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	<title>Vattenfall Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Vattenfall Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Berlin: Smarte Kühlung am Postbahnhof – Mittelstand als Innovationstreiber in der Immobilienwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 19:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, [&#8230;]</p>
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<p>Dass Gebäudekühlung lärmfrei, energiesparend und für die Umgebung abwärmefrei funktioniert, beweisen die Berliner Projektentwickler econcept Immobilien und Minerva zusammen mit Eqviva Projektsteuerung in enger Abstimmung mit Vattenfall mit dem bis 2023 fertiggestellten Projekt „A/P“ am historischen Postbahnhof in Berlin-Mitte: Beheizt werden die 17.000 Quadratmeter Büroflächen über das Stadtwärmenetz von Vattenfall, gekühlt wird mit innovativer Technik, entstehende Abwärme wird ins Fernwärmenetz eingespeist. „Kühlung Smart“, eine innovative Idee, die als Blaupause für viele zukünftige Bauprojekte beliebiger Größe fungieren kann.</p>



<p>Seit vielen Jahren sind econcept und Minerva Mitglied im Verband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft BFW und dort – gemeinsam mit anderen Mitgliedsunternehmen ‒ Treiber und Innovator für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche. Die Idee hinter der neuen Kühlmethode ist gleichermaßen einfach wie genial und bietet Vorteile für alle: für Mieter, Anwohner, die CO2-Bilanz und sogar für Passanten. </p>



<p>„Aktuelle Kühltechnik setzt auf Rückkühler, die sehr energiehungrig sind und stets große Mengen Abwärme in die Umwelt entlassen, was dem Mikroklima gerade in dicht besiedelten Innenstädten extrem schadet“, erklärt Rainer Bahr, geschäftsführender Gesellschafter der econcept Immobilien. „In Kooperation mit Vattenfall setzen wir bei ‚Kühlung Smart‘ auf Wärmepumpentechnologie und leiten die entstehende Abwärme direkt ins Stadtwärmenetz von Vattenfall. Das spart Energie, verhindert das Aufheizen der Innenstadt durch die Abwärme und schafft obendrein viel Platz auf dem Dach!“</p>



<p>Die bis dato häufig eingesetzten Rückkühler sind extrem groß und unansehnlich und werden normalerweise unansehnlich auf den Dächern von Büro- und Gewerbeimmobilien installiert. Beim „A/P“ kann durch Kühlung Smart darauf komplett verzichtet werden. Das Dach bietet dadurch viel Platz und Potenzial für Dachbegrünung, die sich wiederum positiv auf das Mikroklima im Kiez und das Klima innerhalb der Gebäude auswirkt. Ein Großteil der Dachfläche wird zur intensiv begrünten Dachlandschaft mit schönen Dachterrassen, die – in Verbindung mit einer großen Zisterne und einem hocheffizienten Wasserfiltersystem – als Rückhaltereservoir für einen natürlichen Wasserkreislauf dient.</p>



<p>Das Projekt „A/P“ der econcept Immobilien ist nicht nur ein Leuchtturmbeispiel für innovative Kühltechnik, es verbindet die Gegenwart und die Zukunft – den historischen Postbahnhof und einen Neubau ‒ auf architektonisch einzigartige Weise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Berlin-Abwaerme-ins-Fernwaermesnetz-smarte-kuehlung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Flexibilität im Strommarkt – Überall im Gespräch. Was bedeutet dies für Erzeuger und Verbraucher? Thorsten Möller von Vattenfall erklärt es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wird über das Energiesystem der Zukunft gesprochen, fällt auch immer das Stichwort Flexibilität. Aber was bedeutet das? Im Strommarkt bezeichnet es „die Veränderung von Einspeisung oder Entnahme in Reaktion auf ein externes Signal“. Dieses Signal kann der Preis an der Strombörse sein oder aber der Bedarf des Netzbetreibers zur Stabilisierung des Stromnetzes. Damit stellt sich [&#8230;]</p>
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<p>Wird über das Energiesystem der Zukunft gesprochen, fällt auch immer das Stichwort Flexibilität. Aber was bedeutet das? Im Strommarkt bezeichnet es „die Veränderung von Einspeisung oder Entnahme in Reaktion auf ein externes Signal“. Dieses Signal kann der Preis an der Strombörse sein oder aber der Bedarf des Netzbetreibers zur Stabilisierung des Stromnetzes. </p>



<p>Damit stellt sich die Frage, wo die notwendige Flexibilität zu finden ist und was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet. Im Interview spricht Thorsten Möller, Program Manager bei Vattenfalls Handelseinheit, über die Gründe für die zunehmende Bedeutung von Flexibilität im Strommarkt und über dezentrale Energieanlagen (Erzeugung und Verbrauch) der Kundinnen und Kunden, die eine Rolle bei der benötigten Flexibilität übernehmen können.</p>



