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	<title>Technik AG88 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG88 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Millimeterarbeit beim Richtfest: 20.000-Liter-Speicher für erstes (fast) energieautarkes Mehrfamilienhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Wilhelmshaven schreitet der Bau des ersten (fast) energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen mit großen Schritten voran. Rund sieben Monate nach dem ersten Spatenstich wurde am 18. Juni. auf der Baustelle ein vorgezogenes Richtfest gefeiert. Doch wo sonst Richtkranz und Richtspruch im Mittelpunkt stehen, gab es bei der SPAR + BAU weitaus spektakulärere Bilder: Vor den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Wilhelmshaven schreitet der Bau des ersten (fast) energieautarken Mehrfamilienhauses in Niedersachsen mit großen Schritten voran. Rund sieben Monate nach dem ersten Spatenstich wurde am 18. Juni. auf der Baustelle ein vorgezogenes Richtfest gefeiert. Doch wo sonst Richtkranz und Richtspruch im Mittelpunkt stehen, gab es bei der SPAR + BAU weitaus spektakulärere Bilder:</p>
<p>Vor den Augen der geladenen Gäste wurde ein 20.000 Liter fassender Tank von einem Kran über das Dachgeschoss bis ins Erdgeschoss des Rohbaus herabgelassen. Der rund neun Meter hohe Schichtenspeicher ist das Herzstück des Neubaus, das die Wohnungen zukünftig kostengünstig mit warmem Wasser und Heizenergie versorgt.</p>
<p>Dieter Wohler und Peter Krupinski, die Vorstände der SPAR + BAU, zeigen sich mit dem Projekt- und Bauverlauf zufrieden: „Die positive Resonanz, die wir in den vergangenen Monaten erfahren haben zeigt, dass es richtig war, hier Neuland zu betreten und dieses innovative energetische Konzept in Wilhelmshaven zu realisieren. Trotz des langen Winters befinden wir uns noch weitestgehend im Zeitplan. Im Dezember 2018 können die neuen Mieter die sechs jeweils rund 90 Quadratmeter großen Wohnungen beziehen.“</p>
<p>Heiner Pott, Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V., lobte die Genossenschaft für ihr unternehmerisches Engagement: „Das erste energieautarke Mehrfamilienhaus in Niedersachsen ist eine Pionierleistung. Die SPAR + BAU zeigt, dass die Wohnungswirtschaft eine innovative Branche ist. Wir haben stets in Sachen Klimaschutz eine Vorreiterrolle eingenommen.“</p>
<h5>Pauschalmiete, die voraussichtlich zwischen 10,50/m² und 11,00/m² liegt</h5>
<p>Der Energieexperte Professor Timo Leukefeld aus dem sächsischen Freiberg ist der Urheber des energieautarken Mehrfamilienhauses. Er erklärt, wie das energieautarke Haus funktioniert: „Das Gebäude wird zu rund 70 Prozent unabhängig von der konventionellen Energieversorgung sein. Um diesen Wert zu erreichen, erhält es eine hochgedämmte Gebäudehülle sowie eine ausgeklügelte Haustechnik. Es gibt Photovoltaik-Flächen und eine Solarthermieanlage. Der auf diese Weise erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Die gewonnene Wärme wird in dem mit 20.000 Liter Wasser gefüllten Langzeitwärmespeicher gespeichert. Der Energiespeicher kann bei Bedarf von den Hausbewohnern „angezapft“ werden. Erzielte Strom- und Wärmeüberschüsse werden an die angrenzenden Mehrfamilienhäuser Bismarckstraße 35 und 37 weitergeleitet. Zusätzlich kann die gewonnene Strommenge zum Laden von E-Bikes oder E-Autos genutzt werden. Hierfür werden zwei Ladesäulen auf Parkplatzflächen neben dem Objekt installiert.“ Die komplette energetische und gebäudetechnische Planung wurde durch das Ingenieurbüro Mantay Wilhelmshaven erstellt. </p>
<p>Das Haus erfüllt den KfW-40-Plus- Standard. Die beheizte Gesamtwohnfläche beträgt 500 Quadratmeter. Der vom Büro Mantay ermittelte spezifische Heizwärmebedarf liegt bei 21,9 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Der jährliche Endenergiebedarf inkl. Wärmeverlusten wird mit rund 22.500 Kilowattstunden angegeben. Durch solare Nutzung werden davon ca. 13.000 Kilowattstunden abgedeckt. Die Wärmekosten für das gesamte Haus belaufen sich demnach auf etwa 550,00 Euro im Jahr. Die anfallenden Stromkosten wurden mit rund 2.000,00 Euro pro Jahr berechnet. Die Vermietung der Wohnungen erfolgt über eine Pauschalmiete, die voraussichtlich zwischen 10,50 € / m² und 11,00 € / m² liegen wird. Diese enthält neben den Betriebs- und Heizkosten auch den individuellen Haushaltsstrombedarf der Mieter.