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	<title>Technik AG92 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG92 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>BSG-Allgäu Kempten: Bezahlbarer Wohnungsbau am Beispiel des Wohnquartiers Ludwigshöhe – 4,50 bis 7,00 Euro Miete pro qm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bsg-allgaeu-kempten-bezahlbarer-wohnungsbau-am-beispiel-des-wohnquartiers-ludwigshoehe-450-bis-700-euro-miete-pro-qm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bsg-allgaeu-kempten-bezahlbarer-wohnungsbau-am-beispiel-des-wohnquartiers-ludwigshoehe-450-bis-700-euro-miete-pro-qm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird akut gebraucht. Auch in Kempten stand die Stadtentwicklung vor der Aufgabe, einerseits Wohneigentum bereit zu stellen und andererseits bezahlbare Mietwohnungen zu schaffen. Die f64 Architekten haben genau dies im Auftrag der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Kempten in einer architektonisch höchst eindrucksvollen Weise umgesetzt. Die Stadt Kempten liegt zentral im Allgäu und ist für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird akut gebraucht. Auch in Kempten stand die Stadtentwicklung vor der Aufgabe, einerseits Wohneigentum bereit zu stellen und andererseits bezahlbare Mietwohnungen zu schaffen. Die f64 Architekten haben genau dies im Auftrag der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Kempten in einer architektonisch höchst eindrucksvollen Weise umgesetzt.</p>
<p>Die Stadt Kempten liegt zentral im Allgäu und ist für ihr attraktives Stadtbild weithin bekannt. Im Stadtteil Sankt Mang entstand in Bestlage jüngst das Baugebiet Ludwigshöhe. Während sich südlich die bereits bestehende attraktive Wohnbebauung anschließt, befindet sich östlich das Naherholungsgebiet Bachtelweiher. Badegelegenheit, Sportplätze, eine Minigolfanlage sowie kurze Verbindungen zum Kemptner Wald laden zum Spazierengehen, Radfahren, Wandern und Langlaufen ein. Ebenso kurz sind die Wege zum Einkaufszentrum Sankt Mang, welches Bildungseinrichtungen, Einzelhandel sowie ärztliche Versorgungseinrichtungen beherbergt. </p>
<p>In dieser idealen Umgebung wurde auf dem höchstgelegenen, rund 9.200 m² großen Grundstück mit dem Sligopark zwischen 2014 und 2018 ein familienfreundliches und zukunftsorientiertes Wohngebiet in anspruchsvoller Architektur realisiert. Auftraggeberin des Projektes ist die BSG-Allgäu, Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG. Architekt und Stadtplaner Stephan Walter von F64 Architekten aus Kempten führte das rund 13 Millionen Euro teure Projekt erfolgreich durch sämtliche Planungs- und Bauphasen.</p>
<h5>Gründerzeitelemente in skulpturaler Kubatur</h5>
<p>Im ersten Bauabschnitt wurden drei fünfgeschossige Stadthäuser mit insgesamt 47 Wohnungen und einer gemeinsamen Tiefgarage mit 52 Stellplätzen fertiggestellt. 43 Wohnungen sind öffentlich gefördert und ermöglichen Miethöhen zwischen 4,50 und 7,00 Euro pro Quadratmeter. Der zweite Bauabschnitt umfasst weitere drei ebenfalls fünfgeschossige Stadthäuser mit 39 Eigentumswohnungen sowie eine weitere Tiefgarage mit 41 Stellplätzen. </p>
<p>Die insgesamt sechs Häuser wurden allesamt in skulpturaler Kubatur errichtet. Über einen fünfeckigen Grundriss spannte der Planer ein asymmetrisches Satteldach ohne Dachvorsprung. Da sich die Gebäude zur gemeinsamen Grünfläche hin verjüngen, entsteht ein Raumbezug zwischen den einzelnen Baukörpern, der sowohl Weite und Ausblick generiert als auch einen gemeinsamen Kontext schafft. Um die Fassadenflächen aufzulockern wurden die gerundeten Brüstungen der den Loggien vorgelagerten Balkone von schmiedeeisernen Konstruktionen im Stil der Gründerzeit geschmückt. Diese, wie auch die Fenster, wurden geschossweise versetzt angeordnet. Sie brechen dadurch die beherrschte Formensprache der Baukörper.</p>
<h5>Hochwertige Ausstattung auf allen Ebenen</h5>
<p>Durch die Grundrissstruktur entstanden unterschiedliche Wohnungstypen mit je zwei bis fünf Zimmer. Während alle Erdgeschosswohnungen über Gärten mit geschützten Loggien verfügen, erhielten die Obergeschosswohnungen je eine Loggia mit Balkonerweiterung und die Dachgeschosswohnungen großzügige, durch geschlossene Dachränder blick- und windgeschützte Dachterrassen. Miet- wie Eigentumswohnungen verfügen über eine hochwertige und zeitgemäße Ausstattung. Hauszugänge, Treppenhäuser und Aufzüge wurden barrierefrei gestaltet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Bauen-ziegel-bezahlbar-kempten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Nachhaltig, bezahlbar bauen und wohnen ist möglich, wenn Politik jetzt