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	<title>Technik AG91 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG91 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Vorteile der flexiblen, schnellen Modulbauweise setzen sich nachhaltig durch &#8211; feste Termine, feste Baukosten bei höchster Qualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 16:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALHO ist bekannt für qualitätsvolle Modulbauten in den Sparten Büro- und Verwaltungsgebäude, Bildungsbauten und Gesundheitsimmobilien. Dass sich die Modulbauweise zudem bestens für modernes Wohnen eignet, zeigt die kontinuierlich steigende Nachfrage in diesem Bereich. Die Vorteile der flexiblen, schnellen Bauweise setzen sich nachhaltig durch, während sachlich inkorrekte Vergleiche mit temporären Containeranlagen im Bewusstsein der Entscheider immer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ALHO ist bekannt für qualitätsvolle Modulbauten in den Sparten Büro- und Verwaltungsgebäude, Bildungsbauten und Gesundheitsimmobilien. Dass sich die Modulbauweise zudem bestens für modernes Wohnen eignet, zeigt die kontinuierlich steigende Nachfrage in diesem Bereich. Die Vorteile der flexiblen, schnellen Bauweise setzen sich nachhaltig durch, während sachlich inkorrekte Vergleiche mit temporären Containeranlagen im Bewusstsein der Entscheider immer weniger Nachhall finden. Modulbau vollzieht einen regelrechten Imagewandel und fasziniert Architekten, Bauherren und Investoren – aus vielerlei Gründen.</p>
<h5>Raummodule – entwickelt um zu bleiben</h5>
<p>In der Vergangenheit hatten Bauherren wie Architekten große Probleme, die Unterschiede zwischen den Bauprinzipien Modulbauweise und Container-Anlagen zu erkennen, da Container-Anbieter sich ebenfalls des Begriffs „Raummodul“ bedienen und weder eine eindeutige Definitionen, noch eine Trennung zwischen den Systemen erkennen lassen.</p>
<p>Doch während es sich bei Containern um im Raster starre, unflexible Gebilde handelt, die für den temporären Einsatz konstruiert und ausgelegt sind, werden modulare Gebäude für den Dauerbetrieb gebaut. Die im Werk unter ständiger strenger Qualitätskontrolle hergestellten Modulgebäude sind baukonstruktiv und bauphysikalisch ausgereift und energietechnisch optimiert. Sie erfüllen alle bauordnungsrechtlichen Anforderungen sowie DIN-Vorgaben hinsichtlich Brandschutz, Schallschutz und Wärmeschutz. Das bedeutet: Modulare Gebäude sind konventionell errichteten Bauten absolut gleichgestellt. Das gilt sowohl für Qualität und Werthaltigkeit als auch für die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<h5>Finanzielle Vorteile von Anfang an</h5>
<p>Die Vorteile der Modulbauweise sind für Wohnungsbaugesellschaften, Bauträger, Investoren, öffentliche wie private Bauherren attraktiv, denn sie machen sich bereits von Anfang an bezahlt: Zwar sind die Kosten für die Erstellung eines Modulgebäudes mit denen eines konventionell errichteten vergleichbar. Aber aufgrund der witterungsunabhängigen Vorfertigung kann das ganze Jahr über gebaut und das Gebäude bis zu 70 Prozent schneller fertiggestellt werden. Bereits der Baugenehmigungsprozess wird durch typengeprüfte Statiken, ausgereifte Detaillösungen und feststehende Brandschutzgutachten beschleunigt. Hierdurch lässt sich die Finanzierungsperiode erheblich verkürzen, und kürzere Finanzierungszeiten wirken sich wiederum positiv auf die anfallenden Zinsen aus. Die Immobilien können zudem schneller in Betrieb genommen, verkauft oder vermietet werden, erzielen also früher Einnahmen. Zudem steht der Modulbau durch seine industrielle Fertigung mit zertifizierten Abläufen und stetigen Kontrollen für eine hervorragende Qualität. Bedenkt man, dass „Kostentreiber Nummer eins“ am Bau die Mängel und deren Beseitigung ist, bietet der Modulbau einfach Sicherheit – technisch, zeitlich und finanziell.</p>
<h5>Modulbau-Flexibilität bringt Zukunftssicherheit</h5>
<p>Wenn sich Bauherren in der Wohnungswirtschaft für ein Gebäude in Modulbauweise entscheiden, entscheiden sie sich zugleich für konkurrenzlose Flexibilität und damit für eine hohe Zukunftssicherheit. Das ALHO Bausystem mit seiner freitragenden Stahlskelettstruktur und den nichttragenden Wänden bietet die Möglichkeit, den Wohngebäudekomplex an sich wandelnde Anforderungen sehr flexibel anzupassen. Schnell und unkompliziert können Wände versetzt oder geöffnet werden, auch das Aufstocken und Anbauen ist ohne viel Schmutz und Lärm jederzeit möglich und prädestiniert die Modulbauweise auch für die urbane Nachverdichtung. Diese flexible Anpassung der Raumsituation an den aktuellen Bedarf gewährleistet eine maximale Flächeneffizienz. Die ursprüngliche Investition ist daher unabhängig von der mittel- und langfristigen gesellschaftlichen Entwicklung gesichert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-alho-vonovia-teil-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Politik