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	<title>Tipps Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Tipps Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Tipps und Empfehlungen AG 4-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisende Transformationen Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele [&#8230;]</p>
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<h2>Zukunftsweisende Transformationen</h2>



<p>Ökonomische, ökologische und soziale Krisen manifestieren sich nicht nur als Brüche in gesellschaftlichen Entwicklungen, sondern auch als räumliche Phänomene. Das vorliegende Buch untersucht städtische Transformationsprozesse anhand des Konzepts der urbanen Leere: Brachen eröffnen Gestaltungsspielräume in der Stadtentwicklung, da dort Strategien von Planern auf kollektive, selbstorganisierte Taktiken von Stadtbewohnern treffen. Die Autorin analysiert Fallbeispiele aus Lateinamerika, um Zukunftsperspektiven für raumgestaltende Disziplinen in Europa aufzuzeigen.</p>



<p><strong>„Die urbane Leere. Neue disziplinäre Perspektiven auf Transformationsprozesse in Europa und Lateinamerika“</strong><br>Judith M. Lehner <br>232 Seiten, zahlr. farb. Abb. <br>ISBN 978-3-86859-660-1 <br>35 Euro, Jovis Verlag <br><a href="https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html">https://www.jovis.de/de/buecher/urbaner- raum/die-urbane-leere.html</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="195" height="318" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg" alt="" class="wp-image-40260" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6.jpg 195w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Tipps-und-Empfehlungen-WohnenPLUS-AG4-2022-6-184x300.jpg 184w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption>Foto: Zsolny Verlag</figcaption></figure>



<h2>Lektüre gegen Angst</h2>



<p>Neoliberale Wirtschaftspolitik betrachtet Angst als mobilisierenden Faktor. Sie schürt Angst vor Altersarmut, sozialem Abstieg und dem bevormundenden Staat. Doch ist es das, was wir angesichts von Pandemie, Krieg und Klimakrise brauchen? Markus Marterbauer und Martin Schürz plädieren für eine Wirtschaftspolitik, die begründeten Ängsten gezielt entgegenwirkt, die Hoffnung weckt und Freiheit schafft. Ein Plädoyer für hohe Mindeststandards in einem besseren Sozialstaat, Löhne, von denen man gut leben kann, und eine Begrenzung des Reichtums. <strong>Angst und Angstmacherei. Für eine Wirtschaftspolitik, die Hoffnung macht</strong> </p>



<p>Markus Marterbauer &amp; Martin Schürz<br>384 Seiten, Hardcover<br>ISBN 978-3-552-07311-1<br>26,80 Euro, Paul Zsolnay Verlag<br><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay">https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay</a></p>



<h2>Film über Karl Schwanzer</h2>



<p>Einen Film über jemand zu machen, der schon lange nicht mehr lebt – ist eine Sache. Einen Film über jemand zu machen, der, sobald man den Film sieht, lebt – das ist besonders. Regisseur Max Gruber gelang dies mit dem Kinofilm „Er flog voraus“ von – ein Film über Architekt Karl Schwanzer (1918 – 1975). Blitzlichter aus der knapp 30-jährigen Schaffenszeit wechseln ab mit Zeitzeugen wie dem sehr amüsanten Architektenpaar Diether und Andrea Hoppe – oder Wolf D. Prix, Heinz Neumann, Laurids Ortner und Boris Podrecca. Da wird nichts geschönt, da gibt’s auch negative Seiten von dem geliebten und gefürchteten Architekten Schwanzer, die schonungslos beleuchtet werden.</p>



<p>Schwanzer plante mehr als 600 Werke, darunter das Museum Belvedere 21 in Wien oder das Philips-Haus am Wienerberg&#8230;</p>



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		<title>Tipps und Empfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 14:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führung Forum Am Seebogen, Eileen-Gray- Gasse 2, 1220 Wien 28. Juni 2022, 16.30 – 17.30 Uhr Anmeldung: https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli St. Wolfganger Tage 2022 Vom 7. bis 9. September finden die „27. St. Wolfganger Tage“ am Wolfgangsee statt. Bei der Tagung der Arge Eigenheim treffen sich mehr als 200 Vertreter gemeinnütziger Bauträger aus ganz [&#8230;]</p>
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<h2>Führung</h2>



