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	<title>Unternehmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Unternehmen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bestmöglich für die Unternehmens-Liquidität sorgen &#8211; Die zehn Punkte, die man selbst beeinflussen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 16:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG171]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal wohin man schaut, alles ist teuer, wird teurer und immer noch teurer. Jeder versucht, sein Geld zusammenzuhalten, wenn möglich, Rücklagen zu bilden, Preise zu vergleichen usw. Prioritäten verschieben sich. Da bekommt jetzt auch die Absicherung der Liquidität eines Unternehmens ein ganz neues, vielleicht schwereres Gewicht. „Vieles in der heutigen Zeit kann man nicht (mehr) [&#8230;]</p>
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<p>Egal wohin man schaut, alles ist teuer, wird teurer und immer noch teurer. Jeder versucht, sein Geld zusammenzuhalten, wenn möglich, Rücklagen zu bilden, Preise zu vergleichen usw. Prioritäten verschieben sich. Da bekommt jetzt auch die Absicherung der Liquidität eines Unternehmens ein ganz neues, vielleicht schwereres Gewicht. „Vieles in der heutigen Zeit kann man nicht (mehr) beeinflussen. Man kann lediglich versuchen, angemessen zu reagieren“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Dennoch gibt es ein paar Dinge, die man gerade in einer Zeit, in der viel von außen vorgegeben zu werden scheint, tun kann, um die Liquidität des eigenen Unternehmens bestmöglich zu sichern. Dabei ist es durchaus wichtig, sich vor Augen zu führen, welche Schritte insbesondere den Forderungseinzug betreffend im eigenen Handlungs- und Entscheidungsbereich liegen und welche eben nicht. Auf letztere muss dann nicht unnütz Energie und Zeit verschwendet werden. Eine ehrliche Analyse des eigenen Vorgehens und der Abläufe im Unternehmen ist dafür unerlässlich.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — alles Wichtige schriftlich festzuhalten</h2>



<p>„Das A und O im Geschäftsleben ist die Nachweisbarkeit der Absprachen, der vereinbarten Vertragsinhalte, der gemachten Angebote, der erteilten sowie übernommenen Aufträge usw. Wird jeder einzelne Schritt schriftlich dokumentiert, hilft das nicht zuletzt beiden Geschäftsparteien. So werden u. a. Missverständnisse vermieden, können getroffene Absprachen jederzeit nachgelesen und ggf. auch bewiesen werden.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — gute individuelle Geschäftsbedingungen zu nutzen</h2>



<p>„Wer für sein Unternehmen keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hat, auf deren Basis er alle Geschäfte abschließt, handelt schon fast fahrlässig. Sie bieten neben Klarheit für beide Geschäftsparteien über die dem Geschäftsabschluss zu Grunde liegenden Bedingungen und Vertragsinhalte auch die Möglichkeit, die Besonderheiten des Unternehmens und die Alleinstellungsmerkmale abzudecken. </p>



<p>Vielfältige Regelungen können darin schriftlich fixiert werden und müssen so nicht jedes Mal wieder neu definiert werden. Es ist anzuraten, sich AGB nicht einfach aus dem Internet herunterzuladen oder vom Mitbewerber zu übernehmen (u. U. Urheberrechtsverletzung), sondern sie sich ggf. von einem Anwalt formulieren zu lassen. Ein Anwalt haftet für die Rechts- und Abmahnsicherheit der von ihm erstellten Klauseln. Das ist einmalig gut investiertes Geld.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — den Eigentumsvorbehalt zu regeln</h2>



<p>„Besonders derjenige, der ein Unternehmen hat, das Lieferungen erbringt, sollte unbedingt, wenn er seine Geschäftsbedingungen nicht von einem Anwalt formulieren lässt, darauf achten, dass die eigenen Geschäftsbedingungen Regelungen zum normalen und zum verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten. Grob skizziert bedeuten sie, dass das Eigentum an einer (gelieferten) Sache so lange besteht, bis diese vom Kunden vollständig bezahlt wurde. Solche Regelungen können bei Kundeninsolvenz u. U. Verluste vermeiden helfen.“</p>



