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	<title>Umfrage Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2022 18:21:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Umfrage Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bundesweite Baulandumfrage: Fast 100.000 Hektar Bauland für zwei Millionen Wohnungen &#8211; Wohnraum schaffen, Flächen schonen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine zentrale Herausforderung unserer Zeit ist es, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das [&#8230;]</p>
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<p>Eine zentrale Herausforderung unserer Zeit ist es, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau. Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das Bauland reicht aus.</p>



<p>Bundesbauministerin Klara Geywitz, Prof. Dr. Eckart Würzner, Erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Heidelberg, und Dr. Markus Eltges, Leiter des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), stellten die Ergebnisse der Studie in der Bundespressekonferenz vor:</p>



<ul><li>Die Studie beziffert die baureifen, potentiell bebaubaren Flächen in den Städten und Gemeinden auf mindestens 99.000 Hektar.</li><li>Zwei Drittel sind durch die kommunale Planung für das Wohnen vorgesehen.</li><li>Darauf lassen zwischen 900.000 und rund zwei Millionen Wohnungen realisieren, bei dichterer Bebauung bis zu vier Millionen.</li><li>Sowohl in den Ballungsräumen als auch in ländlichen Gebieten gibt es erhebliche Flächenpotenziale für den Wohnungsbau.</li><li>Immer mehr Kommunen erfassen systematisch ihre potentiell bebaubaren Flächen wie Brachflächen und Baulücken – eine wichtige Informationsgrundlage für die kommunale Baulandpolitik.</li></ul>



<p>„Es gibt ausreichend Bauland in Deutschland. So viel wie die Größe Berlins oder 140.000 Fußballfelder“, so Bundesbauministerin Klara Geywitz. „Das ist das Potenzial, das wir brauchen, um 400.000 Wohnungen jährlich, davon 100.000 Sozialwohnungen, zu bauen. Über die Hälfte dieses enormen Flächenpotenzials ist kurzfristig bebaubar. Um Versiegelung und Flächenfraß zu vermeiden, ist die Innenentwicklung und das kluge Nutzen von Brachflächen und Baulücken wichtig. Land zum Bauen ist da. Jetzt kommt es auf den gemeinsamen Willen an, so viel bezahlbares Wohnen wie möglich zügig auf den Wohnungsmarkt zu bringen. Mit dem Bündnis für bezahlbares Wohnen auf Bundesebene setzen wir dafür am 27. April den Auftakt“, so Geywitz&#8230;</p>



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		<title>Erbbaurecht: Laufzeit von mehr als 99 Jahren – Was passiert beim Heimfall</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurecht-laufzeit-von-mehr-als-99-jahren-was-passiert-beim-heimfall/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erbbaurecht-laufzeit-von-mehr-als-99-jahren-was-passiert-beim-heimfall</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand. Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt [&#8230;]</p>
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<p>Der Heimfall ist eine Besonderheit des Erbbaurechts. Tritt er ein, geht das Gebäude, das auf dem Erbbaurechtsgrundstück steht, vor Vertragsablauf in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. In der Praxis passiert das allerdings ausgesprochen selten, wie der Deutsche Erbbaurechtsverband jetzt in einer Umfrage herausfand.</p>



<p>Erbbaurechtsverträge sind üblicherweise sehr langfristig angelegt: Die mittlere Laufzeit neuer Verträge liegt in Deutschland bei 85 Jahren. 36 Prozent aller Erbbaurechtsgeber gewähren sogar Laufzeiten von mehr als 99 Jahren. Allerdings kann der Erbbaurechtsgeber im Vertrag bestimmte Voraussetzungen festlegen, unter denen es zum Heimfall kommt und das Erbbaurecht vorzeitig endet. Dann geht das Gebäude gegen eine Entschädigung in das Eigentum des Erbbaurechtsgebers über. </p>