<p>Forum Am Seebogen, Eileen-Gray- Gasse 2, 1220 Wien 28. Juni 2022, 16.30 – 17.30 Uhr Anmeldung: <br><a href="https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli">https://www.iba-wien. at/veranstaltungen/uebersicht/pastevent- detail/event/forum-am-seebogen- fuehrung-herisalli</a></p>



<h2>St. Wolfganger Tage 2022</h2>



<p>Vom 7. bis 9. September finden die „27. St. Wolfganger Tage“ am Wolfgangsee statt. Bei der Tagung der Arge Eigenheim treffen sich mehr als 200 Vertreter gemeinnütziger Bauträger aus ganz Österreich, um sich über brandaktuelle Themen im sozialen Wohnbau zu informieren und mit Experten zu diskutieren. </p>



<p>Info und Anmeldung: <br><a href="https://argeeigenheim.at">https://argeeigenheim.at</a></p>



<h2>Ausstellung: Begrünungswettbewerb</h2>



<p>Die Begrünungsmaßnahmen laufen in der ganzen Stadt auf Hochtouren, die besten Ideen aus dem Ideenwettbewerb wie auch die Siegerprojekte des europaweiten Fachwettbewerbs „StadtGrün“ sind nun virtuell ausgestellt. <br><a href="https://wienwirdwow.at/ideenwettbewerb- wienbegruenen/">https://wienwirdwow.at/ideenwettbewerb- wienbegruenen/</a></p>



<h2>Frauenpreis für Baukultur</h2>



<p>Der Frauenanteil unter den Baukulturschaffenden in Österreich liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Nur sehr wenige Ziviltechnikerinnen führen große, lukrative Büros, und wenn, meist in Kooperation mit männlichen Kollegen. Es fehlt an weiblichen Vorbildern in der Branche. Bis 30. Juni 2022 können Frauen mit einer österreichischen ZiviltechnikerInnenbefugnis für den anotHERVIEWture Award in vier Kategorien einreichen. In der Kategorie „International“ kön- Tipps und Empfehlungen nen Frauen mit einer vergleichbaren ausländischen Befugnis einreichen. </p>



<p>Die Jury besteht aus 15 namhaften europäischen Expertinnen. <br><a href="https://www.anotherviewture.at/">www.anotherviewture.at</a></p>



<h2>Videoinstallation: Theaster Gates: Public Notice</h2>



<p>Termin: 18. Juni bis 1. Oktober 2022 Ort: Friedrich Kiesler Stiftung, Mariahilfer Str. 1B, 1060 Wien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Tipps-und-Empfehlungen-AG-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Tipps-und-Empfehlungen-AG-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bringt die Energiewende voran – Neuer Leitfaden beschreibt wie…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge [&#8230;]</p>
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<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge hier über einen vergleichsweise langen Zeitraum. Ein Großteil der Ladevorgänge findet zuhause statt. Mit dem bisherigen Fokus auf Eigenheimbesitzende und öffentliche Ladeinfrastruktur greift die Politik zu kurz. Es ist mindestens genauso wichtig, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern voranzubringen.</p>



<h2>Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können</h2>



<p>Zudem ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur in großen Wohn- und Mietshäusern ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende. Denn: Erst, wenn das Zuhause-Laden auch für die Bewohnerinnen und Bewohner größerer Wohneinheiten funktioniert, kann die Zukunftsvision von E-Fahrzeugen als Speicher für vor Ort erzeugte regenerative Energie Wirklichkeit werden. Werden E-Fahrzeuge auf diese Weise in das Hausnetz eingebunden, können zudem Spitzen im Stromangebot und der Stromnachfrage ausgeglichen werden. </p>



<p>Um die zentralen Bausteine zur Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität darzustellen und Wohnungsgesellschaften und Immobilienbesitzende beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für ihre Mieterinnen und Mieter zu unterstützen, haben der GdW, der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) einen Leitfaden veröffentlicht. </p>