handelt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-nachhaltig-bezahlbar-bauen-und-wohnen-ist-moeglich-wenn-politik-jetzt-handelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-nachhaltig-bezahlbar-bauen-und-wohnen-ist-moeglich-wenn-politik-jetzt-handelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt immer wieder Meldungen, die Mut machen. Ja, es wird gebaut. Ja, es ist auch bezahlbar. Hier zwei Beispiele: In Berlin feiert die Stadt und Land Richtfest für das erste Typenhaus aus standardisierten Planungsmodulen. Hier ist es modulares Mauerwerk mit Stahlbeton Fertig- und Halbfertigteilen. Ein Prototyp noch, aber eines ist schon klar: Mit 6,50 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer wieder Meldungen, die Mut machen. Ja, es wird gebaut. Ja, es ist auch bezahlbar. Hier zwei Beispiele: In Berlin feiert die Stadt und Land Richtfest für das erste Typenhaus aus standardisierten Planungsmodulen. Hier ist es modulares Mauerwerk mit Stahlbeton Fertig- und Halbfertigteilen. Ein Prototyp noch, aber eines ist schon klar: Mit 6,50 Euro pro Quadratmeter Einstiegskaltmiete ist die Wohnung bezahlbar. (Mehr Seite 24)</p>
<p>In Kempten im Allgäu ist bezahlbares Wohnen genauso knapp, wie in Berlin oder sonst wo. Hier hat die BSGAllgäu, Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG einen Architekten beauftragt. Gebaut wurde in monolithischer Bauweise mit Ziegelmauerwerk. Die Miete liegt zwischen 4,50 und 7,00 Euro pro Quadratmeter. (Mehr Seite 4) </p>
<p>So wie in Kempten und Berlin wird Land auf, Land ab gebaut, werden Häuser fertiggestellt, können Mieter einziehen. Das ist gut. Dass die Mieten bezahlbar bleiben, liegt an der Kreativität der Entscheider in den nachhaltig vermietenden Wohnungsunternehmen. Sie stehen täglich der bremsenden Baubürokratie gegenüber, suchen händeringend im Wettbewerb mit Investoren für Luxuswohnungen nach günstigem Bauland und nach Architekten, Planern und Handwerkern, die ihre Bauwünsche nach Stand der Technik ohne Bauschäden auch umsetzen. Wie sich der Fachkräftemangel auf der Baustelle auswirkt, zeigt die IFB-Studie Analyse der Entwicklung der Bauschäden und der Bauschadenkosten – Update 2018. Hier wird deutlich, wie teuer uns allen ein „weiter so“ kommen kann. (mehr Seite 22) </p>
<p>Wenn wir hier bezahlbare Wohnungen vermelden, heißt es nicht, dass Politik sich zurücklehnen darf. Die Hürden sind noch nicht beseitigt. Die Gebäude, die heute fertiggestellt werden, sind Planungen, die bis zu 10 Jahre zurückliegen. Alles was jetzt mit Sicht in die Zukunft an Wohnungen fehlt, und noch gebaut werden soll, ist kaum für die zukünftigen Mieter bezahlbar, wenn Politik nicht jetzt aktiv wird.</p>
<h5>Noch mal zum Mitschreiben:</h5>
<p>Bezahlbares Bauland, sozialverträgliche Erbpachtverträge, Lösungen bei Fachkräftemangel in allen Bereichen, Abbau der Hürden in der Baubürokratie &#8211; dies gilt für den Neubau und bei der Modernisierung.</p>
<h5>Hierfür brauchen wir jetzt Entscheidungen!</h5>
<p>Dabei ist es wichtig, dass die Ministerien Bau, Umwelt und Recht und auch die Länder sich gemeinsam über die Probleme beugen, gemeinsam nach Lösungen suchen.</p>
<p><strong>November 2018. Ein neues Technik-Heft wartet auf Sie. Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Editorial-Technik-AG92.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Bayerischer Energiepreis 2018 Gebäude für energieeffizienter und bezahlbarer Wohnraum der Joseph-Stiftung in Ansbach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%cc%88r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%25cc%2588r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. November, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere Wohnanlage in Ansbach den bayerischen Energiepreis 2018 erhalten hat. Diese Auszeichnung zeigt, dass hohe Energieeffizienz, tragbare Kosten und besondere Nutzungsqualitäten sich sehr gut vereinen lassen“, sagt Reinhard Zingler, technischer Vorstand der Joseph-Stiftung.</p>
<h5>Barrierefreie Wohnanlage</h5>
<p>Das Projekt entstand im Rahmen des Modellvorhabens „e% &#8211; Energieeffizienter Wohnungsbau“ der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Es sollten energieeffiziente, zeitgemäße und kostenoptimierte Lösungen mit hohem architektonischen und städtebaulichen Anspruch gefunden werden. Dies gelang der Joseph-Stiftung (Bauherr) in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Deppisch und dem Ingenieurbüro Vogt (Versorgungstechnik), beide aus Freising. Die 37 Wohneinheiten der barrierefreien Wohnanlage werden einkommensorientiert gefördert.</p>
<p>Die Typologie des Vierseithofes bildet einen ruhigen, halböffentlichen Platz mit den Gebäudezugängen aus. Um diesen Innenhof orientieren sich Funktionen wie Haustechnik, Fahrrad- und Trockenräume. So konnte auf den Bau von Untergeschossen verzichtet und gleichzeitig die nachbarschaftliche Interaktion gefördert werden.</p>
