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	<title>Technik AG89 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG89 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der smarte Weg zur Leistbarkeit? Wohnbau für das Existenzminimum bei der Heimbau in Wien. Praxis-Check hinterfragt, jetzt anmelden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 12:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor sechs Jahren startete die Stadt Wien ein spezielles Wohnungsbauprogramm unter dem Titel „smart“. Ziel war „geförderter Wohnraum, der sich durch geringe Kosten und neue planerische Ansätze auszeichnet“. Das in Wien sehr traditionsreiche Thema „Wohnbau für das Existenzminimum“ wird damit neu interpretiert. 116 Smart-Wohnungen in drei Typen Den ersten Bauträger-Wettbewerb zu diesem Thema gewann die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor sechs Jahren startete die Stadt Wien ein spezielles Wohnungsbauprogramm unter dem Titel „smart“. Ziel war „geförderter Wohnraum, der sich durch geringe Kosten und neue planerische Ansätze auszeichnet“. Das in Wien sehr traditionsreiche Thema „Wohnbau für das Existenzminimum“ wird damit neu interpretiert.</p>
<h5>116 Smart-Wohnungen in drei Typen</h5>
<p>Den ersten Bauträger-Wettbewerb zu diesem Thema gewann die gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft „Heimbau“ mit Geiswinkler &#038; Geiswinkler Architekten. Entlang der Alfred-Adler-Straße im Sonnwendviertel wurde ein buntes „Wohnregal“ mit 116 Smart-Wohnungen in drei Typen errichtet, verteilt auf einen Komplex mit acht Geschossen und insgesamt 148 Wohnungen, ergänzt durch gemeinschaftliche Flächen und Boxen. Weniger Wohnfläche wird durch andere Qualitäten ausgeglichen. </p>
<p>Das im Juni 2016 fertiggestellte Pilotprojekt für einen „smarten Weg zur Leistbarkeit“ steht nun im Praxis-Check. Zwei Jahre nach Bezug gilt es zu beurteilen, ob die Ziele der Initiative erreicht wurden und daraus ein gangbarer Weg für die Zukunft des städtischen Wohnens entsteht.</p>
<h5>Programm</h5>
<p><strong>Donnerstag, 20. September 2018</strong><br />
10.00 Uhr Treffpunkt<br />
Gemeinschaftsraum im Wohnregal, 1100 Wien, Alfred-Adler-Straße 12<br />
Begrüßung und Eröffnung<br />
Dr.in Adelheid Wimmer, Wohnen Plus Akademie<br />
Präsentation der Wohnhaus-Planung<br />
Mag. Peter Roitner, Obmann Heimbau<br />
DIin Kinayeh Geiswinkler-Aziz, Architektin<br />
DI Markus Geiswinkler, Architekt<br />
11.00 Uhr Rundgang durch das Wohnhaus<br />
Besichtigung von Wohnungen und Gemeinschaftsbereichen<br />
12.30 Uhr Mittagsimbiss<br />
13.30 Uhr Perspektiven-DiskussionSmart, leistbar oder Wohnbau für das Existenzminimum?<br />
Mag. Peter Roitner, Obmann Heimbau<br />
Dieter Groschopf, Stv. Geschäftsführer wohnfonds_wien<br />
Dr. DI Joachim Brech, Wohnbauexperte und Berater von Bauträgern<br />
Dr. Robert Korab, Geschäftsführer raum&#038;kommunikation<br />
15.00 Uhr Ausklang<br />
Moderation: DI Maik Novotny, WohnenPlus Fachmagazin</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-praxis-check-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Praxis Check im Wiener „bunten Wohnregal“ – Bezahlbar gebaut &#8211; Jetzt wird erste Bilanz gezogen. Seien auch Sie dabei!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-praxis-check-im-wiener-bunten-wohnregal-bezahlbar-gebaut-jetzt-wird-erste-bilanz-gezogen-seien-auch-sie-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-praxis-check-im-wiener-bunten-wohnregal-bezahlbar-gebaut-jetzt-wird-erste-bilanz-gezogen-seien-auch-sie-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 12:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprache ist doch etwas Feines. Heißt es in Österreich Leistbarkeit, meinen wir Bezahlbarkeit. Und doch dreht es sich immer nur um den „Wohnbau für das Existenzminimum“. So sagt man in Wien und dies schon seit Jahrzehnten. Ja, man hat Erfahrung. Das ist die Chance für einen Praxis-Check von WohnenPlus, diesmal am 20. September in Wien. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sprache ist doch etwas Feines. Heißt es in Österreich Leistbarkeit, meinen wir Bezahlbarkeit. Und doch dreht es sich immer nur um den „Wohnbau für das Existenzminimum“. So sagt man in Wien und dies schon seit Jahrzehnten. Ja, man hat Erfahrung. Das ist die Chance für einen Praxis-Check von WohnenPlus, diesmal am 20. September in Wien. Zwei Jahre nach der Fertigstellung zeigt der Vorstand der Heimbau seinen Beitrag zu diesem Thema. 148 Wohnungen, in Wien schon als buntes „Wohnregal“ berühmt. Und wie bei einem Check so üblich, wird kräftig hinterfragt. Stimmt die Qualität? Fühlen die Mieter sich wohl? Was muss geändert werden? Etc.</p>
<p>Eine spannende Veranstaltung für alle die bezahlbar Bauen und über den Tellerrand schauen wollen. Das Programm und Link zur Anmeldung finden Sie ab Seite 9.</p>
<h5>Nullenergiestandard im Bestand</h5>
