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	<title>Technik AG81 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG81 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<item>
		<title>Studenten, Familien oder ältere Menschen sollen sich hier wohlfühlen &#8211; Die VOLKSWOHNUNG baut im Karlsruher Stadtteil Oberreut</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studenten-familien-oder-aeltere-menschen-sollen-sich-hier-wohlfuehlen-die-volkswohnung-baut-im-karlsruher-stadtteil-oberreut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studenten-familien-oder-aeltere-menschen-sollen-sich-hier-wohlfuehlen-die-volkswohnung-baut-im-karlsruher-stadtteil-oberreut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[VOLKSWOHNUNG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Randlage zum attraktiven Stadtviertel &#8211; in den 1960er Jahren entstand der Karlsruher Stadtteil Oberreut am Rande der Fächerstadt. Die VOLKSWOHNUNG, eines der drei großen kommunalen Immobilienunternehmen Baden-Württembergs, hat hier über Jahrzehnte hinweg modernen Wohnraum geschaffen. So ist in Oberreut ein lebenswertes Quartier gewachsen – auch durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg und der L-Bank. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Randlage zum attraktiven Stadtviertel &#8211; in den 1960er Jahren entstand der Karlsruher<br />
Stadtteil Oberreut am Rande der Fächerstadt. Die VOLKSWOHNUNG, eines der drei großen kommunalen<br />
Immobilienunternehmen Baden-Württembergs, hat hier über Jahrzehnte hinweg modernen<br />
Wohnraum geschaffen. So ist in Oberreut ein lebenswertes Quartier gewachsen – auch durch Fördermittel<br />
des Landes Baden-Württemberg und der L-Bank.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-voklswohnen-karlsruhe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser &#8211; Beim Mieterstrom rücken wir zusammen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-mit-bim-baukosten-sparen-beim-mieterstrom-ruecken-wir-zusammen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-mit-bim-baukosten-sparen-beim-mieterstrom-ruecken-wir-zusammen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Verbände, darunter Mieter und Vermieter, sind sich einig: Mieterstrom hat ein riesiges Potenial. Allein bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen sind in den 20 größten Städten auf den Dächern der Wohnungsunternehmen möglich. Und besser noch, die Mieter hätten die Chance, günstigen Mieterstrom direkt vom Dach zu beziehen. Das Thema Netzverluste wäre vom Tisch, aber auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-mit-bim-baukosten-sparen-beim-mieterstrom-ruecken-wir-zusammen/">Liebe Leserin, lieber Leser &#8211; Beim Mieterstrom rücken wir zusammen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Verbände, darunter Mieter und Vermieter, sind sich einig: Mieterstrom hat ein riesiges Potenial.<br />
Allein bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen sind in den 20 größten Städten auf den Dächern der Wohnungsunternehmen<br />
möglich. Und besser noch, die Mieter hätten die Chance, günstigen Mieterstrom<br />
direkt vom Dach zu beziehen. Das Thema Netzverluste wäre vom Tisch, aber auch die immer weiter<br />
steigenden Netzentgelte (lesen Sie auch Strompreise: 36 Netzbetreiber im Vergleich &#8211; Netzentgelte<br />
höher als EEG-Umlage &#8211; „Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“ ab Seite 8).<br />
Und worum geht es noch? Klar, um den Klimaschutz.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Editorial-Technik-AG81.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-mit-bim-baukosten-sparen-beim-mieterstrom-ruecken-wir-zusammen/">Liebe Leserin, lieber Leser &#8211; Beim Mieterstrom rücken wir zusammen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solarer Mieterstrom: Bis zu 33.000 Anlagen in den 20 größten Städten &#8211; vor allem in Berlin, Hamburg und München – Chance für Stadtwerke</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solarer-mieterstrom-bis-zu-33-000-anlagen-in-den-20-groessten-staedten-vor-allem-in-berlin-hamburg-und-muenchen-chance-fuer-stadtwerke/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solarer-mieterstrom-bis-zu-33-000-anlagen-in-den-20-groessten-staedten-vor-allem-in-berlin-hamburg-und-muenchen-chance-fuer-stadtwerke</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BSW-Solar]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den 