<h2>Selbst in der Hand hat man — den Zugang der Rechnung beweisen zu können</h2>



<p>„Denn das ist enorm wichtig. Besonders dann, wenn man Anwalts- oder Inkassokosten von einem Schuldner erstattet bekommen möchte. Im Falle, dass der Schuldner den Zugang der Rechnung bestreitet, ist der Nachweis darüber, dass ihm die Rechnung tatsächlich zugegangen ist, zwingend erforderlich. Die persönliche Übergabe der Rechnung vor Zeugen ist in der Regel selten praktikabel&#8230;</p>



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		<title>Innerhalb der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung muss eine Umsetzungsoffensive Klimaschutz starten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Auftakt der Sondierungsverhandlungen fordert eine breite Allianz deutscher Unternehmen aus allen Schlüsselsektoren der Wirtschaft eine ambitionierte sektorübergreifende Klimapolitik, die den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht wird. Auch Stiebel Eltron, Hersteller umweltfreundlicher Haus- und Systemtechnik, hat unterzeichnet. Mit ihrem Appell fordern 69 Unternehmen – darunter viele Großunternehmen und Vertreter des deutschen Mittelstands – die verhandelnden [&#8230;]</p>
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<p>Zum Auftakt der Sondierungsverhandlungen fordert eine breite Allianz deutscher Unternehmen aus allen Schlüsselsektoren der Wirtschaft eine ambitionierte sektorübergreifende Klimapolitik, die den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht wird. Auch Stiebel Eltron, Hersteller umweltfreundlicher Haus- und Systemtechnik, hat unterzeichnet.</p>



<p>Mit ihrem Appell fordern 69 Unternehmen – darunter viele Großunternehmen und Vertreter des deutschen Mittelstands – die verhandelnden Parteien auf, Deutschland auf einen klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität zu bringen. Sie fordern von der neuen Bundesregierung, innerhalb der ersten 100 Tage eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität aufzusetzen. Damit setzen deutsche Unternehmen ein deutliches Signal für ambitionierten Klimaschutz in der neuen Legislaturperiode. </p>



<p>Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron, sagt: “Ohne Wärmewende wird die Energiewende nicht gelingen. Es ist an der Zeit, dass die Politik und die Branche den Klimaschutz offensiv umsetzen. Nahezu alle Experten sind sich einig, dass die Wärmepumpenheizung das umweltfreundliche Heizsystem ist, das sich auf Dauer durchsetzen wird. Bereits 2030 müssen 5 bis 6 Millionen Wärmepumpen im Markt sein, 2040 15 bis 17 Millionen, um die deutschen Klimaziele zu erreichen, so aktuelle Studien. Das wird nur dann möglich sein, wenn die Politik sich klar zu dieser Ausrichtung bekennt und die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schafft – unter anderem eine Umgestaltung des Energiepreisdesigns. Elektrifizierung und damit Dekarbonisierung muss sich lohnen, dafür braucht es einen fairen Strompreis.“ </p>



<p>Unter den beteiligten Firmen sind namhafte Vertreter aus allen relevanten Branchen und Schlüsselindustrien: neben Stiebel Eltron aus dem Segment Wärme, Haustechnik und erneuerbare Energien zum Beispiel Vertreter aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau, der Grundstoff- und Chemieindustrie, der Finanzbranche sowie mittelständische und große Unternehmen aus den Bereichen Gebäude, Mobilität und Handel. Zusammen beschäftigen sie in Deutschland mehr als eine Million und weltweit über fünf Millionen Menschen und stehen für einen globalen Umsatz von etwa einer Billion Euro. </p>



<p>„Der Klimaschutz war bei der Bundestagswahl das wahlentscheidende Thema und muss von den Parteien bei der Bildung einer neuen Bundesregierung ganz oben auf die Agenda gesetzt werden“, sagt Prof. Dr. Michael Otto, Präsident der Stiftung 2°, Unternehmer und Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group. „Die Dekade des Handelns für den Klimaschutz hat begonnen. Die neue Bundesregierung muss jetzt den Rahmen setzen, damit wir als Unternehmer Klimaneutralität zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft machen können“, so Otto weiter&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Unternehmenstrends 2030 – Digitalisierung und Klimawandel – die wichtigsten Zukunftsthemen für Wohnungsunternehmen – jetzt bestellen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unternehmenstrends-2030-digitalisierung-und-klimawandel-die-wichtigsten-zukunftsthemen-fuer-wohnungsunternehmen-jetzt-bestellen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unternehmenstrends-2030-digitalisierung-und-klimawandel-die-wichtigsten-zukunftsthemen-fuer-wohnungsunternehmen-jetzt-bestellen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen“, erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie „Unternehmenstrends 2030“ in Berlin. Auf [&#8230;]</p>
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<p>Die Vielfalt der Lebensformen nimmt zu, die Einkommensschere geht auseinander, das Land wird multinationaler. Damit verändern sich auch Wohnwünsche und Wohnanforderungen. Megatrends wie Digitalisierung, Zukunft der Arbeit oder Klimawandel werden den Wohnungsmarkt der Zukunft stark beeinflussen“, erklärte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, bei der Präsentation der Studie „Unternehmenstrends 2030“ in Berlin.</p>