<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband hat im April 2022 seine Mitglieder zu ihren Erfahrungen mit dem Heimfall befragt. 96 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihre aktuellen Verträge entsprechende Regelungen enthalten. Allerdings kommt der Heimfall in der Praxis nur sehr selten zur Anwendung: 58,3 Prozent der Befragten gaben an, dass er in den letzten 20 Jahren nie eingetreten sei. Bei 41,7 Prozent war es seltener als zehnmal der Fall.</p>



<h2>Mögliche Gründe für den Heimfall</h2>



<p>Als mögliche Gründe für den Heimfall werden mehr als zwei Jahre Zahlungsverzug, die Insolvenz des Erbbaurechtsnehmers, eine Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung des Gebäudes und eine vertragswidrige Nutzung des Gebäudes genannt. Auch die Vernachlässigung des Gebäudes oder Verstöße gegen das Baurecht können den Heimfall auslösen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg" alt="" class="wp-image-38965" width="962" height="541" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende.jpg 960w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-ag-164-erbbau-Deutscher-Erbbaurech_eimfall_Gruende-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 962px) 100vw, 962px" /><figcaption>Gründe für den Heimfall. Quelle: Deutscher Erbbaurechtsverband e. V.</figcaption></figure>



<p>50 Prozent der Erbbaurechtsnehmer zahlen beim Heimfall für das Gebäude eine Entschädigung von zwei Dritteln des Verkehrswertes, 5 Prozent entschädigen mit 100 Prozent des Verkehrswertes.</p>



<h2>Heimfall und Banken</h2>



<p>Als problematisch wird der Heimfall zum Teil von den Banken eingestuft: 8 Prozent der befragten Erbbaurechtsgeber sagten, dass Heimfallregelungen für die Banken einen Hinderungsgrund für die Beleihung von Grundstücken darstellen. Ebenfalls 8 Prozent gaben an, dass dies mitunter der Fall sei&#8230;</p>



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		<title>Deutsche gehen optimistisch ins neue Jahr – trotz negativer Corona-, Wirtschafts- und Klimaprognosen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr-trotz-negativer-corona-wirtschafts-und-klimaprognosen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr-trotz-negativer-corona-wirtschafts-und-klimaprognosen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:05:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mehrheit der Deutschen schaut trotz neuer Rekordwerte bei den Corona-Neuansteckungen und der höchsten Inflationsrate seit Jahrzehnten optimistisch ins neue Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 33 Ländern durchgeführt wurde. Zwei Drittel der Bundesbürger (65%) zeigen sich zuversichtlich, dass 2022 für sie ein besseres Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Eine Mehrheit der Deutschen schaut trotz neuer Rekordwerte bei den Corona-Neuansteckungen und der höchsten Inflationsrate seit Jahrzehnten optimistisch ins neue Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 33 Ländern durchgeführt wurde. Zwei Drittel der Bundesbürger (65%) zeigen sich zuversichtlich, dass 2022 für sie ein besseres Jahr wird als die vergangenen zwölf Monate.</p>



<h2>Deutsche bewerten 2021 besser als 2020, aber schlechter als 2019</h2>



<p>Obwohl auch dieses Jahr wieder stark von COVID-19 geprägt wurde, scheint sich die persönliche Situation der Menschen etwas normalisiert zu haben. Denn nach dem Negativrekord vor einem Jahr, als noch sechs von zehn Deutschen (60%) angaben, dass 2020 für sie und ihre Familie ein schlechtes Jahr war, bewegen sich die Zahlen mittlerweile fast wieder auf vorpandemischem Niveau. Inzwischen schätzen nur noch 47 Prozent der Deutschen ihr persönliches 2021 als eher schlecht ein – lediglich sechs Prozentpunkte mehr als 2019 (41%).</p>



<h2>Prognosen zu COVID-19 und gesellschaftlichen Entwicklungen</h2>



<p>Danach gefragt, wie sie den weltweiten Impffortschritt im nächsten Jahr einschätzen würden, äußern sich die Deutschen eher pessimistisch. Nur jeder dritte Befragte (33%) geht momentan davon aus, dass bis Ende 2022 mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung mindestens eine Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten werden, mehr als die Hälfte (54%) zweifelt daran. </p>



