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	<title>Technik AG121 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG121 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser – Wohnen auf dem Betzenberg &#8211; Neubauen oder sanieren, wie steht es mit dem CO2-Fußabdruck – Wie bindet man Bewohner ein?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wohnen-auf-dem-betzenberg-neubauen-oder-sanieren-wie-steht-es-mit-dem-co2-fussabdruck-wie-bindet-man-bewohner-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wohnen-auf-dem-betzenberg-neubauen-oder-sanieren-wie-steht-es-mit-dem-co2-fussabdruck-wie-bindet-man-bewohner-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klima, Nachhaltigkeit, Material, Bezahlbarkeit. Das Bauen und Wohnen für die Zukunft erfordert einen gedanklichen Neustart. Hier einige Beispiele: Bauland ist rar, neue Ideen müssen her. In Karlsruhe soll rund um das Fritz-Walter-Stadion (für Fußball-Fans kurz „Betzenberg“) ein neues Stadtquartier zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten entstehen. Natürlich mit allen Bausteinen, um auch noch 2060 bezahlbar zu [&#8230;]</p>
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<p>Klima, Nachhaltigkeit, Material, Bezahlbarkeit. Das Bauen und Wohnen für die Zukunft erfordert einen gedanklichen Neustart. Hier einige Beispiele: Bauland ist rar, neue Ideen müssen her. In Karlsruhe soll rund um das Fritz-Walter-Stadion (für Fußball-Fans kurz „Betzenberg“) ein neues Stadtquartier zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten entstehen. Natürlich mit allen Bausteinen, um auch noch 2060 bezahlbar zu sein. Was geplant wird, lesen Sie ab Seite 4.</p>



<p><strong>Photovoltaik-Pflicht für die Dächer</strong> bei Neubau und im Bestand. Ja, sie kommt. <strong>Baden-Württemberg</strong> ist Vorreiter, wie es in den übrigen Bundesländern aussieht lesen Sie <strong>ab Seite 25</strong>. </p>



<p>Aber Achtung! Die Pflicht und Umsetzung, also Planung und Bau sind das Eine. Stark gebremst wird bei der Zuteilung der Zähler und deren Einbau, wie ein Beispiel aus Schleswig-Holstein zeigt: Hier ist die SH-Netz AG zuständig. Auf Nachfrage, wie man denn den Ansturm der Willigen durch die <strong>Photovoltaik-Pflicht</strong> begegnen wird, kam nur die verunsicherte Frage: Welche „Pflicht“? Aber man sei ja für Anmeldungen digital gerüstet. Schaun wir mal, wie der Fußball-Kaiser sagte….. </p>



<p><strong>Und im Bestand</strong>. Das stellt sich die Frage: Kann das weg, oder wird saniert. Und die Entscheidung ist auch nicht ohne… </p>



<p>Da kommt eine Studie des <strong>Wuppertal Instituts</strong> im Auftrag der LEG gerade richtig. Das neue Denken beim Neubau oder der Bestandssanierung hinterfragt die Auswirkung auf den CO₂-Fußabdruck. Hier schon mal das <strong>Ergebnis: Die energetische Sanierung verursacht unter Einbeziehung der Nutzungsphase nur 50 % des CO₂- Fußabdrucks eines Neubaus</strong>. Lesen Sie mehr <strong>ab Seite 8 </strong>und laden die komplette Studie herunter. </p>



<p><strong>Die Bestandssanierung</strong> erfordert immer einen engen Kontakt mit den Bewohnern. Sie wollen eingebunden werden, häufig mitsprechen und einfach nur dabei sein. Das ist auch verständlich. Schließlich ist die Wohnung ihr Rückzugsort, ihr Stück Heimat. In Berlin, im Bestand der degewo, steht die Sanierung der „Schlange“, die denkmalgeschützte Überbauung der A104 mit 1200 Wohnung an. Ein Riesenprojekt. Damit auch die rund 3000 Bewohner mit eingebunden sind, hat die degewo einen Sanierungsrat berufen. Alle über die Aufgaben lesen Sie <strong>ab Seite 29</strong>.</p>



<p><strong>Mai 2022</strong> eine neue Technikausgabe. Klicken Sie mal rein.</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-257cf9cd-3d74-46c6-97a9-8570cf0d040f" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Editorial-Technik-AG121.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Editorial-Technik-AG121.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-257cf9cd-3d74-46c6-97a9-8570cf0d040f">Herunterladen</a></div>
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		<title>Neue Ideen, neues Bauland &#8211; Kaiserslautern: Fritz-Walter- Stadion wurde Mittelpunkt eines Stadtquartiers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt nicht nur das Fußballherz höherschlagen: In Kaiserslautern könnte das Fritz-Walter-Stadion schon bald den Mittelpunkt eines neuen Stadtquartiers bilden. Denn Teile der Flächen in und um die Sportarena können auch außerhalb der Spielzeiten gut genutzt werden – etwa zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten. Das deutschlandweit einzigartige Konzept ist für Vereine, Kommunen und Investoren äußerst verlockend. [&#8230;]</p>
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<p>Lässt nicht nur das Fußballherz höherschlagen: In Kaiserslautern könnte das Fritz-Walter-Stadion schon bald den Mittelpunkt eines neuen Stadtquartiers bilden. Denn Teile der Flächen in und um die Sportarena können auch außerhalb der Spielzeiten gut genutzt werden – etwa zum Wohnen, Einkaufen und Arbeiten. Das deutschlandweit einzigartige Konzept ist für Vereine, Kommunen und Investoren äußerst verlockend. </p>