<p>Sprechen wir über leistbar oder bezahlbar, geht es immer nur um den Neubau der erhofften 300 bis 400.000 Wohnungen pro Jahr. Bezahlbar und leistbar muss aber auch die Modernisierung unseres Wohnungsbestands sein. Hier stehen wir vor einem Berg von rund 20 Millionen Wohnungen. Sicher ein Teil wird durch Neubauten ersetzt, aber die Mehrzahl bleibt. Dies heute und in Zukunft. So kommt gerade zur rechten Zeit die Initiative Energiesprong Deutschland, koordiniert von der dena und unterstützt vom GdW. Worum geht es? Zuerst hat die dena über den Tellerrand geschaut, nach Holland. Dort hat sich ein junges Team gefragt, wie bekommt man im Bestand die Energiewende mit Nullenergiestandard im Gebäude bezahlbar unter eine Hut. Vorfertigung ist die Antwort. Dach mit PV, Fassade und Heiztechnik und dann der Clou: 30 Jahre Garantie. Einbauzeit ist eine Woche, die Bewohner bleiben in der Wohnung. Wer ist in Holland mit im Boot? Die Wohnungsunternehmen, die hohe Stückzahlen garantieren. Der Staat, der die Gesetze der Idee angepasst hat. Die Banken, die eine extrem günstige Finanzierung anbietet. Jetzt kommt eine gute Idee zu uns, und hier werden nur noch Zulieferer gesucht, die die Produkte liefern. Die dena sieht in Deutschland einen 120 Milliarden Euro-Markt. Interessiert? Mehr Infos ab Seite 7.</p>
<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Editorial-Technik-AG89.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Trave-Chef Dr. Matthias Rasch: Bauen muss nachhaltig und bezahlbar bleiben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 12:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck, die mit 220.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins muss dringend für Entlastung am Wohnungsmarkt und Aufwertung von Stadtrandwohnlagen sorgen. Die städtische Grundstücks-Gesellschaft Trave mbH modernisiert und schafft attraktiven geförderten Wohnraum. Vor welchen Herausforderungen steht der kommunale Wohnungsbau und was sind die Erwartungen an die neue Bundesregierung? Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der Lübecker Grundstücks- Gesellschaft Trave [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lübeck, die mit 220.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins muss dringend für Entlastung am Wohnungsmarkt und Aufwertung von Stadtrandwohnlagen sorgen. Die städtische Grundstücks-Gesellschaft Trave mbH modernisiert und schafft attraktiven geförderten Wohnraum. Vor welchen Herausforderungen steht der kommunale Wohnungsbau und was sind die Erwartungen an die neue Bundesregierung? Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der Lübecker Grundstücks- Gesellschaft Trave mbH, über die Situation in der Hansestadt.</p>
<p><strong>Herr Dr. Rasch, bezahlbarer Wohnraum hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Thema in Deutschland entwickelt. Wie schätzen Sie die Situation für Lübeck ein?</strong></p>
<blockquote><p>den Problemdruck in der Dimension von München, Hamburg oder Berlin hier nicht. Aber wir nehmen wahr, dass Lübeck in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen hat – aktuell hat unsere Stadt rund 220.000 Einwohner. Und natürlich hat die Wohnkostenentwicklung in der Metropolregion Hamburg Konsequenzen: Auch unter unseren Mietern gibt es Pendler, die in Hamburg arbeiten. </p>
<p>Aber aus meiner Sicht geht es nicht nur um die, die neu zu uns kommen. Unser Bestand umfasst aktuell mehr als 8.300 Wohnungen, nicht alle davon sind auf dem neuesten Stand, was energetische Niveaus, zeitgemäße Grundrisse oder Ausstattungen angeht. Insofern verfolgen wir neben dem Neubau auch eine Strategie der kontinuierlichen Modernisierung. Mieterinnen und Mieter haben heute einfach gewachsene Ansprüche an ihre Wohnung, denen wir als Wohnungswirtschaft gerecht werden müssen.</p></blockquote>
<p><strong>Das ganze Land klagt über mangelnde Kapazitäten in Bauindustrie und Baugewerbe. Nehmen Sie das auch wahr?</strong><br />
Dr. Matthias Rasch: Auf jeden Fall! Die Bauwirtschaft ist nahezu komplett ausgelastet. Finanzielle Mittel und die behördlichen Abläufe sind zumindest hier in Lübeck nicht das Problem. Wir haben aber schlicht Schwierigkeiten damit, geeignete Bauunternehmen und Handwerker zu finden – sogar bei öffentlichen Ausschreibungen. Insofern würde ich es begrüßen, wenn der Markt sich in den kommenden Quartalen wieder ein Stück weit normalisieren würde.</p>
<p>Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die Kapazitäten der Bauwirtschaft zu erhalten und wenn möglich auszuweiten. Wir brauchen einfach wieder mehr junge Leute am Bau und im Handwerk. Das ist eine riesige Aufgabe für Politik und Gesellschaft.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/BaBe-aufmacher-luebeck-muss-bezahlbar-bleiben.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Innovative Bauunternehmen für serielle Gebäudesanierungen gesucht &#8211; GdW und Energiesprong Deutschland starten Programm zur Markterschließung in Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovative-bauunternehmen-fuer-serielle-gebaeudesanierungen-gesucht-gdw-und-energiesprong-deutschland-starten-programm-zur-markterschliessung-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovative-bauunternehmen-fuer-serielle-gebaeudesanierungen-gesucht-gdw-und-energiesprong-deutschland-starten-programm-zur-markterschliessung-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 11:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Initiative Energiesprong Deutschland und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) rufen Bauunternehmen