<p>Dafür glauben mehr als zwei Drittel (67%) aller Bundesbürger, dass 2022 in deutschen Innenstädten wieder mehr los sein wird, da die Menschen wieder regelmäßig im Büro arbeiten werden. Zu mehr Toleranz in der Gesellschaft wird das aus Sicht der Bevölkerung allerdings nicht führen: Lediglich jeder fünfte Befragte (20%) ist zuversichtlich, dass die Menschen in Deutschland nächstes Jahr anderen gegenüber wieder mehr Toleranz zeigen werden. Eine klare Mehrheit (67%) macht sich diesbezüglich wenig Hoffnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-Deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-Jahr.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-Deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-Jahr.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bausparkassen-Sommerumfrage 2021 zu Sparmotiven &#8211; Corona-Lockerungen lösen Konsum-Lust aus, abgeschlagen sind Wohneigentum und Kapitalanlage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:14:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelockerte Corona-Auflagen haben die Konsum-Lust deutlich steigen lassen. Im Gegenzug stehen die Sparmotive Altersvorsorge und Wohneigentum aktuell weniger im Fokus. Zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2021 zum Sparverhalten der Bundesbürger. Kantar befragte dazu im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen zum 72. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren. Aktuell erklären [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Gelockerte Corona-Auflagen haben die Konsum-Lust deutlich steigen lassen. Im Gegenzug stehen die Sparmotive Altersvorsorge und Wohneigentum aktuell weniger im Fokus. Zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2021 zum Sparverhalten der Bundesbürger. Kantar befragte dazu im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen zum 72. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.</p>



<p>Aktuell erklären 53 Prozent der Bundesbürger, Geld für späteren Konsum auf die Seite zu legen. Im Frühjahr 2021 waren es erst 50 Prozent. „Die Lockerungen der Corona-Auflagen haben eine neue Konsum-Lust ausgelöst“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privaten Bausparkassen, Christian König. „Weil es aber immer noch Restriktionen gibt, etwa bei Fernreisen, wird dafür aber oft erst mal verstärkt gespart.“ </p>



<p>Die Sparmotive „Altersvorsorge“ und „Wohneigentum“ stehen angesichts des Nachholbedarfs beim Konsum zurzeit weniger im Fokus. „Altersvorsorge“ nennen jetzt 50 Prozent der Bundesbürger; im Frühjahr 2021 waren es noch 55 Prozent. „Wohneigentum“ kommt auf einen Wert von 39 Prozent – nach zuvor 45 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/fueko-bauspar-Sommerumfrage-Sparmotive.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/fueko-bauspar-Sommerumfrage-Sparmotive.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Warum eigentlich Marketing? Möglichkeiten und Herausforderungen aus der Sicht von Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Weitere Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-eigentlich-marketing-moeglichkeiten-und-herausforderungen-aus-der-sicht-von-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-weitere-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-eigentlich-marketing-moeglichkeiten-und-herausforderungen-aus-der-sicht-von-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-weitere-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2 In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. <strong>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2</strong></p>



<p>In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise ausgefüllt. 40 Teilnehmende der zweiten Befragungsrunde gaben an, sich auch am ersten Abschnitt der Befragung beteiligt zu haben. Das heißt: 310 Unternehmen nahmen insgesamt an der Online-Befragung teil. </p>



<p>Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben Einblicke in aktuelle sowie für die Zukunft erwartete Problemlagen und lieferten insbesondere bei den offenen Fragen Ansätze für Problemlösungen. In der heutigen zweiten Vorstellung der Befragungsergebnisse liegt der Fokus auf dem Thema Marketing.</p>



<h2>Optimierungspotenzial erkannt: So bewerten Wohnungsunternehmen ihre Marketingaktivitäten</h2>