<p><em>Herr Möller, warum gerät das Thema Flexibilität am Strommarkt immer mehr in den Fokus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die Energiewende hat signifikante Auswirkungen auf den Strommarkt. Der Anteil von Strom aus Wind und Photovoltaik nimmt nicht nur weiter zu, sondern die sich ständig verändernde, also nicht steuerbare, Erzeugung aus erneuerbaren Energien wird zur tragenden Säule unseres Stromsystems. </p><p>Betrachten wir nur einmal die Ausbauziele bei Windenergie: Bis zum Jahr 2030 soll nach den Plänen der Bundesregierung eine Leistung von 20 GW im Bereich Offshore-Wind verfügbar sein, heute sind es etwa 8 GW. Bei Onshore-Anlagen ist bis 2030 eine installierte Leistung von 90 GW im Vergleich zu derzeit circa 55 GW geplant. Es muss also immer mehr Strom aus volatiler Erzeugung integriert werden. Für diese zukünftig riesigen Mengen gibt es derzeit keinen adäquaten „Puffer“. Idealerweise könnte man ihnen mit einem exzellent ausgebauten innerdeutschen und europäischen Stromnetz oder aber mit sehr großen Energiespeichern begegnen. </p><p>Beides ist kurzfristig nicht realisierbar. Daher benötigen wir auch die Flexibilität der Anlagen unserer Kundinnen und Kunden, die ja nicht nur Stromverbraucher, sondern auch Stromerzeuger sind. Flexibilität wird damit zum Schlüsselelement unseres zukünftigen Stromsystems, insbesondere bei fortschreitender Elektrifizierung.</p><cite>Thorsten Möller</cite></blockquote>



<p><em>Betrifft das Thema nur Industriekunden, große Stromkunden oder auch normale Haushaltskunden und Mieter?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Am Ende betrifft es alle. Heute werden Windräder oder Solaranlagen immer wieder abgeschaltet, obwohl sie auch für den dann nicht erzeugten Strom Subventionszahlung erhalten. Die Kosten dafür finden sich in den Stromrechnungen aller Verbraucherinnen und Verbraucher. Bisher gibt es aber nicht genügend Anreize bzw. eine Vielzahl regulatorischer Hemmnisse für die Nutzbarmachung von Flexibilität. </p><p>Daher versucht der Gesetzgeber, Flexibilität attraktiver zu machen. Insbesondere möchte man die „Verbraucherseite“ flexibilisieren. Beispielsweise sollen Elektrolyseure für eine flexible Fahrweise belohnt werden, indem sie von der EEG-Umlage befreit werden, wenn diese nur 5000 Vollbenutzungsstunden (von 8760 Stunden im Jahr) betrieben werden. Bereits heute können Industriekunden die Flexibilität ihrer Verbrauchsanlagen (zum Beispiel eine Anlage zur Chlorproduktion) am Großhandelsmarkt, insbesondere dem kurzfristigen Intradaymarkt, anbieten.</p><p>Oder Haushaltskunden mit einem flexiblen Verbrauch, zum Beispiel Besitzerinnen oder Besitzer eines Elektrofahrzeugs, können sich für einen variablen Stromtarif entscheiden, der sich an den Preisen der Strombörse orientiert, um dann in günstigen Stunden ihr Fahrzeug aufzuladen.</p><cite>Thorsten Möller</cite></blockquote>



<p><em>Hat eine solche Verbrauchsanpassung messbare Vorteile für die Stromkundinnen und -kunden?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Was-bedeutet-Flexibilitaet-auf-dem-strommarkt-herr-Moeller-vattenfall.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Was-bedeutet-Flexibilitaet-auf-dem-strommarkt-herr-Moeller-vattenfall.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Abwärme von Berlins größter Klimaanlage geht statt in die Luft in die Fernwärmeleitung – Eine Hochtemperaturwärmepumpe machts möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abwaerme-von-berlins-groesster-klimaanlage-geht-statt-in-die-luft-in-die-fernwaermeleitung-eine-hochtemperaturwaermepumpe-machts-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus [&#8230;]</p>
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<p>Vom Bund gefördertes Projekt koppelt Wärme, Kälte und Strom. Vattenfall Wärme Berlin AG und Siemens Energy haben den Vertrag zur Demonstration und Erprobung einer neuen Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe in Berlin unterzeichnet. Mit dem Projekt Qwark³ (Quartiers-Wärme-Kraft- Kälte-Kopplung) testen die beiden Unternehmen am Potsdamer Platz erstmals den Einsatz dieser neuen Technologie, mit der grüne Fernwärme aus Abwärme und erneuerbarem Strom erzeugt und ins Berliner Stadtwärmenetz eingespeist wird. </p>



<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms gefördert. Ziel des Pilotprojekts ist die Ableitung belastbarer Aussagen zum technisch-wirtschaftlichen Potential der Wärmeerzeugung durch Groß- und Hochtemperaturwärmepumpen.</p>