<h5>In einfacher Holzrahmenbauweise</h5>
<p>Die kompakten Baukörper wurden in einfacher Holzrahmenbauweise mit optimiertem Fensteranteil erstellt und erreichen damit in Erstellung und Betrieb sehr gute energetische Kennwerte. Die über Deckenkuppeln natürlich belichteten, innenliegenden Treppenräume sind unbeheizt und ermöglichen unterschiedliche Wohnungsgrundrisse, die sich jeweils zu zwei Seiten orientieren.</p>
<p>Leicht bedienbare Systeme wie Abluftanlage mit Überströmöffnungen in den Fenstern, Wärmeversorgung über die zentrale Pelletheizung und Fotovoltaik für den Allgemeinstrom zahlen als robuste und langlebige Elemente in die Nachhaltigkeit der Wohnanlage ein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Byerischer-Energiepreis-2018-Ansbach-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%cc%88r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach/">Bayerischer Energiepreis 2018 Gebäude für energieeffizienter und bezahlbarer Wohnraum der Joseph-Stiftung in Ansbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.V.V.E-Präsident Thomas Zinnöcker: Kein Rückschritt beim Klimaschutz &#8211; EU muss Umsetzung der EEDRichtlinie in den Mitgliedstaaten stärken</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/e-v-v-e-praesident-thomas-zinnoecker-kein-ru%cc%88ckschritt-beim-klimaschutz-eu-muss-umsetzung-der-eedrichtlinie-in-den-mitgliedstaaten-staerken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-v-v-e-praesident-thomas-zinnoecker-kein-ru%25cc%2588ckschritt-beim-klimaschutz-eu-muss-umsetzung-der-eedrichtlinie-in-den-mitgliedstaaten-staerken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Europäische Verein zur verbrauchsabhängigen Energiekostenabrechnung e.V. (E.V.V.E.) warnt vor einer zu laxen Umsetzung der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in den EU-Staaten. Wesentliche Aspekte der Richtlinie, wie etwa die Einführung der individuellen Heizkostenabrechnung in Mehrfamilienhäusern, würden trotz ihres nachweislichen Beitrags zu mehr Energieeffizienz nicht in allen Ländern konsequent umgesetzt. „Energieeffizienz ist einer der wichtigsten Treiber für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Verein zur verbrauchsabhängigen Energiekostenabrechnung e.V. (E.V.V.E.) warnt vor einer zu laxen Umsetzung der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in den EU-Staaten. Wesentliche Aspekte der Richtlinie, wie etwa die Einführung der individuellen Heizkostenabrechnung in Mehrfamilienhäusern, würden trotz ihres nachweislichen Beitrags zu mehr Energieeffizienz nicht in allen Ländern konsequent umgesetzt.</p>
<p>„Energieeffizienz ist einer der wichtigsten Treiber für die Energiewende im Gebäude. Aber wenn die Gesetze aus Brüssel in den Hauptstädten nicht ankommen, bringt das dem Klimaschutz und den Verbrauchern natürlich wenig“, sagt Christian Sperber, Hauptgeschäftsführer des E.V.V.E. Dieser Eindruck wurde auch auf dem eintägigen Kongress zum 25-jährigen Jubiläum des E.V.V.E. am 06. November in Brüssel bestätigt. So wies Niels Ladefoged, Referent der Europäischen Kommission, auf die Frühzeit des SAVE Programmes in den 90er-Jahren hin und erläuterte die Ambitionen der Europäischen Kommission, welche im Clean Energy Package zu Papier gebracht wurden. Dr. Robert Gorzycki, Präsident RSM URSUS, stellte am Nachmittag dar, wie sich transparente Verbrauchswerte auf den Konsum von Wärmenergie auswirken und wie dies besser genutzt werden könne.</p>
<h5>Lob an den EU-Gesetzgeber</h5>
<p>Thomas Zinnöcker, Präsident des E.V.V.E., lobte die Maßnahmen der europäischen Gesetzesgeber. So sei in den letzten 20 Jahren ein sinnvoller Rahmen für die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen geschaffen worden und die entscheidende Bedeutung des Verbrauchers wurde klar erkannt. Darüber hinaus sieht Zinnöcker jedoch Verbesserungsbedarf bei der Umsetzung der Richtlinie in den Mitgliedstaaten: „Das auch Jahre nach dem Inkrafttreten eines europäischen Gesetzaktes manche Länder diesen noch nicht in nationale Rechtsprechung umgesetzt haben, ist ein schlechtes Signal für den Verbraucher und die Wirtschaft. Verlässlichkeit und Planbarkeit&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-zinnoecker-warnt-Rueckschritt-Klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Fernwärme mit Wärmepumpe &#8211; kühlen und wärmen für 5.000 Wohnungen &#8211; Energiekonzept für Berlin TXL &#8211; Berliner-Stadtwerke und E.ON machen es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%cc%88hlen-und-waermen-fu%cc%88r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%cc%88r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%25cc%2588hlen-und-waermen-fu%25cc%2588r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%25cc%2588r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel entstehen wird. Auch das gleichfalls auf der Fläche in Tegel geplante Schumacher Quartier mit seinen über 5.000 Wohnungen soll in das Energiekonzept einbezogen werden.</p>