<p>Das Frankfurter Team des auf Bau und Immobilen spezialisierten Beratungsunternehmens Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart erarbeitete einen Masterplan für das neue Viertel am Betzenberg. Die weitere Quartiersentwicklung erfolgt unter anderem über Workshops und Veranstaltungen für Bürger:innen.</p>



<p>Mit den umgestalteten Nutzungsmöglichkeiten des Fritz-Walter-Stadions könnte bald ein multifunktionaler Stadtteil auf dem Betzenberg entstehen, der die Spielstätte in jeder Hinsicht bereichert. „Tradition braucht Zukunft. Mit der erweiterten Nutzung des Stadionareals könnten wir einen Platz schaffen, an dem nicht nur der FCK, sondern auch das Leben spielt“, sagt Dr. Klaus Weichel, Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern. Nach den vorläufigen Plänen der Stadt enthält der Bereich rund um das Stadion Wohnanlagen mit Einrichtungen für Senioren, eine Kindertagestätte und ein Ärztehaus. Bewegung spielt weiterhin eine wichtige Rolle: Ein „Haus des Sports“ soll Raum für Physiotherapie, Sportschulen, Vereine, eine Sport- Akademie sowie Veranstaltungen bieten. </p>



<p>Auch ein Rehazentrum oder eine Yogaschule sind in der Einrichtung möglich. Gegenüber dem Stadion sind Veranstaltungsflächen, ein Hotel und ein Spa geplant. Genauso sind Büroräume, Hochgaragen und Gastronomien im neuen Viertel vorgesehen. Geschosswohnungen und Stadtvillen sollen Wohnraum am Quartiersrand bieten. Moderne Co-Working-Spaces und Start-up-Locations könnten in der Südtribüne oder im Logenturm direkt am Stadion realisiert werden. Zusätzliche Containermodule ermöglichen eine kurzfristige und günstigere Nutzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="750" height="415" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2.jpg" alt="" class="wp-image-38938" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2.jpg 750w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-karlsruhe-neues-bauland-2-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption>Platz für kreative Ideen: Mit dem Umbau entstehen Räume für Start-ups direkt am Stadion. ©Drees &amp; Sommer SE</figcaption></figure>



<p>„Das Fritz-Walter-Stadion bietet viele ungenutzte Räume und Flächen, vor allem in der Ost- und Südtribüne, die auch den Spielbetrieb und die Zuschauerränge in keiner Weise tangieren“, bemerkt der Oberbürgermeister. Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Stadt und Landkreis Kaiserslautern (WFK), erklärt: „Wenn wir die Zukunft nach Kaiserslautern holen wollen, dann brauchen wir attraktive Räume für kreative Ideen. Deshalb ist das Stadion das optimale Zuhause für junge Unternehmen und das Areal bietet Möglichkeiten für Wohnraum. Ein Stadion ist kein Gebäude wie jedes andere. Mit diesem Umbaukonzept positioniert sich die Stadt als echter Innovationsträger.“</p>



<h2>Lebhafte Quartiere kurbeln die Wirtschaft an</h2>



<p>Die vorgesehenen Stadtentwicklungsmaßnahmen in und um das Stadion beleben nach deren Umsetzung den Betzenberg nicht nur, sondern stellen auch die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit des Stadions sicher und entlasten die Kommune finanziell. Thomas Hengen, Geschäftsführer Sport beim 1. FC Kaiserslautern, sagt: „Allein Corona hat gezeigt, dass eine zu große wirtschaftliche Abhängigkeit von den Zuschauerzahlen im Stadion die Vereine wirtschaftlich unter Druck setzen kann&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Studie: Energetische Sanierung verursacht unter Einbeziehung der Nutzungsphase nur 50 % des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-energetische-sanierung-verursacht-unter-einbeziehung-der-nutzungsphase-nur-50-des-co%e2%82%82-fussabdrucks-eines-neubaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-energetische-sanierung-verursacht-unter-einbeziehung-der-nutzungsphase-nur-50-des-co%25e2%2582%2582-fussabdrucks-eines-neubaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 21:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat angekündigt, bis 2026 rund 200 Milliarden Euro in den Klimaschutz zu investieren. In der Immobilienwirtschaft stehen vor allem nachhaltiges Bauen und Sanieren mit CO₂-Reduktion im Fokus. Die LEG geht voran: Mit definiertem Klimapfad zu Klimaneutralität bis 2045 und eigenen Projekten hinsichtlich serieller Sanierung, Energie-Transformation und Nutzerbeitrag. Die gemeinsame Studie mit dem Wuppertal Institut belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund hat das Wohnungsunternehmen LEG das renommierte Wuppertal Institut beauftragt, energetische Gebäudesanierungen sowie Neubauprojekte ökologisch zu bewerten. Im Fokus der Untersuchung standen dabei Materialbedarf, Primärenergieverbrauch und die damit verbundenen Treibhausgas- Emissionen. Die Studienergebnisse liegen jetzt vor.</p>