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Bauen-spar-bau-wilhelmshaven.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Schwarze Null und Energieeffizienz, Wärmewende – gibt es da Schnittmengen? …. die Energiewende ins Quartier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Moment denkt man doch: Nee! Wie? Was soll das? Doch beim genauen Hinschauen sieht man schon etwas. Im Einfamilienhaus oder im Geschosswohnungsbau ist die Wärmepumpe kaum noch aus dem Heizungskeller wegzudenken. Sie macht dort im Sinne der Wärmewende ihre Arbeit, dazu verbraucht sie Strom. Und hier kommt die “Schwarze Null“ in den Keller. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment denkt man doch: Nee! Wie? Was soll das? Doch beim genauen Hinschauen sieht man schon etwas. Im Einfamilienhaus oder im Geschosswohnungsbau ist die Wärmepumpe kaum noch aus dem Heizungskeller wegzudenken. Sie macht dort im Sinne der Wärmewende ihre Arbeit, dazu verbraucht sie Strom. Und hier kommt die “Schwarze Null“ in den Keller. 62.% des Wärmepumpenstroms wandern als Abgaben, Steuern und Umlagen an den Staat. (mehr Seite 19)</p>
<p>Nun hat wohl so mancher, der die Wärmewende auch in seinem Keller unterstützt, damit die „warmen Teile“ der Miete berechenbar und bezahlbar für seine Mieter bleiben, auf die KfW- Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren zurückgegriffen. Allein diese Programme erbrachten für jeden Fördereuro bis zu 5,4 Euro in Steuerund Rentenkasse, insgesamt sind es gewaltige 10,6 Mrd. Euro. (mehr Seite 12)</p>
<p>Wer sich so um die „Schwarze Null“ und Energieeffizienz sorgt, hat wohl auch einen Wunsch frei!? Gegen die Klimaplanwirtschaft: intelligente Lösungen statt noch mehr Regulierung war das Motto des DW-Zukunftspreises, verliehen auf dem Aareon-Kongress in Garmisch. Sieger sind Hilfswerk-Siedlung, Berlin; KEG, Frankfurt; wbg Nürnberg. Die Sieger-Projekte im Video finden Sie ab Seite 4.</p>
<p>Und in der Laudatio für den Beitrag der wbg Nürnberg wünschte sich Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher, Universität Ulm, von der Politik: „Der Wettbewerbsbeitrag der wbg Nürnberg ist beispielgebend und kann eine erhebliche Strahlkraft in die Branche entwickeln. Es wird erneut deutlich, dass die Quartiersebene viel besser als Einzelgebäude geeignet ist, um die Klimabilanz zu verbessern. Das Projekt zeigt, dass die Kostenseite dabei bewältigt werden kann, und zwar so, dass auch die soziale Seite und die Ansprüche der Mieter adressiert werden können. Insgesamt gelte es, die Energiewende ins Quartier zu bringen. Das Beispiel<br />
zeige, dass die Branche das kann. Die Politik sollte jetzt mehr Freiraum geben, damit die vorhandenen Potentiale erschlossen werden können“.</p>
<p><strong>Juni 2018. Ein neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.</p>
<p>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>15. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Glückwunsch den Gewinnern &#8211; Hilfswerk-Siedlung, Berlin; KEG, Frankfurt; wbg Nürnberg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/15-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-glueckwunsch-den-gewinnern-hilfswerk-siedlung-berlin-keg-frankfurt-wbg-nuernberg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=15-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-glueckwunsch-den-gewinnern-hilfswerk-siedlung-berlin-keg-frankfurt-wbg-nuernberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben zum 15. Mal den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto „Gegen die Klimaplanwirtschaft: intelligente Lösungen statt noch mehr Regulierung“. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises, überreichte am Galaabend des Aareon Kongresses die Trophäen an die Preisträger. Ausgezeichnet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben zum 15. Mal den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. In diesem Jahr stand der Preis unter dem Motto „Gegen die Klimaplanwirtschaft: intelligente Lösungen statt noch mehr Regulierung“. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises, überreichte am Galaabend des Aareon Kongresses die Trophäen an die Preisträger.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden drei Unternehmen, die mit integrierten und innovativen Konzepten einen großen Beitrag zur Ökobilanz geleistet haben: Hilfswerk-Siedlung GmbH, Berlin, KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt, und wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen, Nürnberg.</p>
