<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technik AG95 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag95/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2019 20:47:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Technik AG95 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30554</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Million bezahlbarer Wohnungen fehlen im Land. Warum? Die Zahl der Erwerbstätigen lag im Januar mit über 45 Millionen Personen (*1) auf einem Rekordniveau. Die Arbeitslosenquote ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten gesunken. Die verfügbare Wohnfläche je Einwohner dürfte Ende 2018 mit 46,7 Quadratmetern ebenfalls einen neuen Rekordwert erreicht haben und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Million bezahlbarer Wohnungen fehlen im Land. Warum? Die Zahl der Erwerbstätigen lag im Januar mit über 45 Millionen Personen (*1) auf einem Rekordniveau. Die Arbeitslosenquote ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten gesunken. Die verfügbare Wohnfläche je Einwohner dürfte Ende 2018 mit 46,7 Quadratmetern ebenfalls einen neuen Rekordwert erreicht haben und entgegen der Erwartungen vor zehn Jahren sind wir nicht weniger geworden, sondern haben 2018 erstmals den Wert von 83 Millionen Einwohnern überschritten.</p>
<p>Trotz dieser nicht nur vordergründig positiven Entwicklungen haben immer mehr Menschen, vor allem in den Ballungsräumen, Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Ob das Wohnungsdefizit zum Jahresende 2018 nun bei 0,8 oder einer Million Wohnungen lag, ist unerheblich. Es liegt auf jeden Fall bei mehr als dem doppelten der aktuellen Bautätigkeit. Verschärft wird die Situation durch die Regionalität des Wohnungsmangels. Nach wie vor gibt es in vielen, hauptsächlich ländlichen Regionen in Ost- und Westdeutschland mehr leerstehende Wohnungen als nötig, während vor allem in den wirtschaftlich boomenden Ballungsräumen immer mehr Menschen wohnen wollen. Dort sind Wohnungen knapp und was knapp ist, wird in einem marktwirtschaftlichen System teurer.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Teil der Haushalte gut wohnt, während sich andere das Gut Wohnen nur noch begrenzt leisten können oder aus eigenem Einkommen heraus gar keinen Zugang mehr zu einer eigenen Wohnung haben. Gut wohnen in der Regel die, die schon lange in ihrer jetzigen Wohnung leben. Noch besser geht es ihnen, wenn die Wohnung ihnen auch gehört. Dies sind in Deutschland insgesamt zwar rund 45 Prozent, in den kreisfreien Städten aber nur ein Viertel und in den sieben größten deutschen Städten nur ein Fünftel der Haushalte. Wer allerdings neu als Nachfrager in den Wohnungsmarkt einsteigt oder unbedingt eine andere Wohnung benötigt, muss dagegen häufig viel Geld für wenig Wohnung ausgeben. Neben Zuwanderern aus anderen Ländern und Regionen, jungen Erwachsenen, die aus dem Haushalt der Eltern ausziehen wollen, trifft dies auch alle, die aus beruflichen oder privaten Gründen umziehen müssen. Eine Folge dieser Entwicklung ist die seit einigen Jahren sinkende Umzugsrate. Wer nicht unbedingt umziehen muss, bleibt in seiner Wohnung.</p>
<h5>Ursachen des aktuellen Wohnungsmangels</h5>
<p>Zu einem erheblichen Anteil sind die Probleme der Wohnungsknappheiten in den Städten und damit auch das Gegenstück &#8211; die Entleerung ländlicher Räume &#8211; langfristige Wirkungen von politischen Entscheidungen fern der Wohnungspolitik. Mit der Liberalisierung der Arbeitsmärkte bleiben heute auch Familien in den Städten. Der Berufseinstieg über Zeitverträge und eher niedrige Einkommen motivieren ebenso wenig wie die gestiegenen Mobilitätskosten zum Umzug aufs Land. Auch der Fortfall bzw. die Absenkung der Subventionen für das Wohnen auf dem Land (Fortfall der Eigenheimzulage ab 2006; Absenkung der Entfernungspauschale ab 2004) machte einen solchen Umzug im Vergleich zu früheren Jahren unattraktiver. Zudem lässt sich die Kinderbetreuung für berufstätige Paare in der Regel in einer Stadt leichter organisieren als im ländlichen Raum. </p>
<p>Als weiterer wichtiger Faktor ist die Akademisierung der Ausbildung festzuhalten. Die Zahl der Studierenden hat von 2007 bis 2017 (jeweils Wintersemester) um 900.000 (46 Prozent) zugenommen. Die Hochschulen liegen überwiegend in den Städten und die dortigen Wohnungsmärkte wurden und werden entsprechend zusätzlich belastet. Nach der Ausbildung versuchen und schaffen viele Absolventen den Berufseinstieg am Ort der Ausbildung. Dieser so genannte „Klebeeffekt“ verschärft den Fachkräftemangel im ländlichen Raum.</p>