dazu auf, serielle Sanierungslösungen nach dem Energiesprong-Prinzip für den deutschen Markt zu entwickeln. Ziel des Programms ist es, in den nächsten zwei Jahren bundesweit Prototypen mit vorgefertigten Elementen klimaneutral zu sanieren und so einen breiten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Initiative Energiesprong Deutschland und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) rufen Bauunternehmen dazu auf, serielle Sanierungslösungen nach dem Energiesprong-Prinzip für den deutschen Markt zu entwickeln. Ziel des Programms ist es, in den nächsten zwei Jahren bundesweit Prototypen mit vorgefertigten Elementen klimaneutral zu sanieren und so einen breiten Sanierungsmarkt zu erschließen. Interessierte Unternehmen können sich unter www.energiesprong. de/innovationstarten registrieren. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Energiesprong- Prinzip, den Unterstützern aus der Wohnungswirtschaft und den geplanten Prototypen.</p>
<h5>Wo sind die Lösungsanbieter</h5>
<p>„Serielles Sanieren hat großes Marktpotenzial und kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn gerade im Gebäudebestand braucht die Energiewende mehr Tempo“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Bereits jetzt beteiligen sich neun Wohnungsunternehmen an der Energiesprong-Initiative. Für 60 Wohneinheiten werden bereits Prototyplösungen erarbeitet, für 57 werden aktuell Anbieter gesucht, weitere werden folgen. In Deutschland fehlt es derzeit noch an Lösungsanbietern, um die wachsende Nachfrage bedienen und die Marktentwicklung vorantreiben zu können. International nimmt dieser Zukunftsmarkt bereits Fahrt auf. 4.500 Gebäude wurden bisher fertiggestellt, mehr als 18.000 weitere sind derzeit in der Planung. Diese Dynamik wünschen wir uns auch für Deutschland.“ Das gesamte Marktpotenzial im Mehrfamilienhausbereich beläuft sich nach Schätzungen der dena auf rund 500.000 Gebäude und rund 120 Milliarden Euro.</p>
<p>„Serielles und modulares Bauen bietet nicht nur im Neubau, sondern auch in der Sanierung große Potenziale, um schnell und kostengünstig hochwertigen, klimaneutralen Wohnraum anzubieten“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW. „Wir unterstützen Energiesprong Deutschland und hoffen, dass es für die serielle Sanierung bald ebenso viele Lösungsanbieter wie für den seriellen Neubau gibt.“</p>
<h5>Teilnehmerkreis und nächste Schritte der Marktentwicklung</h5>
<p>Als Teilnehmer sucht Energiesprong Deutschland zum einen Generalunternehmer und -übernehmer, zum anderen Zulieferer für vorgefertigte Fassadenelemente, Solardächer, Heiz-, Lüftungs- und Speichertechnik sowie Energie-Monitoringsysteme. Das Programm beginnt mit einem „Challenge Day“ am 20. September 2018 in Berlin. Dort präsentieren Wohnungsunternehmen die Projekte, die sie mit Bauunternehmen umsetzen möchten. Außerdem werden Energiesprong-Prototypen vorgestellt, erste Lösungsansätze diskutiert und die Teilnehmer untereinander vernetzt. Ende Oktober folgt ein „Innovation Day“, um weiterführende Fragen zu Gebäudehülle, Technikmodulen und anderen Herausforderungen zu klären. Schließlich präsentieren die Anbieter ihre Konzepte bei einem „Pitch Event“ mit der Wohnungswirtschaft Ende des Jahres in Berlin. Wohnungsunternehmen können dort die für sie passenden Lösungen auswählen. Energiesprong Deutschland begleitet und unterstützt die Bauunternehmen kostenlos, in der Zeit der Konzepterstellung und darüber hinaus.</p>
<p>Das ursprünglich aus den Niederlanden stammende Energiesprong-Prinzip wurde kürzlich mit dem World Green Building Council Award ausgezeichnet. Es steht für einen digitalisierten und industrialisierten Bauprozess. Mithilfe von 3D-Scans und Industrie 4.0 werden Solardach- und Fassadenelemente passgenau vorgefertigt. Zusammen mit einem ebenso vormontierten Haustechnikmodul wird ein Nullenergiestandard erreicht, bei dem die Gebäude über das Jahr so viel Energie produzieren, wie ihre Bewohner für Heizung, Warmwasser und Strom benötigen. Die eingesparten Energiekosten fließen in die Refinanzierung, so dass eine Energiesprong-Sanierung ohne Mehrkosten für die Bewohner umgesetzt werden kann. Auch in Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und in den USA entwickeln Energiesprong-Teams Lösungen für die jeweiligen Märkte und setzen Prototypen um.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Energie-serielle-gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Graffiti-Entfernung nicht auf die lange Bank schieben &#8211; Zersetzungs- und Durchfeuchtungsschäden mit Schimmel im Wohnbereich drohen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/graffiti-entfernung-nicht-auf-die-lange-bank-schieben-zersetzungs-und-durchfeuchtungsschaeden-mit-schimmel-im-wohnbereich-drohen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=graffiti-entfernung-nicht-auf-die-lange-bank-schieben-zersetzungs-und-durchfeuchtungsschaeden-mit-schimmel-im-wohnbereich-drohen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 10:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin ist eine Hochburg für Graffiti-Sprayer in Europa. Über 6900 illegale Schmierereien an Häusern, Bahnhöfen und Bushaltestellen wurden 2017 den Berliner Ermittlungsbehörden durch Strafanzeigen aus der Bevölkerung bekannt. Mehr als 150 Profis und mehrere tausend Gelegenheitssprayer gibt es in der Stadt. Ihre bevorzugten Flächen waren Schulen, Einkaufszentren, Schwimmbäder und U-Bahnhöfe. Was für die einen Kunst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist eine Hochburg für Graffiti-Sprayer in Europa. Über 6900 illegale Schmierereien an Häusern, Bahnhöfen und Bushaltestellen wurden 2017 den Berliner Ermittlungsbehörden durch Strafanzeigen aus der Bevölkerung bekannt. Mehr als 150 Profis und mehrere tausend Gelegenheitssprayer gibt es in der Stadt. Ihre bevorzugten Flächen waren Schulen, Einkaufszentren, Schwimmbäder und U-Bahnhöfe.</p>