<h5>LowEx-Netz mit bis 40 Grad Celsius</h5>
<p>Die Versorgung erfolgt über ein neuartiges Niedrigtemperaturnetz. Dieses sogenannte LowEx-Netz wird mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius betrieben. Durch die im Vergleich zu einem klassischen Fernwärmenetz niedrigere Betriebstemperatur können Wärmeverluste reduziert werden. Weiter können bei den Verbrauchern installierte Wärmepumpen bei Bedarf höhere Temperaturen sowie auch Kühlenergie erzeugen. Das LowEx-Netz kann überschüssige oder selbsterzeugte Energie (z.B. Produktionsabwärme aus den Gewerbe- und Industriebetrieben des Standortes oder Energie aus erneuerbaren Quellen) aufnehmen und macht den Kunden so zugleich zum Produzenten. </p>
<p>Weil alles direkt vor Ort dezentral und nachhaltig aus einem Mix von Blockheizkraftwerken, Solaranlagen, Geothermie und Abwasserwärme erzeugt, gespeichert und verbraucht wird, fungiert das Netz als Energie-Tauschplatz. </p>
<p>Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, sagt dazu: „In der geplanten Größenordnung ist das LowEx-Netz weltweit einzigartig. Uns geht es hier um die weitreichenden Möglichkeiten dieses neuen Ansatzes, der einen zentralen Punkt der Energiewende aufgreift: Weg von der zentralen Energieerzeugung hin zu bürgernahen, dezentralen, intelligenten Energiesystemen und einem modernen Quartiersmanagement.“</p>
<p>„Berlin will bis 2050 eine klimaneutrale Metropole werden und die Energiewende weiter vorantreiben. Die Berliner Stadtwerke sind ein ganz entscheidender Motor dieser Entwicklung“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe, deren Tochterunternehmen die Berliner Stadtwerke sind. „Als kommunales Unternehmen setzen die Stadtwerke gemeinsam mit dem Partner E.ON auf einem für Berlin bedeutsamen Gelände ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit Leuchtturmcharakter um. Mit dem innovativen LowEx-Netz zeigen wir, wie die Berliner Energiewende in einem Quartier mit unterschiedlichsten Nutzungen gestaltet werden kann.“</p>
<h5>Geringe Emissionen und hohen Klimaschutz</h5>
<p>„Für Berlin werden wir eine Lösung verwirklichen, die sich durch geringe Emissionen und hohen Klimaschutz auszeichnet“, sagt E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger. „Der Zuschlag durch das Land Berlin beweist, dass klimafreundliche Lösungen sich auch wirtschaftlich durchsetzen können, wenn sie intelligent und innovativ entwickelt werden. Für uns ist es das erste Netz einer völlig neuen Generation und ein wichtiger Schritt für die kommunale Energiewende. In diesem Geist werden wir unsere Zusammenarbeit mit vielen Städten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Digital-5000-wohnungen-hochinnovatives-energiekonzept.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bioenergiefassade 2.0 &#8211; Optimiertes Glasfassadensystem mit integrierten Photobioreaktoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung. Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsteam FABIG – ein Verbundprojekt der Technischen Universität Dresden, Arup Deutschland GmbH, SSC GmbH, Pazdera AG und ADCO Technik GmbH hat die neue Generation der Bioenergiefassade vorgestellt. Ästhetisch und technologisch weiterentwickelt, eröffnet sie neue Möglichkeiten der architektonischen Gestaltung.</p>
<p>Das Funktionsprinzip ist weltweit einmalig: In den von einer Nährstofflösung durchströmten Glasfassadenelementen werden Mikroalgen kultiviert und so Wärme und Biomasse gewonnen. Mit dem BIQ-Haus in Hamburg war bereits 2013 bewiesen worden, dass dieses Fassaden- und Energiekonzept funktioniert. Das Pilotprojekt anlässlich der IBA hatte damals weltweit für Schlagzeilen gesorgt</p>
<h5>Schlanker, leichter, flexibler einsetzbar</h5>
<p>Während beim BIQ die Rahmen der Glaselemente noch geklemmt waren und die Bioreaktoren außenliegend realisiert wurden, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade geklebt und die Reaktoren in die thermische Hülle eingebunden. Die gesamte Konstruktion wird dadurch schlanker, leichter und gestalterisch flexibler einsetzbar. „Uns ging es nicht nur darum, die Bioenergiefassade technologisch zu optimieren, sondern auch den Gestaltungsspielraum für Architekten und Planer zu erweitern“, erläutert Dr.-Ing. Jan Wurm, Leiter Research &#038; Innovation bei Arup. „Wir wollen die Bioenergiefassade als skalierbares Element zur Fassadengestaltung etablieren, um geschlossene Stoffkreisläufe auf Gebäude- und Stadtteilebene umzusetzen.“</p>