<p>Auf der Grundlage einer breit angelegten Mitgliederbefragung und unter wissenschaftlicher Begleitung der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE &amp; KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung &amp; Beratung GmbH, Bochum, hat der GdW erneut die wichtigsten Trends für die Wohnungsunternehmen heute und in der Zukunft identifiziert und in der Studie zusammengefasst.</p>



<h2>Neue Geschäftsmodell und digitale Technologien</h2>



<p>Bei der Vermietung von Wohnungen kommen verstärkt neue Geschäftsmodelle und digitale Technologien zum Tragen, sowohl bei der technischen Ausstattung der Wohnung, dem Serviceangebot als auch bei zusätzlichen Leistungen des Wohnungsunternehmens. Insgesamt haben sich die Rahmenbedingungen auf den Wohnungs- und Immobilienmärkten seit der Veröffentlichung der Vorgängerstudie deutlich verändert.</p>



<h2>Die Ergebnisse in Kürze:</h2>



<p><strong>Digital – alles andere als egal </strong><br>Das Urteil fällt klar aus. Die Digitalisierung ist die entscheidende Aufgabe des kommenden Jahrzehnts. Für 70 Prozent der befragten Unternehmer*innen hat die Digitalisierung der Prozesse in den nächsten Jahren eine hohe Bedeutung. Der digitale Wandel nimmt jedoch nicht nur auf Unternehmensseite immer mehr Raum ein, sondern transformiert auch die Nachfrageseite. Denn digitale Bürger brauchen digitale Angebote. Das Produkt Wohnen muss entsprechend angepasst werden.</p>