<p>„Der Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können. Die Politik muss jetzt endlich die Weichen stellen, um den Aufbau privater Ladeinfrastrukturen in urbanen Räumen zu ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>„Für die dringend nötige Verkehrswende brauchen wir mehr Ladesäulen und vor allem eine Elektroinstallation in den Gebäuden, die den neuen Anforderungen gewachsen ist. Bisher ist diese Großteils museumsreif, an eine Integration von Ladesäulen ist oft gar nicht zu denken. Nur wenn Gebäude und Verkehr elektrifiziert und digitalisiert werden, schaffen wir Sektorenkopplung und können Energie effizienter nutzen. Allein im Gebäudesektor ließe sich so rund die Hälfte des Primärenergieverbrauchs einsparen. Mit den Lösungen der Elektro- und Digitalindustrie können Verkehrs- und Gebäudewende endlich Fahrt aufnehmen“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Tipps und Empfehlungen AG 1-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 19:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschichte der Innenarchitektur neueren Zeit, wie etwa David Chipperfield, Hans Hollein oder Peter Zumthor begannen ihre Karrieren mit innenarchitektonischen Aufträgen. Ein bauhistorischer Spaziergang durch 50 Räume.Natascha Meuser (Hg.)Geschichte der InnenarchitekturEin bauhistorischer Spaziergang durchfünfzig Räume210 × 230 mm, 272 Seiten700 Abbildungen, SoftcoverISBN 978-3-86922-622-4 (deutsch)EUR 28,00 &#124; CHF 34,80Februar 2022. DOM publishers, Berlinhttps://dom-publishers.com/products/geschichte-der-innenarchitektur Ausstellung Ab 28. März [&#8230;]</p>
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<h2>Geschichte der Innenarchitektur</h2>



<p>neueren Zeit, wie etwa David Chipperfield, Hans Hollein oder Peter Zumthor begannen ihre Karrieren mit innenarchitektonischen Aufträgen. Ein bauhistorischer Spaziergang durch 50 Räume.<br>Natascha Meuser (Hg.)<br>Geschichte der Innenarchitektur<br>Ein bauhistorischer Spaziergang durch<br>fünfzig Räume<br>210 × 230 mm, 272 Seiten<br>700 Abbildungen, Softcover<br>ISBN 978-3-86922-622-4 (deutsch)<br>EUR 28,00 | CHF 34,80<br>Februar 2022. DOM publishers, Berlin<br><a href="https://dom-publishers.com/products/">https://dom-publishers.com/products/<br></a>geschichte-der-innenarchitektur</p>



<h2>Ausstellung</h2>



<p>Ab 28. März zeigt Solarlux in seinem neuen Showroom in der Grundsteingasse 60, 1160 Wien, bewegliche Fenster- und Fassadenlösungen, hochwertige Glasanbauten und Glas-Fassaden in realen Einbausituationen. Eröffnungsfeier für Architekten und Bauträger: 24. März, 16.30, Anmeldung: showroom-wien@solarlux.com <a href="http://www.solarlux.com">www.solarlux.com</a></p>



<h2>In Wien reisen</h2>



<p>Wie kann Wien zur ganzen Welt werden – vor allem in Corona-Zeiten? WohnenPlus-Redakteur und Architekturpublizist Wojciech Czaja hat eine kreative und zugleich fröhlich-therapeutische Lösung gefunden, um sein Fernweh zu lindern: Seit dem ersten Lockdown erkundet er – unterstützt von seinem iPhone – Wien und findet dabei Orte und Sujets, die ihn an fremde Kontinente und internationale Tipps und Empfehlungen Metropolen erinnern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Tipps-und-Empfehlungen-AG-1-2022.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Tipps-und-Empfehlungen-AG-1-2022.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit diesen Tipps die stark steigenden Preise zumindest abfedern. Die Preise für Gas, Öl und Strom sind stark gestiegen, viele Menschen müssen deutlich höhere Abschlagszahlungen leisten und stehen vor hohen Nebenkostenabrechnungen. Auch wenn es teilweise staatliche Hilfen gibt, lohnt es sich nun noch mehr, selbst Energie zu sparen und damit die Kosten zu senken. Das geht einfacher als gedacht. Schon kleine Änderungen im Alltag zeigen Wirkung.</p>



