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	<title>Transparenz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Transparenz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Datentransparenz und Digitalisierung des Portfolios versprechen Hebelwirkung für den Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:43:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Weg hin zu einem klimaneutralen Gebäudebestand und einem effizienten Nachhaltigkeitsmanagement sieht ein Großteil der Immobilienunternehmen die eigene Datentransparenz und den allgemeinen Digitalisierungsstatus des Immobilienportfolios als die derzeit größten Herausforderungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Gebäudetechnologien und Klimaschutz in Deutschland“, die der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, gemeinsam mit pom+Deutschland herausgegeben [&#8230;]</p>
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<p>Auf dem Weg hin zu einem klimaneutralen Gebäudebestand und einem effizienten Nachhaltigkeitsmanagement sieht ein Großteil der Immobilienunternehmen die eigene Datentransparenz und den allgemeinen Digitalisierungsstatus des Immobilienportfolios als die derzeit größten Herausforderungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Gebäudetechnologien und Klimaschutz in Deutschland“, die der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, gemeinsam mit pom+Deutschland herausgegeben hat. Auf Grundlage einer Umfrage unter 148 Führungskräften aus der Immobilienbranche und sechs Experteninterviews gibt die Studie eine Markteinschätzung zum Reifegrad und den Einsatz digitaler Technologien im Gebäudesektor für den Klimaschutz.</p>



<p>Laut Studie spielt der Klimaschutz für immer mehr Immobilienunternehmen eine tragende Rolle in der eigenen Unternehmensphilosophie. So geben rund 60 Prozent der Befragten an, dass Nachhaltigkeit per se wie auch die Einhaltung von Nachhaltigkeitszielen im unternehmerischen Handeln und in strategischen Investitionsentscheidungen eine hohe bis sehr hohe Relevanz einnimmt. Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit spielt dabei bei 39 Prozent der Befragten die größte Rolle – die Maßnahmen konzentrieren sich beim überwiegenden Teil der Befragten auf den Bereich der Dekarbonisierung, also die konkrete Implementierung von CO2-Minderungspfaden, aber auch auf Mittel der Verbrauchsoptimierung und Green Lease-Verträge.</p>



<p>34 Prozent konzentrieren sich derweil stärker auf wirtschaftliche Aspekte und verfolgen Maßnahmen, wie die Aufnahme ökonomischer Kriterien und Aspekte des Klimaschutzfahrplans in der langfristigen Budgetplanung. Auch die Datenerfassung für Performance Benchmarks erfreut sich steigender Beliebtheit. Ebenso gewinnt die soziale Dimension immer mehr an Profil und wird auch zukünftig einen größeren Einfluss auf die künftigen Handlungen ausüben. Die verschiedenen Befragten sind sich der steigenden Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung auf wirtschaftliche Entscheidungen sehr bewusst. Die Immobilienwirtschaft entwickelt hier bereits seit Langem eigene Impulse und Vorschläge.</p>



<h2>Wir sind hier auf politischen Rückenwind angewiesen</h2>



<p>„Die Immobilienwirtschaft weiß um ihre Position als entscheidender Akteur, die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen“, sagt Aygül Özkan, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des ZIA. „Diese Kraftanstrengung umfasst immense Investitionen sowie bauliche und technische Veränderungen, deren Finanzierung und Umsetzung auch von geeigneten politischen Rahmenbedingungen abhängt. Weder die Immobilieneigentümer noch die Mieterinnen und Mieter können diese Investitionen allein stemmen. Wir sind hier auf politischen Rückenwind angewiesen.“</p>



<p>Bei den Befragten werden Daten für weite Teile des Portfolios bereits erhoben, aber oft nicht weiterverwendet. Bei rund einem Drittel der Gebäude der Befragten werden noch keine automatisierten Reportings erstellt. Allerdings erlaubt die Gebäudeinfrastruktur bei einem Drittel schon heute proaktive Eingriffe in den Betrieb („Predictive Maintenance“).</p>