<p>Die Hilfswerk-Siedlung GmbH, Berlin, wurde für ihr Projekt „HWS-Forst“ ausgezeichnet. Bei dem wirtschaftlich rentabel betriebenen Projekt geht es um die nachhaltige Bewirtschaftung eines rund 300 Hektar großen eigenen Waldstücks. Ziel des Projekts ist, den durch die Hilfswerk-Siedlung GmbH verursachten CO2-Ausstoß zu kompensieren. Mit dem HWS-Forst konnte die CO2-Bilanz um fast 1500 t/Jahr gesenkt werden. Diese Leistung wurde aufgrund genauer Analysen des aktuellen Status mit Hilfe des Thünen-Instituts für Waldökosysteme berechnet.</p>
<p>Neben den Effekten für die Umwelt entsteht durch die Wirtschaftlichkeit des Projekts ein sinnvolles Geschäftsfeld für die Hilfswerk-Siedlung GmbH. Darüber hinaus bedeutet der stabile Holzpreis eine dauerhafte Wertsteigerung des Waldes.</p>
<p>Die KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt – eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Frankfurt am Main und der BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH – hat die Auszeichnung für ihr „Energieplus-Projekt Kamelienstraße – Wärmeversorung durch Kombination erneuerbarer Energiequellen“ erhalten. Beim Bau von 56 Wohnungen in Passivhaus-Bauweise wurden unterschiedliche Konzepte aus dem Bereich erneuerbarer Energien und verschiedene Speichertechniken in eine Gesamtlösung integriert.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-DW-Zukunftspreis-ImmoWirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Hydraulischer Abgleich, jetzt doppelt sparen &#8211; mit staatlicher BAFA-Förderung und später durch geringeren Verbrauch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hydraulischer-abgleich-jetzt-doppelt-sparen-mit-staatlicher-bafa-foerderung-und-spaeter-durch-geringeren-verbrauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hydraulischer-abgleich-jetzt-doppelt-sparen-mit-staatlicher-bafa-foerderung-und-spaeter-durch-geringeren-verbrauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer Klimaschutz in Wohnungen hängt nicht zuletzt von einer effizienten Wärmeverteilung im Haus ab. Aber viele Heizkörper sind noch nicht optimal oder gar nicht hydraulisch abgeglichen. In der Folge bleibt es in Räumen, die sehr weit vom Heizkessel entfernt liegen, zu kühl &#8211; während Zimmer nah am Kessel oftmals überheizt sind. Um dennoch gleichmäßige Temperaturen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Klimaschutz in Wohnungen hängt nicht zuletzt von einer effizienten Wärmeverteilung im Haus ab. Aber viele Heizkörper sind noch nicht optimal oder gar nicht hydraulisch abgeglichen. In der Folge bleibt es in Räumen, die sehr weit vom Heizkessel entfernt liegen, zu kühl &#8211; während Zimmer nah am Kessel oftmals überheizt sind. Um dennoch gleichmäßige Temperaturen in allen Räumen zu erreichen, werden vielerorts der Pumpendruck und die Vorlauftemperatur zu hoch eingestellt.<br />
Diese Überversorgung mit Heizwasser treibt den Brennstoffverbrauch in die Höhe – entsprechend hoch ist der Anteil vermeidbarer CO2-Emissionen. Mit dem hydraulischen Abgleich lässt sich hier merklich Effizienzpotenzial heben – vor allem wenn er nicht isoliert durchgeführt wird, sondern in einem Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen wie etwa der Verbesserung des Anlagenbetriebs. Der hydraulische Abgleich ist nun ein weiterer Service von Techem, der das bereits umfangreiche Lösungsangebot für mehr Energieeffizienz erweitert. Denn er spart nachweislich Energie und ist für den Bund daher auch förderungsfähig.</p>
<h5>Geringere Energie- und Betriebskosten</h5>
<p>Ein hydraulischer Abgleich ist ein Verfahren, in dessen Folge innerhalb eines Gebäudes jeder Heizkörper oder Heizkreis einer Flächenheizung mit der Menge an warmem Heizungswasser versorgt wird, die zur Erreichung der gewünschten Raumtemperatur benötigt wird. Dazu müssen Volumenstrom und Druck jeweils passend reguliert werden. Ist erst einmal ein hydraulischer Abgleich erfolgt, kann das Heizsystem anschließend mit niedrigeren Systemtemperaturen betrieben werden, was wiederum den Verbrauch an Brennstoff reduziert.</p>
