<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technik AG98 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag98/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Jul 2019 20:57:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Technik AG98 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Handlungsfelder für eine digitale Ethik in der Wohnungswirtschaft – Sieben Fragen an GdW-Präsident Axel Gedaschko</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handlungsfelder-fuer-eine-digitale-ethik-in-der-wohnungswirtschaft-sieben-fragen-an-gdw-praesident-axel-gedaschko/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=handlungsfelder-fuer-eine-digitale-ethik-in-der-wohnungswirtschaft-sieben-fragen-an-gdw-praesident-axel-gedaschko</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 22:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31293</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Branche hat den Zugriff auf so viele personenbezogene Daten wie die Wohnungswirtschaft. In dem Maße, in dem digitale Lösungen Mieterverhalten, die Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter und die Nutzung elektronischer Services erfassen und die erzeugten Daten verarbeiten, stellt sich die Frage, welche Regeln die Branche für einen verantwortlichen Umgang damit aufstellen sollte. Auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handlungsfelder-fuer-eine-digitale-ethik-in-der-wohnungswirtschaft-sieben-fragen-an-gdw-praesident-axel-gedaschko/">Handlungsfelder für eine digitale Ethik in der Wohnungswirtschaft – Sieben Fragen an GdW-Präsident Axel Gedaschko</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Branche hat den Zugriff auf so viele personenbezogene Daten wie die Wohnungswirtschaft. In dem Maße, in dem digitale Lösungen Mieterverhalten, die Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter und die Nutzung elektronischer Services erfassen und die erzeugten Daten verarbeiten, stellt sich die Frage, welche Regeln die Branche für einen verantwortlichen Umgang damit aufstellen sollte. Auch für die Wohnungswirtschaft stellt sich also die Frage nach einer „Digitalen Ethik“. Wir haben dazu mit Axel Gedaschko, dem Präsidenten des Spitzenverbandes GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., ein Gespräch im Rahmen des diesjährigen Aareon Kongresses führen können.</p>
<p><em>Mit der Studie „Wohntrends 2035“, die der GdW Ende letzten Jahres zusammen mit InWIS und „Analyse &#038; Konzepte“ vorstellte, wurde noch einmal deutlich: Die Digitalisierung verändert das Wohnen nachhaltig. Bei der Studienpräsentation sprachen Sie davon, dass das Wohnen sogar „revolutioniert“ werde. Wenn wir also künftig in Sachen Wohnen noch mehr als bislang mit Datenströmen zu tun haben werden: Welche zentralen ethischen Implikationen sehen Sie, die sich für Verantwortliche in der Wohnungswirtschaft ergeben? Gibt es so etwas wie eine „Digitale Ethik des Wohnens“?</em></p>
<blockquote><p>Axel Gedaschko: Wenn man es optimistisch formuliert, könnte man sagen: Es gibt bereits eine ungeschriebene Ethik, die sich aus dem Grundverhältnis zwischen Mieter und Vermieter ergibt – auch wenn dieses Verhältnis mal besser und mal schlechter ausfallen kann. Dieses traditionelle Miteinander und Miteinanderauskommen reicht aber natürlich nicht aus, um daraus eine konkrete Ethik auch in Zeiten der Digitalisierung darzustellen. </p>
<p>Viele Wohnungsunternehmen sind derzeit in einem Findungsprozess, wie eigentlich ihre künftige Rolle in diesem Themenfeld aussieht. Allen ist klar, dass etwas grundlegend Neues passiert. Wir haben als Verband vor diesem Hintergrund eine Unternehmensbefragung zum Thema Digitalisierung durchgeführt. Hier wurde deutlich, dass eine erkennbar größere Zahl an Unternehmen als noch vor zwei Jahren dieses Thema anpacken will. Das ist eindeutig eine Frage der Unternehmensgröße und der sich hieraus ergebenden Personalkapazitäten, die zur Verfügung stehen. Gleichwohl gibt es auch einige kleinere Unternehmen, die viel weiter fortgeschritten sind als manche „Große“. Die Aufgabe für die Unternehmen wird es sein, einen eigenen „digitalen Weg“ zu finden und zu prüfen, welche Rahmenbedingungen hier gelten – einige Dinge wie etwa der Datenschutz sind gesetzlich definiert und geben dabei Orientierung. </p>
<p>Bleibt noch der Mieter. Wir haben im Rahmen eines großen Feldversuchs zum Themenfeld „Smart Home &#038; Energieeffizienz“ festgestellt, dass es trotz der kostenlosen Bereitstellung der nötigen Sensorik bei Mietern auch Misstrauen gegenüber diesen Technologien gibt. Der Grund: Sie fürchten eine Überwachung. Das zeigt, dass man den Menschen vorher transparent kommunizieren muss, was genau mit den erfassten Daten passiert und was nicht. Wichtig ist es aber zu zeigen, wo die Grenzen im Umgang mit den Daten liegen und wie sich die Verantwortlichkeit im Konkreten darstellt.</p></blockquote>
<p><em>In gesellschaftlichen Debatten, zuletzt auch in der Politik, konnte man in jüngster Zeit wiederholt und sehr deutlich sehen, dass es unterschiedliche digitale Generationen gibt, mit unterschiedlichen digitalen Biografien. Wie können wir diese Vielfalt der Erfahrungen und Erwartungen an die Digitalisierung unter einen Hut bringen? Ist das eher eine Aufgabe für die Politik – oder auch konkret für die Wohnungswirtschaft, auch im Dialog mit den Mietern?</em></p>