<h2>1. Thermostat richtig einstellen</h2>



<p>Stellen Sie das Thermostat auf die gewünschte Raumtemperatur ein. Ist diese höher als erforderlich, verbrauchen Sie unnötig Energie. Und jedes Grad weniger senkt Ihren Verbrauch um etwa 6 %. Stufe 1 entspricht etwa einer Temperatur von 12 Grad. Der Abstand zwischen einer Stufe beträgt dabei etwa 4 Grad, die kleinen Striche dazwischen markieren jeweils ein Grad. Stufe 5 entspricht also bereits etwa 28 Grad. Im Wohnzimmer sind wohlige 20 Grad perfekt, im Schlafzimmer reichen oft auch nur 18 Grad, in weniger genutzten Räumen sogar 16 Grad! Niedriger sollte es nicht werden, da sonst Schimmel droht. </p>



<p>Ein programmierbares Thermostat hilft Ihnen beim Sparen. Hier können Sie die genau Temperatur einstellen oder auch Uhrzeiten, zu denen geheizt werden soll. Mehr Informationen zu Thermostaten und Anleitungen, wie Sie dieses einfach austauschen können, finden Sie in unserem Artikel „Heizkosten sparen: Thermostat richtig einstellen und wechseln“.</p>



<h2>2. Heizung entlüften, damit es nicht gluckert</h2>



<p>Ihre Heizkörper werden nicht richtig oder unterschiedlich warm? Es gibt Gluckergeräusche? Dann ist eventuell Luft im System – das verbraucht mehr Energie. Mit einem Entlüfterschlüssel können Sie ganz einfach selbst die Luft aus dem heißen Heizkörper rauslassen. </p>



<p>Bevor Sie ein Entlüftungsventil öffnen, stellen Sie einen kleinen Behälter darunter, mit dem Sie austretendes Wasser auffangen können, und legen Sie einen Lappen bereit. Drehen Sie das Thermostatventil nun vollständig auf (meist Stufe 5) und lassen Sie den Heizkörper warm werden. Dann öffnen Sie kurz das Entlüftungsventil, bis die Luft entwichen ist und nur noch heißes Wasser herauskommt. Danach das Ventil wieder fest verschließen. Jetzt können Sie das Thermostat wieder herunter drehen. </p>



<p>Prüfen Sie vor als auch nach einer Entlüftung den Druck im Heizungssystem und füllen Sie gegebenenfalls Wasser nach. In einem Mehrfamilienhaus mit Zentralheizung ist dafür eine Rücksprache mit dem Gebäudemanagement oder der Verwaltung nötig. Erstreckt sich Ihre Wohnung über mehrere Etagen, ist es sinnvoll, zuerst die unteren Heizkörper zu entlüften und zum Schluss die obersten.</p>



<h2>3. Keine Möbel und Vorhänge vorm Heizkörper</h2>



<p>Verstecken Sie Ihre Heizkörper nicht hinter Vorhängen oder Möbeln. Denn dann staut sich die Wärme dahinter und wird nicht richtig an den Raum abgegeben. Das Zimmer wird so nicht gleichmäßig warm&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/energie-strom-sparen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/energie-strom-sparen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-so-wird-energie-und-strom-gespart-jedes-grad-raumtemperatur-senkt-den-verbrauch-um-etwa-sechs-prozent/">13 Tipps- So wird Energie und Strom gespart &#8211; Jedes Grad Raumtemperatur senkt den Verbrauch um etwa sechs Prozent</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Vorsicht, Kostenfalle für Mieter! vtw und Mieterbund: Zustellung per E-Mail oder über Kundenportal deutlich kostengünstiger als Postweg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vorsicht-kostenfalle-fuer-mieter-vtw-und-mieterbund-zustellung-per-e-mail-oder-ueber-kundenportal-deutlich-kostenguenstiger-als-postweg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorsicht-kostenfalle-fuer-mieter-vtw-und-mieterbund-zustellung-per-e-mail-oder-ueber-kundenportal-deutlich-kostenguenstiger-als-postweg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor. Das Umweltbundesamt hat die Broschüre Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion herausgegeben. Sie enthält Tipps für einen verständliche „Verbrauchsmitteilung, [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Dezember 2021 gilt bundesweit die novellierte Heizkostenverordnung, die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht umsetzt. Neben Verpflichtungen zur Um- beziehungsweise Nachrüstung auf fernablesbare Messgeräte sieht sie auch neue Mitteilungs- und Informationspflichten vor.</p>