<h2>Jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen</h2>



<p>Die Kältezentrale am Potsdamer Platz in Berlin versorgt seit 1997 rund 12.000 Büros, 1.000 Wohnungen und zahlreiche Kultureinrichtungen der Nachbarschaft zuverlässig mit lokal und effizient erzeugter Kälte. Dabei entsteht bislang ungenutzte Abwärme, die über Kühltürme in die Umgebung abgeführt wird. Durch die Integration einer neuen Hochtemperaturwärmepumpe in den laufenden Betrieb werden nun künftig Wärme, Kälte und Strom noch ressourcenschonender gekoppelt: Die neue Technologie macht die Abwärme nutzbar, steigert damit die Energieeffizienz der Kälteerzeugung und sorgt gleichzeitig für grüne Wärme aus erneuerbarem Strom für das Berliner Quartier. </p>



<p>Damit ermöglicht der Einsatz der Wärmepumpe eine erhebliche Reduktion der Wärmeabgabe an die Umgebung und eine zusätzliche Wärmebereitstellung für das Fernwärmenetz von jährlich etwa 55 GWh bei einer geschätzten jährlichen Einsparung von ca. 6.500 Tonnen CO2-Emissionen und 120.000 m³ Kühlwasser.</p>



<p>Siemens Energy liefert die neuartige Groß- und Hochtemperaturwärmepumpe zur Bereitstellung von bis zu 8 MW thermischer Leistung, die je nach Umgebungsbedingungen die Vorlauftemperaturen des Fernwärmenetzes zwischen 85°C und bis zu ca. 120°C flexibel bereitstellen kann. Die Technologie kann damit einen weiteren Beitrag für den Ersatz fossiler Wärme in städtischen Fernwärmenetzen leisten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/berlin-abwaerme-nutzen-klimaanlagre-hochtemperaturwaermepunpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/berlin-abwaerme-nutzen-klimaanlagre-hochtemperaturwaermepunpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>2. Platz: GESOBAU AG, Berlin. Klimaneutrale Wärmeversorgung im Märkischen Viertel – Deutschlands größte Niedrigenergiesiedlung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2-platz-gesobau-ag-berlin-klimaneutrale-waermeversorgung-im-maerkischen-viertel-deutschlands-groesste-niedrigenergiesiedlung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-platz-gesobau-ag-berlin-klimaneutrale-waermeversorgung-im-maerkischen-viertel-deutschlands-groesste-niedrigenergiesiedlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme. Nachdem im Jahr 2009 eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit einem zweiten Platz wird das städtische Wohnungsbauunternehmen GESOBAU aus Berlin ausgezeichnet, das 13.500 Bestandswohnungen seit 2019 mit 100 Prozent CO2-neutraler Wärme versorgt (Kooperation mit Vattenfall Wärme AG). Das Stadtquartier aus den 1960er Jahren in Berlin-Reinickendorf wurde zuvor komplett energetisch saniert, die GESOBAU investierte 560 Millionen Euro in diese Effizienzmaßnahme.</p>



<p>Nachdem im Jahr 2009 eine Grundsatzvereinbarung über die Wärmeversorgung des Viertels mit Erneuerbaren Energien sichergestellt wurde, folgte 2011 der Umbau des Fernheizwerks des Viertels zu einem lokalen Heizkraftwerk, das mit Biomasse aus dem nahegelegenen Brandenburg in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage Ökostrom erzeugt. </p>



<p>Die CO2Emissionen im Quartier konnten um 80 Prozent gesenkt werden. Damit ist das Märkische Viertel die größte Niedrigenergiesiedlung in Deutschland.</p>



<h2>Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Durch ihren hochengagierten Einsatz ist der GESOBAU hier ein Klimaschutzprojekt von außergewöhnlicher Größenordnung und Strahlkraft gelungen. Eine ganze „Stadt in der Stadt“ wurde auf wegweisende Art und Weise energetisch modernisiert. </p>



<p>Die GESOBAU hat in ihrem Mega-Projekt nicht nur die Mieter*innen vorausschauend bei der Sanierungskommunikation einbezogen, sondern auch sozialverträgliche Mieten für breite Schichten der Bevölkerung gesichert. </p>



<p>Dass das Märkische Viertel bereits heute das bundesweite Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes für das Jahr 2050 erreicht, spricht für das zukunftsorientierte Wirtschaften der GESOBAU und zeigt eine Vorbildwirkung über Berlin hinaus auf nationaler und internationaler Ebene.“ </p>



<p>Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Wir freuen uns, dass dieses umfangreiche Projekt bei den ZukunftsAwards 2020 vom BBU ausgezeichnet wurde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gesobau-klimaneutrale-waermeversorgung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Gesobau-klimaneutrale-waermeversorgung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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