bremst beim Seriell- oder Modul-Bau &#8211; bundesweite Typengenehmigung fehlt immer noch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 16:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal wer sich nach der Hessenwahl in der Bundesregierung Bauminister nennen darf – er muss endlich aktiv werden. Das Thema bezahlbares Bauen und bezahlbares Wohnen ist noch längst nicht vom Tisch. Auch nicht mit der jetzt beschlossenen Mietpreisbremse. Sie bremst nur die Entschlossenheit bei Politik und Verwaltung in Bund und Land nötige weitere Entscheidungen, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal wer sich nach der Hessenwahl in der Bundesregierung Bauminister nennen darf – er muss endlich aktiv werden. Das Thema bezahlbares Bauen und bezahlbares Wohnen ist noch längst nicht vom Tisch. Auch nicht mit der jetzt beschlossenen Mietpreisbremse. Sie bremst nur die Entschlossenheit bei Politik und Verwaltung in Bund und Land nötige weitere Entscheidungen, die kostenbremsend wirken, vordringlich zu treffen.</p>
<p><strong>Fangen wir mal an! </strong><br />
*Bund und Land sollten Baugrund bevorzugt günstig an die Wohnungsunternehmen abgeben, die bezahlbares Wohnen umsetzten wollen.<br />
*Verzicht auf Grunderwerbsteuer im Sozialwohnungsbau.<br />
*In den Bauämtern die Genehmigungsprozesse verkürzen. &#8230;<br />
um nur einige Bremsen zu nennen. </p>
<p>Und da wir ja alle wissen, wie kostensparend und hochwertig das serielle und modulare Bauen ist, hat die Politik hier auch noch eine “Baustelle”, oder können wir hier sogar von der Entscheidungsbremse schreiben, die es zu lösen gilt. </p>
<p><strong>Aber zurück auf Anfang.</strong><br />
Am 29. Mai 2018 hatte das Bundesbauministerium, der GdW, die Bauindustrie und das BAK, die Sieger im EU-weiten Wettbewerb um einen Rahmenvertrag fürs serielle und modulare Bauen im Lande bekanntgegeben. </p>
<p><strong>So schön, so gut.</strong><br />
Seriell oder modular, nicht Unikate mit Einzelprüfungen, sondern einmal gedacht und bundesweit umgesetzt. Hier ist also eine bundesweite Typengenehmigung nötig. Und wenn seriell oder modular wirklich kostensparend sein soll, ist dieser kostensparende Baustein dringend nötig. Auch am 5. September hatten die Landesbauminister bei ihrer Konferenz laut Protokoll als Punkt 7 das Thema auf dem Tisch… </p>
<p>Aber außer einem „man könnte, man befürworte, man werde …“ steht nichts Erhellendes in dem Papier. Eine kleine Entscheidung, ein Pasaus: … “man wolle bis ….“wäre besser gewesen, um einen zeitlichen Planungsrahmen zu schaffen. Aber nichts…</p>
<p><strong>Nur dieses Zitat aus dem Protokoll </strong><br />
…. Modulares und serielles Bauen kann einen wirksamen Beitrag zur Kosteneinsparung leisten, wenn entsprechende Stückzahlen/Losgrößen erreicht werden…. <strong>Zitat Ende </strong></p>
<p>Genau das ist der Punkt, das haben die Bauminister richtig erkannt. Losgrößen und Stückzahlen erreicht man aber nur ohne Bremsen, wie die fehlende bundesweite Typengenehmigung zur Zeit noch ist. Hier ist also schnelles Handeln gefragt… </p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/protokoll-bauministerkonferenz-2018.pdf">Wer mag, kann sich HIER per Klick auch das Protokoll der Sitzung als PdF herunterladen. </a></p>
<p>Aber jetzt konkret und zur neuen Ausgabe: Feste Termine, feste Baukosten bei höchster Qualität, die Vorteile der flexiblen, schnellen Modulbauweise … beschreibt unsere Architektur-Expertin Iris Darstein-Ebner … ab Seite 5 </p>
<p>Wie die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ nach Modernisierungen die Mieten berechnet… lesen Sie ab Seite 16 </p>
<p>Hessen vorn beim Thema Grundstücke: Land kann eigene Grundstücke günstiger verkaufen, wenn Kommunen darauf bezahlbare Wohnungen bauen. Lesen Sie ab Seite 18 </p>
<p><strong>Oktober 2018 Eine neue Technikausgabe.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Editorial-Technik-AG91.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>EEG-Umlage sinkt, Offshore-Umlage explodiert: Endlich faire Strompreise – also weg mit der Stromsteuer und der Stromsubventionen für Unternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-sinkt-offshore-umlage-explodiert-endlich-faire-strompreise-also-weg-mit-der-stromsteuer-und-der-stromsubventionen-fu%cc%88r-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-sinkt-offshore-umlage-explodiert-endlich-faire-strompreise-also-weg-mit-der-stromsteuer-und-der-stromsubventionen-fu%25cc%2588r-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben die EEG-Umlage für das Jahr 2019 veröffentlicht. Sie beträgt 6,405 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit 5,7 Prozent niedriger als im Vorjahr, hier hatte die Umlage die Höhe von 6,792 Cent pro Kilowattstunde. Die ÜNB erheben die Umlage nach den gesetzlichen Vorgaben des EEG aufgrund der Prognose der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben die EEG-Umlage für das Jahr 2019 veröffentlicht. Sie beträgt 6,405 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit 5,7 Prozent niedriger als im Vorjahr, hier hatte die Umlage die Höhe von 6,792 Cent pro Kilowattstunde.</p>