<p>Darüber hinaus gab es eine höhere Auslandszuwanderung, als vom Statistischen Bundesamt in Zusammenarbeit mit den Landesämtern vorausberechnet: Über die vergangenen 20 Jahre wurde in den Berechnungen immer eine Nettozuwanderung von nur 100.000 und 200.000 Personen vorgesehen. Lediglich Ende der 1990er-Jahre wurde zusätzlich eine Null-Variante gerechnet. Eine längerfristig höhere Nettozuwanderung schien offensichtlich außerhalb des Erwartbaren. Tatsächlich lag der durchschnittliche Wanderungsgewinn des früheren Bundesgebietes von 1960 bis 1990 bei 185.000 Personen je Jahr. Seit 1991 lag der gesamtdeutsche Wanderungsgewinn bei 298.000 Personen je Jahr&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Pestel-Wohnmonitor.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/natuerlich-muessen-wohnungen-gebaut-werden-aber-welche-wo-und-wie-der-regionale-pestel-wohnmonitor-hilft-bei-entscheidungen/">Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel- Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Wer nachhaltig entscheidet, braucht aktuelle Daten….</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-nachhaltig-entscheidet-braucht-aktuelle-daten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wer-nachhaltig-entscheidet-braucht-aktuelle-daten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30558</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neubau? Modernisierung? B.-Pläne? Quartiersentwicklung? Land auf, Land ab liegen in Wohnungsunternehmen, Städten und Gemeinden die Entscheidungsvorlagen auf den Tischen der Gremien. Sollen wir zustimmen? Wie sind die Zahlen zu bewerten? Stimmen die Zahlen für unsere Region? Wie alt ist das Datenmaterial? Passen die Daten überhaupt zu unseren Anforderungen? Fragen, die jedem Entscheider kurz vor dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-nachhaltig-entscheidet-braucht-aktuelle-daten/">Liebe Leserin, lieber Leser! Wer nachhaltig entscheidet, braucht aktuelle Daten….</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neubau? Modernisierung? B.-Pläne? Quartiersentwicklung? Land auf, Land ab liegen in Wohnungsunternehmen, Städten und Gemeinden die Entscheidungsvorlagen auf den Tischen der Gremien. Sollen wir zustimmen? Wie sind die Zahlen zu bewerten? Stimmen die Zahlen für unsere Region? Wie alt ist das Datenmaterial? Passen die Daten überhaupt zu unseren Anforderungen? Fragen, die jedem Entscheider kurz vor dem Schwur durch den Kopf gehen.</p>
<p>Alles, was ich jetzt auf den Weg bringe, hat im nachhaltigen Wohnungsbau, wo es um Bezahlbarkeit der Mieten geht, eine „Halbwertzeit“ von bis zu 80 Jahren. Liege ich heute falsch, müssen meine Nachfolger in 30 oder 40 Jahren meine heutige Entscheidung allein ausbaden. Kann ich das verantworten? Sicher nicht. Wie kann ich sicher entscheiden? Gibt es Hilfen? </p>
<p>Ich habe den Wohnungsbau-Weisen Matthias Günther, Institutsvorstand des renommierten Pestel-Instituts in Hannover gefragt. Gibt es in der Welt der Daten etwas, was den Entscheidern eine Hilfe sein kann? Als ich die Frage stellte, gab es nichts gezielt Regionales. </p>
<p><strong>Aber jetzt: Der Pestel-Wohnmonitor.</strong> Diese Studie zeigt für die Planung mit aktuellen, jeweils regionalen Daten, einen realistischen Rahmen auf. Zur weiteren Sicherheit werden auch alternative Entwicklungspfade beleuchtet und weitergehende Handlungsszenarien vorgestellt. Dies geht nur, wenn man die ganz aktuellen Zahlen von Geburten und Sterbefällen, Beschäftigung, Pendler und vieles mehr aus der zu begutachtenden Region genau betrachtet und daraus die Szenarien entwickelt. Aber lesen Sie selbst: Natürlich müssen Wohnungen gebaut werden! Aber welche, wo und wie? Der regionale Pestel-Wohnmonitor hilft bei Entscheidungen von Matthias Günther ab Seite 4.</p>
<p><strong>März 2019. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.</strong><br />
Klicken Sie mal rein.<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Editorial-Technik-AG95.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-nachhaltig-entscheidet-braucht-aktuelle-daten/">Liebe Leserin, lieber Leser! Wer nachhaltig entscheidet, braucht aktuelle Daten….</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus, zur Wärme-/ Klimawende ist die Wärmepumpe im Neubau oder Modernisierung die beste Lösung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-im-ein-oder-mehrfamilienhaus-zur-waerme-klimawende-ist-die-waermepumpe-im-neubau-oder-modernisierung-die-beste-loesung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ob-im-ein-oder-mehrfamilienhaus-zur-waerme-klimawende-ist-die-waermepumpe-im-neubau-oder-modernisierung-die-beste-loesung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30550</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der jährlichen Klausurtagung im bayerischen Kloster Banz sammelte die Führungsriege der deutschen Wärmepumpen-Branche Ideen für Wege aus der energiepolitischen Stagnation und fassten diese in Ihrer „Banzer Erklärung“ zusammen. Fazit: Ohne ein klares Bild vom zukunftsfähigen Gebäude bleibt die Energiewende eine Farce und das Thema Klimaschutz verödet trotz „Fridays for Future“. Eindringlicher den je fordern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-im-ein-oder-mehrfamilienhaus-zur-waerme-klimawende-ist-die-waermepumpe-im-neubau-oder-modernisierung-die-beste-loesung/">Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus, zur Wärme-/ Klimawende ist die Wärmepumpe im Neubau oder Modernisierung die beste Lösung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der jährlichen Klausurtagung im bayerischen Kloster Banz sammelte die Führungsriege der deutschen Wärmepumpen-Branche Ideen für Wege aus der energiepolitischen Stagnation und fassten diese in Ihrer „Banzer Erklärung“ zusammen. Fazit: Ohne ein klares Bild vom zukunftsfähigen Gebäude bleibt die Energiewende eine Farce und das Thema Klimaschutz verödet trotz „Fridays for Future“.</p>