<blockquote><p>Axel Gedaschko: Die Politik muss zunächst einen verständigen Rahmen setzen, der Vertrauen schafft, der Dialoge und Debatten nicht abwürgt und dabei hilft, dass neue digitale Lösungen und der Diskurs darüber für den Einzelnen überschaubar bleiben. Unternehmen müssen ihrerseits eine Strategie fahren, die die vielen Facetten der Digitalisierung berücksichtigt. Natürlich wird man es mit Menschen zu tun haben, die beispielsweise aus Altersgründen sagen „Meine Welt ist das nicht, ich möchte diese Angebote nicht nutzen“. Sie können 80-jährige ja nicht dazu zwingen, das Internet zu nutzen und ihnen signalisieren, sie finden anderenfalls als Mieter gewissermaßen nicht mehr statt. Hier wird man eine Übergangsstrategie fahren müssen, um die unterschiedlichen Generationen zu erreichen: Auf der einen Seite führt man neue digitale Lösungen ein und auf der anderen Seite bleiben klassische Kontakt-Kanäle noch bestehen, sei es die telefonische Erreichbarkeit oder der persönliche Termin&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Digital-gdw-axel-gedaschko-ethik.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/handlungsfelder-fuer-eine-digitale-ethik-in-der-wohnungswirtschaft-sieben-fragen-an-gdw-praesident-axel-gedaschko/">Handlungsfelder für eine digitale Ethik in der Wohnungswirtschaft – Sieben Fragen an GdW-Präsident Axel Gedaschko</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Energiekosten im Griff macht Wohnen nachhaltig bezahlbar, drei Beispiele.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-energiekosten-im-griff-macht-wohnen-nachhaltig-bezahlbar-drei-beispiele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-energiekosten-im-griff-macht-wohnen-nachhaltig-bezahlbar-drei-beispiele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 22:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31334</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sparsamer Umgang mit Wärme und Warmwasser. Wie erkläre ich das meinem Mieter? In der „Papierzeit“ wurden Flyer mit Spartipps verteilt. Und der Erfolg? Nun ja. Aber jetzt, in der „Digitalzeit“, haben wir eine App und ein Tür-Display. Nein, noch nicht überall. Bei der dänischen gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Maglelund in Kopenhagen haben wir es gefunden. Und Mieterin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-energiekosten-im-griff-macht-wohnen-nachhaltig-bezahlbar-drei-beispiele/">Liebe Leserin, lieber Leser, Energiekosten im Griff macht Wohnen nachhaltig bezahlbar, drei Beispiele.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sparsamer Umgang mit Wärme und Warmwasser. Wie erkläre ich das meinem Mieter? In der „Papierzeit“ wurden Flyer mit Spartipps verteilt. Und der Erfolg? Nun ja. Aber jetzt, in der „Digitalzeit“, haben wir eine App und ein Tür-Display. Nein, noch nicht überall. Bei der dänischen gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Maglelund in Kopenhagen haben wir es gefunden. Und Mieterin Susanne Nielsen ist begeistert. Sie schaut täglich auf das Display, so sieht sie, wieviel Energie sie fürs Heizen oder für Warmwasser verbraucht hat, aber nicht nur dies. Sie hat auch gleich die Kosten auf dem Display stehen. Damit hat sie immer einen Überblick über die Verbrauchskosten. App und Tür-Display kommen von der dänischen noventic-Tochter KeepFocus. Eine gute Idee, lesen Sie ab Seite 4.</p>
<p>In Grevenbroich modernisiert Vonovia vier alte Zechenhäuser und stockt sie auch gleich auf. Und die Mieter, sie freuen sich. Haben sie doch in Zechenwohnungen noch mit Kohle, früher Deputat-Kohle, geheizt. Das ist jetzt aber bald vorbei. Die Kohleöfen kommen raus und werden durch Heizkörper ersetzt. Das ist bequem, meinte eine Mieterin, dann müsse sie keine Briketts mehr in die Wohnung schleppen.</p>
<p>Und die Heizwärme? Hier setzt Vonovia Geothermie ein, Erdwärme also. Die Mieter zahlen lediglich Wartung und Betriebsstrom, die Energie an sich ist kostenlos. Und im Vergleich zu einer Gasheizung beträgt die monatliche Kostenersparnis rund 40 Cent je Quadratmeter. Aber lesen Sie selbst, ab Seite 9</p>
<p>Die Genossenschaft „Wohnungsverein Dessau eG“ hat die ersten zwei Wohnhäuser mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach bestückt. Strom von der Sonne, Mieterstrom ist das Ziel. In 102 Wohnungen freuen sich die Bewohner, nun können sie ihren Strom deutlich günstiger als unter dem örtlichen Grundversorgertarif direkt „vom Dach“ beziehen. Lesen Sie ab Seite 11</p>
<p><strong>Juni 2019. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten. </strong></p>
<p>Klicken Sie mal rein.<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-energiekosten-im-griff-macht-wohnen-nachhaltig-bezahlbar-drei-beispiele/">Liebe Leserin, lieber Leser, Energiekosten im Griff macht Wohnen nachhaltig bezahlbar, drei Beispiele.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EED &#8211; Fokus auf den menschlichen Faktor – Mit der App „Cards“ und einem Tür-Display 20 % Heizenergie und gut 24 % beim Wasser gespart</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 22:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EED]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31330</guid>

					<description><![CDATA[<p>Investitionen in moderne Energietechnik oder Wärmedämmung verfehlen die prognostizierte Einsparwirkung, wenn es nicht gelingt, das Verbrauchsverhalten der Wohnungsnutzer zu ändern. Mit der App „Cards“ zeigt die noventic Tochter KeepFocus in einem Kopenhagener Vorort, wie sich der Rebound-Effekt verhindern lässt – und gleichzeitig die Vorgaben der neuen EU-Energieeffizienz- Richtlinie (EED) erfüllt werden können. Der tägliche Blick [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart/">EED &#8211; Fokus auf den menschlichen Faktor – Mit der App „Cards“ und einem Tür-Display 20 % Heizenergie und gut 24 % beim Wasser gespart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Investitionen in moderne Energietechnik oder Wärmedämmung verfehlen die prognostizierte Einsparwirkung, wenn es nicht gelingt, das Verbrauchsverhalten der Wohnungsnutzer zu ändern. Mit der App „Cards“ zeigt die noventic Tochter KeepFocus in einem Kopenhagener Vorort, wie sich der Rebound-Effekt verhindern lässt – und gleichzeitig die Vorgaben der neuen EU-Energieeffizienz- Richtlinie (EED) erfüllt werden können.</p>
