der Technik sind offensichtlich missachtet worden“, so Hartmut<br />
Hardt, Rechtsanwalt aus Essen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-Legionellen-Muelheimer-Krankenhaus-technisch-vermeidbare-Gefaehrdung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-in-muelheimer-krankenhaus-technisch-vermeidbare-gefaehrdung-vdi-richtlinien-beschreibt-hygienerelevante-anforderungen/">Legionellen in Mülheimer Krankenhaus &#8211; technisch vermeidbare Gefährdung &#8211; VDI Richtlinien beschreibt hygienerelevante Anforderungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sind Kommune auf die Digitalisierung vorbereitet? Hier die Antworten aus 11.084 Gemeinden in Deutschland &#8211; eine VDI-Umfrage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-kommune-auf-die-digitalisierung-vorbereitet-hier-die-antworten-aus-11084-gemeinden-in-deutschland-eine-vdi-umfrage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-kommune-auf-die-digitalisierung-vorbereitet-hier-die-antworten-aus-11084-gemeinden-in-deutschland-eine-vdi-umfrage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 18:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG73]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>42 Prozent der deutschen Kommunen sind nur teilweise auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen vorbereitet. Ein Fünftel fühlt sich sogar schlecht aufgestellt. Dies geht aus einer Kommunalbefragung sämtlicher 11.084 Gemeinden in Deutschland hervor, die der VDI zusammen mit der Universität Hohenheim durchgeführt hat. Über 10 Prozent der (Ober-) Bürgermeister haben sich daran beteiligt, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-kommune-auf-die-digitalisierung-vorbereitet-hier-die-antworten-aus-11084-gemeinden-in-deutschland-eine-vdi-umfrage/">Sind Kommune auf die Digitalisierung vorbereitet? Hier die Antworten aus 11.084 Gemeinden in Deutschland &#8211; eine VDI-Umfrage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>42 Prozent der deutschen Kommunen sind nur teilweise auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen vorbereitet. Ein Fünftel fühlt sich sogar schlecht aufgestellt. Dies geht aus einer Kommunalbefragung sämtlicher 11.084 Gemeinden in Deutschland hervor, die der <a href="https://www.vdi.de/" target="_blank" title="VDI">VDI</a> zusammen mit der <a href="https://www.uni-hohenheim.de/" target="_blank" title="Universität Hohenheim">Universität Hohenheim</a> durchgeführt hat. Über 10 Prozent der (Ober-) Bürgermeister haben sich daran beteiligt, die alle Gemeindegrößen repräsentieren.</p>
<p>  <span id="more-24645"></span>  </p>
<p>Digitalisierung ist ein Querschnittsthema und kann sowohl in der Privatwirtschaft (Breitbandausbau), als auch in Verwaltungsabläufen und der Stadtinfrastruktur (z. B. Mobilität) zu weitreichenden Verbesserungen führen. „Vom papierlosen Büro über die digitale Verwaltung bis hin zur Smart-City – die Potenziale der Digitalisierung gewinnbringend zu nutzen, sind in den Kommunen noch lange nicht ausgeschöpft“, sagt Dipl.-Ing. Christof Kerkhoff, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik. Ein einfaches Beispiel: Ein Viertel der Kommunen konnte im Vorfeld der Online-Befragung noch nicht einmal eine allgemeine E-Mail-Adresse ermittelt werden.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/01/It-Viele-deutsche-Kommunen-sind-nicht-Digitalisierung-vorbereitet.pdf" alt="It-Viele-deutsche-Kommunen-sind-nicht-Digitalisierung-vorbereitet.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VDI-Studie belegt Energiebilanz der Cellulosedämmung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdi-studie-belegt-energiebilanz-der-cellulosedaemmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vdi-studie-belegt-energiebilanz-der-cellulosedaemmung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 13:33:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG52]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/vdi-studie-belegt-energiebilanz-der-cellulosedaemmung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine VDI-Analyse von allen wichtigen Wärmedämmstoffen, durchgeführt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit kommt zu interessanten Ergebnissen (VDI ZRE Publikation: Kurzanalyse Nr. 7, 2014). Die Cellulosedämmung schneidet im Vergleich von 29 konventionellen und ökologischen Dämmstoffen gut ab: „Der Energiebedarf für lose Cellulosefasern ist relativ niedrig“, wird in der Studie festgestellt. „Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdi-studie-belegt-energiebilanz-der-cellulosedaemmung/">VDI-Studie belegt Energiebilanz der Cellulosedämmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine VDI-Analyse von allen wichtigen Wärmedämmstoffen, durchgeführt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit kommt zu interessanten Ergebnissen (<a href="http://www.ressource-deutschland.de/publikationen/kurzanalysen/" target="_blank" title="VDI ZRE Publikation: Kurzanalyse Nr. 7, 2014">VDI ZRE Publikation: Kurzanalyse Nr. 7, 2014</a>). Die Cellulosedämmung schneidet im Vergleich von 29 konventionellen und ökologischen Dämmstoffen gut ab: „Der Energiebedarf für lose Cellulosefasern ist relativ niedrig“, wird in der Studie festgestellt.  <span id="more-21793"></span>  </p>
<p>„Die bautechnischen Eigenschaften die Cellulose-Wärmedämmung sind gut, im Vergleich gegenüber herkömmlichen Dämmstoffen, insbesondere beim sommerlichen Hitzeschutz, Feuchteschutz, Brandschutz und beim Schallschutz“, erläutert Marcel Bailey von Climacell, ein Hersteller von Cellulosedämmung, der seit Juli 2014 ausschließlich mit „Grünstrom“ aus Wasserenergie produziert und damit die Spitzenwerte aus der VDI Studie noch übertrifft.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/9BW1-VDI-gepruefter-Cellulosedaemmstoff.pdf" alt="9BW1-VDI-gepruefter-Cellulosedaemmstoff.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vdi-studie-belegt-energiebilanz-der-cellulosedaemmung/">VDI-Studie belegt Energiebilanz der Cellulosedämmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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