<h2>Neuer Leitfaden zur Digitalisierung für Wohnungsunternehmen erschienen</h2>



<p>Gerade kleine und mittlere Wohnungsunternehmen sehen die Digitalisierung häufig als große Herausforderung. Diesen Unternehmen soll der „Leitfaden Digitale Agenda“ des GdW als Wegweiser durch die Digitalisierung dienen. Dabei konzentriert sich die neue Arbeitshilfe auf die Kernprozesse der Bestandsbewirtschaftung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-Buecher-Unternehmenstrends-2030.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Normen-Buecher-Unternehmenstrends-2030.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung: Mittelständische Immobilienunternehmen drohen sich selbst auszubremsen – ergab eine BFW-Umfrage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-mittelsta%cc%88ndische-immobilienunternehmen-drohen-sich-selbst-auszubremsen-ergab-eine-bfw-umfrage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-mittelsta%25cc%2588ndische-immobilienunternehmen-drohen-sich-selbst-auszubremsen-ergab-eine-bfw-umfrage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 12:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es gibt keinen Königsweg bei der Digitalisierung, den die Immobilienunternehmen gehen können. Je länger wir mit den notwendigen Investitionen warten, desto größer werden Investitionskosten und –risiken. Deshalb müssen die Unternehmen jetzt den Aufbau von internem digitalen Know How angehen“, appellierte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin an die mittelständische Immobilienbranche. Ibel stellte hier die Ergebnisse einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Es gibt keinen Königsweg bei der Digitalisierung, den die Immobilienunternehmen gehen können. Je länger wir mit den notwendigen Investitionen warten, desto größer werden Investitionskosten und –risiken. Deshalb müssen die Unternehmen jetzt den Aufbau von internem digitalen Know How angehen“, appellierte BFW-Präsident Andreas Ibel in Berlin an die mittelständische Immobilienbranche. Ibel stellte hier die Ergebnisse einer BFW-Umfrage zur Digitalisierung unter mittelständischen Im-mobilienunternehmen mit dem Titel „Das Digitalisierungsparadoxon“ vor.</p>
<p>Diese hat der BFW gemeinsam mit dem BFW-Digitalisierungsbeirat erstellt, der durch Andreas Beulich (BFW), Dr. Thomas Götzen (Interboden) und Raymon Deblitz (T-Systems) vertreten wurde.</p>
<p>„Abgesehen von einer kleinen Gruppe digitaler „Frontrunner“ haben die meisten Unternehmen erst digitale Grundlagen umgesetzt“, so Ibel. Als größte Hürden geben die Unternehmen hierfür hohe Kosten, Zeitmangel und fehlendes qualifiziertes Personal an. Trotzdem wollen 77% der Unternehmen derzeit keine zusätzlichen Mitarbeiter einstellen; 54% haben keinen Umsetzungsplan für die Digitalisierung. Die Budgets sehen ebenfalls nur geringe Investitionen in diesem Bereich vor. „Die Umfrage ergibt, dass die Unternehmen große Erwartungen an die Digitalisierung haben. Sie investieren aber noch zu wenig in eigene Spezialisten und in die notwendigen Technologien. So können die vorhandenen Potentiale nicht erkannt und genutzt werden“, resümierte Ibel.</p>
<p>Dieses „Digitalisierungsparadoxon“ zeigt: „Die Umsetzung der Digitalisierung in der Immobilienbranche ist von Widersprüchen geprägt. Die Unternehmen drohen sich selbst auszubremsen. Dabei verkennt die Mehrheit das große Potenzial, das die Digitalisierung für das Entwickeln neuer Geschäftsmodelle bietet“, so Ibel weiter. So glauben 70 % der Verwalter und Bestandshalter sowie 56 % der Bauträger und Projektentwickler nicht daran, dass sie durch die Digitalisierung neue Geschäftsfelder erschließen können.<br />
Ibel plädierte für einen stärkeren Austausch mit anderen Immobilienunternehmen und anderen Branchen, die sich als digitale Vorreiter hervorgetan haben. „Vor allem aber brauchen wir eine neue Fehlerkultur und Mut zur Veränderung! Nur so können wir die notwendigen Veränderungen in Angriff nehmen, bevor wir durch äußere Umstände dazu gezwungen werden.<br />