20 größten deutschen Städten gibt es ein Potenzial von bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen auf großen Wohngebäuden. Rund 1,4 Millionen Mieterinnen und Mietern könnten damit preiswerten Solarstrom beziehen. Das ist das Kernergebnis der Potenzialanalyse für solaren Mieterstrom, die der Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Deutsche Mieterbund(DMB), der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solarer-mieterstrom-bis-zu-33-000-anlagen-in-den-20-groessten-staedten-vor-allem-in-berlin-hamburg-und-muenchen-chance-fuer-stadtwerke/">Solarer Mieterstrom: Bis zu 33.000 Anlagen in den 20 größten Städten &#8211; vor allem in Berlin, Hamburg und München – Chance für Stadtwerke</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den 20 größten deutschen Städten gibt es ein Potenzial von bis zu 33.000 Photovoltaikanlagen auf großen Wohngebäuden. Rund 1,4 Millionen Mieterinnen und Mietern könnten damit preiswerten Solarstrom beziehen. Das ist das Kernergebnis der Potenzialanalyse für solaren Mieterstrom, die der <a href="http://web.gdw.de/" rel="noopener" target="_blank">Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW)</a>, der <a href="https://www.mieterbund.de/startseite.html" rel="noopener" target="_blank">Deutsche Mieterbund(DMB)</a>, der <a href="https://www.solarwirtschaft.de/start/pressemeldungen.html" rel="noopener" target="_blank">Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar)</a> und der <a href="http://energieagenturen.de/" rel="noopener" target="_blank">Bundesverband der EnergieundKlimaschutzagenturen Deutschlands e.V. (eaD)</a> vorgestellt haben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Solarer-Mieterstrom.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strompreise: 36 Netzbetreiber im Vergleich &#8211; Netzentgelte höher als EEG-Umlage &#8211; „Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strompreise-36-netzbetreiber-im-vergleich-netzentgelte-hoeher-als-eeg-umlage-stromleitungen-sind-lizenz-zum-geld-drucken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strompreise-36-netzbetreiber-im-vergleich-netzentgelte-hoeher-als-eeg-umlage-stromleitungen-sind-lizenz-zum-geld-drucken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:56:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die durchschnittlichen Netzentgelte bleiben auch 2018 der größte Kostenblock auf der Stromrechnung der Verbraucher. Sie machen mehr als ein Viertel des Strompreises aus. Während die EEGUmlage im kommenden Jahr 6,79 Cent pro Kilowattstunde beträgt, fallen für den Stromtransport im Durchschnitt 7,06 Cent an. In Summe zahlt ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden 2018 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchschnittlichen Netzentgelte bleiben auch 2018 der größte Kostenblock auf der Stromrechnung<br />
der Verbraucher. Sie machen mehr als ein Viertel des Strompreises aus. Während die EEGUmlage<br />
im kommenden Jahr 6,79 Cent pro Kilowattstunde beträgt, fallen für den Stromtransport im<br />
Durchschnitt 7,06 Cent an. In Summe zahlt ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch<br />
von 3.500 Kilowattstunden 2018 im Schnitt 247 Euro für die Netznutzung – gegenüber 238 Euro für<br />
die EEG-Umlage.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-strompreise-lichtblick.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strompreise-36-netzbetreiber-im-vergleich-netzentgelte-hoeher-als-eeg-umlage-stromleitungen-sind-lizenz-zum-geld-drucken/">Strompreise: 36 Netzbetreiber im Vergleich &#8211; Netzentgelte höher als EEG-Umlage &#8211; „Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzentgelte: Bundesverfassungsgericht schwächt Rechte der Stromkunden &#8211; rechtliche Kontrolle der Netzkosten ist nicht möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem am 19. Oktober veröffentlichten Beschluss die Rechte der Nutzer von Strom- und Gasnetzen geschwächt. Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick hatte in Karlsruhe für sein Grundrecht auf eine wirksame gerichtliche Überprüfung der Netzentgelte geklagt. Diese Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich/">Netzentgelte: Bundesverfassungsgericht schwächt Rechte der Stromkunden &#8211; rechtliche Kontrolle der Netzkosten ist nicht möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat mit einem am 19. Oktober veröffentlichten Beschluss die Rechte<br />