<p>Was für die einen Kunst und Ausdruck von Kreativität ist, ist für andere Schmierereien an Fassaden und für Immobilieneigentümer Form des Vandalismus und Sachbeschädigung, die hohe Folgekosten verursachen. Ein Unternehmen, dass sich auf die Entfernung von Graffiti spezialisiert hat, ist die Niederberger Gruppe (www.niederberger-gruppe.de). Allein der in Berlin ansässige Betrieb des bundesweit tätigen Unternehmens hat im vergangenen Jahr eine Gesamtfläche von 7500 Quadratmetern von Graffiti gereinigt. Erst vor zwei Wochen haben die Gebäudereiniger Schmierereien von den historischen Brückenköpfen der Spandauer Charlottenbrücke entfernt. Die Herausforderung: Die Grünspan-Laufspuren als Teil der Patina zu erhalten und trotzdem die Graffiti restlos zu entfernen. Zwei Tage haben die Arbeiten gedauert.</p>
<h5>Spraylacke bilden undurchlässige Schicht</h5>
<p>„Die Schäden an Immobilien und am Stadtmobiliar entstehen durch die Lösungsmittel in den Farben. Besonders anfällig sind saugstarke Untergründe wie Putz – die Farbe kann hier tief in die Fassade eindringen und die Oberfläche sowie die darunter liegende Bausubstanz schädigen, beispielsweise die Dämmung zersetzen“, informiert Holger Behrens, Objektleiter bei Niederberger Berlin. Allgemein eher weniger bekannt ist hingegen das Problem der Durchfeuchtung der Fassade, die bei großflächigen Graffiti zu Schimmelbildung im Wohnbereich führen kann. „Werden Spraylacke großflächig aufgetragen, bilden sie eine undurchlässige Schicht, durch die normalerweise nach außen abdampfende Feuchtigkeit in der Fassade eingeschlossen wird. Die Folge sind Risse und Abplatzungen sowie Durchfeuchtung von Bauteilen. Im schlimmsten Fall sind die Folgen Schimmelbildung an den Innenwänden“; informiert Behrens.</p>
<p>Nicht nur aus Gründen des Fassadenschutzes sollten Immobilienbesitzer nicht lange warten, Graffiti schnell zu entfernen. Die Erfahrung zeigt, dass die ersten Farbschmierereien auf der Hauswand Nachmacher ermutigen. Hingegen nimmt die schnelle Beseitigung von Graffiti Sprayern den Reiz: Wo nichts zu sehen ist, kann schließlich auch nichts bewundert werden.</p>
<h5>Entfernung nur durch den Fachmann</h5>
<p>Aber auch falsch eingesetzte Reinigungsmittel zur Entfernung der Graffiti können erheblichen Schaden anrichten. Selbst Hand an die Fassade zu legen, davon rät der Experte ab: „Angemessene Verfahren zur Entfernung von Graffiti sind trockene Verfahren wie Sandstrahlen oder Heißwasser- bzw. Dampfverfahren, manchmal auch chemische Reinigungsmittel. Bei unsachgemäßer Vorgehensweise können jedoch Löcher in der Fassade entstehen, wenn zum Beispiel bei Strahlverfahren mit zu hohem Druck gearbeitet wird. Häufige Schadensbilder sind auch Graffiti-Schatten, gerade bei Naturstein-Untergründen, und Verätzungen des Untergrunds, wenn Laien zu ätzenden Entfernern greifen“, mahnt Holger Behrens.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-Graffiti-Zersetzungs-Durchfeuchtungsschaeden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/graffiti-entfernung-nicht-auf-die-lange-bank-schieben-zersetzungs-und-durchfeuchtungsschaeden-mit-schimmel-im-wohnbereich-drohen/">Graffiti-Entfernung nicht auf die lange Bank schieben &#8211; Zersetzungs- und Durchfeuchtungsschäden mit Schimmel im Wohnbereich drohen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Gebäudemanager koordinieren, kontrollieren, dokumentieren, aber „Smart Facility Management“ in Jobprofilen noch kein Thema</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Facility Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von A wie Auswahl von Dienstleistern bis Z wie Zugangskontrolle – die Aufgabenbereiche von Fachkräften im Facility Management sind so vielfältig wie in kaum einem anderen Beruf. Sie sorgen nicht nur dafür, dass am Arbeitsplatz, im Einkaufszentrum oder am Flughafen Licht, Rolltreppe und Heizung funktionieren. Unternehmen verlassen sich auf die Expertise von Gebäudemanagern, wenn es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von A wie Auswahl von Dienstleistern bis Z wie Zugangskontrolle – die Aufgabenbereiche von Fachkräften im Facility Management sind so vielfältig wie in kaum einem anderen Beruf. Sie sorgen nicht nur dafür, dass am Arbeitsplatz, im Einkaufszentrum oder am Flughafen Licht, Rolltreppe und Heizung funktionieren. Unternehmen verlassen sich auf die Expertise von Gebäudemanagern, wenn es darum geht, die genutzten Immobilien samt technischer Infrastruktur optimal zu betreiben, sodass sie sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren können. Die Anforderungen an Fachkräfte im Facility Management sind hoch, wie die Analyse von 350 Stellenangeboten ergab. Der Trend hin zu einem „Smart Facility Management“ mit vielen automatisierten Prozessen und einer vernetzt arbeitenden Infrastruktur lässt sich an den Anforderungsprofilen jedoch noch nicht ablesen.</p>