<h5>Der tägliche Blick auf den Bildschirm</h5>
<p>Der Blick auf den kleinen Bildschirm an ihrer Wohnungstür ist für Susanne Nielsen inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Die Informationen, die sie dabei erhält, haben ihr Verhalten im Umgang mit Energie und Wasser grundlegend geändert. „Ich schaue fast täglich auf den Screen“, sagt die 62-jährige. „Und ich achte viel genauer darauf, wieviel ich heize oder dusche. Schließlich bin ich diejenige, die dafür bezahlt.“ Nielsen ist eine von 367 Mietern der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Maglelund im Kopenhagener Vorort Brøndby Strand, die seit Anfang 2017 die neue Technik nutzen können. </p>
<p>Die App „Cards“, die über den 11-Zoll-Bildschirm abrufbar ist, hat die dänische noventicTochter KeepFocus entwickelt. Sie liefert den Bewohnern auf dem kleinen Screen neben der Tür nicht nur ihre aktuellen Verbrauchsdaten, sondern vergleicht diese mit dem eigenen Verbrauch in der Vergangenheit oder dem Durchschnittsverbrauch in der Nachbarschaft und bietet weitere Informationen zu Wetter oder öffentlichem Nahverkehr.</p>
<p>Ein großer Vorteil für die Wohnungsbaugesellschaft: Mit „Cards“ ist das Unternehmen heute schon EED-ready. Denn neben dem Einsatz fernauslesbarer Infrastruktur verpflichtet die Richtlinie Vermieter ab dem 01.01.2022 dazu, Mietern in Liegenschaften mit fernablesbaren Erfassungsgeräten monatlich Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Schon ab dem 25.10.2020 sollen diese, bei entsprechender Infrastruktur, dem Wohnungsnutzer mindestens halbjährlich zur Verfügung gestellt werden – mit „Cards“ haben die Mieter jederzeit Zugriff auf ihren aktuellen Verbrauch. </p>
<p>„Die reinen Daten zum Energie- oder Wasserverbrauch wären allein nicht so spannend, deshalb versorgen wir die Nutzer von ,Cards‘ mit weitere Inhalten, die für sie relevant sind“, erklärt Mark Blumenkranz, der als User Experience Project Manager bei KeepFocus an der Entwicklung der App beteiligt ist. Das Unternehmen aus dem jütländischen Silkeborg verfügt über langjährige Erfahrung mit dem Sammeln und Verarbeiten großer Datenmengen von Zählern und Sensoren. Der Ausbau der datenbasierten Messinfrastruktur mit dem Smart Metering eröffnet der dänischen noventic Tochter neue Wege, um mit ihren Produkten und Services die Wohnungswirtschaft beim Einsparen von Wasser und Energie zu unterstützen. Im Unterschied zu vielen etablierten Anbietern bietet KeepFocus technologieoffen Systeme an, die der Kunde mit den Plattformen seiner Wahl verbinden kann.</p>
<h5>Intelligente digitale Lösungen für den Klimaschutz in Dänemark</h5>
<p>Damit gehört KeepFocus zu den Innovationsführern in Dänemark, das weltweit eine Vorreiterrolle im Kampf für mehr Klimaschutz einnimmt. Auf dem Weg zum hundertprozentigen Einsatz regenerativer Energien bis 2050 hat sich das Land ehrgeizige Ziele gesteckt, an denen sich auch die Bestandshalter auf dem Immobilienmarkt orientieren müssen. Auf 55 Prozent soll der Anteil der Erneuerbaren bis 2030 steigen, bereits 2020 muss der Bruttoenergieverbrauch um 12 Prozent niedriger liegen als 2006. </p>
<p>Im Gebäudesektor setzt Dänemark auf effiziente Lösungen mit Nah- und Fernwärme. Schon seit 2013 ist der Einbau von Ölund Erdgasheizungen in Neubauten verboten, seit 2016 gilt dies auch für Bestandsgebäude. Der sparsame Umgang mit Energie mit Hilfe intelligenter Lösungen bei Verbrauchsmessung und Energiemanagement ist für die dänische Wohnungswirtschaft daher längst eine entscheidende Voraussetzung für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<h5>Rebound-Effekt ist regelmäßig zu beobachten</h5>
<p>Nachhaltiges Energiesparen im Immobiliensektor lässt sich allerdings nur umsetzen, wenn auch die Menschen, die in den Gebäuden wohnen, involviert werden – das gilt auch, wenn etwa im Rahmen einer energetischen Sanierung gedämmt und die Heizungsanlage erneuert wird. Regelmäßig sind danach sogenannte Rebound-Effekte zu beobachten: Bewohner ändern ihr Verhalten, weil sie nach der Modernisierung von einem effizienteren Energieeinsatz ausgehen, und erhöhen ihren Verbrauch – zum Beispiel, indem sie wenig genutzte Räume stärker heizen oder Fenster länger geöffnet lassen. </p>
<p>Der Rebound-Effekt kann dazu führen, dass die Sanierung die erhoffte Wirkung verfehlt. Studien belegen, dass die Einsparungen um bis zu 30 Prozent geringer ausfallen können als prognostiziert. Visuelle Anwendungen wie „Cards“ können helfen, das Bewusstsein für den eigenen Verbrauch zu schärfen und somit dem Rebound Effekt entgegen zu wirken.</p>
<h5>„Cards“ bietet verschiedene Anreize für Nutzer</h5>
<p>Um möglichst viele Anlässe zu schaffen, „Cards“ regelmäßig zu nutzen, haben die Entwickler schon bei der Konzeption der Software darauf geachtet, unterschiedliche Anreize zu bieten, um den Bildschirm an der Wohnungstür einzuschalten. Über die verschiedenen „Karten“, die der App ihren Namen gegeben haben, können neben den Verbrauchsdaten etwa Nahverkehrsfahrpläne, der örtliche Wetterbericht oder Informationen der Hausverwaltung abgerufen werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Enum-Heizenergie-eed-fokus-rebound.