<h2>Studie belegt ökologische Vorteile energetischer Sanierung von Gebäuden</h2>



<p>Anhand eines umfangreichen Datensatzes zu den Gebäuden aus drei relevanten Baualtersklassen des Immobilienbestandes der LEG hat das Wuppertal Institut den CO₂-Fußabdruck im Lebenszyklus eines neuen Gebäudes im Vergleich zur Sanierung eines bestehenden Gebäudes analysiert. Dem zugrunde lagen verschiedene Strukturmerkmale der Gebäude wie der Zeitraum der Erstellung, die Wohnungsanzahl, die Anzahl an Etagen, die Dachform sowie der Wandaufbau und die Wohnfläche. </p>



<p>Im Ergebnis zeigt die Studie, dass, wenn auch die CO₂-Kosten für den Bau neuer Gebäude Berücksichtigung finden, der Ansatz der energetischen Sanierung nur die Hälfte des CO₂-Fußabdrucks eines Neubaus verursacht. Zwar hat der Neubau zweifelsfrei einen sozialen Wert, da er das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen hilft. Aber eine Alternative zur Sanierung in Beständen ist er aus ökologischer Sicht nicht. Oder anders gesagt: Neubau ist notwendig, wo zusätzlicher Wohnraum gefragt ist. Abriss und Neubau ist in puncto Klimaschutz in aller Regel dagegen kontraproduktiv und keine Lösung für den Gesamtbestand in Deutschland. </p>



<p>Die Studie hat aber auch gezeigt, dass der Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen, z.B. über Wärmepumpen, noch deutlich beschleunigt werden und damit die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringert werden muss. </p>



<p>Entscheidend ist bei alledem die Umsetzungsgeschwindigkeit und Kosteneffizienz. Die LEG verfolgt genau diesen Ansatz und hat verschiedene Projekte angestoßen. Insbesondere der seriellen Sanierung kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, um die Kosten für Mieter, Umwelt und Gesellschaft möglichst gering zu halten.</p>



<h2>Weg zur Elektrifizierung von Heizsystemen muss beschleunigt werden, um Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern</h2>



<p>Neben dem Energiesprongprojekt in Mönchengladbach-Hardt verfolgt die LEG darüber hinaus weitere eigene Initiativen, um das Thema voranzutreiben. Daneben zahlen aber auch weitere Projekte, wie die Erprobung dezentraler Energieversorgung mit einem Biomasseheizkraftwerk im Siegerland, der weitere Anschluss unserer Bestände an Fernwärmenetze sowie die Erprobung unterschiedlicher Maßnahmen zur Änderung des Nutzerverhaltens in die Klimastrategie der LEG ein&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-wuppertal-leg-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Grüne Fernwärme für das LEG-Quartier in Herne- Horsthausen -Grubengas macht es möglich</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruene-fernwaerme-fuer-das-leg-quartier-in-herne-horsthausen-grubengas-macht-es-moeglich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruene-fernwaerme-fuer-das-leg-quartier-in-herne-horsthausen-grubengas-macht-es-moeglich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus der Grube in die Stube: Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten haben die Stadtwerke Herne jetzt die ersten Häuser in Herne-Horsthausen an ihr grünes Wärmenetz angeschlossen. Größter Abnehmer der klimafreundlichen Wärme aus Grubengas ist das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen LEG. Dr. Volker Wiegel und Ulrich Koch, die Vorstände der LEG SE und den Stadtwerken Herne, gaben den Startschuss für die neue Wärmeversorgung im Quartier in Horsthausen.</p>



<p>Nach erfolgreicher Testphase heizen nun die Mieter von 298 LEG-Wohnungen mit Grubengas aus der ehemaligen Zeche Friedrich der Große. „Das grüne Fernwärmenetz ist ein großartiges Projekt – klimafreundliche Wärme aus regionalen Quellen. Durch den Bau des Netzes ist es uns möglich geworden, unsere Gebäude CO2 neutral zu machen und einen weiteren Schritt auf unserem Weg zur Klimaneutralität in 2045 zu gehen.“, so Dr. Volker Wiegel, operativer Vorstand der LEG Immobilien SE. Joachim Ditzen, Geschäftsführer der projektverantwortlichen LEG-Tochter EnergieServicePlus GmbH (ESP) ergänzt: „Dort, wo grüne Fernwärme möglich ist, nutzen wir sie gerne. Das spart uns Investitionen in neue Heizungsanlagen und ist klimaneutral. Wir sparen dadurch rund 600 Tonnen CO2 ein“. </p>