<p>Jeder profitiert von ihrer Arbeit, aber meist agieren sie im Hintergrund. Doch welche Kernaufgaben warten am Arbeitsplatz auf Facility Manager und welche Fähigkeiten und Eigenschaften bringen sie bei einer Bewerbung idealerweise mit? Der DEKRA Arbeitsmarkt- Report hat 350 Stellenangebote genauer unter die Lupe genommen, um diese Fragen zu beantworten. Die Stichprobe beinhaltet überwiegend Jobangebote für Facility Manager bzw. Hausverwalter (91,1 %) und vereinzelt richten sich die Offerten an Hausmeister (8,9 %).</p>
<h5>Koordinatoren im Hintergrund</h5>
<p>Kernaufgabe der gesuchten Mitarbeiter ist es, Gebäude und ihre Infrastruktur zu inspizieren, in regelmäßigen Abständen zu prüfen und diese zu warten bzw. die termin- und sachgerechte Durchführung der Wartungsarbeiten zu überwachen. Dokumentationsaufgaben gehören bei vier von zehn der untersuchten Stellenangebote zum beruflichen Alltag. Denn viele Inspektionen, z. B. von Fahrstühlen, sind gesetzlich vorgeschrieben und nachweispflichtig. Gut jeder zweite Kandidat übernimmt bei seinem zukünftigen Arbeitgeber die kaufmännische Verwaltung von Objekten. Außerdem beinhalten die Aufgabenprofile strategische Aufgaben: So sollen die gesuchten Mitarbeiter beispielsweise effiziente Bewirtschaftungskonzepte entwickeln oder Dienstleisterverträge verhandeln und vergeben. Darüber hinaus finden sich in den Aufgabenprofilen viele weitere Aufgaben, die tatsächlich von A bis Z reichen.</p>
<h5>Smart Buildings noch Zukunftsmusik?</h5>
<p>Was die für den Job benötigten Kenntnisse und Erfahrungen anbelangt, betonen Arbeitgeber vor allem, dass Bewerber versiert im Umgang mit MS-Office-Programmen sein müssen oder allgemein „ITKenntnisse“ mitbringen sollen (52,9 bzw. 14,6 %). Dies deutet darauf hin, dass Facility Management oft noch mit Excel organisiert wird. Eher selten scheinen Unternehmen Software für Computer-Aided-Facility (CAFM) einzusetzen: Gerade einmal 16 der Anzeigentexte erwähnen die Software, die die Prozesse in der Gebäudebewirtschaftung unterstützt und erheblich vereinfacht.</p>
<p>Betreiber von Gebäuden können mit Technologien wie Sensorik, mobilen Geräten oder Smart Metering ihre Prozesse nicht nur vereinfachen, sondern Objekte auch kosten- und energieeffizienter bewirtschaften. Insofern überrascht, dass entsprechendes Know-how in den Anzeigentexten so gut wie nicht erwähnt wird. Neben den genannten IT-Kenntnissen setzen die Arbeitgeber am häufigsten allgemeine technische sowie betriebswirtschaftliche Kompetenzen voraus (22,3 bzw. 17,8 %).</p>
<h5>Verschiedene Wege führen ins Facility Management</h5>
<p>Kandidaten, die sich für eine Tätigkeit im Facility Management interessieren, benötigen eine gute Ausbildung als Basis für den Beruf. In den Stellenanzeigen nennen Arbeitgeber oft mehrere Ausbildungs- bzw. Studienabschlüsse. Für die Tätigkeit als Hausmeister genügt in der Regel eine berufliche Ausbildung. Anders ist es bei Facility Managern: Sie benötigen für gut ein Drittel der angebotenen Stellen ein abgeschlossenes Studium (35,7 %). Akademiker mit einem Abschluss im Ingenieurwesen oder im Bereich Facility Management sind für den Beruf bestens gerüstet (28,9 bzw. 21,1 %), aber auch ein kaufmännisches oder Architekturstudium können Eintrittskarten in den Beruf sein. Ein Studium ist jedoch nicht in allen Fällen zwingend: Bei vier von zehn Jobangeboten genügt eine Berufsausbildung und entsprechende Berufserfahrung – je nach späterem Einsatzgebiet entweder im technischen oder kaufmännischen Bereich. Oftmals kommen Studium und Ausbildung als möglicher Abschluss gleichermaßen vor. Eine Fortbildung zum Meister, Fachwirt oder Techniker ist für Kandidaten ohne Studium förderlich für die Karriere (19,1 %).</p>
<h5>Zupackende Fachkräfte ohne Berührungsängste benötigt</h5>
<p>Facility Manager haben täglich mit Menschen aus verschiedensten Bereichen zu tun, beispielsweise aus Fachabteilungen, von Dienstleistern oder mit denjenigen, die im Gebäude arbeiten. Hier gibt es viele Quellen für Missverständnisse, mit denen die Facility Manager umgehen müssen. Auch treffen die Fachkräfte auf Menschen, die sich ärgern, weil etwas nicht funktioniert. Deshalb sollten sie schnell das Ausmaß von Schäden oder Defekten einschätzen und entscheiden können, welche Maßnahmen zu ergreifen sind&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-Facility-Manager.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Schadenprävention – Sieben Punkte, damit das Wasser nach Starkregen nicht ins Haus kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bauland ist ein rates Gut. Nun kommen Flächen ins Angebot, die mehr und mehr versteckte Risiken bergen. Gerade durch den Klimawandel treten Sturm und Starkregen verstärkt auf. Hier ist schadenpräventives Planen wichtig. Woran Bauherren jetzt denken sollten – das erläutert Alexander Küsel, Leiter Schadenverhütung Sachversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). 1. Haus höher setzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauland ist ein rates Gut. Nun kommen Flächen ins Angebot, die mehr und mehr versteckte Risiken bergen. Gerade durch den Klimawandel treten Sturm und Starkregen verstärkt auf. Hier ist schadenpräventives Planen wichtig. Woran Bauherren jetzt denken sollten – das erläutert Alexander Küsel, Leiter Schadenverhütung Sachversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).</p>