<p>Die ÜNB erheben die Umlage nach den gesetzlichen Vorgaben des EEG aufgrund der Prognose der für 2019 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen sowie des prognostizierten Stromverbrauchs. Für 2019 ergeben die Berechnungen einen Umlagebetrag von 22,59 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wird eine weitere Zunahme von Strom aus regenerativen Anlagen um ca. 13 TWh auf etwa 217 TWh prognostiziert. </p>
<p>„Dass die EEG-Umlage sinken wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt Martin Sabel, Geschäftsführer des BWP. „Jedoch wird der Strompreis von vielen staatlich indizierten Bestandteilen, Umlagen und Entgelten in die Höhe getrieben. Sie machen inzwischen etwa 75 Prozent des Wärmepumpenstrompreises aus. Die sinkende EEG-Umlage wird voraussichtlich durch die steigende Offshore-Netzumlage überkompensiert. Das derzeitige Finanzierungsmodell der Energiewende, das alle Kosten per Umlage auf den Stromverbraucher abwälzt, stößt offensichtlich an seine Grenzen.“</p>
<p>Grundlegende Maßnahmen sind dringend erforderlich, will man, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, das Klimaziel für 2030 „auf jeden Fall“ erreichen.</p>
<p>„Deshalb fordern wir erstens, die besondere Ausgleichsregelung für stromintensive Industriebetriebe zukünftig über den Bundeshaushalt zu finanzieren und zweitens, die Stromsteuer abzuschaffen“, so Sabel.<br />
<strong>Katja Weinhold</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Energie-Strompreis-EEG-Umlage-sinkt-Offshore-Umlage-explodiert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>KIT: Energie sparen durch nutzergerechtes Bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kit-energie-sparen-durch-nutzergerechtes-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kit-energie-sparen-durch-nutzergerechtes-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist eine der wichtigsten Stellschrauben des Klimaschutzes. Im Fokus steht dabei meist das energieeffiziente Bauen und Sanieren, aber auch das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer hat große Bedeutung. Wie genau dieses Verhalten zur Energiebilanz eines Gebäudes beiträgt und wie es sich möglicherweise intelligent beeinflussen lässt, untersuchen Forscherinnen und Forscher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist eine der wichtigsten Stellschrauben des Klimaschutzes. Im Fokus steht dabei meist das energieeffiziente Bauen und Sanieren, aber auch das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer hat große Bedeutung. Wie genau dieses Verhalten zur Energiebilanz eines Gebäudes beiträgt und wie es sich möglicherweise intelligent beeinflussen lässt, untersuchen Forscherinnen und Forscher in einem globalen Projekt der Internationalen Energieagentur (IEA), welches das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Carleton University in Ottawa koordinieren.</p>
<h5>Ungenutzte Einsparmöglichkeiten von bis zu 80 Prozent</h5>
<p>Etwa ein Drittel der weltweiten Primärenergie wird heute für den Betrieb von Gebäuden aufgewendet. Weil sich die Fläche dieser Gebäude stetig vergrößert, steigt der Energiebedarf trotz Verbesserung der Energieeffizienz zudem weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energieagentur (IEA) und verweist auf bislang ungenutzte Einsparmöglichkeiten von bis zu 80 Prozent. Der Energiebedarf von Gebäuden lasse sich dabei nicht nur durch energieeffizientes Bauen und Sanieren verringern, sagt Professor Andreas Wagner vom Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau der Fakultät für Architektur am KIT: „Je nach Gebäudetyp und Nutzungsweise halbiert sich der Verbrauch bei sparsamen Verhalten. Verschwenderisches Verhalten kann den Verbrauch fast verdoppeln.“ </p>
<p>Negativ beeinflusst werde das Nutzerverhalten dabei oft durch unbedachte Automatisierung, beispielsweise durch eine automatische Heizung ohne eine effektive Nutzerschnittstelle: „Wer keine andere Möglichkeit hat, die Raumtemperatur zu regeln, der reißt vielleicht die Fenster auf oder verwendet zusätzlich einen ineffizienten Heizstrahler.“ Um tatsächlich Energie einzusparen, müsse Automatisierung deshalb so gestaltet werden, dass Nutzer jederzeit sinnvoll auf die Gebäudetechnik Einfluss nehmen könnten, sagt Wagner.</p>
<h5>Thermostate, Lichtschalter und Jalousien möglichst intelligent konzipieren</h5>