<h2>Energiemanagement von Gebäuden in Zukunft vollständig automatisieren</h2>



<p>„Umweltrelevante Gebäudedaten sind ein wichtiges Mittel für das Gelingen der Energiewende“, so <strong>Rebekka Ruppel, CEO pom+Deutschland</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/ZIA-Studie-Klimaschutz-Digitalisierung-Gebaeudebestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/ZIA-Studie-Klimaschutz-Digitalisierung-Gebaeudebestand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mehr Transparenz durch unterjährige Verbrauchsinformation (UVI) – Die Umsetzung erklären Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG163]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung [&#8230;]</p>
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<p>Mit der unterjährigen Verbrauchsinformation (UVI) wird mehr Transparenz geschaffen. Diese soll die Bewohner*innen zum bewussteren Umgang mit den Ressourcen Wärme und Warmwasser bewegen. Aktuell wirft die UVI allerdings noch Fragen auf, die Lena Fritschle im Gespräch mit Kristin Gerstenkorn und Thomas Kode klären möchten. Kristin Gerstenkorn ist Produktmanagerin bei KALO und insbesondere für die Umsetzung der UVI zuständig. Thomas Kode ist Abteilungsleiter Digitale Lösungen.</p>



<p><em>Kristin, bitte erläutere doch einmal zum Einstieg, was die UVI genau ist und was sie laut der novellierten Heizkostenverordnung (HKVO) an Informationen enthalten muss?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eigentlich sagt der Name schon sehr viel aus. Die unterjährige Verbrauchsinformation ist die Übersicht über Verbräuche, die unterjährig – seit dem 1. Januar 2022 monatlich – von den Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieterinnen denjenigen Bewohnerinnen zur Verfügung gestellt werden muss, die in einer Liegenschaft mit fernauslesbarer Messtechnik leben. </p><p>In der UVI enthalten sein müssen die Verbräuche des letzten Monats, des Vormonats, des gleichen Monats im Vorjahr sowie ein Vergleichswert ähnlicher Wohnungen. Die Verbräuche müssen dabei alle in Kilowattstunden (kWh) angegeben werden.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie sehr verändert die unterjährige Verbrauchsinformation die bisherigen Abläufe?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Mit der UVI ändert sich ein seit Jahrzehnten gewohntes und gelebtes Paradigma. Statt einmal pro Jahr Daten für die Heizkostenabrechnung zu sammeln und diese inklusive des Jahresverbrauchs an die Bewohnerinnen zu senden, ist nun monatlich Bewegung drin. Die Bewohnerinnen müssen jeden Monat ihre Verbräuche mitgeteilt bekommen. Damit die Verbräuche dort tatsächlichen ankommen, müssen die Gebäudeeigentümerinnen, Verwalterinnen bzw. Vermieter*innen die stattgefundenen Nutzerwechsel in der Regel immer „sofort“ an KALO übermitteln. </p><p>Das ist ein komplett anderer Ansatz als bisher, und letztendlich auch nur mit digitalen Lösungen überhaupt sinnvoll umsetzbar. Die UVI beschleunigt damit die Digitalisierung der Branche. Der UVI geht voraus, dass bis spätestens Ende 2026 alle Liegenschaften mit fernauslesbarer Messtechnik ausgestattet sein müssen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Wie ist deine Einschätzung: Werden die Bewohner*innen dank der neuen Transparenz durch die UVI tatsächlich sparsamer im Verbrauch werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es gibt bereits einige Analysen, die zeigen, dass Bewohnerinnen, die regelmäßig Informationen über ihre Energieverbräuche erhalten, ihr Verhalten anpassen und weniger verbrauchen. Und dass diese Einspareffekte über die Folgejahre auch gehalten werden. </p><p>Darüber hinaus hat die noventic group, zu der auch KALO gehört, im letzten Jahr zusammen mit der TU Darmstadt auch einmal genauer das Selbstverständnis der Mieterinnen beim wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz untersucht: Die überwiegende Mehrheit der Mieter*innen ist sich ihrer Verantwortung bewusst und bereit, ihren Anteil zum Klimaschutz im Gebäude beizutragen. Dazu wünschen sie sich u.a. aussagekräftige und zeitnahe Verbrauchsinformationen auf digitalen Informationskanälen.</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg" alt="" class="wp-image-38784" width="563" height="422" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4.jpg 563w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei-4-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 563px) 100vw, 563px" /><figcaption><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/studie_rolle-mieter-im-klimaschutz_210923.pdf">Hier geht es zur noventic- Studie: die Rolle des Mieters im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz.</a></figcaption></figure>