<h5>Erweiterter Gestaltungsspielraum für Architekten</h5>
<p>Drei Fassadenelemente erweitern den Gestaltungsspielraum: Bei der transluzenten Variante ist die Grünfärbung des Bioreaktors von innen sichtbar, bei der opaken von außen. Das transparente Fassadenelement gewährleistet ungestörte Durchsicht. Changierende Farben bei unterschiedlichem Lichteinfall sowie aufsteigende Gasblasen lassen die Glaselemente lebendig erscheinen. „Die Bioenergiefassade verleiht Gebäuden einen hohen ästhetischen Wert“, ist Jan Wurm überzeugt. Eine vierte Option ergibt sich durch die Montage der Glaselemente vor einer gedämmten Wand.</p>
<h5>Verbesserte Photobioreaktoren</h5>
<p>Der Zusatznutzen der Bioenergiefassade ergibt sich aus der Verknüpfung von Ästhetik mit biologischen und technischen Kreisläufen. „Vereinfacht ausgedrückt, sind die Glaselemente der Bioenergiefassade Teile einer solarthermischen Anlage, mit der zusätzlich Mikroalgen zur Erzeugung von Biomasse und zur Absorption von CO2 gezüchtet werden“, erläutert Timo Sengewald, Energieexperte bei Arup. „Mit einer thermischen Effizienz von 38 Prozent und einer Konversionseffizienz der Biomasse von 8 Prozent ist die Bioenergiefassade mit herkömmlichen solaren Systemen vergleichbar.“ Um die Bedingungen für das Algenwachstum in den Reaktoren zu verbessern und gleichzeitig den Aufbau der Glaselemente zu optimieren, wurden Computational- Fluid-Dynamics (CFD) Simulationen angewendet, die&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Bioenergiefassade-Waerme-biomasse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Dezentrale, „grüne“ Energieversorgung ist deutlich sicherer, günstiger als Strom aus dem Netz: Die Antwort für schnellen Ausstieg aus der Braunkohle.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dezentrale-gru%cc%88ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%cc%88nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%cc%88r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dezentrale-gru%25cc%2588ne-energieversorgung-ist-deutlich-sicherer-gu%25cc%2588nstiger-als-strom-aus-dem-netz-die-antwort-fu%25cc%2588r-schnellen-ausstieg-aus-der-braunkohle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Energieversorgung der Zukunft wird von Unternehmen bestimmt, die rechnen können“, so Mario Münch, Inhaber und Geschäftsführer von Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. „Dezentral erzeugte Energie &#8211; beispielsweise über Photovoltaik &#8211; ist deutlich günstiger, sicherer und nachhaltiger als der Strom aus dem Netz“, so Münch weiter. „Das ist unsere Antwort für einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Energieversorgung der Zukunft wird von Unternehmen bestimmt, die rechnen können“, so Mario Münch, Inhaber und Geschäftsführer von Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. „Dezentral erzeugte Energie &#8211; beispielsweise über Photovoltaik &#8211; ist deutlich günstiger, sicherer und nachhaltiger als der Strom aus dem Netz“, so Münch weiter. „Das ist unsere Antwort für einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle, wir vermeiden Monster- Stromtrassen von Nord- nach Süddeutschland und werden einen wesentlichen Beitrag zur Elektromobilität leisten.“</p>
<p>Münchs Unternehmen baut dezentrale Kraftwerke für Unternehmen, die vom ersten Tag an deutlich die Energiekosten senken. Innovativ ist dabei die Verbindung von ökologischer Energieerzeugung über Photovoltaik und Blockheizkraftwerk mit vielfältigen dezentralen Speichermöglichkeiten direkt im Unternehmen und einer smarten, digitalen Steuerung des kompletten Systems.</p>
<h5>Ökologisch sinnvoll und existenzsichernd.</h5>
<p>Ein Beispiel: Nachhaltigkeit und umweltbewusste Prozesse sind ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor in der Textilbranche. Insbesondere der Mittelstand ächzt jedoch unter der steigenden EEG-Umlage und horrenden Strompreisen. Die Textilveredlung Drechsel GmbH aus dem oberfränkischen Selb kämpft für einen fairen Weg zwischen Ökologie und Wirtschaftlichkeit. Dabei hilft ihr ein nachhaltiges Energiekonzept von Münch Energie.</p>
<p>Seit 2017 arbeitet eine Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengelände, die Strom für den Eigenverbrauch erzeugt. „Das ist unser Beitrag für eine lokale Energieerzeugung und die Vermeidung von Monstertrassen durch unsere Region. Außerdem kompensieren wir so einen Teil der Aufwendungen für die EEG-Umlage.“ Geschäftsführer Bernd Drechsel betont: „Nachhaltige Energie, die möglichst sparsam eingesetzt wird, ist ein wesentliches Element unseres ganzheitlichen Energie-Managements. Und das reicht von der Beleuchtung über LED-Lampen, konsequente Wärme-Rückgewinnung bis zu energieeffizienten Motoren und der kontinuierlichen Optimierung aller Veredlungs-Prozesse.“ </p>