<p>Um den Zusammenhang von Nutzerverhalten und energetischer Performance von Gebäuden systematisch zu untersuchen, koordiniert er nun gemeinsam mit Professor Liam O’Brien von der Carleton University in Ottawa ein interdisziplinäres und internationales Forschungsprojekt unter dem Dach der IEA. Dabei geht es zunächst um grundsätzliche Fragen, etwa wie Komfortparameter in Gebäuden, also die thermischen, visuellen, olfaktorischen oder akustischen Gegebenheiten, miteinander interagieren und auf ein energierelevantes Verhalten einwirken. Außerdem soll untersucht werden, welche Rolle dabei den Nutzerschnittstellen zukommt und wie etwa Thermostate, Lichtschalter und Jalousien möglichst intelligent konzipiert werden können. Zur Modellierung des Nutzerverhaltens in Bezug auf den Energieverbrauch wollen die Forscher dabei Big-Data-Methoden verwenden, die auf unterschiedliche Datensätze, zum Beispiel aus der Gebäudetechnik oder dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), zurückgreifen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Energie-KIT-Energie-sparen-nutzergerechtes-Bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Ohne Dachsanierung kein Klimaschutz &#8211; über 10 Millionen Dächer in Deutschland sind sanierungsbedürftige</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ohne-dachsanierung-kein-klimaschutz-u%cc%88ber-10-millionen-daecher-in-deutschland-sind-sanierungsbedu%cc%88rftige/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ohne-dachsanierung-kein-klimaschutz-u%25cc%2588ber-10-millionen-daecher-in-deutschland-sind-sanierungsbedu%25cc%2588rftige</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits eine moderate Steigerung der Dachsanierungsquote bei Wohngebäuden von derzeit 1,3 auf zwei Prozent würde in der Nutzungsphase eine Reduktion um 49 Millionen Tonnen CO2- Äquivalente bis 2030 und 94 Millionen Tonnen bis 2050 bewirken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz FIW München unter der Leitung von Professor Andreas Holm. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits eine moderate Steigerung der Dachsanierungsquote bei Wohngebäuden von derzeit 1,3 auf zwei Prozent würde in der Nutzungsphase eine Reduktion um 49 Millionen Tonnen CO2- Äquivalente bis 2030 und 94 Millionen Tonnen bis 2050 bewirken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz FIW München unter der Leitung von Professor Andreas Holm. „In der Dachsanierung schlummert ein enormes energetisches, wirtschafts- und beschäftigungspolitisches Potenzial, das wir heute schon nutzen müssen“, fordert deshalb Dr. Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Ziegelindustrie.</p>
<p>„Wer die Klimaschutzziele im Gebäudebereich erreichen will, kommt auch an der Dachsanierung im Bestand nicht vorbei“, ist Professor Andreas Holm überzeugt. Allerdings sei das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen CO2-neutralen Gebäudebestand zu erreichen, mit der aktuellen Dachsanierungsquote nicht machbar, so Holm. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern, die knapp zwei Drittel der Wohngebäude abdecken, verfügen vier Millionen Dächer nur über den Mindestwärmeschutz oder sind gleich ganz ungedämmt, so die Studie des FIW. Das entspricht circa 600 Millionen Quadratmeter Dachfläche. Weitere 6,5 Millionen Dächer genügen nur den energetischen Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1977 bzw. 1984, was circa einer Milliarde Quadratmeter Dachfläche entspricht. Insgesamt weist jedes zweite Wohngebäude in Deutschland einen unzureichenden Wärmeschutz auf.</p>
<p>Vor allem Steildächer müssten saniert werden: Neun von zehn Wohngebäuden in Deutschland haben ein geneigtes Dach, heißt es in der Studie.</p>
<h5>Energetische Gebäudesanierung muss deutlich attraktiver werden</h5>
<p>Um das Tempo der Dachsanierung zu steigern, fordert der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie eine maßvolle Anhebung der Sanierungsquote auf zwei Prozent. Damit wären bereits vor 2045 die Sanierungspotenziale für Dachkonstruktionen entsprechend des Mindestwärmeschutzes und der Wärmeschutzverordnung von 1977 erschlossen. Außerdem könnten CO2-Emissionen und Primarenergiebedarf um 10 bis 15 Prozent gegenüber dem Status quo eingespart werden. Die dafür notwendigen Mehrkosten von 1,5 Prozent gegenüber den Kosten der derzeitigen Dachsanierungsquote seien vertretbar, zumal die Dachsanierung zu den wirtschaftlichsten Effizienzmaßnahmen am Gebäude gehör</p>
<h5>Maßnahmenprogramm zum Klimaschutzplan 2050</h5>
<p>Bis Ende des Jahres will die Bundesregierung das erste Maßnahmenprogramm zum Klimaschutzplan 2050 vorlegen und damit zunächst die Ziele bis zum Jahr 2030 sicherstellen. „Die Bundesregierung muss die energetische Sanierung von Gebäuden jetzt im Rahmen der Fortschreibung des Klimaschutzplans angehen und die Weichen richtig stellen“, so Frederichs. Dazu würden beispielsweise zusätzliche Fördermaßnahmen der bundeseigenen KfW-Bank, steuerliche Anreize, Investitionszuschüsse sowie verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten beitragen. Wichtig sei auch, so Frederichs, eine bessere Koordinierung der verschiedenen Maßnahmen, um Synergien zu nutzen und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Als Beispiel führt der Hauptgeschäftsführer die Kombination aus Dachsanierung und Installation einer Aufdach-PV-Anlage an.<br />