<p>„Eine effiziente und klimafreundliche Wärmeversorgung ist für uns nicht erst seit diesen angespannten Zeiten wichtig“, betont Stadtwerke-Vorstand Ulrich Koch und verweist auf das zweite Herner Grubengas- Netz an der Akademie Mont-Cenis und die Fernwärmeversorgung aus industrieller Abwärme. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Engagement vor großen Abnehmern wie der LEG, aber auch von zahlreichen privaten Hauseigentümern unterstützt werden.“</p>



<p>Neben der LEG mit rund 300 Haushalten haben sich schon über 30 private Immobilienbesitzer im Quartier für das Heizen mit grüner Wärme entschieden. Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Stadtwerke entschieden, den Netzverlauf zu erweitern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-technik-ag-121-gruben-gas-fernwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/wowi-technik-ag-121-gruben-gas-fernwaerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Die Haftung von Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmern für Dritte und Embargos &#8211; Ein Aufsatz von: Simon Parviz, Partner bei Baker Tilly</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-haftung-von-architekten-ingenieuren-und-bauunternehmern-fuer-dritte-und-embargos-ein-aufsatz-von-simon-parviz-partner-bei-baker-tilly/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-haftung-von-architekten-ingenieuren-und-bauunternehmern-fuer-dritte-und-embargos-ein-aufsatz-von-simon-parviz-partner-bei-baker-tilly</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG121]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Architekten bzw. Ingenieure für das Verhalten Dritter haften, welches häufig schwierig in Planungen antizipiert und damit nicht eingepreist werden kann. Dritte können hier verschiedene Personenkreise sein: So kommt eine Haftung für andere Baubeteiligte in Betracht, insbesondere aufgrund von vernachlässigten Koordinations- und Überwachungspflichten des Architekten bzw. des Ingenieurs. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Architekten bzw. Ingenieure für das Verhalten Dritter haften, welches häufig schwierig in Planungen antizipiert und damit nicht eingepreist werden kann. Dritte können hier verschiedene Personenkreise sein: So kommt eine Haftung für andere Baubeteiligte in Betracht, insbesondere aufgrund von vernachlässigten Koordinations- und Überwachungspflichten des Architekten bzw. des Ingenieurs. </p>



<p>Es kann aber auch durch Embargos bzw. Sanktionen zu mittelbaren Eingriffen durch den Staat, die EU oder andere supranationale Institutionen als Drittem in das Bauvorhaben während der Planungs- oder Ausführungsphase kommen. In diesem Zusammenhang sollen Fragen zur Haftung des Bauplaners und eine mögliche Haftung des Bauunternehmers näher beleuchtet werden.</p>



<h2>I. Dritthaftung des Bauplaners</h2>



<ol><li>Pflichtenprogramm des Bauplaners im Hinblick auf Dritte Das vertragstypische Pflichtenprogramm des Bauplaners ergibt sich aus § 650p BGB. Danach muss die Leistung erbracht werden, die nach dem jeweiligen Stand der Planung und Ausführung des Bauwerks oder der Außenanlage erforderlich ist, um die zwischen den Parteien vereinbarten Planungs- und Überwachungsziele zu erreichen. Die konkrete Ausgestaltung dieser Pflichten resultiert aus dem mit dem Bauherrn geschlossenen Architekten- bzw. Ingenieurvertrag. <br><br>Zu betonen ist, dass der Bauplaner nicht das mangelfreie Werk an sich schuldet, sondern eine fachgerechte und genehmigungsfähige Planung, auf deren Grundlage ein mangelfreies Werk entstehen kann.1 Sofern Dritte am Bauvorhaben beteiligt werden, was in der Praxis den Regelfall darstellt, müssen diese während der Ausführung ihrer Gewerke von dem Architekten koordiniert und überwacht werden. Maßstäbe der Koordinierungs- und Überwachungspflichten sind nicht starr, sondern steigen linear mit der Fehlerträchtigkeit einzelner Arbeiten oder Bauabschnitte. So muss der Planer typische Gefahrenquellen und kritische Bauabschnitte kontrollieren.</li><li>Vertragliche Dritthaftung Die vertragliche Haftung des Bauplaners ist dann einschlägig, wenn vertragliche Pflichten verletzt werden. Dies richtet sich nach § 650q BGB, der auf die Vorschriften des Werkvertragsrechts verweist. Demnach ist entscheidend, ob das erbrachte Werk, also die Planung des Bauwerks, mangelhaft ist. Bedient sich der Bauplaner Dritter zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten, kann das Verschulden des Dritten über § 278 BGB dem Bauplaner zugerechnet werden, was grundsätzlich zu dessen Haftung führen kann. <br><br>Nicht selten bedürfen Planungen punktuell spezifischer Kenntnisse, wofür sog. Fachplaner eingeschaltet werden, die beispielsweise statische Berechnungen vornehmen oder die Wahrung von örtlich divergierender Brandschutzverordnungen sicherstellen. Sofern die Planungen des Fachplaners fehlerhaft sind und der Bauplaner dies erkennen kann, haftet er für die fehlerhafte Planung des Fachplaners über § 278 BGB.</li><li>Haftung des Bauplaners für vom Bauherrn eingeschaltete Dritte Jenseits der dargestellten Haftung für Erfüllungsgehilfen i.S.d. § 278 BGB kommen im Architekten- und Ingenieurrecht weitere Konstellationen in Betracht, die zu einer Dritthaftung führen können, ohne dass der Bauplaner die haftungsverursachenden Dritten überhaupt zu ihrer Tätigkeit veranlasst. Solche Konstellationen können sich daraus ergeben, dass Dritte nicht vom Bauplaner, sondern vom Bauherrn selbst eingeschaltet werden&#8230;</li></ol>