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eed-fokus-auf-den-menschlichen-faktor-mit-der-app-cards-und-einem-tuer-display-20-heizenergie-und-gut-24-beim-wasser-gespart/">EED &#8211; Fokus auf den menschlichen Faktor – Mit der App „Cards“ und einem Tür-Display 20 % Heizenergie und gut 24 % beim Wasser gespart</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vonovia: Heizen und Kühlen durch Geothermie ersetzt Kohleöfen &#8211; 1.200 Quadratmeter zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-heizen-und-kuehlen-durch-geothermie-ersetzt-kohleoefen-1-200-quadratmeter-zusaetzlicher-wohnraum-durch-aufstockung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-heizen-und-kuehlen-durch-geothermie-ersetzt-kohleoefen-1-200-quadratmeter-zusaetzlicher-wohnraum-durch-aufstockung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:59:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Grevenbroich]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31326</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Grevenbroich schafft Vonovia neuen Wohnraum und setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In den kommenden Monaten entstehen an der Walther-Rathenau-Straße 5, 7, der Gustav-Stresemann-Straße 1, 3, 5 und 7 sowie der Karl-Arnold-Straße 23, 25 insgesamt 1.200 Quadratmeter Wohnfläche durch Aufstockung der vier vorhandenen Gebäude. Es sind vier Blöcke mit Hausnummern. Die Wärmeversorgung erfolgt in Zukunft über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-heizen-und-kuehlen-durch-geothermie-ersetzt-kohleoefen-1-200-quadratmeter-zusaetzlicher-wohnraum-durch-aufstockung/">Vonovia: Heizen und Kühlen durch Geothermie ersetzt Kohleöfen &#8211; 1.200 Quadratmeter zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Grevenbroich schafft Vonovia neuen Wohnraum und setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In den kommenden Monaten entstehen an der Walther-Rathenau-Straße 5, 7, der Gustav-Stresemann-Straße 1, 3, 5 und 7 sowie der Karl-Arnold-Straße 23, 25 insgesamt 1.200 Quadratmeter Wohnfläche durch Aufstockung der vier vorhandenen Gebäude. Es sind vier Blöcke mit Hausnummern. Die Wärmeversorgung erfolgt in Zukunft über eine Anlage für Geothermie.</p>
<h5>Erdwärme ist nachhaltig und kostenlos</h5>
<p>„Geothermie ist nachhaltig und ökologisch sinnvoll, deshalb haben wir uns dafür entschieden, um die vorhandenen Kohleöfen zu ersetzen“, erläutert Sebastian Lott, Regionalleiter von Vonovia. „Hinzu kommt aber noch ein weiterer wichtiger Aspekt: Für die Mieter entstehen lediglich Kosten für Wartung und Betriebsstrom. Die Energie an sich ist kostenlos.“ Geothermie-Anlagen nutzen die in den zugänglichen Teilen der Erdkruste gespeicherte Erdwärme. </p>
<p>Vonovia setzt dabei das mehrfach ausgezeichnete Produkt „Geokoax“ ein, das unter anderem den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) erhalten hat. Die Technologie ermöglicht das Heizen der Gebäude im Winter und das Kühlen im Sommer. Dabei ist lediglich eine Bohrung auf Brunnenbau-Niveau nötig, je nach Bodenbeschaffenheit zwischen 30 und 50 Meter, somit erheblich weniger tief als im Standardverfahren.</p>
<p>Mit Aufstockung und Umstellung der Energieversorgung geht eine umfassende Modernisierung der Gebäude einher: Aufzüge werden angebaut, Fassaden und – wo notwendig – Fenster energetisch modernisiert. Dabei werden die Richtlinien des Umweltzeichens „Blauer Engel“ eingehalten. Dazu gehört unter anderem eine nachhaltig und mit umwelt- und ressourcenschonenden Materialien ausgeführte Fassadendämmung.</p>
<h5>Gesamte Wohnumfeld wird aufgewertet</h5>
<p>Florian Herpel, technischer Beigeordneter der Stadt Grevenbroich dazu: „Grundsätzlich ist die Initiative der Vonovia zur Modernisierung und Nachverdichtung des Wohnungsbestandes im Bereich Walter-Rathenau- Straße, Gustav-Stresemann-Straße und Karl-Arnold-Straße (Südstadt) sehr zu begrüßen. Die Maßnahme wertet nicht nur den Gebäudebestand, der umgebaut wird, sondern auch das gesamte Wohnumfeld auf. Der Einsatz alternativer Energieformen wie der Geothermie wird ebenfalls von Seiten der Stadt begrüßt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-vonovia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-heizen-und-kuehlen-durch-geothermie-ersetzt-kohleoefen-1-200-quadratmeter-zusaetzlicher-wohnraum-durch-aufstockung/">Vonovia: Heizen und Kühlen durch Geothermie ersetzt Kohleöfen &#8211; 1.200 Quadratmeter zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Genossenschaft Wohnungsverein Dessau setzt auf Mieterstrom</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaft-wohnungsverein-dessau-setzt-auf-mieterstrom/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=genossenschaft-wohnungsverein-dessau-setzt-auf-mieterstrom</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Inbetriebnahme der ersten Photovoltaikanlage plant die Genossenschaft Wohnungsverein Dessau, weitere Gebäude mit Solaranlagen auszurüsten und Ihren Mitgliedern günstigen Sonnenstrom anzubieten. Projektpartner Solarimo steht bereits in den Startlöchern. Die Energiewende schreitet auch in Dessau-Roßlau in großen Schritten voran. Als Pionier positioniert sich dabei die Genossenschaft „Wohnungsverein Dessau eG“. Im ersten Halbjahr 2019 wurden als erstes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaft-wohnungsverein-dessau-setzt-auf-mieterstrom/">Genossenschaft Wohnungsverein Dessau setzt auf Mieterstrom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Inbetriebnahme der ersten Photovoltaikanlage plant die Genossenschaft Wohnungsverein Dessau, weitere Gebäude mit Solaranlagen auszurüsten und Ihren Mitgliedern günstigen Sonnenstrom anzubieten. Projektpartner Solarimo steht bereits in den Startlöchern.</p>
<p>Die Energiewende schreitet auch in Dessau-Roßlau in großen Schritten voran. Als Pionier positioniert sich dabei die Genossenschaft „Wohnungsverein Dessau eG“. Im ersten Halbjahr 2019 wurden als erstes im Muldeviertel zwei Wohnhäuser in der Ackerstraße und der Neuendorfstraße mit modernen Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die 102 Mietparteien können den Strom aus den Photovoltaikanlagen mit etwa 200 kW Leistung direkt im Haus nutzen. Der Strompreis liegt dabei deutlich unter dem örtlichen Grundversorgertarif. Möglich wird dieses attraktive Angebot durch das neue Mieterstromgesetz im EEG und durch Projektpartner Solarimo, der die Anlagen baut und auch betreiben wird.</p>