<p>Mit der besonders nachhaltigen und Ressourcen schonenden Photovoltaik-Anlage von Münch Energie geht Drechsel einen weiteren konsequenten Schritt. „Die Anlage senkt unsere Energiekosten vom ersten Tag an. Wir können unsere Kosten besser planen und wir dokumentieren damit, dass wir ökologisch und sozial verantwortlich handeln. Die entsprechende Zertifizierung ist ein wichtiges Argument im Kundengespräch“, erklärt Bernd Drechsel. </p>
<p>„Münch Energie hat uns ein schlüsselfertiges Konzept präsentiert, bei dem unsere individuellen Anforderungen und ein intelligenter Energiemix im Fokus stehen. Münch hat sich mit einem ‚Rundum-sorglos- Paket’ um alles gekümmert: vom Bauantrag über das technische Konzept und dessen Umsetzung bis zu den Formalitäten mit der Bundesnetzagentur und der Kommunikation mit den lokalen Stromanbietern.“ Die Energiebilanz des Textilveredlers sieht heute gut aus. Beim Strom liegt der CO2-Footprint des Unternehmens bei Null.</p>
<h5>Individuelle Lösungen für Montage und Speicherung.</h5>
<p>Münch Energie nutzt in der Regel vorhandene Dachflächen zur Energiegewinnung durch Photovoltaik. Dafür haben die Energieprofis ein spezielles, patentiertes Halterungssystem entwickelt, das die sichere Montage der Anlage ermöglicht, ohne die Dachhaut zu verletzen. Als Energiespeicher werden neben klassischen Batterien auch „unkonventionelle“ Speichermöglichkeiten genutzt wie Druckluft, die Antriebstechnik von Hubwagen oder Wasserbecken. Die digitale Steuerung legt &#8211; abhängig von der Wettervorschau &#8211; fest, wann Energie sofort verbraucht oder in den unterschiedlichsten Speichern&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-dezentral-Ausstieg-Braunkohle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Fachkräftemangel, fehlerhafte Planung – Bauschäden explodieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fachkraeftemangel-fehlerhafte-planung-bauschaeden-explodieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fachkraeftemangel-fehlerhafte-planung-bauschaeden-explodieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschäden]]></category>
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		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden haben seit dem Eintreten des Baubooms um 89 Prozent zugenommen. Durchschnittlich sind die Bauschadenskosten von 49.000 Euro in 2006/2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Zu diesen Ergebnissen gelangt der neue Bauschadenbericht 2018 des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Verantwortlich für die alarmierenden Zahlen sind vor allem die hohe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden haben seit dem Eintreten des Baubooms um 89 Prozent zugenommen. Durchschnittlich sind die Bauschadenskosten von 49.000 Euro in 2006/2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Zu diesen Ergebnissen gelangt der neue Bauschadenbericht 2018 des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Verantwortlich für die alarmierenden Zahlen sind vor allem die hohe Marktauslastung, der Fachkräftemangel und eine unzureichende Planung.</p>
<h5>Deutlicher Trend erkennbar</h5>
<p>„Der Bauschadenbericht spiegelt wider, was unsere Bauherrenberater täglich auf der Baustelle erleben“, sagt BSB-Geschäftsführer Florian Becker. Seit 2009 sei ein kontinuierlicher Anstieg der auftretenden Bauschäden zu beobachten. Die Studie zeigt: Besonders mangelbehaftet sind Dächer, Decken, Fußböden und Wände sowie die Haustechnik. Eindringende Feuchtigkeit, die nicht vorschriftsmäßige Ausführung, Maßfehler, Risse und falsche Abdichtung sind die vorherrschenden Schadensbilder.</p>
<h5>Branche überlastet</h5>
<p>Schuld an der aktuellen Situation sei laut Becker vor allem die hohe Marktauslastung und der Fachkräftemangel. „Bauen wird durch höhere gesetzliche Anforderungen und komplexere Bauteile immer komplizierter. Dadurch steigt auch die Fehleranfälligkeit bei der Planung und Bauausführung.“ Häufig seien die Unternehmen überlastet. Der Termindruck bei der Fertigstellung durch die hohe Auftragslage und fehlendes qualifiziertes Personal setzen ihnen zu.</p>
<h5>Bauherren müssen selbst aktiv werden</h5>
<p>Damit kleine Baufehler nicht folgeschwere Schäden nach sich ziehen, müssen Bauherren selbst aktiv werden: „Kurzfristig kann der Verbraucher teuren Bauschäden nur mit einer baubegleitenden Qualitätskontrolle vorbeugen“, rät Becker. Der Bausachverständige kontrolliert die vertragsgerechte Bauausführung und erkennt Mängel, wenn sie entstehen. Langfristig nimmt Becker die Branche in die Pflicht: „Die Unternehmen müssen deutlich mehr in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren und Fachplaner hinzuziehen.“</p>