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		<title>Die Sonne lockt und ab auf den Balkon, Terrasse oder Garten – Urteil rund um die Immobilie im Frühjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Jahreszeit bringt für Haus- und Grundbesitzer ihre Besonderheiten mit sich. Im Sommer geht es um Freizeit und Erholung im Garten, im Herbst um die Ernte von Früchten und das Laubsammeln, im Winter um die Verkehrssicherungspflichten bei Schnee und Eis. Und im Frühjahr? Da wagen sich viele erstmals wieder für längere Zeit nach draußen. Natürlich [&#8230;]</p>
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<p>Jede Jahreszeit bringt für Haus- und Grundbesitzer ihre Besonderheiten mit sich. Im Sommer geht es um Freizeit und Erholung im Garten, im Herbst um die Ernte von Früchten und das Laubsammeln, im Winter um die Verkehrssicherungspflichten bei Schnee und Eis. Und im Frühjahr? Da wagen sich viele erstmals wieder für längere Zeit nach draußen. Natürlich sind damit gelegentlich auch Rechtsfragen verbunden. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat einige Urteile dazu gesammelt – vom verbotenen Einblick in den Nachbarsgarten bis zum zugewachsenen Verkehrsschild, das ein Grundstückseigentümer von den Zweigen befreien muss.</p>



<h2>Wurzeln wachsen in Nachbars Garten</h2>



<p>Ein Klassiker beim Gartenstreit sind Baumwurzeln, die von einem Grundstück auf das andere wachsen und deswegen als Belästigung empfunden werden. In Rheinland-Pfalz sah ein Nachbar deswegen die Nutzbarkeit seines Grundstücks stark eingeschränkt. Wegen aus dem Boden herausragender Wurzeln konnte er zum Beispiel den Rasen nicht mehr mähen. Ihm wurde gestattet, zur Selbsthilfe zu greifen und die Wurzeln einer Fichte zu kappen. Das Landgericht Frankenthal (Aktenzeichen 2 S 132/20) sah dies als berechtigt an – und zwar selbst dann, wenn danach ein Absterben des Baumes drohe.</p>



<h2>Edelkamin im Schrebergarten</h2>



<p>In Kleingartenparzellen richten es sich die Pächter gerne so gemütlich wie möglich ein. Manchmal übertreiben sie es aber damit. So baute sich ein Pächter einen Ofen mit Edelstahlkamin ein. Den musste er auf Antrag des Verpächters und Anordnung des Amtsgerichts Brandenburg (Aktenzeichen 31 C 288/20) wieder entfernen. Eine solche Feuerstätte weise auf eine unzulässige Dauernutzung der Laube hin, hieß es im Urteil.</p>



<h2>Aus Teich wurde Schwimmbecken</h2>



<p>Wer als Mieter einen Antrag auf bestimmte Umbauten stellt, der sollte sich auch im Bereich dessen bewegen, was er beantragt hat. Das war bei einem Fall in Hessen nicht so. Dort hatte ein Mieter die Genehmigung für den Bau eines „Biotops mit kleiner Teichanlage“ eingeholt, dann aber ein betoniertes Schwimmbecken errichtet. Das Oberlandesgericht Frankfurt (Aktenzeichen 2 U 9/18) verpflichtete ihn zum Rückbau&#8230;</p>