<h5>Preiswerter Sonnenstrom</h5>
<p>“Die Zusammenarbeit mit Solarimo ist hochprofessionell und funktioniert reibungslos. Das ist eine wesentliche Voraussetzung, um für unsere Mitglieder eine langfristige Versorgung mit preiswertem Sonnenstrom sicherzustellen.” beschreibt der Vorstandsvorsitzende Lutz Dessau seine bisherigen Erfahrungen. “Solarimo übernimmt alles, von der ersten Planung, der Finanzierung über Bau und Betrieb bis zum Abbau der Anlage in 20 bis 30 Jahren. Damit profitieren unsere Mieter auch finanziell von der Energiewende.” </p>
<p>Aufgrund der positiven Erfahrungen denken die Projektpartner bereits einen Schritt weiter. “Wir freuen uns mit dem Wohnungsverein Dessau eG mit einem Partner zusammen zu arbeiten, dem eine saubere Umwelt genauso wichtig ist wie uns. Mit der Absichtserklärung zur Realisierung von weiteren Mieterstromprojekten haben wir den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit gelegt,” freut sich Daniel Fürstenwerth Geschäftsführer und Mitgründer der Solarimo GmbH&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-Mieterstrom-Dessau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/genossenschaft-wohnungsverein-dessau-setzt-auf-mieterstrom/">Genossenschaft Wohnungsverein Dessau setzt auf Mieterstrom</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31318</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/">BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigt, dass zur Erreichung des 2030er Ziels von 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Strombereich insgesamt 215 bis 237 GW installierte Erneuerbaren-Leistung notwendig sind. Die derzeitigen Ausbaukorridore sind nicht ausreichend und würden bis 2030 lediglich zu einem Anteil der Erneuerbaren an der deutschen Gesamtstromerzeugung von 54 Prozent führen. Simone Peter, Präsidentin Bundesverband Erneuerbare Energie, kommentiert diese Befunde.</p>
<p>„Die vorliegende Analyse zeigt deutlich, dass wir mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit nicht schnell genug vorankommen und auf ein deutliches Ausbaudelta zusteuern. Hinsichtlich der zukünftigen Strombedarfe legt der BDEW sogar eine unrealistisch konservative Schätzung an. Der tatsächliche Zubaubedarf Erneuerbarer Energien könnte angesichts der großen Nachfrage nach CO2-freiem Strom aus der deutschen Industrie sowie perspektivisch aus den Sektoren Verkehr und Wärme noch deutlich stärker steigen.</p>
<h5>Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030</h5>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Strombedarfe sind Zubaudeckel für die Bereiche Offshore-Wind und Photovoltaik selbstverständlich nicht mehr zeitgemäß. Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp- Karrenbauer hat gerade davon gesprochen, dass beim Klimaschutz „einiges liegen geblieben“ sei und die Regierungskoalition nun „über den Sommer nachsitzen“ müsse. Die ersten Pflichtaufgaben während dieser Überstunden bestehen sicherlich in der Anhebung des 15-GW-Deckels für Wind auf See auf 20 GW bis 2030 sowie in der Abschaffung des 52-GW-Deckels für PV-Anlagen außerhalb des Ausschreibungsregimes. Zudem muss eine Stärkung des gewerblichen solaren Eigenverbrauchs angereizt werden, damit die Energiewende auch in den Städten Fortschritte machen kann. </p>
<p>Klar muss aber auch sein, dass nur solche Szenarien zur Erreichung des 65%-Ziels führen können, in denen die Erneuerbaren in einem breiten Mix aus Wind Onshore und Offshore, Photovoltaik und Bioenergie ausgebaut werden. Die verschiedenen Energieträger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der zweifelsohne dringend notwendige Zubau von PV ist ebenso erforderlich, wie ein dynamisierter, bundesweiter Ausbau von Windenergie an Land&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Energie-analyse-BEE-Energiemix.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-analyse-zeigt-massiver-ausbau-der-erneuerbaren-erforderlich-breiter-mix-der-energietraeger-wind-solar-und-biomasse-notwendig/">BEE-Analyse zeigt: Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – breiter Mix der Energieträger Wind, Solar und Biomasse notwendig</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blitz- und Überspannungsschutz &#8211; Ursachen und Risiken &#8211; Der Blitzableiter allein genügt nicht – nur das richtige Konzept schützt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/blitz-und-ueberspannungsschutz-ursachen-und-risiken-der-blitzableiter-allein-genuegt-nicht-nur-das-richtige-konzept-schuetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blitz-und-ueberspannungsschutz-ursachen-und-risiken-der-blitzableiter-allein-genuegt-nicht-nur-das-richtige-konzept-schuetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schwülwarme Temperaturen am Tag, Hitzegewitter am Abend und in der Nacht – gerade in den Sommermonaten steigt die Anzahl an Blitzeinschlägen in Deutschland stark an. Ein Blitzeinschlag kann an einem ungeschützten Gebäude erhebliche Bauschäden verursachen. Es besteht nicht nur Brandgefahr, auch die sensible Technik im Haus oder in der Wohnung kann zerstört werden. „Grund dafür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/blitz-und-ueberspannungsschutz-ursachen-und-risiken-der-blitzableiter-allein-genuegt-nicht-nur-das-richtige-konzept-schuetzt/">Blitz- und Überspannungsschutz &#8211; Ursachen und Risiken &#8211; Der Blitzableiter allein genügt nicht – nur das richtige Konzept schützt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwülwarme Temperaturen am Tag, Hitzegewitter am Abend und in der Nacht – gerade in den Sommermonaten steigt die Anzahl an Blitzeinschlägen in Deutschland stark an. Ein Blitzeinschlag kann an einem ungeschützten Gebäude erhebliche Bauschäden verursachen. Es besteht nicht nur Brandgefahr, auch die sensible Technik im Haus oder in der Wohnung kann zerstört werden. „Grund dafür sind die mit dem Blitzeinschlag verbundenen Überspannungen“, erklärt Oliver Born von der Initiative ELEKTRO+.</p>