der Nutzer von Strom- und Gasnetzen geschwächt. Das Energie- und IT-Unternehmen <a href="https://www.lichtblick.de/privatkunden/oekostrom/?erid=1508881689337286401&#038;gclid=CMmg0KieitcCFaUNGwodaq4I7g&#038;utm_campaign=lichtblick_de_b_search_brand&#038;utm_content=00%20LichtBlick&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_source=bing&#038;utm_term=%20LichtBlick" rel="noopener" target="_blank">LichtBlick</a><br />
hatte in Karlsruhe für sein Grundrecht auf eine wirksame gerichtliche Überprüfung der Netzentgelte<br />
geklagt. Diese Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Netzentgelte-Bundesverfassungsgericht-schwaecht-Rechte-der-Stromkunden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/netzentgelte-bundesverfassungsgericht-schwaecht-rechte-der-stromkunden-rechtliche-kontrolle-der-netzkosten-ist-nicht-moeglich/">Netzentgelte: Bundesverfassungsgericht schwächt Rechte der Stromkunden &#8211; rechtliche Kontrolle der Netzkosten ist nicht möglich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050 noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/">dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur<br />
(dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050<br />
noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität<br />
sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im<br />
Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei eindeutig zu kurz. Vor diesem Hintergrund<br />
ist das Erreichen der Klimaziele vollkommen unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe<br />
(DUH). Die DUH sieht die neue Regierung in der Verantwortung, genau hier den Fokus setzen, um<br />
die Potenziale im Gebäudebereich zu heben.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Deutsche-Umwelthilfe-kritisiert-Deutschen-EnergieAgentur.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/">dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mieterstrom: Aus alten Mietshäusern attraktive Energieinseln machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-aus-alten-mietshaeusern-attraktive-energieinseln-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterstrom-aus-alten-mietshaeusern-attraktive-energieinseln-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Teile der Bestände der Wohnungswirtschaft müssen saniert werden, um deren Attraktivität zu erhalten und gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Doch oft fehlen Ansätze wie kleine und mittelgroße Mietshäuser konsequent auf Zukunft getrimmt werden können. Ein Projekt, an dem sich die Wohnungswirtschaft orientieren könnte, ist in den vergangenen Monaten in Oldenburg umgesetzt worden – ein marodes Wohn- [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-aus-alten-mietshaeusern-attraktive-energieinseln-machen/">Mieterstrom: Aus alten Mietshäusern attraktive Energieinseln machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Teile der Bestände der Wohnungswirtschaft müssen saniert werden, um deren Attraktivität zu<br />
erhalten und gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Doch oft fehlen Ansätze wie kleine und mittelgroße<br />
Mietshäuser konsequent auf Zukunft getrimmt werden können. Ein Projekt, an dem sich die Wohnungswirtschaft<br />
orientieren könnte, ist in den vergangenen Monaten in Oldenburg umgesetzt worden<br />
– ein marodes Wohn- und Geschäftshaus mit 16 Mietparteien ist auf Basis von Smart Metern von<br />
Discovergy zur modernen Energieinsel geworden.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-mieterstrom-hennehaus.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-aus-alten-mietshaeusern-attraktive-energieinseln-machen/">Mieterstrom: Aus alten Mietshäusern attraktive Energieinseln machen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäude-Klimaschutzziele 2050 &#8211; Dena-Chef Kuhlmann: „Ein Weiter-wie-bisher reicht nicht!“ &#8211; Sanierungsrate auf 1,4 % steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende im Gebäudesektor lässt sich bis 2050 am besten realisieren, wenn alle verfügbaren Effizienztechnologien wirtschaftlich eingesetzt und die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl effizient mit erneuerbaren Energieträgern genutzt werden. Eine stark forcierte Elektrifizierung der Wärmeversorgung würde dagegen zu höheren Kosten führen und höhere Sanierungsraten erfordern. Ohne zusätzliche Anstrengungen würden die Klimaschutzziele klar verfehlt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende im Gebäudesektor lässt sich bis 2050 am besten realisieren, wenn alle verfügbaren<br />