<p>Eindringlicher den je fordern die Vertreter erneuerbarer Heizungssysteme die Große Koalition auf, die derzeitige energiepolitische Stagnation zu überwinden. „2019 muss das Jahr der Wärmewende werden“, erklärt der BWP-Vorstandsvorsitzende Paul Waning. „Die Wärmepumpenindustrie hat sich mit hochwertigen und innovativen Erzeugnissen einen hervorragenden Ruf erarbeitet – das war zuletzt auf der ISH in Frankfurt deutlich spürbar. Weichenstellungen zugunsten der Wärmepumpe sind nicht nur entscheidend für den Klimaschutz, sondern auch von großer industriepolitischer Bedeutung für die deutsche Heizungsindustrie“, so Waning weiter. </p>
<p>Von der Politik werden endlich Impulse zur Dynamisierung des Wärmepumpenmarktes und Planungssicherheit für die strategische Ausrichtung der Unternehmen gefordert. Die dafür erforderlichen wesentlichen Reformen sind längst bekannt: eine umfassende Neuordnung der Abgaben und Entgelte für alle Energieträger, ein stetig anwachsendes Anforderungsregime für den Neubau und ein unkomplizierter Zugang zu einer aufgestockten Förderung der Gebäudesanierung.</p>
<h5>Der Schutz von Klima und Umwelt darf kein Luxusgut sein</h5>
<p>Von den Koalitionsparteien erwartet die Branche, dass Klimaschutz und Sozialverträglichkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden. Von mehr Effizienz und Erneuerbaren Energien profitieren langfristig alle. „Wir müssen den Weg zur effizienten Nutzung Erneuerbarer Energien im Gebäudesektor konsequenter einschlagen“, betont Waning. „Die von Wissenschaftlern erarbeiteten und empfohlenen Konzepte für eine sozialverträgliche Reform der Entgelt- und Abgabensystematik liegen doch längst auf den Tischen der politischen Entscheider. Konsequente energiepolitische Maßnahmen sind &#8211; auch vor dem Hintergrund aktueller Klimaschutzproteste &#8211; von höchster Priorität.“</p>
<h5>Die Diskriminierung des Energieträgers Strom muss beendet werden</h5>
<p>Denn die Reform der Entgelt- und Abgabensystematik ist überfällig. Viele Nachbarländer verfügen bereits über ein auf die CO2-Minderung ausgerichtetes Abgabensystem. Die Wärmepumpe als Schlüsseltechnologie der Sektorkopplung leidet unter der zu hohen Belastung des Strompreises, insbesondere im Verhältnis zu Erdgas und Heizöl.</p>
<p><strong>Das Gebäude von morgen: Zentrale Rolle für Deutschlands Energiemix der Zukunft</strong><br />
Des Weiteren muss das neue Gebäudeenergiegesetz Sicherheit vermitteln und aufzeigen, wie das Gebäude von morgen auszusehen hat, um die Zielvorgaben der Wärmewende zu erfüllen. Die Wärmepumpe als Wärmeerzeuger, Energiespeicher und Lastmanager gleichermaßen, fügt sich bereits heute als flexibler und intelligent vernetzter Verbraucher in die moderne Gebäudetechnik ein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Waermepumpe-Banzer-Erklaerung-BWP.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-im-ein-oder-mehrfamilienhaus-zur-waerme-klimawende-ist-die-waermepumpe-im-neubau-oder-modernisierung-die-beste-loesung/">Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus, zur Wärme-/ Klimawende ist die Wärmepumpe im Neubau oder Modernisierung die beste Lösung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 22:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30546</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen. Energiewende beginnt im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/">Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung regenerativer Energien, in diesem Fall der Erdwärme, erfreut sich allgemeiner Zustimmung und Beliebtheit. Doch sie ist auch mit Kosten verbunden, mit hohen Kosten, wie manche glauben. Der Bau und Betrieb eines Mehrfamilienhauses in Bischofswerda mit moderner Haustechnik zeigt eindrucksvoll, dass es gerade auch wirtschaftlich sinnvoll ist, oberflächennahe Erdwärme zu nutzen.</p>
<h5>Energiewende beginnt im Heizungskeller</h5>
<p>Immer wieder stehen sich in den verschiedensten Bereichen Ökologie und Ökonomie vermeintlich unversöhnlich gegenüber. Ganz sicher ist, dass die Ökologie im shk-Bereich stark an Bedeutung zugenommen hat. Wir haben verstanden, dass die Verfeuerung fossiler Brennstoffe, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine sinnvolle Option mehr darstellt. Eine weitere Belastung des Klimas ist nicht länger zu verantworten, gerade dort, wo es praktikable Alternativen gibt. Und wir sollten nicht warten, bis „die Energiewende“ von oben angeordnet wird. Das wäre auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht für die meisten Unternehmen kein kluger Schachzug, denn wer ein „weiter so“ betreibt, bis ihn die Fakten in eine andere Richtung zwingen, der wird der Entwicklung hinterherlaufen, statt sie zu gestalten. Die rechtzeitige planerische und betriebliche Umstellung kann einen Wissensvorsprung generieren, welcher sich bald in Aufträgen und Umsätzen niederschlagen wird. Hinzu kommt das gute Gefühl, mit zeitgemäßer Technik zu arbeiten und dieser Erde etwas Gutes zu tun, was sich übrigens für das Marketing hervorragend nutzen lässt.</p>