<strong>Red.</strong></p>
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		<title>WG „Lipsia“ eG: So wird die Modernisierung nicht zum Mietpreistreiber!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat in der Vergangenheit kontinuierlich den Bestand saniert und modernisiert. „Mieterhöhungen gibt es nur bei Modernisierungsmaßnahmen und Neuvermietung“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Sie betont außerdem, dass die Lipsia die gesetzlichen Möglichkeiten für Mieterhöhungen bei Modernisierungsmaßnahmen nicht ausschöpft. „Wir kappen die Mieterhöhungen wie z. B. für Balkon- und Aufzugsanbau, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat in der Vergangenheit kontinuierlich den Bestand saniert und modernisiert. „Mieterhöhungen gibt es nur bei Modernisierungsmaßnahmen und Neuvermietung“, sagt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Lipsia. Sie betont außerdem, dass die Lipsia die gesetzlichen Möglichkeiten für Mieterhöhungen bei Modernisierungsmaßnahmen nicht ausschöpft. „Wir kappen die Mieterhöhungen wie z. B. für Balkon- und Aufzugsanbau, um unseren Mietern sozialverträgliche Mieten zu gewährleisten“, so Dr. Kristina Fleischer weiter. Für neue Mieter werden die Wohnungen meistens komplett saniert. Auch da sind Mieterhöhungen moderat und liegen etwa bei fünf bis zehn Prozent. Darüber hinaus hat der Vorstand beschlossen, für Bestandsmieter keine weiteren Mieterhöhungen vorzunehmen.</p>
<p>In diesem Jahr werden 10,6 Millionen Euro für Modernisierung, Instandhaltung und -setzung der Gebäude und der Außenanlagen investiert. Dennoch liegt die Durchschnittsmiete der Lipsia-Wohnungen mit 5,15 €/ m² (09/2018) weiterhin unter dem Leipziger Durchschnittswert von 5,62 €/m² (2017).</p>
<h5>Mit Kostenkatalog die Ausgaben planen</h5>
<p>Um die Mittel für das Sanieren, Modernisieren und Renovieren möglichst effizient einsetzen zu können, gründete die Lipsia bereits 2006 ihre Tochterfirma Lipsia Bau und Sanierung GmbH (LBS). Derzeit kümmern sich 49 LBS-Mitarbeiter ausschließlich um Aufträge aus der Genossenschaft. Diese reichen von der Komplettsanierung einer Wohnung bis zur Sanierung von Fassaden und Treppenhäusern. „Für uns ist die feste Zusammenarbeit mit der LBS von großem Wert. Wir haben einen Kostenkatalog und können die Ausgaben planen, statt für jede Maßnahme neue Angebote einholen zu müssen“, so Marco Rosenberger, Vorstand der WG „Lipsia“ eG. Die erwirtschafteten Gewinne der Tochter kommen zudem den Genossenschaftern zugute. Darüber hinaus sorgt der festgelegte Standard für die Genossenschaftswohnungen dafür, dass nicht teuer modernisiert wird. „Über allem, was wir als Wohnungsgenossenschaft tun, steht der Grundsatz, für unsere Mitglieder modernen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.“</p>
<h5>Fachkräftemangel und Teuerung durch Auftragsboom ausgebremst</h5>
<p>Aktuell erweist sich die Gründung der Tochter als eine besonders weitsichtige Entscheidung. Fachkräftemangel und Auftragsboom behindern vielerorts notwendiges Baugeschehen – nicht so bei der Lipsia. „Die LBS steht mit ihren 43 angestellten Handwerkern sehr gut da“, sagt Betriebsleiter René Kämpf. „Wir haben Fachleute aller nötigen Gewerke, können sowohl Elektro, als auch Heizung und Sanitär sowie Um- und Ausbauarbeiten im Bau abdecken.“ Das eingespielte Team sichert die Qualität der Arbeiten. Darüber hinaus kann die LBS auch größere Bauvorhaben leisten. Das stellt sie derzeit in der Liliensteinstraße 65–71 unter Be-weis, wo sie die Fassade saniert. Die LBS übernimmt auch die Modernisierung und Erneuerung von Bädern und bietet den Mitgliedern dabei einen großen Vorteil: Es sind ihre Handwerkerfeste, vertraute Ansprechpartner für Arbeiten in den Wohnungen.<br />
<strong>Matthias Klöppel</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-lipsia-baut-stabil.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Richtlinie in Hessen &#8211; Land kann eigene Grundstücke günstiger verkaufen, wenn Kommunen darauf bezahlbare Wohnungen bauen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%cc%88cke-gu%cc%88nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-richtlinie-in-hessen-land-kann-eigene-grundstu%25cc%2588cke-gu%25cc%2588nstiger-verkaufen-wenn-kommunen-darauf-bezahlbare-wohnungen-bauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:33:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie ermöglicht es dem Land eigene Grundstücke vergünstigt an Städte und Gemeinden zu verkaufen, wenn diese zusagen, dort bezahlbare Wohnungen zu bauen. „Das Land möchte das Engagement der Städte und Gemeinden beim Bau neuer und bezahlbarer Wohnungen unterstützen. Neben den auf 1,7 Milliarden Euro deutlich aufgestockten Förderprogrammen stärken wir den sozialen Wohnungsbau jetzt auch mit günstigeren Grundstücken. Denn an günstigem Bauland mangelt es in vielen Teilen Hessens“, so Wohnungsbauministerin Priska Hinz.</p>