<h5>BAFA fördert mit bis zu 30 Prozent</h5>
<p>Der Bund fördert die Maßnahme über das BAFA mit bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Abgesehen vom Plus an Energieeffizienz zu vergleichsweise geringen Kosten, bietet der hydraulische Abgleich noch den Nebeneffekt, dass bauliche Mängel wie etwa vertauschte Stranganbindungen oder defekte Ventile und Verschraubungen identifiziert werden können.</p>
<p>Techem übernimmt beim hydraulischen Abgleich je nach Bedarf des Kunden die Aufnahme der Anlagen und Heizkörperdaten, die Bestimmung der richtigen hydraulischen Einstellung, den Einbau von Strangregulierventilen und/oder dynamischen Ventilen im Gebäude bzw. an den Heizkörpern (sofern erforderlich) und schließlich die hydraulische Einstellung des Systems. Techem kann diesen Service durch innovative messtechnische Verfahren übrigens auch für große und komplexe Liegenschaften erbringen.</p>
<h5>Über Techem</h5>
<p>Techem ist ein weltweit führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Immobilien. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet, ist heute mit über 3.600 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern aktiv und hat 11 Millionen Wohnungen im Service. Weltweit ist Techem mit rund 150 Niederlassungen vertreten, allein in Deutschland flächendeckend an rund 60 Standorten. Techem bietet Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wärme und Wasser in Immobilien an. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens vermeiden jedes Jahr rund 6,9 Millionen Tonnen CO2. Dazu gehören&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-Hydraulischer-Abgleich-Techem-erweitert-Loesungsangebot.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energiewende &#8211; Ohne deutlich mehr Wärmepumpen geht es nicht &#8211; sogar beim Schulneubau im Passivhaus-Standard</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden.</p>
<h5>Wärmepumpen unverzichtbar für die Wärmewende</h5>
<p>BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel kommentiert: „Wärmepumpen in Kombination mit erneuerbarem Strom und Gebäudeeffizienz sind in jedem Fall ein unverzichtbares und untrennbares Trio für die Wärmewende.“ Nach Sabels Ansicht bestätigt die Leistudie zudem weitgehend die Erkenntnisse anderer Studien führender Experten. „Spätestens jetzt sind wir an einem Punkt, an dem es bezüglich der Energiewende kein Erkenntnisproblem mehr gibt. Was bleibt, ist das Umsetzungsproblem.“ Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ohne weitere politische Impulse die Klimaziele in keinem Fall erreicht werden können.</p>
<p>Basierend auf den Studienergebnissen wird daher der Politik empfohlen, neben einer deutlichen Verbesserung der Förderung und einer Weiterentwicklung des Ordnungsrechts einen verlässlichen Rahmen für CO2-Vermeidung zu schaffen sowie die Abgaben- und Umlagensystematik im Energiebereich zu überarbeiten, um Fehlanreize zu beseitigen. „Wenn der Staat über Abgaben und Umlagen die CO2-Vermeidung bestraft, kann die Energiewende nicht funktionieren“, kommentiert Sabel. „Je später die Politik dieses zentrale Thema angeht, desto schwieriger wird das ganze Projekt. Energiewende Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, Die Zeit zu handeln, ist jetzt.“</p>
<h5>Wärmepumpe schafft auch die Energiewende beim Schulneubau im Passivhaus-Standard. Hier ein Beispiel aus Nürnberg.</h5>
<p>Die Planer des Neubaus der Johann-Pachelbel-Realschule in Nürnberg haben moderne und ansprechende Architektur mit Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit vereint. Der Neubau, an dem insgesamt ca. 1.400 Schüler bis zum Oberstufenniveau unterrichtet werden, wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt, die nur zu Spitzenlastzeiten Unterstützung braucht.</p>