<p>Es ist eine allzu menschliche Tatsache, dass wir allem Neuen gegenüber eine gewisse Skepsis hegen, und das ist auch gut so, gerade im Baubereich. Andererseits besteht die dringende Notwendigkeit, neue und bewährte Techniken konsequent einzusetzen, sobald diese tradierte Methoden übertreffen. Während der light + building in Frankfurt zitierte ein erfahrener Bauingenieur einen Lehrsatz aus seiner Jugend: „Was nicht brennt, das heizt auch nicht!“, um anschließend herzlich darüber zu lachen. Früher galt dieser Satz, heute dient er der Belustigung, so schnell kann es gehen.</p>
<h5>Ausgaben und Investitionen</h5>
<p>Ein weiterer Aspekt, der sich immer wieder bremsend auf die flächendeckende Einführung neuer Technologien auswirkt, sind die Kosten. Wer die Kosten einer Heizungsanlage, die mit (fossilen) Brennstoffen arbeitet, mit denen einer Anlage, welche regenerative Energien nutzt, vergleicht, muss einen Blick auf die Betriebskosten werfen. Während die erste Anlage lebenslang von dem entsprechenden Brennmaterial abhängig ist, welches ungeachtet schwankender Verfügbarkeiten und Preise zugekauft werden muss, erreicht die zweite Anlage annähernd eine Autarkie: Erdwärmekollektoren entziehen der Umwelt die gewünschte Energie, welche eine Sole-Wärmepumpe auf die notwendige Vorlauftemperatur anhebt und in den Heizkreislauf der Flächenheizung einspeist. </p>
<p>Der Strom, welcher zum Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage. Einkauf und Lagerung von Brennstoffen fallen hier komplett weg, und zwar über den gesamten Nutzungszeitraum. Die an dieser Stelle eingesparten Kosten sind den Mehrkosten bei der Anschaffung und Installation der Anlage gegenüberzustellen; die Zusatzkosten haben also investiven Charakter und die Anlage arbeitet stetig auf den Tag hin, an welchem sie sich amortisiert haben wird. Bis zu diesem Datum hat sie äußerst ökologisch gearbeitet, ab dann macht sie sich außerdem auch noch ökonomisch bezahlt.</p>
<h5>Nachhaltigkeit &#8211; nach sieben bis acht Jahren hat sich die Anlage amortisiert</h5>
<p>Ein privater Investor im sächsischen Bischofswerda tut sich schwer, eine geeignete Immobilie zu finden und beschließt deshalb, selbst zu bauen. Die so erlangte planerische Freiheit möchte er nutzen, um einige Ideen umzusetzen, die er für sinnvoll hält. So steht von Anfang an fest, dass das Mehrfamilienhaus energetisch optimiert und nachhaltig betrieben werden soll. Dieser Wunsch ergibt sich aus dem eigenen ökologischen Anspruch und (noch) nicht aus ökonomischen Erwägungen. Außerdem möchte der Bauherr seinen zukünftigen Mietern das Abrechnungskonzept einer Warmmiete anbieten. </p>
<p>Er teilt nämlich mit vielen anderen Mietern die eigene Erfahrung, dass eine Aufteilung in Kaltmiete und Heizungskosten nicht sinnvoll ist und den Vergleich verschiedener Wohnungen unnötig erschwert. Hinzu kommt, dass ein Mieter sein zur Verfügung stehendes Geld selbstverständlich lieber anteilig in höherem Maße in die Miete (bessere Lage und Ausstattung) als in eine veraltete Bausubstanz bzw. Heizungsanlage steckt. Außerdem erlangt der Mieter Planungssicherheit, denn die vereinbarte Warmmiete ist verbindlich, unerwartete Nachzahlungen sind nicht zu befürchten, auch nach strengen Wintern nicht. Die Heizkostenverordnung unterstützt diesen unbürokratischen Ansatz; sie verlangt beim Einsatz einer Wärmepumpe in Verbindung mit einer PV-Anlage keine detaillierte Abrechnung. Die einzigen variablen, verbrauchsabhängigen Kosten betreffen den Strom, der über eigene Zähler erfasst wird&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-waermepumpe-Regenerative-Investition.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-und-photovoltaik-ein-mehrfamilienhaus-versorgt-sich-energetisch-selbst-mieter-zahlt-eine-warmmiete/">Wärmepumpe und Photovoltaik &#8211; Ein Mehrfamilienhaus versorgt sich energetisch selbst – Mieter zahlt eine Warmmiete</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärme aus gutem Grund – Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen nutzt das rund 10 Grad warme Grundwasser &#8211; Teil 4</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-aus-gutem-grund-eine-wasser-wasser-waermepumpen-nutzt-das-rund-10-grad-warme-grundwasser-teil-4/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waerme-aus-gutem-grund-eine-wasser-wasser-waermepumpen-nutzt-das-rund-10-grad-warme-grundwasser-teil-4</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferant. Ob es sich dabei um Luft, Erdwärme oder Grundwasserwärme handelt, hängt ganz von den Gegebenheiten vor Ort ab. Grundwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie nicht aus dem Erdreich oder der Umgebungsluft, sondern direkt aus dem Grundwasser. Ganzjährig konstante Temperaturen Wenn Grundwasser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-aus-gutem-grund-eine-wasser-wasser-waermepumpen-nutzt-das-rund-10-grad-warme-grundwasser-teil-4/">Wärme aus gutem Grund – Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen nutzt das rund 10 Grad warme Grundwasser &#8211; Teil 4</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Wärmequellen als Energielieferant. Ob es sich dabei um Luft, Erdwärme oder Grundwasserwärme handelt, hängt ganz von den Gegebenheiten vor Ort ab. Grundwasser-Wärmepumpen nehmen unter den Wärmepumpen eine eigene Stellung ein. Diese Anlagen beziehen ihre Wärmeenergie nicht aus dem Erdreich oder der Umgebungsluft, sondern direkt aus dem Grundwasser.</p>