<p>Das Umweltbundesamt hat die Broschüre Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion herausgegeben. Sie enthält Tipps für einen verständliche „Verbrauchsmitteilung, die sich auch leicht per Mail oder über das digitale Kundenportal an die Mieter versenden lässt. KLICKEN Sie auf den Link und die Broschüre öffnet sich als PDF: <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/digital_ag_20_heizenergie-69-2021_verstaendliche_monatliche_heizinformation_als_schluessel_zur_verbrauchsreduktion.pdf">Verständliche monatliche Heizinformation als Schlüssel zur Verbrauchsreduktion (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Neu ist dabei, dass Vermieter seit Jahresbeginn jeden Mieter über die monatlichen Energieverbräuche informieren und ihnen Vergleichswerte zur Verfügung stellen müssen. Dies gilt für Haushalte, die mit funkbasierten und damit fernablesbaren Erfassungsgeräten ausgerüstet sind. „Die Mieter erhalten damit einen lückenlosen kontinuierlichen Überblick über ihren Verbrauch und zugleich die Möglichkeit, zeitnah Ressourcen zu steuern und Energie zu sparen“, erläutert Frank Emrich, Direktor des vtw – Verbandes der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Um die damit verbundenen Kosten so gering wie möglich zu halten, appelliert der vtw-Direktor an die Mieter, anstelle des Postwegs die digitale Zustellungsvariante zu nutzen. „Durch die Übermittlung per E-Mail werden erhebliche Porto- und Bearbeitungskosten gespart. Diese können sich unter Umständen zu einem dreistelligen Betrag aufsummieren, der den Mietern im Rahmen der Heizkostenabrechnung in Rechnung gestellt werden müsste“, betont Frank Emrich. </p>



<p>Außerdem könne die E-Mail-Adresse auch für die unkomplizierte Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter, beispielsweise zu organisatorischen Fragen des Mietverhältnisses, genutzt werden. Dies führe zu einem deutlich schnelleren und einfacheren Informationsaustausch.</p>



<h2>Virtuelle Kundenportale einrichten</h2>



<p>Frank Warnecke, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbunds, Landesverband Thüringen e. V., ruft die Mieter ebenfalls dazu auf, es sich möglichst einfach zu machen und die moderne elektronische Kommunikation dem Postweg vorzuziehen. „Sie sparen damit nicht nur bares Geld, sondern entlasten auch die Umwelt – schließlich geht es auch um Papiereinsparung und die Vermeidung von Transportaufwand für monatlich tausende Briefe.“ </p>



<p>Um die künftigen Verbrauchsinformationen auf digitalem Weg übermitteln zu können, haben die Vermieter entsprechende Schreiben an ihre Mieter verschickt, in denen sie diese um die Mitteilung der E-Mail-Adressen bitten. Diese Schreiben sollten zeitnah zurückgesendet werden&#8230;</p>



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		<title>Richtige Wahl bei Lampen und Elektrogeräten – Geldsparende Haushaltstricks</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/richtige-wahl-bei-lampen-und-elektrogeraeten-geldsparende-haushaltstricks/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=richtige-wahl-bei-lampen-und-elektrogeraeten-geldsparende-haushaltstricks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. [&#8230;]</p>
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<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Den Stromverbrauch zu senken, schont dabei nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.“</p>



<h2>Ein paar einfache Tipps können helfen:</h2>



<ul><li><strong>Energiesparlampen nutzen<br></strong>Die Anschaffungskosten von LED- und Energiesparlampen sind zwar zunächst etwas höher, die Lampen haben aber eine deutlich längere Lebensdauer als früher übliche Glühbirnen. Auch der Stromverbrauch ist niedriger – selbst wenn man sie nicht jedes Mal beim Verlassen des Raumes ausschaltet. Je nach Lampe wird bei einem Kaltstart mehr Strom als normal verbraucht. Verlässt man nur kurz den Raum, können LED- und Energiesparlampen daher getrost an bleiben. Trotzdem gilt: Licht auszuschalten, wenn es über längere Zeit nicht benötigt wird, spart immer noch am meisten Energie.</li><li><strong>Elektrogeräte erneuern</strong><br>Elektrogeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen sind die größten Stromfresser im Haushalt. Besonders alte Geräte verbrauchen unnötig viel Energie. Neuere Geräte mit einer besseren Energieeffizienzklasse sind im Verbrauch wesentlich effizienter. Die zunächst höheren Investitionen amortisieren sich im Laufe der Zeit durch geringeren Stromverbrauch.</li></ul>