<h5>1. Haus höher setzen oder abschirmen</h5>
<p>Wer neu baut, sollte Grundstücke in der Muldenlage oder am Fuße eines Hangs meiden. Zudem sollte man das Gelände nach Möglichkeit gleich so gestalten, dass geringfüge Überflutungen dem Haus nichts anhaben können. So kann das Gebäude beispielsweise ein wenig höher gesetzt werden. Oder das Gelände fällt etwas vom Haus ab, damit das Wasser gut abfließen kann. </p>
<p>Grundstücke – vor allem solche in Hanglagen – lassen sich an den gefährdeten Stellen mit Mauern oder kleinen Erdwällen abschirmen. Solche Barrieren dürfen Nachbargrundstücke aber nicht gefährden. Der Regen muss an den Wassersperren noch versickern oder geordnet abfließen können. </p>
<p>Denkbar für alle Grundstücke sind Retentionsmulden. Einmal angelegt, wirken sie wie eine Wanne im Boden. Sie vergrößern den Höhenunterschied zwischen Haussockel und Grundstück. Bei Starkregen sammelt sich in ihnen das meiste Wasser.</p>
<h5>2. Versickerungsfähige Flächen erhalten</h5>
<p>Bauherren sollten darauf achten, so wenig Fläche wie möglich zu betonieren oder zu asphaltieren. Denn je weniger Fläche versiegelt ist, desto besser kann das Wasser versickern und desto weniger läuft oberirdisch ab. Befestigte Flächen müssen auch nicht zwangsläufig versiegelt sein. So können Auffahrten oder Gehwege beispielsweise mit Rasengittersteinen oder speziellen Pflastersteinen belegt werden, bei denen das Wasser entweder über die Fugen oder durch den Beton versickert. Wichtig ist, dass dann auch der Baugrund wasserdurchlässig ist. </p>
<p>Ein hoher Anteil versickerungsfähiger Flächen hilft nicht nur bei Starkregen. Er zahlt sich auch finanziell aus. Fest steht: Viele Kommunen gehen heute dazu über, die Abwassergebühren getrennt nach Schmutzund Niederschlagswasser zu berechnen. Die Kosten für letzteres bemessen sich am Versiegelungsgrad des Grundstücks. Je wasserdurchlässiger die Gesamtfläche, desto geringer sind die Gebühren.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-sieben-Punkte-gegen-schaeden-durch-starkregen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Alle freuen sich über den Sonnensommer, aber die Hitze soll nicht in die Wohnung. 6 Tipps für kühles Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerhitze in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unangenehm, sie belastet auf Dauer auch die Gesundheit. Wird es selbst nachts nicht wirklich kühler, stresst das den Körper und verhindert erholsamen Schlaf. Einmal eingefangene Hitze wieder aus Wohnräumen herauszubekommen, kann allerdings ziemlich schwierig sein. Die goldene Regel heißt deshalb: Die Wärme gar nicht erst herein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerhitze in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unangenehm, sie belastet auf Dauer auch die Gesundheit. Wird es selbst nachts nicht wirklich kühler, stresst das den Körper und verhindert erholsamen Schlaf. Einmal eingefangene Hitze wieder aus Wohnräumen herauszubekommen, kann allerdings ziemlich schwierig sein. Die goldene Regel heißt deshalb: Die Wärme gar nicht erst herein lassen.</p>
<h5>Wie der Sommerhitze am besten Herr zu werden ist, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt:</h5>
<li>Schatten spenden: Durch Fensterscheiben kommt eine Menge Hitze herein. Abhilfe schaffen Rollladen, Jalousien, Markisen und Co. Wichtig: Außen montiert bringen solche Schattenspender deutlich mehr als innen. Denn so bremsen sie die Sonne schon aus, bevor die Wärme in den Raum gelangt. Können die Fenster nur von innen verdunkelt werden, sind helle oder reflektierende Materialien erste Wahl. Aufgeklebte Sonnenschutzfolie hilft ebenfalls, lässt aber auch an trüben Tagen weniger Licht hinein.</li>
<li>Verglasung einsetzen: Bei großen Südfenstern, die zum Beispiel an Denkmälern nicht außen verschattet werden können, ist eine Sonnenschutzverglasung zu empfehlen. Sie sperrt die Hitze aus, lässt das Licht aber hinein.</li>
<li>Früh lüften: Bei anhaltender Hitze kann es sich lohnen, einen Wecker zu stellen, um früh am Morgen Frischluft in die Wohnung zu bekommen. Die Abkühlung darf nicht zu kurz ausfallen, denn Wände, Möbel und andere Gegenstände speichern Wärme. Haben sie keine Zeit, um während des Lüftens auszukühlen, geben sie ihre Wärme später an den Raum ab. Dann wird es schnell wieder zu heiß. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben.</li>