<h5>Studienergebnisse repräsentativ</h5>
<p>Die Analyse der Entwicklung der Bauschäden und der Bauschadenskosten 2018 wurde vom Institut für Bauforschung e.V., Hannover im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. erstellt. Hierbei wurden Versicherungsfälle der AIA AG ausgewertet. Die Ergebnisse&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Bauen-bauschadensbericht-Fachkraeftemangel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Berlin: Erste 165 Mietwohnungen im STADT UND LANDTypenhaus In Marzahn-Hellersdorf im Rohbau fertig &#8211; Einstiegskaltmiete von 6,50 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-erste-165-mietwohnungen-im-stadt-und-landtypenhaus-in-marzahn-hellersdorf-im-rohbau-fertig-einstiegskaltmiete-von-650-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-erste-165-mietwohnungen-im-stadt-und-landtypenhaus-in-marzahn-hellersdorf-im-rohbau-fertig-einstiegskaltmiete-von-650-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[STADT UND LAND]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rohbau des ersten STADT UND LAND-Typenhauses aus standardisierten Planungsmodulen steht: Zur feierlichen Hebung des Richtkranzes begrüßten die Geschäftsführer Ingo Malter und Anne Keilholz am 19. November die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher sowie Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf. Bis zum Frühjahr 2020 werden an der Schkeuditzer Straße insgesamt 165 Mietwohnungen errichtet, von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rohbau des ersten STADT UND LAND-Typenhauses aus standardisierten Planungsmodulen steht: Zur feierlichen Hebung des Richtkranzes begrüßten die Geschäftsführer Ingo Malter und Anne Keilholz am 19. November die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher sowie Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf. Bis zum Frühjahr 2020 werden an der Schkeuditzer Straße insgesamt 165 Mietwohnungen errichtet, von denen die Hälfte durch das Land Berlin gefördert wird.</p>
<p>Das neue Wohngebäude ist ein Prototyp. Das Bauunternehmen märkische ingenieur bau GmbH entwickelte mit dem Architekturbüro Arnold und Gladisch als Generalübernehmer das von der STADT UND LAND vorgegebene Typenhaus weiter zu einem modularen Mauerwerksbau mit Stahlbeton Fertig- und Halbfertigteilen. Die STADT UND LAND hat mit dem Typenhaus das wichtige Thema der Standardisierung des Wohnungsbaus aufgenommen – angesichts der Wohnungsknappheit ein dringendes Erfordernis, um zügig Wohnraum in großer Zahl zu schaffen. Zugleich macht das Verfahren möglich, die Kosten beim Neubau zu senken.</p>
<h5>Einstiegskaltmiete von 6,50 Euro</h5>
<p>Das erste Wohnhaus wird etwa 9.500 Quadratmeter Wohnfläche haben. Es entstehen Wohnungen mit 1 bis 4 Zimmern, die jeweils über Balkon oder Terrasse verfügen. 57 Wohnungen sind barrierefrei. Im Innenhof entstehen ein großer Spielbereich sowie 330 Fahrradabstellplätze, davon sind 276 überdacht. Die geförderten Wohnungen haben eine Einstiegskaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter. </p>
<p>Mit der Hönower Weiherkette im Norden sowie weiteren Parks und Grünflächen in der Umgebung profitiert das neue Wohnensemble von seiner naturnahen Lage. Der Standort bietet eine dichte Infrastruktur mit Läden, Schulen und Kitas sowie eine gute Verkehrsanbindung. Der U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße befindet sich in fußläufiger Entfernung. </p>
<p>Zum 31.12.2018 befinden sich 2.390 Wohnungen im Bau, für weitere 661 Wohnungen ist ein Baubeginn in 2019 geplant. Standort vieler Projekte ist Marzahn-Hellersdorf: Dazu zählen zum Beispiel 308 Wohnungen in der Louis-Lewin-Straße, die 2020 bezugsfertig sein sollen. In der Albert-Kunz-Straße/Louis-Lewin- Straße sind 284 Wohnungen geplant, sie sollen 2021 fertiggestellt sein. Bis Ende 2017 hat die STADT UND LAND insgesamt 1.093 neue Mietwohnungen gebaut, 287 davon in Marzahn-Hellersdorf.</p>
<h5>Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen:</h5>
<p>„Hier in Marzahn-Hellersdorf feiern wir heute Richtfest für das erste Typenhaus der STADT UND LAND. Modulares Bauen ermöglicht nicht nur die zügige Realisierung einer großen Anzahl von Wohnungen, sondern trägt auch dazu bei, die Kosten im Wohnungsneubau zu dämpfen. Beides ist angesichts des aktuellen Wohnungsbedarfs in Berlin von essentieller Bedeutung. Deshalb haben die städtischen Gesellschaften hierzu gemeinsam Wettbewerbe ausgeführt. Ich begrüße das Engagement der STADT UND LAND an dieser Stelle ausdrücklich und wünsche dem Projekt gutes Gelingen.“</p>
<h5>Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf:</h5>