<h2>Tipps für den Haushalt</h2>



<ul><li>Kühlschränke und -truhen sollten regelmäßig abgetaut werden. Die Eisschicht, die sich durch das Öffnen und Schließen der Tür und die so eindringende Feuchtigkeit an der Rückwand bildet, erhöht den Energieverbrauch enorm.</li><li>Beim Wäschewaschen reichen meist niedrige Waschtemperaturen aus, damit die Wäsche sauber wird. Wenn die Maschine weniger heizen muss, verbraucht sie natürlich weniger Strom. Auch hier gilt: Seltenere Benutzung spart am meisten Energie und damit Geld. Daher ist es ratsam, die Trommel voll zu beladen, sodass weniger Waschgänge nötig sind&#8230;</li></ul>



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		<title>Zensus 2022 – so können sich Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen vorbereiten – Teil 2</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zensus-2022-so-koennen-sich-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-vorbereiten-teil-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zensus-2022-so-koennen-sich-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-vorbereiten-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 22:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG159]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und [&#8230;]</p>
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<p>Der Zensus 2022 rückt näher. Noch im vierten Quartal 2021 läuft die letzte Stufe der Vorbefragung. Dann haben Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter noch ein knappes halbes Jahr Zeit, die Fragen zu beantworten und ihre Daten digital zu übermitteln. Auch wenn sich manche noch an den Zensus vor zehn Jahren erinnern, ist gute Vorbereitung das A und O. Im zweiten Teil unserer Artikelserie „Zensus 2022“ zeigen wir, was neu auf Unternehmen zukommt und wie sie sich schon jetzt ganz praktisch auf die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) vorbereiten können.</p>



<p>Kaum noch Vorbereitungszeit gibt es bei der Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung. Sie läuft bereits seit Anfang 2020 und soll vor allem die Datenqualität erhöhen und für einen reibungslosen Ablauf des Zensus ermöglichen. Dabei werden allerdings nicht alle Eigentümer bzw. Verwalter befragt.</p>



<p>Wer die Zugangsdaten für den Online-Fragebogen per Post erhalten hat, ist zur Auskunft verpflichtet. Dabei geht es vor allem um die gültige Gebäudeanschrift sowie die Namen und Anschrift der auskunftspflichtigen Person sowie die Eigentumsverhältnisse zum Stichtag 15. Mai 2022. Wer Fremdbestände verwaltet, hat die Wahl, die erforderlichen Daten vollständig zu liefern oder die Auskunftspflicht an die Eigentümer weiterzugeben.</p>



<p><strong>Online-Fragebogen zur Vorbefragung</strong><br>Eigentümer und Verwalter, die offizielle Zugangsdaten der Statistischen Ämter erhalten haben, können sich direkt auf der Internetseite <a href="https://www.zensus2022.de/DE/Home/_inhalt.html">www.zensus2022.de</a> anmelden.<br><em>Wichtiger Hinweis: Wohneigentümer in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Bayern haben eigene Online-Fragebögen:</em></p>



<p>NRW: https://www.idev.nrw.de/idev/OnlineMeldung?inst=05<br>Bayern: https://idev.bayern.de/idev/OnlineMeldung</p>



<p>Im letzten Schritt der Vorbefragung müssen ausgewählte Eigentümer bzw. Verwalter bis zum Jahresende 2021 ihre Bestandsliste nochmals aktualisieren und online abgeben.</p>



<h2>Das hat sich gegenüber dem letzten Zensus geändert</h2>



<p>Bei der eigentlichen Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) sind alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. </p>