<h5>Ganzjährig konstante Temperaturen</h5>
<p>Wenn Grundwasser in ausreichender Menge, Temperatur und Qualität und in nicht zu großer Tiefe vorhanden ist, kann man diese Wärmequelle mit einer Wasser/Wasser-Wärmepumpe erschließen. Grundwasser- Wärmepumpen haben Vorteil auch an kalten Tagen auf konstante Grundwassertemperaturen von rund 10 °C zurückgreifen zu können. Dies ermöglicht einen äußerst effizienten Betrieb der Wärmepumpen-Anlage. Das Wasser wird über einen Förderbrunnen an die Oberfläche gepumpt, wo die Wärmepumpe ihm einen Teil der thermischen Energie entzieht. Anschließend wird das Wasser über einen Schluckbrunnen wieder in das unterirdische Grundwasserreservoir zurückgeleitet.</p>
<h5>Kühlung an heißen Sommertagen</h5>
<p>Im Sommer kann man mit dieser Technik auf energiesparende Weise passiv kühlen. Im passiven Betrieb bleibt die Wärmepumpe ausgeschaltet und lediglich durch den Betrieb einer Umwälzpumpe wird dem Haus die Wärme entzogen und über den Schluckbrunnen ins Grundwasser abgeleitet. Das kühlt Ihr Haus um einige Grad im Sommer ab.</p>
<h5>Besondere Genehmigungspflichten beachten</h5>
<p>Die Nutzung des Grundwassers als Wärmequelle ist genehmigungspflichtig, die Genehmigung ist von der örtlichen Unteren Wasserbehörde einzuholen. Aufgrund des verhältnismäßig hohen Planungs- und Erkundungsaufwandes – für den Bau sind Kenntnisse der hydrogeologischen und hydrochemischen Verhältnisse vor Ort entscheidend – und des relativ großen Anteils von Hilfsenergie für die Wasserpumpen, lohnt sich der Einsatz einer Grundwasser-Heizung vor allem für größere Objekte mit einem hohen Heiz- und Kühlbedarf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-waermepumpe-serie-wasser-wp.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waerme-aus-gutem-grund-eine-wasser-wasser-waermepumpen-nutzt-das-rund-10-grad-warme-grundwasser-teil-4/">Wärme aus gutem Grund – Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpen nutzt das rund 10 Grad warme Grundwasser &#8211; Teil 4</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth ergänzt. Bei der Wärmeversorgung entschieden sich die Planer für die umweltschonende Nutzung von Erdwärme.</p>
<p>Das Jüdische Museum Franken wurde 1999 in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert in Fürth eröffnet. Es beinhaltet eine historische Laubhütte und ein rituelles Tauchbad sowie eine große Sammlung zur jüdischen Kultur in Deutschland. Nach Berlin und Frankfurt zählt das Jüdische Museum Franken in Fürth hierzulande zu den bedeutendsten jüdischen Museen. </p>
<p>Wegen der beengten Verhältnisse im historischen Altbau lagen die Büros des Museums bislang in einer Wohnung einige Straßen entfernt. Aus diesem Grund begannen im Jahr 2015 die Arbeiten für einen Erweiterungsbau, der an das Fachwerkgebäude angegliedert wurde. Der Neubau setzt einen modernen architektonischen Akzent. Die Fassade des Erweiterungsbaus besteht aus ockerfarbenen Klinkersteinen, die unregelmäßig vermauert und deren Fugen verschlämmt sind. „Sie soll an die Klagemauer in Jerusalem erinnern und daran, dass Fürth einmal als das fränkische Jerusalem galt“, erläuterte der Bamberger Architekt Ulrich Manz.</p>
<p>Bei der Planung des Neubaus, mit dem das Jüdische Museum seine Fläche fast verdoppelt, wurde zudem ein besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gesetzt. Der gesamte Neubau wird umweltschonend und energieeffizient mit Erdwärme beheizt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Waermepumpe-Alt-Neubau-Juedische-Museum-Fuerth-Erdwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie-Trendmonitor 2019 &#8211; Umfrage: 82% verstehen Wetterextreme als „Weckruf“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-trendmonitor-2019-umfrage-82-verstehen-wetterextreme-als-weckruf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-trendmonitor-2019-umfrage-82-verstehen-wetterextreme-als-weckruf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30534</guid>

					<description><![CDATA[<p>82 Prozent der Deutschen erleben die jüngsten Schnee- und Dürrerekorde als einen Weckruf, um mit der privaten Energiewende zu starten. Knapp 40 Prozent sind sogar davon überzeugt, dass ihnen bei der Energiewende die Zeit davonläuft. Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2019. Dafür wurden im Auftrag von Stiebel Eltron 1.000 Bundesbürger von einem Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-trendmonitor-2019-umfrage-82-verstehen-wetterextreme-als-weckruf/">Energie-Trendmonitor 2019 &#8211; Umfrage: 82% verstehen Wetterextreme als „Weckruf“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>82 Prozent der Deutschen erleben die jüngsten Schnee- und Dürrerekorde als einen Weckruf, um mit der privaten Energiewende zu starten. Knapp 40 Prozent sind sogar davon überzeugt, dass ihnen bei der Energiewende die Zeit davonläuft. Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2019. Dafür wurden im Auftrag von Stiebel Eltron 1.000 Bundesbürger von einem Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt.</p>