<p>Als der Neubau der der Johann-Pachelbel-Realschule und der staatlichen Fachoberschule Nürnberg II anstand, war für die Planer klar, dass sie höchste Ansprüche zusammenführen wollen. Der Neubau sollte architektonische Akzente setzen, ohne Abstriche bei Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit zu machen. Für die Klimatisierung fiel die Wahl daher auf eine erdgekoppelte Wärmepumpenanlage zur Beheizung und Kühlung der Schulgebäude. Dafür wurden 52 Erdwärmesonden mit einer Länge<br />
von jeweils 70 Metern verarbeitet. Die Bohrarbeiten dauerten von Ende September bis Anfang November 2016.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-ohne-deutlich-mehr-Waermepumpen-geht-es-nicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-ohne-deutlich-mehr-waermepumpen-geht-es-nicht-sogar-beim-schulneubau-im-passivhaus-standard/">Energiewende &#8211; Ohne deutlich mehr Wärmepumpen geht es nicht &#8211; sogar beim Schulneubau im Passivhaus-Standard</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Energieeffizientes Bauen und Sanieren mit KfW-Förderprogrammen &#8211; Jeder Fördereuro spült bis zu 5,4 EUR in Steuer- und Rentenkasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren führen zu Netto-Mehreinnahmen in den öffentlichen Kassen (Bund, Länder, Kommunen, Sozialversicherungen) von bis zu 10,6 Mrd. EUR. Zu diesem Ergebnis gelangt ein Gutachten des Forschungszentrums Jülich im Auftrag der KfW. Jeder investierte Euro wirkt dabei wie ein Multiplikator und führt zu einer Netto-Entlastung der öffentlichen Kassen um 3,8 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren führen zu Netto-Mehreinnahmen in den öffentlichen Kassen (Bund, Länder, Kommunen, Sozialversicherungen) von bis zu 10,6 Mrd. EUR. Zu diesem Ergebnis gelangt ein Gutachten des Forschungszentrums Jülich im Auftrag der KfW. Jeder investierte Euro wirkt dabei wie ein Multiplikator und führt zu einer Netto-Entlastung der öffentlichen Kassen um 3,8 bis zu 5,4 EUR. Die KfW-Förderprogramme tragen zur Entlastung<br />
des Staatshaushalts bei, indem sie Erhöhungen der staatlichen Einnahmen oder Reduzierungen der staatlichen Ausgaben bewirken, die die Programmkosten übersteigen.</p>
<p>„Die KfW-Förderprogramme wirken – und das gleich doppelt. Die geförderten Investitionen sparen nicht nur Energie, sie geben außerdem positive Impulse für die lokale Wirtschaft. Durch niedrigere Transferleistungen und höhere Einnahmen aus Steuern und Abgaben profitiert davon immer auch der Staat“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.</p>
<p>Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführten KfW-Programme für energieeffizientes Bauen und Sanieren ermöglichen die zinsgünstige langfristige Finanzierung von Investitionen in die Sanierung und den Neubau energieeffizienter wohnlicher, gewerblicher und kommunaler Gebäude. Allein bei Privathaushalten wurden im Jahr 2016 mehr als 400.000 Wohneinheiten gefördert. Die Programme tragen dazu bei, die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Die Bundesregierung strebt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis zum Jahr 2050 an. Der Bund stellte der KfW für das Förderjahr 2016 Mittel in Höhe von 1,95 Mrd. EUR für Zinsverbilligungen und Zuschüsse zur Verfügung. Mit den Programmen wurden im betrachteten Zeitraum Investitionen in Höhe von insgesamt 45 Mrd. EUR gefördert. Im Gutachten werden hiervon rund 21 Mrd. EUR der Erfüllung höherer Effizienzstandards zugeordnet und als induzierte Investitionen angesetzt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-Bauen-Sanieren-gefoerdert-KfW-Programmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Solarmodul &#8211; Unsachgemäße Montage: Mit der Metalldachplatte von Marzari gehören kostspielige Dachschäden der Vergangenheit an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachschäden minimieren, die Arbeitsabläufe optimieren und dabei auch noch Zeit und Geld sparen? Möglich ist das mit der innovativen Metalldachplatte der Marzari Technik GmbH aus Leutkirch. Der Solarmodul-Träger des baden-württembergischen Qualitätsherstellers lässt sich nicht nur besonders schnell und einfach auf allen gängigen Bedachungen anbringen. Er beugt deshalb auch effektiv kostspieligen Reparaturen durch die unsachgemäße Montage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dachschäden minimieren, die Arbeitsabläufe optimieren und dabei auch noch Zeit und Geld sparen? Möglich ist das mit der innovativen Metalldachplatte der Marzari Technik GmbH aus Leutkirch. Der Solarmodul-Träger des baden-württembergischen Qualitätsherstellers lässt sich nicht nur besonders schnell und einfach auf allen gängigen Bedachungen anbringen. Er beugt deshalb auch effektiv kostspieligen Reparaturen durch die unsachgemäße Montage vor und schützt das Hausdach jahrzehntelang vor Regen, Schnee und Kälte.</p>