<p><em>In der novellierten Heizkostenverordnung steht, dass die UVI „mitgeteilt“ werden muss. Was bedeutet das genau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Dazu würde ich gern die Begründung zitieren, die den Begriff „Mitteilen“ in der HKVO definiert. Dort heißt es: „Mitteilen der Informationen bedeutet, dass die Information den Nutzer unmittelbar erreicht, ohne dass er sie suchen muss. Dies kann in Papierform oder auf elektronischem Wege, etwa per E-Mail, geschehen. </p><p>Informationen können auch über das Internet zur Verfügung gestellt werden, jedoch nur, wenn der Nutzer dann in irgendeiner Weise in den angegebenen Intervallen darüber unterrichtet wird, dass sie dort nun zur Verfügung stehen. Andernfalls kann nicht von einem „Mitteilen“ gesprochen werden, sondern nur von einem „Zurverfügungstellen“.“</p><cite>Kristin Gerstenkorn</cite></blockquote>



<p><em>Thomas, gelten Liegenschaften die mit „Walk-by-Technologie“ ausgestattet sind auch als „fernauslesbar“? Besteht hier auch eine UVI-Pflicht? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Kalo-serie-mehr-teil-zwei.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mehr Sicherheit, Transparenz und einen echten Mehrwert auch in Steglitz-Zehlendorf – Weitere Kooperation mit der Deutsche Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 14:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat sich mit einem weiteren Berliner Bezirk auf gemeinsame Grundlagen bei wichtigen Fragen zum Wohnen und Bauen verständigt. Die „Kooperation für starke bezirkliche Ortsteile in Steglitz-Zehlendorf“ wurde durch Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen, sowie Dr. Kathrin Wolff, Geschäftsführerin der Deutsche Wohnen Management GmbH unterzeichnet. Damit hat die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Wohnen hat sich mit einem weiteren Berliner Bezirk auf gemeinsame Grundlagen bei wichtigen Fragen zum Wohnen und Bauen verständigt. Die „Kooperation für starke bezirkliche Ortsteile in Steglitz-Zehlendorf“ wurde durch Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen, sowie Dr. Kathrin Wolff, Geschäftsführerin der Deutsche Wohnen Management GmbH unterzeichnet. Damit hat die Deutsche Wohnen bereits mit der Hälfte der Berliner Bezirke Vereinbarungen geschlossen und strebt weitere Kooperationen an.</p>
<h5>Aufgabe klimagerechtes Wohnen bezahlbar halten</h5>
<p>Lars Urbansky, Vorstand der Deutsche Wohnen: „Die Vereinbarung bringt ein gemeinsames Verständnis des Bezirks und der Deutsche Wohnen von den Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt in Steglitz-Zehlendorf zum Ausdruck. Sie ist Grundlage für den verantwortungsvollen Umgang beispielsweise mit der Aufgabe klimagerechtes Wohnen bezahlbar zu halten oder Bestand und Neubau vernünftig zusammenzudenken.“</p>
<h5>Bestandsmieterinnen und -mieter</h5>
<p>„Es freut mich außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen SE und der Bezirk am Verhandlungstisch eine gemeinsame Linie gefunden haben und die vielen Bestandsmieterinnen und -mieter der Deutsche Wohnen SE in Steglitz-Zehlendorf durch diese Vereinbarung bedeutend mehr Sicherheit, Transparenz und einen echten Mehrwert erhalten.“, so Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski. Die Deutsche Wohnen und das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf verständigten sich unter anderem darauf, wie künftige Modernisierungsvorhaben sozial verträglich gestaltet werden.</p>
<h5>30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens</h5>
<p>Zum Beispiel soll die Bruttowarmmiete nach einer Modernisierung 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens der Mieter nicht übersteigen. Darüber hinaus sind die Themen Klimaschutz und Energieeffizienz für die Deutsche Wohnen ein wesentlicher Bestandteil des Handelns. Nicht zuletzt werden unterschiedliche Bedarfe der Quartiere im Bezirk anerkannt. </p>