<p>Auf das Problem des fehlenden Baulands hat die Hessische Landesregierung mit der jetzt vorgelegten neuen Richtlinie reagiert. „Wir nutzen gezielt die finanziellen Spielräume, die sich das Land durch umsichtige Haushaltspolitik erarbeitetet hat, um ein Problem zu lösen, dass den Menschen in Hessen wichtig ist. Wir verzichten auf Einnahmen, um den Bau bezahlbarer Wohnungen weiter vorantreiben zu können. Dank Änderungen im Haushaltsrecht und der neuen Richtlinie, ist dies nun möglich“, so Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Städte und Gemeinden können ohne Ausbietungsverfahren direkt Grundstücke des Landes erwerben, wenn dort innerhalb von 5 Jahren geförderter Wohnungsbau entsteht. Ein Preiswettbewerb, der zu hohen Grundstückswerten führt, ist damit ausgeschlossen. Für jede geförderte Wohnung sinkt der Grundstückspreis pauschal um 25.000 Euro. Zudem verringert das Land den Kaufpreis in Höhe der Grunderwerbssteuer. Damit können die Grundstücke bis zu 50 % günstiger als ihr gutachterlich festgestellter Wert verkauft werden. Auf dem jeweiligen Grundstück müssen mindestens acht Mietwohnungen errichtet werden und der Anteil an geförderten Mietwohnungen muss mindestens 30 % betragen, jedoch nicht weniger als drei Wohnungen. </p>
<p>Die Gemeinden können die Grundstücke auch an Wohnungsunternehmen weitergeben, allerdings müssen die Auflagen der Sozialbindung weiterhin erfüllt werden. „Damit stellen wir sicher, dass auch kleinere Gemeinden durch die Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und Genossenschaften profitieren können“ so Hinz und Schäfer. Zusätzlich sollen die Gemeinden prüfen, ob im Rahmen einer Konzeptvergabe zusätzliche gemein-wohlorientierte Leistungen geschaffen werden können.<br />
<strong>Mischa Brüssel de Laskay</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-guenstige-grundstuecke-bezahlbares-wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Garage für Rollatoren macht Mobilität bis ins hohe Alter einfacher. Ein Service der LEG in Bergkamen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/garage-fu%cc%88r-rollatoren-macht-mobilitaet-bis-ins-hohe-alter-einfacher-ein-service-der-leg-in-bergkamen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=garage-fu%25cc%2588r-rollatoren-macht-mobilitaet-bis-ins-hohe-alter-einfacher-ein-service-der-leg-in-bergkamen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:39:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um gehbehinderten Mietern in der Ernst-Reuter-Straße 3 in Bergkamen den Alltag zu erleichtern, hat die LEG direkt neben dem Hauseingang eine Rollatorengarage gebaut. Bei einer feierlichen Übergabe händigte Katharina Wozny, Leiterin Kundenbetreuung, den betroffenen sieben Mietern des Hauses ihre Garagenschlüssel aus. „Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen für uns immer im Mittelpunkt“, sagt Wozny. „Daher versuchen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um gehbehinderten Mietern in der Ernst-Reuter-Straße 3 in Bergkamen den Alltag zu erleichtern, hat die LEG direkt neben dem Hauseingang eine Rollatorengarage gebaut. Bei einer feierlichen Übergabe händigte Katharina Wozny, Leiterin Kundenbetreuung, den betroffenen sieben Mietern des Hauses ihre Garagenschlüssel aus. „Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen für uns immer im Mittelpunkt“, sagt Wozny. „Daher versuchen wir auch beim Thema Mobilität, ungewöhnliche Lösungen zu finden, die den Mietern das Leben rund um ihr Zuhause bequemer machen.“</p>
<p>Die Minigarage ist rund 6,5 Quadratmeter groß und bietet Platz für bis zu acht Rollatoren. Damit die Mieter von dort bequem die Haustür erreichen, hat die LEG zusätzlich eine Rampe und einen Handlauf angebracht. Die Kosten für den Bau und Umbau trägt das Wohnungsunternehmen in vollem Umfang selbst. </p>
<p>Die Rollatorengarage gehört zu den vielen kleinen und großen Ideen, mit denen die LEG ihren Mietern das Leben erleichtern und schöner machen will. In Bergkamen gehören dazu unter anderem eine Garage mit Ladestation für Elektro-Rollstühle in der Gedächtnisstraße desselben Quartiers und die begehrten Mieterfeste.<br />