<h5>Verbraucher fordern Geld</h5>
<p>„Unsere Studie zeigt, dass gut 80 Prozent der Bundesbürger auf klimafreundliche Heiztechnik umsteigen möchten“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron. „Der Wechsel ist vielen jedoch zu teuer. 72 Prozent der Deutschen fordern verstärkte staatliche Förderung ein.“</p>
<h5>Erfolge mit neuen Heizsystemen</h5>
<p>Die Erfolge beim Klimaschutz mit neuen Heizsystemen im Zusammenwirken mit der Gebäudesanierung können sich sehen lassen: Im Zeitraum 1990-2016 sind die direkten Emissionen um fast 31 Prozent auf 91 Millionen CO2-Äquivalente zurückgegangen. „Damit Deutschland beim Klimaschutz keine Zeit verliert, sollte die Erfolgsgeschichte im Wärmemarkt fortgeschrieben werden. Es gilt, die Bereitschaft der Bürger für eine private Energiewende mit den nötigen staatlichen Anreizen zu unterstützen“, sagt Dr. Matten.</p>
<h5>Verursacher sollen CO2-Emissionen bezahlen</h5>
<p>Neben einer gezielten finanziellen Unterstützung bei der privaten Energiewende fordern die Verbraucher nach weiteren Anreizen für den Klimaschutz: 78 Prozent unterstützen die Idee, einen Preis auf den Ausstoß von Kohlendioxid nach dem Verursacherprinzip einzuführen, um so grüne Heizanlagen attraktiver zu machen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-umfrage-stiebel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-trendmonitor-2019-umfrage-82-verstehen-wetterextreme-als-weckruf/">Energie-Trendmonitor 2019 &#8211; Umfrage: 82% verstehen Wetterextreme als „Weckruf“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wittenberge &#8211; Historisches Eckhaus nach 15 Jahren Leerstand kernsaniert – neue Grundrisse für 17 Miet-Wohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenberge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jahnschulviertel von Wittenberge ist eines der geschichtsträchtigen Vorzeigeviertel der Stadt an der Elbe, im Nordwesten von Brandenburg. Zwischen dem Goethe- und dem Schillerplatz liegt ein Gründerzeit-Kleinod an der Goethestraße Ecke Stein-Hardenberg-Straße. Es ist ein denkmalgeschütztes, aber durch langen Leerstand desolates Wohnhaus aus dem Jahr 1909. Dieses sollte nun nach langem Leerstand wieder ins Leben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen/">Wittenberge &#8211; Historisches Eckhaus nach 15 Jahren Leerstand kernsaniert – neue Grundrisse für 17 Miet-Wohnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahnschulviertel von Wittenberge ist eines der geschichtsträchtigen Vorzeigeviertel der Stadt an der Elbe, im Nordwesten von Brandenburg. Zwischen dem Goethe- und dem Schillerplatz liegt ein Gründerzeit-Kleinod an der Goethestraße Ecke Stein-Hardenberg-Straße. Es ist ein denkmalgeschütztes, aber durch langen Leerstand desolates Wohnhaus aus dem Jahr 1909. Dieses sollte nun nach langem Leerstand wieder ins Leben zurückgeholt werden. Gefördert mit Landesmitteln, wurde das historische Äußere erhalten und innen mit 17 modernen Mietwohnungen</p>
<p>&#8230;verschiedenster Größen ausgebaut. Bei der Sanierung legte der Bauherr, die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH einen starken Fokus auf ein gesundes Wohnklima und die Einhaltung der Energieeinsparverordnung mittels effektiver Innenraumdämmung – ein perfekter Einsatz für TecTem® Insulation Board Indoor. </p>
<p>Der Altbau in der Goethestraße 7 ist mit rund 1.250 m2 Wohnfläche einer der größten seiner Art in Wittenberge. Er kündet nicht nur durch seine Architektur von der früheren Pracht und dem Reichtum der Stadt während des Industrialisierungszeitalters, aber auch von der Schrumpfung und dem Strukturwandel der Neuzeit. Doch die Zeit des Leerstandes und vernagelter Fensteröffnungen sollte ein Ende haben. Der Bedarf an barrierefreien, energetisch sanierten Wohnraum war vorhanden. In einer Kooperation zwischen dem brandenburgischen Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und der stadteigenen Wohnungsbaugesellschaft (WGW mbH) wurde das Gebäude nun kernsaniert. Die Zusammenarbeit zwischen Land und Stadt besteht schon seit 2015, die Goethestraße 7 ist das dritte und bislang größte Projekt. Insgesamt 3,2 Mio. Euro, teils als Städtebauförderung und teils als Darlehen, stellte das Land zur Verfügung, rund 300.000 Euro steuerte die WGW bei.</p>
<h5>Ein langer Weg begann</h5>
<p>Das Ziel der vollständigen Wiederinstandsetzung des Gebäudes war zweigeteilt: So galt es einerseits, den Stil der prächtigen Gründerzeit und damit auch das Stadt- und Straßenbild des Jahnschulviertels zu erhalten und weiter aufzuwerten, andererseits sollte moderner und gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Mit dem Projekt beauftragte die WGW als Bauherr die auf Sanierungen spezialisierte Wittenberger Architektin Jeannine Meierholz. „In der Zeit des Leerstands wurden zwar einige Sicherungsmaßnahmen durchgeführt“, erzählt sie, „dennoch war das Gebäude in einem Zustand. der einen hohen Sanierungsaufwand vermuten ließ.“ Das Dach war schon mehrfach repariert worden, trotz alledem jedoch in Teilbereichen einsturzgefährdet. Bei der Begehung mit dem Holzschutzgutachter fand dieser Schwamm- und Insektenbefall in vielen Holzteilen. </p>