<p>Mit dieser Vereinbarung knüpft die Deutsche Wohnen an bereits bestehende Vereinbarungen mit den Bezirken Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow an. Die Kooperation ist im Unterschied zu Vereinbarungen beispielsweise mit Friedrichshain-Kreuzberg nicht auf ein bestimmtes Bauprojekt bezogen, sondern beansprucht allgemeine Gültigkeit für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Fueko-deutsche-wohnen-vereinbarung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>2,2 Milliarden Stromrückzahlung 2017: monatliche Abschlagszahlung ist ein überholtes Konzept &#8211; Mehr Transparenz wollen 65% der Deutschen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/22-milliarden-stromrueckzahlung-2017-monatliche-abschlagszahlung-ist-ein-ueberholtes-konzept-mehr-transparenz-wollen-65-der-deutschen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=22-milliarden-stromrueckzahlung-2017-monatliche-abschlagszahlung-ist-ein-ueberholtes-konzept-mehr-transparenz-wollen-65-der-deutschen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 12:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG90]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jährliche Stromrechnung gleicht für die meisten Deutschen einer Wundertüte, die mal eine willkommene Rückzahlung, mal eine satte Nachzahlung bereithält. Laut einer repräsentativen Umfrage von Fresh Energy, dem ersten voll digitalen Stromanbieter Deutschlands auf Smart Meter-Basis, hätten 65 Prozent der Deutschen gerne einen besseren Überblick über ihren Stromverbrauch, um auch die Kosten besser abschätzen zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die jährliche Stromrechnung gleicht für die meisten Deutschen einer Wundertüte, die mal eine willkommene Rückzahlung, mal eine satte Nachzahlung bereithält. Laut einer repräsentativen Umfrage von Fresh Energy, dem ersten voll digitalen Stromanbieter Deutschlands auf Smart Meter-Basis, hätten 65 Prozent der Deutschen gerne einen besseren Überblick über ihren Stromverbrauch, um auch die Kosten besser abschätzen zu können und das am besten in Echtzeit.</p>
<h5>Zinsloses Geld leihen an Stromanbieter</h5>
<p>Gemäß der Umfrageergebnisse mussten 36 Prozent der Deutschen 2017 eine Nachzahlung leisten. 51 Prozent haben hingegen eine Rückzahlung von ihrem Stromanbieter erhalten, die im Durchschnitt 107,70 Euro betrug. Hochgerechnet auf den Gesamtdurchschnitt waren es also 2,2 Milliarden Euro, die rund die Hälfte der deutschen Stromverbraucher den Anbietern für die Dauer eines Jahres quasi geliehen haben, ohne dass sie dazu ihre Einwilligung gegeben hätten. Aber auch einzeln betrachtet wurden teils erhebliche Beträge zurückerstattet: 68 Prozent der Deutschen erhielten eine Summe im Bereich von bis zu 100 Euro, bei immerhin jedem Fünften (20 Prozent) lag sie in Höhe von 101 bis 200 Euro und 13 Prozent erhielten sogar 200 Euro und mehr zurück. </p>
<p>„Diese Zahlen zeigen, dass die jährliche Stromrechnung ein überholtes Abrechnungskonzept ist. Die Stromanbieter bekommen temporär Verfügungsgewalt über das Geld der Verbraucher, das diese über die errechnete Abschlagszahlung an den Anbieter überweisen. Da die Abschlagszahlung meist etwas höher angesetzt ist, garantieren die Verbraucher einen Teil der Liquidität der Stromanbieter. Zum anderen sind die Verbraucher massiv darin beschränkt, bei ihrem Stromverbrauch und ihren Stromkosten Überblick zu erlangen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen zu können, um ihren Verbrauch zu optimieren. Trotzdem nutzt der überwiegende Teil der Stromanbieter noch immer diese Form der Abrechnung“, so Dr.-Ing. Christian Bogatu, CEO von Fresh Energy. </p>
<p>Die Umfrage unterstreicht diese Beobachtung: So weiß mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) anhand ihrer Stromrechnung nicht wieviel Strom sie pro Monat verbrauchen. Auch die Endsumme ist für 43 Prozent nicht nachzuvollziehen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/Energie-strom-rueckzahlungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/22-milliarden-stromrueckzahlung-2017-monatliche-abschlagszahlung-ist-ein-ueberholtes-konzept-mehr-transparenz-wollen-65-der-deutschen/">2,2 Milliarden Stromrückzahlung 2017: monatliche Abschlagszahlung ist ein überholtes Konzept &#8211; Mehr Transparenz wollen 65% der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Sicherheitsexperten fordern: Lieferkette von IT Produkten transparent machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-sicherheitsexperten-fordern-lieferkette-von-it-produkten-transparent-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[KIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Automobil-, Energie- oder Finanzsektor: Informationstechnik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Gleichzeitig werden Sicherheitslücken, die sich durch globalisierte Produktionsketten von geschlossenen Hard- und Softwarekomponenten ergeben, immer schlechter kalkulierbar. Zu diesem Ergebnis kommen IT-Sicherheitsexperten des <a href="https://www.kit.edu/">Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)</a>, des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnologie, von Fraunhofer Singapur, der Hochschule RheinMain und der Technischen Universität Berlin. In einem jetzt vorgelegten Arbeitspapier zur digitalen Souveränität schlagen die Autoren vor, alle Produktionsschritte in der Lieferkette von IT-Produkten transparent zu machen – von der Software bis hin zu den Werkzeugen in Chip-Fabriken.</p>