<p>Durch die mit dem Blitzeinschlag verbundene Überspannung werden auch empfindliche elektrische und elektronische Geräte zerstört. Neben direkten Schäden an den Geräten können Folgeschäden durch Daten- oder Systemverluste entstehen. Der ideelle Schaden, z. B. durch den Verlust von Bilddateien mit hohem Erinnerungswert, kann dabei u. U. größer sein als der materielle Schaden. Gefährliche Überspannungen entstehen ebenfalls durch Schaltvorgänge im Stromversorgungsnetz. </p>
<p>Die Elektroinstallation in Wohngebäuden versorgt eine Vielzahl von Geräten mit elektrischer Energie. Durch elektronische Steuerungen werden diese Geräte immer leistungsfähiger, dadurch steigt jedoch auch ihre Empfindlichkeit gegen kurzzeitige Überspannungen. Insbesondere vernetzte Systeme, wie z. B. Telefon-, Kommunikations- und Alarmanlagen, können durch Überspannungseinwirkung zerstört werden. Das Auftreten von Überspannungen kann nicht verhindert werden, aber man kann sich gegen die schwerwiegenden Folgen schützen. </p>
<p>Das Auftreten von Überspannungen kann nicht verhindert werden, aber man kann sich gegen die schwerwiegenden Folgen schützen. So werden Schäden an Elektrohaushaltsgeräten, Geräten der Unterhaltungselektronik oder elektronischen Steuerungen, z. B. der Heizungsanlage, durch geeignete Überspannungs-Schutzmaßnahmen verhindert.</p>
<h5>Äußerer und Innerer Blitzschutz</h5>
<p>Die Gefahr von Blitzeinschlägen ist in Deutschland hoch – es werden aktuell durchschnittlich etwa 2 Millionen Blitzereignisse pro Jahr registriert. Ist ein Gebäude mit einem „Äußeren Blitzschutz“ dem sogenannten Blitzableiter – ausgestattet, so schützt dieser das Gebäude gegen Brand und mechanische Zerstörung.</p>
<p>Ein Schutz der Elektroinstallation und der Elektrogeräte gegen Überspannungen ist damit noch nicht verbunden. Deshalb ist für Gebäude mit „Äußerem Blitzschutz“ ein Überspannungsschutz als „Innerer Blitzschutz“ zwingend erforderlich. Aber auch bei Gebäuden ohne „Äußeren Blitzschutz“ sind Maßnahmen zum Überspannungsschutz erforderlich. </p>
<p>Der durch Blitzeinwirkungen und Überspannungen verursachte Schaden an Gebäuden bzw. deren Einrichtungen ist erheblich, wie die Statistiken der Gebäudeversicherer ausweisen.</p>
<h5>Ursachen von Überspannungen</h5>
<p>Kurzzeitige Überspannungen sind Spannungserhöhungen durch direkter Blitzeinschläge. Naher und ferner Blitzeinschläge mit einer Zeitdauer unter einer tausendstel Sekunde, die ein Vielfaches über der zulässigen Betriebsspannung von elektrischen und elektronischen Geräten liegen und diese sowie die zugehörige Elektroinstallation zerstören können.</p>
<h5>Ursachen dieser Überspannungen sind:</h5>
<p>1. direkte Blitzeinschläge,<br />
2. nahe und ferne Blitzeinschläge<br />
3. und Schaltvorgänge.</p>
<h5>Direkte Blitzeinschläge</h5>
<p>Ein direkter Blitzeinschlag in ein Gebäude ist stets mit hohen Überspannungen Naher und ferner Blitzeinschlage verbunden und kann zu Brandschäden, zu großen Gebäudeschäden sowie zum Totalausfall elektrischer Systeme und Geräte führen.</p>
<h5>Nahe und ferne Blitzeinschläge</h5>
<p>Bei einem bis zu zwei Kilometer entfernten Blitzeinschlag wird die Blitzenergie durch Stromversorgungs-, Schaltvorgänge Telekommunikations- oder andere Leitungen ins Gebäude geführt. Besonders gefährdet sind Gebäude mit Freileitungseinspeisungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-blitzableiter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/blitz-und-ueberspannungsschutz-ursachen-und-risiken-der-blitzableiter-allein-genuegt-nicht-nur-das-richtige-konzept-schuetzt/">Blitz- und Überspannungsschutz &#8211; Ursachen und Risiken &#8211; Der Blitzableiter allein genügt nicht – nur das richtige Konzept schützt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[VdW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/">BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw) unterstützt die Forderungen des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann zum Bürokratieabbau. „Schnellere Genehmigungsverfahren beim Wohnungsbau mit verbindlichen Fristen fordern wir bereits seit Jahren. Vielleicht kommen wir jetzt endlich einen Schritt voran“, sagte vdw-Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt. Neben fehlendem Bauland, zu hohen Baukosten und zu geringen Kapazitäten in der Bauwirtschaft zählen umständliche Bürokratie und ausufernde Bauvorschriften zu den größten Hemmnissen für einen effizienteren Wohnungsneubau.</p>
<h5>Zähe Verwaltungsabläufe</h5>
<p>Immer wieder klagen vdw-Mitgliedsunternehmen über starke Verzögerungen bei der Erteilung von Baugenehmigungen. Zähe Verwaltungsabläufe führten oft zu monatelangen, mitunter sogar jahrelangen Genehmigungsverfahren. „Häufig werden neue Unterlagen, Dokumente oder Gutachten nachgefordert – und die Zeit vergeht, ohne dass eine Baugrube ausgehoben werden kann. Die Planungssicherheit geht dann völlig verloren“, moniert Dr. Schmitt. Auch im Bündnis für bezahlbares Wohnen sei dieses Problemfeld mehrfach intensiv diskutiert worden. In der Pflicht sind nach Ansicht der Verbandsdirektorin in erster Linie die Kommunen: „Sie sind an der Reihe, konstruktive Vorschläge zur Verschlankung der Antragsverfahren zu unterbreiten und nicht einfach nur zu sagen, was nicht geht.“</p>
<h5>Dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen</h5>
<p>Der vdw verweist auf Hessen, Bremen und Sachsen-Anhalt, deren Bauaufsichtsbehörden eine dreimonatige Entscheidungsfrist bei Bauanträgen haben, die nur „bei Vorliegen eines wichtigen Grundes“ verlängert werden kann.</p>