<p>Die an der Online-Befragung teilnehmenden Wohnungsunternehmen wurden zunächst darum gebeten, die Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Marketing und Kommunikation mit einer Schulnote zu bewerten. Das Ergebnis zeigt Abbildung 1.</p>



<h2>Abbildung 1: Bewertung der Wohnungswirtschaft – Marketing und Kommunikation</h2>



<p>Mehr als die Hälfte der Befragten gibt den Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen der Wohnungswirtschaft die Schulnote „<strong>befriedigend</strong>“. Ein Drittel der Teilnehmenden betrachtete die Branche <strong>als „gut“ aufgestellt</strong>. </p>



<p>Werden die verschiedenen Marketingaktivitäten und -kanäle untergliedert und von jedem Befragten für das eigene Wohnungsunternehmen betrachtet, ergibt sich eine differenzierte Erfolgsbewertung. Eher klassischen Marketingaktivitäten – wie Anzeigen, analogen <strong>Mietermagazinen und Außenwerbung</strong> – erteilen die Befragten die Bewertung „gut“. Bei den elektronischen Medien stellen sich die befragten Wohnungsunternehmen weniger positive Noten aus – besonders für die Bereiche Rundfunk und Fernsehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-werden-die-naechsten-jahre-chancen-und-risiken-aus-der-sicht-der-wohnungsunternehmen-grosse-online-befragung-die-ersten-ergebnisse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1 Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 [&#8230;]</p>
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<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1</h2>



<p>Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 an, auch am ersten Teil der Befragung teilgenommen zu haben. Damit haben insgesamt 310 Unternehmen an der Befragung teilgenommen. Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben nicht nur Einblicke in aktuelle und für die Zukunft erwartete Problemlagen, sondern lieferten insbesondere bei den offenen Fragen auch Ansätze für Problemlösungen. Die Befragung zeigt zudem ein differenziertes und teils durchaus selbstkritisches Bild der Wohnungswirtschaft. In der heutigen ersten Vorstellung von Ergebnissen der Befragung konzentrieren wir uns auf die Themen Nachfrageentwicklung, ökonomische Möglichkeiten und Grenzen der Nachfrager und die erwarteten Wirkungen eines bundesweiten Mietendeckels, wie es für Berlin ja bereits gilt.</p>



<h2>Wohnungsnachfrageentwicklung der vergangenen fünf Jahre</h2>



<p>Es wurde zunächst um eine Einschätzung der Nachfrageentwicklung in den vergangenen fünf Jahren durch „alleinstehende Rentner“, „Rentnerpaare“, „Familien“, „junge Paare“ und „Single-Haushalte“ (ohne Rentner) gebeten. Das Ergebnis zeigt Abbildung&nbsp;1.</p>



<h2>Abbildung 1 Bisherige Wohnungsnachfrageentwicklung nach Mietergruppen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="857" height="474" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-35566" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg 857w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-814x450.jpg 814w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /></figure>



<p>Die Befragten konstatierten einen besonders starken Anstieg der Nachfrage bei Singles. Insgesamt gaben fast drei Viertel der Befragten eine gestiegene Nachfrage an (53&nbsp;Prozent sahen eine gestiegene, 20,7&nbsp;Prozent sogar eine stark gestiegene Nachfrage). An zweiter Stelle steht die Mietergruppe der alleinstehen-den Rentner. Hier verzeichneten 48&nbsp;Prozent der befragten Immobilienunternehmen eine gestiegene und 14&nbsp;Prozent eine stark gestiegene Nachfrage. </p>