<li>Wärmequellen ausschalten: Der zweite Kühlschrank mag besonders viele Erfrischungen versprechen. Doch was er seinem Inhalt an Wärme entzieht, gibt er direkt an den Raum ab. Auch Heizungsrohre können gemein sein: Fließt in ihnen warmes Wasser, sorgen sie ungewollt für steigende Temperaturen. Deshalb nicht vergessen, die Heizung auf Winterbetrieb umzustellen!</li>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-Hausverbot-Sommerhitze.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>VPB rät: Wenn Stahlbeton verbaut wird, auch Bewehrung kontrollieren lassen!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vpb-raet-wenn-stahlbeton-verbaut-wird-auch-bewehrung-kontrollieren-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vpb-raet-wenn-stahlbeton-verbaut-wird-auch-bewehrung-kontrollieren-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:42:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser bestehen in ihren tragenden Strukturen vorwiegend aus Steinen, Beton und Holz. Nur wenn die Baustoffe richtig und nach den Planvorgaben verarbeitet werden, ergibt sich daraus ein langfristig standfestes, sicheres Gebäude. Besonders problematisch ist nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) der Baustoff Beton, denn er muss, um als Fundament, Wand, Stütze oder Decke Lasten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser bestehen in ihren tragenden Strukturen vorwiegend aus Steinen, Beton und Holz. Nur wenn die Baustoffe richtig und nach den Planvorgaben verarbeitet werden, ergibt sich daraus ein langfristig standfestes, sicheres Gebäude. Besonders problematisch ist nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) der Baustoff Beton, denn er muss, um als Fundament, Wand, Stütze oder Decke Lasten und Kräfte ableiten zu können, mit Stahl bewehrt werden. Der Stahl wird in Form von Stäben und Matten in die Schalung eingebaut, dann wird der Beton in die formgebende Schalung gefüllt. Ist der Beton ausgehärtet, ist eine Kontrolle der Bewehrung nicht mehr möglich.</p>
<h5>Beim Betonieren genau hinsehen</h5>
<p>„Bewehrungskontrollen sind aber sinnvoll und nötig“, weiß Dipl.-Ing. Marc Ellinger. Als Sachverständiger und Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden prüft er regelmäßig Baustellen von Schlüsselfertiganbietern – auch im Hinblick auf die Bewehrung. „Das Problem beim Schlüsselfertigbau ist nämlich die fehlende unabhängige Kontrolle und gar nicht so selten die Kontrolle überhaupt.“ Weil die Bauherren keinen eigenen freien Architekten mit der Bauaufsicht beauftragt haben, kontrolliert sich die Baufirma mehr oder weniger zufriedenstellend selbst. Nach VPB-Erfahrung geht das nicht immer gut. Zunehmend beauftragen deshalb Bauherren unabhängige Sachverständige mit regelmäßigen Baukontrollen. „Solche Baukontrollen werden normalerweise dann anberaumt, wenn ein Bauabschnitt abgeschlossen ist und begutachtet werden kann“, erläutert Marc Ellinger und schränkt gleichzeitig ein: „Gerade beim Betonieren müssten die Sachverständigen aber eigentlich permanent daneben stehen. Das ist natürlich unrealistisch und würde teuer für die Bauherren.“</p>
<p>Im Regelfall hat jedes Haus mindestens ein, meist mehrere Bauteile aus Stahlbeton. Stahlbeton ist ein Werkstoff, der sich – wie der Name schon sagt – aus den beiden Baustoffen Beton und Stahl zusammensetzt. Dabei übernimmt der in den Beton eingebettete Stahl die Zugkräfte, während der steinähnlich erhärtete Beton die Druckkräfte abträgt. „Wie viel Stahl an welcher Stelle in den Beton eingelegt werden muss, errechnet der Statiker in der Planungsphase. Die sogenannte Statik besteht aus zwei Teilen: Den Berechnungen und den dazugehörigen Bewehrungsplänen“, erläutert der Sachverständige. Nach diesen Plänen wird später auf der Baustelle die Armierung (oder Bewehrung), also das räumliche Gitternetz aus Stahlstäben und Stahlmatten hergestellt. Die Armierung wird in die Schalung gelegt oder gestellt, die dann mit flüssigem Beton ausgegossen wird. Nach dem Aushärten wird die Schalung entfernt, und das Bauteil kann ab sofort die ihm zugedachten, berechneten Lasten übernehmen.</p>
<p>„Eigentlich ist es simpel, aber es wird doch immer wieder falsch gemacht“, weiß der Sachverständige. „Oft stellen wir anhand von Bauherrenfotos erst später fest, dass die Bewehrung falsch liegt. Häufig wird beispielsweise die Anschlussbewehrung zwischen Bodenplatte und Kellerwand nicht so ausgeführt, wie es der Statiker oder ergänzend der Prüfstatiker im Bewehrungsplan verbindlich festgelegt hat.“ </p>
<p>„Das wird schnell kritisch“, weiß Marc Ellinger und rechnet vor: „Wenn die 10er Anschlusseisen, die laut Prüfstatiker im Abstand von 15 Zentimetern liegen müssen, stattdessen im Abstand von 45 Zentimetern eingebaut werden, dann fehlen schlichtweg zwei Drittel des erforderlichen Bewehrungsquerschnitts. Damit ist das Bauteil mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr standsicher und das Haus eventuell einsturzgefährdet.“</p>
<h5>Statik nötig für den Nachweis der Standsicherheit</h5>