<h5>BIM-Cluster Niedersachsen</h5>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Staatssekretär Stefan Muhle (Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) sowie im Beisein von Staatssekretärin Dr. Sabine Johannsen (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur) und Staatssekretär Frank Doods (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz) wurde am Mittwoch, 19. Juni 2019, in der Landeshauptstadt Hannover das BIM-Cluster Niedersachsen gegründet. Im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung bekundeten die Gründungsmitglieder und die Landesregierung das gemeinsame Engagement und perspektivische Ziele durch die Zeichnung des Memorandum of Understanding&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-bim-cluster-niedersachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-cluster-niedersachsen-abbau-der-genehmigungs-bremsen-ohne-qualitaetsverlust-und-sicherheitseinbussen-fordert-vdw-chefin-schmitt/">BIM-Cluster Niedersachsen – Abbau der Genehmigungs-Bremsen – ohne Qualitätsverlust und Sicherheitseinbußen, fordert vdw-Chefin Schmitt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauphysikalische Bestwerte aus der Region: Mehrfamilienhaus aus zweischaligem Leichtbeton- Wandsystem erstellt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31305</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besonders energieeffizient sollen Neubauten sein. Gleichzeitig dürfen auch Schallschutz und Wohngesundheit nicht vernachlässigt werden. Doch bleibt die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke, erstickt das Projekt bereits im Keim. In Andernach beweist nun Architekt Egon Schäfer zusammen mit Leichtbetonhersteller KLB Klimaleichtblock, dass sich all diese Vorgaben auch im Mehrgeschossbau problemlos umsetzen lassen. Ausschlaggebend hierfür ist der richtige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt/">Bauphysikalische Bestwerte aus der Region: Mehrfamilienhaus aus zweischaligem Leichtbeton- Wandsystem erstellt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders energieeffizient sollen Neubauten sein. Gleichzeitig dürfen auch Schallschutz und Wohngesundheit nicht vernachlässigt werden. Doch bleibt die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke, erstickt das Projekt bereits im Keim. In Andernach beweist nun Architekt Egon Schäfer zusammen mit Leichtbetonhersteller KLB Klimaleichtblock, dass sich all diese Vorgaben auch im Mehrgeschossbau problemlos umsetzen lassen. Ausschlaggebend hierfür ist der richtige Wandbaustoff: Mit einer zweischaligen Wand aus vermauerten, großformatigen KLB-Leichtbetonelementen plante Schäfer ein Mehrfamilienhaus mit 32 Wohneinheiten. Neben guten bauphysikalischen Werten weist der Wandaufbau noch einen weiteren Vorteil auf: Der Baustoff stammt direkt aus der Region.</p>
<p>Mit seiner über 2.000-jährigen Geschichte gehört Andernach zu den ältesten Städten Deutschlands. Fast ebenso lang wird in der Region am östlichen Rand der Vulkaneifel bereits der reichlich vorhandene Rohstoff Bims genutzt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann schließlich auch die industrielle Verwertung des Rohstoffes zu sogenannten Schwemmsteinen, einem Vorläufer des heute im Wohnbau gebräuchlichen Leichtbetons. „Der Zuschlag Bims sorgt im Leichtbeton für kleine Lufteinschlüsse“, erklärt Architekt Egon Schäfer. „Diese gewährleisten einen ausgezeichneten Wärmeschutz.“</p>
<h5>Wirtschaftlicher Winkelbau</h5>
<p>Die hohe Wärmedämmung ist jedoch nicht der einzige Pluspunkt des regionalen Baustoffes. Dank der grobporigen Struktur weist Leichtbeton auch gute Werte beim Schallschutz auf. So bekommen Leichtbetonsteine nach den gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerkskonstruktionen. Zwei gute Gründe für Architekt Egon Schäfer beim Großprojekt in Andernach auf diesen Wandbaustoff zu setzen. Dass Abbau und Produktion in der Region stattfinden, bedeutete zudem kurze Transport- und Lieferwege. „So konnten wir schon beim Rohbau die Energiebilanz positiv beeinflussen“, erläutert Schäfer. </p>
<p>32 Wohneinheiten verteilt auf insgesamt fünf Geschosse umfasst der wirtschaftliche Winkelbau am Birkenring in Andernach. Besonders wichtig war Architekt und Bauherrn ein Gebäude mit guter Energiebilanz zu realisieren, das ohne außenliegendes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) auskommen sollte. Die Lösung stellte schließlich der zweischalige Wandaufbau „KLB-TRIOTHERM“ dar. Dank massiver Schalen aus Leichtbeton-Mauerwerk wird bei diesem System der innenliegende, mineralische Dämmstoffkern vor Witterungseinflüssen geschützt und kommt ohne eine Behandlung mit Algiziden und Fungiziden aus. „Da der Aufbau die Feuchtigkeit abhält, wird das Risiko von Veralgung oder Schimmelpilzbildung deutlich minimiert“, betont Vertriebsleiter Axel Zeuner vom Leichtbeton-Produzenten KLB Klimaleichtblock (Andernach). </p>
<p>„Selbst starker Schlagregen kann der massiven Außenschale nichts anhaben. So bietet die KLB-Triotherm- Wand nicht nur eine hohe Dämmleistung, sondern auch besten Witterungsschutz.“ Und es zeigt sich noch ein weiterer Vorteil gegenüber außenliegenden WDV-Systemen: Während diese zuletzt in Bezug auf den baulichen Brandschutz immer wieder in der Kritik standen, ist die rein mineralische Triotherm-Wand – mit innenliegender Dämmung – dagegen quasi immun. Ihre besondere Robustheit zeigt sich sowohl bei Bränden als auch in Fällen von Vandalismus und Anprall. Gleichzeitig gewährleistet das großformatige, rationelle Leichtbetonmauerwerk eine hohe Effizienz auf der Baustelle, wie beim wirtschaftlichen Projekt in Andernach.</p>
<h5>Wohngesund und leistungsstark</h5>