<p>Auch Rentnerpaare schauen sich nach Angaben der Befragten vermehrt nach neuem Wohnraum um: Knapp 43&nbsp;Prozent registrierten einen Nachfrageanstieg in dieser Gruppe, wobei nur 3,4&nbsp; Prozent einen starken Anstieg sahen. Ähnlich fiel die Nachfrageentwicklung bei jungen Paaren und Familien aus. Jeweils knapp 44&nbsp;Prozent der Befragten gaben eine gestiegene Nachfrage an. Bei jungen Paaren gaben allerdings über die Hälfte der Befragten eine gleich gebliebene Nachfrage an; hier dürften sich die bereits in vielen Regionen sinkenden Zahlen in der Altersgruppe der „18 bis unter 25-Jährigen“ auswirken.</p>



<p>Insgesamt spiegeln die Ergebnisse die demographische und sozioökonomische Entwicklung der jüngeren Vergangenheit. Die starke Zuwanderung ließ die Wohnungsnachfrage in nahezu allen Segmenten steigen, wobei es starke regionale Unterschiede gab und wirtschaftsschwache Regionen nach den starken Zuwanderungen um 2015 recht schnell wieder Bevölkerungsverluste mit entsprechenden Wirkungen auf die Nachfrage aufwiesen. </p>



<p>Dass in einer alternden Gesellschaft – die Altersgruppe 65plus ist die einzige, von der wir sicher wissen, dass deren Personenzahl weiter steigen wird – die Nachfrage der Rentner steigt, war zu erwarten&#8230;</p>



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		<title>Pestel-Online Befragung Teil 1 lieferte bereits wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft – Jetzt startet Teil 2! Klicken Sie hier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes [&#8230;]</p>
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<p>Fast 200 Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften nahmen vom 12. August bis 15. September 2020 am ersten Teil der großen Online-Befragung teil. Das Pestel Institut, stolp+friends und Wohnungswirtschaft heute bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben neue Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen, auf deren Grundlage die gesamte Wohnungswirtschaft ein hohes Maß an Planungssicherheit dazugewinnen kann.</p>



<p>Der zweite Teil der großen Online-Befragung umfasst Themen und Fragen, die von den Teilnehmenden der ersten Phase der Online-Befragung angeregt wurden – neben Überlegungen zur Unternehmenskommunikation zum Beispiel die Anforderungen an Wohnraum vor dem Hintergrund des Klimawandels.</p>



<h2>Wohnungsunternehmen leisten Großes</h2>



<p>Mehr als 70 Prozent der Teilnehmenden bauen derzeit neue Wohnungen oder planen dies für die Zukunft. Gebaut wird in erster Linie auf kürzlich erworbenen Grundstücken sowie Grundstücken im Bestand, nur vereinzelt auch in Form von Aufstockungen und Anbauten. Diese Zahlen sind angesichts der hohen Nachfrage nach neuem Wohnraum ein positives Ergebnis. </p>



<p>Mehr als 75 Prozent der teilnehmenden Wohnungsunternehmen empfinden die Wohnungswirtschaft im Hinblick auf die Ausstattung von Immobilien als gut aufgestellt. </p>



<p>Dagegen werden die Kommunikations- und Marketingstrategien von mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden lediglich mit der Schulnote „befriedigend“ bewertet.</p>



<h2>Corona-Pandemie stellt die Wohnungswirtschaft vor neue Herausforderungen</h2>



<p>Die Corona Pandemie hat bei mehr als 40 Prozent der Befragten Unternehmen zu Mietrückständen geführt. Die Pandemie hat aber auch eine Diskussion in der Wohnungswirtschaft über neue Anforderungen an die Wohnungen durch gestiegene Zahlen im Home-Office Tätiger ausgelöst. </p>



<p>Die Kommentare reichen von „Keine weiteren Maßnahmen notwendig“ bis „wir werden in der Zukunft Gemeinschaftsräume mit geeigneten Arbeitsplätzen für die Mieter zur Verfügung stellen“.</p>