<strong>Judith-Maria Gillies</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-leg-rollatorengarage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/garage-fu%cc%88r-rollatoren-macht-mobilitaet-bis-ins-hohe-alter-einfacher-ein-service-der-leg-in-bergkamen/">Garage für Rollatoren macht Mobilität bis ins hohe Alter einfacher. Ein Service der LEG in Bergkamen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Nachhaltiger Neubau in Wien und Berlin: BUWOG Group erhält Zertifizierungen für MARINA TOWER und NEUMARIEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:35:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Doppelte Freude für die BUWOG Group: Gleich zwei nachhaltige Neubauprojekte des deutsch-österreichischen Komplettanbieters sind jetzt zertifiziert. Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real wurde das Projekt MARINA TOWER (www.marinatower. at) durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Nachhaltigkeitszertifikat in Gold ausgezeichnet. Das Projekt mit rund 500 hochwertigen Wohneinheiten verfügt mit seiner Lage über [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelte Freude für die BUWOG Group: Gleich zwei nachhaltige Neubauprojekte des deutsch-österreichischen Komplettanbieters sind jetzt zertifiziert.</p>
<p>Im Rahmen der Immobilienmesse Expo Real wurde das Projekt MARINA TOWER (www.marinatower. at) durch die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Nachhaltigkeitszertifikat in Gold ausgezeichnet. Das Projekt mit rund 500 hochwertigen Wohneinheiten verfügt mit seiner Lage über eine exzellente Verkehrsanbindung und wird zudem eine Reihe an Extras für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Allgemeinheit bieten. So ist u.a. die Umsetzung eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts angedacht, außerdem wird mittels Überplattung das rechte Donauufer erschlossen, was zum einen großzügige öffentliche Freiflächen eröffnet und darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung leistet. „Der MARINA TOWER ist ein wesentlicher Meilenstein für die zertifizierte Nachhaltigkeit im Wohnbau. Wir brauchen mehr solche Bauherren, die das Kundenbedürfnis nach Nachhaltigkeit von Anfang an berücksichtigen, wie dies hier erfolgreich umgesetzt ist“, so ÖGNI-Präsident Dr. Andreas Köttl.</p>
<h5>Projekt NEUMARIEN</h5>
<p>Das in Berlin entstehende Projekt NEUMARIEN (www.neumarien.buwog.com) wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.) mit dem Vorzertifikat in Gold prämiert. Hier entstehen im ersten Bauabschnitt 214 Mietwohnungen und eine Kita für die BUWOG Group.</p>
<p>NEUMARIEN ist Teil einer Gesamtquartiersentwicklung im Berliner Stadtbezirk Neukölln. Das Quartier umfasst rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen und eine Kita inmitten eines Gartendenkmals, was die Neugestaltung entsprechend berücksichtigt. So bleiben historische Wegeführung und gartenarchitektonische Elemente und Sichtachsen erhalten. Ab den ersten Schritten der Planung und der Materialauswahl sind im Projekt umfassende Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt, etwa im Hinblick auf Umweltverträglichkeit, CO2-Bilanz und ökologische Funktion für Tiere, Pflanzen und das Mikroklima. „Das DGNB Zertifikat ist der beste Beleg dafür, dass das Projekt NEUMARIEN über eine hohe, ganzheitliche Nachhaltigkeitsqualität verfügt“, erklärt DGNB Vizepräsident Hermann Horster. „Das Konzept, insbesondere im Hinblick auf die soziale Komponente, ist wirklich bemerkenswert.“ </p>
<p>Daniel Riedl, CEO der BUWOG Group, nahm die Auszeichnungen im Rahmen der Immobilienmesse EXPO REAL in München entgegen. „Unsere Projekte MARINA TOWER und NEUMARIEN bringen soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit in Balance und setzen unseren Anspruch entsprechend der technischen und konzeptionellen Möglichkeiten individuell um. Die Zertifizierungen in Gold sehen wir als Ansporn, dass wir uns bei den Neubauaktivitäten in Deutschland und Österreich auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit weiterhin stetig verbessern.“<br />
<strong>Michael Divé</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-buwog-Nachhaltiger-Neubau-Wien-Berlin-BUWOG-Zertifizierungen-MARINA-TOWER-NEUMARIEN.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachhaltiger-neubau-in-wien-und-berlin-buwog-group-erhaelt-zertifizierungen-fu%cc%88r-marina-tower-und-neumarien/">Nachhaltiger Neubau in Wien und Berlin: BUWOG Group erhält Zertifizierungen für MARINA TOWER und NEUMARIEN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Frankfurt UAS forscht: Energetische Sanierung, Barrierefreiheit … Wohnungsnot mit modernisiertem Wohnraum aus der Nachkriegszeit begegnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-uas-forscht-energetische-sanierung-barrierefreiheit-wohnungsnot-mit-modernisiertem-wohnraum-aus-der-nachkriegszeit-begegnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankfurt-uas-forscht-energetische-sanierung-barrierefreiheit-wohnungsnot-mit-modernisiertem-wohnraum-aus-der-nachkriegszeit-begegnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-uas-forscht-energetische-sanierung-barrierefreiheit-wohnungsnot-mit-modernisiertem-wohnraum-aus-der-nachkriegszeit-begegnen/">Frankfurt UAS forscht: Energetische Sanierung, Barrierefreiheit … Wohnungsnot mit modernisiertem Wohnraum aus der Nachkriegszeit begegnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2018 