<p>Neu in den Fragebogen aufgenommen wurden die Energieträger (z.B. Öl oder Gas), die Nettokaltmiete sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Außerdem sind erstmals alle Befragte verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Die gute Nachricht: Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich. Dennoch kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben zu&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Fueko-zensus-teil-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Für Verjährung von Forderungen wichtig – der 31. Dezember. Noch ist Zeit zum Handeln. Was zu tun ist, rät Experte Bernd Drumnan</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-verjaehrung-von-forderungen-wichtig-der-31-dezember-noch-ist-zeit-zum-handeln-was-zu-tun-ist-raet-experte-bernd-drumnan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuer-verjaehrung-von-forderungen-wichtig-der-31-dezember-noch-ist-zeit-zum-handeln-was-zu-tun-ist-raet-experte-bernd-drumnan</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nähert sich ein Jahr seinem Ende, werden immer wieder Stimmen laut, die sagen „wo ist nur die Zeit geblieben?“ Für die einen rast die Zeit gefühlt dahin, für andere wieder scheinen Stunden und Tage kein Ende zu nehmen. Doch egal, wie das eigene Befinden sein mag, darauf nimmt das Thema Verjährung keine Rücksicht. Regelmäßig zum [&#8230;]</p>
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<p>Nähert sich ein Jahr seinem Ende, werden immer wieder Stimmen laut, die sagen „wo ist nur die Zeit geblieben?“ Für die einen rast die Zeit gefühlt dahin, für andere wieder scheinen Stunden und Tage kein Ende zu nehmen. Doch egal, wie das eigene Befinden sein mag, darauf nimmt das Thema Verjährung keine Rücksicht. Regelmäßig zum Ende eines jeden Jahres kommt es wieder „auf den Tisch“. „Aber, auch wenn die Zeit zu galoppieren scheint, — noch ist Zeit zum Handeln, sollte offenen Forderungen die Verjährung drohen“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Nur zugegeben, allzu viel Zeit sollte man sich nicht mehr lassen.“ Gemeint sind alle noch offenen Forderungen, die in 2018 fällig wurden. Da ihnen zum 31.12.2021 die Verjährung droht, sollten sie jetzt schleunigst genau unter die Lupe genommen werden. Im Weiteren erklärt Drumann, was zu tun ist, sollen solche Forderungen nicht einfach so verloren gegeben werden. „Noch können Gegenmaßnahmen ergriffen werden!“</p>



<p>„Zum besseren Verständnis: Ende eines jeden Jahres geht es um die regelmäßige Verjährungsfrist. Diese beträgt drei Jahre und beginnt frühestens mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist, also mit Ablauf des 31.12. Drei Jahre später um 24.00 Uhr des 31.12. endet sie. Ist eine Forderung also in 2018 entstanden, beginnt deren Verjährungsfrist mit Ablauf des 31.12.2018 und endet um 24.00 Uhr des 31.12.2021.“</p>



<h2>Der eigene Rechnungsprüfer sein</h2>



<p>„Rechnungsprüfer sind oft gefürchtet, weil sie fehlerhafte Buchungen geradezu zu riechen scheinen. Dabei ist wohl ihre Genauigkeit eher ihr Geheimnis. Und eben diese Genauigkeit sollte jetzt bei der Überprüfung der eigenen Rechnungen, besonders der Rechnungen, die schon über einen längeren Zeitraum nicht haben realisiert werden können, unbedingt gelten. Besonderes Augenmerk gilt fälligen Rechnungen aus 2018.“</p>



<h2>Rechnungsdatum nicht immer auch Ausgangspunkt der Fristberechnung</h2>



<p>„Für die Fristberechnung ist der Zeitpunkt, zu dem die Forderung fällig geworden ist, entscheidend – auf den Zeitpunkt oder das Datum der Rechnungsstellung kommt es nicht an, wenn die Fälligkeit nicht (wie etwa bei Anwaltshonoraren oder bei entsprechender Vereinbarung) von der Rechnung abhängt. Eine Rechnung sollte deshalb zeitnah zur erbrachten Lieferung oder Leistung erstellt werden; ein Abwarten bringt jedenfalls aus Sicht der Verjährung normalerweise nichts. Eine Überprüfung der eigenen Vorgehensweise bei der Rechnungsstellung kann hier sinnvoll sein.“</p>