<p>„Wir wollen unseren Kunden echte Mehrwerte bieten. Und die hervorragende Resonanz zeigt, dass uns das mit unserer einzigartigen Metalldachplatte auch gelungen ist. Die ausführenden Handwerker sind begeistert, weil sich mit der Unterlegplatte so schnell wie nie zuvor Solaranlagen montieren lassen. Und die Bauherren freuen sich, weil Dachschäden durch die unsachgemäße Befestigung von Solarpanelen damit endgültig der Vergangenheit angehören“, sagt Geschäftsführer Siegfried Marzari.</p>
<h5>Unsachgemäße Montage sind der Grund für viele teure Reparaturen</h5>
<p>Das Grundgerüst der Solarmodule wird gewöhnlich an Dachhaken montiert. Bislang musste für die Befestigung dieser Haken ein Stück des zugehörigen Dachziegels herausgeflext werden. Die Folge: Regen- und Tauwasser konnten bis in die Isolationsschicht des Gebäudes sickern und kostspielige Schäden anrichten. „Wie es unter ihrer Solaranlage aussieht, bemerken die meisten Betreiber erst, wenn es zu spät ist. Die zerschnittenen Dachplatten und die unsachgemäße Montage sind der Grund für viele teure Reparaturen“, erklärt Marzari.</p>
<p>Die innovative Metalldachplatte des Leutkircher Unternehmens macht damit jetzt Schluss. Sie wird einfach anstelle eines normalen Dachziegels eingesetzt. Der Haken wird an ihr und der darunter liegenden Dachkonstruktion befestigt und sorgt für den sicheren Halt der Solarmodule – ohne, dass dafür Löcher in die Dachziegel geflext werden müssen. Zusätzlich ist die Marzari-Platte aus feuerverzinktem Stahlblech mit einem Schaumstoffkeil ausgestattet, der für eine geschlossene Dachhaut sorgt und das Gebäude effektiv vor Schmutz und allen Wettereinflüssen schützt. Das Beste daran: Den Mehrpreis für die Metalldachplatte holt der Handwerker schnell wieder über die kürzere Montagezeit rein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-Sicherheitsplus-Solaranlagen-Unsachgemaesse-Montage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PV-Anlagen &#8211; Wechselrichter defekt? SolarInvert bietet Ersatz für eingestellte Wechselrichtermodelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gewittersaison fallen Solarwechselrichter besonders häufig aus. Eine Reparatur gestaltet sich bei vielen älteren PV-Anlagen aber schwierig. Die SolarInvert GmbH bietet Lösungen für leidgeplagte Betreiber und Installateure von Wechselrichtern mit niedrigen Spannungen an. Das Unternehmen rechnet damit, dass allein in diesem Jahr in Deutschland rund 400 dieser Niedervoltwechselrichter ausfallen. Schätzungen zufolge wurden 2005/2006 allein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gewittersaison fallen Solarwechselrichter besonders häufig aus. Eine Reparatur gestaltet sich bei vielen älteren PV-Anlagen aber schwierig. Die SolarInvert GmbH bietet Lösungen für leidgeplagte Betreiber und Installateure von Wechselrichtern mit niedrigen Spannungen an. Das Unternehmen rechnet damit, dass allein in diesem Jahr in Deutschland rund 400 dieser Niedervoltwechselrichter ausfallen.</p>
<p>Schätzungen zufolge wurden 2005/2006 allein in Deutschland circa 6.000 bis 8.000 Solarstromanlagen mit Niedervoltwechselrichtern von ASP, Dorfmüller, Solwex, Sustainable Energy, UfE, Würth Solar und anderen gebaut. Diese Anlagen erhalten noch mindestens sieben weitere Jahre hohe Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. „In der Regel muss man aber nach spätestens zwölf Jahren verstärkt mit Ausfällen und Ertragseinbußen rechnen“, erklärt Tobias Schwartz, Geschäftsführer der SolarInvert GmbH und ergänzt: „Wenn die Geräte nicht mehr hergestellt werden, lassen sie sich in vielen Fällen aber auch nicht mehr reparieren. Das ist ein Problem!“. SolarInvert rechnet damit, dass in den kommenden Jahren 400 bis 800 Niedervoltwechselrichter pro Jahr ausfallen. Das Unternehmen empfiehlt Betreibern deshalb, die Funktion ihrer Anlage regelmäßig zu überprüfen, um finanzielle Einbußen zu vermeiden.</p>