hat die Forschungsgruppe „Ressource Nachkriegsmoderne – Baukultur und Siedlungsbau 1945-1975“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) ihre Arbeit aufgenommen. Die Forschungsgruppe soll erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main werden für alle, die sich mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, Praxis und Forschung beschäftigen. „Da der überwiegende Teil unseres Wohnungsbestandes aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1975 stammt, ist diese Ressource noch heute von großer Bedeutung. Insbesondere in Ballungsräumen kann sie dringend benötigten günstigen und qualitativ hochwertigen Wohnraum bieten“, erklärt die Sprecherin der Gruppe, Prof. Dr. Maren Harnack vom Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Frankfurt UAS. „Gleichzeitig müssen diese Wohnungsbestände in vielerlei Hinsicht an heutige Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden, etwa durch energetische Sanierung, der Schaffung von Barrierefreiheit oder der Verbesserung der Versorgungsinfrastruktur.“</p>
<p>„Mit der Gründung dieser Forschungsgruppe tragen wir erheblich dazu bei, das große Problem Wohnungsnot in Großstädten wie Frankfurt am Main anzugehen. Nicht zuletzt Studierenden und jungen Familien kommt es zu Gute, wenn sich die Wohnungsmarktsituation in unserem Ballungsraum entspannt, indem wir diese wertvolle Ressource in Zukunft besser nutzen“, betont Hochschulpräsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich. „Wir freuen uns deshalb darauf, nun auch in diesem Bereich Ansprechpartnerin und erste Anlaufstelle zu sein“, so Dievernich weiter. </p>
<p>Die Forschungsgruppe möchte deshalb Strategien für die Weiterentwicklung dieser Ressource entwickeln und kommunizieren. Durch den hohen Veränderungs- und Nachverdichtungsdruck gewinne eine umfassende Beschäftigung mit diesen Beständen derzeit zusätzliche Dringlichkeit. Als vorbildlich gelten in den Siedlungen dieser Zeit zum Einen die vielfach geschätzte Qualität der Wohnungstypologien mit sparsamen, aber funktional gut geschnittenen Grundrissen (die damit auch nach wie vor vergleichsweise kostengünstig sind) und zum Anderen die großzügigen und attraktiven Freiraum- und Grünbezüge, welche viele der Quartiere besonders prägen. Letztere sind heute dabei Chance und Herausforderung zugleich: Denn in den wachsenden Städten mit einem zunehmenden Wohnraumbedarf ergeben sich Potenziale einer Nachverdichtung des Bestandes, die der Prämisse folgt, dass Innenentwicklung der Außenentwicklung vorgezogen werden soll. Gleichzeitig geht damit allerdings das Risiko einher, durch zusätzliche Versiegelung die Entstehung von weiteren städtischen Wärmeinseln und den Verlust von klimaaktiven Freiflächen und Lüftungskorridoren zu begünstigen. </p>
<p>Neben Harnack (Städtebau und Entwerfen) gehören der Gruppe drei weitere Professoren des Fachbereichs an: Prof. Dr. Wolfgang Jung (Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege), Prof. Dr. Michael Peterek (Städtebau und Entwerfen) und Prof. Dr. Hans-Jürgen Schmitz (Technischer Ausbau). Zudem gehört Prof. Patricia Ines Hoeppe vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit zur Forschungsgruppe, die performativ im öffentlichen Raum arbeitet. Kooperationspartner sind der Regionalverband FrankfurtRheinMain, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, der Deutsche Werkbund Hessen e.V., die Stadt Frankfurt am Main (Dezernat IV Planung und Wohnen sowie Denkmalamt) und die Nassauischen Heimstätten.</p>
<h5>Zu den fünf neuen Forschungsgruppen an der Frankfurt UAS</h5>
<p>Zum September 2018 begann auch die Forschungsgruppe „ReLUT – Research Lab for Urban Transport“ an der Frankfurt UAS ihre Arbeit: Die Auswahl dieses Forschungsfeldes sowie von „Ressource Nachkriegsmoderne“ ist ein Signal zur Stärkung des Forschungsschwerpunktes „Nachhaltige Stadtentwicklung“, des wirtschafts- sowie des ingenieurwissenschaftlichen Bereiches der Hochschule. „In Großstädten und Ballungsräumen stellen uns insbesondere Wohnraum und Verkehr vor Herausforderungen, denen wir durch unsere Forschung praktisch und anwendungsorientiert begegnen wollen: mit logistischen, umweltverträglichen und architektonischen bzw. baulichen Lösungen“, so Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Schrader, zuständig für Forschung, Weiterbildung und Transfer an der Frankfurt UAS&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bauen-nachkriegsbauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-uas-forscht-energetische-sanierung-barrierefreiheit-wohnungsnot-mit-modernisiertem-wohnraum-aus-der-nachkriegszeit-begegnen/">Frankfurt UAS forscht: Energetische Sanierung, Barrierefreiheit … Wohnungsnot mit modernisiertem Wohnraum aus der Nachkriegszeit begegnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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