<p>Das Wandsystem Triotherm überwindet dabei die klassische Funktionstrennung, die herkömmlichen zweischaligen Wänden zugrunde liegt. Diese bestehen häufig aus tragendem Mauerwerk, einer Dämmschicht und einem Verblendmauerwerk. Dabei hat jede Komponente ihre klar abgegrenzte Funktion. Beim KLB-Triotherm-Wandsystem dagegen übernehmen die innere und äußere Mauerwerksschale ebenfalls Teile des Wärmeschutzes – und das ohne ihre anderen bauphysikalischen Aufgaben zu vernachlässigen. Durch den gezielten Einsatz von Naturbims in Leichtbetonblöcken kann der Wärmeschutz der Wandkonstruktion insgesamt deutlich optimiert werden. Massives Außenmauerwerk aus Leichtbeton übertrifft damit in seiner Wärmedämmleistung das übliche Verblendmauerwerk um das Vier- bis Sechsfache. Über die Wärmedämmung hinaus weist der Wandaufbau einen hohen Schallschutz sowie sehr gute statische Werte auf. Die Realisierung der fünf Geschosse in Andernach war damit völlig problemlos möglich&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-leichtbeton.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt/">Bauphysikalische Bestwerte aus der Region: Mehrfamilienhaus aus zweischaligem Leichtbeton- Wandsystem erstellt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KfW-Kommunalpanel 2019: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland beträgt 138 Mrd. Euro &#8211; auch beim Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31301</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) befragte im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Städte, Gemeinden und Landkreise zu ihrer Finanzsituation. Ergebnis: Der kommunale Investitionsrückstand ist leicht gesunken, auf 138 Mrd. Euro. In den Bereichen Schulen und Verkehrsinfrastruktur bleibt er jedoch mit insgesamt rund 79 Mrd. EUR besonders hoch. Zudem sorgt die konjunkturelle Abkühlung für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau/">KfW-Kommunalpanel 2019: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland beträgt 138 Mrd. Euro &#8211; auch beim Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) befragte im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Städte, Gemeinden und Landkreise zu ihrer Finanzsituation. Ergebnis: Der kommunale Investitionsrückstand ist leicht gesunken, auf 138 Mrd. Euro. In den Bereichen Schulen und Verkehrsinfrastruktur bleibt er jedoch mit insgesamt rund 79 Mrd. EUR besonders hoch. Zudem sorgt die konjunkturelle Abkühlung für einen pessimistischeren Ausblick der Kämmereien. Strukturelle Investitionshemmnisse und regionale Unterschiede bleiben zentrale Herausforderungen.</p>
<p>Die günstigen ökonomischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre mit Wirtschaftswachstum und hohen Steuereinnahmen spiegeln sich in den Einschätzungen der im Rahmen des „KfW-Kommunalpanel 2019“ befragten Kämmereien wider: 36 Prozent der Kommunen in Deutschland bewerten ihre aktuelle Finanzlage als gut bis sehr gut, 47 Prozent berichten von einer mindestens noch ausreichenden oder befriedigenden Kassenlage. </p>
<p>Dieses Bild wird auch durch die gestiegene Investitionstätigkeit der Städte, Gemeinden und Kreise bestätigt: 2018 planten die Kommunen Investitionen in Höhe von 34,7 Mrd. EUR &#8211; gegenüber 28,2 Mrd. EUR im Vorjahr. Der von den Kämmereien geschätzte Investitionsrückstand der Kommunen hat sich von rund 158,8 Mrd. EUR auf rund 138,4 Mrd. EUR verringert. Trotz dieses Rückgangs liegt der Wert aber immer noch auf dem hohen Niveau des Jahres 2015. Schulen bleiben mit 42,8 Mrd. EUR weiter der Bereich mit dem größten Investitionsrückstand, gefolgt von Straßen mit 36,1 Mrd. EUR sowie Verwaltungsgebäuden mit rund 14 Mrd. EUR.</p>
<h5>Hohen Auslastung von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben</h5>
<p>Ein Großteil der Kommunen kann Investitionsvorhaben allerdings nicht im geplanten Umfang umsetzen. 83 Prozent der Städte, Gemeinden und Landkreise gaben in der vom Difu durchgeführten Befragung an, nur zwei Drittel der für das Jahr 2018 geplanten Investitionsausgaben realisiert zu haben. Ein Hauptgrund hierfür liegt in der hohen Auslastung von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben, bei denen angesichts des seit Jahren andauernden Baubooms in Deutschland Kapazitätsengpässe bestehen. Darüber hinaus mangelt es oft auch an eigenen Personalkapazitäten in den Kommunalverwaltungen, sodass Investitionsvorhaben nicht geplant, Fördermittel nicht beantragt und Aufträge nicht ausgeschrieben werden können. In der Folge konnte deshalb im vergangenen Jahr rund ein Drittel der geplanten Investitionen nicht getätigt werden. „Ungenutzte Mittel und eine gleichzeitig wachsende Zahl an Förderprogrammen von Bund und Ländern deutet auf eine strukturelle Schieflage im deutschen Finanzföderalismus hin“, führt Dr. Henrik Scheller, Teamleiter Wirtschaft und Finanzen des Deutschen Instituts für Urbanistik aus. </p>
<p>Seit Jahren belegt das KfW-Kommunalpanel die großen regionalen Unterschiede, die zwischen den Kommunen in der Bundesrepublik bestehen. Diese zeigen sich weiterhin nicht nur in der Höhe, sondern auch in den Ursachen des Investitionsrückstands. Während in finanzstarken Städten, Kreisen und Gemeinden eher temporäre Einflussfaktoren, wie die Auslastung am Bau, zusätzliche Investitionen erschweren, sind es in finanzschwachen Kommunen vor allem strukturelle Probleme bei der Finanz- und Personalausstattung. Hier hat bisher auch das gegenwärtig sehr gute konjunkturelle Umfeld keine nachhaltige Verbesserung schaffen können&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Bauen-staedte-invest.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kfw-kommunalpanel-2019-investitionsrueckstand-der-kommunen-in-deutschland-betraegt-138-mrd-euro-auch-beim-wohnungsbau/">KfW-Kommunalpanel 2019: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland beträgt 138 Mrd. Euro &#8211; auch beim Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