<h2>Themen für zweiten Teil der Online-Befragung von Teilnehmenden angeregt</h2>



<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Befragungsphase wird die Online-Befragung vom 15. Oktober bis 15. November 2020 fortgesetzt. Der zweite Teil der Online-Befragung greift Themen und Fragen auf, welche Teilnehmende während der ersten Befragungsphase anregten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Fueko-Umfrage-Teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wer heute baut, braucht Planungssicherheit &#8211; Pestel-Institut startet Online-Befragung der Wohnungswirtschaft – Klicken Sie rein und machen mit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 20:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen? All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt aus? Welche Anforderungen muss Wohnraum künftig aufgrund des Klimawandels erfüllen? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Gestaltung von Wohnraum? Wer werden in der Zukunft unsere Mieter sein? Und vor allem: wie muss eine Wohnung in dreißig Jahren aussehen?</p>



<p>All dies sind Fragen, die die Wohnungswirtschaft umtreiben. Mit gutem Grund: Gemeinwohlorientierte Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften, die heute eine falsche Entscheidung treffen, sehen sich in wenigen Jahren mit einer schwierigen Vermietungssituation konfrontiert – denn vermeintlich kleine Entscheidungen haben einen gravierenden Einfluss darauf, ob in der Zukunft Mieter in den aufwendig geplanten Wohnungen leben möchten. </p>



<p>Umso stärker wächst der Wunsch der Wohnungswirtschaft nach Planungssicherheit: insbesondere für Neubauaktivitäten, aber auch für Kommunikationsmaßnahmen.</p>



<h2>Große Online-Befragung ermöglicht wertvolle Erkenntnisse</h2>



<p>Um der Wohnungswirtschaft Planungssicherheit zu geben, haben sich drei Partner zu einem Netzwerk zusammengefunden: das Pestel-Institut aus Hannover, der Kommunikationsdienstleister stolp+friends aus Osnabrück und das Fachmagazin Wohnungswirtschaft heute. Die Zusammenarbeit ist seit vielen Jahren von Erfolg gekrönt – nun folgt mit einer Online-Befragung ein neues gemeinsames Projekt.</p>



<p>Die Online-Befragung wird unabhängig von Verbänden und anderen Interessengruppen durchgeführt, analysiert die IST-Situation der Wohnungswirtschaft und richtet sich an alle gemeinwohlorientierten Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften. </p>



<p>Unterteilt wird die Online-Befragung in zwei Phasen und Themenblöcke. Das Ziel: wertvolle Erkenntnisse für die Wohnungswirtschaft zu erhalten, um in verschiedenen Bereichen Planungs- und Entscheidungssicherheit für die Zukunft zu ermöglichen.</p>



<h2>Teilnehmen lohnt sich: Ihre Vorteile auf einen Blick</h2>



<p>Je mehr Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften an der Befragung teilnehmen, desto besser und valider werden die Ergebnisse. Davon profitiert jeder einzelne Teilnehmende&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-umfrage-wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mehrheit der Deutschen sind für Solaranlagen auf Dächern &#8211; 82% sogar auch auf allen Gewerbe-Neubauten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mehrheit-der-deutschen-sind-fuer-solaranlagen-auf-daechern-82-sogar-auch-auf-allen-gewerbe-neubauten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mehrheit-der-deutschen-sind-fuer-solaranlagen-auf-daechern-82-sogar-auch-auf-allen-gewerbe-neubauten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sollte die Zukunft der Energieerzeugung in Deutschland aussehen? Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters Licht- Blick, sollten für 46 Prozent der Befragten der Schwerpunkt auf Solar-Anlagen auf Dächern sein, direkt gefolgt von Windkraftanlagen auf See (37 Prozent). Nur 3 Prozent der Befragten haben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sollte die Zukunft der Energieerzeugung in Deutschland aussehen? Die Meinung der Bevölkerung ist eindeutig: Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters Licht- Blick, sollten für 46 Prozent der Befragten der Schwerpunkt auf Solar-Anlagen auf Dächern sein, direkt gefolgt von Windkraftanlagen auf See (37 Prozent). Nur 3 Prozent der Befragten haben angegeben, dass Kohlekraftwerke noch genutzt werden sollten.</p>