<p>Die SolarInvert GmbH hat sich auf die Produktion von Niedervoltwechselrichtern für die Parallelschaltung von Solarmodulen bis 3.000 Watt spezialisiert. Der Austausch erfolgt in der Regel einfach und ohne großen Verschaltungsaufwand. Das Unternehmen gewährt auf seine Geräte fünf Jahre Garantie.</p>
<h5>Mit Sicherheit mehr Ertrag</h5>
<p>Im Vergleich zu den Altgeräten sind die SolarInvert-Produkte technisch weiterentwickelt und erzielen dank ihrer besseren Wirkungsgrade höhere Erträge. „Außerdem sind ältere PV-Anlagen nicht gegen spannungsbedingte Leistungsminderungen (PID) resistent, weil das Phänomen erst 2010 allgemein bekannt wurde“, erklärt Tobias Schwartz. „Der Einsatz eines ungeeigneten Wechselrichters kann aber zu Ertragsverlusten von bis zu 40 Prozent führen.“ Weil SolarInvert mit sehr geringen DC-Spannungen (Schutzkleinspannung) arbeitet, kann das Unternehmen Leistungsminderungen durch PID-Effekte ausschließen.</p>
<h5>Über den PID-Effekt</h5>
<p>PID (steht für potenzialinduzierte Degradation) ist eine spannungsbedingte Leistungsminderung bei Photovoltaik-Modulen, die durch starke Gleichspannungsfelder zwischen den Zellen und dem Modulrahmen hervorgerufen wird. Das Feld polarisiert ansonsten nicht leitfähige Materialien &#8211; z.B. das Deckglas &#8211; und bewirkt durch Ionenwanderung, dass die Siliziumzellen durch die Einlagerung von Fremdatomen „vergiftet“ werden oder sich Materialeigenschaften von Modulbestandteilen verändern. Kommt es zu einer potenzialinduzierten Degradation, lässt sich ein Fortschreiten nur verhindern, indem die Spannung des elektrischen Feldes reduziert oder umgekehrt wird. Nicht in allen Fällen ist der Effekt reversibel: Bei Dünnschichtmodulen führt der Effekt zur sogenannten TCO-Korrosion, wobei die transparente, leitfähige<br />
Oxidschicht (TCO) zerstört wird, die für den Abtransport der erzeugten Energie zuständig ist. Weil sich der PID-Effekt über einen längeren Zeitraum entwickelt, wird er oft zu spät entdeckt, was große Ertragsverluste verursachen kann.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-Wechselrichter-defekt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe &#8211; und bremsen die Klimaziele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen. Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Entlastung der Strompreise, um die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen.</p>
<p>Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Entlastung der Strompreise, um die Wärmewende voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. In der Banzer Erklärung, die die Führungskräfte der Wärmepumpen-Branche auf ihrer alljährlichen Klausur verabschiedeten, fordert sie, die Stromsteuer zu senken und das EEG teilweise aus Steuermitteln zu finanzieren. Nur so könne Deutschland seine Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz behalten.</p>
<p>„Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen-Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat &#8211; während fossile Brennstoffe kaum belastet werden“, erklärt der BWP-Vorstandsvorsitzende, Paul Waning. „Wir brauchen dringend eine strategische Ausrichtung der Energiepolitik. Hauptaufgabe muss es sein, dafür zu sorgen, dass sich CO2-Einsparungen für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich lohnen und dass sie bei notwendigen Investitionen für ein klimaschonendes Heizsystem unterstützt werden“, so Waning weiter.</p>
<p>Die Wärmepumpen-Branche bedauert, dass der vorliegende Koalitionsvertrag diese zentrale Herausforderung nicht adressiert. Paul Waning: „Es gibt viele positive Ansätze im Koalitionsvertrag, z. B. das Bekenntnis zum Klimaschutzplan und die Verbesserung der Förderung. Das alles ist wichtig, aber eben nicht ausreichend. Wir werben dafür, diese Lücke im Koalitionsvertrag durch konkretes Regierungshandeln zu füllen.“ Die Wärmepumpen-Branche habe in den letzten Jahren umfangreiche Anstren-gungen in Forschung und Entwicklung unternommen und stehe mit einer Vielzahl von ausgereiften und kundenorientierten Lösungen bereit, ergänzt der Verbandschef.</p>
<h5>Wärmewende im Zeichen der Sektorkopplung</h5>