<p>„Wir freuen uns, dass dieses beispielhafte Projekt in unserem Bezirk entsteht. Marzahn-Hellersdorf ist seit über 40 Jahren Standort von Wohnensembles in modularer Bauweise. Die Altbestände wurden umfassend und sorgfältig saniert, das Wohnumfeld optimal aufgewertet. Ich wünsche mir, dass Singles und Familien schon bald einziehen und hier ein Zuhause finden.“</p>
<h5>Frank Arnold, Partner bei Arnold und Gladisch Architekten:</h5>
<p>„Die Weiterentwicklung des Typenhauses war eine Herausforderung, der wir uns gerne gestellt haben. Die bestmögliche innere Organisation von Wohnungen war uns dabei ein wichtiges Anliegen. Innerhalb der Module sind bei diesem Prototyp wesentliche Ausstattungsmerkmale wie Putz, Farbe und Balkone sowie Fensterformate variabel. Aufgrund dieser Optionen kann jedes Ensemble seinen eigenen, auf den Standort bezogenen, Charakter erhalten.“</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Bauen-STADT-UND-LAND-baut-typenhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-erste-165-mietwohnungen-im-stadt-und-landtypenhaus-in-marzahn-hellersdorf-im-rohbau-fertig-einstiegskaltmiete-von-650-euro/">Berlin: Erste 165 Mietwohnungen im STADT UND LANDTypenhaus In Marzahn-Hellersdorf im Rohbau fertig &#8211; Einstiegskaltmiete von 6,50 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Noch vor den Winterstürmen regelmäßig Baumkontrollen durchführen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/noch-vor-den-winterstu%cc%88rmen-regelmaessig-baumkontrollen-durchfu%cc%88hren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noch-vor-den-winterstu%25cc%2588rmen-regelmaessig-baumkontrollen-durchfu%25cc%2588hren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sturm, Schneelast, geschädigtes Holz – dass durch Bäume oder Äste Menschen oder Sachwerte zu Schaden kommen, kann viele Gründe haben. Eine regelmäßige Baumkontrolle durch einen Sachverständigen kann vermeidbare Unglücke verhindern und verschafft den Eigentümern Rechtssicherheit, raten die Experten von DEKRA. Vor allem ältere Bäume und Bäume mit schlechten Standortbedingungen müssen häufiger kontrolliert werden. Der Eigentümer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sturm, Schneelast, geschädigtes Holz – dass durch Bäume oder Äste Menschen oder Sachwerte zu Schaden kommen, kann viele Gründe haben. Eine regelmäßige Baumkontrolle durch einen Sachverständigen kann vermeidbare Unglücke verhindern und verschafft den Eigentümern Rechtssicherheit, raten die Experten von DEKRA. Vor allem ältere Bäume und Bäume mit schlechten Standortbedingungen müssen häufiger kontrolliert werden.</p>
<p>Der Eigentümer haftet für die Gefahren, die von Bäumen auf seinem Grundstück ausgehen. Grundlage dafür ist die Verkehrssicherungspflicht laut BGB sowie Gerichtsurteile des Bundesgerichtshofs, wonach der Eigentümer die Pflicht hat, dafür zu sorgen, dass von seinen Bäumen keine Gefahr für andere ausgeht. Das gilt auch für Bäume, die den Straßenverkehr gefährden. </p>
<p>In vielen Städten und dicht besiedelten Räumen leiden Bäume unter schlechten Standortbedingungen: Lichtmangel, schlechte Wasser- und Nährstoffversorgung, wie auch zu kleine Pflanzbereiche beeinflussen die Vitalität des Baumes und machen ihn anfälliger für Pilze und Krankheiten. Dies kann negative Auswirkungen auf die Stand- und Bruchfestigkeit des Baumes haben. Zudem werden Bäume in Städten häufig durch Baustellen, Beschädigungen und zu wenig oder schlechte Pflege geschwächt und somit zur Gefahr. </p>
<p>Bei den ersten Herbst- und Winterstürmen kommt es deshalb regelmäßig zu Windbruch und entwurzelten Bäumen oder Gefahren durch herabfallendes Totholz. Auch ältere Baumriesen verdienen besondere Aufmerksamkeit, da sie häufig von unerkannten Krankheiten betroffen sind.</p>
<p>Baumkontrollen sollten grundsätzlich von einem Fachmann vorgenommen werden, der von der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) zertifiziert ist. Die FLL veröffentlicht seit 2004 die einschlägigen Baumkontrollrichtlinien sowie seit 2013 die Baumuntersuchungsrichtlinie. Diese Regelwerke beschreiben die technischen und rechtlichen Grundsätze, geben den Stand der Technik wieder und sind die Arbeits- und Orientierungshilfe für alle Beteiligten: Baumpfleger, Baumkontrolleure, Baumeigentümer und Gerichte. In den Richtlinien finden sich darüber hinaus Hinweise zu Kontrollintervallen und zur Protokollierung. </p>
<p>Die Regelkontrolle besteht aus einer Sichtkontrolle. Bei Mängeln oder Zweifeln der Verkehrssicherheit erfolgt eine eingehende Untersuchung. Wichtig sind zudem Zusatzkontrollen nach extremen Wetterlagen oder anderen Störungen im Umfeld wie Baumaßnahmen und Schäden&#8230;</p>
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