<p>„Letztendlich mussten wir die alten Holzbalkendecken vollständig entfernen, auch viele Innenwände und die Fenster waren nicht mehr erhaltenswert.“ Besonders herausfordernd war, dass die Wände teilweise auf den zu entfernenden Holzbalken standen, was die Entkernung erschwerte und in Verbindung mit der Erneuerung aller Geschossdecken zu einem Bauverzug von ca. vier Monaten führte. „Doch es sind gerade diese unvorhersehbaren Dinge, die die Arbeit mit Altbauten so spannend machen. Und bisher gab es auch immer eine Lösung für jedes Problem“, sagt die Architektin.</p>
<h5>Schritt für Schritt zum Ziel</h5>
<p>Nach der Entfernung der maroden Holzsubstanz wurden sukzessive neue Ziegeleinhangdecken eingezogen, der Dachstuhl wurde vollständig saniert. Gleichzeitig nutzte die Planerin die umfassenden Rückbaumaßnahmen für strukturelle Verbesserungen. So hatte das Gebäude ursprünglich zwei Treppenaufgänge, die nun zusammengelegt wurden. Der dadurch gewonnene Platz wurde für einen innenliegenden Aufzug mit umlaufendem Treppenhaus genutzt, der vom Keller bis ins Dachgeschoss fährt. </p>
<p>Ein weiterer Aspekt des Projekts betraf die Fassaden. Straßenseitig unter Denkmalschutz stehend, galt es, diese schonend zu erhalten und zu reparieren. „So haben wir die alten Ziegelfassaden sorgfältig ausgekratzt, neu verfugt und hydrophobiert“, erzählt Jeannine Meierholz. Das bedeutete auch, dass die energetisch notwendige Dämmung des Bauwerks auch hier von innen erfolgen musste. „Und während auf der Straßenseite eine Innendämmung vom Denkmalschutz vorgeschrieben war, haben wir uns auf der Rückseite aus freien Stücken dafür entschieden“, so Meierholz. Auch das dortige Klinkermauerwerk durfte aus ästhetischen Gründen bleiben.</p>
<h5>Effiziente Innendämmung mit TecTem®</h5>
<p>Während das Bauwerk in puncto Holzbaustoffe schon für manche Herausforderung gesorgt hatte, bot das Mauerwerk der Wände keinen Anlass zur Sorge. „Die Bausubstanz war verhältnismäßig gut, Steine und Mörtel in Ordnung“, sagt die Architektin&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-wittenberge-kernsaniert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wittenberge-historisches-eckhaus-nach-15-jahren-leerstand-kernsaniert-neue-grundrisse-fuer-17-miet-wohnungen/">Wittenberge &#8211; Historisches Eckhaus nach 15 Jahren Leerstand kernsaniert – neue Grundrisse für 17 Miet-Wohnungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/">Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet.</p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und Co. passende Nahrung und Lebensraum bieten; ob im Gemeinschaftsgarten, durch Begrünung im Wohnumfeld oder auf dem eigenen Balkon. „Stadtgrün verschiedenster Art ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Um der rapide sinkenden Artenvielfalt und den rückläufigen Bestandszahlen in der Insektenwelt entgegen zu wirken, können grüne Lebensräume in der Stadt geschaffen und verbessert werden. Mit dem Wettbewerb unterstützen wir bürgerschaftliches Engagement für den Erhalt der biologischen Vielfalt und helfen gleichzeitig Berlinerinnen und Berlinern mit unserer Erfahrung im urbanen Gärtnern beim Begrünen ihrer Stadt“, so Christian Lerche, Geschäftsführer der GRÜNEN LIGA Berlin.</p>
<h5>500 Gartenboxen</h5>
<p>Vorgestellt wurde auch die Gartenbox, die im Projekt entwickelt und von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert wurde. Die ersten Exemplare dieser mobilen Wissensspeicher wurden zum Wettbewerbsauftakt an die Senatsverwaltung, die WBM und erste engagierte Garteninitiativen übergeben. Mit einer limitierten Auflage von 500 Stück enthalten die Gartenboxen praxisnahe Informationen zum bestäuberfreundlichen und naturverträglichen Gärtnern und liefern Wissen zu bestäubenden Insektenarten und wichtigen Nahrungspflanzen. </p>
<p>Umwelt-Staatssekretär Stefan Tidow betont die Bedeutung von bestäuberfreundlichen Grünräumen und begründet das Engagement der Senatsverwaltung: „Auch kleine Grün- und Freiflächen leisten einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in Berlin. Sie tragen dazu bei, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern. Ich freue mich, wenn Bürgerinnen und Bürger sich engagieren und dies mit dem Wettbewerb gewürdigt wird.“</p>
<h5>Innerstädtische Oasen</h5>