<h2>Kürzere Verjährungsfristen auch möglich</h2>



<p>„… z. B. bei Schadensersatzforderungen eines Vermieters aus einem Mietverhältnis. Hier beträgt die Frist höchstens 6 Monate ab Rückgabetag des Mietobjektes, während z. B. für Ansprüche aus Transportleistungen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) eine einjährige Frist ab Ablieferung des Gutes, vereinfacht ausgedrückt, gilt, — um nur mal zwei Beispiele zu nennen.“</p>



<h2>Neubeginn der Verjährung erwirken — Schuldanerkenntnis</h2>



<p>„Eine einseitige Handlung, also das erneute Verschicken einer Mahnung, reicht für den Neubeginn der Verjährung nicht aus! Nach § 212 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) beginnt die Verjährung erneut, sobald ein Anerkenntnis des Schuldners vorliegt (dies kann u. U. auch in einer Zins- oder Abschlagszahlung zu sehen sein) oder eine gerichtliche oder behördliche Vollstreckungshandlung vorgenommen oder beantragt wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-recht-verjaehrung-zu-spaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-recht-verjaehrung-zu-spaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erbbaurechte vorzeitig verlängern, sprechen Sie mit dem Erbbaurechtsgeber, rät Ingo Strugalla</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten. Das ergab eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands e. V. Er rät Erbbaurechtsnehmern und -gebern dazu, möglichst frühzeitig die Vertragsverlängerung anzustoßen. Mit rund 13.000 Erbbaurechtsverträgen gehört die Stiftung Schönau im bundesweiten Vergleich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten. Das ergab eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands e. V. Er rät Erbbaurechtsnehmern und -gebern dazu, möglichst frühzeitig die Vertragsverlängerung anzustoßen.</p>



<p>Mit rund 13.000 Erbbaurechtsverträgen gehört die Stiftung Schönau im bundesweiten Vergleich zu den größten Erbbaurechtsausgebern. Ihre Grundstücke verteilen sich vor allem auf die badischen Metropolen Mannheim, Heidelberg und Freiburg. Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (bei Heidelberg). Seit ihrer Gründung im Jahr 1560 verfolgt die Stiftung die Maxime, ihr Handeln auf Dauer anzulegen und nachhaltig und verantwortungsvoll zu wirtschaften. Was bei Vertragsablauf zu tun ist, beschreibt die Broschüre der Stiftung Schoenau. KLICKEN Sie einfach auf das Bild im PDF und die Broschüre öffnet sich als PDF.</p>



<p>Die Erbbaurechtsverträge, die in den nächsten Jahren auslaufen, wurden zum Großteil nach dem zweiten Weltkrieg abgeschlossen, um unter anderem Geflüchteten die Bildung von Wohneigentum zu ermöglichen. Wenn sie nun enden, erhalten die Erbbaurechtsnehmer eine Entschädigung für das Gebäude – üblicherweise in Höhe von zwei Dritteln des Verkehrswertes zum Zeitpunkt des Vertragsablaufs. </p>



<p>„Das möchten die meisten Erbbaurechtsnehmer aber nicht“, weiß Ingo Strugalla, Vizepräsident des Deutschen Erbbaurechtsverbandes, aus seiner Erfahrung als Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Schönau aus Heidelberg, die mit rund 13.000 Verträgen bundesweit zu den größten Erbbaurechtsgebern zählt. „Wir raten deshalb dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen. Das gibt Planungssicherheit und kann sich finanziell für den Erbbaurechtsnehmer auszahlen.“ </p>



<p><strong>Denn: Viele Erbbaurechtsgeber haben größere Verhandlungsspielräume, wenn sie die Verträge vorzeitig verlängern.</strong> Das ist jederzeit während der Vertragslaufzeit möglich. Dabei wird der künftige Erbbauzins üblicherweise anhand des aktuellen Grundstückswerts, des derzeitigen Erbbauzinses, des Verlängerungszeitraums und der Restlaufzeit neu berechnet. Der neue Erbbauzins gilt ab dem Zeitpunkt der Vertragsverlängerung. </p>



<p>„Natürlich können die Verträge auch kurz vor Ablauf noch verlängert werden. Der Erbbauzins wird dann ebenfalls auf Basis des aktuellen Grundstückswertes berechnet. Er fällt aufgrund der kurzen Restlaufzeit des alten Vertrags aber meist höher aus als bei einer vorzeitigen Verlängerung“, sagt Ingo Strugalla&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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