<strong>Marion Hoppen</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/BFW-Umfrage-mittelständische-Immobilienunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Liquiditätssicherung liegt ein Stück weit in der eigenen Hand &#8211; Eigenes Vorgehen prüfen – 10 Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 08:57:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unzählige Unternehmer kennen die Probleme mit säumigen Kunden nur zu gut und versuchen, offene Forderungen mehr oder weniger konsequent zu realisieren. Doch längst nicht alle Unternehmen folgen beim Forderungseinzug einer klaren, konsequenten Vorgehensweise. „Die Sicherung der Liquidität eines Unternehmens hat aber jeder Unternehmer ein ganzes Stück weit selbst in der Hand“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Unternehmer kennen die Probleme mit säumigen Kunden nur zu gut und versuchen, offene Forderungen mehr oder weniger konsequent zu realisieren. Doch längst nicht alle Unternehmen folgen beim Forderungseinzug einer klaren, konsequenten Vorgehensweise. „Die Sicherung der Liquidität eines Unternehmens hat aber jeder Unternehmer ein ganzes Stück weit selbst in der Hand“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH, „und lenkt sie nicht zuletzt durch sein eigenes Verhalten.“</p>
<p>In Unternehmen ist es gang und gäbe, zu einem bestimmten Stichtag eine Inventur durchzuführen. Inventur kommt von lateinisch invenire „etwas finden“ oder auch „auf etwas stoßen“. Eine Inventur soll also etwas zutage fördern. Dafür wird der entsprechende Bestand aufgenommen, positiv wie negativ. „Von Zeit zu Zeit auch so eine ‚Bestandsaufnahme‘ der eigenen unternehmensinternen Abläufe vorzunehmen, kann ich jedem Unternehmer nur raten“, so Drumann. „Ein erfolgreicher Forderungseinzug z. B. erfordert u. a. Konsequenz und Genauigkeit und das bereits vom ersten Augenblick an. Eine Überprüfung der eigenen Vorgehensweisen kann dabei helfen, eventuelle Defizite sichtbar zu machen und Fehler zu beheben.“ </p>
<p>Nachfolgend gibt Drumann ein paar Tipps aus seinem Arbeitsalltag, die helfen sollen, unternehmensinterne Abläufe für einen erfolgreicheren Forderungseinzug ggf. neu zu ordnen, zu optimieren oder auch zu ergänzen.</p>
<h5>1 – Ein Vertragsabschluss bedarf unbedingt der Schriftform</h5>
<p>„Die bereits erwähnte nötige Konsequenz und vor allem Genauigkeit vom ersten Augenblick an (s. o.) ist bereits bei der Abgabe eines Angebotes gefragt. Dies sollte dem Kunden in schriftlicher Form vorgelegt werden ebenso wie die Bestätigung einer sich aus dem Angebot ergebenden Bestellung. Der Hinweis, dass alle Lieferungen und Leistungen auf der Basis der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Unternehmens erbracht werden, sollte dann sowohl im Angebot als auch in der Auftragsbestätigung enthalten sein. Es ist jedem Unternehmer anzuraten, sich Geschäftsbedingungen, individuell zugeschnitten auf das eigene Unternehmen, eventuell mit Hilfe eines Anwaltes erstellen zu lassen. So kann man sicher sein, dass auch alle Alleinstellungsmerkmale und Besonderheiten des Unternehmens ‚abgedeckt‘ sind. Dass diese Geschäftsbedingungen dann, wenn das Unternehmen Lieferungen erbringt, unbedingt Regelungen zum normalen und verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten sollten, sei hier noch einmal ausdrücklich erwähnt.“</p>
<h5>2 – Unmissverständliches Zahlungsziel benennen</h5>
<p>„Um Genauigkeit geht es auch hier: Wird dem Kunden ein genaues Datum als Zahlungsziel genannt, bleibt kein Raum für (Fehl-)Interpretation. Wer dem Kunden dann auch noch klare ‚Anweisungen‘ wie etwa ‚Der Rechnungsbetrag ist bis 20.08.2018 bei uns eingehend zu zahlen.‘ mit auf den Weg gibt, fördert nach unserer Erfahrung die Zahlungsmoral des Kunden. Denn auch Kunden lieben klare Vorgaben. Bei der Festsetzung des Zahlungsziels sollte man sich an den in der jeweiligen Branche üblichen Fristen orientieren. Handelsüblich sind dabei 10 bis 14 Tage, nach deren Ablauf die Rechnung zur Zahlung fällig ist.“</p>
<h5>3 – Beweis für den Zugang der Rechnung</h5>
<p>„Glaubt man der Aussage mancher Schuldner, ist nichts so unsicher bzw. unzuverlässig wie die Postzustellung im Land. Was da nicht alles verloren geht … Rechnungszugänge werden nicht selten rundweg abgestritten. Dem kann man bestmöglich entgegenwirken, indem man die Rechnung im Vorwege faxt oder per E-Mail versendet und das Sendeprotokoll bzw. die Lesebestätigung aufbewahrt. Wenn man ganz sicher gehen will, kann man die Rechnung von einem Mitarbeiter persönlich und ggf. vor Zeugen übergeben oder sie sogar vom Gerichtsvollzieher zustellen lassen. Möchte man als Gläubiger Anwalts- oder Inkassokosten von einem Schuldner erstattet bekommen, so ist der Beweis, dass dem Schuldner die Rechnung tatsächlich zugegangen ist, dafür zwingend erforderlich, wenn der Schuldner den Zugang bestreitet!“</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Fueko-Liquiditaetssicherung-Bremer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Führungsleitbilder und wie sie Unternehmen wertorientierter machen. Dienende Führung &#8211; ein Witz, oder, Frau Büchse?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-fuehrungsleitbilder-und-wie-sie-unternehmen-wertorientierter-machen-dienende-fuehrung-ein-witz-oder-frau-buechse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-fuehrungsleitbilder-und-wie-sie-unternehmen-wertorientierter-machen-dienende-fuehrung-ein-witz-oder-frau-buechse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 19:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG89]]></category>