<p>„Informationstechnik ist allgegenwärtig. Aber es besteht die Gefahr, dass diese Systeme von außen abgeschaltet oder manipuliert werden können und dass Daten unbemerkt ausgelesen oder gegen die Nutzer verwendet werden“, sagt Arnd Weber, Experte für IT-Sicherheit vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT und Koautor des Papiers. Wie fragil die Sicherheit digitaler Infrastrukturen ist, führen uns Cyberangriffe wie WannaCry, Sicherheitslücken wie Meltdown und Spectre in Prozessoren, spähende „Trojanische Pferde“ oder Blockaden von Servern wie Mirai und der unlängst bekannt gewordene Angriff auf die IT-Infrastruktur der deutschen Bundesregierung eindrucksvoll vor Augen.</p>
<p>Ein zentraler Grund für die zunehmende Anfälligkeit von IT ist: „Viele Software- und Hardwareprodukte haben den Charakter einer Blackbox“, so Jean-Pierre Seifert, Mitautor und Leiter des Instituts für Softwaretechnik und Theoretische Informatik an der TU Berlin. Dies sei eine Bedrohung für die Sicherheit jedes Einzelnen wie auch für ganze Wirtschaftszweige&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Transparenz-Lieferkette-IT-Produkte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Thomas Zinnöcker: Heizkostenabrechnung schafft Verbrauchstransparenz für Millionen Mieter in Mehrfamilienhäusern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 20:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG100]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp die Hälfte aller 40 Millionen Haushalte in Deutschland erhält einmal im Jahr eine verbrauchsgerechte Heizkostenabrechnung. Der Grund: Viele Deutsche leben in Mehrfamilienhäusern. Dort soll laut Gesetz jeder Haushalt seinen eigenen Verbrauch genau kennen und auch nur für diesen bezahlen. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp die Hälfte aller 40 Millionen Haushalte in Deutschland erhält einmal im Jahr eine verbrauchsgerechte Heizkostenabrechnung. Der Grund: Viele Deutsche leben in Mehrfamilienhäusern. Dort soll laut Gesetz jeder Haushalt seinen eigenen Verbrauch genau kennen und auch nur für diesen bezahlen.  <span id="more-24552"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/01/Enum-Heizkostenabrechnung-schafft-Verbrauchstransparenz.pdf" alt="Enum-Heizkostenabrechnung-schafft-Verbrauchstransparenz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mehr Vertrauen durch Transparenz.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 20:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG40]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Energieeffizienzlabel regelt europaweit die Effizienzkennzeichnung von energierelevanten Produkten (Energy related products = ErP). Ab September 2015 müssen auch Wärmeerzeuger und Warmwasserbereiter dementsprechend ausgewiesen sein. Als einer der führenden Anbieter für elektronische und hydraulische Durchlauferhitzer und Warmwasser-Kleinspeicher plant die AEG Haustechnik das neue Energieeffizienzlabel schon früher einzuführen.   zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Energieeffizienzlabel regelt europaweit die Effizienzkennzeichnung von energierelevanten Produkten (Energy related products = ErP). Ab September 2015 müssen auch Wärmeerzeuger und Warmwasserbereiter dementsprechend ausgewiesen sein. Als einer der führenden Anbieter für elektronische und hydraulische Durchlauferhitzer und Warmwasser-Kleinspeicher plant die AEG Haustechnik das neue Energieeffizienzlabel schon früher einzuführen.</p>
<p>  <span id="more-19681"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/9BW1-Vertrauen-Transparenz.pdf" alt="9BW1-Vertrauen-Transparenz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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