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		<title>Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ab 1. Mai und so sieht es in den übrigen Bundesländern aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:44:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung fördert die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben einige Bundesländer bereits eine Photovoltaik-Pflicht beschlossen. Wo die Nutzung von Solarstrom verpflichtend ist, und welche Bundesländer folgen, lesen Sie hier. Wer in Baden-Württemberg ein neues Haus bauen möchte, muss seit dem 01.05.2022 eine Solaranlage auf dem Dach installieren lassen. [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung fördert die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben einige Bundesländer bereits eine Photovoltaik-Pflicht beschlossen. Wo die Nutzung von Solarstrom verpflichtend ist, und welche Bundesländer folgen, lesen Sie hier.</p>



<p>Wer in <strong>Baden-Württemberg</strong> ein neues Haus bauen möchte, muss seit dem 01.05.2022 eine Solaranlage auf dem Dach installieren lassen. Ab Januar 2023 gilt die Photovoltaik-Pflicht auch bei einer „grundlegenden“ Dachsanierung von Bestandsgebäuden. Baden-Württemberg ist damit das erste Flächenbundesland, das eine umfassende Solarpflicht erlassen hat.</p>



<h2>Welche Bundesländer ziehen 2023 nach?</h2>



<p>Auch <strong>Berlin </strong>und <strong>Hamburg </strong>haben eine Solarpflicht für Neubauten verabschiedet, die ab 2023 greifen wird. In Berlin betrifft diese auch die Dachsanierungen von Bestandsgebäuden, in Hamburg wird Photovoltaik auf sanierten Dächern erst ab 2025 zur Pflicht. </p>



<p><strong>Nordrhein-Westfalen</strong> sieht eine <strong>Solarpflicht ab 2022</strong> vor – allerdings nur <strong>für überdachte Parkflächen</strong> mit mehr als 35 Parkflächen bei Nichtwohngebäuden.</p>



<p>In <strong>Rheinland-Pfalz</strong> müssen ebenfalls <strong>überdachte Parkflächen ab 50 Stellplätzen</strong> ab 2023 mit Solarmodulen ausgestattet werden. Das Gleiche gilt für gewerbliche Neubauten. </p>



<p>Die Bundesländer <strong>Schleswig-Holstein, Sachsen, Niedersachsen, Bremen und Bayern</strong> haben bereits Pläne für die Umsetzung einer Solarpflicht. Bayern möchte diese im Juli 2022 auf Nicht-Wohngebäuden und ab Januar 2023 auf allen Wohngebäuden umsetzen. <strong>Ab 2025 sind auch Dachsanierungen von der Photovoltaik-Pflicht betroffen</strong>. </p>



<p><strong>Hessen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und das Saarland</strong> haben noch keine konkreten Pläne bekannt gegeben.</p>



<h2>Wann kommt die bundesweite Photovoltaik-Pflicht?</h2>



<p>Im Koalitionsvertrag haben alle Regierungsparteien festgehalten, dass zukünftig alle geneigten Dachflächen für die Sonnenenergie genutzt werden sollen. Bei gewerblichen Neubauten soll dies verpflichtend, bei privaten Neubauten zur Regel werden. Robert Habeck (Grüne) möchte eine solche Solarpflicht für Privatgebäude jedoch in naher Zukunft gesetzlich verankern. Trotzdem gilt: Zum jetzigen Zeitpunkt wurde noch keine bundesweite Einführung einer Photovoltaik-Pflicht beschlossen!</p>



<h2>Was bedeutet eine Solarpflicht?</h2>



<p>Im Gebäudebereich werden laut Bundesregierung ein Drittel der Treibhausgasemissionen – größtenteils beim Heizen – verursacht. Das Ziel ist es, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu realisieren. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, braucht es energieeffizientere Gebäude und einen höheren Anteil erneuerbarer Energien am Wärmeverbrauch. Oder anders ausgedrückt: Langfristig muss Strom nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien erzeugt werden&#8230;</p>



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		<title>Holz im Aufzugsschacht – so werden 24 Schulen in Berlin barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt. Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde…. Es ist ökologisch, [&#8230;]</p>
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<p>Holz erfreut sich als Baustoff immer größerer Beliebtheit. Bereits heute liegt der Marktanteil bei Wohnneubauten in Deutschland bei rund 20 Prozent – Tendenz steigend. Um eine konsequente Nutzung des Materials zu ermöglichen, hat Schindler die erste Standardlösung für Aufzugschächte aus dem nachwachsenden Rohstoff entwickelt.</p>



<h2>Vielen gilt Holz als der Baustoff der Stunde….</h2>



<p>Es ist ökologisch, bindet Kohlenstoffdioxid und schafft nicht nur schöne Räume, sondern auch ein gutes Raumklima. Allein wegen des Klimawandels gewinnt der Holzbau damit zunehmend an Bedeutung. Hinzu kommt: Weil sich selbst große Holzelemente im Werk leicht vorfertigen lassen, sind Holzgebäude wesentlich schneller errichtet als Mauer- oder Stahlgebäude.</p>