Effizienztechnologien wirtschaftlich eingesetzt und die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl effizient<br />
mit erneuerbaren Energieträgern genutzt werden. Eine stark forcierte Elektrifizierung der<br />
Wärmeversorgung würde dagegen zu höheren Kosten führen und höhere Sanierungsraten erfordern.<br />
Ohne zusätzliche Anstrengungen würden die Klimaschutzziele klar verfehlt. Das ist das Ergebnis der<br />
Gebäudestudie der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea), der Deutschen Energie-Agentur<br />
(dena) und weiterer Branchenverbände. Erstmalig wurden dabei unterschiedliche Pfade zur Zielerreichung<br />
miteinander verglichen und unter Aspekten wie Kosten, Energieimporte und Infrastrukturbedarf<br />
untersucht.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-klimaziele-werden-nicht-erreicht.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen vor: 6-Punkte -Sofortprogramm für sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäude</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-umwelthilfe-und-deutscher-mieterbund-legen-vor-6-punkte-sofortprogramm-fuer-sozialvertraeglichen-klimaschutz-im-gebaeude/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-umwelthilfe-und-deutscher-mieterbund-legen-vor-6-punkte-sofortprogramm-fuer-sozialvertraeglichen-klimaschutz-im-gebaeude</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[DMB]]></category>
		<category><![CDATA[DUH]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutscher Mieterbund (DMB) und Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordern von einer neuen Bundesregierung massive Anstrengungen für mehr Klimaschutz zu sozialverträglichen Bedingungen im Gebäudebereich – Neues Hintergrundpapier der Deutschen Umwelthilfe zeigt auf: Weder die energetischen Anforderungen beim Neubau noch die energetischen Sanierungen selbst sind die Kostentreiber, sondern die gesetzlichen Rahmenbedingungen und eine falsche Förderpolitik – DUH und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Mieterbund (DMB) und Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordern von einer neuen Bundesregierung<br />
massive Anstrengungen für mehr Klimaschutz zu sozialverträglichen Bedingungen im<br />
Gebäudebereich – Neues Hintergrundpapier der Deutschen Umwelthilfe zeigt auf: Weder die energetischen<br />
Anforderungen beim Neubau noch die energetischen Sanierungen selbst sind die Kostentreiber,<br />
sondern die gesetzlichen Rahmenbedingungen und eine falsche Förderpolitik – DUH und DMB<br />
stellen „6-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäude“ vor</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-Energetischen-Sanierung-mehr-Klimaschutz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vonovia und die französische Groupe SNI – Marktführer in ihren Ländern – tauschen Wissen und loten Wachstumschancen aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-und-die-franzoesische-groupe-sni-marktfuehrer-in-ihren-laendern-tauschen-wissen-und-loten-wachstumschancen-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-und-die-franzoesische-groupe-sni-marktfuehrer-in-ihren-laendern-tauschen-wissen-und-loten-wachstumschancen-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia SE]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vonovia SE und die Groupe SNI haben in Paris eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet. Darin kommen die beiden Unternehmen überein, das jeweilige Know-how und Marktwissen zusammenzuführen und gemeinsame Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-und-die-franzoesische-groupe-sni-marktfuehrer-in-ihren-laendern-tauschen-wissen-und-loten-wachstumschancen-aus/">Vonovia und die französische Groupe SNI – Marktführer in ihren Ländern – tauschen Wissen und loten Wachstumschancen aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vonovia SE und die Groupe SNI haben in Paris eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.<br />
Darin kommen die beiden Unternehmen überein, das jeweilige Know-how und Marktwissen zusammenzuführen<br />
und gemeinsame Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-vonovia-und-die-franzoesische-groupe-sni.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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