		<category><![CDATA[Buechse]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Unterwürfig, zögernd, zaghaft: Der Begriff der Demut ist in der Wirtschaft verloren gegangen, weil er negativ besetzt ist. Dabei ist die Demut gerade eine der Tugenden, die Führungskräfte am meisten brauchen. Denn führen heißt: dienen“. (Anselm Grün, Benediktinermönch und Managementberater) Nur wenige von Ihnen werden mit dieser Aussage auf Anhieb übereinstimmen. Gerade die Begriffe ‚Unterwürfigkeit’, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Unterwürfig, zögernd, zaghaft: Der Begriff der Demut ist in der Wirtschaft verloren gegangen, weil er negativ besetzt ist. Dabei ist die Demut gerade eine der Tugenden, die Führungskräfte am meisten brauchen. Denn führen heißt: dienen“. (Anselm Grün, Benediktinermönch und Managementberater)</p>
<p>  <span id="more-23328"></span>  </p>
<p>Nur wenige von Ihnen werden mit dieser Aussage auf Anhieb übereinstimmen. Gerade die Begriffe ‚Unterwürfigkeit’, ‚Zögerlichkeit’ und ‚Zaghaftigkeit’ beschreiben doch eher das Gegenteil von dem, was man sich aktuell unter einer gestandenen Managerin oder einem gestandenen Manager vorstellt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/02/Fueko-dienende-fuehrung-frau-buechse.pdf" alt="Fueko-dienende-fuehrung-frau-buechse.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Warum Unternehmen gut daran tun, auf Vertrauen zu setzen. Aber kann man Vertrauen verordnen, Frau Büchse?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 04:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Geld und Macht ist Vertrauen zur wichtigsten Währung der Wirtschaft geworden: Wer das Vertrauen seiner Kund_innen genießt, und dieses nicht enttäuscht, wird sie trotz globalem Wettbewerb binden können. Wer sich des Vertrauens seiner Mitarbeiter_innen sicher sein kann, wird notwendige Change- und Reorganisationsmaßnahmen mit Kraft und Unterstützung dieser meistern.     Zudem profitiert er von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Geld und Macht ist Vertrauen zur wichtigsten Währung der Wirtschaft geworden: Wer das Vertrauen seiner Kund_innen genießt, und dieses nicht enttäuscht, wird sie trotz globalem Wettbewerb binden können. Wer sich des Vertrauens seiner Mitarbeiter_innen sicher sein kann, wird notwendige Change- und Reorganisationsmaßnahmen mit Kraft und Unterstützung dieser meistern.</p>
<p>  <span id="more-23202"></span>  </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Zudem profitiert er von der Kreativität und den Innovationsideen, der Mitarbeiter_innen und kann damit Wettbewerbsvorteile generieren. Je höher die Vertrauenskultur im Unternehmen ist, desto weniger kostenintensive Kontrollmaßnahmen sind notwendig. Und wer auf Distanz führen will oder muss, kann dies nur tun, wenn gegenseitiges Vertrauen zwischen Führung und Mitarbeiter_innen tatsächlich gelebt wird.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/Fueko-frau-buechse-Vertrauen-kann-man-nicht-verordnen_1.pdf" alt="Fueko-frau-buechse-Vertrauen-kann-man-nicht-verordnen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Aareon-Chef Dr. Alflen sagt, warum Unternehmen der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden müssen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-chef-dr-alflen-sagt-warum-unternehmen-der-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden-muessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-chef-dr-alflen-sagt-warum-unternehmen-der-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden-muessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 20:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[AG16]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung oder auf neudeutsch Corporate Social Responsibility (CSR) in guten wie in schlechten Zeiten. Viele dokumentieren dies in ihrer Unternehmenskommunikation. Wie steht es nun in Krisenzeiten? Was macht ein Unternehmen? Wie macht es was und warum? Wohnungswirtschaft heute fragte Dr. Manfred Alflen, den Vorstandsvorsitzenden der Aareon AG, der sein Unternehmen seit Jahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung oder auf neudeutsch Corporate Social Responsibility (CSR) in guten wie in schlechten Zeiten. Viele dokumentieren dies in ihrer Unternehmenskommunikation.   <span id="more-15837"></span>  Wie steht es nun in Krisenzeiten? Was macht ein Unternehmen? Wie macht es was und warum? Wohnungswirtschaft heute fragte Dr. Manfred Alflen, den Vorstandsvorsitzenden der Aareon AG, der sein Unternehmen seit Jahren mit Blick auf gesellschaftliche Verantwortung erfolgreich führt.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/EUmfrDrAlflenGesVerantw.pdf" alt="EUmfrDrAlflenGesVerantw.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-chef-dr-alflen-sagt-warum-unternehmen-der-gesellschaftlichen-verantwortung-gerecht-werden-muessen/">Aareon-Chef Dr. Alflen sagt, warum Unternehmen der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Meine Heimat Villach: Transparenz, Kosteneffizienz, Wirtschaftlichkeit, Qualität und vor allem Service- und Kundenorientiertheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor hundert Jahren gründeten Eisenbahner eine Spar- und Baugenossenschaft zur Bekämpfung der Wohnungsnot in der Stadt Villach. Heute spricht man vom Ziel, „das Unternehmen zur effizientesten Wohnbau- Genossenschaft in Österreich zu machen“. Über den Weg dorthin informierte sich Robert Koch.   zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/meine-heimat-villach-transparenz-kosteneffizienz-wirtschaftlichkeit-qualitaet-und-vor-allem-service-und-kundenorientiertheit/">Meine Heimat Villach: Transparenz, Kosteneffizienz, Wirtschaftlichkeit, Qualität und vor allem Service- und Kundenorientiertheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor hundert Jahren gründeten Eisenbahner eine Spar- und Baugenossenschaft zur Bekämpfung der Wohnungsnot in der Stadt Villach. Heute spricht man vom Ziel, „das Unternehmen zur effizientesten Wohnbau- Genossenschaft in Österreich zu machen“.</p>
<p>  <span id="more-14004"></span>  </p>
<p>Über den Weg dorthin informierte sich Robert Koch.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/JPortMeineHeimatVillach.pdf" alt="JPortMeineHeimatVillach.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/meine-heimat-villach-transparenz-kosteneffizienz-wirtschaftlichkeit-qualitaet-und-vor-allem-service-und-kundenorientiertheit/">Meine Heimat Villach: Transparenz, Kosteneffizienz, Wirtschaftlichkeit, Qualität und vor allem Service- und Kundenorientiertheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Die neuen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft: das Unternehmen, der Mieter, das Umfeld</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-neuen-herausforderungen-der-wohnungswirtschaft-das-unternehmen-der-mieter-das-umfeld/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-neuen-herausforderungen-der-wohnungswirtschaft-das-unternehmen-der-mieter-das-umfeld</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/die-neuen-herausforderungen-der-wohnungswirtschaft-das-unternehmen-der-mieter-das-umfeld/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, Nachhaltigkeit beim Bauen, Bestandserhalt oder Neubau, altersgerechtes Wohnen, Schrumpfung der Märkte, neue Armut, veränderte Finanzierungsbedingungen, diese Begriffe sind nur ein Teil der Herausforderungen, welchen sich die unternehmerische Wohnungswirtschaft zu stellen hat. Eitel Kirchbach, Prokurist und Leiter Regionalvertrieb bei der VR-LEASING AG beschreibt für Wohnungswirtschaft heute aus seiner Sicht die Veränderungen in der Branche. zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-neuen-herausforderungen-der-wohnungswirtschaft-das-unternehmen-der-mieter-das-umfeld/">Die neuen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft: das Unternehmen, der Mieter, das Umfeld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz, Nachhaltigkeit beim Bauen, Bestandserhalt oder Neubau, altersgerechtes Wohnen, Schrumpfung der Märkte, neue Armut, veränderte Finanzierungsbedingungen, diese Begriffe sind nur ein Teil der Herausforderungen, welchen sich die unternehmerische Wohnungswirtschaft zu stellen hat.   <span id="more-13887"></span>  Eitel Kirchbach, Prokurist und Leiter Regionalvertrieb bei der VR-LEASING AG beschreibt für Wohnungswirtschaft heute aus seiner Sicht die Veränderungen in der Branche.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/tInvrVrFinanzierung.pdf" alt="tInvrVrFinanzierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-neuen-herausforderungen-der-wohnungswirtschaft-das-unternehmen-der-mieter-das-umfeld/">Die neuen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft: das Unternehmen, der Mieter, das Umfeld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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