<p>Warum die WBM den Wettbewerb unterstützt, erläutert Geschäftsführer Jan Robert Kowalewski: „Die WBM fördert gezielt Mieter*innen-Gärten als Teil eines attraktiven Wohnumfelds. In 26 Grünflächen pflegen unsere Mieter*innen bereits Gärten und Grünflächen. Da liegt es nahe, dass wir diese innerstädtischen Oasen auch bestäuberfreundlich gestalten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-wbm-insekten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/">Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bezahlbarer Wohnungsneubau &#8211; Interkommunale Zusammenarbeit entscheidend &#8211; Stellt Regionalkonferenz in Hannover heraus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Beteiligten müssen zusammenarbeiten, um ausreichend bezahlbaren Wohnraum in unseren Städten zu schaffen. Die stadtregionale Kooperation und der Dialog zwischen Stadtpolitik, Stadtöffentlichkeit und Wohnungswirtschaft spielen dabei eine Schlüsselrolle. Dies ist das zentrale Ergebnis der Regionalkonferenz „Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region“ am 19. März 2019 in Hannover, die das Bundesministerium des Innern, für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus/">Bezahlbarer Wohnungsneubau &#8211; Interkommunale Zusammenarbeit entscheidend &#8211; Stellt Regionalkonferenz in Hannover heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Beteiligten müssen zusammenarbeiten, um ausreichend bezahlbaren Wohnraum in unseren Städten zu schaffen. Die stadtregionale Kooperation und der Dialog zwischen Stadtpolitik, Stadtöffentlichkeit und Wohnungswirtschaft spielen dabei eine Schlüsselrolle. Dies ist das zentrale Ergebnis der Regionalkonferenz „Akzeptanz für mehr Wohnungsneubau in Stadt und Region“ am 19. März 2019 in Hannover, die das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) initiiert hatte. Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) sowie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung übernahmen die Umsetzung der Veranstaltung.</p>
<p>Vorreiterkommunen stellten innovative wohnungspolitische Strategien und Konzepte zur kooperativen Baulandentwicklung vor. Die rund 170 Vertreter eines breiten Bündnisses von Bund, Ländern, Kommunen und Wohnungswirtschaft gaben mit ihrer Teilnahme ein wichtiges Zeichen. Denn die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist längst nicht mehr nur in den Metropolen Hamburg, Berlin und München eine der großen sozialen Herausforderungen unserer Zeit.</p>
<h5>Wer ‚mein Wohl‘ mit Gemeinwohl verwechselt, der polarisiert</h5>
<p>„In der Wohnungsbaupolitik gilt wie sonst auch: Wer ‚mein Wohl‘ mit Gemeinwohl verwechselt, polarisiert, verhärtet die Fronten und manövriert sich zielsicher in die Handlungsunfähigkeit. Das gilt ebenso im interkommunalen Kontext“, so DV-Präsident Michael Groschek. „Wohnungsmärkte funktionieren mittlerweile regional. Städte und Gemeinden in Ballungszentren müssen bei der Wohnungsbaupolitik und der Baulandentwicklung über ihren kommunalen Tellerrand hinausschauen und über die Stadtgrenzen hinweg gemeinsam handeln, um Lösungen zu finden“, brachte es der frühere Bau- und Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen auf den Punkt. Dies habe die vom DV in Auftrag gegebene Expertise zur Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit bei der Wohnbaulandentwicklung erneut bestätigt.</p>
<h5>Der Bund müsse die Stellschrauben bedienen</h5>
<p>Die auf der Konferenz vorgestellten stadtpolitischen Strategien aus Wolfsburg und Göttingen zeigten ebenfalls: Vorausschauendes, innovatives und kooperatives Flächen- und Prozessmanagement erhöhen die Handlungsfähigkeit der Kommunen beim Wohnungsneubau. Laut Groschek ist hier auch der Bund gefragt. Er müsse sich seiner Stellschrauben bedienen und den Kommunen helfend zur Seite stehen. Dieser Aufgabe widmet sich bereits die Expertenkommission zu nachhaltiger Baulandmobilisierung und Bodenpolitik, die der DV als Geschäftsstelle begleitet.</p>
<p>Monika Thomas, Abteilungsleiterin im BMI, betonte die Bedeutung von Bündnissen und Kooperationen auf städtischer, regionaler sowie Bundes- und Landesebene für mehr Akzeptanz im Wohnungsneubau. „Nur wenn es gelingt, die Interessen von Anwohnenden, Investoren, von Städten und Gemeinden und den Interessen der ‚neuen Nachbarn‘ miteinander in Einklang zu bringen, kann Wohnungsneubau gelingen.“ Das spiegelte sich auch auf der Projektebene wider, wie beim neuen Bremer Hulsberg-Viertel und beim Hannoveraner Großprojekt Kronsrode, die auf der Konferenz vorgestellt wurden. Eine offene Kommunikation und ein frühzeitiges Einbinden aller Akteure erhöhen die Akzeptanz.</p>
<h5>Öffentliches Bauland zu vernünftigen Preisen</h5>
<p>Gleichzeitig gilt es vor allem, im bezahlbaren Segment mehr Angebote zu schaffen. Hier hat die Landespolitik mit der Ausgestaltung der sozialen Wohnraumförderung einen bedeutsamen Hebel in der Hand. Die entsprechende Arbeitsgruppe des Bündnisses für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen hat unter Leitung des Landesbauministeriums bereits im letzten Jahr vielversprechende Empfehlungen veröffentlicht. Bauminister Olaf Lies (SPD) bekannte sich auf der Konferenz erneut dazu&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-Bezahlbarer-wohnungsbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnungsneubau-interkommunale-zusammenarbeit-entscheidend-stellt-regionalkonferenz-in-hannover-heraus/">Bezahlbarer Wohnungsneubau &#8211; Interkommunale Zusammenarbeit entscheidend &#8211; Stellt Regionalkonferenz in Hannover heraus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