<p>Damit es nicht so weit kommt, sollten Bauherren die Bewehrung der maßgeblichen Bauteile – Fundamente, Bodenplatte, Kellerwände, Stützen, Unterzüge und Decken – vor dem Betonieren von ihrem unabhängigen Sachverständigen überprüfen und dokumentieren lassen. Das ist jetzt einfacher als noch im vergangenen Jahr, denn für alle Bauverträge, die ab dem 01.01.2018 geschlossen werden und wurden, gilt der Unterlagenherausgabeanspruch, den alle privaten Bauherren ohne eigenen Planer im Schlüsselfertigneubau haben: Weil die Statik für den Nachweis der bauordnungsrechtlich geforderten Standsicherheit nötig ist, können die Bauherren die Herausgabe der entsprechenden Unterlagen vom Schlüsselfertiganbieter verlangen – und zwar bevor die Leistung ausgeführt worden ist. „Mit diesen Unterlagen können wir die Bewehrung dann im Detail kontrollieren“, erklärt Sachverständiger Ellinger. Der gesetzliche Anspruch auf Unterlagenherausgabe kann übrigens vertraglich nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-bewehrung-vpb-Tipps.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vpb-raet-wenn-stahlbeton-verbaut-wird-auch-bewehrung-kontrollieren-lassen/">VPB rät: Wenn Stahlbeton verbaut wird, auch Bewehrung kontrollieren lassen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Büdingen: Moderne Balkonanlage für ehemalige Kaserne aus den 50er Jahren steigert Wohnkomfort</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buedingen-moderne-balkonanlage-fuer-ehemalige-kaserne-aus-den-50er-jahren-steigert-wohnkomfort/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buedingen-moderne-balkonanlage-fuer-ehemalige-kaserne-aus-den-50er-jahren-steigert-wohnkomfort</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 09:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG89]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnkomfort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einem ehemaligen Kasernengelände im hessischen Büdingen werden derzeit bestehende Gebäude modernisiert, um attraktiven Wohnraum zu schaffen. Balco lieferte hierzu Balkone in vorgestellter Bauweise zur funktionalen und optischen Ergänzung des Umbauprojektes. Das System „AluOne“ sorgt als privater Außenraum für ein zusätzliches Plus an Wohnqualität. Aus den Materialien Aluminium und Glas gefertigt, ist die Anlage zudem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/buedingen-moderne-balkonanlage-fuer-ehemalige-kaserne-aus-den-50er-jahren-steigert-wohnkomfort/">Büdingen: Moderne Balkonanlage für ehemalige Kaserne aus den 50er Jahren steigert Wohnkomfort</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem ehemaligen Kasernengelände im hessischen Büdingen werden derzeit bestehende Gebäude modernisiert, um attraktiven Wohnraum zu schaffen. Balco lieferte hierzu Balkone in vorgestellter Bauweise zur funktionalen und optischen Ergänzung des Umbauprojektes. Das System „AluOne“ sorgt als privater Außenraum für ein zusätzliches Plus an Wohnqualität. Aus den Materialien Aluminium und Glas gefertigt, ist die Anlage zudem ein Blickfang an der Fassade.</p>
<p>Viele ausgediente Kasernengelände sind für eine neue Nutzung prädestiniert – so auch die Armstrong-Kaserne im hessischen Büdingen. Neuen Wohnraum schaffen lautet das Ziel des Umbauprojektes. Das Ensemble an ehemaligen Kasernengebäuden aus den 50er Jahren wird dabei aufwendig saniert. Im Fokusder umfassenden Modernisierungsmaßnahmen steht vor allem, den Komfort in den Wohnungen zuerhöhen. Dabei werden soziale Aspekte und energetische Vorgaben besonders berücksichtigt. So erhält jede Eigentumswohnung unter anderem einen privaten Außenraum. Bei einem bereits fertig modernisierten Mehrfamilienhaus setzte die Weimer GmbH als Bauherr auf die Expertise des Balkonspezialisten Balco.</p>
<h5>Von militärischer zu ziviler Nutzung</h5>
<p>Das Areal wurde zu Wehrmachtzeiten als Militärstandort entwickelt und hieß zunächst Krüger-Kaserne.Zwischen 1935 und 1939 errichtet, übernahmen im Zweiten Weltkrieg amerikanische Streitkräfte dieKaserne und benannten sie nach 1st Lieutenant Eugene M. Armstrong in Armstrong-Kaserne um. In den1950er Jahren ergänzte man das Gelände um Wohnhäuser für die Familien der stationierten amerikanischen Soldaten – unter anderem die Gebäude mit den Nummern 2301, 2302, 2304 und 2305. Bis 2007 nutzten verschiedene amerikanische Einheiten der United States Army wie die 3. US-Panzerdivision den Standortals Armstrong-Barracks. Danach verließ das Erste Bataillon des Ersten Kavallerieregiments mit rund 620 Soldaten und mehr als 900 Familienangehörigen die Stadt Büdingen.</p>
<p>Bei dem mehrjährigen Diskurs über die Zukunft des 16 Hektar großen ehemaligen Militärgeländes entschied man sich im Jahr 2015 für eine umfassende Neuausrichtung als moderne Wohnanlage. Ausdiesem Grund wurden einige Kasernengebäude abgerissen, um im östlichen Teil des Geländes genügend Lebens- und Freizeitraum für die zu erhaltenen Wohnhäuser zu schaffen.</p>
<h5>Umbau und Modernisierung der Wohnanlage</h5>
<p>Die Gebäude mit den Nummern 2301, 2302, 2304 und 2305 werden in diesem Zuge umgebaut. Sie umschließennun in ihrer Anordnung eine weite Grünfläche, die durch den Abriss umliegender Kasernenhäuserent stand. Ergänzend wurde ein Spielplatz angelegt. Jedes der vier-geschossigen, in Massivbauweise errichteten Gebäude wird umfassend kernsaniert. Neben neu installierten Ver- und Entsorgungsleitungen,hochwertigen Bädern und dreifach verglasten Fenstern erhält jede Wohnung mindestens einen Balkon zur zusätzlichen wohnraumlichen Nutzung. So entstehen moderne Eigentumswohnungen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Bauen-Kasernen-Buedingen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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