<p>„Das Solar-Potential ist riesig und die Bürger sind bereit für die Solarwende. Hamburg hat bereits eine Solarpflicht für Neubauten beschlossen, Baden-Württemberg und Berlin denken darüber nach,“ so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick SE. „Diese Marschrichtung sollte bundesweit eingeschlagen werden, damit die Energiewende gelingen kann“. </p>



<p>Mit Blick auf die zunehmende Diskussion um die Windkraft an Land betont Lücking: „Wir müssen die Energiewende auch in die Großstädte bringen &#8211; und das geht am besten mit Solarstrom vom Dach. Diskussionen über Abstandsregelungen bei Windkraft oder die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für PV-Anlagen zeigen, dass die Verantwortung nicht nur bei der Landbevölkerung liegen sollte.“ </p>



<p>Geht es konkret um die Nutzung von Dachflächen auf Neubauten, haben die Befragten ebenfalls eine sehr klare Haltung: 82 Prozent befürworten den Vorschlag, dass in Deutschland auf allen Gewerbe-Neubauten (sofern lagebedingt sinnvoll) Solaranlagen zur Energieerzeugung installiert werden, 80 Prozent unterstützen die Nutzung von Dachflächen auf Wohnungsneubauten. </p>



<p>Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick 2.052 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung im Januar 2020 online befragt.</p>



<p>Hintergrund ist, dass die Zukunft der Solarförderung in Deutschland zunehmend in Gefahr gerät. Aktuell ist die Gesamtmenge der Solarstromanlagen begrenzt. Der Deckel könnte bereits in diesem Jahr erreicht werden. Danach würde die Solarförderung abrupt auslaufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-solar-auf-dem-dach-wo-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Energie-solar-auf-dem-dach-wo-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Umfrage zeigt: Mieter können ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group. Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group.</p>



<p>Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn laut Umweltbundesamt werden rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland durch Gebäude verursacht, fast ein Viertel davon allein durch Heizen und Trinkwassererwärmung in Wohngebäuden. Sollte sich daran nichts ändern, ist das Ziel der Bundesregierung gefährdet, bis 2050 in Deutschland klimaneutral zu wohnen. </p>



<p>Allein bis 2030 sollen die Emissionen von Gebäuden um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Doch es zeichnet sich ab, dass Deutschland schon die für 2020 gesteckten Ziele im Immobiliensektor (Reduktion der Emissionen von Gebäuden um 40 Prozent) verfehlt.</p>



<h2>Kaum Bewusstsein für den Energieverbrauch der eigenen Wohnung</h2>



<p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen einen großen Bedarf nach Klarheit über den Energieverbrauch der eigenen Wohnung“, sagt noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt. So hätten nur fünf Prozent der deutschen Mieter eine deutliche Vorstellung davon, welche Emissionen von ihrer Wohnung ausgehen Umso wichtiger sei es, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um jedem Mieter Transparenz über seine eigenen Verbräuche zu bieten, so Maiwaldt.</p>



<p><strong>Frage</strong>:<br>Wissen Sie in etwa, wie groß der ökologische Fußabdruck Ihrer Wohnung ist?<br><strong>Antworten</strong>:<br>Ja, auf jeden Fall: <strong>5 %</strong><br>Eher ja: <strong>12,1 %</strong><br>Unentschieden: <strong>6,1 %</strong><br>Eher nein: <strong>30,1 %</strong><br>Nein, auf keinen Fall: <strong>26,8 %</strong><br>Weiß nicht, was „ökologischer Fußabdruck“ ist: <strong>19,9 %</strong></p>



<h2>Einsparpotenzial durch mehr Transparenz</h2>



<p>Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat die noventic group eine Bewohner- und Mieter-App für das eigene Energie-Monitoring in Wohnungen entwickelt. Sie erlaubt es Bewohnern, ihren Verbrauch jederzeit abzurufen und bei Bedarf gegenzusteuern&#8230;</p>



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