<h2>…. auch bei der Berliner Schulbauoffensive</h2>



<p>Für Aufzugsbauer stellen Holzhäuser allerdings eine neue Herausforderung dar: Aufzüge benötigen normalerweise einen Beton-, Mauerwerks- oder Stahlschacht. Holz ist hier bislang nicht üblich. Für einzelne Projekte haben Schindler-Teams in der Vergangenheit zwar immer wieder individuelle Sonderlösungen zur Befestigung der Aufzugskomponenten in einem Holzschacht konzipiert. Allerdings fehlte bislang eine Standardlösung, die für die unterschiedlichen Modelle wie den Schindler 3000 eingesetzt werden kann. </p>



<p>Den Ausgangspunkt für eine entsprechende Entwicklung bildeten, neben der allgemeinen Entwicklung in Richtung Holz, Kundengespräche und eine daraus resultierende Angebotserstellung zu konkreten Projekten: <strong>In Berlin sollten im Rahmen der Schulbauoffensive 24 Schulen mit dreigeschossigen Ergänzungsbauten in Holz-Modul-Bauweise entstehen und mit Aufzügen barrierefrei ausgestattet werden</strong>. </p>



<p>„Dafür haben wir ein sechsköpfiges Team mit Vertreter*innen aus dem Vertrieb, dem Innendienst, der Montage, unserem Trainingscenter sowie dem Modernisierungs- und Designzentrum zusammengestellt“, sagt Christian Thomas, im Raum Berlin Leiter des Vertriebs für Großund Spezialprojekte bei Schindler Deutschland. Das Ergebnis ist ein Montagesystem für Aufzüge, das auf einer Standardbefestigung aus dem Holzbau basiert. Nach entsprechenden Tests im Trainingscenter in Berlin, die dessen Eignung für dynamische Lasten belegt, wurde das System im vergangenen Jahr zertifiziert.</p>



<p>Unter Berücksichtigung der Festigkeitsklassen unterschiedlicher Hölzer ist es für nahezu alle Holzsorten geeignet, die im Bau verwendet werden. „Das Material ist natürlich individueller als klassische Beton- oder Stahlschächte. Deswegen haben wir ein Tool entwickelt, um schnelle Entscheidungen hinsichtlich der optimalen Lösung zu treffen“, erläutert Christian Thomas.</p>



<h2>Seit Sommer 2021 im Einsatz</h2>



<p>Das neue System kam nach Auftragserteilung erstmals im Sommer 2021 in einer Grundschule in Berlin-Lichtenberg zum Einsatz und hat sich bewährt: „Bei der Montage und der Abnahme zeigten sich keine Probleme, und die Zusammenarbeit mit dem ausführenden Bauunternehmen Kaufmann Bausysteme sowie dem Bauherrn der Schule, dem Berliner Senat, funktionierte sehr gut“, sagt der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter Jan Rohdenburg. Für neun weitere Schulen ist Schindler bereits beauftragt, die restlichen 14 sollen bis Ende 2024 folgen&#8230;</p>



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		<title>Frühzeitige Bürgerpartizipation: degewo ruft Sanierungsrat in der Schlangenbader Straße ins Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt. Das Begleitgremium hat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 8. April 2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt.</p>



<p><strong>Das Begleitgremium hat die Aufgabe</strong>, den Austausch zu Themen rund um die Sanierung zu organisieren und die Belange der Anwohnerschaft zu prüfen. Der Sanierungsrat setzt sich aus Mietern, Mietergremien, Gewerbetreibenden, ansässigen sozialen Trägern, Bürgernetzwerken und degewo-Mitarbeitern zusammen und wird drei bis vier Mal pro Jahr tagen. </p>



<p>Bei der Auftaktsitzung gab degewo einen ersten Einblick in das mögliche Sanierungsvorhaben, erläuterte den aktuellen Planungsstand und zeigte Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf. </p>



<p><strong>Sandra Wehrmann</strong>, Vorstandsmitglied der degewo AG, begrüßt die Gründung des Sanierungsrats mit folgenden Worten: „Transparenz und Partizipation sind uns bei unserem Vorhaben in der Schlangenbader Straße sehr wichtig. Deswegen haben wir beschlossen, bereits in dieser frühen Planungsphase die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, die an einer Sanierung der „Schlange“ ein besonderes Interesse haben. So können wir sicherstellen, dass ihre Belange von Anfang an in unsere Überlegungen und Vorbereitungen einfließen und eine eventuelle Sanierung dieses einzigartigen, denkmalgeschützten Gebäudes für alle Beteiligten ein Erfolg wird.“</p>