<p>Seine Vision der Wärmewende legt der BWP zudem in einem neuen Positionspapier dar. Darin wirbt der Verband dafür, Sektorkopplung vor allem als Instrument zur Dekarbonisierung heute weitgehend fossil geprägter Märkte, wie z.B. den Wärmesektor, zu verstehen. Durch die Nutzung von Strom werde die Erfolgsgeschichte der Energiewende im Strommarkt auf den Wärmesektor übertragen. Sektorkopplung sei mehr, als Überschussstrom zu verwenden, den es in einem integrierten Energiesystem auch gar nicht gäbe&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-strompreise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>BEE &#8211; EU-Kompromiss beim Ausbau Erneuerbarer Energien: zu niedrige Ambition beim Ziel, aber Stärkung der Bürgerenergie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bee-eu-kompromiss-beim-ausbau-erneuerbarer-energien-zu-niedrige-ambition-beim-ziel-aber-staerkung-der-buergerenergie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bee-eu-kompromiss-beim-ausbau-erneuerbarer-energien-zu-niedrige-ambition-beim-ziel-aber-staerkung-der-buergerenergie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 20:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG88]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Einigung beim Trilog ist ein hart errungener Kompromiss, allerdings bleibt er hinter den Anforderungen an die Klimaschutzziele zurück“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Bis 2030 sollen nun 32 Prozent statt bisher 27 Prozent des Energieverbrauchs durch saubere Erneuerbare Energien abgedeckt werden; das Europäische Parlament und einige EU-Länder wollten 35 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Einigung beim Trilog ist ein hart errungener Kompromiss, allerdings bleibt er hinter den Anforderungen an die Klimaschutzziele zurück“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Bis 2030 sollen nun 32 Prozent statt bisher 27 Prozent des Energieverbrauchs durch saubere Erneuerbare Energien abgedeckt werden; das Europäische Parlament und einige EU-Länder wollten 35 Prozent. „Würde die Europäische Union dieses zu geringe Ambitionsniveau beibehalten, wäre die Energieversorgung erst im Jahr 2086 dekarbonisiert“, kritisiert Peter. Es ist mehr als bedauerlich, dass durch die Verzagtheit einiger Mitgliedsstaaten – darunter leider auch durch die bremsende Rolle Deutschlands – eine Anpassung der EU-Ziele an die des Pariser Klimaschutzabkommens verhindert wird. Immerhin ist eine Überprüfung des Ziels mit der Tendenz zur Erhöhung im Jahr 2023 vorgesehen.</p>
<p>Die Europäische Union muss sobald wie möglich ihre Klimaschutzziele und Ausbauziele für Erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz an die Pariser Beschlüsse anpassen, denn die Folgen des Klimawandels werden täglich sichtbarer und die Branchen für klimafreundliche Technologien benötigen langfristige Investitionssicherheit.<br />
Immerhin ist es gelungen, einige Maßnahmen zur Zielerreichung zu stärken, darunter eine Reihe von Prinzipien zur Ausgestaltung der Fördersysteme, und die Stärkung der Bürgerrechte für den Strom-Eigenverbrauch, wie sie der BEE im Laufe der Verhandlungen vorgeschlagen hat. Zudem sind die Mitgliedsstaaten angehalten, Klarheit für Investitionen zu schaffen, indem sie einen 5-Jahresplan für die Förderung veröffentlichen müssen.</p>
<p>Positiv zu bewerten sind vor allem: die Möglichkeit technologiespezifischer Ausschreibungen, die Freiwilligkeit der Öffnung der Fördermechanismen für Strom aus anderen Mitgliedsstaaten anstelle einer Verpflichtung, die Schaffung eines EU-weiten Rechts für Prosumer-Anlagen bis 25 kW, von Abgaben und Gebühren ausgenommen zu werden, die Möglichkeit von Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften und das Verbot von rückwirkenden Änderungen. Peter: „Die Zielsetzung beim Ausbau Erneuerbarer Energien in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie bleibt hinter den Erwartungen der Branche zurück, aber der hart errungene Kompromiss muss nun genutzt werden, um einer umfassenden Energiewende in Europa mehr Dynamik zu verleihen.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/Energie-EU-Kompromiss-Ausbau-Erneuerbarer-Energien.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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