<p>degewo hatte im September 2021 entschieden, weiterführende Planungen und Vorbereitungen einer Sanierung in einem ersten Schritt auf die Wiesbadener Straße 59 A-E/Schlangenbader Straße 28 A-E zu konzentrieren. Diese prüfenden Maßnahmen werden frühestens im Jahr 2024 abgeschlossen sein und die Grundlage für eine Entscheidung über eine Sanierung dieses Abschnittes bilden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-degewo-ruft-Sanierungsrat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-technik-ag-121-degewo-ruft-Sanierungsrat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Katholisches Siedlungswerk München saniert Wohnungen sozial und klimafreundlich, mit Holzbau und Nachhaltigkeit &#8211; Drees &#038; Sommer berät</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/katholisches-siedlungswerk-muenchen-saniert-wohnungen-sozial-und-klimafreundlich-mit-holzbau-und-nachhaltigkeit-drees-sommer-beraet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=katholisches-siedlungswerk-muenchen-saniert-wohnungen-sozial-und-klimafreundlich-mit-holzbau-und-nachhaltigkeit-drees-sommer-beraet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 20:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Drees & Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über 3.000 Wohnungen zählen zum Bestand der Katholischen Siedlungswerk München GmbH (KSWM), 17 Prozent davon werden öffentlich gefördert. Dieses umfassende Gebäudeportfolio soll nun so modernisiert werden, dass es alle Anforderungen an Klimaschutz und Energieeffizienz erfüllt. Das Kath. Siedlungswerk steht damit vor einer großen Aufgabe, schließlich unterscheiden sich die Objekte in Alter und Sanierungsbedarf. Das auf Bau- und Immobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE mit Hauptsitz in Stuttgart unterstützt das Siedlungswerk mit einer neu entwickelten Klimaroadmap. Diese beschreibt einen detaillierten Entwicklungspfad hin zu einem umweltfreundlichen Bestand. Am 24.03.2022 wurde der Plan verabschiedet.</p>



<p>Im Gebäudesektor entfallen 35 Prozent der CO2-Emissionen auf Wohngebäude, davon sind Bauten, die vor 1979 errichtet wurden, für zwei Drittel der Emissionen verantwortlich. Damit stehen Immobilienunternehmen in der Verantwortung, den Energieverbrauch ihrer Gebäude deutlich zu senken und entsprechende Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen. Schließt der Immobilienbestand dabei tausende unterschiedlich beschaffene Objekte ein, wie es beim Münchener Siedlungswerk der Fall ist, wirft das komplexe Fragestellungen auf. </p>



<p>„Bei unseren Neubauprojekten achten wir schon lange auf eine nachhaltige und klimafreundliche Bauweise. Hier setzen wir verstärkt auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und entlasten die Umwelt durch hohe Energieeffizienz. Die Klimawende in Deutschland kann aber nur gelingen, wenn der Bestand zukunftsgerecht modernisiert wird und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner gesteigert wird. Dieser Umbau ist eine Aufgabe für Jahrzehnte“, stellt Stefan Geissler fest, Geschäftsführer der Kath. Siedlungswerk München GmbH. So entsteht mit der Wohnanlage in Grafing ein Pilotprojekt für Holzbau und Nachhaltigkeit. Die neuen Wohneinheiten stellen ihre Effizienz über energetisch günstige Heizungsanlagen und innovative Wärmepumpen sicher.</p>



<h2>Heute schon an Übermorgen denken</h2>



<p>Für das ambitionierte Sanierungsvorhaben hat sich das KSWM die Experten von Drees &amp; Sommer ins Boot geholt: Das Team erarbeitete einen detaillierten Handlungspfad, die sogenannte Klimaroadmap. Diese zeigt, wie das Siedlungswerk die CO2-Emissionen ihres Gebäudebestands bis 2050 auf nahezu Null reduzieren kann. „Die Klimaroadmap bietet einen fundierten Leitfaden, wie wir alle Aspekte in der Entwicklung eines klimaverträglichen Gebäudebestands unter einen Hut bekommen. Das ist eine hochkomplexe Rechen- und Optimierungsaufgabe“, sagt Moritz-Andreas Decker, Experte für Klimaneutralität und Energiemanagement bei Drees &amp; Sommer. </p>



<p>Nach einer ersten Bestandsaufnahme wurden die Energiewerte der letzten drei Jahre analysiert. Neben den einzelnen Gebäude- und Wohneinheiten nahmen die Berater auch energetische Quartierslösungen unter die Lupe. „Langfristig rechnet sich die Investition in die Sanierung, denn die Klimaroadmap sichert mit entsprechenden Maßnahmen Einsparungen im Betrieb – und damit die Werterhaltung der Immobilien“, erklärt Markus Claudy, Drees &amp; Sommer-Experte für Dekarbonisierung und Energieoptimierung. „Gleichzeitig werden Fehlinvestitionen und damit verbundene Nachrüstungen oder teure Umbauten aufgrund von regulatorischen Beschlüssen vermieden.“</p>



<h2>Neu ist gut, erneuerbar ist besser</h2>



<p>Einer der größten Emissionsverursacher im Gebäudebereich sind die Heizungssysteme. In Deutschland werden rund drei Viertel aller Wohneinheiten – also Ein- und Mehrfamilienhäuser – mit Öl und Erdgas beheizt&#8230;</p>



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